06. Juni 2019 Lesezeit: ~2 Minuten

FREELENS – Berufsverband für Fotograf*innen

FREELENS setzt sich für alle Belange von Fotograf*innen ein – so oder so ähnlich könnte man den Vortrag vom letzten OpenTable zusammenfassen. Die drei aktiven Mitglieder Eva-Maria Burchard, Bernd Lauter und Christian Ahrens hatten im Mai den Berufsverbands vorgestellt.

Dabei wurde nicht nur erklärt, was FREELENS bietet, wie zum Beispiel ein großes Netzwerk aus Berufsfotograf*innen, Hilfe bei Vertragsfragen, eine eigene Galerie und vieles mehr, sondern es wurde auch diskutiert, was „wir“ von einem Berufsverband erwarten.

Für alle, die nicht kommen konnten oder den Vortrag noch einmal rekapitulieren möchten, haben wir ihn mit Hilfe von Simon Veith aufgenommen. Viel Spaß damit:

Ich habe dieses Mal den Vortrag und die anschließende Diskussion getrennt. Ich hatte den Eindruck, dass lange Videos etwas abschrecken. Deshalb findet Ihr hier oben den elfminütigen Vortrag und hier unten die etwas längere Diskussion. Schreibt gern, wie es Euch besser gefällt.

Der nächste OpenTable am 27. Juni

Wir laden Euch natürlich auch herzlich zum nächsten OpenTable am 27. Juni in Köln ein. Anmelden könnt Ihr Euch heute ab 11 Uhr auf der Webseite des OpenTable. Die Teilnahme ist wie gewohnt kostenfrei, jedoch auch sehr schnell ausgebucht.

Neben dem obligatorischen Vortrag (wir arbeiten gerade fieberhaft an einem Thema) gibt es wieder Gespräche in den Pausen bei Hotdogs und Kaltgetränken und natürlich das Wichtigste: die Bildbesprechung.

Workshop mit Patrick Ludolph in Hamburg

Wer sich jetzt ärgert, dass Köln immer so weit weg ist, hat die Möglichkeit, den OpenTable in Form eines Workshops in Hamburg zu besuchen. Am Wochenende vom 15. und 16. Juni hält Sebastian mit Paddy Ludolph (Herausgeber des Blog neunzehn72.de) einen Workshop zur Konzeption fotografischer Projekte in seinem Hamburger Atelier. Die Kosten für den zweitägigen Workshop liegen bei 450 €.

Themenwünsche

Ihr habt Themenwünsche für einen Vortrag beim OpenTable oder eine Person im Kopf, die unbedingt mal einen Vortrag halten sollte? Dann schreibt mir gern und ich schaue mir das genauer an.

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4 Kommentare

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  1. „Wer sich jetzt ärgert, dass Köln immer so weit weg ist, hat die Möglichkeit, den OpenTable in Form eines Workshops in Hamburg zu besuchen.“

    Vor zwei Jahren nahm ich an einem Workshop mit Wolfgang Zurborn und Markus Schaden teil. Kosten: 220 Euro oder so. Das fand ich preislich sehr gut, und den Workshop auch.

    Der bekannte Streetfotograf Siegfried Hansen inseriert auf seiner Seite Workshops „pro Person 390 Euro / max 5 Teilnehmer“, drei Tage. Es gibt bei ihm auch Early Bird Preise, habe ich auf seiner Facebook-Seite gesehen.

    Angesichts der Preise von anerkannt sehr guten Fotografen wie Wolfgang Zurborn oder Siegfried Hansen finde ich, dass Workshops von fotografischen Nonames zum Preis von 450 Euro / 2 Tage ohne weitere Vorteilsargumentation nicht gerade animieren, daran teilzunehmen.

    Was genau bringt es einem Fotobegeisterten, so viel Geld auszugeben? Nur die Tatsache, dass man in Hamburg wohnt und sich eine Bahnfahrt oder einen Flug spart?

  2. Patrick Luddolph ist aber kein fotografischer Noname
    Ich als Hobbyfotograf würde das auch nicht ausgeben, was aber nicht heißt, dass der Workshop das Geld nicht wert ist. Für eine berufliche Fortbildung ist das beispielsweise vergelcihsweise preiswert

  3. Ich musste schon bisschen schmunzeln, Patrick Luddolph als No Name Fotograf zu bezeichnen ist schon eine Aussage :-)
    Was den Preis angeht ! Im normalen Fortbildungsaltag sind 450 € vielleicht moderat.
    Für einen Hobby Fotografen, der zwar ambitioniert fotografiert ist das schon eine Stange Geld…