First Snow
24. Februar 2012 Lesezeit: ~3 Minuten

Bildvorstellung: „First Snow“

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber wenn ich auf Fototour gehe, ist es oft so, dass entweder das erste oder das letzte Foto, das ich schieße, später zu meinen Favouriten zählt. Vielleicht liegt es daran, dass ich mir bei diesen beiden Fotos am meisten Gedanken mache.

Mit dem ersten Foto setze ich das um, was ich mir im Vorfeld oft schon lange überlegt habe. Danach wird experimentiert, es werden andere Kompositionen ausprobiert, neue Blickwinkel erkundet und manchmal springt dabei auch ein gutes Bild heraus. Aber meist finde ich mit diesen Bildern erst heraus, welche Einstellung der Landschaft am meisten gerecht wird.

First Snow

So auch bei meinem Foto „First Snow“, das ich euch als Teil einer Aufgabe, die wir Redakteure von Martin bekommen haben, vorstelle.

Das letzte Mal drückte ich an diesem unglaublichen Morgen den Auslöser meiner Kamera, ein letzter Blick aufs Display. Der wohl schönste Moment des Morgens war auf den Sensor gebannt und ich konnte zufrieden mein Kameraequipment einpacken.

Nie hätte ich gedacht, so einen Sonnenaufgang präsentiert zu bekommen, als ich Mitte Dezember beschloss, am Wochenende eine Tagestour in die Alpen zu unternehmen. Die letzten Tage hatte es viel geregnet, der Himmel hatte sich im Einheitsgrau präsentiert und die Wettervorhersage verhieß keine Änderung.

Aber bei mir zeigten sich auch langsam Entzugserscheinungen. Der rechte Zeigefinger zuckte immer häufiger und schon ein einzelner Sonnenstrahl, der zum Sonnenuntergang seinen Weg durch die Wolken fand, versetzte mich in Trance.

Ich musste einfach mal wieder raus und fotografieren. Und wenn es mit dem Wetter schon nichts würde, dann sollte wenigstens die Kulisse stimmen. Deshalb entschloss ich mich, in die Alpen zu fahren und neue Locations auszukundschaften.

Und tief in mir schlummerte auch noch die Hoffnung, dabei vielleicht doch etwas Licht zum Sonnenaufgang zu sehen. Deshalb fuhr ich an einem Sonntagmorgen um 4 Uhr los in Richtung Süden. Die Autobahn war leer und zu meiner Freude teilweise auch der Himmel. Immer wieder konnte ich während der Fahrt den Mond hinter den Wolken sehen und so stieg die Hoffnung auf etwas Magie zum Sonnenaufgang.

Um 7 Uhr kam ich dann am Staffelsee an und machte mich auf die Suche nach meinem Motiv, das ich im Vorfeld über Google Earth herausgesucht hatte. Ich musste mich beeilen, denn hinter den Alpen begann der Himmel schon zu glühen. Die Aufregung stieg, der frühe Start schien sich gelohnt zu haben.

Es folgte fast eine Stunde intensiven Farbenspiels am Himmel. Ich hatte den Polfilter vor dem Objektiv so gedreht, dass sich möglichst viel davon im vor mir liegenden Fluss spiegelte. Ein Lee 0.6 soft und ein Lee 0.6 hard GND halfen, den Himmel gegenüber dem Vordergrund abzudunkeln. Mit einem Kabelauslöser stellte ich sicher, dass nichts wackelte.

Auch jetzt, nach zwei Monaten, freue ich mich noch, wenn ich das Foto anschaue. Darüber, dass ich mich mitten in der Nacht aus dem Bett gequält habe. Darüber, dass ich nicht auf den Wetterbericht vertraut habe und darüber, dass mein Enthusiasmus für Landschaftsfotografie mal wieder gesiegt hatte.

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38 Kommentare

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    • Da ich raw fotografiere ist Nachbearbeitung bei mir sozusagen eine Vorraussetzung ;-) Ich mach schon einiges an den Bildern, vor allem im Detail.

