bounded by bounding colors © Alessandro Polia
13. Juli 2013

Verbunden

Für seine Serie „Bounded by bounding colours“ suchte der italienische Fotograf Alessandro Polia Liebespaare. Mit Hilfe eines einfachen Farbstriches verband er das Paar miteinander und ließ den Strich an der Wand weiter verlaufen. Die Idee ist simpel, funktioniert aber hervorragend.

Die Paare haben sich vor Ort für ihre Lieblingsfarbe entschieden, eine Farbe, die ihre Liebe symbolisiert. Alessandro selbst hat sich ebenfalls zusammen mit seiner Freundin in der Serie verewigt. Wer davon er ist, verrät er allerdings nicht.

bounded by bounding colors © Alessandro Polia

bounded by bounding colors © Alessandro Polia

bounded by bounding colors © Alessandro Polia

bounded by bounding colors © Alessandro Polia

bounded by bounding colors © Alessandro Polia

Alessandro Polia ist eine Art Allroundtalent. Er arbeitet nicht nur als freier Fotograf, sondern auch als Art Director bei McCann. Nebenbei singt er in einer Rockband und ist Spielmacher in einem Basketball-Team.

Weitere seiner Bilder könnt Ihr auf seiner Homepage, bei Behance oder auf auf Facebook entdecken.

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20 Kommentare

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  1. idee und umsetzung finde ich durchaus gelungen.

    Allerdings hätte ein wenig weniger Einsatz des “Verflüssigen” filters gereicht, bei den rücken der letzten zwei bilder… :)

      • Wenn du auf das letzte Bild schaust…

        http://www.abload.de/img/bildschirmfoto2013-07t8ksd.png

        und an den Abbildungsmaßstab denkst…. dann haben die in echt ein gewaltiges hohlkreuz… darfst dich gerne mal vor den spiegel stellen und ausprobieren… (man sieht auch “dellen” vom verflüssigen.. tritt vor allem bei kleinem radius oft auf) : )

        ein wenig “dicker” hätten die Personen schon sein dürfen finde ich. Das ist aber auch das einzige was ich zu bemängeln habe. Finde die Idee und sonstige Umsetzung sehr gelungen.

  2. Super Idee, und ich finde die Bearbeitung auch gut gelungen. Sie wirkt klar und natürlich, man (gut, einige Profis hier sehen das vielleicht anders) sieht nicht sofort, dass sie gephotoshopt sind.

  3. Man sieht, dass er aus der Werbung kommt. Ausnahmslos junge und hübsche Paare – etwas mehr Abwechslung bezüglich Alter, Körper und weniger Perfektion hätte dem Ganzen den Werbecharakter genommen. Das einzig “Unperfekte” ist leider die Wand im Hintergrund.

  4. SUPER!

    wer noch nie selbst Menschen fotografiert hat, kann wohl den Aufwand nicht nachvollziehen, der für eine einzige Aufnahme hier betrieben worden sein muss. Alleine das die Farbe der Wand mit der auf der Haut, trotz unterschiedlicher Untergründe, nahezu identisch ist klasse, oder hat da PS ein bisserl nachgeholfen?

    Grüße

    Ulrich Eckardt

    • Ich glaube nicht, dass die Farbe jemals auf der Wand war (und auch nicht auf der Haut): vier der fünf Photos sind vor den exakt gleichem Stück Wand gemacht worden.

      Trotzdem eine gute Idee mit tollem Ergebnis.

      • Ich vermute auch das die Farbe nicht an der Wand war.
        Aber wer weiß, vielleicht hat der Fotograf ja einen fleisigen Assistenten der nach jedem Shooting die farbe entfernen mußte und die Wand wieder 100% herzustellen ;)

  5. Blogartikel dazu: Wochenrückblick #50 » ÜberSee-Mädchen

  6. Geniale Fotoserie. Tolle Fotografenvorstellung. Ich bin begeistert das man bei euch immer neue und spannende Fotoprojekte entdecken kann. Großes Lob an euch. Besonders im Akt Berreich sind inovative Foto Ideen (meiner Meinung nach) selten.

    Berrichtet doch mal vom “Naked in the Kitchen” Projekt von Simon Puschmann würde mich interessieren wie das Feedback wäre. (ich persönlich finde die Idee Inovativ aber die Umsetzung sagt mir fotografisch nur teilweise zu…)

  7. Eigentlich schon alles gesagt… innovative Idee, toll umgesetzt ob mit Verflüssiger oder nicht. Erinnert mich ein wenig an die Werbekampagne die Rankin mal für einen grossen Sportartikelhersteller geschossen hat…

    Bin allerdings der Meinung das man weniger darüber reden sollte was jetzt alles “geshopt” wurde. Lasst Bilder auf Euch wirken und hört auf die Emotionen die Sie in Euch hervorrufen. Gerade bei Portraits finde ich dieses ewige sezieren eher lästig als konstruktiv.

  8. Blogartikel dazu: Farblich vereint - Fotoreihe von Alessandro Polia [LangweileDich.net]