Briefkasten mit Perlenvorhang auf Fliesen
20. März 2020 Lesezeit: ~14 Minuten

Banalitäten in gutem Licht

Michael Möllers Fotografien sind mir immer wieder im #instakwer aufgefallen. Er fängt die übersehenen, manchmal auch etwas skurrilen Details des Alltags ein. Oft mit einer sehr minimalistischen Bildgestaltung, die trotzdem ein gewisses ‚je ne sais quoi‘ einfängt, das wiederum den Reiz ausmacht.

Hallo Michael! Danke, dass Du Dir die Zeit für ein Interview nimmst. Erzähl doch erst einmal etwas über Dich – wer bist Du, was machst Du?

Ich bin ein Anfang der 60er Jahre geborener und aufgewachsener Hamburger, der vor ein paar Jahren ins niedersächsische Exil nach Oldenburg gegangen ist. Auch wenn ich immer wieder gern in meiner Heimatstadt Hamburg zu Besuch bin, schätze ich einfach diese piefige Ruhe und Unaufgeregtheit hier in der niedersächsischen Kleinstadt.

Ich bin kein gelernter oder beruflicher Fotograf, sondern habe eine technische und pädagogische Ausbildung. Lange Zeit habe ich im Bereich Prozessoptimierung und Qualitätsmanagement gearbeitet und bin jetzt wieder in Teilzeit im pädagogischen Bereich tätig. Das war ein harter Schnitt, aber eine sinnvolle Entscheidung für mehr Lebensqualität und Zufriedenheit.

abgedecktes Auto

heruntergekommener Verkaufswagen

Welche Rolle spielt die Fotografie in Deinem Leben und wie hat sich das entwickelt?

Wenn ich so zurückdenke, habe ich meine ersten Kontakte zur Fotografie sicherlich über meinen Vater gehabt, der ständig eine Leica oder eine Beaulieu-Kamera dabei hatte. Natürlich mit den üblichen Nebenwirkungen der familiären Dia- und Super-8-Abende. Leider besitze ich keines seiner Bilder mehr. Das zu den Wurzeln.

Später hatte ich in der Schule ein Wahlpflichtfach namens Objektfotografie, bei dem man irgendwelche Dinge arrangierte, knipste und dann in einer Dunkelkammer entwickelte. Pure Magie für einen Sechstklässler wie mich. Irgendwie ist das analoge Fotografieren für mich auch heute noch mit einem Hauch von Magie umgeben.

Licht und Schatten auf einer Lampe

Dann kam lange Zeit nichts und mit etwa Anfang 30 wurde es plötzlich ernster: Die erste Minox kam ins Haus, dann die Rollei 35. Die ersten Radreisen durch Europa wurden dokumentiert. Allerdings immer auf dem Niveau der Urlaubsfotos. Was mich bei der Sache und am Thema gehalten hat, war zu dem Zeitpunkt eigentlich immer die Faszination der Technik in den kleinen Dingern.

Diese Faszination trieb mich dann auch schnell zu den ersten digitalen Kameras. Die Auflösungen stiegen immer mehr, die Bildqualität ebenso. Irgendwann war die technische Seite der Fotografie für mich durch, im Kopf ausdiskutiert. Die Bildqualität reichte eigentlich immer.

Trockenhaube vor einem Fenster

Zeitgleich entwickelte sich das Internet weiter und der mögliche Input an fotografischen Stilen nahm zu. Man konnte sich bei Google Photo, Flickr und Konsorten umsehen, ausprobieren, nachmachen und inspirieren lassen. Schnell habe ich gemerkt, welche Genres mir liegen und welche nicht.

Ich habe eine Menge probiert, vieles war langweilig, vieles kann ich einfach nicht. Makrofotografie ist in meinen Augen wie Modelleisenbahn – zu fummelig. Modellfotografie geht gar nicht – ich kann nicht reden und fotografieren, schon gar nicht gleichzeitig. Architektur ist okay – Häuser laufen nicht weg.

