25. April 2017

Island

Bilder von Island gibt es viele und ich höre fast schon das Stöhnen einiger beim Lesen des Titels. Die Bilder von Ulrike Crespo kommen aber ganz ohne Pathos aus. Ihr werdet in ihnen keine Nordlichter oder Regenbögen, die sich in Wasserfällen spiegeln, finden. Ulrike Crespo schafft es, die einzigartige Landschaft Islands auf ganz eigene Weise festzuhalten. Die Fotografin findet in den Farben und Formen ihre Inspiration. Viele der Aufnahmen wirken so geradezu surreal.

Die Aufnahmen sind 2013 auf einer Rundreise entlang der Küste Islands entstanden. Die Reise führte von der Halbinsel Snæfellsnes im Westen in den Süden nach Vík, weiter entlang der Ostküste über die Gletscherlagune Jökulsárlón und Höfn bis in den Norden zu dem Ort Húsavík, dem Mývatn-Gebiet mit Wasserfällen und Solfatarenfeldern und von der Stadt Akureyri quer durch die Insel Richtung Südwesten zur Hauptstadt Reykjavík.

Weitere Fotografien entstanden während einer zweiten Reise 2015 vor allem im Südwesten der Insel und während eines Helikopterflugs in das Gebiet um den Eyjafjallajökull und in das Hochland von Landmannalaugar in der Nähe des Vulkans Hekla.

Landschaft von oben

Landschaft von oben

Flusslauf von oben

Schneebedeckte Berge

Ein Wasserfall von oben

Eis

Eisdünen

Ein Grater von oben

Eisberge am Meer

Eisformationen

Ein Vogel auf einem Eisberg

Eiswüste

Aus den Reisen der Fotografin durch Island ist ein Buch entstanden, das im März im Verlag Kehrer erschienen ist.

Informationen zum Buch

Ulrike Crespo: Iceland
Sprache: Deutsch und Englisch
Einband: Gebunden
Seiten: 240
Maße: 30,8 x 24,4 cm
Verlag: Kehrer
Preis: 48 €

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