16. Dezember 2020 Lesezeit: ~14 Minuten
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Über Inge Morath und ihr Werk „The Road to Reno“
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Über Inge Morath und ihr Werk „The Road to Reno“

Dieser Artikel ist ein Experiment. Als Stefan Sontheim uns den Artikel zuschickte, wollten wir sehr gern über die viel zu wenig beachtete Fotografin Inge Morath berichten, waren uns aber auch bewusst, dass der Text sehr lang ist und wir ihn aufgrund fehlender und unerschwinglicher Bildrechte leider nicht mit Fotos würden auflockern können. Unser Redakteur Sebastian hat ihn deshalb zusätzlich für Euch eingesprochen. So könnt Ihr selbst entscheiden, ob Ihr ihn lesen oder hören möchtet. Die beschriebenen Fotos von Inge Morath könnt Ihr in diesem Blogbeitrag von Magnum ansehen. Das Titelbild stammt von Stefano Zocca und zeigt die Stadt Reno, von der auch berichtet wird, im Jahr 1973.

Inge Morath kommt am 27. Mai 1923 in Graz zur Welt. Ihr Familienname ist eigentlich Mörath, doch sie ändert ihn im Laufe ihrer internationalen Karriere in den leichter auszusprechenden Namen Morath.

Ihre Eltern Edgar und Mathilde Mörath sind beide Studierte: Die Mutter ist Chemikerin, ihr Vater arbeitet als Ingenieur in der holzverarbeitenden Industrie. Berufsbedingt wechselt die Familie Mörath sehr häufig den Wohnsitz. Gleich nach der Geburt von Inge ziehen sie nach Darmstadt um, wo Inge Morath ihre Jugendzeit verbringt.

Ein weiterer Umzug bringt die Möraths nach Berlin. Dort macht Inge Morath das Abitur und absolviert während des Kriegs ein Pflichtjahr Arbeitsdienst an einem Berliner Kindergarten. Im Anschluss studiert sie Romanistik in Berlin und Bukarest. Es gelingt ihr, während der Kriegsjahre gerade noch, ihr Staatsexamen abzulegen, bevor sie zum Arbeitsdienst an einen kriegswichtigen Betrieb verpflichtet wird. Nach einem Bombenangriff auf den Betrieb flüchtet Inge Morath zurück in ihr Heimatland Österreich.1

Zunächst in Salzburg und später in Wien ist sie als Übersetzerin und Redakteurin beim Information Service Branch für die amerikanische Besatzung beschäftigt. Nach Kriegsende arbeitet Inge Morath als freie Journalistin. Sie schreibt für verschiedene Zeitschriften, unter anderem für die Wiener Illustrierte und verfasst Hörspiele für den neu gegründeten Wiener Radiosender Rot-Weiß-Rot. In dieser Zeit wird sie Teil der Wiener Intellektuellenszene und lernt die österreichischen Schriftstellerinnen Ingeborg Bachmann und Ilse Aichinger kennen, mit denen sie Freundschaft schließt.

Erstmals in Kontakt mit der Fotografie kommt Inge Morath, als sie von ihren Auftraggeber*innen auf Bildmaterial zu ihren Artikeln angesprochen wird. Sie hat zunächst keine Idee, wie sie zu guten Bildern kommen soll – sie selbst fotografiert noch nicht und hat zu diesem Zeitpunkt auch keine Kontakte zu namhaften Fotograf*innen. Zwar interessierte sie sich schon immer für Malerei und Grafik, findet jedoch während der Kriegsjahre im kunstarmen Deutschland keinen geeigneten Zugang zu einer künstlerisch visuellen Ausbildung.

Durch ihr Interesse an der Kunst und Fotografie beginnt Inge Morath, die Zeitschrift Life sowie Fotobücher zu kaufen und innerhalb der Wiener Intellektuellenszene gezielt Kontakt mit Fotograf*innen aufzunehmen. So lernt sie die Wiener Fotografen Lothar Rübelt, Franz Hubmann, Erich Lessing und Ernst Haas kennen. Durch ihre neue Tätigkeit als Österreich-Redakteurin bei der von den Amerikanern in München herausgegebenen Zeitschrift Heute beginnt sie, zusammen mit Ernst Haas Fotoreportagen zu erstellen.

