15. Februar 2021 Lesezeit: ~5 Minuten

Tamron Creativity Contest – Ergebnisse (Anzeige)

Ende des letzten Jahres hatten wir über den Creativity Contest von Tamron berichtet. Zu gewinnen gab es das neue Tamron 28–200mm F/2.8–5.6 Di III RXD für Sony E-Mount. Wie vielseitig das Objektiv ist, bewiesen die fünf Finalist*innen mit ihren Arbeiten.

Sie fotografierten von Landschaften und Street, über Portraits und Sport, bis hin zu Makroaufnahmen einmal durch die Fotogenres und zeigten damit, was für ein Allroundtalent das neue Tamron-Objektiv ist.

Eine Burg auf einem nebligen Hügel

© Bastian Klein

Bastian Klein

Landschaft ist mein Hauptgebiet. Ich benutze das Fotografieren unter anderem als Ausrede, um überhaupt rauszugehen. Ich bin Programmierer, sitze also relativ viel vor dem Computer und auch bei meinen anderen Hobbys bin ich relativ häufig am PC. Durch das Fotografieren zwinge ich mich, raus in die Natur zu gehen. So stehe ich auch mal früher als sonst auf, um einen Sonnenaufgang oder eine schöne Nebelstimmung zu erleben und festzuhalten.

Das Tamron 28–200 mm hat sich für mich auf jeden Fall in der Praxis bewährt. Einmal durch den extrem flexiblen Brennweitenbereich. Egal, ob man jetzt eine weitwinklige Landschaftsaufnahme machen möchte oder ein Detail festhalten wie den Drachenfels mit 200 mm. Ein wirkliches „Immerdrauf-Objektiv“, das extrem vielseitig ist. Zudem wiegt es auch noch kaum etwas und ist relativ kompakt. Hinzu kommt, dass es sehr scharf ist. Da hatte ich keine Probleme offenblendig zu fotografieren, beispielsweise auch mit 200 mm im Morgengrauen aus der Hand. Das hat alles super geklappt. Da war ich echt überrascht, was so ein Telezoom leisten kann.

Detailaufnahme eines Fahrrads

© Christian Kohlhausen

Christian Kohlhausen

Das 28–200 mm sticht zuallererst einmal mit seiner kompakten Bauweise hervor. Dieses Objektiv ist einfach super praktisch, gerade wenn es darum geht, auf eine längere Biketour aufzubrechen, wo man gut und gern schon einmal 50 km und 1.500 hm zurücklegen muss, um zum perfekten Trail zu gelangen.

Durch die Vielseitigkeit des 28–200 mm F/2.8-5.6 Di II RXD konnte ich von den weitwinkligen Naturaufnahmen in dem sonst unter Wasser stehenden Edersee genauso tolle Bilder machen, wie in meiner Wohlfühlzone oberhalb von 85 mm. Der Telebereich ist einfach perfekt, um meine Sportler von der restlichen Szenerie hervorzuheben, das liebe ich. Bei diesem Objektiv brauche ich nicht zweimal zu überlegen, ob es bei der nächsten Tour dabei ist.

Hauswand mit Fenster und Schattenspiel

© Rüdiger von Brücke

Rüdiger von Brücke

Mein Thema lautet „Schatten und Silhouetten“, ein Teil der Streetfotografie. Nur Street, auch in Bezug auf den Contest, wäre einfach viel zu breit gefächert. Also habe ich mich gefragt: Was kann ich machen, um das Tamron 28–200 mm F/2.8-5.6 Di II RXD mal auszuprobieren? Da kam mir die Idee mit den Silhouetten und Schatten. Ich versuche da immer auf Minimalismus zu gehen, da weniger oft einfach mehr ist. Ein weiterer Punkt, den ich da reinbringe: Es sind immer Menschen in irgendeiner Form zu sehen. Ich bin da gern im öffentlichen Raum unterwegs. Das Zoomobjektiv ist praktisch, weil es hier und da Bilder gibt, die ich sonst nicht machen kann, weil meine Beine als Teleobjektiv nicht ausreichen.

Frau sieht auf eine Landschaft

© Kevin Scholz

Kevin Scholz

Da ich schon das Tamron 28–75 mm F/2.8 Di III RXD besitze, war ich nicht von Tamrons stetig sehr guter Qualität überrascht. Alle Objektive aus der E-Mount-Serie von Tamron sind super hochwertig verarbeitet und sehr leicht und kompakt gebaut. Man kann einen Filter für alle Zoomobjektive von Tamron nutzen, was ich sehr praktisch finde. Bei Sonys GM-Objektiven benötigt man oft einen neuen Filter, da der Filterdurchmesser ein anderer ist. Das macht alles unnötig kostenintensiv. Da denkt Tamron sehr gut mit und überlegt genau, wie sie ihre Objektive zur vollen Zufriedenheit ihrer Kunden bauen können.

Pflanze

© Elke Erben

Elke Erben

Meine Motive finde ich im Grunde überall: in der Natur, bei Spaziergängen in der Umgebung, auf Reisen, in Lost Places, in der City. Denn Motive gibt es genug – Farben und Formen, Strukturen und Texturen, Vergängliches und Verborgenes. All das spricht mich an. Einfach nur etwas Besonderes im Alltäglichen sehen.

Ich denke, das Objektiv wird in Zukunft wohl häufiger mit auf Reisen gehen. Zumal ich den Brennweitenbereich über 135 mm wieder für mich entdeckt habe. Und da ich eh seit Jahren eine Freundin von flexiblen Objektiven bin, bleibt es wohl „immer drauf“.

In einem Livestream wurden die Ergebnisse der fünf Fotograf*innen präsentiert. Während des Livestreams konnte das Publikum auch über den Gesamtsieger abstimmen. Überzeugen konnte Christian Kohlhausen mit seinen actionreichen Mountainbike-Bildern. Er hat den „Tamron Creativity Contest“ gewonnen und darf sich neben dem 28–200 mm auf einen Tamron-Koffer mit drei weiteren Objektiven aus dem aktuellen Sony-Line-up freuen. Alle Bilder der Finalist*innen findet Ihr auf contest.tamron.de.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine bezahlte Anzeige.

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1 Kommentar

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  1. Wow, das ist aber eine schöne Überraschung, nochmal vom Tamron Contest zu lesen.
    Ich habe in der Kategorie Tele-Makro gewonnen und war im Herbst ordentlich mit dem 28-200 mm Objektiv fotografieren.

    Wer sich meine Fotos zum Thema anschauen möchte, darf gerne mal hierhin klicken:
    https://www.elke-erben.de/galerien/projekte/

    Der Contest hat echt Spaß gemacht und das Objektiv ist immer noch klasse.
    Habe es in der vergangenen Woche für Eis-Fotografie am Wasserlauf genutzt.
    Das sonnige Wetter bei kalten Temperaturen hatte einfach was.

    Diese Ergebnisse findet Ihr unter
    https://www.elke-erben.de/galerien/exkursionen/

    Schöne Grüße und einen guten Start in die Woche …

    Elke