22. September 2016 Lesezeit: ~1 Minute

Eure schönsten Sommerfotos 2016

Heute ist der offizielle Herbstanfang und somit auch das Ende des Sommers. Die einen werden jetzt erleichtert aufatmen und sich auf Wollpullis und Kastanienmännchenbasteln freuen, während die anderen den Winterurlaub im Süden buchen. Egal wie Ihr zum Sommer steht, wir möchten Eure Fotos dieses Sommers sehen und eine kleine Geschichte dazu hören.

Ganz egal ob Landschaft, Portrait oder etwas Surreales. Welches Foto ist für Euch das wichtigste oder schönste gewesen? Welches symbolisiert am besten Euren Sommer? Erzählt uns auch, warum es für Euch so besonders ist, wann und wie es entstanden ist oder welche Erinnerungen damit verbunden sind.

Teilnahmebedingungen

  • Suche Dein Sommerfoto 2016 heraus.
  • Poste den Link dazu in einem Kommentar.
  • Beschreibe in ein paar Sätzen, warum Du gerade dieses Bild ausgewählt hast und wie es entstanden ist. Achtung: Fotos ohne Beschreibung werden nicht berücksichtigt.
  • Mit dem Kommentar stimmst Du einer möglichen Veröffentlichung auf kwerfeldein zu.
  • Einsendeschluss ist am Donnerstag, den 29. September um 20 Uhr.

Im Anschluss daran schaut sich unsere Redaktion all Eure Fotos an und liest ihre sommerlichen Entstehungsgeschichten. Wir wählen unsere ganz persönlichen Lieblinge aus und stellen sie dann in einem gesonderten Artikel vor. Wie immer ist unsere Auswahl rein subjektiv und stellt keine Wertung dar.

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77 Kommentare

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Netiquette: Bleib freundlich, konstruktiv und beim Thema des Artikels. Mehr dazu.

  1. … diesen Sommer haben wir eine Flusskreuzfahrt auf der Donau gemacht. Dieses Motiv ist mir bei einem Landgang in Wien völlig ungeplant begegnet. Ich habe fast immer meine Kamera dabei und brauchte diese ‚Gelegenheit‘ nur einzusammeln. Erfahrungsgemäß gelingen mir die schönsten Bilder meist dann, wenn ich ohne eine konkrete Bildidee unterwegs bin … will sagen, ich habe selten ein Bild im Kopf, wenn ich aus dem Haus gehe … und verlass mich lieber auf meine ‚Antennen‘. Die Bilder passieren dann oft von ganz allein.
    Der Link zum Bild: http://www.keintrix.de/galerie/more/ Es ist da letzte Bild in der Galerie: more

  2. Der Sommer ist am schönsten, wenn er Herbst wird.. finde ich. Mein Bild ist bei einem Meet up in der Nähe von Giessen entstanden, auf das ich mich eigentlich sehr gefreut hatte. Da ich jedoich Schwierigkeiten damit habe, mit fremden Menschen in Kontakt zu treten, fühlte ich mich dort ziemlich verloren. Irgendwann hab ich mich dann doch getraut, ein total süsses Paar anzuquasseln, ob sie Lust hätten, für mich zu modeln. Dabei ist dieses Bild entstanden. Es steht für „Mehr Mut haben“. Es steht aber auch dafür, dass ich mehr und mehr weiss, wo ich mit meinem Stil hin will und ja.. auch für meine Liebe zum Herbst. Die kleine Buche mit den roten Blättern, stand recht alleine, in einem Walsdtück, wo alle anderen Bäume noch grün waren.
    https://www.flickr.com/photos/mariaschaeferphotography/29184726595/sizes/l

  3. Im Urlaub auf Borkum konnte ich viele schöne Bilder aufnehmen. Eins habe ich in besonderer Erinnerung. Bei einem Strandspaziergang begegneten wir einem Pärchen mit Hund, der ausgelassen zwischen den Buhnen herum rannte. Ich versuchte ein paar Bilder davon zu machen und fing dieses eine ein, in dem der Hund in der Flugphase eingefroren wurde.
    http://daschristkind.deviantart.com/art/Flying-Beach-Dog-620607322
    Ich nahm später Kontakt zu dem Pärchen auf und sendete ihnen dieses und weitere Bilder zu. Leider bekam ich keine Antwort, trotzdem ist dies einer der Momente der mir in den Sinn kommt, wenn ich an unseren Sommerurlaub denke.

