09. März 2013 Lesezeit: ~2 Minuten

Leseraktion: Selbstportraits

Nach unseren sehr gemeinschaftlichen Leseraktionen zu den Techniken Doppelbelichtungen, Diptychen und Serien, bei denen Ihr mit anderen Lesern gemeinsam Fotos erstellt habt, wollen wir in diesem neuen Projekt zur Arbeit mit Euch selbst anregen.

Es wird keinen Austausch mit anderen Lesern geben, kein gemeinsames Konzept zu erstellen sein und gerade deshalb wird es nicht leicht werden. Denn sich so intensiv mit sich selbst auseinanderzusetzen wie es ein Selbstportrait erfordert, braucht Ruhe und Zeit.

Belohnt wird man mit einer neuen Erfahrung. Es braucht Mut, sich selbst vor die Kamera zu stellen. Wie sieht man sich selbst? Wie möchte man sich zeigen? Viele Fragen werden aufgeworfen und man beginnt, gerade als Portraitfotograf, seine Arbeit mit Modellen aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Katja
Foto: Katja Kemnitz

Der Ablauf

  • Seid kreativ und fertigt ein Selbstportrait von Euch an. Bitte erstellt für unsere Aktion ein neues Bild und verwendet keines aus Eurem Archiv.
  • Meldet Euch bei uns bis zum 23. März 2013 zur Aktion an, indem Ihr uns unter diesem Aufruf einen Kommentar mit einem Link zu Eurem Selbstportrait hinterlasst.
  • Schreibt zu diesem Link in wenigen Sätzen etwas zu Eurem Bild. Zum Beispiel: Wie seid Ihr vorgegangen? Wo lagen Schwierigkeiten? Hattet Ihr ein Konzept?
  • Ab dem 30. März präsentieren wir unsere Auswahl Eurer Ergebnisse, hier auf kwerfeldein.

Normen
Foto: Normen Gadiel

Hilfestellung
Wer sich noch nie an Selbstportraits versucht hat, wird jetzt sicher einige Fragen haben und unsicher sein, ob er an dieser Aktion teilnehmen sollte. Wir würden uns gerade dann sehr über Eure Teilnahme freuen und geben Euch deshalb einige Tipps mit auf den Weg:

Das Format, die Technik und die Bildbearbeitung überlassen wir ganz Euch. Wichtig ist nur, dass Ihr selbst auf dem Foto zu sehen seid. Auch müsst Ihr kein Stativ kaufen, wenn nicht sowieso eines in der Ecke steht. Ein Spiegel reicht schon. Und nun schnappt Euch Eure Kamera und legt los!

Das Titelbild stammt von Laura Zalenga.

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128 Kommentare

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Netiquette: Bleib freundlich, konstruktiv und beim Thema des Artikels. Mehr dazu.

  1. Nach mehreren Wochen Schmerzen und Bewegunsunfähigkeit hatte ich im Januar an diesem Tag gerade die DIagnose eine Bandscheibenvorfalls bekommen. An dem Nachmittag musste ich mich Entscheiden: Operation oder Nicht. Durch die starke Schmerzen in der Schulter und im Arm konnte ich maximal 5 Minuten sitzen. Ich stellte die Kamera vor das Fenster auf eine Stativ und versuchte mich dann möglichst schmerzfrei auf einen Stuhl zu setzen. Was aber nicht wirklich gelang. Die Bearbeitung bestand nur aus einer SW Konvertierung und einer Schärfung und Erhöhung des Kontrasts der Augen. Jetzt nach 2 Monaten erinnert mich dieses Bild an eine sehr schmerzvolle Zeit, die einem immer wieder zeigt, wie sehr wir unseren Körper schätzen sollten. http://www.schmidtlein.de/wp-content/gallery/portrait/self-067-3.jpg

  2. http://fc06.deviantart.net/fs71/f/2012/232/c/5/c59a14c56045817f9f39555a21ae2576-d5bs5fd.png

    Bei diesem Bild habe ich mit meinem 50mm f/1.8 gearbeitet, und die wohl größte Schwierigkeit war wohl, den Fokus richtig zu setzen. Er sollte auf einem Auge liegen, und das Bild sollte meine Naturverbundenheit ausdrücken, weil ich eigentlich eine Naturfotografin bin.
    So habe ich eine Mehrfachbelichtung am PC durchgeführt, die meine Liebe zur Natur zeigt.

  3. Hey Leute =)
    Endlich mal wieder eine Aktion!

    Also das hier ist mein Selbstportait:
    http://www.flickr.com/photos/mellip/8541069933/in/photostream/lightbox/

    Wenn ich Selbstportraits mache kommt grundsätzlich selten das dabei heraus, was ich mir dabei vorstelle. Bei diesem war es auch so. Meine Idee war ursprünglich ein Foto von mir zu machen, bei dem die Emotionen im Vordergrund stehen. Wenn ich dann aber vor meiner Kamera stehe, lass ich es einfach passieren…Je nachdem wie meine Laune spielt pose ich dann oder eben nicht. Außerdem experimentiere ich viel mit dem Licht, das mir zur Verfügung steht und dank meines Fernauslösers kann ich ein Foto nach dem anderen knipsen. Nach einigen Schüssen schau ich mir dann die Ausbeute auf meinem Computer an und dieses hat es mir irgendwie angetan und ich dachte man könne daraus gut etwas in Richtung „Beauty“ erstellen.
    Überhaupt nicht meine Intention – die Idee gefiel mir dennoch gut, denn sowas hab ich auch noch nie von mir gemacht.
    Insofern: Danke für den Aufruf! Hat Spaß gemacht micht mal wieder vor die Kamera zu stellen!

    Liebe Grüße Melli

  4. http://sphotos-g.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/486565_420551451370932_147885449_n.jpg

    Damit wär ich dann wohl der Erste mit gültigem Foto. Als ich von eurer Aktion gelesen hab, wusste ich sofort, was für ein Foto ich schießen möchte. Ich nahm mir einen der Stöcke, die wir normalerweise für Stockbrot verwenden und suchte im Schuppen meines Vaters eine passende Schnur. Ich schaute mir im Internet noch einige Bilder von Anglern an, da ich davon echt absolut keine Ahnung habe und fuhr dann mit meinem Fahrrad zu „Liesbeth eern Diek“, einem Teich, etwa fünf Kilometer von meinem Zuhause entfernt. Dort angekommen merkte ich erst einmal , dass mir irgendwo auf dem Hinweg der Stockbrotstock vom Gepäckträger gefallen ist und ich suchte mir im Wald einen neuen geeigneten Stock. Ich knotete die Schnur an die Angel, zog mir Socken und Schuhe aus, krempelte meine Hose hoch und nach ein paar Versuchen und komischen Blicken der vorbeikommenden Waldspaziergänger war das Bild in der Tasche. – Den Fisch habe ich natürlich nachträglich eingefügt.

  5. Bisher habe ich hautpsaechlich meine Umgebung, meine Perspektiven aus dem Beifahrersitz dokumentiert. Hier und da mit meiner digitalen Spiegelreflexkamera das Leben auf der Buehne und hinter den Kulissen fuer eine balinesische Tanzgruppe festgehalten.