      Aber an dem Morgen war es einer der schönsten Sonnenaufgänge des letzten Jahre und sehr intensiv von den Farben. Wenn du sowas von der Linse hast, reicht am Ende normal auch wenig Nachbearbeitung

  1. Was das letzte Bild betrifft, geht es mir oft genau so, wobei ich für mich festgestellt habe, das ich da überhaupt nicht mehr nachdenke… aber das kann man sicher nicht verallgemeinern… ;-)

    Good Luck weiterhin

  2. Irgendwie gehts mir momentan genauso – kann es gar nicht mehr erwarten wieder in den Bergen bzw. schneefreien alpinen Landschaften zu fotografieren…

    Die Gegend, in der dein (tolles!) Foto entstanden ist, wäre ja nicht so weit weg von mir.. mal schauen ob ich es da mal hoch schaffe.

    • Markus, meld dich mal bei mir wenn du wieder losziehst in die alpinen Landschaften. Im Spätfrühling, wenn die Wiesen in den Bergen grün werden, will ich auch wieder los. Vll. kann man sich ja mal austauschen oder zusammen fotografieren.

      Grüße

  3. Wunderbares Foto!
    Ich komme wie du auch aus dem Nürnberger Umland und fahre im Frühling/Sommer/Herbst auch oft und gern für einen Tagesausflug zum Fotografieren und Wandern in die Alpen. Im Dezember bin ich auf diese Idee aber noch nicht gekommen. Aber es hat sich gelohnt, wie man sieht ;)

  4. Es ist merkwürdig, dass so viele Fotografen die gleiche Bilder machen. Oft sind es die gleichen Ausschnitte, Perspektiven, ähnliche Belichtung, also meist Langzeitbelichtung, bei Sonnenauf- oder Untergang mit schön dramatisch bewölktem Himmel. Die Bilder erstrahlen zudem alle in den gleichen Farben und scheinen tatsächlich irgendwie auswechselbar zu sein. Die Farben wirken unnatürlich übersättigt und geschärft so dass die Fotos ihre Seele verlieren. Warum nicht auch mal eine düstere Nebellandschaft ihre Aufmerksamkeit schenken. Nicht dass ich dir dein Können absprechen möchte, aber ich würde mir wünschen, dass einfach mal anders versuchst, nicht so wie der herkömmlich Abklatsch, denn ich glaube du hast das Zeug dazu.

    • Hallo Sebastian,

      Es ist nichts gegen ne düstere Nebellandschaft einzuwenden. Ich suche schon lange nach dem passenden Motiv und ich verpreche, wenn ich mal wieder was düsteres vor der Linse habe, gibt es das auch zu sehen!

      Aber ich erfreue mich auch immernoch an einem farbenfrohen Sonnenauf- oder untergang und ich sehe keinen Grund, aufzuhören diese zu fotografieren, nur weil es schon viele solcher Fotos gibt ;-)

      Wenn solche Fotos gut gemacht sind, also auch dem Blick aufs Detail standhalten, gehe ich in ihnen immer wieder gerne auf Entdeckungsreise.

      viele Grüße

  5. Geniales Bild, schön geschrieben. Aber ich weiß nicht, ob ich mich mitten ind er Nacht aufquälen und drei Stunden Autofahren würde. Dafür schon mal meinen größten Respekt ;-)

    @Sebastian Häberle: Es gibt Trilliarden Fotos im Netz (ok, vielleicht übertrieben) und so viele Fotografen, da wird immer irgendjemand schon mal ein ähnliches Foto gesehen habe. Ich glaube, es ist schwer, etwas komplett Neues zu machen.
    Zudem kommt, dass jeder ein anderes subjektives Empfinden hat, dem einen gefällt das Bild mehr, dem anderen eben nicht, weil er andere Stile bevorzugt. Denkst du nicht?