Ernst Haas liefert die Bilder, Inge Morath verfasst die Texte. Warren Trabant, Herausgeber von Heute, schickt einige Reportagen von Ernst Haas und Inge Morath an Robert Capa nach Paris, der 1947 die Fotoagentur Magnum mitgegründet hatte.2

Bei Magnum in Paris bekommt Inge Morath die Chance, als Assistentin für Henri Cartier-Bresson zu arbeiten. Sie wertet seine Kontaktabzüge aus und begleitet auch andere Fotograf*innen der Agentur auf ihren Reisen. 1951 heiratet Inge Morath den englischen Journalisten Lionel Birch, mit dem sie nach London zieht. Ihre Assistenzstelle bei Magnum gibt sie durch den Umzug auf.

Auf einer Dienstreise nach Venedig beginnt Inge Morath, selbst zu fotografieren und entdeckt dabei ihre Liebe und Begabung für die Fotografie. Getrieben von ihrer neuen Leidenschaft, beginnt sie nach der Rückkehr eine Lehre beim Londoner Fotografen Simon Guttmann.3

Unter dem Pseudonym Egni Tarom (ihr Name rückwärts) bietet sie ihre Bilder verschiedenen Zeitschriften an. „Manchmal verkaufte ich was, manchmal erhielt ich die Photos zurück mit guten Ratschlägen, wie: ‚Sehr geehrter Herr Tarom, Sie haben ein gutes Auge, aber Ihre Technik läßt zu wünschen übrig.‘“4

Inge Moraths fotografisches Können verbessert sich schnell in der Lehre von Guttmann und der Verkauf ihrer Bilder an Illustrierte läuft immer besser. Sie beschließt, die Bilder und den Text einer dreimonatigen Reportage über den ersten militanten katholischen Priesterorden Prêtres Ouvriers an Robert Capa von Magnum zu schicken. Capa gefallen die Bilder und er antwortet ihr: „O.k., zeig’ mir den Rest deiner Arbeiten. Wenn sie auch so gut sind, kannst du zu uns kommen.“5

Capa überzeugen auch die anderen fotografischen Arbeiten von Morath und so wird sie zunächst als „Associate“ und nach einem Jahr als Vollmitglied bei Magnum aufgenommen.6 Der Durchbruch in Inge Moraths Fotokarriere ist geschafft. Sie wird 1953 das erste weibliche Mitglied von Magnum.

In den Jahren 1955 bis 1959 erweitert Inge Morath ihr fotografisches Spektrum durch viele Auftragsarbeiten: Fotos für die Industrie, Standfotos für den Film und das Theater, Modeaufnahmen, Fotos für Kunstmagazine sowie zahlreiche Reportagen im Ausland. Ihre Sprachkenntnisse – sie spricht acht Sprachen fließend – sind gerade für die Auslandsreportagen von entscheidendem Vorteil.

Ihr eigentliches fotografisches Interesse, dem sie zwischen den Auftragsarbeiten nachgehen kann, liegt aber bei der Straßenfotografie und im Portraitbereich. 1955 veröffentlicht Inge Morath ihr erstes Buch mit dem Titel „Guerre à la tristesse“ (Krieg gegen die Traurigkeit). Das Buch ist eine Reisereportage über spanische Riten und Volksfeste.7

Inge Morath zieht 1960 nach New York um und ist somit näher bei Magnum, das in der Stadt ein Büro hat. Im Sommer 1960 sendet die Agentur ein Team von 18 Fotograf*innen in die Wüste von Nevada nach Reno, um das Filmset von „The Misfists“ (deutscher Titel: „Misfits – Nicht gesellschaftsfähig“) zu fotografieren und dokumentieren. Der Regisseur John Huston hatte für den Film von Arthur Miller ein Aufgebot diverser Topschauspieler*innen engagiert: Marilyn Monroe, Clark Gable, Montgomery Clift, Thelma Ritter und Edi Wallach.

