Zum Glück hat Martin mich vor einiger Zeit auf den Fotostream von Elizabeth Brooke aufmerksam gemacht. Die junge Fotografin zeigt dort verträumte, gefühlvolle und emotionale Bilder, die mich sofort berührt haben. Dass Elizabeth erst 15 Jahre alt ist, kann ich beim Betrachten ihrer Fotos und Konzepte kaum glauben. Grund genug, mehr über sie erfahren zu wollen.
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview nimmst, Elizabeth! Stell Dich doch unseren LeserInnen zuerst einmal vor.
Mein Name ist Elizabeth Brooke, ich bin in Los Angeles, Kalifornien, geboren und aufgewachsen und gerade 15 geworden. Wenn ich nicht fotografiere, liebe ich es zu lesen, Musik zu hören, Zeit mit Freunden zu verbringen und ich mache Stabhochsprung. Außerdem backe ich gerne Nachspeisen.
Wann hast Du angefangen zu fotografieren? Hat Dich die Fotografie schon längere Zeit interessiert oder gab es einen speziellen Moment, der Dich dazu bewogen hat, mit dem Fotografieren zu beginnen?
Zum ersten Mal habe ich mit zwölf Jahren eine Kamera in die Hand genommen. Ich habe Fotografien schon immer geliebt, habe stundenlang die Fotoalben meiner Eltern angesehen. Ich glaube, ich habe einfach eines Tages entschieden, einen Versuch zu starten, als ich die Kamera daheim herumliegen sah. Von diesem Moment an habe ich nicht mehr aufgehört, ich wollte alles einfangen.





















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