30. September 2011 Lesezeit: ~ 9 Minuten

Die Kunst, schwarzweiß Fotos zu machen

Die Leute fragen mich oft: Warum Schwarzweiß, wenn heutzutage jede Spielzeugkamera Farbfotos machen kann? Darauf gibt es keine einfache Antwort, es gibt nicht einmal nur eine, sondern viele Variationen einer Antwort, abhängig vom Künstler, den man fragt.

Ich denke, dass jede Antwort jedes Fotografen die Kunst der Schwarzweiß-Fotografie rechtfertigen würde, aber meine persönliche Antwort lautet ungefähr so:

Durch das Entfernen der Farbe und den Einsatz eines monochromen Tones wird der Schwerpunkt auf Licht und Schatten, auf Kontraste, auf Linien, Formen, Strukturen und die Komposition gelenkt. Die Essenz von Objekten und Situationen wird stärker sichtbar, weil der Betrachter nicht von Farben abgelenkt ist.

Ich möchte, dass der Betrachter ein Bild “fühlt”, nicht einfach nur sieht. Ich möchte, dass der Betrachter es genau ansieht und es absorbiert. Abgesehen davon bin ich ganz einfach nicht daran interessiert, eine bunte und objektive Realität abzubilden, wenn es überhaupt etwas gibt, das man objektive Realität nennen könnte.

Ich möchte meine persönliche Sicht der Realität zeigen und ich fühle, dass ich das am besten kann, indem ich Licht benutze bzw. in diesem Fall die Abwesenheit von Licht, nur: schwarz und weiß.

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Botschaften

Die Leute fragen mich manchmal auch, welche Botschaft ich versuche, mit meinen Arbeiten zu transportieren. Also, ich habe keine tiefere Botschaft und ich denke auch, dass ich keine brauche oder will. Ich versuche nur, schöne Bilder zu machen und Rätsel einzufangen. Das Rätsel der Schönheit und die Schönheit des Rätsels, nur darum geht es in meinen Arbeiten, nicht mehr, nicht weniger, ist das nicht schon schwer genug?

Aber wenn der Betrachter es auf eine andere Weise interpretiert und eine versteckte Botschaft sieht, dann ist er vollkommen frei, das zu tun. Ich bin mir meiner unterbewussten Motive nicht bewusst, aber es ist möglich, dass sie sich in meinen Arbeiten abzeichnen. Alles, was ich weiß, ist, dass ich von der Schönheit, diesem Leben, das ich lebe und seinen Rätseln leidenschaftlich angetrieben bin.

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Schwarzweiß

Es gibt eine Menge Fotografen und Kritiker, die denken, dass Schwarzweiß-Bilder nur kreiert werden, weil sie schief gegangene Farbbilder sind, die interessanter gemacht werden können, indem man sie in schwarzweiß umwandelt. Natürlich gibt es viele, die schwarzweiß so benutzen.

Aber was mich und viele andere ernsthafte Schwarzweiß-Künstler angeht, so ist schwarzweiß kein Ausgleich für misslungene Farbbilder und auch keine Alternative, um falsche Dinge richtig zu machen. Nein, schwarzweiß ist das prävisualisierte Resultat einer wohlüberlegten und unabhängigen Art zu sehen und zu denken. Farbe war nie eine Option.

Ich würde sogar genau das Gegenteil behaupten: Ein gutes Schwarzweiß-Bild braucht ein gutes Farboriginal, damit es in schwarzweiß funktioniert. Eine gute, wohldurchdachte Komposition wird essenziell, weil der Betrachter kleinen Details mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen wird, wenn ein Bild schwarzweiß und all seiner Farben beraubt ist.

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Nachbearbeitung

Das bringt mich zum Thema der Nachbearbeitung eines Schwarzweiß-Fotos. Es gibt viele Leute, die behaupten, dass ein Foto direkt aus der Kamera kommen sollte, mit gar keiner Nachbearbeitung. Wenn man zum Beispiel ein Dokumentarfotograf ist, dann kann ich das verstehen.

Aber wenn ein Fotograf die Kamera als ein Medium benutzt, um seine künstlerische Vision auszudrücken und wirklich ein Künstler sein will, dann würde ich starken Widerspruch einlegen. Ich denke, dass die Nachbearbeitung eines Bildes entscheidend ist, um die innere künstlerische Vision, die ein Künstler hat, in ein Bild zu übersetzen, das für den außenstehenden Betrachter ebenfalls sichtbar ist.

