02. Januar 2012 Lesezeit: ~2 Minuten

Hallo 2012.

Wir hoffen, Ihr habt nicht nur die weihnachtlichen Feiertage, sondern auch den Rutsch ins neue Jahr gut hinter Euch gebracht. Wir freuen uns auf ein weiteres interessantes Jahr rund um die Fotografie und wagen einen kurzen Rück- und Ausblick.

Im letzten Jahr ist auf KWERFELDEIN viel passiert. Die Redaktion ist inzwischen auf zehn fleißige Redakteure angewachsen, sodass wir Euch ein immer breiteres Themenspektrum und viele verschiedene, persönliche Perspektiven auf die Fotografie bieten können.

Foto: Christof Schoppa

Dadurch hatten wir spannende Diskussionen, jede Menge atemberaubende Bilder, Einblicke in fotografische Gedankengänge und Techniken. Gemeinsam mit Euch haben wir mehrere Exposés mit Euren Fotos und die erste Doppelbelichtungs-Aktion veranstaltet. Soviel sei schon verraten: Beide Formate kommen auch 2012 wieder.

Außerdem wollen wir noch weiter wachsen, noch mehr Themen abdecken, noch mehr tolle Fotografen und Fotos nicht nur entdecken, sondern auch hier für Euch vorstellen. Wir wollen uns weitere Aktionen ausdenken und sie gemeinsam mit Euch veranstalten.

Und wir sind gespannt auf all das, was uns auf KWERFELDEIN begegnen wird, von dem wir jetzt noch nichts wissen: Eure Beiträge, neue Aktionen, Experimente mit neuer und alter Fotografie und all die anderen Zufälle, mit denen das Leben einen so bedenkt.

Foto: Jens Franke

Bevor wir in den nächsten Tagen an der Stelle weitermachen, an der wir im Dezember aufgehört haben, wollen wir noch einen Moment gemeinsam mit Euch innehalten und auch Euch zu einer kleinen Selbstreflexion aufrufen, an der wir gern teilhaben:

Wie habt ihr Euch 2011 fotografisch weiterentwickelt?
Und was habt Ihr Euch für 2012 vorgenommen?

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28 Kommentare

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  1. Schöne Idee!

    Ich traue mich fast nicht ran, weil über meinem 2011 das Wort „gescheitert“ schwebt…

    Immerhin habe ich mich fotografisch weiter entwickelt, im vergangenen Jahr ein paar schöne Architekturfotos gemacht und die Straßenfotografie für mich entdeckt. Mein ganz subjektives „best image ever“ ist 2011 entstanden. Meine Fotografie ist etwas „freier“ und „künstlerischer“ geworden und eigentlich bin ich mit dieser Entwicklung glücklich…

    „Eigentlich“, weil gleichzeitig meine wirtschaftliche Situation ins bodenlose gesunken ist. Seit dem Herbst 2011 quasi keine Aufträge mehr. Frustration, Überlebenskampf und eine nie gekannte Existenzangst blockieren mich so sehr, dass ich momentan kaum noch die Kamera in die Hand nehmen kann, sondern mich ständig um Geld sorge.

    Das Jahr 2012 könnte möglicherweise das Ende meiner beruflichen Fotografie bringen. Wie fühle ich mich damit? Beschissen.

  2. Frohes neues Jahr!

    2011 konnte ich fotografisch an zwei schönen Projekten festhalten. Eines davon sogar ausbauen. Zum einen habe ich wieder auf dem ConQuest of Mythodea fotografieren dürfen – einem der größten Live-Rollenspiele der Welt. Das sind 5 Tage in einer Welt die sekündlich Neues schafft und Inspiration für das ganze Jahr gibt. Zum anderen halte ich an meiner Idee fest die Artenvielfalt der Natur meiner Heimatregion festzuhalten. Hier habe ich ein paar neue Mitstreiter gefunden, mit denen ich 2012 eine Jahresdokumentation eines speziellen Naturschutzgebietes machen werde.

    Neu hinzu gekommen sind Luftaufnahmen. Bin zweimal mit einem Motorsegler gestartet. Eigentlich garnicht meine Art zu fotografieren, da sie mir viel zu distanziert ist – ich bevorzuge eher Fotos in die man eintauchen kann. Andererseits doch sehr spannend, da die Perspektive sich deutlich von der Fotografie am Boden absetzt und so auch die ineere Sichtweise beeinflusst.