    Doch seit laengerem juckts mich in meinem Ausloeser-Finger und ich moechte mit meinen Filmkameras aber Menschen fotografieren, ganz gewollt und gestellt, motiviert von Filmen, Musikvideos, Magazinen und Portfolios von anderen Kuenstlern.
    Vorallem Schwarz-Weiss hat es mir angetan. Nicht nur weil meine Dunkelkammer fuer Schwarz-Weiss ausgelegt ist, nein die kraeftigen, lebendigen Farben in diesen Toenen sprechem mich mehr an.

    Man sagt, dass man am besten erstmal Freunde und Familie vor das Objektiv holt. Warum aber nicht man sich selber?

    Ausgeruestet mit einem 50 cm Ausloeser, nem Belichtungsmesser und ner Lubitel 2 hab ich angefangen und hab mich mit verschiedenen Gesichtsausdruecken fotografiert.

    Hat viel Spass gemacht und ich hab‘ schon eine Idee fuer eine weitere Serie, ein Thema fuer die naechsten Selbstportraits. Wer weiss, vielleicht inspiriere ich damit Freunde, Bekannte und Verwante und sie sitzen dann mal fuer mich und meine Kamera.

    http://mbitions.com/me/self2.jpg

  6. Blogartikel dazu: [285/365] Schattengestalten | Le rêve éveillé

  7. http://www.flickr.com/photos/kiwien/8543090310/lightbox/
    Inspiriert durch eure Aktion und das graue Wetter, bei dem ich keine Lust hatte mich mit der Kamera nach draußen zu begeben, habe ich mich heute mal wieder selbst vor die Kamera gesetzt.
    Zunächst war die Idee nur irgendetwas geisterhaftes mit Langzeitbelichtungen zu machen. Dafür begab ich mich also auf meinen dunklen Flur, wo ich noch etwas Licht durch die Küchentür durchließ, was aber in der Hauptsache den Grund hatte, dass der Flur sonst zu schmal wäre für das Stativ und mich. Mit relativ kleiner Blende konnte ich dann auch schön lange belichten und habe erstmal rumprobiert, was überhaupt so dabei rauskommt. Die Idee mich selbst zwei Mal in so unterschiedlichen Positionen zu zeigen, als wären es tatsächlich zwei Personen, kam dann eben auch erst beim Fotografieren.
    Jetzt stören mich halt noch etwas die Abschattungen an den Seiten, die durch die Tür kamen und ganz besonders auch die Raufasertapete, die in diesem Foto so gut rauskommt.

  8. Draußen schneit es gerade und ist sehr ungemütlich. Da kam eure Aktion mit dem Thema Selbstportrait gerade recht. Überzeugt davon, dass ein Bild nie die Wirklichkeit und immer nur eine subjektive Interpretation des Abgebildeten darstellt, habe ich versucht mit diesen zwei (vielleicht darf man ja nur eines einreichen, dann sorry) Bildern von mir, eine möglichst große Spannweite auszuleuchten (und das war mein Thema) und wie immer bin ich nicht nur der eine oder der andere. Wie immer liegt die Wahrheit ein BISCHEN DAZWISCHEN.

    http://500px.com/photo/27872197
    http://500px.com/photo/27872219

  9. Euer Titelbild ist klasse, das war für mich eigendlich die Inspirationsquelle. Sinnliches mit Kamera als Selbstporträt. Doch sollte es nur eine Kopie werden, dazu hatte ich erst kürzlich Eure Artikel gelesen und dann kam die neugierde, wie bring ich es anders hin. Wichtig waren für mich die zwei wichtigsten Dinge für ein „self“, zum einen die Kamera und dann ein Spiegel. Nach mehreren Jahren Digitalfotografie bin ich müde geworden und zur Zeit ödet es mich eigentlich an. Seit ein paar Wochen lebe ,träume und denke ich nur noch in Polaroid. es befreit mich und macht mich trunken, also logisch mit aufs Bild, das ist zur Zeit ein Teil von mir. Nach etlichen Freihandversuchen und Glück durch die Perspektive war ich zufrieden. Jetzt hab ich quasi ein Doppelselbstporträt. Perfektion Mag ich nicht, das Leben ist auch nicht perfekt, desswegen sieht man auch die kleine Canon, mit der ich das „Self“ gemacht habe.
    Das tatsächliche Self mit der Sx70 lad ich dann irgendwann mal in Eure Flickrgruppe hoch.
    http://www.flickr.com/photos/30864569@N04/8545684764

  10. Mich hat eigentlich dieser Blogpost erst dazu bewogen mal wieder ein Selbstportrait zu machen. Ich tat mich dabei am Anfang etwas schwer, bin mit dem Ergebnis aber sehr zufrieden. Ich denke das ich auch in Zukunft das ein oder andere Bild von mit selbst machen werde – dann auch im Freien und vielleicht auch etwas ausgefallener.

    Hier das Bild: http://d.pr/i/1Dy1

  11. Hey zusammen,
    das Selbstportrait ist ehrlich gesagt ein Genre, dem ich sehr lange nichts abgewinnen konnte. Das hat gar keinen speziellen Grund, es hat mich einfach nie gereizt… Momentan schreibe ich meine Masterarbeit zusammen und da habe ich für die Portraits, die ich für gewöhnlich fotografiere, einfach nicht die Zeit und auch keinen freien Kopf mich mit Menschen auseinanderzusetzen. Darum habe ich angefangen öfter mal Bilder von mir selbst zu machen. Erstens, weil es schnell geht (keine Termine, Gespräche, etc.) und es von mir ohnehin kaum Fotos gibt.
    Nachdem ich dann euren Post gelesen habe (eigentlich hätte ich schreiben sollen *g*) habe ich mir gleich eine Kanne Tee gemacht und das Licht in meinem kleinen Garten ausgenutzt. Aufgehellt habe ich dann mit einem Reflektorschirm, die Kamera war auf einem Stativ aufgestellt, der Blitz ausgelöst mit einem ETTL-Kabel…
    E voilla, das ist herausgekommen :)

    http://www.flickr.com/photos/tomvetterl/8547567569/in/photostream/lightbox/

    Es ist nicht besonders emotional, sondern eine Alltags-Situation, wenn ich morgens auf den Stufen sitze, meinen Tee/Kaffee trinke und den Amseln bei der Arbeit zusehe ;)
    Liebe Grüße,
    Tom

  12. Ich liebe die Schwarz/Weiß-Fotografie und die Natur, vorallem den Wald, was es für mich recht einfach macht, weil ich im Schwarzwald wohne und lebe!

