28. April 2014 Lesezeit: ~2 Minuten

Aperitif: Diese Woche auf kwerfeldein

Diese Woche erfahrt Ihr, warum unsere Redakteurin Laura einen Fisch im Gesicht hat, wie jemand stille, gefühlvolle Fotos mit Fremden macht und warum Redakteurin Marit gerne einmal Menschen versteckt. Hinter Büchern oder Bilderrahmen zum Beispiel. Nun aber mal ganz langsam und von vorn.

Beim Verstecken von Menschen geht es eigentlich darum, wie wichtig Gesichter sind. Und es stellt sich die Frage, ob Portraits auch ohne sie auskommen. Vergleichen kann man dann zum Beispiel mit den ausdrucksstarken Portraits (mit vielen Gesichtern) von Claudia Wycisk.

Neben diesen Artikeln rund um das Thema Portrait halten wir noch Beiträge zu weiteren Genres für Euch bereit. So gibt es zum Beispiel einen spannenden Blick auf die Straßen Italiens in den 80er Jahren. Und ungewöhnliche Landschaftsaufnahmen aus einer Gegend voller weißer Sanddünen.

© Alex Veledzimovich

© Marit Beer

Katja wirft außerdem einen Blick zurück auf einen weiteren Monat in ihrem 365-Tage-Projekt. In diesem hat sie sich unter anderem mit dem Kolorieren von Schwarzweiß-Fotos beschäftigt. Ihre bisherigen Erfahrungen mit dieser Technik stellt sie Euch auch gesondert vor.

Unser persönliches Highlight in dieser Woche – wenn wir einmal so parteinehmend sein dürfen und obwohl wir natürlich alles toll finden, was wir Euch vorstellen – ist die unglaublich kreative Foodfoto-Serie, die Vögel auf Teller zaubert. Aber wir wollen auch nicht zu viel verraten.

In die nächste Woche starten wir am kommenden Montag mit einer neuen Buchrezension. Martin hat sich einen konzeptuellen Streetfotoband vorgenommen, in dem nur Bilder von Menschen sind, die in ihren Haaren zwirbeln oder rennen. Klingt schräg? Ist es auch. Aber gut? Oh ja!

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