  6. … die Diskussion, warum so viele Landschaftsbilder sich in Motiv und Aufbau ähneln (und trotzdem faszinieren), finde ich unglaublich spannend. Lässt sich daraus ein Artikel machen? Was ist besonders beliebt/ warum/ was macht trotzdem noch Qualitätsunterschiede/ wer macht Landschaft gaaanz anders… vielleicht habt Ihr von der Redation ja eine tolle Idee, drüber zu schreiben.
    Viele Grüße, stewe

  7. Hallo, ich dachte ich Frage hier einfachmal weil du/bzw. ihr Erfahrung habt mit Filtern.

    Und zwar hab ich ein Canon 10-22mm und hierfür eine Polfilter jetzt bekomme ich mit diesem leider extreme Vignettierungseffekte an den Rändern.
    Jetzt würde ich gern Wissen was ich dagegen machen kann bzw. welcher Filter besser geeignet wäre und welche Verlaufsfilter den für Landschaftsphotografie in dieser Art geeignet sind und wo ich diese erwerben kann. Das Internet ist in diesem Bereich leider keine wirklich große Hilfe.
    Gerne auch Geschäftsempfehlungen in Nürnberg/Erlangen da ich selber in der Nähe wohne.

    Ich hoffe ich bin hiermit nicht zu „off-topic“ :)

    Danke schomal im voraus :)

    • Hallo Bert,

      Hier gibts eine etwas längere Antwort von mir ;-)

      http://blog.wexcameras.de/gefilterte-fotos/

      Wies beim Canon 10-22 ausschaut, kann ich nicht aus eigener Erfahrung sagen. Ich glaube aber mit einem „slim“ Polfilter müsstest du vignettierungsfreie Fotos hinbekommen. Meine Empfehlung geht zu Hoya HD Polfiltern. Die bekommst du bei Amazon z.B. für 70-100 Euro je nach Größe.

      Was für einen Polfilter hast du??

      Bzgl. Verlaufsfilter ist meinen Antwort unter obigem Link zu finden.

      Grüße

      • Danke für die ausführliche Antwort

        Also ich benutze einen Hamafilter, aber halt leider nicht slim. Daher wird wahrscheinlich die Vignettierung herrühren.

  8. Hi,

    Bildvorstellung First Snow – bei dem Titel muss ich unbedingt mal reinschauen! Und es hat sich definiv gelohnt. Ich hab mir erst mal das Bild angeschaut, und zwar bestimmt einige Minuten bevor ich den Artikel gelesen haben. Und dabei dacht ich mir, „diese Silhouette der Berge kenn ich doch“. Und hab ein wenige länger auf das Bild geschaut und überlegt… – „Das links müsste der Jochberg sein, die Mulde ist der Kesselberg, dann kommt der Herzogstand und der Heimgarten. Und am rechten Rand des Bilder gehts ins Loisachtal Richtung Garmisch.
    Aber ich kannte die Silhouette von einem anderen Standort aus und überlegte, von wo aus fotografiert wurde. Mein Tipp war irgendwo bei Murnau.
    Als ich dann den Artikel gelesen habe und du den Staffelsee erwähnt hast, hab ich mich gefreut. Heist es doch so schön – Murnau am Staffelsee… ;-)

    Schönen Gruß aus dem Alpenvorland,
    Felix

  9. @SEBASTIAN HÄBERLE
    Kann deine Ansicht sehr gut nachvollziehen, aber du wirst zu 99,99999 % keine Aufnahme finden die es so oder so ähnlich nicht schon mal gegeben hätte.

    Der gleiche Effekt tritt auch bei Portraitaufnahmen auf, reduziert man die Aufnahme auf Beleuchtung, Posing und Blickwinkel könntest du 97% aller Aufnahmen löschen da es sie schon gibt.

    Aber gerade das unreduzierte Foto in seiner Wirkung ist es, was ein Bild zumindest für den Ersteller einzigartig macht.

    Lg aus Österreich.

    • Ich sehe irgendwo ein Foto von einer Location, die mich interessiert.

      In diesem Fall hatte ich ein Foto gesehen, mit einem Fluss im Vordergrund und den Alpen im Hintergrund.

      http://gipfellicht.de/wp/?p=836

      Ich fand die Ansicht sehr interessant. Im Blog fand ich ein paar Anahltspunkte, z.B. das es am Staffelsee aufgenommen wurde.

