Blick in die Pariser Hochhaussiedlung "Les Olympiades"
14. November 2014 Lesezeit: ~13 Minuten

Im Interview mit Schnepp Renou

Als ich das Portfolio von Simon Schnepp und Morgane Renou entdeckte, gefiel mir auf Anhieb die Art, wie sie Architektur und Räume fotografieren. Ihre individuelle Bildsprache begeistert mich, virtuos scheinen sie Architektur- und Dokumentarfotografie miteinander zu verbinden.

Als ich mich mit den beiden in Kontakt setzte, luden Sie mich zu einem Gespräch in ihrem Atelier in Berlin Neukölln ein. Das ehemalige Ladengeschäft, in dem sie arbeiten, ist geräumig und hell. Nachdem wir uns begrüßt hatten und ich mein Fahrrad im hinteren Teil des Raumes abgestellt hatte, nahmen wir mit einem Kaffee am Fenster Platz.

Morgane, Simon, schön, dass ich Euch für ein Interview gewinnen konnte. Die vielleicht schwierigste Frage gleich zu Anfang: Wie würdet Ihr denn selbst Eure Art der Fotografie beschreiben?

Simon:

Ich finde es schwer diese Frage selbst zu beantworten. Was wir machen, hat sich im Laufe der Zeit entwickelt. Es ist eine Art Vermischung unserer beider fotografischen Stile, würde ich sagen. Ich glaube, wenn wir jeder allein arbeiten würden, sähe das von beiden nicht ganz so aus, wie das, was wir in Gemeinschaft realisieren.

Bunte Wohntürme in einer französischen Wohnsiedlung.

Der Kulturpalast in Warschau.

Ihr fotografiert Architektur, ihr macht Dokumentarfotografie und Portraits findet man in Eurem Portfolio auch. Sind das die Genres, in die Ihr Eure Arbeit einordnen würdet?

Simon:

Ja schon, wobei das nicht so ist, dass wir uns all diese Bereiche auf die Fahne schreiben würden.

Morgane:

Was wir machen, ist sehr frei und es funktioniert zum Beispiel in der Werbefotografie nur selten.

Simon:

Vielleicht trifft es Architekturdokumentation ganz gut. Es ist keine reine Architekturfotografie und das macht eine Einordnung schwer. Es nicht klar kategorisierbar; weder ist es klassische Architekturfotografie, noch ist es Reportage.

Eure Arbeit „Monsieur Chevrolet“ beispielsweise, würde ich klar der Reportage zuschreiben.

Simon:

Ja, wobei gerade bei der Serie auch viele gesagt haben, wir seien für klassische Reportage sehr weitwinklig, das sehe geshiftet aus, wir hätten einen gewissen sachlich neutralen Abstand und seien nicht nah an der Person dran.

Ein Chevrolet und ein Kamel stehen an der Küste.

Denkt Ihr, dass Ihr einen besonderen Stil habt und wenn ja, was macht ihn aus?

Morgane:

Ich würde nicht sagen, dass wir einen besonderen Stil haben. Vielleicht ist es eher eine Handschrift, mit der wir arbeiten, wenn man das so sagen kann.

Wir überlegen nicht zwangsläufig, wie das Ergebnis aussehen wird. Wir interessieren uns einfach für bestimmte Motive und häufig resultiert daraus bereits die Bildsprache.

Ein Taxifahrer winkt aus dem Auto heraus einem Mann auf einem Esel zu.

Simon:

Ich glaube, es sind auch die Motive die den Stil unterstreichen. Was sich in unserem Portfolio befindet, sind zum größten Teil freie Sachen.

Bei manchen Architekturfotoaufträgen war es schon eine Herausforderung so zu fotografieren, dass es auch dem Auftraggeber gefällt. Und das Ergebnis wäre vielleicht ein anderes geworden, wenn wir das Gebäude frei fotografiert hätten.

Schwierig finde ich auch auf einer Ausstellung die Frage gestellt zu bekommen: „Was habt ihr Euch dabei gedacht?“ oder „Was wollt Ihr damit sagen?“

Ich glaube die Leute sind oft bemüht, ganz viel im Nachhinein in die Arbeiten hineinzureden. Zu diesem Bild beispielsweise (zeigt auf einen großen Print an der Wand aus der Serie „Monsieur Chevrolet“) könnten wir ja jetzt wahnsinnig lang und viel erzählen.

Tatsächlich waren wir einfach da zum Fotografieren. Wir haben diesen Taxifahrer kennengelernt, er war uns ziemlich sympathisch, das Auto sah gut aus und wir sind dann eben mit ihm ein paar Tage herum gereist. Klingt halt nicht so spektakulär, aber so war es.

