15. August 2020

52 Wochen – Ergebnisse: Symmetrie

Ein Kommentar zur Aufgabenstellung zum Thema Symmetrie war: „Symmetrie ist das ‚schön‘ des kleinen Mannes.“ Ist das wirklich? Natürlich ist Symmetrie sehr gefällig und man kann sehr leicht einen aufgeräumten Eindruck entstehen lassen. Wie vielseitig Symmetrie aber sein kann und wie unterschiedlich sie wirkt, zeigen Eure Ergebnisse. Viel Spaß damit!

Symmetriche Architektur

© Mathias Mueller

Harken aufgehangen in einer Vitrine

© Klaus Lüder, eine Vitrine in einem Museum für handwerkliche Geräte in Troyes in Frankreich

Gespiegeltes Bild von Berlin

© Susanne Krekeler

Das Projekt ist nach wie vor nicht als Wettbewerb gedacht, aber verratet uns dennoch gern, welches Bild dieses Mal Euer Favorit ist. Und nehmt gern noch am aktuellen Thema Heimat teil! Am Montag geht es dann mit einem neuen Thema weiter.

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3 Kommentare

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  1. Klasse, echt tolle Arbeiten dabei. Besonders gefallen mir die Fotos von es_jot78 mit der gespiegelten Ansicht (stimmige Idee) des Paares an der Baustelle.

    An eine Umsetzung wie von Susan Horn hatte ich auch gedacht, es aber dann aus Zeitgründen wieder verworfen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Schon irre, wie verändert die Person dann aussieht …

    Sehr inspirierend finde ich auch die Lampe von fotojägerin.outdoor. Einfaches Motiv, aber überzeugende Wirkung …

    Ich bin gespannt auf die nächsten Ergebnisse zum Thema Heimat.

    Liebe Grüße
    Elke

  2. Ich freue mich sehr, dass mein Bild es wieder in die Auswahl geschafft hat :)

    Meine Favoriten sind gleich das erste Foto von Mathias Mueller (man wird richtig ins Bild hineingezogen), das von cbs.sicht.der.dinge (eine sehr witzige und außergewöhnliche Umsetzung des Themas) und die beeindruckende Bibliothek von sternchenbilder.

    Sehr spannend finde ich außerdem die Reihe von Susan Horn. Schon verrückt, wie fremdartig symmetrische Gesichter aussehen können.

  3. Ganz starke Beiträge, mit großer Bandbreite an unterschiedlicher Umsetzung. Vor allem gefallen mir die drei Ergebnisse als Selbstporträt, also cbs.sicht.der.dinge, Sara Grafe und Susan Horn. Das ist sicherlich schwieriger zu verwirklichen als unbelebte Gegenstände.