Häuser
19. Juni 2020 Lesezeit: ~14 Minuten

Im Gespräch mit Thilo Rohländer

Was ist der fotografische Reiz des vermeintlich Banalen? Sei es das Zufallsstillleben aus altem Sessel neben dem Mülleimer auf der Straße, trostlos anmutende Plätze an den Rändern unserer Ortschaften oder oft eher aus- als einladend wirkende Architektur des Brutalismus.

Um dieses Phänomen etwas genauer zu untersuchen, habe ich ein paar Menschen zum Gespräch gebeten, deren Arbeiten mir mit diesen Themen unter unserem Hashtag #instakwer aufgefallen sind. Nachdem ich bereits mit Moritz Wahl, Michael Möller und Carsten Pesch gesprochen habe, folgt hier nun Teil vier der Interviewserie mit Thilo Rohländer aka. @lll.lll.lll.ll.ll.ll.l.l.l.

Hallo Thilo! Danke, dass Du Dir die Zeit für ein Interview nimmst. Erzähl doch erst einmal etwas über Dich – wer bist Du, was machst Du?

Ich lebe in Dortmund und bin Architekt und Fotograf. Mein Architekturstudium habe ich in Dortmund absolviert, daher stammen viele meiner Fotografien auch aus dieser Stadt und ihrer näheren Umgebung. Das Studium lehrte mich, unsere gebaute Umgebung zu analysieren und kritisch zu reflektieren – diese intensive Auseinandersetzung mit der Architektur dient mir als Inspiration für die Fotografie.

Unterführung

zwei Bäume am Wasser

Fotografie hast Du aber nicht studiert? Wie ist sie in Dein Leben gekommen und dort geblieben?

Genau, das Fotografieren habe ich mir selbst beigebracht und mich über die Jahre immer wieder mit anderen ausgetauscht. In meiner frühen Jugend habe ich unter anderem sehr viele Skateboardmagazine gelesen. Ich denke, dass die Fotografien immer einen Eindruck auf mich gemacht haben.

In den Skateboardzeitschriften gab es viele Fotos von bestimmten Tricks, die in einem bestimmten Moment eingefangen wurden. Anders als in einem Video oder wenn man selbst vor Ort gewesen wäre, musste man sich alles drum herum hinzudenken. Es gibt also immer Platz für Interpretation. Ich denke, dass mich das schon in jungen Jahren begeistert hat.

Meine ersten Bilder habe ich mit einer alten Kamera meiner Mutter geknipst von dem ausgehend habe ich immer wieder Fotos gemacht. Eine intensive Auseinandersetzung mit der Fotografie hat jedoch erst mit dem Beginn meines Architekturstudiums und meinen Umzug in eine größere Stadt angefangen.

Zu dieser Zeit bin ich von Ausstellung zu Ausstellung gelaufen und stolperte über die ersten Fotokünstler*innen, die einen bleibenden Eindruck bei mir hinterließen. Am Anfang waren das vor allem Künstler*innen der Düsseldorfer Fotoschule.

In meinem Leben habe ich viel ausprobiert; bei der Fotografie bin ich jedoch geblieben. Für mich ist es wahrscheinlich die natürlichste Form, mich kreativ auszudrücken.

HäuserHausgiebel hinter einem Hügel

Deine Arbeiten sind vom Inhalt her ja erst einmal eher dokumentarisch. Besteht das Kreative für Dich – polemisch gefragt, wenn man so will – dann eher im Auswählen?

Ich denke, dass ein Teil des kreativen Prozesses definitiv in der Planung und beim Fotografieren selbst stattfindet. Man überlegt sich, was man fotografieren möchte und wie man es bestmöglich umsetzten kann. Viele meiner Bilder entstehen aber auch unterwegs, ohne dass ich mich zuvor darauf vorbereitet habe.

Ein bestimmter Ort kann einen spontanen Impuls auslösen. Daraufhin fange ich an, den Ort zu analysieren und mir zu überlegen, was genau mein ursprüngliches Interesse geweckt hat. Wenn ich diese Sache ausmachen kann, konzentriere ich mich darauf und versuche, möglichst viele störende Faktoren zu eliminieren. Das sind für mich die Grundlagen für ein interessantes Bild.

Im Nachgang versuche ich gegebenenfalls durch Nachbearbeitung, diese Wirkung, die das Bild haben soll, zu verstärken oder sogar zu überspitzen. Dadurch entstehen bei mir manchmal leicht wirklichkeitsfremde Bilder. Grundsätzlich interessieren mich Motive, die die Absurdität der menschlich erschaffenen Umwelt in den Vordergrund stellen.

Ich finde es schön, wenn man etwas zum ersten Mal sieht. Wenn man gewisse Orte öfter besucht oder sie fest in den Alltag integriert sind, verliert man nach und nach das Interesse und nimmt sie kaum noch wahr, dabei ist natürlich jeder Ort einzigartig und in einer Weise vom Menschen geprägt.

