20. August 2017 Lesezeit: ~ 3 Minuten

browserfruits 33.2017

Unsere kwerbox ist im Verkauf und es sind nur noch wenige Exemplare vorrätig, also zögert nicht mehr lange! Wie Ihr sie bekommt, erfahrt Ihr hier. Und nun viel Spaß mit den browserfruits.

 

Linktipps

• Mark Peterson fotografierte den rechten Aufmarsch in Charlottesville. Der Titel des Artikels von New Republic „Charlottesville’s Faces of Hate“ ist sehr treffend. → ansehen

• Wir bleiben bei US-Nazigruppen: Spiegel Online hat ein Interview mit Johnny Milano, der seit fünf Jahren Neonazis und Ku-Klux-Klan-Mitglieder begleitet und dessen Bilder eine verstörende Parallelwelt zeigen. → ansehen

• Daniele Muscionico sieht den Tod der Fotografie vor Augen und schreibt sich in der NZZ seine pessimistische Weltsicht von der Seele. → ansehen

• Wir nominieren Josh Rossi zum Vater des Monats. Er inszenierte seine dreijährige Tochter Nellee als Wonder Woman. → ansehen

• Man lernt nie aus: Jeff Cable erklärt, warum man Bilder auf der Speicherkarte nie in der Kamera löschen sollte und verrät noch einige weitere Fakten zum Thema Speicherkarten. → ansehen

• Corwin von Kuhwede schreibt über Aktmodelle und warum er es kritisch sieht, wenn einige Aktaufnahmen nur gegen Bezahlung anbieten, bekleidet aber TFP anbieten. → ansehen

• Die FAZ berichtet über die Arbeit von Frank Winklmeier, der für die ehrenamtliche Initiative Sternenkind fotografiert. → ansehen

• Heise hat ein Interview mit Marcus Schmitt von der Berliner Firma Copytrack geführt. Copytrack spürt unerlaubt genutzte Fotos auf und macht Ansprüche weltweit geltend. → ansehen

 

Buchempfehlungen

„Selbstständigkeit als Fotograf(in)“ : Die beiden Fotograf*innen Ralf und Nicole Obermann sind seit vielen Jahren sehr erfolgreich selbstständig. Dieses Buch ist die Quintessenz ihres eigenen Werdegangs und ihrer Coachings. Es ist ein echter Praxisratgeber für alle, die mit ihrem Fotohobby auch Geld verdienen möchten. Das Buch ist im dpunkt.verlag erschienen und kostet 24,95 €.

„Die Dunkelkammern der Edith Tudor-Hart“ : Edith Tudor-Hart führte ein bewegtes Leben. Geboren und aufgewachsen in Wien, studierte sie während der Weimarer Republik am Bauhaus, später wurde sie wegen kommunistischer Umtriebe verhaftet und emigrierte nach England. Dort wurde sie mit ihren fotografischen Sozialreportagen bekannt. Zugleich arbeitete sie im Auftrag des KGB. Die Biografie ist im Verlag Fischer erschienen und kostet 13,99 €.

 

Ausstellungen

Arbeiten in Geschichte. Zeitgenössische chinesische Fotografie und die Kulturrevolution
Zeit: 18. August 2017 bis 7. Januar 2018
Ort: Museum für Fotografie, Jebensstraße 2, 10623 Berlin

Markus Bydolek
Zeit: 19. August bis 16. September 2017
Ort: Kunstverein Trier Junge Kunst e. V., Karl-Marx-Str. 90, 54290 Trier

Böhmen und Sachsen. Frühe Fotografien aus der Sammlung Scheufler
Zeit: 16. August bis 15. Oktober 2017
Ort: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Böttchergässchen 3, 04109 Leipzig

 

Drüben auf Instagram

@bythesea_photo – Theresa zeigt auf Instagram kreative Portraitaufnahmen.

 

Videos

Tavis Leaf Glover erklärt die Symmetrie in den Bildern von Henri Cartier Bresson.

 

Kai erklärt, wie man ohne teures Equipment bessere Videos mit dem Handy aufnehmen kann.

 

Das Titelbild stammt von Michael Moeller. Vielen Dank dafür!

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5 Kommentare

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  1. Man lese sich auch die Kommentare unter dem CF-Karten-Artikel durch. Der Autor sagt: ‘Mach die, aber bloß nicht jenes’, aber Begründungen fehlen. Z.B. warum man keine ‘billigen’ Kartenleser verwenden soll. Ab wann soll den ein Kartenleser billig und ab wann teuer sein? Und vor allem, *was* sollen teure besser machen, als billige? Sehr konfus dieser Artikel meiner Meinung.

    • ob man nun einen”billigen” oder “teueren” Kartenleser verwendet ist meiner Meinung nicht so trivial zu sehen…. sieht man sich die Dinger mal genauer an wird man Feststellen das die gleiche Elektronik verbaut ist.

      Auch mit dem löschen der Bilder auf der Kamera sehe ich nicht als Proplem an. Löcht man später ein Bild auf dem PC und anschliessend aus dem Papierkorb wird diese Datei auch nur in der FAT für ungültig erklärt…. und die NSA kann es wieder herstellen ;-)

      LG Stefan

  2. Wie immer freue ich mich auf die browserfruits. Auch diesmal gibt es spannende Artikel zum durchlesen.
    Bloss bei “Drüben auf Instagram” finde ich nichts interessantes. Es gibt lediglich depressiv wirkende Mädchen. Und genau diese Bilder habe ich mittlerweile gefühlt tausendfach gesehen und frage mich immer aufs Neue was man daran gut finden kann.
    Aber… das ist bloss meine bescheidene Meinung und braucht niemanden zu interessieren.