Nachthimmel mit Milchstraße üder einer Berglandschaft.
05. Januar 2016 Lesezeit: ~15 Minuten

Im Gespräch mit Dave Morrow

Bereits 2014 bin ich eher zufällig bei Flickr auf die Arbeiten von Dave Morrow gestoßen. Es waren Fotos wie ich sie bislang noch nie gesehen hatte und seine einzigartige Arbeit hat mich sofort berührt. In einem Artikel zu meinen persönlichen „Top 10 der besten Fotografen-Webseiten“ habe ich Dave auf meiner ersten Webseite verlinkt.

Kurze Zeit später hat er auf meiner Seite vorbei geschaut und sich in einem Kommentar bedankt. So hatte ich auch seine private E-Mail-Adresse, an die man normalerweise nicht rankommt. Ich habe seine Arbeit die ganze Zeit über verfolgt und als ich im Sommer 2015 den DSLR-Blog gestartet habe, kam mir die Ideen, ihn zu interviewen.

Dave ist ein großartiger Fotograf, der seinen „Lifestyle“ kompromisslos lebt. Man hat das Gefühl, dass er gefunden hat, wonach andere ein Leben lang suchen. Freut Euch auf großartige Fotos und ein Interview mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit.

Bunter Nachthimmel mit Milchstraße.

Hallo Dave, schön, dass es mit dem Interview geklappt hat! Wie lange fotografierst Du schon?

Ich fotografiere seit 2011. Ursprünglich hatte ich eine Canon Rebel (die ist vergleichbar mit der Canon EOS 600D*) mit einem Kit-Objektiv. Ich habe in meiner Nachbarschaft fotografiert und so den Umgang mit der Kamera und die grundlegenden Einstellungen wie Blende, ISO und Belichtungszeit gelernt.

Nachthimmel mit Milchstraße vor einer Landschaft mit Wasserfall.

Wie sah Dein weiterer fotografischer Weg aus, speziell als Landschafts- und Astrofotograf?

Nachdem ich die Grundlagen gelernt hatte, dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre, verschiedene Länder rund um den Globus zu bereisen, um ein Portfolio aufzubauen. Zu dieser Zeit habe ich noch als Luftfahrt-Ingenieur bei Boeing gearbeitet. Glücklicherweise hatte ich genug Urlaub zur Verfügung, um einen Monat pro Jahr zu reisen.

Das Reisen zu vielen neuen Orten bot mir die große Gelegenheit, nicht nur mehr über das Fotografieren zu lernen, sondern ich merkte dabei auch, wie viel Spaß mir das Reisen machte. 2012 bin ich dann mit meiner Webseite an den Start gegangen, die sich seitdem immer weiter entwickelt.

Nachthimmel mit Milchstraße über einem Gewässer.

Die meisten Inhalte entstehen dabei durch meine Freude an der Fotografie, Dokumentationen dessen, was ich gelernt habe und den Orten, die ich bereise. In den letzten vier Jahren sind viele detaillierte Anleitungen, Videos und Online-Kurse sowie internationale Workshops und Reisen hinzugekommen.

Inzwischen bin ich vollkommen süchtig nach diesem Lifestyle des Fotografierens und Reisen. Das ist es, was ich machen möchte und etwas anderes ist für mich nicht vorstellbar! Also habe ich mich Mitte 2014 dazu entschlossen, meinen Job bei Boeing aufzugeben, um mich ganz der Fotografie zu widmen.

Nachthimmel mit Milchstraße über einem Gewässer, umgeben von Bergen.

Am 12. Mai 2015 bin ich zum letzten Mal aus der Tür bei Boeing gegangen und geradewegs in ein Flugzeug nach Patagonien in Südamerika gestiegen. In den folgenden 35 Tagen habe ich das Land nur mit meinem Rucksack und meiner Fotoausrüstung bereist. Manchmal bin ich allein in den Anden gewandert und tagelang keinem einzigen Menschen begegnet.