Ich versuche also stets, alles unvoreingenommen zu beobachten und Orte aufgrund ihrer Widersprüchlichkeit, Absurdität oder auch ihrer besonderen Schönheit festzuhalten.

Fluss in versteppter Landschaft

Fassade mit Zaun und Wiese davor

Auf mich wirken Deine Bilder immer sehr „unbearbeitet“, ihre Wirkung schien mir oft vor allem auf starken Ausschnitten zu beruhen. Wie sieht Dein Workflow aus, was passiert in der Nachbearbeitung noch alles?

Ein starker Ausschnitt hilft, den Fokus auf die wichtigen Dinge zu richten. Diesen lege ich jedoch im Vorhinein beim Fotografieren fest. Viele meiner Bilder sind bis auf die „üblichen“ Anpassungen des Kontrasts und der Farben nicht nachbearbeitet. Wenn ich Fotos jedoch nachbearbeite, tue ich das meist, um ein Bild weiter aufzuräumen und möglichst viele Ablenkungen zu entfernen. Meist sind das Kleinigkeiten wie Blätter auf dem Boden, Flecken auf Putzflächen oder ähnliches.

Das betrifft Naturaufnahmen genauso wie Architekturbilder. Die Korrekturen dienen einer möglichst klaren Bildwirkung ohne viel Ablenkung. Wie weit ich dabei gehe, ist von Bild zu Bild unterschiedlich. Wände, Flüsse oder Wiesen werden dann schnell zu Flächen im Bild und das Ganze bekommt eine leicht grafische Wirkung. Diese kann wiederum einen Effekt der Verfremdung entstehen lassen, den ich sehr spannend finde.

Industrieanlage

Tiefgarage

Wo liegt die Grenze zwischen Bildern, die so einfach sind, sodass sie langweilig werden und denen, die gerade durch eine minimalistische Einfachheit eine Spannung aufbauen?

Ich denke, hier spielt der Kontext eine große Rolle. In Bilderserien können auch recht „langweilige“ Bilder sehr gut wirken. Grundsätzlich stehe ich aber vom Minimalismus inspirierten Bildern oft kritisch gegenüber und strebe diesen Stil nicht an. Ich verbinde damit Bilder, die sehr kurzlebig sind. Ich denke, dass manchmal eine Einfachheit ein Bild stärken kann, manchmal aber auch etwas fehlt.

Vielleicht ist hier auch die Herangehensweise wichtig. Wenn man versucht, aus viel wenig zu machen, um ein Bild zu stärken, ist dies vielleicht effektiver, um ein aussagekräftiges Bild zu bekommen, als wenn man schon mit wenig anfängt.

Generell versuche ich, durch Komposition und Nachbearbeitung ruhige und klare Bilder zu schaffen, die eine gewissen Tiefe und einen Interpretationsfreiraum mit sich bringen. Langweilig werden für mich Bilder, wenn sie keine Fragen aufwerfen, zu eindeutig sind und auch nicht die Sehgewohnheiten der Betrachter*innen stören.

Hausgiebel hinter Mauer an einer Straßepinke Hauswand mit Leiter

Was sind das für Fragen, die Du gern aufwerfen möchtest? Wonach suchst Du; was reizt Dich, ein Bild zu machen?

Ich finde es wichtig, wenn man sich der Welt um uns herum bewusst wird und es schafft, Schönheit in alltäglichen Dingen zu erkennen. In dem Moment, in dem man sich auf die kleinen, scheinbar banalen Dinge konzentriert, wird alles etwas überschaubarer und das schafft Ruhe im Chaos. Ich finde es spannend, eine gewisse Ordnung dort zu suchen, wo man sie nicht unbedingt vermutet.

Mir gefällt es auch, Absurditäten zu fotografieren. Wenn man unsere (gebaute) Umwelt fotografiert, lassen sich anhand der Bilder Rückschlüsse auf den Menschen ziehen. Zum Beispiel, wie wir leben und unser Zusammenleben organisieren, auch ohne den Menschen selbst dabei abzubilden. Teils lassen sich Absurditäten einfangen, die unser Handeln oder die Art und Weise, wie wir unsere Umwelt gestalten, mit einer kritischen Note versehen. Ich würde es schön finden, wenn meine Bilder in dieser Weise zum Nachdenken anregen.

Stuhl mit Jacke vor einer WandGebäude mit verspiegelter Fassade

Würdest Du sagen, dass Du einen eigenen Stil entwickelt hast? Was unterscheidet Deine Arbeiten von denen anderer, die ähnliche Kompositionen und Motive suchen? Moritz Wahl und Carsten Pesch, denen ich die Frage zuletzt gestellt habe, haben darauf überraschend (selbst-)kritisch geantwortet.