    Meine beruflichen Ambitionen in der Fotografie konnte ich „zum Glück“ vor kurzem beenden, da ich einen anderen coolen Job gefunden habe. So kann ich mich in meiner Freizeit wieder auf den künstlerischen, philosophischen, spassigen Teil des Fotografierens konzentrieren. Klar wäre es schön mit dem was einem Spaß macht Geld zu verdienen, aber bleiben wir mal realistisch – Geld bezahlen die Leute nur, wenn man DEREN Vorstellungen bedient. Von daher bin ich ganz glücklich, so wie es jetzt läuft. :-)

    Gruß, Marc

  3. Weiterentwickelt ist bei mir zu viel gesagt, ich habe mich erst 2011 begonnen zu entwickeln, aus fotografischer sicht.

    Als ich mir im März 2011 endlich meine lang ersehnte und ersparte DSLR zulegte, dachte ich ich könnte die Welt damit erobern. Oder so ähnlich.
    Ich habe an einem Schweizweiten Fotocontest mitgemacht, der im April stattfand. „The Look of Switzerland“. Nach einem Monat gleich soetwas „grosses“. Jetz denke ich es war bescheuert zu denken, ich könnte dort etwas erreichen. Und doch ist eines meiner Bilder immerhin unter die top 300 gekommen. Wenn ich jetzt die Ergebnisse ansehe, finde ich die Ideen immer noch nicht schlecht, die umsetzung- vorallem technisch- Katastrophal! ( http://www.thelookofswitzerland.ch/de/photographers/detail/teilnehmer/1822 )

    Nun ja, den Spass am Fotografieren und die Leidenschaft wurden grösser und grösser.
    Vor kurzem habe ich mir noch eine Canon A1 gekauft, womit ich mich in die Analoge welt eindenken möchte.

    Im grossen und ganzen kann ich sagen ich habe mir in diesem jahr eine gute Basis aufgebaut.

    Für 2012 habe ich mir vorgenommen jeden Tag ein wenig zu fotografieren, und wenn es nur 2-3 Fotos sind.

  4. Erst mal ein Gesundes Neues Jahr euch allen !

    Fotografisch war es das Jahr 2011 mein Jahr der Technik. Also der Kampf wo die Reise hingehen soll, das harte Sparen, das unendlich viele Lesen in Blogs, Foren usw..

    Das alles war anstrengend und hat für Fotografisches kaum Platz gelassen (blöd). Lustigerweise bin ich genau durch diesen Kampf bei Kwerfeldein gelandet – der alte Beitrag von Martin zu: 5D Mark II – ja oder nein oder wie oder was wurde ergoogelt.

    Es war mein hilfreichster und letztlich entscheidender Beitrag den ich gelesen habe und meine Kamera ist nun auch da wo ich hinwollte: die besagte 5m2. Ich bin froh das es erledigt ist, denn das Fotografieren ist dabei eindeutig zu kurz gekommen. Ihr kennt das sicher: Man glaubt ohne die neue Kamera könnte man nicht mehr kreativ sein…selten dämlich und irgendwie trotzdem unausweichlich.

    Egal: neues Jahr, neuer Anfang, eigene Projekte – jetzt gehts los, es gibt keine Ausreden mehr. Ich bin gespannt auf mich :-).

