06. April 2019 Lesezeit: ~1 Minute

OpenTable: Self-Publishing von Andreas Jorns

Beim letzten OpenTable sprach Andreas Jorns über seine Erfahrungen mit dem Selbstverlag von Fotobüchern. Er hat bereits Bücher sowohl bei einem renommierten Verlag als auch im Selbstverlag herausgebracht und weiß daher um die Vor- und Nachteile der beiden Möglichkeiten.

In seinem Vortrag „Self-Publishing – (nicht nur) ein Geschäftsmodell“ bespricht er sie offen, gibt wertvolle Tipps und zählt auch viele der Fehler auf, in die man tappen kann. Wir haben für Euch den Vortrag aufgenommen. Viel Spaß beim Ansehen!

Wir hatten den OpenTable mit Andreas Jorns nicht im Magazin angekündigt, da er bereits in kürzester Zeit ausgebucht war. Auch die Plätze beim nächsten mit Damian Zimmermann zum Thema Fotofestivals sind bereits voll.

Wir werden auch Damians Vortrag für Euch aufnehmen und anschließend im Magazin präsentieren. Ihr könnt Euch gern in den Newsletter des OpenTable eintragen, um keine Veranstaltung mehr zu verpassen.

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4 Kommentare

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  1. Klasse informativer Vortrag, und nach 10 Büchern im Eigenverlag kann ich das Meiste nur bestätigen! Was hier nicht erwähnt wurde, die Möglichkeit print on demand. Ich mache limitierte Auflagen, aber lasse nur soviel drucken, wie ich auch aktuell verkaufen bzw. lagern kann. Hat einen etwas höheren Preis, aber minimiert das Risiko und die Liquiditätsbindung enorm.

    Macht euer eigen Ding, alleine um von Social Media (was ja nicht ganz unverzichtbar ist) etwas wegzukommen und den eigenen Blick zu schärfen! Und ja, es lohnt sich mehr in Serien zu denken! In Büchern kann man das viel besser ausleben als im Netz! Vor allem man hat alleine für sich selbst etwas bleibendes geschaffen!

    • Leider in ganz schlechter Videoqualität, und der Sprecher kann leider auch nicht flüssig sprechen, das macht es doch sehr anstrengend, ihm zu folgen. Schade, weil es nicht uninteressant ist.

  2. Blogartikel dazu: Von Käsekuchen und Künstlergruppen [Fotominuten #076] | Portrait Foto Kunst