    Ab und an muss ich einfach selbst als Person auf den Bildern herhalten, weil ich mir für das ganze die Zeit nehme und auch gerne neue Dinge ausprobiere und teste.
    Ähnliche Selbstportraits hab ich schon mit meinem 50mm 1.8er gemacht, aber heute mal mit meinem manuell fokusierbarem 85mm 1.4 bei Offenblende und Dauerlicht.

    http://3.bp.blogspot.com/-A7OlDb3WkqY/UT4t7vcSZbI/AAAAAAAAA1I/PcpHqNm8060/s1600/IMG_0005+-+klein.jpg

  13. Da ich zur Zeit unser Schlafgemach renoviere hab ich mir gedacht die neue Tapete einzuweihen!
    Sie kommt zwar nicht wirklich zur Geltung aber man kann schon was erkennen.
    Ich benutzte ein Stativ, ein 50mm Objektiv und einen „Kabelauslöser“ da meine Nikon kein Funkdingens hat :( , eine kleine Softbox verbunden mit meinem Aufsteckblitz auf einem 2ten Stativ!
    Die Kamera hat einen Sender bekommen genau wie der Aufsteckblitz um sich miteinander beim auslösen zu verstehen. ;)
    Das einzige Problem war das noch vorhandene Bett zu meinen Füßen, ich konnte es nicht verstellen da die Kamera + Stativ drauf stand!

    p.s. heute abend wollte ich mich erst rasieren :)

    http://500px.com/photo/28010769

  14. Seit gut einem halben Jahr studiere ich nun Medienkunst & Gestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar und habe dort im ersten Semester einen Fotokurs besucht in dessen Rahmen wir verschiedene Aufgaben umsetzen sollten. Eine davon war die des Selbstportraits. Eine für mich zum damaligen Zeitpunkt kaum zu meisternde Aufgabe, da ich mich selbst nie auf einem Bild sehen konnte. Hiermit ist nicht gemeint dass ich mich hässlich finde oder ähnliches, nur eben dass die Person die ich auf Bildern sehe irgendwie nicht ich bin. Im Rahmen meiner Abschlussarbeit für den Fotokurs arbeite ich nun seit Wochen ununterbrochen an einer guten Serie von Selbstportraits um diese emotionale Hürde zu meistern, allerdings in einem anderen Kontext, und beschäftige mich in den Abendstunden sehr intensiv mit mir und meinem Gesicht und halte dies in Portraits fest. Mittlerweile merke ich, dass ich selbstbewusster geworden bin, fange an mich zu sehen, beginne zu hinterfragen wer ich wirklich bin, wie ich gesehen werde, gesehen werden möchte. Daher freue ich mich hier auch einen Beitrag beisteuern zu können.

    http://www.flickr.com/photos/misterhonk/8550688392/in/photostream/lightbox/

    Wer sich an technischen Infos erfreut: Pentax K-5, ISO 80, 1/160 s, f8, zusammen mit einem Yongnuo 560 II und Softboxschirm oberhalb der Kamera.

  15. http://www.flickr.com/photos/peziphotography/8552159234/in/photostream/lightbox/

    Als ich diese Meeresschnecke zum ersten Mal sah, wusste ich sofort, dass ich mit ihr ein Foto machen musste. Und zwar in Verbindung mit nackter Haut. Ich hatte noch kein wirkliches Konzept im Kopf, aber ich wollte das Schneckenhaus unbedingt auf meinem Körper platzieren und so mit dem Licht arbeiten, dass harte Schatten entstehen. Besonders fasziniert hat mich das Aussehen der Meeresschnecke, da sie einerseits etwas furchteinflößend wirkt, anderseits aber auf der Innenseite wirklich schön ist und dort auch verletzlich wirkt.

    Das entstandene Foto hat somit zweierlei Bedeutung für mich: es geht, wie der Titel schon verrät zum einen um die dunkle Seite eines Menschen, um grauenhafte Dinge, zu denen er fähig ist. Zum anderen steht das Schneckenhaus und die nackte Haut aber auch für Verletzlichkeit und innere Schönheit.

    (Ich habe auch noch eine Frage: darf man nur mit einem Eintrag teilnehmen, oder sind mehrere erlaubt?)

    Liebe Grüße,
    Petra

  16. Eigentlich mag ich mich selbst nicht sonderlich vor der Kamera. Ein Grund, warum Selbstporträts noch nie ein Thema für mich waren. Angeregt durch diesen Beitrag wollte ich es dennoch mal versuchen. Und da auf meinem Film gerade noch 6cm Platz waren – warum also nicht. Da ich mir weder Selbst- noch Fernauslöser zur Verfügung standen, blieb nur der Spiegel…

    http://www.flickr.com/photos/35millimetreeu/8552327508/in/photostream/lightbox/

  17. Hallo ihr lieben,
    das passt mir ja super das ihr diesen “wettbewerb“ startet,
    am sonntag hatte ich Langeweile und gerade kein Passendes “Opfer“ :) bzw. Model in meiner nähe also habe ich mich selbst genommen und eine serie verschiedener gesichtsausdrücke von mir erstellt… dieses ist nur eines von 10 bildern, das mir am besten gefällt… würde mich sehr freuen wenn euch auch eines der andern bilder der serie gefällt… habe sie mit einer Canon AE-1 &nd Dem S/W film Kodak TriX-400 gemacht…
    http://www.flickr.com/photos/61288001@N07/8551325969/in/set-72157632981769352/

    Fals ihr noch interesse habt hier sind noch einige ältere Selbstportrais… die mir persönlich besser gefallen aber mann sollte ja bilder nehmen die nach erscheinen des artikels entstanden sind…
    http://www.flickr.com/photos/61288001@N07/sets/72157632923788254/

  18. Ich habe mich letztes Wochenende mit Freunden von mir getroffen, um ein paar Sachen auszuprobieren und ein paar Ideen umzusetzen.
    Wir hatten unter anderem diese wundertollen Rauchgranaten und einen Studioblitz.
    Nun frage ich mich, ob es als Selbstportrait zählt, wenn jemand anderes den Auslöser drückt aber man die Ideen selbst bzw. gemeinsam erarbeitet hat, aber ich poste es trotzdem einfach mal.

    http://500px.com/photo/27982141

    Es ist also definitiv eine Gemeinschaftsproduktion, aber an diesem Wochenenden waren die Definitionsrenzen eher verschwommen. Jeder macht mal etwas, jeder hat etwas beizutragen und am Ende kommt ein Produkt von sehr verschiedenen Inspirationenen dabei raus.
    Ich hoffe es gefällt!

  19. Selbstportrait: https://www.dropbox.com/s/ke74mmzha0q0h1o/_MG_4542_1080px.jpg

    Wie seid Ihr vorgegangen?

    Ich habe mit ein Stativ und einen Fernauslöser zur Hilfe genommen. Die Kamera wurde dann mittels interner Wasserwage ausgerichtet. Zusätzlich habe ich die Kamera auf 2 Sekunden Verzögerung eingestellt und das AF-Feld habe ich komplett auf Automatik eingestellt, da ich nicht wusste, wo mein Gesicht genau im Bild sein würde.

    Wo lagen Schwierigkeiten?

    Trotz der AF-Automatik war es die große Schwierigkeit die Schärfe auf den richtige Punkt zu bekommen. Das hat leider mehrere Versuche erfordert bis dann mal ein Glückstreffer dabei war.

    Hattet Ihr ein Konzept?

    Ich wollte ein ganz normales und ehrliches Selbstportrait ohne eine evtl. Metaebene erstellen. Dabei habe ich mich an meinem Arbeitsplatz fotografiert, da ich dort sehr viel Zeit verbringe. Neben dem Bett, vermutlich die meiste Zeit. Von daher empfand ich den Ort als geeignet.