Vorhang weht aus einem Fenster

Dann kam die Foodfotografie. Die beste aller Frauen kam auf die Idee: „Wir machen jetzt einen Foodblog!“ Sie kocht, ich fotografiere, wir essen. Meine erste „ernsthafte“ Beschäftigung mit der Fotografie sollte jetzt also Foodfotografie sein. Ernsthaft in dem Sinne, dass die Bilder wirklich die Öffentlichkeit des Internets betreten.

Nach einigen Versuchen im Bereich Foodfotografie habe ich allerdings schnell merken müssen, dass dieses Genre nicht ganz ohne ist. Foodfotos sind zu 99 % arrangiert. Man hat fast die volle Kontrolle über das Bild, die Komposition und das Licht. Brot läuft auch nicht weg.

Das kann toll sein, aber es kann einen auch zur Verzweiflung bringen, wenn man permanent alles in der Hand hat und (vor allem) immer die Möglichkeit hat, etwas zu verbessern. Eigentlich war ich nie zufrieden mit meinen Bildern.

Schaufenster mit Überschrift Milch

Irgendwann nach etwas über zwei Jahren sonntäglichen Bloggens haben wir das Projekt einschlafen lassen. Zum Teil mit einem etwas wehmütigen Gefühl, zum anderen Teil war es aber auch eine Befreiung. Der wöchentliche Druck, liefern zu müssen, den man sich selbst machte, war sehr hoch. Die (Food-)Bloggerszene war sehr seltsam. Der Blog damit tot. Aber von den Foodfotos profitiere ich heute noch ein wenig.

Parallel zur Erfahrung mit dem Foodblog kam bei meinen Aktivitäten auf den üblichen Fotoplattformen eine große, innere Langeweile auf. Mir fehlte extrem ein neuer Input, das Sehen von anderen fotografischen Stilen. Ich entdeckte andere Seiten der Fotografie, wie sie auf somewhere magazine, Ignant, Phroom, the smart view und letzten Endes EyeEm zu sehen sind.

Jetzt ist eigentlich von den Fotoplattformen nur noch hauptsächlich EyeEm übrig geblieben. Flickr wird von mir als Außenlager benutzt, Instagram verstehe ich nicht. Ein äußerst mühsames Buch mit sieben Siegeln.

Tisch mit Stühlen hinter Glas

Auf der Fotoplattform EyeEm, zusammen mit dem EyeEm Magazine, finde ich Inspiration (wenn man den richtigen Leuten folgt), Bestätigung für meine Fotos (ein paar der Kurator*innen mögen meine Bilder) und man kann ein paar Dollar dazuverdienen (Stockfotografie). Über EyeEm habe ich knapp 4.000 Fotos so nebenbei bei Getty Images, Alamy, Adobe Stock und White Wall platzieren können.

Meine Bilder hingen in verschiedenen Ausstellungen und sind im Druck erschienen, eines kann man sogar bei der Saatchi Art Gallery kaufen (hat noch nie jemand gemacht) und das eine oder andere hat ganz gute Plätze bei den EyeEm Awards erreicht. Mal gucken, wie lange das so läuft und mir Spaß macht.

Fotografieren hat in meinen Augen immer ganz viel mit Input und dem Thema lebenslanges Lernen zu tun. Habe ich schon immer gemacht: Ich habe mir in den 80er Jahren Jonglieren beigebracht und gelernt, bis ich in Berliner Varietés aufgetreten bin, Klettern und Fotografieren gelernt und im letzten Jahr habe ich mir ein Longboard gekauft. Hört nicht auf.

Schatten einer Person hinter Glas

Person mit Spiegelungen

Spannend, dass Du gerade Instagram als unverständlich und mühsam beschreibst, denn dort bin ich ja via #instakwer auf Dich aufmerksam geworden. Eine Hassliebe?