    Andreas

  5. Von mir auch ein frohes neues Jahr!
    Wie habe ich mich in 2011 weiterentwickelt?
    Für mich war das fotografisch ein durchwachsenes Jahr. Ich hatte mir am Anfang des Jahres endlich die D90 gegönnt und kam erstmal gar nicht mehr zurecht. Vor Allem mit den beiden eigentlich sehr vertrauten Festbrennweiten habe ich schwer gekämpft. Ich habe dann pünktlich zum Osterurlaub meine Erwartungen komplett runtergeschraubt, um mir den Druck rauszunehmen. Leider konnte ich kaum in meinem besten Gebiet der Natur-Makrofotografie wenig üben, weil es schlichtweg zu windig war, wenn ich mal Zeit hatte. Im Juni habe ich meine erste Hochzeit fotografiert und war ganz zufrieden mit den Ergebnissen. Die Erwartungen des Brautpaares habe ich wohl übertroffen. Es war ja kein Auftrag in dem Sinne, weil ich selbst Gast auf dieser Hochzeit war.
    Im Juli bekamen wir tierischen Familienzuwachs und ab da stagnierte die Fotografiererei total. Erst im September nahm ich mir wieder mehr Zeit! Im Oktober und November zeigte dann meine Leistungskurve auch wieder nach oben. Im Dezember hatte ich das Gefühl, dass die neue Kamera und ich jetzt Freunde sind, auch in Kombination mit den beiden Festbrennweiten. Vor allem das 50 mm, 1,8 hat mir echt Probleme gemacht. Es ist unglaublich weich an der Nikon D90, aber ich fotografiere nun mal gerne mit der Offenblende!
    In der Bildbearbeitung, wo ich ja im Vergleich zu anderen ganz am Anfang stehe, habe ich wohl den größten Schritt gemacht und arbeite jetzt auch viel öfters mit Ebenen.
    Beim Zusammenstellen meiner Fotos in Monats-Collagen konnte ich dann sehen, dass die Ausbeute doch in 2011 zufriedenstellend war.

    Was will ich in 2012 machen!
    Auf alle Fälle muss ich echt mal wieder an die People-Fotografie! Aber mir fehlen die Models bzw. traue ich mich niemanden anzusprechen. So ein Shooting ist halt auch ein Zeitfaktor. In die Natur kann ich einfach so gehen ohne Planung, irgendwas findet man immer, aber mit Menschen brauche ich halbwegs ein Konzept, eine Vorbesprechung und die Nachbearbeitung ist auch sehr viel zeitaufwendiger. Das ist meine Hürde!
    Schon lange wollte ich meine Oma endlich mal fotografieren, auch mein Mann, der sich sehr sträubt, sollte mal vor die Linse. Mir schwebt ein Langzeitprojekt mit meiner Tochter und ihren drei besten Freundinnen vor, bei dem ich aber erstmal mit den Eltern sprechen muss, ob sie damit einverstanden sind. Dann hätte ich die Möglichkeit eineiige Zwillings-Frauen, die noch gänzlich unerfahren sind, im Frühling zu shooten. Das wäre eine echte Herausforderung für mich!
    Dann möchte ich für meinen alljährlichen Monatskalender gezielter fotografieren mit einem durchgängigen Konzept. Sowas fällt mir unglaublich schwer!
    Und vielleicht ergibt sich wieder ein Workshop hier in der Gegend im Bereich Portrait und Fashion oder ein Modelsharing!
    Also mein Ziel geht vor allem in der Weiterentwicklung im Menschen-Bereich, wo auch meine größten Hemmungen stecken. Ich bin gespannt, was ich umsetzen kann.
    LG Frau Zausel

  6. Was war 2011?

    Viel! Fotografie ist für mich nur ein schönes Hobby. Wenn es einen Leidensdruck entwickelt, läuft was falsch. Da ich in der Vergangenheit vorrangig über das Reisen (Länder) und Besichtigen (Architektur) zur Fotografie gekommen bin, dies aber heute wegen der kleinen Kinder kaum mehr stattfindet, war ich anfangs des Jahres noch leicht frustiert. Dann ist mir klar geworden, dass meine Erwartungen an das eigene Hobby falsch waren und ich habe sie korrigiert:

    Ich habe mich darauf eingestellt, vorrangig ‚Kind und Famile‘ zu fotografieren (für uns, nur selten für die Öffentlichkeit):
    z.B. http://stefansenf.de/?p=278

    Und ich habe ein Fotoprojekt in Stuttgart, das in der Vergangenheit aus der Sinnsuche in der Streetfotografie erwachsen ist, konkretisiert und mit der Umsetzung begonnen. Stuttgart vs. Stuttgart. Eine Weltreise durch Stuttgart:
    z.B. http://stefansenf.de/?p=290

    An diesen Themen bin ich noch dran, beide gehören weiter in die Agenda für 2012. Ausserdem habe ich mich in Lightroom eingearbeitet und bin so endlich beim RAW angekommen, um das ich bisher einen weiten Bogen gemacht hatte. Trotzdem habe ich mir kurz vor Weihnachten auch noch eine neue, rauschärmere Kamera zugelegt (K-5).

