17. März 2014 Lesezeit: ~2 Minuten

Aperitif: Diese Woche auf kwerfeldein

Es wird historisch, poetisch, fantastisch und atemberaubend. So sieht der Blick auf die Woche aus, deren Montag wir alle schon – hoffentlich! – erfolgreich hinter uns gebracht haben. Und nicht nur der Aperitif ist (noch) ziemlich neu, sondern auch die vielen, fast doppelt so vielen Artikel, die wir vorbereitet haben.

„Was, doppelt so viele?“, wird der eine Teil von Euch nun vielleicht mit einem Glitzern in den Augen denken, während der andere Teil in vorauseilender Überforderung eher schnauft. Keine Sorge, noch hat die Redaktion nicht so viel (Wo-)Manpower, dass wir mal eben doppelt so viel schreiben. Aber:

Doppelt so viele Bilder werden wir zeigen. Denn wir müssen zugeben, dass es da draußen so einige Serien und Gesamtwerke gibt, die bisher keinen Eingang in unser Magazin gefunden haben, weil es nicht so viel dazu zu sagen bzw. schreiben gibt, wie wir es für unsere normalen Artikel gern hätten. Also haben wir voller Freude unser wortkarges Genre „Vollbild“ reaktiviert, auf das Ihr Euch nun vier bis fünf Mal pro Woche freuen dürft.

© Martin Gommel

Außerdem tauchen unsere Gastautorin Aline und Redakteurin Katja in die historische Fotografie ab. Während Katja Euch wieder einen skurrilen Fund aus der Anfangszeit der Fotografie präsentiert, stellt Aline eine Künstlerin vor, die sich durch fotografisches Nachstellen Portraitmalereien der Renaissance nähert.

Und, ja, Poesie. Zum einen in fantastischen Selbstportraits unter anderem aus den Black Mountains in Wales, aber auch in bildbegleitenden Textfragmenten. Wie bei den Artikeln zur Straßenfotografie in der letzten Woche lohnt sich auch hier wieder der Vergleich zwischen den unterschiedlichen Herangehensweisen und Ästhetiken.

Unser Herausgeber Martin Gommel wagt einen fotografischen Rückblick. Und wir zeigen Euch Wüsten in Wohnungen. Und Traumbilder. Machen einen Abstecher nach Istanbul. Reisen in die Ferne, immer der Sonne entgegen. Stellen Euch unfassbar junge Menschen vor, die schon unfassbar stark fotografieren. Und dann sind da noch unsere heruntergeklappten Kinnladen.

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