Instagram, das ist ein sehr schweres Thema. Auf der einen Seite ist es eine recht spannende Plattform. Weit verbreitet, viel genutzt, man kann (theoretisch) damit sogar Geld verdienen. Trotzdem mag ich sie weniger als andere. Ich denke, ich bin eher ein visueller Mensch und im Grunde meines Herzens faul.

Fenster

Ich habe relativ viele Fotos dort hochgeladen, als mein Lightroom-Plugin noch funktionierte. Ein Klick und weg. Die Reaktionen auf die hochgeladenen Bilder weckten bei mir Interesse, auf der Plattform weiterzuschauen und so entstand Interaktion. Jetzt geht dieser sehr einfache Weg für mich nicht mehr, ich lade nicht mehr oder selten etwas hoch – ein totes Pferd.

Dann das Visuelle: Egal ob ich Fotos auf dem 5K-Mac, auf dem iPad oder Tragtelefon ansehe, die Fotos sind winzig. Nichts ist konfigurierbar. Das wird den Bildern nicht gerecht. Um möglichst viel Wahrnehmung zu erhalten, müsste man immer im Hochformat fotografieren und ich möchte nicht meine Bilder an eine Plattform anpassen.

Abfallrohr an verhangener Hausfassade

Flickr bietet da ganz andere visuelle Möglichkeiten. Oder Tumblr. Tumblr ist toll: Man kann sich seine eigene Darstellung mit Themen layouten. Kacheldesign, horizontales Scrollen, alles geht. Instagram ist starr.

Wahrnehmung ist auch so ein großes Thema auf Instagram. Warum lädt man dort hoch? Wegen der Wahrnehmung; ich denke, das ist der einzige Zweck. Man versucht, Likes und Abonnements zu generieren, Interaktion zu erlangen. Das Ziel kann Bauchpinselei oder Influencertum sein. Das geht auch nur sehr schwer ohne Unterstützung durch Bots oder selbst geschaffene Communities. Mühsam, sehr mühsam.

Automat an einer Hauswand

Damit bin ich eigentlich seit den Foodblogzeiten durch, nachdem wir gemerkt hatten, was so in den Anfangszeiten alles an Produkten von den lieben Kolleg*innen getestet wurde. Bis hinab zum Klebestift war alles dabei. Irgendwie erinnerten uns diese Produkttester*innen immer an die Gurkenhobelverkäufer vom Wochenmarkt. Wir nannten sie „Prittstiftlutscher“.

Der Weg zum Erfolg auf Instagram ist lang, das Ergebnis eher mau. Ich will nicht Stative oder Fototaschen testen. Brauche ich nicht und bei mir klopft kein Leica an die Tür. Trotzdem lade ich dort Bilder hoch. Gewohnheit. Zwanghaftes Verhalten? Ein paar Leute mögen die Bilder ja auch. Wie Du siehst – ambivalent.

Bushaltestelle

Bushaltestelle

Zurück zu den Fotos an sich: Ich habe Deinen Namen vor allem immer mit Bildern von ungewöhnlichen Details im alltäglichen Umfeld verbunden, aber tatsächlich sieht man ja in Deinem Portfolio viele verschiedene Genres. Welche Themen beschäftigen Dich fotografisch aktuell besonders?

Mit Deiner Fragestellung machst Du ein ganz schönes Fass auf und triffst einen wunden Punkt bei mir. Eine Frage, die ich kommen sah und wusste, dass sie kaum umfassend zu beantworten ist, da ich kein Künstler bin und die Terminologie nicht beherrsche. Ich versuche mal den Ansatz einer Antwort:

Schwer zu sagen, da ich mich für grundsätzlich extrem neugierig halte. Ich denke, ich probiere immer noch sehr viel aus und werde mich sicherlich nicht selbst auf ein bestimmtes fotografisches Genre festnageln. Sicher kann ich aber manches in der Vergangenheit komplett ausklammern. Makros, Naturfotografie im klassischen Sinne, Tiere und die Arbeit mit Modellen.

vergilbter Rettungsring

Auf Reisen entstehen keine Reisebilder, sondern Serien über Bushaltestellen, Fotos von Briefkästen, mit Schutzhüllen abgedeckte Fahrzeuge oder Brötchentüten, die an Toren hängen. Ich kann keine Reisefotografie. Das kann sehr frustrierend für die beste aller Frauen sein, wenn es am Ende heißt: „Zeig doch mal ein paar Fotos.“ Ich kann Triviales.