Es war Herbst, die Blätter verfärbten sich und es lag bereits etwas Schnee. Letztlich kam mir der Gedanke: Das ist genau das, was ich den Rest meines Lebens tun möchte.

Nachthimmel mit Milchstraße und Sternschnuppe über einer Berglandschaft.

Woher nimmst Du Deine Inspiration?

Auf langen, einsamen Wanderungen bekomme ich meine besten Ideen. Sobald Du den Menschen und der Zivilisation für fünf bis sieben Tage entfliehen kannst, kommst Du wirklich viel dazu, nachzudenken. Es gibt dann nicht viel mehr als Wandern, Campen, Fotografieren und Denken.

Auf diesen Reisen kommen mir für gewöhnlich die meisten Ideen, die ich dann sofort aufschreibe, wenn ich wieder zuhause bin. Die Bandbreite der Ideen kann alles beinhalten: Nachbearbeitung in Photoshop, neue Tutorials, E-Books, neue Orte, die ich besuchen möchte, neue Ideen für Workshops oder Reisen.

Nachthimmel mit Milchstraße über einer Berglandschaft.

Meine ganze Art zu leben, die Reisen und mein Einkommen sind durch meine Webseite und meine Selbstständigkeit als Fotograf zu 100 % gedeckt. Ich nehme weder Aufträge an, noch habe ich Sponsoren oder Werbepartner. Ich mache meine Arbeit für niemanden außer für mich selbst. Nicht, dass ich etwas gegen Partner habe oder es für falsch halte. Es ist nur nichts für mich, deswegen halte ich mich davon fern.

Anstatt den Traum bzw. das Geschäft eines anderen aufzubauen, verwende ich 100 % meiner Kreativität und Zeit für meine Webseite, somit für mein eigenes Geschäft, und für meine eigene Kunst und meine Reisen. Das ist meine Leidenschaft. Das ist es, was ich liebe. Etwas anders zu tun würde bedeuten, mich selbst zu betrügen.

Das gibt mir die Möglichkeit, all meine Ideen, die mir während meiner Wanderungen kommen, in etwas zu verwandeln, woraus ich später mein Einkommen generieren kann, also Workshops, geführte Touren, Tutorials, E-Books und auch kostenlose Produkte. All das biete ich über meine Webseite an.

Schroffe Landschaft mit Wasserfällen.

Deine Arbeit ist sehr einzigartig, wie hast Du all die Techniken gelernt? Durch Versuch und Irrtum oder hast Du Kurse besucht?

Danke! Ich habe mir diese Techniken selbst beigebracht. Die Videos von Trey Ratcliff über Lightroom und Photoshop haben mir am Anfang sehr geholfen, aber ansonsten habe ich meine eigenen Techniken entwickelt.

Nordlichter und Baumwipfel.

Wie bearbeitest Du Deine Fotos? Welche Software und Techniken verwendest Du?

Aktuell verwende ich Adobe Lightroom für die Raw-Bearbeitung und Photoshop CC für den Rest. Mein Workflow ist ziemlich einfach, ich verwende kaum mehr als die Basisfunktionen in jedem Programm. Mein Ziel in Lightroom ist es, die Farben zurückzubringen und die Farbbalance so gut wie möglich hinzubekommen.

Ein Fluss windet sich durch eine verschneite Landschaft.

Ich lasse die Bilder auch etwas dunkler als in der finalen Bildversion, die Details hole ich in Photoshop raus. Dort lade ich dann auch ein breites Spektrum von Luminanzkanälen (Lichter, Mitteltöne und dunkle Bereiche), um die gesamte Palette des Histogramms von Schwarz bis Weiß abzudecken. Ich arbeite mit den Luminanzkanälen, um ganz gezielt einzelne Teile des Bildes auszuwählen und zu bearbeiten.

