21. Oktober 2018 Lesezeit: ~3 Minuten

browserfruits 42.2018

Die browserfruits sind angerichtet. Wir haben wieder jede Menge Links und aktuelle Nachrichten rund um die Fotografie für Euch gefunden. Viel Spaß beim Durchsehen!

 

Linktipps

• Vor vier Jahren reiste der Fotograf Grey Hutton nach Gaza und gab einer Gruppe Kindern Einwegkameras, damit sie ihren Alltag dokumentieren. → ansehen

• Es hat sich ein neuer Massentourismus entwickelt: Junge Leute lassen sich von Instagram inspirieren, um zu vermeintlichen Geheimtipps zu pilgern. Die Orte sind vom Ansturm oft völlig überfordert. → ansehen

• André Duhme erklärt in seinem Blog, wie man den Messsucher der Leica M selbst justieren kann. → ansehen

• Ara Güler, der Altmeister der türkischen Fotografie, starb im Alter von 90 Jahren. → ansehen

• Matthew Dippel machte im Yosemite-Nationalpark zufällig ein Bild von einem Heiratsantrag und sucht nun nach dem Pärchen. → ansehen

• Darf die Polizei auf Demonstrationen fotografieren und die Bilder anschließend in den Sozialen Medien teilen? Dagegen klagen aktuell zwei Menschen einer Demonstration des Bündnisses „Essen stellt sich quer“. → ansehen

• Ein Artikel über eine der ersten Selbstportraitfotografinnen. Anne Brigman fotografierte sich vor 100 Jahren nackt in der Natur. → ansehen

• Die prämierten Bilder der Nikon Small World Photomicrography Competition zeigt My Modern Met. → ansehen

• PetaPixel vergleicht die Geschichten der beiden Firma Kodak und Fuji und geht der Frage auf den Grund, warum Fuji erfolgreich ist, während Kodak insolvent ging. → ansehen

 

Buchempfehlungen

„Annie Leibovitz: The Early Years, 1970–1983“ : Der Katalog kehrt zu Leibovitz’ Ursprüngen zurück, als sie noch am San Francisco Art Institute Kunst studierte und eher zufällig zur Fotografie fand. Die von Leibovitz persönlich zusammengestellte Sammlung, die auch Kontaktbögen und Polaroidfotos enthält, dokumentiert Leibovitz’ Entwicklung als junge Fotografin und ist zugleich Portrait einer faszinierenden, bewegten Ära. Das Buch ist im Verlag Taschen erschienen und kostet 40 €.

„Steve McCurry: Ein Leben für die Fotografie“ : Steve McCurrys Schwester Bonnie stellte für diesen Band die besten Arbeiten aus 40 Jahren seines Schaffens zusammen. Von seinen frühen Aufnahmen aus den USA der 1950er Jahre über den Krieg in Afghanistan, die Überschwemmungen in Indien, die Anschläge auf das World Trade Center in New York, den Genozid in Kambodscha bis zu seinen aktuellen Werken begleitet sie alle Stationen seiner Arbeit. McCurrys Leben selbst ist dabei eine Geschichte von Abenteuern und persönlichen Erlebnissen, die er noch niemals zuvor erzählt hat. Das Buch ist im Verlag Knesebeck erschienen und kostet 75 €.

 

Ausstellungen

Maria Austria 1915–1975
Zeit: 18. Oktober 2018 – 10. März 2019
Ort: Das Verborgene Museum, Schlüterstr. 70, 10625 Berlin

Analog und Schwarzweiß: Fotografie in Westdeutschland 1945–2000 aus der Sammlung Schupmann
Zeit: 14. Oktober 2018 – 6. Januar 2019
Ort: Kunsthalle Erfurt, Fischmarkt 7, 99084 Erfurt

Magnum Manifesto
Zeit: 17. Oktober 2018 – 27. Januar 2019
Ort: Versicherungskammer Kulturstiftung, Kunstfoyer, Maximilianstr. 53, 80530 München

 

Drüben auf Instagram

@hakemo – Rob Hakemo erschafft allein mit dem iPhone surreale Bildwelten.

 

Videos

Adobe MovingStills erstellt realistische Kamerabewegungen in Fotos.

 

Dieses Musikvideo spielt mit tollen Tag-Nacht-Effekten.

 

Unser heutiges Titelbild stammt von Joshua Case – danke!

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