Ich sehe mit meinen Augen in vielen, ganz alltäglichen Dingen eine gewisse Ästhetik, die ich nur schwer in Worte fassen kann. Um das zu beschreiben, was diese Dinge für mich reizvoll machen, was ich mit meinen Bildern darstellen möchte, müsste ich wahrscheinlich diese besondere Sprache beherrschen, die Künstler*innen, Kurator*innen oder Designer*innen sprechen. Kann ich nicht. Ich kann diese Dinge nur fotografieren.

Tür mit Vorhang

Aber die Frage war ja, was mich besonders interessiert. Aktuell: Licht und Glas, das ist es eigentlich. Dazu Sonne oder besonderes Licht in irgendeiner Form. Meinetwegen auch Dunkelheit, aber nicht dieses Hochnebelgrau, dieses norddeutsche Novemberwetter von September bis Oktober.

Fensterfronten sind gut. Leerstände in den Shoppingmeilen, Schaufenster, Einblicke mit schönen Lichtstimmungen. In Ausnahmefällen sind dann durchaus auch mal Menschen mit auf dem Bild, obwohl ich damit wieder das Genre der Straßenfotografie streife, das ich mittlerweile eher langweilig finde. Eigentlich sind auch diese Fotos wieder ganz triviale, einfache und banale Szenen aus dem Alltag – aber mich reizen sie. Momentan.

Brötchentüte an einer Türklinke

Tüte an einer Türklinke

Wie sieht Dein Workflow aus, welche Rolle spielt Nachbearbeitung für Deine Bilder?

Eigentlich ist mein Workflow ganz einfach: Ich fotografiere momentan mit einer Fuji-Kamera. Wenn ich zuhause bin, werden die Speicherkarten auf den Mac übertragen und in Lightroom eingelesen. Dann versuche ich, die Bilder systematisch durchzusehen; die schlechten, die doppelten, die unscharfen, sehr systematisch zu löschen.

Ein schöner Ansatz, der jedes Mal völlig fehlschlägt und in einer Katastrophe endet. In Wirklichkeit springe ich hin und her zwischen Tagen und Zeiten, orientiere mich nicht an einem zeitlichen Ablauf, sondern an Erinnerungen und Verknüpfungen von Ereignissen.

Heiligenbild vor Gardine mit Reflexionen

Suche nach Bildern von Szenen, die mir im Kopf geblieben sind, erinnere mich zwischendurch an andere und springe beim Betrachten hin und her. Wenn ich an einem hängengeblieben bin, wende ich ein Preset an, feile etwas am Bild herum und lade es dann sofort hoch. (Soll man ja nicht. Man soll ja Bilder erstmal liegen und reifen lassen. Zwei Tage und dann noch einmal ansehen. Das kann ich nicht.) Dann kommt das nächste Bild.

Mittlerweile habe ich zumindest gelernt, nicht mehr in Einzelbildern, sondern in Sequenzen zu denken. Ein Fortschritt, aber auch die sind nicht immer für die Betrachter*innen logisch. Gerade habe ich ein paar ganz nette Fotos von einer Bergtour zusammen mit Fotos von einer alten zerrissenen Plakatwand hochgeladen. Für mich passte es.