Wie gesagt, ich bin nicht daran interessiert, die Realität so abzubilden, wie sie ist und ich denke, dass es die Natur eines jeden Künstlers ist, den Betrachter mit seiner individuellen Sicht der Realität bekannt zu machen. Der Künstler kann dies tun, indem er ein Bild nachbearbeitet, wenn er das Gefühl hat, dass es nötig ist, das Resultat seiner Vision anzugleichen.

Abgesehen davon ist eine Kamera nur ein Stück Technik, ohne Geist und ohne Seele, das eine Situation unvoreingenommen und emotionslos aufnimmt. Ich bin daran nicht interessiert. Mich interessiert nur die Vision eines Künstlers mit Geist und Seele, der die Realität entsprechend seiner künstlerischen Vision verändert.

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Das ist der Unterschied zwischen Fotografie und Kunst: Die Fähigkeit, die Realität zu interpretieren und der persönlichen Vision anzugleichen.

Es wäre ein Fehler zu denken, dass die Nachbearbeitung eines Bildes etwas aus dem digitalen Zeitalter ist und von Amateurfotografen benutzt wird, die nicht in der Lage sind, ein gutes Bild schon in der Kamera aufzunehmen. Ansel Adams zum Beispiel war ein Meister der Nachbearbeitung.

Seinem Biografen William Turnage zufolge sagte Adams immer, dass das Negativ das Äquivalent zu den Noten eines Komponisten ist und der Druck der Aufführung eines Dirigenten entspricht. Dasselbe Stück von Mozart wird unterschiedlich dirigert und aufgeführt, mit unterschiedlichen Orchestren, unterschiedlichen Dirigenten und Ansel Adams führte seine eigenen Negative auch unterschiedlich auf.

Ich liebe dieses Zitat und ich lebe danach. Hier ist ein Video, das ein bisschen darüber verrät, wie Ansel Adams seine Arbeiten bearbeitet hat. Die Nachbearbeitung ist deshalb ein sehr wichtiger Teil meines kreativen Prozesses.

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Der Prozess

Lasst uns also annehmen, dass ich versuche, eine Seelandschaft aufzunehmen. Das Erste, was ich tue, ist, die Stelle auszukundschaften, die ich mir vorgestellt habe, nachdem ich entschieden habe, was ich fotografieren will. Man kann das gut mit Google Maps machen oder versuchen, eine Webseite mit mehr Informationen zu diesem Ort zu finden.

Dann überprüfe ich das Wetter, um zu sehen, ob es meinen Vorstellungen entspricht. Wenn es um Seelandschaften geht, bevorzuge ich einen wolkigen Tag mit schnellen Wolken und vielen Variationen in den Wolkentypen. Wenn es um Architektur geht, mag ich lieber einen relativ blauen Himmel nur mit ganz dünnen und fast transparenten Wolkenschichten.

Dieser Teil meiner Arbeit ist grundlegend, weil ich nicht wertvolle Zeit und Mühe verschwenden will.

Wenn ich dann vor Ort bin, ist das Erste, was ich tue, die Gegend, das Motiv und die Situation in mich aufzunehmen, in dem ich einfach herumlaufe, mich setze, das Motiv ansehe, etwas Abstand dazu einnehme, näher komme und es aus all den möglichen Blickwinkeln zu betrachte, die ich habe. Selbst, wenn ich viele Male vorher dort war, tue ich das immer. Obwohl der Ort der selbe sein mag, ist die Situation nie die selbe!

Normalerweise mache ich immer zwei Aufnahmen für jeden Aufnahmewinkel mit etwas unterschiedlichen Einstellungen für Belichtungszeit und Blende. Gewöhnlich mache ich insgesamt zehn unterschiedliche Aufnahmen in einer Session, wofür ich etwa drei oder vier Stunden brauche.

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Ich fotografiere immer im Raw-Format, um so viele Informationen wie möglich festzuhalten! Nach der Aufnahme importiere ich die Raw-Dateien in Lightroom, um ein paar grundlegende Korrekturen wie Weißabgleich, Farbkorrekur, Schärfe und Schnitt vorzunehmen.

Ich speichere es als TIF mit 300dpi, bevor ich es zu Photoshop exportiere. Ich benutze Photoshop nur als Rahmenprogramm für meine bevorzugten Plugins Color Efex Pro und Silver Efex Pro, mit denen ich die eigentliche Nachbearbeitung mache.

Wenn ich an diesem Punkt angekommen bin, habe ich schon eine Idee, wie ich das Bild aussehen lassen möchte. Das ist auch der zeitraubendste Teil in meinem Arbeitsprozess. Im Durchschnitt brauche ich 20 Stunden, um ein Bild nachzubearbeiten. Es war früher mehr (so um die 40 Stunden pro Bild), als ich noch nur mit Photoshop gearbeitet habe.