  20. Selbstportraits mache ich meistens, wenn mir langweilig ist und ich mit der Kamera rumspiele. Ich hab in der Nähe unseres Fensters gesessen und wollte unbedingt das natürliche Licht nutzen. Ich hab ein paar Posen ausprobiert und dann einfach mal zwei Finger vor das eine Auge gehalten und abgedrückt. Die Schwierigkeit (wie bei den meisten Selbstportraits) ist den Fokus richtig zu positionieren. Und auch die Kamera verwacklungsfrei in einer Hand zu halten. Es hat ein paar Auslösungen gebraucht, aber ich bin ganz zufrieden. Ich habe das Bild in LR ein wenig beschnitten und dann ein schwarz/weiß-Preset drübergelegt. Das Ergebnis gefällt mir ganz gut:

    http://www.flickr.com/photos/83908562@N05/8554673579/in/photostream

  21. Nachdem ich über das Thema gestolpert bin, kam ich endlich dazu, meinen Plan in Wirklichkeit umzusetzen. Ein Selbsportrait, wobei ich mich in keinster Weise fotogen finde.

    Gesagt, getan, ich setze mich in meine gedachte Position, bringe Stativ und Kamera in die richtige Lage, Fernauslöser und los. Ergebnis: Für die Tonne.

    Nachdem ich mich dann in unserem Wohnzimmer weiter umgeschaut habe, blieb mein Blick an unserem Hochzeitsspruch an der Wand hängen. Zack, die Idee war geboren und wurde umgesetzt.

    Hier das Ergebnis: http://www.flickr.com/photos/torstengeigerphotografie/8556417817/in/photostream
    Kritik und Anregungen sind immer erwünscht! Gerne hier als Antwort oder bei Flickr als Kommentar!

  22. Ich fotografiere lieber und liebend gerne andere Menschen und Gesichter- und bin, wie man im Volksmund so schön sagt eher Kamerascheu (oder noch treffender beschrieben, Panik und Fluchtverhalten ergreift mich beim fokussieren meiner Person)
    Als ich von der Leseraktion gelesen habe, dachte ich mir, jetzt traue ich mich mal!
    Kurzerhand habe ich mir eine Schreibtischlampe als Strahler genommen und diese von links auf mein Gesicht gerichtet und mich im Spiegel fotografiert. Heraus kam; irgendwie schaut Frau Ruge immer noch Kameraskeptisch aus :-) Das Foto wurde nachträglich bearbeitet: Kontrast und Schwarz/Weiß

    Liebe Grüße

    https://fbcdn-sphotos-a-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn1/894064_228199033991661_1626044489_o.jpg

  23. als ich von eurer super aktion gelesen habe, stellte ich noch vor der schule mein stativ vor das bett und fotografierte mich, direkt nach dem aufstehen, müde, der körper schlapp aber die augen sind wach.
    ich habe keine probleme damit auch vor der kamera zu stehen. es macht mir sogar spaß.
    ich versuchte es erst mit dem 50mm jedoch gelang mir das scharf stellen nicht, da ich keinen fernauslöser besitze. nach vielen vergeblichen versuchen nahm ich dann das ’standartobjektiv‘.
    es entstanden viele fotos, jedoch fiel mir die wahl leicht. ich erkenne mich selbst sehr gut in dem foto und mir gefallen die parallelen zwischen arm und haar und dem bett und meinem körper.
    hier mein bild: http://500px.com/photo/28263765

  24. wenn ihr zu einer leseraktion aufruft, dann bin ich doch immer gerne dabei. und da es diesmal um selbstportraits geht, darf ich die aktion auf keinen fall an mir vorüber ziehen lassen – ich habe vor einigen jahren, nach ewiger fotografischer abstinenz, mit äußerst skurilen selbstportraits wieder angefangen zu fotografieren. mir liegt das thema sehr und ich fühle mich sowohl hinter, als auch vor der kamera wohl. allerdings muss die idee auch stimmen und ich wälze seit monaten den gedanken an neue selbstportraits vor mir her, weil sich keine kreative idee entwickeln wollte. manches brauch halt zeit aber heute hat es klick gemacht. ich wollte etwas schaffen, das ein wenig „edgy“ ist und einen hauch modefotografie der 80er jahre in sich trägt.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151537183189721&set=a.389508459720.155358.322590679720&type=1&theater

  25. http://www.flickr.com/photos/barflypixxx/8559098067/

    Ursprünglich sollte diese Aufnahme nur die junge Frau im Bus, bekleidet mit der weißen Strick-Schirmmütze, erfassen. Sie scheint ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und schaut stur nach vorn. Als ich mich im Fenster des Fahrzeugs erblickte und der Meinung war dies mit dem ursprünglichen gedachten Motiv einzubinden liefen mir Mutter und Tochter durchs Bild. Das Ergebnis war also so nicht gedacht. Es ist letztendlich ein Selbstportraits wo man auch beim zweiten Mal hinschauen vielleicht noch etwas sieht was beim ersten Blick nicht erfasst worden ist.

  26. Hallo!

    Ich schau hier täglich vorbei, somit kann ich auch mal was beisteuern – soweit die motivation.

    ein selbstportrait … eine neue erfahrung und lohnende investition! ich habe für mich gleich zwei themen aufgegriffen:

    – ein (teil-)männerakt: weil es so viele schreckliche vorbilder gibt &
    – im frühjahr „ploppen“ die wasserleichen (aus gegebenem anlass)

    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1890039/display/30469566
    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1890039/display/30476484

    LG FMS

  27. Endlich habe ich es geschafft, ein neues Bild zu nehmen!
    http://oi45.tinypic.com/2hn0xnm.jpg
    Dieses Bild sollte ähnlich werden die das erste, das ich eingereicht hatte, und ist deswegen farblich und kompositorisch ähnlich. Das Blatt soll den Anfang eines neuen Lebensabschnittes anzeigen, denn in den letzten 2 Monaten ist zum einen mein Vater gestorben und zum anderen habe ich meine Beziehung beendet.
    Die Natur heilt viele Wunden, und deswegen ist sie ein großer Bestandteil dieses Bildes.

  28. Ich bin erst vor kurzem auf eure Seite gestoßen und finde die Aktion wirklich klasse – also steuer‘ ich auch mal etwas dazu bei!
    Im Moment experimentiere ich viel mit Blende und Belichtungszeit, die Idee für das Bild war eher spontan und mehr oder weniger aus einer Laune heraus. Also habe ich schnell mein Stativ aufgebaut, Iso und Belichtungszeit eingestellt, Kamera im Bad positioniert und einfach drauf losgelegt!
    http://www.flickr.com/photos/94133153@N04/8564050433/in/photostream/

  29. Eine Frage vorweg:
    ich habe bei einigen Bildern gesehen das diese auch nachträglich digital verändert wurden. Ist demnach ein Polyptychon (ein Bild – 4x das Gesicht) auch zulässig?
    Vielen Dank im voraus : )

  30. Hier mein Selbstporträt: http://www.flickr.com/photos/davideji/8564610514/in/photostream
    Als ich von dieser Aktion gelesen habe, dachte ich mir: das ist doch mal was für mich! Ich mache gerne Selbstporträts, oder wie Laura so schön geschrieben hat: Nichtichselbst-porträts. Wenn ich mich vor die Kamera stelle, will ich nachher nicht mehr ich im Bild sehen, sondern jemand ganz anderen- in dem dann aber meistens ein Teilchen von mir steckt. Ich habe meistens ein ziemlich klares Konzept vor Augen, lasse mich dann aber beim Fotografieren und Bearbeiten einfach fallen und behalte das Thema im Hinterkopf. Auf jeden Fall hat mich diese Aktion dazu gebracht, mich mal wieder aufzurappeln, die elende Wintermüdigkeit abzuschütteln und ein Foto zu machen, mit dem ich zufrieden bin.