Carsten Pesch ist ein sehr guter Freund von mir, wir sind oft zusammen fotografieren gegangen und tauschen uns seit Jahren regelmäßig darüber aus. Die Frage nach dem eigenem Stil finde ich in der Tat auch nicht einfach. Zunächst müsste man definieren, was ein eigener Stil ist. Hat man dann einen eigenen Stil, wenn man anhand eines Einzelbildes erkennt, wer dieses Bild kreiert hat? Oder ist es vielmehr so, dass man auf das Gesamtwerk eines künstlerischen Menschen blickt und sagen kann, dass sich über einen Zeitraum eine gewisse Kohärenz in den Arbeiten erkennen lässt?

Für mich ist es so, dass ich nach denselben Grundsätzen vorgehe, egal was ich fotografiere. Wenn man sich zum Beispiel Naturaufnahmen von mir ansieht, kann man einen gewissen Zusammenhang und eine Ähnlichkeit zu meinen Architekturaufnahmen erkennen.

Generell ist die Frage nach einem Stil in der Architekturfotografie vielleicht einfacher zu beantworten, da dort ein gewisser Rahmen bereits durch das Motiv definiert ist. Jedoch werden sich die Ergebnisse von Fotograf*in zu Fotograf*in stets unterscheiden, denn jede*r hat eine eigene Bildsprache – ob diese mit einem „Stil“ gleichzusetzten ist, weiß ich nicht.

Architekturdetailrosa Hauswand mit Löchern

Wie erlebst Du das Präsentieren Deiner Arbeiten auf Instagram? Die Meinungen dazu sind ja sehr unterschiedlich. Wie verhält sich die Plattform neben anderen, die Du vielleicht bedienst?

Mich interessiert sehr, wie andere Fotograf*innen und Künstler*innen arbeiten und ihre Werke präsentieren. Manchmal entdecke ich mir unbekannte Künstler*innen und manchmal komme ich sogar mit ihnen ins Gespräch. Die Kommunikation mit anderen über die Fotografie und darüber hinaus ist ein großer Pluspunkt für mich, da so schon nette Bekanntschaften entstanden sind. Durch meine Präsenz auf Instagram ergeben sich immer wieder tolle Gelegenheiten wie etwa dieses Interview bei Euch. So etwas freut mich natürlich immer sehr.

Außerdem können Inhalte auf Instagram in ihrer Vielfältigkeit auch als Inspirationsquelle dienen. Aber generell finde ich es sehr wichtig, diese Plattform nicht als alleinige Anregung zu nutzen. Durch die eigenen Aktivitäten und Algorithmen weiß Instagram schnell, was einem gefallen könnte und im Feed erscheinen nur noch die vermeintlich interessanten Beiträge. Dann landet man in einer Filterblase, die nur noch wenig Abwechslung zulässt.

Architekturrosarote Hauswand mit Türkeiflagge, die aus einem Fenster hängt

Wenn ich etwas experimenteller oder analog fotografiere, landen die Bilder meist auf @weird.sink, meinem zweiten Instagram-Kanal. Bei der analogen Fotografie verfolge ich einen ästhetischen Ansatz, der sich nicht so gut mit den Fotos meines anderen Accounts verbinden lässt. Ein Unterschied ist etwa, dass sich dort auch Portraits finden. Es fühlt sich für mich passender an, Menschen analog zu fotografieren. Bei der analogen Fotografie ist die Stimmung wichtig und es ist mehr Platz für das Zufällige. So geht es mir zu mindestens.

Grundsätzlich merkt man, dass Instagram nicht speziell für Leute geschaffen wurde, die sich sehr ambitioniert bis professionell mit Fotografie beschäftigen. Ich denke, dass die Plattform nützlich ist, um sich einen Überblick über eine*n Künstler*in zu verschaffen. Jedoch ist das Betrachten eines Bildes, das auf einem hinterleuchteten Display in Briefmarkengröße an einem vorbeirauscht, natürlich nicht mit dem aufmerksamen Studieren von Drucken in einer Ausstellung oder einem Fotobuch zu vergleichen.

Deshalb fände ich es natürlich schön, wenn sich mir in der Zukunft noch ein paar Möglichkeiten ergeben, meine Bilder auf in einem Buch, Heft oder einer Ausstellung zu zeigen. Das ist natürlich etwas aufwändiger und vielleicht auch unbequemer, als auf Instagram Bilder hochzuladen, aber der direkte Austausch am Objekt ist direkter und möglicherweise auch nachhaltiger.

Über Instagram hinaus ist ein Teil meiner Arbeiten auf meiner Webseite zu sehen. Dort zeige ich hauptsächlich Bilder aus der Architekturfotografie. Auf der Webseite kann ich etwas zielorientierter meine Bilder ordnen und platzieren und habe somit größere Gestaltungsfreiheiten als bei Instagram.