    Sehr wichtig war es mir, zunehmend Bilder auf Papier und an Wände zu bringen. Es gibt wenig befriedigenderes in unserem Hobby als genau das. Meine Bilder hängen hochwertig ausgearbeitet mittlerweile in den Wohnungen der Familie, bei Freunden und nicht zuletzt im Bürohaus meines Arbeitgebers. Das ist toll und dafür bin ich sehr dankbar. Auch das möchte ich fortsetzen, vielleicht wird ja auch mal eine kleine Ausstellung draus (eher 2013…).

    Zu guter letzt hatte ich auch noch eine kleine iPhone-Fotowelle, die noch anhält. Letztlich merke ich, dass das Iphone für Streetfotografie viel besser geeignet ist, als die hochwertige Kameraausrüstung.

    Was wird 2012?

    Mal sehen. Der eingeschlagene Weg hat seine Gültigkeit nicht eingebüßt. Ich möchte ihn weiter gehen. All seine Teile können noch einiges an ‚Tuning‘ gebrauchen. Die Familienbilder dürfen entspannter werden, die Stuttgart-Serie darf intensiver betrieben werden, vor allem möchte ich mich trauen hier zunehmend Leute anzusprechen und in die Reportagerichtung einzuschwenken. Das iPhone-Straßenfotoding möchte ich ganz bewusst auf ein ‚tägliches‘ Level heben. Als konstante Fingerübung ohne Bedeutungsballast.

  7. Ein frohes neues Jahr auch von meiner Seite!

    Sommer 2011 habe ich mir meine langersehnte erste DSLR gekauft, eine Nikon D5100! Fotografiert habe ich allerdings davor auch schon. Ich kann durchaus sagen, dass ich mich in diesem Jahr weiterentwickelt habe, da ich nun auch regelmäßiger Fotos mache. Zum Beispiel habe ich ein 52 Wochen-Projekt angefangen. Im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden mit diesem Jahr ;)
    2012….was soll man dazu sagen? Es kommt was kommt…Dinge die ich mir vorgenommen habe sind eigentlich „nur“: mehr meinen eigenen Stil zu finden und nicht immer zwischen „Bergen“ und „Menschen“ hin- und herzulaufen ;) und das erste Mal eine Hochzeit fotografieren zu der ich gefragt wurde-für mich eine groooße Herausforderung, weil ich das eben noch nie gemacht habe, aber eine Herausforderung der ich mich sehr gerne stelle, da ich dadurch sicher viel lernen werde :)
    LG Lukas ;)

  8. Hallo Zusammen und auch von mir alles Gute für das neue Jahr.

    2011 habe ich angefangen zu fotografieren. Es ist sozusagen mein 1jähriges Fotojubiläum :-)

    Im Dezember 2010 habe ich bei Null angefangen und mich zu Anfang durch eine Menge Bücher gewühlt. Dann erst habe ich mit einfachen Technikübungen begonnen und dann halt mehr draussen, mehr Menschen und mehr Bildbearbeitung. Besonders hat es mir HDR angetan.

    Eigentlich war mein größter Wunsch die Makrofotografie. Also zur Eos 500 D noch eine 90 mm Festbrennweite, die ich dann auch genutzt habe ( absolutes Lieblingsobjektiv!!!), aber leider kaum für Makros :-(.

    Ich habe für mich festgestellt, dass die Lernkurve beim Fotografieren sehr steil ist und das ist auch gut so. Jedoch ab Mitte des Jahres fiel es mir schwer Motive zu finden, denn ich habe einfach Alles fotografiert. Im Zoo, Konzerte, Natur und Landschaften. Das war einfach zu viel und ich habe angefangen mich mit dem Gedanken anzufreunden, gezielter zu Fotografieren.

    Nun arbeite ich an einem groß angelegten Langzeitprojekt zum Thema : „Die Dinge, die dich besitzen“. Dazu habe ich auch einen Fragebogen entwickelt und versuche die Verbindung von Menschen, ihren Gegenständen und dem Wohnraum zu erfassen.