  31. Hier ist mein Selbstportrait: http://www.flickr.com/photos/juliawinter/8556133850/in/photostream/lightbox/

    Ich mochte das Bild nicht auf Anhieb und musste mich erst eine Weile damit anfreunden. Ich finde es immer wieder interessant zu sehen, dass Fotos, die man auf den ersten Blick gut findet, manchmal nach einer Zeit langweilig werden, und andere Bilder einen Moment brauchen, um zu wirken. Ich spiele sehr gern mit Schatten und hartem Licht und mag an dem Bild, wie der Schatten das Gesicht in zwei Hälften teilt. Eine kantige Seite, wo das Licht die Gesichtskonturen eher knochig aussehen lässt und die Schädelform nachzeichnet, und eine weiche Seite, die irgendwie ganz anders wirkt. Mehr will ich dazu gar nicht sagen. :)

  32. Mit der Kamera in der Hand bin ichs durchs Haus gelaufen und dann ist mir zufällig die Spiegelung in einer Glastür aufgefallen. Mit dem Gedanke an den Artikel hier wusste ich sofort: Das isses.
    50mm war schon drauf, Kamera aufs Stativ und mit Fernauslöser ein paar Testbilder gemacht bis ich wusste, wo ich mich hinsetzen muss. Um das Fokussieren zu erleichtern, habe ich eine Schnur mit einem kleinen Gegenstand am Ende an die Decke geklebt und dorthin hängen lassen, wo mein Kopf sein sollte. Dann noch ein paar Bilder mit unterschiedlichen Positionen, letztendlich habe ich mich für dieses entschieden:
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=553858747987741&set=a.378768902163394.89282.170451196328500&type=1&theater

    Die Bearbeitung war überschaubar, eine einfache sw Konvertierung in Lightroom, um das Bild auf das Wesentliche zu reduzieren.

  33. Ich habe schon viele Bilder von mir gemacht. Würde die aber nicht als Selbstportraits bezeichnen. War halt kein anderes Model da und ich wollte das oder jenes ausprobieren. Ob an der Kamera oder bei der Bildbearbeitung. Daraus ist dann auch eine kleine Serie entstanden und daraus wieder ganz neue Ideen.
    Da ich mir vor kurzem eine neues Objektiv angeschafft habe, war ich letztens im Wald um das zu testen. Es war so bitterkalt das man seine Finger und Zehen nicht mehr gespürt hat und das fummeln an der Kamera eine rechte Herausforderung war. Zuerst dachte ich die Bilder wären nichts geworden, doch nach ein wenig Pixel schupsen gefiel es mir ganz gut. Ein wenig wie in einem Märchenwald. Danke für diese Leseraktion!
    http://www.flickr.com/photos/lenablue/8564510075/in/photostream

  34. Ich fotografiere gerne Menschen. Aber ich inszeniere sie nicht gerne. Am meisten Spaß macht es mir, wenn ich beobachte und dabei fotografieren kann. Eher das dokumentarische Portrait liegt mir, als das arrangierte. Nicht, weil ich nicht gerne kommuniziere, sonder weil mir die arrangierten Portraits oft zu hölzern wirken. Die Tänzerin beim Tanz, den Schauspieler beim Spiel, die Illustratorin beim Zeichnen. Jeder in seinem Element.

    An Selbstportraits habe ich mich noch nicht wirklich ernsthaft versucht; doch – an solchen für Profilbilder schon. Mich selbst in meinem Element zu fotografieren, halte ich in diesem Zusammenhang für schwierig, kann ich ja nicht mit der Kamera hinter mir her laufen, habe ich immer die Kontrolle. Schwarz-Weiß sollte das Bild sein, das war das Einzige, was von Anfang an für mich fest stand. Tagelang habe ich gebrütet. Irgendwann hatte ich eine Szene im Kopf, eine Kombination von Bild und Schrift. Da ich bei Tageslicht, ohne künstliche Beleuchtung fotografieren wollte, war ich auf die kurze Zeit nach Feierabend und Dämmerung angewiesen. Die Sonne schien günstig durch zwei Fenster, so dass sich diese Stelle im Zimmer als die geeignete heraus stellte. Ich habe die Kamera auf mein Stativ geschraubt, den Bildausschnitt ausgerichtet und manuell scharf gestellt. Ich habe so einige Fotos mit dem Funkauslöser machen müssen, so lange, bis es zu dunkel war, um ohne künstliches Licht weiter Bilder zu machen. Aus dem Schwarz-Weiß ist dann doch nichts geworden, aber ein eher typisches Männer-Foto. Ich hoffe, ihr seht es mir nach, dass ich nicht nackt vor der Linse herum hüpfe, dafür muss ich noch ein bisschen üben.

    https://plus.google.com/photos/107761478887013429132/albums/5857873262498776193/5857873263825162194

    Bearbeitet mit Lightroom und nik-Plugin.

  35. Es hat mich einige Überwindung gekostet, nicht bei eurer Aktion mitzumachen, sondern den Link dann doch abzuschicken. Gute Portraits sind für mich eine „Mise à nu“, eine Entblößung des Portaitierten, d.h. also Selbstportraits eine Selbstentblößung, was den Schwierigkeitsgrad noch einmal steigert. Natürlich nicht im äußerlichen Sinn, sondern im Ausdruck einer inneren Wahrheit, die den Betrachter erreichen soll. Dabei sind für mich immer Elemente der eigenen Lebenswirklichkeit des Portraitierten wichtig, in denen er möglichst ohne Inszenierung gezeigt wird, was natürlich im Selbstportrait so nicht funktioniert, aber von mir dennoch angestrebt war.
    Konkret steht das Bücherregal für meine Liebe zur Literatur und der Doisneau-Band in meinen Händen für die Liebe zur Fotografie. Warum die Seite mit seinem bekanntesten Bild aufgeschlagen ist, der Blick aber nicht im Buch ruht, sondern in die Weite schweift, will ich der Interpretation des geneigten Betrachters überlassen…wie auch sonst jeder Kommentar bei einem Foto überflüssig sein sollte.
    Technische Fragen, auch wenn das Foto sichtlich bearbeitet wurde, spielen meiner Ansicht für die Qualität eine untergeordnete Rolle.

  36. Mir fallen gerade die Haare aus. Warum weiss kein Mensch. „Stress“ wahrscheinlich.

    Ein sehr merkwürdiges Phänomen- geplagt von Eitelkeit und im Kampf gegen den eigenen Körper zu sein ist eine sehr eigenartiger Zeitvertrieb. Eine Krankheit, die einem nur den Ego „krank“ macht.

