08. März 2020 Lesezeit: ~3 Minuten

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Wir möchten nochmal auf unseren Youtube-Kanal aufmerksam machen. Dort veröffentlichen wir monatlich spannende Vorträge verschiedener Fotograf*innen, die im Rahmen des OpenTable gehalten werden. Der letzte stammt von Bettina Flitner. Wenn Ihr ihn noch nicht gesehen habt, unbedingt nachholen!

 

Linktipps

• Das Fotomagazin hat ein Interview mit dem Selbstportraitfotografen Arno Rafael Minkkinen geführt. → ansehen

• Diese intimen Portraits von Senioren unterstreichen zeitlose Schönheit und Sinnlichkeit im Alter. My Modern Met hat ein Interview mit der Fotografin Arianne Clément. → ansehen

• Die bekannt gewordenen Bedingungen für den Bezug von Grundrente werden viele Kreative ausschließen. Um das zu ändern, unterschreibt den Appell des Bundesverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler. → ansehen

• Vor 30 Jahren fotografierte Michael Martin erstmals von oben – mit einem Propeller auf dem Rücken. Heute kann er auf Drohnen nicht mehr verzichten. → ansehen

• Falls demnächst Brautpaare mit Euch versuchen, über Preise zu verhandeln und alles über 1.124 € für zu teuer halten: Gefunden haben sie die Angabe bei Check24. → ansehen

• Der Performance-Künstler Ulay ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Ein Nachruf der Deutschen Welle. → ansehen

• 27 Jahre lang fotografierte Deanna Dikeman ihre Eltern beim Abschied. Diese Fotos dienten dazu, mit der Traurigkeit des Verlassens umzugehen und wurden allmählich zu ihrem Abschiedsritual. → ansehen

• Was passiert, wenn man belichtete Filme mit statischer Elektrizität auflädt? → ansehen

• Auch die Kulturbranche kämpft mit dem Coronavirus. Und nicht immer geht es dabei nur um Absagen von Messen und anderen Veranstaltungen. → ansehen

• Auf Aperture werden acht feministische Fotobücher vorgestellt, die provozieren und inspirieren. → ansehen

 

Buchempfehlungen

Auslöser Magazin 3: Die dritte Ausgabe den Fotomagazins beinhaltet Interviews mit Paul Albert Leitner, Nadia Morozewicz, Daniel Chatard und Katrin Koenning. Es ist zweisprachig (Englisch/Deutsch) und umfasst 160 Seiten. Das Magazin kostet 20 € und ist direkt über den Magazin-Shop erhältlich.

„London Underground 1970–1980“ : Mike Goldwaters Bilder aus den 70er und 80er Jahren halten intime Momente, aber auch humorvolle Situationen fest. Die Londoner U-Bahn in den 70er Jahren bietet mehr als nur nostalgische Fotografie. Das Buch ist im Verlag Hoxton Mini Press erschienen und kostet 18,93 €.

 

Ausstellungen

Francesca Woodman
Zeit: 7. März – 6. Juni 2020
Ort: C/O Berlin, Hardenbergstr. 22-24, 10623 Berlin

Linda McCartney: The Polaroid Diaries
Zeit: 7. März – 6. Juni 2020
Ort: C/O Berlin, Hardenbergstr. 22-24, 10623 Berlin

Karl Lagerfeld. Fotografie – Die Retrospektive
Zeit: 8. März – 23. August 2020
Ort: Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale)

Jean-Luc Mylayne | Herbst im Paradies
Zeit: 6. März – 17. Mai 2020
Ort: Kestner Gesellschaft, Goseriede 11, 30159 Hannover

Koudelka – Exiles and Panoramas
Zeit: 6. März – 23. August 2020
Ort: Ernst-Leitz-Museum, Am Leitz-Park 6, 35578 Wetzlar

 

Drüben auf Instagram

@juliabeyer – Julia ist Polaroidkünstlerin aus Essen.

 

Videos

Für Anfänger*innen: Fünf einfache Tipps für bessere Reisefotografie.

 

Wunderschöne Zeitrafferaufnahmen des Nachthimmels von Michael Shainblum.

 

Das Titelbild stammt von dnk.photo. Vielen Dank!

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3 Kommentare

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  1. • 27 Jahre lang fotografierte Deanna Dikeman ihre Eltern beim Abschied….
    sehr berührend! Toll gemacht in ihrer Einfachheit. Die Veränderung der Eltern über die Jahre, plötzlich fehlt der Vater, …. und zum Schluß ist das Tor der Garage geschlossen. Abschied von den Eltern und der vergangenen Zeit.
    Sehr stark!

  2. Die lächerliche Preisliste sollte jeder Eventfotograf mit sich führen.

    Lächerlich insgesamt, nicht nur aus Sicht des Fotografen, sondern vor allem auch aus der Sicht von Musikern.

    Wieso sollte ein DJ 621 EUR bekommen, ein Alleinunterhalter jedoch nur 484 EUR? Und eine ganze Hochzeitsband auch nur 1.562 EUR? Nach Abzug der Abschreibung für die Instrumente und die PA und nach Abzug von Reisekosten und Steuern / Abgaben bleiben vielleicht 500 EUR, und die müssen sie dann noch durch vier oder fünf teilen. Na super.

    Warum sollte ein Hochzeitsplaner rund zwanzig Prozent mehr bekommen als ein Fotograf?