    Nebenbei werde ich mich im kommenden Jahr hauptsächlich auf analoge Techniken konzentrieren, also Plattenkamera, Polaroid und meine alte Agfa. Wichtig ist mir dabei auch das Handwerk in der Dunkelkammer zu erlernen.

    Ich denke für ein Jahr sind das schon ganz schön viele Vorsätze!

    Wünsche allen ein erfolgreiches Jahr 2012 und weiterhin ganz viel Freude mit euren Kameras!!

    lg,

    Miriam

  9. Weiterentwickelt?! Hm, schwierige Frage.
    Für mich hat sich 2011 viel verändert: Haus gekauft, renoviert, eingezogen, relaxed, weiter renoviert… so dass ich fotografisch ziemlichen Stillstand hatte.

    Bis April wird sich daran nicht viel ändern. Aber dann!!! Ich weiss allerdings noch nicht wie und was und warum. Allerdings liebe ich auch diese radikale Offenheit. :-)

    Wie auch immer ich sag mal noch: Happy New Year
    http://www.flickr.com/photos/mostlytim/6607423511

    Gruß
    T.

  10. Auch von mir ein frohes neues!

    2011 war für mich schon ein besonderes Jahr: Abitur, Studienbeginn, viel Freizeit und vieles gesehen. Was die Fotografie betrifft habe ich mich – meine ich – nicht weiterentwickelt. Tatsächlich habe ich recht wenig fotografiert und auch an Ideen hat es gemangelt. Das man zum einen daran gelegen habe, dass mir in der ersten Jahreshälfte die Zeit gefehlt hat (lernen fürs Abi), zum anderen hat mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, hinterher zu Beginn des Studiums war das Wetter zwar wieder gut, aber da ging es auch wieder mit dem Zeitmangel los.
    Vor allem zum Ende der Schulzeit hin habe ich meine Mitschüler fotografiert, u.A. um die Abizeitung zu füllen. Dass es Spaß machen kann Menschen zu fotografieren habe ich da gemerkt, das habe ich auch im geringen Maße so fortgeführt, aber das, was mir am meisten liegt, Architektur und Natur, ist etwas auf der Strecke geblieben. Zwar war ich mit der Schule im CERN bei Genf und auch in Berlin, aber weil wir durchgehend Programm hatten, war es etwas schwierig selber auf motivsuche zu gehen und bestimmte Orte zu bestimmten Zeiten aufzusuchen.

    Für das neue Jahr habe ich mir vorgenommen mich mehr mit dem Ablichten von Leuten zu beschäftigen. Und ich sollte mehr experimentieren. Hachja, was man nicht alles sollte… :P

  11. Vorsatz für 2012 ist es – Mehr meiner Bilder zu zeigen. An Ideen mangelt es nicht. Aber irgendwie komme ich aus den unterschiedlichsten Gründen nie dazu, eine für mich zufriedenstellende Ausstellung zu organisieren.

    Das soll sich 2012 ändern.

  12. Ich denk ich hab mich sehr stark weiter entwickelt.
    Und das in Alle Richtunegn. Ob Natur – Stadt – Konzert oder Personen.
    Vor allem die Ansicht von Martin Gommel, dass man ein Stück weit sein Ding durchziehen soll hab ich auch für mich entdeckt.
    Viele Erwarten diese perfekte Hochglanzfotografie.
    Ich will davon ein Stück weit fern bleiben. Nobody is perfekt, was ja ja die Schönheit der Natur ausmacht. Genau das versuche ich in meinen Bildern des Öfteren rüber zu bringen.

  13. 2011? Abgesehen davon, dass es im weiteren Bekanntenkreis ein Jahr der Krankheiten war, empfand ich 2011 als sehr aktiv, gesellig und vorwärtstreibend. Viel gereist, viel entdeckt, viele Konzerte besucht, viele Menschen kennengelernt, einige neue Freundschaften geschlossen und alte vertieft.

    Und was Fotografie angeht, habe ich mich wohl auch gut weiterentwickelt. Ich habe eine Homepage erstellt, verschiedenes ausprobiert, ein paar erste Euro für’s Fotografieren bekommen und ich habe insgesamt den Eindruck, dass ich recht produktiv war.