  4. Nach knapp 7500 Km und 12 Tagen Fahrt durch Polen, Belarus, Russland hatten wir es mit unserem alten Peugeot 306 endlich in die Mongolei geschafft. Der erste Tage ohne Lkws, Staub und Dreck… endlich nicht mehr im Auto pennen… endlich das was wir gesucht hatten. Es war überwältigend.

    https://web.facebook.com/FlorianNesslerNaturfotografie/photos/a.172316752921594.1073741829.172302286256374/664761383677126/?type=3&theater

  5. Seitdem ich von meinem kleinen Dorf in Bayern nach Hamburg gezogen bin um dort zu arbeiten, freue ich mich umso mehr, wenn ich dann wieder Urlaub in der Heimat machen kann. Dieses Foto ist im August entstanden und ist ein wunderbarer Beweis für mich, dass mir die Berge einfach fehlen in Norddeutschland. Das Gefühl, wenn man sich am Gipfelkreuz einfach entspannen und sehen kann wie klein da unten alles ist, ist einfach überwältigend.
    Liebe Grüße,
    Hanna
    https://www.facebook.com/thewayitendtobe/photos/a.622390591269532.1073741828.585995798242345/641901089318482/?type=3&theater

  6. Ende des Sommers war ich für einen Kunden in Hamburg und hatte wenig Zeit mir die Stadt anzugucken, da ich nur dort geschlafen habe und mittags weiter zum Job musste. Deswegen konnte ich mir nur bei der Anreise den abends, sowie den Morgen meines Abreisetages, Zeit nehmen und mich etwas umschauen. Ich hätte es schade gefunden niemanden in Hamburg fotografieren zu können, deswegen habe ich auf Instagram einen kleinen Aufruf gemacht, ob spontan jemand Lust hätte. Daraufhin hat sich Jenny gemeldet, die mit mir tatsächlich abends essen gegangen ist, mir ein bisschen Hamburg bei Nacht gezeigt hat und am nächsten morgen noch ein Mal nach Hamburg fuhr, um mit mir zu frühstücken und ein paar spontane Fotos um die Alster herum zu machen. Obwohl es zwei kurze treffen waren, hatten wir ziemlich viel Spaß und auch die Bilder können sich sehen lassen. Dabei ist dieses hier entstanden: https://flic.kr/p/MjaiAk

  7. Wir konnten dieses Jahr nicht in die Ferne ziehen. Auch wenn der Sommer verregnet war gab es schöne Momente und Ausflüge in unsere Heimat Allgäu. Wir nahmen unseren kleinen in die Trage und unternahmen einen Ausflug in die Breitachklamm. Warum in die Ferne schweifen, wenn das schöne so nah ist? Wir waren spät Nachmittags in der Klamm, da viel mir das wunderschöne Licht auf. Leider hatte ich kein Stativ dabei und musste aus der Hand fotografieren.

    https://www.flickr.com/photos/132672600@N03/29006278710/

  8. Mein Sommer fand großteils unter Ausschluss der Sonnestand. Aber Verzicht sensibilisert. Auf unserem Norwegenroadtrip wurde jeder sonnenstrahl aufgesogen wie der selbstgefangene Fisch von Leo Di Caprio in The Revenant. Gott mag groß sein, wenn man gläubig ist, aber die Natur ist größer. Das beweist einem Norwegen. Digital Detox at it’s best. Stein. Wasser. Erde. Luft. Und das reicht, um einen völlig auf den Boden der Tatsachen zurückzuführen, auf den kleinen Partikelhaufen, der man isst, und der diesen Augenschlag im Kosmos der Unendlichkeit verdammt nochmal genießen soll. Und ab und an darf er das auch fotografieren.