    Ich habe versucht in meinem Portrait den Zwiespalt zwischen ’schönem‘ Selbstportrait und ‚häßlicher‘ kahler Stelle auf die Spitze zu treiben.

    http://www.flickr.com/photos/lenag-photographee/8579044509/in/photostream

  37. Selbstportrait, Bestandsaufnahme, wie will ich wirken, muss ich ich selbst sein, ist es überhaupt möglich das Wesen, einer, meiner eigenen Person auf eine Fläche zu bringen?
    Diese Fragen schossen durch meinen Kopf als ich den Artikel auf kwerfeldein las. Da ich fast täglich auf dieser Seite bin um mich inspieren zu lassen und neue Eindrücke zu gewinnen, habe ich beschlossen mich meinen Fragen zu stellen.
    Das Bild entstand an einem Tag wo ein Seelentief durch meine Gedanken zog. Das Wetter tat sein übriges, doch vielleicht war es der Moment, um ehrlich zu sich selbst zu sein.
    Also habe ich mir kurzerhand den Standventilator meines Mitbewohners geschnappt und den Wind durch meine Haare fliegen lassen, das Stativ plaziert und losgelegt.
    Die größte schwierigkeit oder besser gesagt Herrausforderung war „Model“ und Fotograf zugleich zu sein. Man muss sich auf 2 Sachen auf einmal konzentrieren.
    Doch das hat ganz gut funktioniert, da ich das Gefühl hatte mich gehen lassen zu können, da ja kein anderer da war, um es zu beurteilen.
    Um auf meine Fragen zurückzukommen, man kann nur einen Teil oder Moment abbilden. Um meine Wikung habe ich mir beim Fotografieren selbst keine Gedanken gemacht, da es auf die Stimmung ankam. Auf jeden Fall eine lohnenswerte Aktion.

  38. So, damit keine Missverständnisse auftreten.
    Hatte vergessen meinen Link mit einzufügen und werde jetzt noch einmal Text plus Link schreiben.
    Selbstportrait, Bestandsaufnahme, wie will ich wirken, muss ich ich selbst sein, ist es überhaupt möglich das Wesen, einer, meiner eigenen Person auf eine Fläche zu bringen?
    Diese Fragen schossen durch meinen Kopf als ich den Artikel auf kwerfeldein las. Da ich fast täglich auf dieser Seite bin um mich inspieren zu lassen und neue Eindrücke zu gewinnen, habe ich beschlossen mich meinen Fragen zu stellen.
    Das Bild entstand an einem Tag wo ein Seelentief durch meine Gedanken zog. Das Wetter tat sein übriges, doch vielleicht war es der Moment, um ehrlich zu sich selbst zu sein.
    Also habe ich mir kurzerhand den Standventilator meines Mitbewohners geschnappt und den Wind durch meine Haare fliegen lassen, das Stativ plaziert und losgelegt.
    Die größte schwierigkeit oder besser gesagt Herrausforderung war „Model“ und Fotograf zugleich zu sein. Man muss sich auf 2 Sachen auf einmal konzentrieren.
    Doch das hat ganz gut funktioniert, da ich das Gefühl hatte mich gehen lassen zu können, da ja kein anderer da war, um es zu beurteilen.
    Um auf meine Fragen zurückzukommen, man kann nur einen Teil oder Moment abbilden. Um meine Wikung habe ich mir beim Fotografieren selbst keine Gedanken gemacht, da es auf die Stimmung ankam. Auf jeden Fall eine lohnenswerte Aktion.

    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/extra/egallery/display/30521845

  39. ich versuche mich seit Tagen mit Selbstportraits in allen möglichen Positionen, Lichtverhältnissen.
    Habe versucht mich durch andere inspirieren zu lassen.
    Am Ende habe ich eben abgedrückt als mein Sohn auf mir rumgestiegen ist. Nach einigem Betrachten fand ich es eigentlich ganz gelungen…auch wenn es eher nur ein Augen-Blick ist.

    http://flic.kr/p/e5aYje

  40. Ich habe meistens nur ein grobes Konzept oder eine Idee von dem Foto das ich machen will im Kopf, wie zum Beispiel ein bestimmten Gegenstand den ich mit einbauen möchte, ein Platz eine Pose oder eine Stimmung und um diese Grundidee wird dann das Bild gebaut. So war es auch diesmal, ich sah die Regentropfen an der Scheibe und wusste das ich sie unbedingt mit in das Bild einbauen wollte, so versuchte ich unterschiedlichste Konzepte aus und am Ende gefiel mir dieses Foto am Besten http://www.flickr.com/photos/44942885@N08/8574513415/in/photostream/lightbox/ .

  41. Hallo,
    dank des Flare-Fotobattles war ich heute mit einem Spiegel am experimentieren.
    Habe bei lange erwarteten blauem Himmel den Spiegel unter den Arm geklemmt und bin ins Feld gezogen, um einige Dinge auszuprobieren. So war die erste Idee den Spiegel auf den Boden zu legen und sich drüber zu beugen. Anfänglich gar nicht so einfach mit der Cam in der rechten, ausgestreckten Hand zu fokusieren, ohne dass man weiß, ob der Fokuspunkt nun eigentlich richtig liegt… aber gut, einige schöne -und auch scharfe- sind doch dabei.
    …eigentlich schade, dass niemand unterwegs war und mich gesehen hat – hätte wohl mal wieder für sehr interessante Blicke gesorgt ;).

    https://photos-4.dropbox.com/t/0/AABmvXS4fDMSJFwe-sQNUwpanqSNmPRad2JSlsgWeDDM-g/12/11290108/jpeg/32×32/3/_/1/2/IMG_5518.jpg/99xgd1nPXqAMRic3Ouxasl88fD_knermMZPDu7ZLqq4?size=800×600

  42. Da ich nur über ein sehr kleines Studio verfüge (12 m²), stelle ich das Licht für die Shootings an mir selbst ein, um den geringen Platz nicht durch „Herumgewusele“ bei den Aufnahmen noch mehr einzuengen. Das Stativ diente zuerst nur zur Findung der Schärfeebene, fand dann aber, dass es als Motiv ganz gut passt…

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=627219487310096&set=a.421504891214891.93527.100000661500227&type=1&theater

  43. http://www.flickr.com/photos/89284725@N04/8581444282/in/photostream/lightbox/

    Ich bin sehr froh, an dieser Aktion teilgenommen zu haben. So ein ehrliches Portrait konnte nur alleine mit mir selbst entstehen. Ich hätte nie gedacht, dass es mir einmal schwerfallen würde, ein Bild von mir zu betrachten, zumindest nicht auf diese Art. Ich denke, dass wir alle Bilder von uns haben, die wir nicht gerne betrachten, da wir uns in negativer Weise nicht auf den Bildern wiedererkennen können. Davon gibt es auch so einige von mir. Bei diesem hat es andere Gründe. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich tue mir Leid, ich fühle Mitleid mit mir selbst, wenn ich dieses Bild betrachte und das ist ein ziemlich seltsames Gefühl. Ich möchte mich in den Arm nehmen, mich trösten, mir sagen, dass alles gut wird.
    Fast hätte ich das Bild sofort wieder gelöscht. Die Emotionen, die es in mir auslöste gefielen mir nicht, doch schließlich war ja nicht das Bild der Auslöser dieser Emotionen, sondern ich selbst mit meinen Gedanken, die ich in dem Moment der Aufnahme vollständig zuließ.
    Ich habe einen Weg vor mir, den ich gehen möchte. Und ich werde ihn gehen können – vorausgesetzt ich lasse eben diese hoffnungslosen Gedanken, die das Foto für mich perfekt abbildet, nicht über mich siegen.