    Ich bin also zufrieden. :-)

  14. Im Februar 2011 habe ich das erste Mal richtig mich mit der Fotografie beschäftigt. Die ersten Monate noch mit einer Point’n’Shoot und schon bald mit meiner ersten DSLR.

    Ich kann sagen, dass mir in diesem Jahr die Fotografie sehr viel über mich und meinem Bezug zur Welt gelehrt hat. In diesem Jahr habe ich gelernt mich selbst zu akzeptieren, wie ich bin und wer ich bin und ich fühl mich wohl.

    Und für 2012 habe ich großes vor und hoffe auch sehr meine Ziele zu erreichen. Ich möchte mich für ein Studium in Richtung Fotografie bewerben. Falls jemand meinen Beitrag liest und mir ein Paar Ratschläge oder Erfahrungen berichten kann wäre ich sehr sehr dankbar dafür. :)

    Ansonsten hat mich der letzte Beitrag von Martin Gommel dazu inspiriert auch ein solch ein Projekt zu starten. „Bohm“ nennt es sich und ich will jeden Tag einen Baum fotografieren und in B&W und Quadrat zu präsentieren.

    Auch fange ich an ein aktiver Leser von eurem Magazin zu werden und hin und wieder auch kommentieren.Ist wirklich super was ihr da macht! :)

    In diesem Sinne euch allen ein frohes neues Jahr!

  15. 2011 war für mich ein voller Erfolg, ich konnte mich unglaublich weiterentwickeln. Was mit dem Hobby „Fotograf“ begann ist inzwischen eine kleine „Berufung“ geworden. Mit dem Schwerpunkt Hochzeitsfotografie habe ich genau die richtige Wahl getroffen,, die man nun unter http://www.hochzeitsfotograf-manuel-oyen.de anschauen kann.

    Die Hochzeitsfotografie ist sicherlich kein einfacher Bereich der Fotografie, aber unglaublich spannend, interessant und man lernt ganz tolle Leute kennen.

    Ich wünsche allen alles Gute für 2012, neben dem ganzen Erfolg aber vor allem viel Gesundheit. In diesem Sinne: frohes neues Jahr ! ! !

  16. Auch ich wünsche der Redaktion ein gutes und erfolgreiches neues Jahr.

    Ich glaube 2011 habe ich mich wirklich sehr weiter entwickelt, durch meinen dreiwöchigen Skandinavien Urlaub habe ich einiges in Sachen Landschaftsfotografie gelernt. Vorher hatte ich noch nie etwas mit Landschaftsfotografie zu tun und dann auf einmal, solch gewaltige Naturspektakel, die fotografisch festgehalten werden mussten. Ich weiß bereits von meinen Nachtaufnahmen, dass man sehr viel Zeit einkalkulieren muss, bei Landschaftsaufnahmen ist dies nicht anders, auch wenn die Belichtungszeiten sehr viel kürzer sind, die Vorbereitungszeit ist die gleiche.

    Wohin geht es 2012?
    Nun, ich will mich mehr den Langzeitbelichtungen widmen. Ich habe bereits viel Erfahrung in Sachen Nachtaufnahmen, aber Langzeitaufnahmen am Tag, das ist mal etwas besonderes und neues für mich. Ansonsten plane ich, mich in Astroaufnahmen weiter zu entwickeln. Im Netz sieht man zunehmend solche Aufnahmen, wodurch ich zu dem Entschluss gekommen bin, das auch mal auszuprobieren :)

    schöne grüße

  17. Hallo zusammen und ein gutes neues Jahr!

    Meine D90 besitze ich erst seit Mitte 2010, so dass für mich 2011 ein Jahr der Entdeckungen war. Für mich ist die Fotografie ein Hobby und ich habe auf jeden Fall entdeckt, dass sie mich ganz einfach glücklich macht. Das ist doch schon mal was! Ich habe unglaublich viel fotografiert, besonders wenn ich bedenke, dass ich einen Fulltime-Job, Familie, Hund und Haus mit Garten habe. Da kam jedenfalls keine Minute Langeweile auf.
    Entdeckt habe ich im letzten Jahr dann auch die Bildbearbeitung für mich und mittlerweile macht sie mir richtig Spass.
    Ach ja, und Euren Blog hier habe ich entdeckt und nun habt Ihr eine fleißige und begeisterte Leserin mehr!