    Hier. Rocky. 50m davon entfernt stand der Campingwagen. Der Bach rauschte nachts so, als wäre man früher mit dem TV auf Störsender eingeschlafen, aber die Aussicht war es allemal wert.

    https://www.flickr.com/photos/splashi/29516070305/in/dateposted-public/

  9. Mein Lieblingsbild dieses Sommers zeigt einen Wohnwagen vor einem Maisfeld, umrahmt von zwei Bäumen und einem leicht bewölkten Himmel. Die Idee zu diesem Bild reifte über einen Zeitraum von mehreren Monaten. Nahezu täglich komme ich bei meinem Lauftraining an der Stelle vorbei, wo dieser Wohnwagen steht. Von Montag bis Samstagnachmittag ist er Bestandteil einer dicht an dicht parkenden Menge von Autos am Straßenrand. Lediglich am späten Samstagnachmittag und am Sonntag steht er isoliert, so dass man ihn als Einzelobjekt zwischen den beiden Bäumen vor der Linse hat. In den Monaten Januar bis Juli und von Mitte September bis Ende des Jahres stört ein unattraktiver Hintergrund mit Strommasten und einigen Gebäuden am Horizont. Lediglich in diesem Jahr ab Mitte Juli und im August, als Mais dort wuchs, ergänzte dieser, als die Pflanzen eine gewisse Höhe erreicht hatte, das Motiv in attraktiver Weise. An den ersten beiden Wochenenden war der Himmel wolkenlos, die Bilder, die am jeweiligen Sonntagmorgen entstanden, sind zwar auch sehenswert, reichen aber an das Bild mit der lockeren Bewölkung qualitativ nicht heran. Dies entstand am dritten Wochenende.. Am vierten Wochenende war es wieder wolkenlos, danach hat es an den Wochenenden geregnet. Mittlerweile ist das Maisfeld abgeerntet. Es war also lediglich ein einziger Sonntag im Jahr 2016, an dem dieses Bild möglich war. Es ist zu sehen unter https://1x.com/photo/1170944/

  10. Lange geplant und drauf gefiebert und dann ging´s endlich los. 27.08. Onkel J. und ich auf den Großvenediger(3674m) – das Wetter ein Traum besser geht es nicht.
    Kurze Autorunde nach Hinterbichl, 48h Parkicket und dann aufi.
    Bis zum Defreggerhaus – Übernachtung – Gipfelaufstieg um 06:00.
    Das Bild entstand auf dem schmalen Gipfelgrat.
    Ich war noch in der Seilschaft und musste während des Laufens fotografieren (Mann – Multitasking ohoh).

    http://www.der-schippes.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/08/DSCF4771.jpg

    Einen kleinen Beitrag und weitere Fotos findet ihr auf http://www.der-schippes.de

  11. Ich liebe das Meer, ich liebe den Atlantik. So verbrachte ich auch diesem Sommerurlaub am Meer. In Portugal in der Nähe von Faro beim Besuch der schönen Stadt Tavira habe ich diese Aufnahme gemacht. Kein Bild vom Meer, aber mit einer ebenso schönen Erinnerung verbunden. Der Burggarten des „Castelo de Tavira“ in Tavira ist wunderschön und man genießt einen tollen Ausblick über die Stadt und eine einzigartige Dächerlandschaft.

    Die musikalische Begleitung machte diesen Augenblick perfekt. Ich fotografiere noch nicht solange, umso mehr Überwindung hat es mich gekostet, diesen Straßenmusiker anzusprechen und ihn zu fragen, ob ich ihn fotografieren darf. Er willigte sofort ein. Einer meiner schönsten Sommemomente in diesem Jahr.
    https://www.facebook.com/k.goettling/photos/a.1715503048700930.1073741828.1683241701927065/1719993664918535/?type=3&theater

  12. Nahe am vorderen Bayerischen Wald wohnend zieht es mich mit meiner Kamera oft in diesen hinein. wo ich der Waldfotografie nachgehe. Mit ihr versuche ich eigene Stimmungen und Empfindungen durch das Foto wiederzugeben. Bevorzugt bediene ich mich hierbei der schwarzweißen Umsetzung meiner Aufnahmen.