Strand mit Altglascontainer, Schild und Aussichtshäuschen

Unteransicht eines Stegs am Wasser

Was sind Deine fotografischen Ziele und Träume für die Zukunft? Welche nächsten Projekte hast Du vielleicht geplant und was möchtest Du im Leben erreichen?

In letzter Zeit bin ich häufiger abends losgezogen, um Fotos zu machen. Durch die andere Lichtstimmung und das Arbeiten mit dem Stativ ergeben sich neue Motive an Stellen, die mich sonst eigentlich nicht mehr fotografisch reizen.

Ansonsten fotografiere ich gerade vermehrt Gebäude im klassischen Sinne der Architekturfotografie. Eigentlich hat es mich nie wirklich gereizt, „schöne und perfekte“ Gebäude zu fotografieren. Ich habe eher versucht, das Gegenteil zu finden. Das interessiert mich auch nach wie vor, aber die Architekturfotografie, bei der man meist architektonisch gelungene Gebäude abbildet, reizt mich auch auf ihre Weise.

Der Architekturfotograf Marcus Bredt zeigt mir etwa durch seine unkonventionellen Perspektiven, dass man das Imperfekte mit dem Perfekten verbinden kann. Generell fände ich es spannend, mal einen Auftrag als Architekturfotograf zu bekommen. Grundsätzlich hoffe ich, dass ich mich fotografisch immer weiterentwickele und dabei offen für Neues bleibe.

Häuser

von Büschen gesäumter Weg

In der Zukunft würde ich gern noch gezielter in Serien arbeiten. Bisher habe ich das eher vereinzelt getan und viele Einzelbilder geschossen, die zwar auch wieder in einen Kontext gebracht werden könnten, aber denen kein konkretes Konzept vorausgegangen ist. Ansonsten reizen mich Ausstellungen, in denen man Drucke in einer angemessenen Größe zur Schau stellen könnte.

Gerade läuft außerdem noch ein Projekt mit einer Freundin an, das es mir ermöglichen wird, Drucke meiner Arbeiten online anzubieten. Es macht mich immer sehr glücklich, wenn eine Person einen Druck für die eigene Wohnung haben möchte. Bisher war das hauptsächlich im Freundes- und Bekanntenkreis der Fall. Das wird eine Chance sein, noch mehr Leuten meine Bilder zugänglich zu machen.

Was ich in meinem Leben erreichen möchte, ist eine gute Frage. Das klingt jetzt wahrscheinlich etwas kitschig, aber ich möchte ein erfülltes Leben führen, indem ich viel ausprobiere und ein guter Mensch bin.

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9 Kommentare

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  1. Interessante Serie, da viele Bilder, wie im Beitrag angemerkt, unbearbeitet und sehr ausschnitthaft wirken. Das mag vielleicht den Technik- und Schärfefreunden nicht gefallen, kommt jedoch den Bildaussagen zugute. Aber es ist wohl nur etwas für tiefergehend Fotointeressierte. Wer sich mit dem Ansatz beschäftigt, der ahnt (oder hofft jedenfalls), dass sich der Fotograf etwas dabei gedacht hat, und denkt weiter. Dem spontanen Gelegenheitsbetrachter hingegen dürfte das alles schnuppe sein und klickt weg. Kurz: Mir gefallen die Fotografien, weil ich bemerke, dass ich über sie länger nachdenke als bei anderen Bildern.

  2. Ich mag sie sehr, diese Art der fotografischen Darstellung des vermeintlich Banalen. Man muss es mögen, an sich heranlassen. Die fotografische Umsetzung ist sicherlich nicht immer ganz leicht. Die Präsentation ist ja auch oft verbunden mit einer stimmigen Farbgebung, insbesondere innerhalb einer Serie. Aus fotografischer Sicht aber ein spannendes Betätigungsfeld.

    Tolle Interviewserie übrigens, die ihr da gerade am Start habt. Gefällt mir sehr!

  3. Sehr interessante, durchdachte Antworten! Dazu Fotografien, die die Wechselwirkung von Formen, Kontrasten und widersprüchlichen, manchmal fast absurden Räumen und Gebäuden aufzeigen!

  4. Ich mag diese Art der Interviews sehr, in der die Fotografen ihre Sicht auf die Dinge und ihre Arbeitsweise beschreiben, ohne allzu sehr auf die Punkte einzugehen „Welches war meine erste Kamera“ oder „Welche Objektive befinden sich in meiner Fototasche“, wie das ja leider sehr oft bei Interviews mit Fotografen der Fall ist.

    Wirklich sehr sehenswerte fotografische Ergebnisse und Gedanken. Solche Bilder kann man sicher in jeder Stadt machen, man muss nur losgehen und anfangen zu sehen.