14. Februar 2018 Lesezeit: ~6 Minuten

Zu Besuch in Haubers Alpenresort (Anzeige)

Anfang Dezember wurde kwerfeldein in Haubers Alpenresort eingeladen und ich habe zusammen mit meiner Freundin die Chance genutzt, um das wunderschöne Oberstaufen im Allgäu näher zu erkunden. Organsiert wurde die Blogreise von Dennis und Kristin von LottaLeben, die uns zusammen mit Haubers sehr herzlich empfangen haben.

Natürlich haben wir nicht nur den Service mit Essens- und Spa-Angebot von Haubers Alpenresort getestet, sondern vor allem den Ort und die Umgebung rundherum auf Fototauglichkeit geprüft, nach schönen Orten gesucht und diese natürlich auch festgehalten.

Winterliche Waldlandschaft

Schon aus dem Hotel heraus war es uns möglich, ein paar schöne Momente einzufangen. Bei diesem Wintertraum wohl kein Wunder! In unserer Heimat Berlin blieb die Winterstimmung leider aus, weshalb wir uns umso mehr freuten, die Winterluft wenigstens außerhalb von Berlin noch einmal zu schnuppern.

Morgens, direkt nachdem man aufgestanden ist, kann man vom Haubers aus die Rehe beobachten und das eine oder andere Foto schießen, sofern man die richtige Brennweite dabei hat. An einem Morgen hatten wir das große Glück, dass Oberstaufen komplett im Nebel versunken war und wir kaum noch die Hand vor Augen gesehen haben.

Blick von einer Terrasse auf eine Schneelandschaft

Der Nebel ließ langsam nach und plötzlich kam dieser wirklich schlichte, aber schöne Baum zum Vorschein, den man von der Terrasse des Alpenresorts aus sieht. Wir schnappten uns sofort unsere Kameras, das Fujinon XF 50–140 mm f/2.8 und gingen auf die Terasse, um diesen einzigartigen Moment festzuhalten.

Nach einigen Bildern waren wir eigentlich schon mehr als zufrieden, da uns so minimaltische Bilder sehr gefallen und wir genau so ein Bild schon lange im Kopf hatten. Als wir gerade in Richtung Frühstücksbuffet zurück gehen wollten, bemerkten wir ein Reh, das sich dem Baum näherte. Wie das Glück wollte, positionierte es sich direkt neben dem Baum.

Ein Reh neben einem Baum im Schnee

So schnell wie das Reh kam, war es auch leider wieder weg, aber ein gelungenes Bild hatten wir trotzdem im Kasten. Mit dieser Momentaufnahme hatte sich die Reise ins Haubers Alpenresort für uns schon mehr als gelohnt und ein Traum von Bild ging noch am Ende des Jahres für uns in Erfüllung. Defintiv eines unserer Lieblingsbilder 2017!

Nachdem wir uns am Frühstücksbuffet gestärkt hatten, machten wir uns dann auf zu den Buchenegger Wasserfällen. Der Weg war nicht der leichteste, da alles zugeschneit war. Jedoch hielt uns das nicht ab. Von Weitem hörten wir schon das Fließen des Wassers und nach rund einer Stunde hatten wir unser Ziel endlich erreicht. Der etwas schwierige Weg hatte sich alle Male gelohnt!

Wasserfall im Winter

Also falls Ihr demnächst eine Reise ins Allgäu geplant habt oder sogar ins Haubers Alpenresort, macht auf jeden Fall einen Abstecher zu den Wasserfällen! Kleiner Tipp: Am schönsten sind die Buchenegger Wasserfälle zum Sonnenaufgang, da die Sonne zu diesem Zeitpunkt sehr schön durch die Tannen bricht.

Foto-Locations findet man in Oberstaufen einige, vor allem findet man vor Ort auch Orte, die noch nicht so bekannt sind und die man nicht in der täglichen Bilderflut auf Instagram und Co. sieht. So kann und muss man rund um Oberstaufen seine Augen offen halten, um für sich die perfekten Orte zu finden und der Kreativität freien Lauf zu lassen.

Wolkenverhangener Himmer über einer verschneiten Landschaft

Natürlich findet man aber auch sehr bekannte Orte in der Nähe, wie zum Beispiel das Schloss Neuschwanstein, den Plansee oder auch den Eibsee. Diese Orte sind alle rund ein bis zwei Stunden von Oberstaufen entfernt und die längere Fahrt ist es auf jeden Fall wert.