    So ist es auch bei dem von mir ausgesuchten Foto der Fall, welches für mich ein Stück Ruhe, Leichtigkeit, Freiheit und Neugierde und Hoffnung darstellt. Der Lichtfall führt hierbei den Blick um den Hochsitz herum und lässt ihn suchen, wohin der Waldweg führt. Ein Stück des unbekannten weiterführenden Weges ist dabei noch am rechten Rand wahrnehmbar und läßt hoffen auf Neues. Der kleinere Schlagschatten im Vordergrund baut für mich eine Spannung, eine leichte Unruhe auf und bildet den Gegenpol.

    Ein Foto, welches ich gerne immer wieder ansehe und dabei mich im Betrachten auch seinen Entstehungsprozess wieder erfühlen läßt.

    Link zum Bild, welches im Juli 2016 aufgenommen worden ist: https://www.flickr.com/photos/martinpitsch/28394044305/in/album-72157661376345451/

  13. Ich bin diesen Sommer leider wirklich nicht viel zum Fotografieren gekommen. Um das ein wenig zu kompensieren habe ich die letzten Sommerwochen ausgenutzt und bin mehrmals mit der Kamera durch meine Heimatstadt Lübeck gelaufen, dabei sind dann doch noch einige schöne Bilder entstanden. Unter anderem war dieses Panorama dabei:
    https://www.flickr.com/photos/140356336@N08/29620617386

    Ich finde dieses Bild spiegelt die Ruhe und Schönheit meiner Lieblingsstadt in Deutschland wunderbar wieder ist und deswegen mein Sommerfavorit.

  14. Dieser Sommer hat alles verändert. Ich habe für 50 Tage eine wundervolle Reise zur Westküste der USA gemacht. Diese Zeit war das reinste Gefühlschaos: Ich habe mich selbst verloren, alles bisherige, unter anderem meine Beziehung, über den Haufen geworfen, habe geliebt, gelacht und geweint. Letztendlich hat mich all das dazu gebracht mich selbst zu finden und lieben zu lernen, wie ich bin. Das ist ein wundervolles Gefühl, kann ich jedem nur empfehlen!
    Seitdem trage ich ein Glitzern bei mir und merke, dass ich allen lieben Menschen, denen ich begegne, etwas von meinem Glitzer abgebe und sie damit bereichere. Das ist wiederum so unglaublich bereichernd für mich selbst.

    Dieses Bild, entstanden am Crater Lake, Oregon, beschreibt für mich den Abschluss mit allem was mich zurückgehalten und eingeschränkt hat und gleichzeitig den Anfang meines so aufregenden, neuen Lebens.

    Der Link zum Bild: https://www.facebook.com/judithfrischedesign/photos/a.589492864519313.1073741825.589462524522347/812487742219823/?type=3&theater

  15. Ich mag den Sommer am Meer. Besonders wenn wirklich liebe Freunde heiraten. Eigentlich hab ich auf Hochzeitsfotos mal so gar keine Lust mehr, weil ich mich seit jeher doch eher als Künstler sehe, denn als Dienstleister, aber für Menschen die man ein Vierteljahrhundert kennt, mache ich natürlich eine Ausnahme. Als wir Freitag Abend am Hotel ankamen, war das Wetter alles andere als Hochzeitskompatibel – typisch Ostfriesisches Schietwetter eben – das dann auch bis Samstag morgen anhielt.

    Das Foto ist dann auch nach der sehr Sonnigen Trauung entstanden – wir hatten schon diverse Backfische,Schnäpse und Biere genossen, als wir dann nochmal ans Watt gefahren sind. Für Hochzeitsshootings eher unüblich waren wir dann zum Fotografieren mit mindestens 20 Leuten unterwegs, trotzdem strahlt das Bild für mich eine wundervolle Ruhe aus, trotz des Trubels um uns herum.

    https://www.facebook.com/119746928146451/photos/a.163040957150381.34082.119746928146451/1044280502359751/?type=3&theater