Daneben verwende ich das Dodge-Burn–Werkzeug, das Schwamm-Werkzeug und einige andere wie Farb-, Sättigungs- und Licht-Korrektur. Kürzlich habe ich auch einige Live-Photoshop-Sessions, in denen ich Fotos bearbeite auf meinen YouTube-Kanal geladen, dort kannst Du mir beim Bearbeiten einiger Fotos zusehen.

Tosendes Wasser vor einer Insel.

Wer inspiriert Dich? Und was magst Du an ihrer bzw. seiner Arbeit? Wer beeinflusst Deine Arbeit?

Ich bin nicht viel zuhause und ich verbringe nicht viel Zeit im Internet. Deswegen bin ich nicht auf dem aktuellen Stand, was neue Fotografen betrifft. Ich beschränke mich auch beim Betrachten der Fotos anderer Fotografen: Obwohl das manchmal eine Quelle der Inspiration sein kann, kann es auch Deine eigentliche, eigene Quelle der Kreativität überdecken – zumindest meiner Meinung nach.

Es gibt einige wenige Fotografen, die ich wirklich mag: Conor MacNeill macht großartige, einmalige Reisefotografien und ist ein guter Freund von mir. Floris van Breugel ist Landschafts-, Reise- und Naturfotograf. Ich liebe die einzigartigen Orte und Farben, die Floris verwendet und dazu kommt eine wirklich saubere Nachbearbeitung in Photoshop. Und Chip Phillips ist einer der besten Landschaftsfotografen überhaupt.

Nachthimmel mit Milchstraße hinter einem knorrigen toten Baum.

Welche Ausrüstung benutzt Du?

Ich bin sehr minimalistisch, wenn es um meine Ausrüstung geht, da der Großteil meiner Fotoreisen ja zugleich auch Wandertouren sind. Deswegen muss ich mit so wenig wie möglich auskommen. Auf meiner Webseite gibt es auch eine Liste mit meiner kompletten Ausrüstung, aber unverzichtbar sind für mich meine Nikon D800*, die Objektive Nikon 14 – 24 mm f/2.8*, Nikon 28 – 300 mm f/3.5 – 5.6* und das MeFoto-Carbon-Stativ in schwarz*.

Nachthimmel mit Sternspuren über einem See in einer verschneiten Berglandschaft.

Wie sieht ein durchschnittlicher Tag in Deinem Leben aus? Gib es überhaupt durchschnittliche Tage?

Ich folge jeden Tag einer Routine, ganz gleich, wo ich bin. Das ist etwas, was ich aus dem Buch „The Miracle Morning Book“* von Hal Elrod habe. Das Buch lehrt Dich, wie Du eine Morgenroutine erstellst, also wie die ersten 30 bis 60 Minuten am Morgen aussehen. Einfach jedes Morgens.

Der Punkt dieser Routine ist, jeden Tag nach Deinen persönlichen Standards zu beginnen und etwas zu tun, was Du wirklich tun möchtest. Die Routine bereitet Dich mental auf den Tag vor und Du beginnst ihn mit einem guten Gefühl, was auch immer Du an diesem Tag noch alles machen wirst.

Nordlichter.

Wenn nötig, kann ich diese Routine auf 15 bis 30 Minuten verkürzen, denn wenn ich auf Reisen bin, ist es unmöglich, zu sagen, wie mein Tag aussehen wird. Alles ist möglich: Stundenlange Autofahrten, Wanderungen, die Suche interessanter Orte oder Ausruhen mit einem Buch oder einem Podcast. Auf jeden Fall ist immer viel Kaffee mit dabei!

Zuhause bin ich ein großer Fan von Routinen. Aufstehen, heißes Wasser ins Gesicht, einen halben Liter Wasser trinken, Zähneputzen, Kaffeetrinken (aus der Kaffeepresse). Danach ein Spaziergang zum See, der etwa 2 km entfernt liegt. Dort, beim Wasser sitzend, meditiere ich für 20 bis 30 Minuten, dafür verwende ich die App Headspace.

