02. August 2018

Im Reich der Legenden

Die neueste Serie von Drew Doggett zeigt die edlen und widerstandsfähigen Pferde aus Island, einem Land mit überwältigender Schönheit, aber auch unnachgiebigen Extremen. In der Kulisse des Skógafoss, einem der berühmtesten und epischsten isländischen Wasserfälle, oder Jökulsárlon, dem schwarzen Sandstrand, der mit Gletschereis und einem kühlen, mystischen Blau bedeckt ist, ist diese Serie eine Hommage an die Pferde und das Land.

Pferde und Reiter sind ein Teil der isländischen Mythologie und die Pferde tief in der Kultur und im Alltag des Landes verwurzelt. Sie sind äußerst freundlich und temperamentvoll. Islands Landschaft ist mit 130 aktiven und inaktiven Vulkanen und 300 benannten Gletschern tückisch und atemberaubend schön. Dass die Pferde hier überleben, zeigt, wie stark ihre Rasse ist.

Zwei Pferde

Rennende Pferde

Pferd vor einem WasserfallRennende Pferde

Pferde in Winterlandschaft

Pferde vor einem Wasserfall

Pferderücken

Pferd vor surrealer Steinlandschaft

Drew Doggett ist ein Fotograf und Filmemacher, der sich darauf konzentriert, außergewöhnliche Geschichten von Orten und Kulturen zu erzählen, die vom Verschwinden bedroht sind. Mehr von ihm findet Ihr auf seiner Webseite, auf YouTube und Instagram. Zudem hat er auch einen eigenen Instagramaccount ausschließlich für seine Pferdeaufnahmen.

Unterstütze kwerfeldein

Wenn Dir dieser Artikel oder das ganze Magazin gefällt, kannst Du die weitere Arbeit von kwerfeldein gern via Paypal, Überweisung oder Dauerauftrag mit dem, was es Dir wert ist, unterstützen. Vielen Dank!

kwerfeldein finanziert sich neben Werbeeinnahmen auch durch Provision von Verkäufen auf Amazon und freiwillige Beiträge der Leser*innen, um unabhängig zu bleiben.

Paypal


Überweisung

kwerfeldein
IBAN: DE837050198 1933436766
BIC: COLSDE33XXX

Amazon

kwerfeldein @ Photocircle


4 Kommentare

Schreib’ einen Kommentar

Netiquette: Bleib freundlich, konstruktiv und beim Thema des Artikels. Mehr dazu.

  1. Island sieht man ja mittlerweile überall, irgendwie hab ich mich satt gesehen.
    Trotz das ich kein Pferdemensch bin, find ich die Bilder sehr schön, endlich mal was anderes als diese typischen gelben Jacken vor nem Wasserfall.

  2. eine mehr als nur ansehnliche hommage. für mich ein direktes erlebnis mit den pferden (soweit man das als nicht-pferde-mench haben kann). ein aufbegehren für das ursprüngliche und das gute. auf der einen seite sehr reduziert, auf der anderen seite durch die reduktion auf das wesentliche eine sanfte stärke. toll.

    nen gruß, wilhelm