  16. Mein Sommerfoto 2016 ist für mich sehr bedeutend, da ich mit diesen Bild wieder die Liebe zur Fotografie gefunden habe. Nach einer zweimonatigen Pause konnte ich einen neuen Blick auf meine Fotografie werfen und als ich mich eines Morgens dazu entschied, den Sonnenaufgang in einer Moorlandschaft zu fotografieren, fiel mir eine kleine Herde von Kühen auf.
    Obwohl ich eigentlich die Landschaft fotografieren wollte, war ich fasziniert von der Ästhetik dieser wunderbaren Geschöpfe und hielt dies in diesen intimen Bild fest.
    https://www.flickr.com/photos/pascalschwab/29799625136

  17. Es war ein warmer Sommertag, an dem ich mittags noch nicht wusste, dass dieses Foto entstehen würde. Dann hat ein befreundeter Fotograf geschrieben, ob ich ihn mit einem Model bekannt machen würde. So ergab es sich, dass wir dann noch am selben Abend zu dritt unterwegs waren. Wir fuhren zum Steinbruch. Nachdem wir ein paar Fotos im kühlen Nass gemacht haben, ging die Sonne langsam unter und die gesamte Kulisse färbte sich in Gold. Ich drückte mit meinem alten Helios Objektiv auf der 5D ab. Alle Sonnen-Flares und auch die Linien sind Out Of Cam durch das M42 Objektiv entstanden. Darüber hinaus natürlich auch wieder einmal das Swirly Bokeh um das Model herum.

    Link: https://500px.com/photo/173301799/vanessa-by-markus-thoma?ctx_page=1&from=user&user_id=1263149

  18. Am Stadtstrand von Saint Malo steht wie eine Burg ein Becken voller Wasser. Fünf Meter ist die Mauer hoch. Weitere drei ein Sprungturm darauf. Bei Ebbe ist das Meer weit weg. Bei Flut schaut das Geländer des Sprungturms gerade noch so aus dem Wasser.
    Meine Familie liebt die Gezeiten, hier haben wir Urlaub gemacht.

    Beeindruckend wenn mutigeren Gäste todesverachtende Sprünge vom Turm absolvieren, ein Fest der Unvernunft!

    https://500px.com/photo/168315615/celebrate-youth-by-claus-van-acken?ctx_page=1&from=user&user_id=626345 5

  19. Wir sind zu Pfingsten in ein kleines altes Häuschen auf dem Land gezogen. Auf dem Grundstück wachsen viele Obstbäume und Sträucher. Ich habe sehr viele Marmeladen, Chutneys und Liköre aus den Früchten zubereitet. Auch Holunder ist zu finden. Im Juni setzte ich Wodka mit Holunderblüten, Zucker und Zitronen auf. Das große Glas stand den ganzen Sommer über in unserer Küche und ließ die Vorfreude auf lustige Abende wachsen. Vor zwei Wochen war es soweit – wir konnten das edle Tröpfchen probieren. Eine wahre Geschmacksexplosion offenbarte uns. So schmeckt der Sommer! Zum Foto plus Rezept – hier entlang: https://www.facebook.com/StefleiFotografie/photos/a.657487811016872.1073741828.657473321018321/951662038266113/?type=3&theater Liebe Grüße, Steffi.

  20. Ende des letzten Jahres bin ich Vater geworden und die sonst so üblichen abendlichen Streifzüge durch unser Viertel sind selten geworden. Umso mehr genießt man die Augenblicke in denen man mit der Kamera im Anschlag durch die Straßen streift. Immer auf der Suche nach einem besonderen Moment für den es sich lohnt auf den Auslöser zu drücken. Manchmal komme ich mir vor wie ein streunender Hund und jeder der dieses Verhalten kennt, weiß, dass sowas nur geht wenn man allein unterwegs ist. An diesem Abend war ich an einer Stelle, die ich schon länger im Auge hatte. Die Sonne schien durch die Häuserschlucht, aber einfach nur so wollte ich noch nicht abdrücken. Es fehlte mir noch etwas besonderes. Irgendwann kam endlich ein Moment bei dem es sich gut anfühlte abzudrücken. Klick! Joa, für einen streunenden Hund gar nicht schlecht ;-)

    https://www.dropbox.com/s/s9zhbohpd28xc5s/Sommerbild%20%281%20von%201%29.jpg?dl=0