Auch Inge Morath und ihr Kollege und Mentor Henri Cartier-Bresson sollen nach Reno aufbrechen. Die beiden wählen jedoch, im Gegensatz zu den anderen, die unbequeme und zeitaufwändige Anreise mit dem Auto. Auf einer roten Linie, die Henri Cartier-Bresson mit einem Fettstift auf einer ausgebreiteten Landkarte zieht, verläuft die geplante Reiseroute der beiden von New York nach Reno. Sie haben für den geplanten Weg genau 18 Tage Zeit.

So macht sich also das Duo mit einem Mietwagen auf nach Reno. Ihre Reiseroute verläuft über zwölf Bundesstaaten: New York, New Jersey, Pennsylvania, West Virginia, Virginia, North Carolina, Tennessee, Arkansas, Oklahoma, New Mexico, Arizona und Nevada. Inge Morath hat wie auf allen ihren Reisen neben ihrer Kamera auch ihre tragbare Schreibmaschine dabei. Damit bringt sie an jedem Abend in ihrem Zimmer die Ereignisse des Tages zu Papier.

Der erste Reisetag führt die beiden in ihrem Auto durch den Holland-Tunnel und den New Jersey Turnpike aus New York heraus. Der 1. Juli 1960 ist ein regenverhangener, grauer Tag. Es ist viel los auf den Straßen und Inge Morath registriert um sich herum nur Autos. An den ausgestreckten Automatenhänden der Mautstellen muss sie passendes Kleingeld einwerfen. Sie fahren an einem schweren Verkehrsunfall vorbei.

Bei Howard Johnson machen sie eine erste Kaffeepause und erreichen nach vielen Meilen über regennasse Straßen Harrisburg. Sie machen einen Streifzug durch die Stadt und ein paar Fotos der wenigen Sehenswürdigkeiten.

Dies sind Inge Moraths erste Eindrücke der Vereinigten Staaten von Amerika; einem Land, das ihr mit Ausnahme der Städte Los Angeles und New York bislang unbekannt ist. Der Tag endet unspektakulär in einem bequemen Hotel, was für Autoreisende in Amerika eine eher unübliche Übernachtungsvariante darstellt. In den folgenden 16 Tagen übernachten sie dann jeweils in Motels.8

Auf ihrer Reise besuchen die beiden zahlreiche historische Orte und Museen, wie etwa die Hall of Presidents in Lexington mit Wachsfiguren der US-Präsidenten, das John-Brown-Museum über die Geschichte der Sklaverei in Harper’s Ferry, das General-Lee-Museum zur Geschichte des Bürgerkriegs in Gettysburg oder das Geburtshaus von Thomas Wolfe in Asheville. Sie besichtigen auch die auf dem Weg liegenden National- sowie Landschaftsparks und Reservate.

Morath ist fasziniert von der Weite des Landes und den Naturschönheiten, die die USA zu bieten hat: Am 3. Juli fahren sie durch den landschaftlich interessanten Shenandoah-Nationalpark, am 5. und 6. Juli besuchen sie die Freiluftmuseen Cherokee Village und Oconaluftee Indian Village in den Great Smoky Mountains von North Carolina. Auch in typisch touristischen Orten halten die beiden:

Practically nothing announces the approach of one of the most extraordinary places I was to see on this trip, grown out of barbaric desires to gamble and gain and forget, Las Vegas suddenly receives you, wearing stage makeup in full daylight with the sophistication of a ham actor in an ambulant road show.9

Um ihren Zeitplan nicht in Gefahr zu bringen, stehen die beiden trotz eines langen, nächtlichen Streifzugs durch die Casinos am nächsten Tag wieder früh morgens auf: „Two alarm clocks and the phone managed to get me out of bed at 7am. Two hours sleep filled with strange dreams partly involving slot machines.“10

Den letzten Halt vor ihrem Ziel legen sie in Goldfield ein, einer Geisterstadt, die sie kurz besichtigen und die im krassen Gegensatz zu Las Vegas steht. Der ehemalige Reichtum der Stadt ist vergangen und die Menschen sind auf der Suche nach Geld und Gold weitergezogen.