Landschaft mit Gewässer, Felsen, Wald und blauem Himmel mit Sternen.

Durch die Meditation kann ich mich auf das Hier und Jetzt konzentrieren, dadurch bin ich viel kreativer und habe mehr Energie während des Tages. Daneben gibt es noch viele weitere Vorteile durch die Meditation.
Die App von Headspace eignet sich sehr gut, um das Meditieren zu erlernen, nicht mehr und nicht weniger.

Für gewöhnlich meditiere ich zwei bis drei Mal täglich. 20 Minuten morgens, 20 Minuten zwischen anstrengenden Aufgaben, bei denen ich mich konzentrieren muss und noch einmal abends, bevor ich ins Bett gehe, um zu entspannen. Meditation ist großartig, um den Kopf frei zu bekommen und abzuschalten. Meditation ist für mich ein Werkzeug, mehr nicht.

Bunter Himmel spiegelt sich in einem Gewässer vor einer Berglandschaft.

Nach der morgendlichen Meditation nehme ich mir zehn Minuten Zeit für meine – wie ich sie nenne – täglichen Affirmationen. Das ist eine Liste mit fünf kurzfristigen Zielen, die ich erreichen möchte, warum ich sie erreichen möchte und wie ich sie erreichen werde. Durch das Lesen der Liste jeden Morgen bleibe ich fokussiert auf was, was in meinem Leben wirklich wichtig ist.

Anschließend mache ich eine fünfminütige Session, die ich „kreative Visualisierung“ nenne. Während dieser fünf Minuten schließt Du Deine Augen und stellst Dir Deinen Tag vor, vom Aufwachen bis zum Schlafengehen. Dann visualisierst Du Deine nächste Woche, Deine nächsten drei Wochen und den ganzen Monat.

Nachthimmel mit Milchstraße über einer Bucht.

Während dieses Prozesses visualisierst Du, was genau Du tun möchtest. Genau so, als wäre es geplant. Diese Übung hilft dabei, den ganzen Tag über positiv gestimmt zu sein und es hilft Dir dabei, Dir vorzustellen, wie Du das tust, was Du tun möchtest. Das ist eine Art Training des Unterbewusstseins. Es funktioniert!

Nach diesen Übungen mache ich mich auf den Weg zurück nach Hause. Anschließend gehe ich zwei Meilen laufen, dehne mich für zehn Minuten und schließe die sportliche Einheit noch mit 100 Push-Ups, fünf Sätze à 20 Stück, ab. Das tägliche Laufen und die Push-Ups halten mich fit genug für meine Wanderungen. Gegen 11 Uhr bin ich dann bereit, um mit meiner „Arbeit“ zu beginnen.

Nachthimmel mit Milchstraße hinter Felsen am Ufer eines Gewässers.

Das kann wieder alles sein: Fotos bearbeiten, Online-Kurse, Videos oder Anleitungen erstellen oder Nachforschungen anzustellen, zum Beispiel Orte für Workshops finden. Ich arbeite immer nur an einer Sache pro Tag. Gewöhnlich drei bis vier Stunden lang, danach mache ich eine Pause, gehe laufen und arbeite dann noch für ein oder zwei weitere Stunden.

Manchmal wache ich aber auch auf und mir steht nicht der Sinn nach Arbeit – dann lasse ich es bleiben! Es fällt mir schwer, nicht jeden Tag etwas zu schaffen, deshalb kommt es selten vor, dass ich an überhaupt nichts arbeite.

Sonne scheint zwischen zwei Felsen an einem Ufer hindurch.

Welche ist Deine liebste Webseite über Fotografie und warum?

Google Earth bzw. Google Maps ist meine Lieblingsseite. Ich kann all die örtlich eingeordneten Schnappschüsse, die die Menschen rund um den Globus gemacht haben, sehen. Diese Schnappschüsse enthalten so viel mehr wertvolle Informationen für die wirklichen Fotografen als die Fotos auf Seiten wie 500px oder Facebook.