Spannend finde ich auch, wenn Bilder allein für sich sprechen. Wir deklarieren auf unserer Webseite ja auch nicht, was wir im Auftrag fotografiert haben und was nicht. Je weniger Text, desto besser. Anfangs hatten wir sogar überhaupt keine Informationen, aber das geht halt nicht.

Wo ein Bild aufgenommen wurde und in welchem Jahr kann man schon sagen. Nur denke ich nicht, dass wir darüber hinaus immer was dazu schreiben müssen. Wir haben uns für die Fotografie entschieden und dann finde ich, können die Bilder auch für sich stehen.

Ein moderner Wohnblock in Südfrankreich.

Ein französischer Wohnblock mit außergewöhnlicher Bauform.

Neben den vielen guten Einzelbildern in Eurem Portfolio finde ich Eure laufende Serie „les grands ensembles“ sehr gut. Wie habt Ihr sie entwickelt? Was hat Euch dazu inspiriert?

Morgane:

Erstmal inspirieren uns immer sehr die vielen gemeinsamen Reisen. Dann hat uns das Thema interessiert; wir haben vielleicht beide eine Art Affinität für Sozialbauten, solche speziellen, einfach absurden Gebäude. In Paris waren wir erstaunt, was man dort so alles in den Vororten finden kann.

Wie findet ihr solche Orte, die eben noch nicht jeder kennt oder fotografiert hat?

Simon:

In Frankreich meist über Bekannte und Freunde.

Morgane:

Ja, man muss Leute fragen, Filme schauen, ganz viel Recherche betreiben …

Simon:

… und manchmal ist es auch einfach der Zufall.

Morgane:

Genau, manchmal ergibt sich auch etwas allein dadurch, dass wir einfach losfahren und suchen.

Simon:

Ja, und anschließend recherchieren wir, wer der Architekt ist und was er noch so gebaut hat und wo diese Gebäude dann wiederum stehen.

Ein französischer Wohnblock mit außergewöhnlicher Bauform.

Ein Verwaltungsgebäude mit ungewöhnlicher Bauform in Georgien.

Ihr habt Euch im Studium kennengelernt?

Morgane:

Ja genau. Die Art zu fotografieren des jeweils anderen hat uns gefallen und so kamen wir auf die Idee gemeinsame Projekte zu machen. Noch im Studium sind wir dann mal nach Paris gefahren. Das war unsere erste gemeinsame Reise.

Simon:

… und dann haben wir uns unsere erste gemeinsame Kamera gekauft, zu der Zeit erstmal vorrangig um die Kosten zu teilen. Dann habe ich mit Bekannten zusammen dieses Atelier hier angemietet. Kurz drauf ist dann Morgane mit reingekommen.

Dann saßen wir hier zusammen und so hat sich das alles ergeben. Ich glaube, am Anfang war gar nicht so klar, dass wir alles zusammen machen würden. Doch mit der Zeit haben wir gemerkt, dass wir zusammen genommen gute Bilder machen und so die Qualität steigern konnten und mehr Spaß hatten.

Morgane:

Und 2010 haben wir dann die gemeinsame Webseite und unser erstes Portfolio gemacht.

Krematorium in Berlin-Treptow

Wenn Ihr zu zweit arbeitet, wie sieht Eure Zusammenarbeit aus? Machen beide alles oder hat jeder ein Spezialgebiet?

Morgane:

Wenn wir fotografieren, machen wir das zusammen. Dass wir jeder ein Spezialgebiet hätten, würde ich nicht sagen. Bei der Organisation vielleicht schon. Aber es ist sicher nicht sehr interessant, was im Büro passiert.

Manchmal stehen wir beide hinter der Kamera, manchmal nicht. Das ist wirklich sehr situationsabhängig.

Simon:

Es kommt auch vor, dass wir vergessen, wer das Foto eigentlich gemacht hat. Das ist jetzt zum Beispiel aus der Hand fotografiert und nicht vom Stativ (zeigt wieder auf Monsieur Chevrolet).

In diesem Fall können wir natürlich nicht sagen, wir standen beide hinter der Kamera. Gut, hier behaupte ich einfach mal, dass ich es war. Andererseits ist das ja auch das Schöne daran: Es wird dann auch irgendwie egal.

Blick über San Francisco bei strahlendem Sonnenschein

Ein altes Haus vor Plattenbauten.

Fotografiert Ihr auch in Eurer Freizeit oder nur beruflich?

Simon:

Inzwischen nur noch beruflich. Ich war gerade mit meiner Familie im Urlaub und hatte nicht einmal Lust eine Kamera in die Hand zu nehmen. Es gibt sicher Fotografen, die sagen, sie wären mit ihrer Kamera zusammengewachsen und würden immer arbeiten. Ich gehöre nicht zu ihnen.