Aufsteller Eiskugel in einer Waffel

Technisch gesehen bin ich bei den Bildern – also was Schärfe, Verzeichnung, Rauschen angeht – nicht besonders anspruchsvoll. Mir sind die Farbstimmungen wichtiger. Leider springe ich auch da ziemlich hin und her, sodass es mir wahrscheinlich wahnsinnig schwer fallen würde, ein durchgängiges Portfolio auf einer Webseite zu erstellen.

Seit ein paar Jahren sind die Presets von André Duhme eine sehr hilfreiche Stütze für mich, da sie manchmal sehr spannende Kombinationen ergeben. Diese Nachbearbeitung der Farben spielt für mich eine wesentlich größere Rolle im Workflow als andere qualitative Eigenschaften der Fotos.

Was auch den Vorteil hat, dass ich mich von dieser ganzen Diskussion frei machen kann, welche Bildbearbeitungsprogramme das beste Ergebnis ergeben. Das ist eine Fragestellung für Forenleser*innen.

Licht und Schatten auf einem Vorhang

Fensterfront mit Licht und Schatten

Was sind Deine fotografischen Ziele und Träume für die Zukunft?

Ein Ziel ist mit den fotografischen Inhalten verbunden: Ich muss versuchen, weiterhin neugierig zu bleiben und ein waches Auge zu behalten. Ich stehe manchmal im Zwiespalt, meine Fotos potentiellen Stockfotografie-Kund*innen anzupassen (Kooperation EyeEm / Getty Images).

Das kann einen auch blockieren und ist nicht gut für das fotografische Karma. Dann möchte ich mich auch mehr dem Thema Reportage zuwenden, um mich von Einzelaufnahmen zu lösen. Das führt dann auch zwingend zum zweiten Ziel, das eng mit der Präsentation der Bilder verbunden ist:

Ich werde mich sicherlich kurzfristig mit dem Thema der eigenen Webseite befassen, um mich von Communitys zu lösen und einen Raum für Bildserien und eventuelle Reportagen zu schaffen.

Danke für diese ausführlichen Einblicke, Michael!

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6 Kommentare

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  1. Ein wenig erinnert mich die Art an den Beitrag zwei Tage zuvor: Reflection. Genauso aufgeräumt, genauso zugehörig und klar.
    Das bedeutet echt schon: hinsehen. Das kann anspruchsvoller sein als Teile der Modell-Fotografie, bei der der Serienbildschalter glüht.
    Ein wenig erinnern mich die Bilder aber auch vom Stil her an die 1970er Jahre.

    Was mir gefällt, ist die Ehrlichkeit im Umgang mit den sogenannten sozialen Medien. Aus gleichem Grunde tu ich mich u.a. auch damit schwer, der Datenabgriff käme noch dazu. Zumal ich, wenn ich eine gute Website entdecke, dort auch bei den Bildern bleibe und nicht durch die Galerien durch haste.

    Ich mag diese Art der Fotografie und sie ist auch bei mir immer mal wieder ein Teil von Serien.

  2. Ich empfinde dieses Interview ebenfalls als super erfrischend und sympathisch. Die Bilder noch dazu als anders, spannend, interessanter als so vieles andere, was man täglich in die Feeds geschwemmt bekommt. Vielen Dank dafür!

  3. Exzellente Fotos. Mich erinnern sie an William Eggleston.

    Weniger ist eben oft mehr. Man muss nicht mit fantastischem Equipment um die Welt jetten, man kann an jedem Ort spannende Fotos machen.

  4. Danke für den Beitrag. Als Oldenburger verfolge ich Michael Möller schon länger auf Flickr, mag seine Fotos und habe mir schon oft Inspiration geholt. EyeEM kannte ich bisher nicht und werde mich damit mal beschäftigen.

  5. Ich mag den Stil der im Artikel gezeigten Fotos wahnsinnig gern. Super. Es ist einfach das Auge, dasmdie spannenden Bilder entwickelt, konzentriert und reduziert auf den Punkt. Danke für den Beitrag.