  21. Ende des letzten Jahres bin ich Vater geworden und die sonst so üblichen abendlichen Streifzüge durch unser Viertel sind selten geworden. Umso mehr genießt man die Augenblicke in denen man mit der Kamera im Anschlag durch die Straßen streift. Immer auf der Suche nach einem besonderen Moment für den es sich lohnt auf den Auslöser zu drücken. Manchmal komme ich mir vor wie ein streunender Hund und jeder der dieses Verhalten kennt, weiß, dass sowas nur geht wenn man allein unterwegs ist. An diesem Abend war ich an einer Stelle, die ich schon länger im Auge hatte. Die Sonne schien durch die Häuserschlucht, aber einfach nur so wollte ich noch nicht abdrücken. Es fehlte mir noch etwas besonderes. Irgendwann kam endlich ein Moment bei dem es sich gut anfühlte abzudrücken. Klick! Joa, für einen streunenden Hund gar nicht schlecht ;-)

    https://flic.kr/p/MuJ7Cn

  22. Am Abend einer Spätschicht strahlte durch das Bürofenster der Teilbogen eines Regenbogens herein. Wegen der grossen Spannweite war die Bewunderung aus dem Bürogebäude nur begrenzt möglich. In Folge gab es auf den sozialen Medien einige beeindruckenden Bilder von besagtem Regenbogen, und ich hoffte, dass beim nächste athmosphärischen Phänomen dieser Grösse, nicht wieder die Arbeitszeit den Ausblick eintrüben würde. Tja, wenige Tage später ging die Hoffnung in Erfüllung, und noch dazu, passte der Regenbogenrahmen einige der sommerlichen Liege-&Partystunde dieses Jahres perfekt unter sich hinein.
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10210334692993837&set=a.10208398375347106.1073741831.1537359313&type=3&theater

  23. Schon lange wollte ich diesen kleinen See besuchen, den ich auf einer Karte entdeckt hatte. Da ich von dem See kein Foto finden konnte, war es besonders reizvoll dort einmal hinzufahren. An diesem Frühsommertag endlich passte das Wetter soweit und ich fuhr mit dem Mountain-Bike los. Die Ruhe und und Schönheit des Sees waren überwältigend. Nachdem ich ein paar Minuten die Stille genossen hatte begann ich mein Stativ aufzubauen. Da der Tag zudem recht windig war, entschloss ich mich zu einer Langzeitbelichtung, um dem Bild Dynamik zu verleihen.
    Immer wenn ich seitdem das Bild betrachtet habe erinnert es mich an diesen warmen Sommertag und eine tolle Radtour durch meine Heimat, dem Chiemgau.

    Hier der Link dazu: https://www.flickr.com/photos/kaktus-lennart/27119279754/in/dateposted/

  24. Es war 12 Uhr Nachts, als mir ein Kumpel schrieb und fragte ob ich lust hab noch zum Walchensee zu fahren und Sterne zu fotografieren. Ich kam gerade von einer Reise an und war super müde, aber diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen. Also fuhren wir hin mit der Hoffnung dass der Himmel noch klarer wird und die Wolken verschwinden… so war es dann auch. Wir fanden diesen super Spot in mitten von nichts und fotografierten die Milchstrasse und sahen ein paar wundervolle Sternschnuppen! Eine super Sommernacht :)
    https://www.instagram.com/p/BJ-n103hMNk/

  25. Im Sommerurlaub in Irland hatte ich die ganze Zeit vor, ein typisches Schafbild aufzunehmen.

    Eigentlich hatte ich am letzten Tag der Reise schon geglaubt, ein passables Bild gemacht zu haben, und lief die Wanderung auf dem Dingle Way nur mit dem aufgesetzten Weitwinkel an der Kamera herum, um Landschaft zu fotografieren.

