20. Januar 2019 Lesezeit: ~3 Minuten

browserfruits 03.2019

Und schon ist wieder Sonntag und somit gibt es eine weitere Ausgabe unserer browserfruits mit aktuellen Links und Tipps rund um die Fotografie. Wir freuen uns auch immer wieder über Hinweise zu aktuellen Nachrichten und spannenden Artikeln, denn natürlich entgehen uns auch hin und wieder gute Links. Schickt sie gern an: kk@kwerfeldein.de.

 

Linktipps

• Der dänische Fotograf Martin Toft lebte 1996 für einige Monate auf Neuseeland bei einem Stamm der Māori. Zwei Jahrzehnte später kehrte er mit Bildern einer naturverbundenen Kultur zurück. → ansehen

• Im Süden Englands gibt es einen Märchenwald, der diesen Namen verdient. Neil Burnell hat ihn fotografiert. → ansehen

• An einem Flughafen sieht man Menschen unterschiedlichster Kulturen. Mustafa Çankaya arbeitet genau an einem solchen Ort und wurde so zu seinem Projekt „100 Gesichter 100 Länder“ inspiriert.
→ ansehen

• Der nächste Blutmond steht kurz bevor. Astro-Fotograf Andreas David möchte das Ereignis nicht verpassen und berichtet der Hannoverschen Allgemeinen von seinen Vorbereitungen. → ansehen

• Lena Kunz hat Frauen mit ihren Babypuppen fotografiert. Diese sogennanten „reborn babies“ sehen echten Neugeborenen zum Verwechseln ähnlich. → ansehen

• Sony hat mit der Sony A 6400 eine neue Systemkamera mit 24-MP-APS-C-Sensor und sehr schnell reagierendem Autofokus angekündigt. → ansehen

• So absurd es klingt, aber das Foto eines Eis machte diese Woche Schlagzeilen, weil es auf Instagram den Rekord für das meistgelikte Bild geholt hat. → ansehen

• In der ARTE Mediathek ist eine Dokumentation über den 2016 verstorbenen Fotografen Daniel Josefsohn noch bis zum 11. Februar zu sehen. → ansehen

• Der Bildband „The Konyaks – Last of the Tattooed Headhunters“, erzählt von der Entdeckung des bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts isoliert lebenden Stamm der Naga. Stern Online berichtet. → ansehen

 

Buchempfehlungen

„The Isle Of Dogs“ : Mike Seaborne fotografierte in den frühen 80er Jahren die Docklands, bevor der Londoner Osten aufgebaut wurde. Zwischen den 60er und 80er Jahren wurden die Docks geschlossen. Die Arbeitslosenquote war hoch, die Gegend verarmte, die Gebäude verfielen. Mike Seabornes Schwarzweißfotografien zeigen eine unheimlich einsame Landschaft, die heute von Hochhäusern und Luxus-Appartements geprägt ist. Das Buch ist im Verlag Hoxton Mini Press erschienen und kostet 14,67 €.

„Without a Trace“ : Shirley Baker begann in den frühen 1960er Jahren, die Straßen von Manchester und Salford zu fotografieren, als Häuser abgerissen und Gemeinden entwurzelt wurden. Shirleys kraftvolle Bilder zeichneten Menschen und Gemeinschaften auf, die am grundlegenden Wandel beteiligt waren. Das Buch ist im Verlag The History Press erschienen und kostet 24,50 €.

 

Ausstellungen

Eva Besnyö – Photographin
Zeit: 20. Januar – 22. April 2019
Ort: Museen Böttcherstraße, Böttcherstraße 6–10, 28195 Bremen

Food for your eyes – Internationale Food-Fotografie heute
Zeit: 19. Januar – 31. März 2019
Ort: Kunsthalle Erfurt, Fischmarkt 7, 99084 Erfurt

Walter Schels Tiere
Zeit: 19. Januar – 23. Februar 2019
Ort: Galerie Peter Sillem, Dreieichstr. 2, 60594 Frankfurt

Gregor Sailor: The Potemkin Village
Zeit: 17. Januar – 8. März 2019
Ort: Freelens Galerie, Alter Steinweg 15, 20459 Hamburg

Alfredo Srur: Retrospective
Zeit: 19. Januar – 30. März 2019
Ort: Galerie Julian Sander, Cäcilienstr. 48, 50667 Köln

 

Drüben auf Instagram

@brianwilliamgreen – Über Brian William Green gibt es nur wenig im Netz zu finden, aber zum Glück pflegt er einen Instagramaccount und zeigt hier seine starken Straßenfotografien.

 

Videos

Mitchell Kanashkevich gibt sieben Tipps für die Reisefotografie.

 

Safiya Nygaard ist keine Fotografin und versucht, Fotohacks von Instagram nachzustellen.

 

Unser Titelbild stammt heute von Lomtro. Vielen Dank dafür!

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