Ich denke nicht, dass ich verglichen mit anderen Fotografen irgendwelche besonderen Tricks habe, wenn ich meine Schwarzweiß-Fotos mache, aber ich strebe immer Bilder mit hohem Kontrast an, die die ganze Spanne der möglichen Farbtöne abdecken. Während des Prozesses ist es wichtig, immer ein Auge auf das Histogramm zu haben.

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Die eigene Vision

Der Teil meiner Arbeit, der mich von dem anderer Künstler unterscheidet, ist der Teil, den man nicht erklären kann, es ist der Ausdruck der persönlichen Vision. Diesen Teil musst Du selbst entwickeln, niemand kann Dir sagen, wie diese Vision aussehen soll: Es ist die Art, wie Du die Dinge siehst, wie Du sie erlebst, wie Du lebst.

Gleichzeitig ist es der wichtigste Teil des Künstlerdaseins. Nicht die Kamera oder die Geschicklichkeit in der Bearbeitung sind wichtig, das sind nur Werkzeuge, die Dir helfen, Deine eigene Vision auszudrücken und dieses Bild der Vision anzugleichen, aber die Vision selbst ist der wichtigste Teil.

Ich ziehe es vor, eine einzigartige, persönliche Vision, aber eine billige Kamera zu haben und lausig in der Nachbearbeitung zu sein, anstatt eine 40MP-Hasselblad zu haben und ein Zauberer mit irren Photoshop-Fähigkeiten zu sein, aber ohne irgendeine authentische Vision.

Versuche, an Deiner persönlichen Vision zu arbeiten, versuche zu verstehen, warum Du die einen Bilder magst und die anderen nicht. Entwickle deine Vision und schaffe deine Kunst mit all deiner Leidenschaft, auch wenn es bedeutet, dass andere deine Arbeit nicht mögen. Solange Du sie selbst magst.

Joel hat diesen Artikel auf Englisch verfasst, Aileen hat ihn für Euch auf Deutsch übersetzt.

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54 Kommentare

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  1. Klasse Artikel! Joel gehört zu den Fotografen die mich sehr stark inspirieren und die Gründe dafür sind warum ich so Langzeitbelichtungen liebe. Die Bilder haben alle einene gewisse magische Wirkung auf mich und ich könnte mir jedes diesen an meiner Wand vorstellen.

    Danke für diesen Artikel!

  2. oh! 300dpi? macht das speichern mit 300dpi irgendeinen sinn?

    ansonsten – außerordentlich spannende, gute fotos!
    selbst wenn man schon viele im stil sw/langzeitbelichtung gesehen hat, stechen die beispiele oben heraus!

  3. Auch zu früheren Zeiten sind die SW-Bilder nicht direkt aus der Kamera gekommen, sondern wurden nachbearbeitet. Abgewedelt, beschnitten, etc. Es gibt und gab wohl kaum ein Foto in einer Zeitschrift, welches nicht nachbearbeitet wurde. Selbst Magnum gesteht diese Art der Bearbeitung zu. Nur manupulation sind nicht erlaubt.
    Es sehr schöner Beitrag und die Bilder haben absolut Wirkung. Sehr gelungen.
    Meiner Meinung nach ist es Geschmacksache, ob Jemand die Fotos nachbearbeiten will oder nicht. Es ist halt der persönliche Anspruch und die Vorstellung. Dennoch nimmt man sich viele Möglichkeiten, wenn man auf Nachbearbeitung verzichtet. Der Betrachter interessiert sich in den seltestem Fällen dafür, ob das Foto bearbeitet wurde. Das Resultat erzeugt die Wirkung.
    Zu SW-Fotos ist mir – aus meiner persönlichen Erfahrung – noch etwas eingefallen. Gute Farbfotos sind schwierig. Gute SW-Fotos sind schwierig. Wenn man das Foto schon SW sieht und schiesst, dann ist es in Farbe selten zu gebrauchen.

  4. Ich habe den Artikel noch nicht gelesen und war nur fasziniert von den Bildern, aber das hier muss jetzt schon raus:

    Diese Aufnahmen zählen zu den ästhetischten und eindrucksvollsten Fotos, die ich jemals gesehen habe!

    Und so nen Spruch kloppe ich nicht mal so einfach raus…

    Einfach nur baff.