      Dann bin ich in google maps gegangen und habe die Gegend überflogen und nach Landschaftsformationen gesucht, die der im Foto ähneln. Die 3D Ansicht hilft hier sehr, so konnte ich die Kette der Berge schon entdecken. Jetzt fehlte nur noch der Fluß und da gabs nicht so viele zur Auswahl, die für diese Perspektive gepasst hätten.

      Außerdem findet man in Google maps auch ein paar Fotos, die weiter Aufschluss geben.

      Am Ende versuche ich dann, das Inspirationsmaterial nicht zu kopieren sondern meine eigene Ansicht zu finden. Ich kann meine Kameraposition variieren, die Kamera drehen, Brennweite anpassen usw. So kann ich auch Fotos, die vll. schonmal in ähnlicher Form gemacht wurden trotzdem meine eigene Handschrift aufdrücken.

      keine Geheimnisse :-)

      Grüße

  10. grins – und hier finde ich die „kopie“ (ja, ja, ich weiss, es ist ein eigenständiges bild) sogar besser gelungen, als das original :-).

    deine vorgehensweise kann ich gut nachvollziehen, da ich es hin- und wieder auch so mache.

  11. Das Rad lässt sich nicht mehr neu erfinden, aber das Design. Es gibt immer noch Künstler die das Thema Landschaft in einen neuen Kontext stellen.
    Mein Freund Gerhard Langenfeld gehört zu jenen Künstler im deutschen Südwesten, die sich konsequent ganz der Entwicklung einer eigenen Bildwelt gewidmet hat. Er hat mal vor vielen Jahren mit Aquarell angefangen, dann führte ihn der Weg über den abstrakten Expressionismus. Danach malte er unverwechselbare Bilder in farbige Schwarzfarben in dem er verschiedene Pigmente und Bindemittel zur Verfügung hat. Jedes seiner Bilder ist vielmehr eins aus Bändern und meist rechteckigen Flächen gefügte Kompostionen. Es sind Lichtbilder von räumlicher Tiefe. Seine neue Werke sind Horizonte auf Schleifpapier, unterschiedlicher Körnung, gebürstet. Sie wirken wie die Bilder des Fotografen Hiroshi Sugimato mit seinen Wasserlandschaften.
    Eine Quelle der Inspiration ist auch Gerhard Richter mit seinen fotografischen Landschaften sowie Josef Hoflehner, Rolf Horn, sowie mein Freund der sich einen Namen gemacht hat mit seinen beeindruckenden SW- Infrarot Panoramabilder Helmut Hirler (www.helmut-hirler.de) Leider sieht man zu viel schlechte Bilder.

      • Mir ging es auch nicht um Malerei, sondern dass auch Fotografie wie die Malerei noch viele gestalterische Möglichkeiten hat. Hierzu habe ich ein paar Beispiele in der Landschaftsfotografie angeführt, dass das Thema Landschaftsfotografie anders aussehen kann.

        Nichts gegen Michael B. aber seine Fotos gibt es zu Haufen, alle im selben Still. Ich finde derartige Fotos langweilig und sprechen mich überhaupt nicht an. In dem vielen Lob das er hier erntet spiegelt sich das eigene Können und Verständnis der Fotografie wider.

      • Wie wäre es dann mit ein bisschen „leben und leben lassen“? Dem einen gefällt’s, dem anderen eben nicht. Wir sind auch sehr offen für konkrete Vorschläge, also tolle Fotografen, die wir hier vorstellen oder zu Wort kommen lassen könnten.

    • Sebastian, alles ist Geschmacksache aber ein paar deiner Aussagen sind ziemlich platt. Sorry aber ich finde deine letzte Aussage bezüglich der Leute, die meine Arbeit mögen, ziemlch daneben.

      Ob du Verständnis für Fotografie hast, kann ich schwer beurteilen und ich erlaube mir hier auch keine Aussage darüber.

      Aber deine Aussagen sind leider teilweise nicht sehr objektiv sondern oberflächlich. Nimm dir doch mal die Zeit unvoreingenommen ein Foto zu betrachten und auf die Details zu achten. Auf den ersten Blick vor allem in der Webansicht wirken viele Fotos gleich. Aber es sind die Feinheiten, die den Unterschied bringen. Feinheiten in der Komposition, in der Farbgestalltung, den Kontrasten usw. Bunt ist nicht gleich bunt.

