29. Januar 2012 Lesezeit: ~1 Minute

Lars Licht: Fotokünstler

Lars Licht, das ist der frische und prestigeträchtige Name auf dem deutschen Foto-Olymp, den man sich einprägen sollte. Schon seit seiner Geburt hat Lars den überdurchschnittlich originellen und ausgefallenen Blick für faszinierende, perspektivisch ergreifende Lichtbilder, die eine Augenweide für jedes Sehorgan sind. Die Kamera ist sein ausnahmslos immerwährender Begleiter.

Er ist sozusagen der zeitgerechte Leonardo da Vinci der Fotografie. Ein Universalgenie, welches seinergleichen sucht und in seinem Sektor einen herrlich innovativen Weg geht.

Als ich ihn bei der Verwirklichung seiner Kunst beäugt habe, merkte ich ohne Umschweife, dass er entgegengesetzt aller Normen funktioniert. Er hat diese gewisse Aura, die ihn umhüllt und ihm sinnbildlich gestattet, von einem Motiv zum nächsten zu schweben.

Ganz einfach so wie durch bezaubernd wirkende Magie. So ist das. Etwas Vergleichbares habe ich mit meinen Augen zu keiner Zeit ausfindig gemacht. Ich war zutiefst beeindruckt, als ich diesen brillianten Kopf und seine zeitlosen Monumente der fotografischen Kunst wahrgenommen habe. Augenweiden, die mich in seine Welt eintauchen ließen. Chapeau.

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44 Kommentare

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  1. Ich denke mal das ist ein ehr scherzhaft gemeinter Beitrag den ich nicht so recht ernst nehmen kann. Ich weiß zwar auch nicht ob ich von meinem Denken her einfach nicht reif genug bin um so etwas und solche Art der Kunst zu verstehen. Als Parodie allerdings sehr wertvoll und gut gemacht…fast schon wieder Kunst!

  2. Diese tiefe Ehrfurcht vor dem abzubildenden Objekt, gesehen in der tiefen Relation zum einfallenden Licht und diesem kleinen, flüchtigen Moment des eigenen Deins in den Weiten des grenzenlosen Universums… grandios. Tiefe Verbeugung vor diesem gnadenlosen Künstler!
    Insbesondere diese subtile Haltung bei der Durchführung seiner Kunst, liegend, das Beine gen Himmel, in Richtung unendliches Sein gehoben, und dadurch erschaffen diese Subtilität in den zarten Bildern, nur ein Hauch des flüchtigen Moments…
    Ich bin überwältigt! Der Tag ist gerettet ;-)

  3. Ist schon wieder der erste April?
    Naja, unterhaltsam ist es schon, wie er in sieben Minuten ein phänomänales Buzzwordbingo unterbringt, das einigem von dem was in den letzten Jahren in der Fotografenszene verbreitet wurde einen schaurig-schönen Spiegel vorhält.
    Das beim am Boden liegend in die Luft gereckte Bein, die Stimme, die Ernsthaftigkeit mit der er die Phrasenkette vorträgt – endlich gibt es wieder Hoffnung. Für die deutsche … Comedy Szene.

  4. Wirkt wie eine Parodie, die das Bild eines Fotografen verunstaltet oder lächerlich erscheinen lässt. Natürlich gibt es branchenbedingt immer wieder ein paar Papageien und andere Vögel die frischen Wind in den Alltag bringen und angenehm sind. Er hingegen weiss es, sich mit diesem Video, von einer schlechten Seite zu zeigen wie nur wenige es tun könnten.

  5. Zuerst dachte ich der Kerl hat nicht mehr alle Latten am Zaun, dann dachte ich: Die drogen brauch ich auch. (-;
    Wie man sich über ein selbstgemachtes Foto so freuen kann, genial.
    Das muss einfach Sarkasmus sein…. (-:

  6. Also ich dachte schon beim Ansehen das das nicht ernst sein kann.
    Bei der Hälfte des Videos hab ich dann mal die Kommentare gelesen und wurde teilweise bestätigt.

    Wirklich gut gelungen. Und das mit dem „Kamera unter Fuß“ Foto werd ich in Zukunft auch mal probieren. Sieht ja sehr künstlerisch aus.

  7. Martin! Wie schlecht ist das denn. Ziemlich peinlich und wahrscheinlich ein Ergebnis der Foto-AG der Schule, vor der der Typ herumschleicht.
    Was mich irritiert, dass viele Kommentatoren sich nicht sicher sind, ob das „echt“ sei …. Mich würde interessieren, wer von Euch länger als die erste Minute durchgehalten hat.

  8. Boah, zum Glück hab ich schon nach 60 Sekunden in die Kommentare geschaut, sonst hätte ich noch weiter gerätselt, ob hier tatsächlich jemand einen Artikel über derartige Gestalten bringt oder das Parodie ist.

    (Das Problem bei der Sache: Es gibt ja wirklich solche Leute…)

    • _Das_ hat hier gefehlt. Aber ich finde die Parodie hier zu langatmig, und nicht subtil genug, auch wenn ich für eine Minute dachte, es wäre ernstgemeint. Wenn man das am Ende noch immer nicht genau wüsste, dann wäre es grandios.

      • Stimmt, ich hatte die ganze Zeit überlegt, warum mir das Video nicht gefällt, dem großen Rest allerdings schon. Vermutlich ist ein Großteil der Betrachter wirklich nicht in der Lage, das als Parodie zu erkennen?

  9. Furchtbar langweilige „Satire“, weil leider schlecht gemacht. Dass es allerdings mancheiner nicht genau wusste, ob er das für „Echt“ oder Parodie halten sollte, gibt zu denken.

    Wesentlich sehenswerter als das Video ist allerdings das flickr-Account von Christof Schoppa, Chapeau! Für diese tollen Bilder hat sich das Ansehen des Artikels dann doch sehr gelohnt.

    @Andreas: Was hat denn die Gregor Schneider Doku mit dem Video zu tun?

  10. Ich habe mir das Video in aller Gänze angeschaut und nach dem Abspann wurde ich für meine Mühe belohnt. Und zwar mit diesem Link
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=03s7KtNZjoE#t=454s
    zu einem Video, das mich amüsiert hat.
    Und den erfrischenden blog einer sympathischen Fotografin gibt es hier:
    http://ningrids.blogspot.com/search/label/Fotografie

    Ein Dank also an Christof und Lars für dieses wegweisende Projekt.

  11. Ich selbst war über Jahren ein großer Lichtfan. Am Anfang tat ich mich noch recht schwer mit dem rigoros puristischen Ansatz. Aber als es mir dann gelang – natürlich nur in den eigenen, ach so begrenzten Möglichkeiten – in die Denke des Künstlers einzutauchen, hat es mich umgehauen.
    Nun ja, alles hat ein Ende. Auch meine Verehrung für Herrn Licht.
    Denn seit ich die Werke von Jimmy (gesprochen Schimmi) Schatten kenne, der mein fotografisches Universum abermals auf den Kopf gestellt hat, ist bei mir Licht (r)aus.