    Doch als mir dann dieses Schaf über den Weg lief, passte alles:

    Licht, Hintergrund, Ausdruck des Schafes und besonders die Lässigkeit des Tieres, welches mich auf nur wenige Zentimeter Abstand herankommen ließ (was wegen des Weitwinkels nötig war, sonst wäre das Schaf auf dem Foto in der Umgebung verloren gewesen).

    https://www.flickr.com/photos/go_freyer/28821140000

  26. Mein Sommerbild für 2016.
    Entstanden ist es an einem kleinen Strand in der wundervollen Grafschaft Kerry in Irland. Dieses tolle Land war auch aus fotografischer Sicht ein großes Analogprojekt für mich: 10 Tage, 10Filme. Darunter der X-PRO SLIDE, der durch das Crossen diese wundervolle Färbung bekam. Es spiegelt die Natur und vielseitigkeit Irlands meiner Meinung nach mehr wieder, als jedes digitale hochgerechnete Bild.
    Ich hab mich definitiv in das Land und den Film verliebt ❤😊
    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10206256006792946&substory_index=0&id=1648807993

  27. Mein Sommerbild 2016.
    Ich liebe die Nordsee, die Gezeiten, Ebbe und Flut. Jedes mal wenn ich mich auf dem schönsten Stück Landschaft in Deutschland bewege, reizt es mich Fotos von dramatischen Wolken und untergehenden Sonnen zu machen. Dieses Foto entstand bei kühlen 18 Grad und einer steifen Briese mit Barfuß im Watt und die auflaufende Flut im Blick.

    https://www.flickr.com/photos/theissenhobbyfotografie/29462181012/in/album-72157673554404526/

  28. Heuer im Sommer haben wir Großbritannien verbracht. Einer der Highlihts dabei war Stonehenge bei wundervollem Wetter. Am Weg von dem Besucherzentrum zum Monument fiel mir dann dieses Ährenfeld mit dem wunderbaren Blau-Gelb Kontrast auf, und ich habe mehrere Perspektiven ausprobiert. Ich habe dieses Foto gewählt, da ein Foto wie dieses ist schon länger in meinem Kopf herumgeschwirrt und ich war begeistert endlich die passende Location mit dem richtigen Wetter entdeckt zu haben, speziell auch in der Kombination mit dem Bauernhof und Silo genau auf der Horizontlinie.
    https://www.flickr.com/photos/bernhard-schlor/29641542291/in/dateposted-public/

  29. …als „gefühltes Nordlicht“ ist mein Motiv eines von der Kieler Woche 2016.
    Vom Heimatort bis in den Hafen Kiel sind es stolze 825 km.
    Von unseren Kindern hatten wir, meine Frau und ich, einen Tagestörn als
    Regattabegleitfahrt auf dem Großsegler „ARTEMIS“ bekommen.
    In diesem Sommer gab es keinen blaueren Himmel mehr für mich, ein kleiner
    Traum wurde Realität.
    Das Bild habe ich auf der Homepage als Bild des Monats August 2016
    eingestellt. https://www.thomas-haas.eu/bild-des-monats

  30. Gutes italienisches Essen, bedeutende Städte wie Florenz und Siena, aber insbesondere die sanften Hügellandschaften mit ihren Zypressen, ja das ist die Toskana. Wir waren in diesem Jahr mit der Familie dort. Da blieb eigentlich wenig Zeit für die Fotografie. Meist waren es nur schnell hier und dort ein paar Erinnerungsfotos. Gegen Ende der Reise packte mich dann doch der Wunsch, alleine umherzufahren und den Spirit der Toskana einzufangen. So startete ich um 4.00 Uhr morgens und fuhr umher durch die Landschaft des Val d´Orcia. Die Sonne ging auf, und ich machte hier und dort ein Foto. Eigentlich schon wieder auf dem Heimweg, fiel mir mit einmal ein Weizenfeld auf, in dem mittendrin ein paar Zypressen standen. Ja, dachte ich mir, das ist es. Es muss gar nicht viel sein. Neben dem Trubel in den Städten, der Kunst und Kultur ist es genau das, was ein Land ausmacht. Unberührt stehen diese Zypressen einfach in einem Weizenfeld, die Sonne scheint und um mir herum Ruhe.
    Hier der Link zum Foto: https://www.flickr.com/photos/a_saadhoff/28488864256/in/dateposted-public/