Da wir jedoch nur begrenzt Zeit hatten und unser fotografisches Auge schulen wollten, machten wir uns aber lieber auf die eigene Suche nach schönen Motiven.

Nach den längeren Wanderungen lud der Spabereich zur Entspannung ein und auch wir hatten das Glück, einmal in diesen Genuss zu kommen. Wir durften uns aus mehreren Anwendungen eine aussuchen und entschieden uns für ein Angebot, das schon seit langer Zeit praktiziert wird, den Kraxenofen.

Dabei setzt man sich in ein Becken und ringsherum wird durch ein Gitter getrennt Heu erhitzt. Dann bekommt man noch ein Tuch vor den Körper gespannt, damit die abgegeben Wärme des Ofens nicht entweicht und man das Gefühl wie in einer Sauna bekommt. Zudem bekommt man ein Kräuterfußbad, damit die Füße nicht kalt werden.

Der Geruch von frischem Bergwiesenheu lud wirklich zum Entspannen ein und wir konnten unsere Behandlung rundum genießen. Danach bot das Haubers mehrere Orte an, um sich entweder zu erfrischen oder noch weiter zu entspannen. Wenn man jedoch nicht der Typ für Wellnessbehandlungen ist, bieten das Alpenresort und die Umgebung auch viele andere Aktivitäten wie etwa. Schneeschuhwanderungen, Skifahren oder auch einen hauseigenen Klimapfad zum Wandern an.

Zum Sonnenuntergang sollte man unbedingt noch einmal einen Fuß nach draußen setzten, gerade wenn man ein paar schöne Fotos schießen will. Denn gerade Sonnenuntergangsbilder im Winter haben ihren besonderen Charme, insbesondere wenn sich der Himmel und die Wolken in einen rosaroten Traum verwandeln.

Verschneite Landschaft

Mit schönen Aufnahmen im Gepäck konnten wir dann zusammen mit den anderen Blogger*innen das wohl leckerste Abendessen genießen. Dabei wurde viel Wert auf hochwertige Qualität und regionale Produkte gelegt. Die Teller wurden immer sehr liebevoll gestaltet und der Geschmack des Hirschrückens, der so zart war, dass er uns auf der Zunge zerlief, geht uns bis heute nicht aus dem Kopf.

Alles in allem war es für uns eine erfolgreiche Reise, bei der wir viele nette Menschen kennenlernen durften und einige schöne Aufnahmen machen konnten. Auch möchten wir uns noch einmal herzlich bei der Familie Hauber bedanken, die das Resort erst zu dem macht, was es ist – einfach atemberaubend!

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Anzeige.

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5 Kommentare

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  1. Welch‘ ein Zufall: eine Winterwanderung zu den Buchenegger Wasserfällen stand auf meinem heutigen Tagesplan. Ich kann alles bestätigen, was über das Allgäu im Artikel beschrieben wird, seit Jahren verbringe ich die Winterferien im Allgäu.
    Bin inzwischen seit ca 2 Stunden wieder von den Wasserfällen zurück: absolut atemberaubend!
    ABER: der Weg dorthin ist nicht nur anstrengend, sondern nicht ganz ungefährlich! Ich war gut vorbereitet und bin eigentlich schwindelfrei, aber an einigen Stellen wurde es mir sehr mulmig. Der Weg ist teilweise schmal und vereist, sodass man sehr trittsicher sein muss, um nicht auszurutschen und viele Meter den Hang hinabzustürzen. Bin jetzt heilfroh wieder zurück zu sein!

  2. Also, ich habe nichts gegen so gesponserte Anzeigen, ganz im Gegenteil. Aber ich habe dabei eine Erwartungshaltung. Ich erwarte besonders schöne Fotos und eine stilvolle Berichterstattung, eben echten Reisejournalismus mit dem individuell ausgeprägten aber fotografisch guten Anspruch, der sonst auch auf kwerfeldein zu sehen ist.
    Und was sehe ich hier? Kleine unkonkrete Fotos, die auf jeden Instagram-Account passen könnten und weder das Resort richtig ausführlich zeigen noch eine schicke sponsored Post ausmachen. Das sind Fotos, die könnten überall gemacht worden sein, keine Individualität, nix.
    Ich hoffe, ich verstosse mit diesen Worten nicht gegen die Nettiquette, aber ich sehe das so.