Morgane:

Gut, wir arbeiten oft auch an freien Serien. Freizeit und Beruf ist da schwer zu trennen. In der Freizeit würde ich halt immer etwas für uns machen. Und dann ist es ja sozusagen schon wieder beruflich.

Simon:

Die Art und Weise, wie wir fotografieren ist aufwändig. Wir brauchen viel Zeit, bis wir ein Bild gemacht haben, weil wir fast ausschließlich mit Stativ, mit Shift-Objektiven oder Fachkameras ohne Autofokus arbeiten.

Das allein führt ja schon dazu, dass man viel mehr Ausrüstung herumträgt und ich habe gar keine Lust, das ganze Zeug immer dabei zu haben.

Morgane:

Es ist halt keine spontane Fotografie.

Simon:

Genau, und es ist ja auch nicht so gedacht. Manchmal entdeckt einer von uns vielleicht spontan irgendwo etwas Neues, macht mit dem Smartphone ein Bild und dann fahren wir später nochmal mit der Ausrüstung gemeinsam dorthin.

Das was früher das Polaroid war, ist heute das Smartphone.

Simon:

Genau. Es reicht ja tatsächlich, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Um wieviel Uhr sollte ich hierhin gehen, wie sollte der Himmel und das Licht sein, auf welcher Straßenseite darf ich stehen? Location Scouting mit dem iPhone machen, denke ich, nicht nur wir, sondern auch viele andere.

Lichthof im Neuen Museum in Berlin.

Streng sachliches Interieur in Zentralperspektive.

Ihr hattet schon angesprochen, dass Ihr viel gemeinsam unterwegs seid. Reist Ihr, wenn Ihr Lust habt, oder seid Ihr dann im Auftrag unterwegs und macht freie Sachen nebenher?

Morgane:

Je nachdem, es ist immer unterschiedlich. Wir schauen, dass wir öfter im Jahr reisen, auch für freie Sachen. Uns ist es wichtig, dass wir mindestens einmal im Jahr neue Serien haben.

Simon:

Wir sind sehr viel in Frankreich unterwegs. Wir haben in Marseille auch ein Atelier. Dadurch, dass Morgane Französin ist, bietet es sich eben an, dass wir das Gleiche, was wir hier machen, eben auch nochmal an einem zweiten Standort in Frankreich umsetzen.

Verwaltungsgebäude in Frankreich.

Wie arbeitet Ihr technisch? Wieviel ist Nachbearbeitung, wieviel schon in der Aufnahme selbst?

Simon:

Das kommt ganz auf’s Motiv an; es kommt auf’s Licht an. Auf manche Bilder legen wir vielleicht nur eine kleine Kurve, bei anderen ist es dann wiederum eine sehr ausgeprägte und aufwendige Nachbearbeitung, aber es gibt dafür keine Regel.

Ich würde sagen, unsere Bilder sind in der Tendenz immer etwas heller. Das erreichen wir zum einen durch eine leichte Überbelichtung und dann fotografieren wir auch sehr oft Gegenlichtsituationen, bei denen das lichtbedingt entsteht.

Außerdem ist die Frage, was der Maßstab ist. Würde ich Dir das RAW und das bearbeitete Ergebnis nebeneinander zeigen, würde ein anderer vielleicht sagen, dass da ja fast nichts verändert wurde und Du sagst vielleicht, dass es einen riesigen Unterschied gibt.

Gegenlichtsituation an einer Schnellstraße in Istanbul.

Morgane:

Wir bauen halt nichts in die Rohbilder hinein, aber wir räumen schon auf.

Simon:

Genau, finden wir den Müll vor einem Haus nicht wichtig, dann retuschieren wir den auch weg. Wir sind keine Reporter mit Anspruch auf Authentizität und Vollständigkeit.

Wir hatten mal einen Auftrag, da wollte der Kunde, dass wir die überall festgetretenen Kaugummis wegretuschieren, die so eigentlich nicht zu sehen waren. Klar, das machen wir dann auch, aber was wir nicht machen ist, dass wir zum Beispiel Steckdosen oder Lichtschalter wegretuschieren, die sind da ja nun mal.

Ich habe mir neulich mal ein Bildstrecke in einem Magazin angeschaut und in den Fotos waren nirgends Lichtschalter oder Steckdosen zu sehen – mal ehrlich, das ist doch eigentlich auch Quatsch.

Morgane:

Stimmt, unsere Bilder wirken immer so hell und aufgeräumt. (lacht) Manchmal räumen wir aber auch extra nicht auf.

Simon:

Ja genau, das kommt halt auf die Serie an. Wir haben zum Beispiel Serien in unserem Portfolio von inzwischen entleerten Orten. Zum Beispiel haben wir in Stuttgart im ehemaligen Oracle-Gebäude eine Serie für einen Sammler fotografiert.