Warum, fragst Du Dich? Die Menschen, die nur Schnappschüsse von den Orten machen, bearbeiten sie nicht in Lightroom oder Photoshop. Das erlaubt mir zu sehen, wie die Orte aussehen, wenn ich dort ankomme. So kann ich meine Reisen sehr viel effektiver und detaillierter planen als jemals zuvor.

Ein Nadelbaum im Nebel.

Was liebst Du am meisten an Deinen Arbeiten?

Haha! Nichts! Manchmal gefallen mir einige meiner Fotos, aber meistens bin ich mit meinen Ergebnissen oder den Fotos, die ich gemacht habe, nicht zufrieden. Mein Ziel ist es, mich immer weiter zu verbessern. Das ist es, was mich glücklich macht!

Nachthimmel mit Milchstraße über einem See, umgeben von Bergen und Wald.

Welches ist der wichtigste Ratschlag, den Du jemandem geben kannst, der sich neu mit der Astro-Fotografie beschäftigt?

Meiner Meinung nach wirst Du erfolgreich sein, wenn Du Dich bedingungslos Deiner Leidenschaft und Deinen Träumen hingibst. Mehr als allem anderen müssen wir uns selbst vertrauen. Jeder hat die Macht, das zu tun, was er oder sie möchte, wenn man hart daran arbeitet und auf das Bauchgefühl vertraut. Glaube an Dich! Wenn Du eine Idee hast, dann folge Ihr, bis Du erfolgreich bist.

Nachthimmel mit Milchstraße über einem Gewässer.Nordlichter.

Was machst Du, wenn Du nicht fotografierst?

Entspannen, lesen, auf ein paar Bier weggehen oder ich plane neuen Reisen. Die meiste Zeit verbringe ich mit der Fotografie und Ich genieße es!

Sternenhimmel über der chinesischen Mauer.Ein Fluss schlängelt sich zwischen Nadelbäumen hindurch.

Welche Projekte hast Du für die nächste Zeit geplant?

Gute Frage. Im Moment plane ich eine dreimonatige Reise entlang der Westküste der USA: Kalifornien, Oregon, Washington mit einem Abstecher in den Südwesten. Auf meinen langen Reisen durch das Land lebe ich im Zelt oder in meinem Auto, so dass ich immer vor Ort bin, um zur richtigen Tageszeit fotografieren zu können. Wenn Du Dich einmal im Flow-Zustand befindest und monatelang täglich fotografierst, verschwindet die Welt um Dich herum und Du kannst versuchen, wahrhaftige Schönheit zu erschaffen.

Nachthimmel mit Milchstraße, sichtbar in einer Schlucht zwischen zwei Felsen am Wasser.Nordlichter.

Ich möchte alle Leser grüßen und mich dafür bedanken, dass Ihr Euch die Zeit zum Lesen genommen habt. Ich hoffe, Ihr habt das Interview auch genossen. Als Dank lade ich Euch alle herzlich zu meinem kostenlosen E-Book und einem kostenlosen Kurs zur Landschaftsfotografie ein, die Ihr hier finden könnt.

Das E-Book ist ein Ausschnitt meines aktuellen Buchs „Photograph The Night Sky“. Der Kurs zeigt Dir wirklich alle Methoden, die ich verwende, um meine Bilder zu erstellen. Alles kostenlos und ohne Bedingungen. Vielen Dank für das Interview! Es hat Spaß gemacht!

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Du darüber etwas kaufst, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Du zahlst aber keinen Cent mehr.

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6 Kommentare

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  1. Danke für das inspirierende Interview und allen noch ein fantastisches 2016.

    Im ersten Absatz seid ihr mit »Sommer 2016« der Zeit vorraus…
    Gruss Susanne