  5. Von ehemals 40 Stunden EBV auf inzwischen nur noch 20 Stunden EBV, haleluja.
    Also da frag ich mich schon wie man so lange an einem Bild basteln kann.
    Ich bin auch der Meinung das 99% der Bevölkerung nicht den Unterschied zwischen einer 1/2 stündigen Bearbeitung und einer Marathonsitzung von 20 Stunden unterscheiden können

  6. Warum Schwarz/Weiß-Fotografie – die Frage verstehe ich nicht. Ist doch eine ganz andere Art von Fotografie, so wie eben Bleistiftzeichnungen etwas ganz anderes sind als Ölgemälde, da fragt doch auch niemand: “Warum denn bloß Bleistift, wo doch Öl so schön bunt ist?”…
    Ich finde die Bilder jedenfalls wirklich wirklich toll, echt super Motive und Perspektiven und in Farbe kämen die meisten davon nicht annähernd so toll rüber, wie sie es hier tun – das macht einfach eine ganz andere Stimmung.

    Ich bin gerade sehr stark am Überlegen, ob ich auch wieder ein wenig aus dem Passiv-Modus in den Aktiv-Modus wechsle, was Fotografieren anbelangt, und mir eine Sigma SD1 zulege… ist zwar kein billiges Teil, aber wenn, dann kauf ich mir lieber gleich eine ordentliche. Meine “aktuelle” ist mittlerweile 12 Jahre alt, also technisch total outdated… und mit iPhone fotografieren ist zwar lustig, aber nicht so ganz das Wahre :)

  7. Thanks all for the great comments and apologies I have to answer in English but I would like to comment on the post processing time that I have reduced to 20 hours (yes 20 not 2 hours). It may seem like a lot but I produce only one image per month. A lot of time is spent on working on the details: not only has it to look good on screen but most importantly also on paper when it’s printed large. Very often I blow up my images to 600 or 800% in Photoshop to accurately edit them. The end result is quite often the result of 4 or 5 slightly differently processed images and after I’ve looked at them very closely I pick out just one and finalize that one. The details are so important and I invest a lot of time in getting the details right but also the visual balance in the image. This doesn’t mean it can’t be done faster but this is simply my style of working: slowly but with a lot of thought for every aspect of the image.
    I hope this explains it a bit!

    Joel Tjintjelaar

  8. Die ersten Sätze sind der Hammer, vor allem aber das mit dem Fühlen eines Bildes, etwas, was wahrscheinlich allen kwerfeldein-Redakteuren sehr am Heren liegt. Das mit der Objektivität der Realität ist auch sehr spannend- und läd ein, seine Perspektive auf und durch die Kamera zu überdenken. Vielen Dank! Die Fotos sind Klasse, das erste gefällt mir persönlich am besten.

  9. Ich finde die Architekturaufnahmen recht gut, das andere ist gerade ist das was so in Masse “in” ist. Also nichts neues.

    Mir fehlt ein sichtbarer Bezug zu einem Ort, zu einer Landschaft. Eine Verbundenheit.
    Der Text ist fast eine Extrakt aus dem was sonst so Fotografen in Foren oder wo anders äußern, also jetzt nicht neues oder was mich jetzt interessieren würde. Es schreckt mich eher ab, mich näher mit dem Menschen oder den Bildern zu beschäftigen.

    Der Aufwand ist letztendlich egal und den kann der Betrachter sowieso in den meisten Fällen nicht nachvollziehen. Als Information eher hinderlich.

  10. Hallo,

    danke für deinen tollen Artikel, den ich wohl auch als einer der Topf-Favoriten hier im Magazin bewerte.

    Aber deine Schwarz-Weißen-Fotovisionen gefallen mir sehr gut und man sieht ihnen an, daß da mehr Arbeit dahinter stecken könnte.

    Auf mich wirken sie sehr mediativ, fast schon surreal. Einfach nur schön und harmonisch.

    Schönen Gruß
    Bernd

  11. Danke für diesen hervorragenden Artikel, den ich mit viel Begeisterung gelesen habe. Ich habe in diesem Jahr selber angefangen, mich intensiver mit der s/w-Fotografie zu befassen, und das Jahr 2013 für mich zum persönlichen Jahr der Schwarzweißfotografie gemacht, auch wenn viele Fotofreunde das nicht nachvollziehen können. Hier finde ich gute Anregungen, meinen eigenen Stil zu finden und zu verbessern.

    Herzliche Grüße, Georg

  12. also die Fotos sind echt super ich liebe Schwarzweiß Fotos. Ich bin da natürlcih ein anfänger was fotografie angeht aber ich möchte schon in die Richtung SW Fotografie gehen.

  13. Blogartikel dazu: Was ist Schwarz-Weiß-Fotografie und was ist sie nicht? | Aleksandras Fotoblog