    Ob ich mich fotografisch weiterentwickelt habe? Ich denke schon, aber ich bin noch „auf dem Weg“, wohin ich eigentlich will, habe ich noch nicht heraus gefunden. Meine liebsten Motive sind eben in der Natur, weil es mir einfach ein Bedürfniss ist, draußen zu sein.

    Ob ich mir für 2012 etwas vorgenommen habe? Noch nicht so wirklich, weil ich einfach jede Fotogelegenheit, die sich bietet, nutzen möchte, gerade so, wie ich es mag. Obwohl ich so ein Projekt, wie Martin es beschrieben hat schon sehr inspirativ finde, nur habe ich dazu wohl nicht die Konsequenz, denn für mich ist es eben „nur ein Hobby“. Gott sei Dank! :-)

  18. 2011 habe ich gerade zu Beginn viel erlebt, was ich mit meinen Fotos eingefangen habe. Fototouren nach Cuxhaven, Hannover, in den Harz, auf Rügen.. haben mir viel Spaß gemacht und ich bin da richtig aufgegangen. Unter anderen Fotografen zu sein (Freunde, leider wohnen sie weiter weg, so dass es keine öfteren Treffen gibt), abwechslungsreich fotografieren… es sind einige Bilder dabei entstanden die mir sehr gefallen.

    Leider wurde es bald ruhiger um die Fotografie. Ich bin seit August in einem Praktikum beschäftigt und den ganzen Tag außer Haus.. zu dem sind es die „dunklen Monate“. Und ich habe das Gefühl seit ein paar Monaten etwas zu stagnieren was meine fotografische Entwicklung betrifft. Zwar habe ich im Oktober ein 365 Projekt begonnen und auch einige (für mich) experimentelle Fotos gemacht, allerdings lief nur der Oktober wirklich kreativ ab. Dann hatte ich eher eine lange unkreative Phase mit nur wenigen Highlights. Diese scheint sich jetzt fortzusetzen und es ist mein Vorsatz für 2012 mich auch mal wieder mehr vor die Tür zu wagen, kreativer zu denken und „mehr zu sehen“ .. außerdem habe ich zu Weihnachten eine Polaroid bekommen, die ich natürlich richtig ausnutzen will. Außerdem habe ich einerseits zum Ziel wieder mehr mir ungewohnte/fremde Orte zu besuchen, bzw. diese ungewohnten Orte in meiner gewohnten Umgebung (neu zu entdecken)

    Es würde mir persönlich sehr helfen, wenn ich mehr „Fotofreunde“ in meinem Umfeld hätte, denke ich. Für den gegenseitigen Ansporn, für gegenseitige Inspiration…
    Aber ich werds auch so schaffen. Ich will.

    Der Point.

  19. Auch ich will mich einreihen. Frohes neues Jahr!
    2011 war so das Jahr in dem ich begonnen habe zu lernen. Das erste richte Lehrjahr sozusagen – trotz Schulstress habe ich viel gelernt zusammen mit meiner Kamera :) Die ersten tollen Bilder sind entstanden und ich habe mir eine DSLR zugelegt – und nein die Frustration kam nicht (Ich hoffe die kommt nich noch). Ich habe nur immer weiter dazugelernt. Das Spiel mit dem Licht ist immer wieder ein faszinierendes Glücksspiel – zurückblickend war es ein wundervolles fotografisches Jahr :)
    Meine Vorsätze fürs neue Jahr?
    Ich lasse mich überraschen, denn nichts kann überraschender sein als die eigene Kreativität und die Fotografie ;)

  20. Wie habt ihr Euch 2011 fotografisch weiterentwickelt?
    – Rückwärts

    Und was habt Ihr Euch für 2012 vorgenommen?
    – Viel mehr Serien fotografieren, mehr experimentieren und dabei trotzdem konstanter werden. Und eine Lochkamera bauen (auch wenn ich langsam glaube, dass ich verflucht bin, wenn es um analoge Fotografie geht). ^^

  21. Infrarotfotografie ist mein Vorhaben für 2012. Nach 7-jähriger Abstinenz wegen Ausrüstungsmangel habe ich beschlossen erneut in die IR-Fotografie einzusteigen. Damalige Erfolge und die Faszination des unsichtbaren ließen mich seitdem nicht ruhen. Eine D90 ist dafür heute zum Umbau auf den Weg gebracht worden. Eine 830nm Version für SW-Infrarot soll es werden. Nicht nur für Landschaftsfotografie, besonders für Infrarot-Akte, das Thema lässt mich seit damals nicht mehr los.