Schließlich erreichen die beiden ihr Ziel und den Ort ihrer Auftragsarbeit: Reno, Nevada. Mit vielen und schwer zu beschreibenden Eindrücken kommen sie nach 3.300 Meilen Fahrt am Ende der roten Linie auf ihrer Landkarte an. Inge Morath macht in ihrem Reisetagebuch folgenden letzten Eintrag:

We arrived in Reno on the evening of the 17th. Into a world so different from the loneliness of the trip, the world of a movie being started. It is difficult to describe the last extraordinary days, although they are still very much alive. Their colours are still fresh and, when I close my eyes, the road still seems to be passing in front of me, running straight and hot through the desert.11

Inge Morath und Henri Cartier-Bresson checken, wie bereits alle anderen Fotograf*innen in Reno, im Mapes Hotel ein. Am 18. Juli 1960 beginnen die Dreharbeiten für „The Misfits“. Die beiden beginnen jeweils früh am Morgen und arbeiten bis spät abends. Sie müssen wegen der Schauspieler*innen und den Einstellungen für eine Szene oft lange Wartezeiten überbrücken.

Inge Morath und Henri Cartier-Bresson sind bereits ein eingespieltes Team. Die Fotos der beiden unterscheiden sich in Bildkomposition, Aufnahmewinkel und Distanz zu den Darstellenden. So entstehen von der gleichen Filmszene jeweils sehr unterschiedliche Aufnahmen. Sowohl Morath als auch Cartier-Bresson verändern am Set sehr oft ihren Standpunkt. Inge Morath ist überrascht, wie schnell sich Cartier Bresson dabei bewegt.

Inge Morath kennt am Set bereits einige Leute. Mit dem Regisseur John Huston hatte sie 1952 bereits für den Film „Moulin Rouge“ zusammengearbeitet. Der Schauspieler Montgomery Clift ist ein guter Freund von ihr und auch mit den anderen Beteiligten kommt sie gut zurecht. Sie stellt bei keinem von ihnen Starallüren fest und bewundert ihre schauspielerischen Fähigkeiten:

Thelma Ritter was marvelous because it was part which was not very glamorous, but she anchored this very American thing. And Eli Wallach. Eli is a funny guy and a wonderful actor. Eli and Marilyn were like buddies, and you can see it. Monty and Marilyn were kindred souls. They were both terribly vulnerable. And Clark Gable was Clark Gable.12

Von Marilyn Monroes Ausdrucksstärke ist Morath besonders beeindruckt. Sie erkennt bei ihr viel Energie und Kraft, jedoch auch Zerbrechlichkeit. Monroe beherrscht das Posing für die Filmaufnahmen perfekt, Inge Morath möchte aber in ihren Fotos ihre private und innere Seite enthüllen. In einigen Nahaufnahmen gelingt ihr das und man kann hinter dem Lächeln für die Kamera den tragischen Unterton der Monroe entdecken.

Inge Morath macht am Filmset nur relativ wenige Fotos. Ihr späterer Ehemann Arthur Miller sagt über sie:

When she pointed a camera she felt a certain responsibility for what she was looking at. Her pictures of Marilyn are particularly empathic and touching as she caught Marilyn’s anguish beneath her celebrity, the pain as well as her joy in life.13

Für mich persönlich ist „The Road to Reno“ ein einzigartiges, fotografisches Reisetagebuch der Magnum-Fotografin Inge Morath. Mich fasziniert, wie die Reise sich gleich in mehrfacher Hinsicht entscheidend auf ihr private und berufliche Zukunft auswirkte: Durch die gewählte Anreise mit dem Auto lernt sie ihre Wahlheimat hautnah kennen. Am Filmset in Reno verliebt sie sich in Arthur Miller, den Roman- und Drehbuchautoren von „The Misfits“, der zu diesem Zeitpunkt noch mit Marilyn Monroe verheiratet ist.

