31. März 2014 Lesezeit: ~2 Minuten

Aperitif: Diese Woche auf kwerfeldein

In der letzten Zeit hätte man hier und da meinen können, wir würden uns Themen für die jeweils nächste Woche überlegen, so schön konnten wir zusammenfassen, was vor uns liegt. Das war aber nur Zufall und jetzt sieht man das auch mal sehr deutlich.

Denn diese Woche gibt es eine gut durchgeschüttelte bunte Mischung von allem. Zum Beispiel: Große Männer, die an Maschinen hängen und direkt daneben kleine Plastikfiguren, die Filmszenen atemberaubend nachstellen. Und nach langem Warten die Bilder vom Weltenbummler „new legs“, die wir Euch schon letzte Woche versprochen hatten.

Katja blickt zurück auf den dritten Monat ihres 365-Tage-Projektes und Martin muss sich fragen lassen, ob seine Heimatstadt Karlsruhe für spannende Straßenfotografie taugt. Persönlich wird auch ein weiterer Bericht über ein 365-Tage-Projekt, der sich aber viel mehr ums Geschichtenerzählen und Seelenaufwühlen dreht.

© Lina Scheynius

© Marcel Pommer

Wir zeigen endlich mal wieder Aktfotografie. Viel gibt es ja nicht in diesem Genre, das uns begeistert, statt den Wunsch zu wecken, sich irgendwo zu verstecken und zu weinen. Wir haben zwei dieser Perlen für Euch gefunden, angehaucht und blank poliert. Nur im übertragenen Sinne natürlich: Gucken erlaubt, aber bitte nicht grabschen.

Und wir starten schließlich eine neue Leseraktion! Zum Warmwerden nach so langer Zeit beginnen wir mit einer einfachen Aufgabe, bei der jeder mitmachen kann, der beim Verlassen der eigenen vier Wände nicht nur den Schlüsselbund in die eine Hosentasche und das Portemonnaie in die andere stopft, sondern sich eine Tasche umhängt.

Ähnliche Artikel

5 Kommentare

Schreib’ einen Kommentar

Netiquette: Bleib freundlich, konstruktiv und beim Thema des Artikels. Mehr dazu.

  1. Hallo!
    Auf der einen Seite denke ich mir, die Aperitif-Rubrik ist überflüssig, weil es eben keine inhaltliche Idee ist sondern nur eine vorausschauende Sammlung der Woche, aber andererseits ist es spannend zu sehen was auf uns zukommt, und ich persönlich hab schon Vorfreude auf den ein oder anderen Artikel!

    Gruß, Willy

  2. Ich stimme dem Willy in einem Punkt zu. Auch ich halte diese „Vorschau“ für überflüssig. Einfach ‚mal überraschen lassen ist auch ganz nett…

    Zitat: „Viel gibt es ja nicht in diesem Genre, das uns begeistert, statt den Wunsch zu wecken, sich irgendwo zu verstecken und zu weinen.“
    Den merke ich mir… :-)

    • Hallo JayBee. Nun, das ist leicht zu lösen, in dem Du ganz locker unser Aperitif auslässt. So erhältst Du Dir die Spannung und wir können weiter Leuten wie Udo eine kleine Freude bereiten. ;)