      Bring zur Abwechslung mal einen richtige Kritik, was genau gefällt dir nicht… was stört dich an der Komposition, was an den Farben?

      Würdest du auch bei so einem Sonnenaufgang neben mir stehen und sagen: „Hey Michael, sorry aber das ist mir zu kitschig und übertrieben.“ oder „So nen Sonnenaufgang gibts doch so oft im Jahr und nicht nur hier. Ne das ist mir zu langweilig.“

      greez

      • Michael du schreibst: „Aber deine Aussagen sind leider teilweise nicht sehr objektiv sondern oberflächlich“. Gibt es denn eine Objektivität mit der Bilder beurteilt werden könnten.
        Da frage ich mich, wer hier oberflächlich ist.

        Ich habe mir die Bilder auf deiner Webseite schon vor längerem angesehen, aber deine Bilder treffen leider nicht mein Geschmack. Wenn dir deine Bilder gefallen, gut so. Für mich wirken sie konventionell und plakativ. Die Perspektiven ist zum Teil gut gewählt, aber die Farbigkeit ist unehrlich und überzogen. Wenn du dich wirklich entwickeln willst, dann schau dir die Projekte von mir erwähnten Künstler näher an. Es geht auch auch anders.

      • Sind IR Fotos denn ehrlicher?
        Und was ist schon herkömmlich?
        Herrn Hirler’s Landschaftsfotos finde ich auch super,
        aber ich kann da beim besten Willen kein einziges Farbfoto entdecken.
        Sie kritisieren einerseits, dass es von Hr. Breitung „nur“ stark gesättigte Fotos mit dramatisch bewölktem Himmel gibt, aber weisen uns auf einen Herrn hin, von dem ich aktuell „nur“ IR-Fotos mit oft auffällig dramatischem Himmel entdecken kann. Die Geschmäcker sind nun mal verschieden und jeder macht was ihm gefällt.
        Irgendwie finde ich diese ganze Diskussion unsinnig..

        MfG

        Florian

  12. Hallo Michael

    Tolles Foto in allen Belangen. Geniesse es als HG in deinem WIndows 7 Theme.

    Wenn ich eine Idee umsetze und früh morgens aufbreche ist es meist das erste Foto das der Favorit wird. Der Grund ist dass ich immer zu spät dran bin und das glühen bereits begonnen hatte. Da ich mich meist gut vorbereite und den Standort mit der Perspektive bereits an einem anderen Tag auskundschaftet habe, muss ich nunr noch aufbauen und abdrücken. Daher meist das erste.

    Wenn Du mal an den Bodensee fotografieren gehen möchtest, melde Dich würde mich über eine gemeinsame Tour freuen.

    Liebe Grüsse, Stefan

  13. Ist doch todlangweilig ständig Texte und Fotos vom selben Fotografen zu lesen. Nichts gegen Michael B. aber es gibt auch noch andere erwähnenswerte Landschaftsfotografen. :/

    • natürlich, dennoch verdient jeder fotograf den respekt, den man auch selber gerne für sich in anspruch nehmen möchte, unabhängig vom eigenen zuspruch. schliesse mich dem kommentar von aileen gerne an: „leben und leben lassen“.

      im übrigen kann wohl hier kaum die rede von „ständig“ sein, und selbst wenn es so wäre, verdienten die arbeiten von michael unseren respekt.

      mir persönlich sagen die farbigen landschaftsbilder auch nicht explizit zu, und das müssen sie auch nicht, dennoch stünde es mir in keinster weise zu, das tun michaels in frage zu stellen.

  14. Blogartikel dazu: Entscheidungen | KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

  15. Der Herr Häberle ist ein kleiner Stänkerer, wie mir scheint, und neidisch noch dazu, sonst würde er hier nicht einen Einzelnen so angehen.

    Die Fotos von Herrn Breitung sind wunderschön, sorgfältig komponiert und bearbeitet. Die Fotos von Herrn Häberle sieht man nirgends.

    Also: wer mit den Hunden pinkeln gehen will, sollte auch das Bein heben können. ;)

    Salut, Corinne