Mich beeindruckt auch die Bildsprache von Inge Morath: Ihre Portraits lassen den Menschen hinter der öffentlichen Person erscheinen. Die Bilder wirken unaufdringlich, beinahe privat und lassen die Vertrautheit und Freundschaft zu den abgelichteten Schauspieler*innen erkennen.

Inge Morath hat auf ihrer Reise viele Aufnahmen mit einem Schwarzweißfilm fotografiert. Immer, wenn es ihr jedoch darum ging, das Lebendige und Bunte in ihren Motiven hervorzuheben, legte sie einen Farbfilm in ihre Kamera ein. Morath und Miller heiraten 1962, hatten zwei gemeinsame Kinder und bleiben bis zum Tod von Inge Morath im Jahr 2002 zusammen.

Quellen

1 Dorfer, Brigitte: www.woment.mur.at (Stand 22.01.2014)
2 Morath, Inge: „Inge Morath – Das Leben als Photographin“, Wien 1999, S. 11–15
3 Dorfer, Brigitte: www.woment.mur.at (Stand 22.01.2014)
4 Camera Austria: Nr. 19/20, S. 89, 1985/86
5 ebd.
6 ebd.
7 Jacob, John P.; Manzoor, Sana: Inge Morath, Middle Years (1945–1962) (Stand 23.01.2014)
8 Morath, Inge: „The Road to Reno“, Göttingen 2006, S. 13–15
9 a. a. O., S. 67
10 a. a. O., S. 72
11 ebd.
12 a. a. O., S. 84–85
13 a. a. O., S. 111

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5 Kommentare

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  1. „… aufgrund fehlender und unerschwinglicher Bildrechte …“

    Lachhaft, was für einen Eiertanz manche Leute wegen solcher Rechte machen. Wer will, kann all das doch bequem googeln und findet alles.

    Ein paar Bilder in niedriger Auflösung, vielleicht sogar noch mit einer leichten Unschärfe versehen, wieso sollte man so etwas in einem redaktionellen Umfeld nicht verwenden dürfen?

    • Vielen Dank für deinen Beitrag.

      Wir bei kwerfeldein achten sehr auf Bild- und Urheberrechte. Als Redaktion, aber auch als Urheber würden wir auch nicht wollen, dass unsere Bilder verfremdet oder ohne unser Wissen genutzt werden. Wir sind der Meinung, jedem Kunstschaffenden steht eine faire Vergütung für seine oder ihre Leistung zu.

      Unabhängig davon ist es gesetzlich geregelt, dass wir Bilder ohne Lizenzierung nicht nutzen dürfen.

      Im September haben wir einen Podcast mit Wolfgang Rau aufgenommen, der sehr eindrucksvoll erklärt was passiert, wenn man sich nicht an Urheberrechte hält und ohne Erlaubnis Bilder verfremdet oder verwendet. Viel Spaß beim Reinhören: https://kwerfeldein.de/2020/08/31/blick-von-aussen-wolfgang-rau/

      Beste Grüße
      Die Redaktion

  2. Ich möchte mich herzlich für diesen interessanten Artikel bedanken, den zu lesen ein Vergnügen war. Nachdem mir Inge Morath schon lange ein Begriff ist, und ich viele ihrer Bilder kenne, haben sie mir hier auch nicht gefehlt.
    Liebe Grüße
    Ilse

  3. „Dieser Artikel ist ein Experiment“! Also, aus meiner Sicht war dieses Experiment erfolgreich. Ich habe zunächst begonne den Text anzuhören, musste jedoch leider unterbrechen. Fortgesetzt habe ich damit, den Artikel zu lesen. Leider kann ich jetzt nicht klar sagen, welche der beiden Möglichkeiten für mich die bessere war.
    Der Artikel ist sehr gut geschrieben und das Fehlen von in den Text integrierter Fotos war unproblematisch. Zunächst etwas ungewöhnlich für ein Fotomagazin. Aber der Link auf die Magnum-Seite glich dies mehr als aus.
    P.S. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir diese hervorragende Fotografin Inge Morath bisher kein Begriff war.