Das Gebäude wurde verlassen und danach nicht mehr genutzt. Die Serie lebt eben durch Hinterlassenes – seien das Kabelknoten oder Staub … es hängt immer davon ab, in welchem Zusammenhang wir fotografieren.

Raum in einem verlassenen Bürogebäude.

Wie sehen Eure Pläne für die Zukunft aus?

Morgane:

Längerfristig an der Küste in Südfrankreich, aber auch generell noch mehr in Frankreich zu sein.

Simon:

Ja, das wäre wirklich eine Idee. Und was wahrscheinlich jeder sagt, weil es eben ein Klassiker ist: Wir möchten uns leisten können, mehr freie Sachen zu machen und weniger angewandt zu fotografieren. Das ist ja immer der Spagat, den alle machen … Was ich meine ist, mehr Serien auch gezielt für Ausstellungen zu erarbeiten.

Dieses Jahr haben wir weniger Auftragsarbeiten fotografiert und mehr für Ausstellungen gearbeitet. Wir haben mit einer Kuratorin zusammen Serien für eine Ausstellung geplant, besprochen und umgesetzt. Das ist ein Ansatz, den ich verfolgenswert finde und mir auf Dauer mehr auszubauen wünschen würde.

Wenn man viel unterwegs ist, hat man schnell viele Einzelbilder. Aber selbstverständlich ist es inhaltlich komplexer eine Serie zu verwirklichen als zehn, fünfzehn gute Einzelaufnahmen zu fotografieren.

… und ein guter Kurator schafft es vielleicht diese Einzelbilder zusammenzubringen, in einer Form, auf die man selbst nie gekommen wäre.

Beide:

Ja, definitiv.

Ein Gedenkbauwerk mit eigentümlicher Bauform in Georgien.

Vogelperspektive auf einen Flugplatz

Simon:

Wir haben zum Beispiel kürzlich in Berlin Lichtenberg die ehemalige Fahrbereitschaft der DDR fotografiert. Uns war wichtig, dass wir uns dafür viel Zeit nehmen können, denn es sollte eine stimmige Serie werden. Das langsame Arbeiten fördert dann auch die Qualität.

Morgane:

Ja, wir wollen in Zukunft mehr solcher Projekte machen.

Simon:

Das ist dann doch wirklich genial, wenn diese Projekte der entspannte Ausgleich zum normalen Arbeitsalltag sein können.

Morgane, Simon, ganz herzlichen Dank für das Interview. Ich wünsche Euch gutes Gelingen bei Euren Vorhaben und bin gespannt auf Eure künftigen Arbeiten.

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6 Kommentare

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  1. Dass dieses Überbelichtete, Verschwindende in einigen Bildern Sinn machen kann, sehe ich durchaus, aber bei nahezu jedem Bild? Das empfinde ich jetzt ein wenig als Marotte – sorry.

    antonio

    • …Marotte, Bildsprache, Angewohnheit, Stilmittel oder eigener Look? Das lässt sich doch oft gar nicht eindeutig auseinanderhalten. Bei genauerer Betrachtung betrifft „dieses Überbelichtete, Verschwindende“ hier und auf der Homepage der beiden aus meiner Sicht auch nur einen Teil der Bilder.

    • Wenn solch ein Mittel überwiegend angewendet wird -(„Ich würde sagen, unsere Bilder sind in der Tendenz immer etwas heller. Das erreichen wir zum einen durch eine leichte Überbelichtung und dann fotografieren wir auch sehr oft Gegenlichtsituationen, bei denen das lichtbedingt entsteht.“) – vermutet man natürlich, das damit etwas verbunden ist, aber wie sagen Schnepp Renou im Interview: „Ich glaube die Leute sind oft bemüht, ganz viel im Nachhinein in die Arbeiten hineinzureden.“ Das sehr Helle, Überbelichtete ist halt ihre „Handschrift“. Weiß ich dies, so kann ich zwar immer noch etwas „in die Arbeiten hineinzureden“, aber das ist dann halt wie so oft im Auge des Betrachters. Ob das Helle, Überbelichtete in jedem Photo „gefällt“ oder „passt“, ist dann „Geschmackssache“.

  2. Spannendes Interview und erstklassige Bilder! Mir gefällt die Einstellung, schön bodenständig und ehrlich. Was ist schließlich daran, auch einfach ganz ungezwungen und ohne verschnörkelte Interpretationen und viele bunte Worte und tiefen Sinn tolle Bilder zu schießen und zu präsentieren? Gar nichts ist dran, auch so – oder vielleicht genau so – macht Fotografie Spaß :)

    Toller Artikel! Vielen Dank und schönes Wochenende allerseits! :)