    Für mich persönlich wünsche ich mir für 2012 mehr gesundheitlichen Spielraum für meine Vorhaben, allzu oft diktiert mir in letzter Zei mein Körper, was ich zu tun und zu lassen habe. Es sind Beschränkungen die unendlich schmerzen, nicht nur körperlich, viel mehr in der Seele.

    Deshalb wünsche ich auch Allen Lesern Gesundheit, sie ist wirklich Alles, was wir besitzen!

  22. hallo zusammen,

    weniger auf kwerfeldein achten, daß zwar …

    auf zehn fleißige Redakteure angewachsen ist , sodass wir Euch ein immer breiteres Themenspektrum und viele verschiedene, persönliche erspektiven auf die Fotografie bieten können. …

    aber damit leider auch immer austauschbarer und x-beliebiger geworden ist und mich leider immer weniger anspricht.

    Was 2012 angeht, wird es wohl das Jahr der Street-Photographie werden.

    Thomas

  23. hallo in die runde!

    2011 gab es bzgl. der fotografie kleine erfolge und auch immer wieder herbe rückschläge. manche saßen so tief, das ich fast verzweifelt wär. ich war dann auch drauf und dran alles in die bucht zu hauen. was ich aber gott sei dank nicht getan hab. nach dem ersten schock kam dann die analyse was wohl schief gelaufen war. und so konnte ich den frust einigermaßen überwinden. wie es so ist haben sich dann auch die kleinen erfolge eingestellt.

    außerdem hab ich euren blog gefunden, und lese diesen regelmäßig und kommentiere auch hin und wieder. danke für die vielen anregungen, die aufmunterung und interessanten beiträge, die es mir leichter machen am ball zu bleiben.

    und für 2012 hoff ich, das ich noch weiter dazu lernen werde.

  24. moin moin,

    2011 mein erstes jahr mit DSR hat viel spass gemacht und an die 10 000 fotos gebracht. viel macro fotografiert, blumen, mein viertel, freunde und nun auch teleobjektiv. als rentner bin ich froh, nicht unter druck zu stehen, um erfolgreich zu sein, habe meine bilder auch nirgends hochgeladen. brauche keine wahnsinnstechnik, schieße schnell und aus der hüfte. meine kamera, mein fenster zur welt und ein angenehmer zusätzlicher kontakt zu den menschen.
    betrachte hier gern fotos von anderen, dadurch schleife ich meine ecken und kanten oder ich hüte und pflege sie noch besser.
    ich mag uneitle menschen, die zumeist ebensolche bilder machen.
    besonders interessieren mich bilder gemacht von frauen. ich mag keinen starrummel von fotografen. schrecklich, die frauenbilder von newton.
    wohin mich die kamera in diesem jahr führt weiß ich nicht. ich werde offen sein und sie wird mir vielleicht ein weiteres kleines geheimnis ihrer technik verraten.
    sehr freuen würde ich mich, wenn fotografen sich endlich japan erinnern würden, um die menschen in ihrem leid durch den vier oder fünffachen supergau der vergessenheit zu entreissen. auch würde ich in meinem bescheidenen finanziellen rahmen so ein projekt unterstützen.

  25. Vielen Dank für die Einblicke, die Ihr uns hier in Euer fotografisches Leben gegeben habt. Es ist interessant zu sehen, in was für unterschiedlichen Lebenssituationen man steckt und trotzdem oder gerade deshalb fotografiert. An was für verschiedenen Themen ihr Euch versucht habt oder versuchen wollt. Wie es voran geht oder man auch mal stecken bleibt. All das gehört dazu.

    Wir wünschen Euch allen für 2012 weiterhin viel Spaß an der Fotografie. Auch, wenn es gerade vielleicht nicht so gut läuft. Kopf hoch! :)