    Davor warnt mich dieses Portrait. Darum ist es gut, es zu behalten, es von Zeit zu Zeit zu betrachten, um zu wissen, wofür ich diesen Weg gehe und dann, wenn ich angekommen bin, dann kann ich endlich das tun, was mir schon jetzt die ganze Zeit über ein Bedürfnis, nur leider noch nicht möglich ist. Ich kann mich in den Arm nehmen und sagen: Alles ist gut.

  44. Für mich war dieses Bild das erste Bild nach einer (für mich) langen Pause von über einem Monat und das erste Bild nach einer emotionalen Achterbahnfahrt von ein paar Wochen in denen es von ganz oben nach unten und umgekehrt ging. Mir war es wichtig den Fokus nicht auf das äußere Ich, sondern auf das innere Ich zu legen, auf eine Situation, einen Zustand. Da ich grundsätzlich davon ausgehe, dass jedes Foto in dem der/die Betroffene weiß, dass er/sie fotografiert wird eine Inszenierung ist fand ich eine bewusste Inszenierung und ein abstraktes Zwiegespräch wichtiger als eine technische, portraithaft anmutende Umsetzung.

    http://500px.com/photo/28954849

    • Ich vermute, dass der Link auf deinem Usernamen (wurde im Feld „Website“ eingegeben) das Selbstpotrait darstellt. Daher war ich so frei und hab ihn in den Kommentar selbst eingefügt.

      Sollte das nicht der richtige Link sein, bitte ich das zu entschuldigen. :)

  45. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=297818780282325&set=pb.152904364773768.-2207520000.1363992532&type=3&theater

    Ich wollte ein Bild das einfach ist aber doch etwas hat. Etwas simples an dem man erkennt, ah ja! Ich habe in letzter Zeit viele Selbstportraits gemacht, die ein Thema verfolgten. So gab es zu Weihnachten einen Weihnachtsmann im Wald und so wird es zu Ostern einen „Schokoladenverschlinger“ geben. Alle meine Bilder versuche ich mit einfachen Mitteln zu kreieren, die ich zu Hause habe. Für dieses Foto reichte ein roter Ball den ich halbierte und ein Gummieseil…..

  46. Hallo zusammen,

    ich habe mit den CamRanger für´s iPad zugelegt, um eigentlich Landschaftsaufnahmen mit ihm zu machen. Portraits sind meiner Meinung nach für diese Lösung geeignet.

    Nach mehreren Anläufen habe ich das Ganze doch noch ein mal probiert … und zwar mit einem Modell, das entsprechend geduldig ist für Experimente.

    Und das war ich am Ende selbst.

    http://www.mitchbergs.com/wp-content/uploads/2013/03/20130317-_MG_8476_final.jpg

  47. Nun, ich gestehe es fiel mir etwas schwer mich zu überwinden, da ich eine ganze Weile nicht mehr selbst vor der Linse stand. Vor einigen Jahren sah das ganz anders aus. Da war ich mir beinahe das liebste Model und genoss es in die unterschiedlichsten Rollen zu schlüpfen, die doch irgendwie ein Teil von mir waren.
    Euer Aufruf motivierte mich und so kam es zu einer kleinen Serie, welche ich auf meinem Blog teilte.

    http://24.media.tumblr.com/5f6b32f86627b174a8bea2d5e8369313/tumblr_mk2tvrd5fz1rod8sno2_1280.jpg

    http://25.media.tumblr.com/67bb61fad48aa3733442391cd69fbeb6/tumblr_mk2tvrd5fz1rod8sno4_1280.jpg

    Ein grobes Konzept hatte ich. Inspiriert durch eine ehemalige Serie, in der ich Anspielung auf die kindlich, naive Art und Weise die Entdeckung des Erwachsen Werdens widerspiegeln wollte. Es ist interessant wie unbewusst man sich dabei ertappt durch verschiedene Etappen zu schreiten.
    Dies geschah für mich im Moment des „Vor der Kamera“Stehens unbewusst und erst im Nachhinein entdeckte ich die Facetten meiner Ansicht zu eben jenem Thema.
    Daher viel es mir auch schwer mich für ein Bild zu entscheiden, welches ich hier verlinken wollte.
    So kam es zu zwei Bildern, die so verschieden unter eben jenem Gesichtspunkt gar nicht sind.

    Vorgegangen bin ich relativ simple. Ich mag es nicht all zu viel zu bearbeiten. Das Format stand im Vorhinein fest. Ein Effekt-Filter sorgte bereits währen dem fotografieren für die gewisse „Traumnuance“ und in der Nachbearbeitung legte ich lediglich einen Farbverlauf über das Bild.

    Alles Liebe und Ahoi,
    Christine Krawall

  48. bereits vor einigen Tagen hatte ich Euren Aufruf hier gesehen und mir gedacht, da mache ich auch mal mit. Man macht als Fotograf ja gelegentlich auch mal ein ein Selbstporträt und sei es nur um mal etwas zu testen… aber meist ist man mit seinen Fotos dann nicht wirklich zufrieden.. zumindest mir geht das oft so.. Dann kam ganz schnell die Frage, was mache ich für ein Selbstporträt… ich saß also bei einem Kaffee in der Küche und dachte darüber nach… und letztendlich kam ich auf die Idee, genau diese Situation zu fotografieren… das Nachdenken über ein Selbstporträt, ein Moment der Reflexion über sich selbst und über die, naja zweitschönste Sache der Welt – das Fotografieren.. Die Bearbeitung sollte auch etwas mit mir zu tun haben und ich habe mich für diesen matten Schwarz-Weiss-Look entschieden… warum ? … seit meiner frühen Jugend bin ich immer noch beeindruckt von einigen Platten-Covern der Band The Smiths (die ich auch musikalisch immer noch sehr mag)… Also kam dieses Bild heraus.. wie gesagt 100% zufrieden ist man wohl nie aber ich mag es. hier geht’s zum Bild: http://www.studio-am-kanal.de/2013/03/23/ein-selbstportr%C3%A4t/

  49. Mein Selbstportrait spiegelt ziemlich gut wieder, was im Moment in mir vorgeht und mich bewegt. Etwas erschrocken schaue ich auf mich und mein Leben und bin so garnicht zufrieden damit. Ich lasse mich durch Gegebenheiten immer wieder hinunterziehen und habe ewig daran zu knabbern und damit umgehen zu können. Alle Versuche daraus auszubrechen, scheitern mit schöner Regelmäßigkeit und ich mache doch wieder Sachen, von denen ich schon vorher weiß, dass sie mir nicht gut tun werden. Doch statt mich darum zu kümmern, dass es mir, meinem Körper und vor allem meiner Seele besser geht, mache ich mir Gedanken um andere… solche die es verdient haben..aber auch solche, die es nicht verdient haben.
    Die Dornenäste ummantelt mit Eis stehen dafür, das ich mich selbst immer wieder dort hineinsetze..mit vollem Bewusstsein..und trotzdem jedes Mal wieder erschrocken bin, was es bewirkt.
    Fotografie ist für mich im Moment eine der wenigen Sachen, die mich glücklich machen.
    http://www.flickr.com/photos/64502870@N00/8581623703/in/photostream/lightbox/

  50. Hier mein Versuch mich zu porträtieren.

    http://www.alexandrakern.de/galleries/self/

    Da ich mir ein paar Tage zuvor den Ray Flash geholt habe wurde es Zeit ihn auch mal zu testen. Also habe ich das eine mit dem anderen verbunden und so ist dieses Foto entstanden. Bearbeitete wurde es dann anschließend nur mit Lightroom, wo ich die Kontraste angezogen habe und habe es anschließend in SW konvertiert.

