04. Juli 2020

52 Wochen – Ergebnisse: Food

Ich hoffe, Ihr habt schon gegessen, denn die Ergebnisse unserer letzten Herausforderung machen auf jeden Fall Appetit! Das Thema war die Foodfotografie und im Folgenden findet Ihr wie immer eine kleine zufällige Auswahl aller Einreichungen.

Ich habe den Eindruck, dass die Foodfotografie bei vielen ein negatives Image hat und oft mit schnellen Knipsbildern für Instagram verbunden wird. Dabei sind gute Bilder von Essen gar nicht so leicht hinzubekommen. Nicht umsonst gibt es in der professionellen Foodfotografie sehr viele Tipps und Tricks, wie man einzelne Zutaten ins beste Licht rücken und besonders schmackhaft aussehen lassen kann.

Kiwi in schwarzweiß

© Sophia Hegewald

Welche Arbeiten haben Euch besonders gut gefallen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Und steigt gern noch schnell ins aktuelle Thema mit ein, es lautet Müll!

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7 Kommentare

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  1. Von dem 52-Wochen-Projekt erwarte ich mir eigentlich, dass die Wochenthemen nicht zu konventionell interpretiert werden. Natürlich müssen die gezeigten Bilder etwas mit der Themenstellung zu tun haben. Andererseits freue ich mich auf das Unerwartete, das weniger Konventionelle beim Ansehen der Auswahlbilder. Wenn das Thema “ Food“ heißt möchte ich z.B. nicht das sehen,was man immer zu sehen bekommt, wenn es um dises Genre geht. Insofern gefällt mir die Kartoffel von Francis Dercourt gut. Ansonsten bewegen sich die Bilder für mich vielfach zu sehr im Rahmen des Erwartbaren.
    Mir ist übrigens aufgefallen, dass die Anzahl der in der Auswahl gezeigten Bilder stark abgenommen hat, was ich schade finde. Hat das einen besonderen Grund?

  2. Ich kann die Kritik hier in den Kommentaren nicht nachvollziehen. Vielleicht wurde aber auch nur das Konzept von #kwerfeldein52 nicht richtig verstanden. Katja kann nur die Bilder vorstellen, die unter dem Hashtag oder sonst irgendwie eingereicht wurden. Der Hashtag auf instagram zumindest gibt beim ersten Drübergucken zu diesem Wochenthema nicht viel anderes her. Vielleicht gab es den einen oder anderen spannender gestalteten Beitrag, aber eigentlich geben alle die obige Bildsprache wieder.

    Ein Vorschlag zur Güte, weil mir das bei vielen anderen Beiträgen hier schon aufgefallen ist: Alle, denen das kostenlose Angebot von kwerfeldein nicht passt, müssen es nicht lesen oder können einfach den Beitrag, der nicht gefällt, wegklicken. Am nächsten Tag gibt es dann sicher wieder etwas, das mehr Spaß macht. Dann spart man sich auch wichtige Lebenszeit, die für die Kommentare drauf geht (vor allem derjenigen, die gerne konstruktive Kommentare und Diskussionen lesen, statt negatives Genörgel). Bei #kwerfeldein52 können übrigens alle mitmachen. Wenn man es besser kann, gerne selber was einreichen! :)

    • Achja, und noch eine Sache hinterher: kwerfeldein52 ist nach meinem Verständnis eine LeserInnenaktion und richtet sich sowohl an Profis als auch an Amateure. Daher kann auch mal die Qualität schwanken, aber ich finde es immer wieder schön zu sehen, wie hochwertig und kreativ selbst Hobbyfotografie sein kann. Auch beim aktuellen Thema. Ich fände es schade, wenn wegen unkonstruktiver Kritik (nur Negatives, ohne das Positive auch hervorzuheben) das Interesse an dem Projekt abnehmen würde.

  3. Dem Geschriebenen von Chris möchte ich gerne zustimmen!
    Und einen konstruktiven Vorschlag fragend formuliert möchte ich auch zufügen.
    Gäbe es nicht die Möglichkeit, zum jeweiligen Thema alle Ergebnisse wöchentlich gebündelt einsehbar zu machen? Die Einsendewege sind ja doch vielfältig, und längst nicht jeder ist überall unterwegs. Für mich bekäme die 52-Wochen-Aktion nochmal eine andere Wertigkeit, wenn nicht wöchentlich so viele Ergebnisse unsichtbar blieben. Ob und wie das umsetzbar wäre, keine Ahnung… ;-)

    Herzlich, Dirk

  4. Vielen Dank für die Auswahl meines eingereichten Beitrages. Auch ich habe den Eintrag, dass die Anzahl der Beiträge insgesamt abnimmt, das hängt aber glaube ich damit zusammen, das bei einen Langzeitprojekt mit zunehmender Zeit, die Anzahl der Teilnehmer abnimmt. Da bleiben am Ende oft nur wenige übrig, die auch ein bisschen Disziplin aufgebracht haben – auch wenn das Projekt hier ja nicht verpflichtend ist.
    Dass die Bilder diese Woche nicht viel mit Foodfotografie zu tun haben würden, finde ich wenig begründet. Schade, denn goodshots hätte ja mal eine eigene Begriffsbestimmung vornehmen können.
    Diese Leseraktion macht kwerfeldein bestimmt viel Arbeit und benötigt viel Zeitaufwand, es wäre zwar schön, wenn man mehr Ergebnisse sehen könnte (ich reiche z.B. immer auch über Email ein), aber diese nochmals zusammenzustellen, finde ich kaum zumutbar – schließlich ist das Angebot hier wirklich kostenlos. Ansonsten stimme ich Walter und Chris zu.