    Ich bin mit Fotos von mir selten zufrieden, aber ich denke dieses ist mal ganz ok geworden.

  51. Von all den Menschen die ich so fotografiere, finde ich mich ja am schwierigsten. Habs also für die Aktion gern mal wieder probiert und noch nie ein so weiches Foto von mir gehabt mit dem ich mich so wohlfühle. Durch ein Schauspielprojekt muss ich mich derzeit eh so viel mit Emotionen und Ausdruck auseinandersetzen, das es gar keinen günstigeren Zeitpunkt hätte geben können. Nachdem ich auf der Bühne Kuh, Goldfisch und Huhn sein musste, war ich auf dem Foto ganz Ich, entspannt an meinem Lieblingsort. zu Hause.

    http://www.flickr.com/photos/sarer_ep/8579974634/in/photostream/lightbox/

  52. Mit einer meiner Modelle hatte ich vor einiger Zeit bei mir zu Hause Fensterbilder gemacht, weil das Wetter einfach nur unglaublich schlecht war. Heute sah ich, dass eure tolle Aktion abläuft und wollte unbedingt mitmachen. Draußen wütete der Wind bei knapp 3 Grad, also wollte ich solch ein Fensterbildchen von mir selbst ausprobieren. Alles viel leichter als gedacht… Zunächst musste natürlich das neue Glätteisen ausprobiert werden. Zwei Stunden später und die Hälfte meiner Haare weniger hatte ich es geschafft mir zwei kleine Löckchen zu zaubern. Dann begann die richtige Arbeit. Ich bin fast wahnsinnig geworden bei der Fokussuche… Als Fokuspunkt musste meine halbtote Palme herhalten. Bei knapp 60 Bildern waren nur zwei scharfe dabei! Eines davon seht ihr hier:
    http://500px.com/photo/29028317

  53. Eins der wichtigsten Sachen beim Fotografieren ist Zeit. Wenn ich mich vor die Kamera setzte, kann es schon mal vorkommen, dass ich bis zu 2 Stunden da sitze und im Endeffekt kommt nichts tolles dabei raus. Ich bin immer auf der Suche nach tolle Ideen und wie ich diese Umsetzten kann.
    Ich habe dieses Bild ausgewählt, weil ich es erst vor paar tagen gemacht habe und es mich inspiriert weiter zu machen. Dieses kleine versteckte Lächeln soll allen zeigen, dass man sich nicht verstecken braucht und jeden Tag mit einem Lächeln anfangen soll.
    Hier mein Bild: http://4.bp.blogspot.com/-OC82o767D0o/UUs4-RR5fVI/AAAAAAAABzc/ik-Z1bH0CUE/s1600/IMG_20130319_183217.jpg

    • Schöner Text, ich sehe das auch so. Schnell schnell ist kein wirklich erfüllendes Fotografieren. Man braucht auch oftmals eine Zeit, bis man wirklich darin aufgegangen ist und die Bilder in die richtige Richtung gehen. Und an manchen Tagen klappt’s auch mal nicht.
      Hübsches Lächeln übrigens :)

  54. Blogartikel dazu: Challenge: Self-Portrait

  55. Hallo zusammen.
    Hatte gestern eure Aktion entdeckt und als ich heute mit meinem Hund durch den Frühlings…… äh Wintertag sparzierte, war das Licht wirklich schön. Eigentlich wollte ich ein Jump Foto machen, aber der Schnee war so tief das ich überhaupt nicht hoch kam. Somit ist es einfach ein relativ unspektakulärer Bildaufbau geworden. Aber ich möchte es trotzdem mit euch teilen.

    http://www.the-fields.de/wp-content/uploads/2013/03/Selfie.jpg

    Vielen Dank an das kwerfeldein-Team. Ist immer wieder nett von euch zu etwas Neuem angeregt zu werden.

  56. Das richtige Arbeiten beginnt erst nach der Deadline. Oder ganz kurz davor. Hiermit reiche ich also noch mein Selbstportrait ein.

    Ich hab mich gegen ein Bild im Spiegel entschieden, weil ich keine Kamera auf dem Bild haben wollte. Stattdessen hab ich mich für die Gitarre entschieden. Das Badezimmer bot irgendwie das interessanteste Licht, deshalb hab ich das Bild dort aufgenommen. Das Schwierigste war den richtigen Ausschnitt zu wählen – mich selbst musste ich mir quasi ins Bild denken. Dementsprechend gespannt war ich, als ich heute Abend die Entwicklerdose endlich öffnen und die Negative betrachten konnte. Und von den zwölf Bildern fiel meine Wahl schließlich auf dieses Bild:

    • Da das hochladen so lang gedauert hat (manchmal hängt das bei Flickr, ich weiß auch nicht…) bin ich ganz kanpp über der Zeit, wollte aber auch noch etwas beisteuern.
      Falls das für euch nicht ok ist, verstehe ich das.
      :)

      Ich fotografiere seit 12 Jahren und immer lag ein Schwerpunkt aufmeinem Selbstportrait, die eine Art Tagebuch für mich sind und Ausdruck meiner verschiedenen Stimmungen.
      Mit dem älter werden merke ich, wie sich auch die Sicht auf mich und meinen Körper verändert und damit auch das herangehen an meine Selbstportraits.

      Das Symbol dafür sehe ich in der starken Unschärfe.

  57. Es war die Nacht vom 22-23.03, ich hatte diesen Artikel gelesen und dachte so: „Da könnte ich doch mal mitmachen“. Ich dann alles schön aufgebaut, Hintergrund gewechselt und mich vor die Kamera mit Selbstauslöser gesetzt. Erst mit Brille, dann statt T-Shirt mit Pullover. So richtig hatte mir kein Bild gefallen und ich bin gefrustet 3 Uhr ins Bett gefallen. Mit etwas Abstand habe ich heute dann doch ein Bild rausgepickt.

    http://www.flickr.com/photos/frashier/8593848986/in/photostream

    Ohne Wertung versteht sich, trotzdem wollte ich es mal zeigen.

    Bin gespannt was die Bewerber alles so eingereicht haben.

  58. Blogartikel dazu: Ergebnisse der Leseraktion: Eure Selbstportraits - kwerfeldein - Fotografie Magazin

  59. Blogartikel dazu: Challenge: Self-Portrait | my field view