  31. https://www.facebook.com/oliviamichalskiphotography/photos/a.216863985007055.70145.216861401673980/1535303383163102/?type=3&theater

    Dieser Sommer war für mich nicht so angenehm. Kein Urlaub, arbeiten, was das Zeug hält. und das im Dachgeschoss mit schwer betroffenen Patienten. Als Krankenschwester hat man es nicht leicht. In jedem Frühdienst saß ich in der Übergabe und schaute zwischenzeitlich aus dem Fenster und begutachtete den Sonnenaufgang – den ich jedes Mal leider verpasste. Und im Spätdienst, als die Sonne unterging, blieb mir auch nicht mehr als ein einziger Blick in die Ferne.
    Doch ein paar Tage hatte ich frei. Und die nutzte ich. Auch wenn ich nur eine Stunde unterwegs war, versuchte ich, so viel wie möglich einzufangen. Deswegen auch der Titel: The Greatest. Das Lied von Sia erinnert einen immer daran, stark zu bleiben. Und das versuche ich, mit dem Bild auch zu verkörpern.
    Das Bild bedeutet mir sehr viel, da es eines der ersten ist, die ich mit meinem neuen Tamron 90mm f/2.8 Makro aufgenommen habe.

  32. Abschied und Vorfreude
    Mein bester Freund.. er liebt es, mit seinem Downhill Bike waghalsige Wege hinab zu fahren.. „no risk – no fun“ ist sein Motto. Diesen Sommer jedoch musste er mit gebrochenem Fuß im Krankenhaus und daheim rumhängen, was ihn sehr geärgert hat.
    Eines Abends rief er mich an.. er hielt es nicht mehr aus und wollte unbedingt raus, um ein wenig durch die Gegend zu fahren. Am Fuß hatte er so einen Plastikstiefel.. setzte sich auf sein Rad und fuhr, als wäre das so ganz normal. Wir kamen hinterm Bahndamm an einem Stapel Gleisschwellen vorbei und mir war klar, dass er unbedingt da rauf will, um zu schauen, ob er dort runter fahren kann. Mit dem Fuß ging das natürlich nicht, aber er konnte es nicht lassen, mit dem Bike dort hoch zu klettern. Ich hatte die Kamera dabei, weil ich eigentlich ein paar Bilder vom Sonnenuntergang machen wollte.. die stand in dem Moment so perfekt für ein cooles Foto.. Rucksack auf, Kamera raus, knips.
    So steht er da und schaut dem langsam endenden Sommer hinterher, in dem er nicht das machen konnte, was er am liebsten macht – wohl wissend, dass der nächste Sommer ganz sicher bald wiederkommt. Für ihn war der Moment Abschied und Vorfreude auf den nächsten Sommer, wenn der Fuß wieder heile ist. (Den hat er sich übrigens nicht mit dem Rad gebrochen. Das war einfach Pech.)
    https://www.instagram.com/p/BJpYn7MhVrr

  33. hier mein Bild, das für mich den Sommer am besten zusammenfasst :)
    https://www.flickr.com/photos/124813040@N07/27956998980/in/dateposted-public/lightbox/

    entstanden ist das Bild auf einer Alm in den österreichischen Nockbergen, umgeben von Landluft, dem Läuten der Kuhglocken, Grillenzirpen, an einer Quelle frischen Bergwassers, in Gesellschaft wunderbarer FreundInnen. Gedanken an solche Momente erwärmen kalte Herbst- und Wintertage und zaubern ein Lächeln auf mein Gesicht.

  34. Diesen Sommer radelten wir als Familie zu fünft von Münster aus in und durch die Niederlande: meine Frau, unsere drei Kinder und ich. Es ging bei Enschede über die Grenze, weiter zu den Poldern, dann ließen wir auf dem Weg zur Nordsee IJsselmeer und Markermeer links und rechts liegen. Dieses Jahr fuhr unsere siebenjährige Tochter zum ersten Mal ohne die Möglichkeit zwischendurch im Fahrradhänger zu ruhen.
    Das Foto ist an der Nordseeküste aufgenommen, dem weitesten Punkt unserer Tour, nach hier ging es über Amsterdam zurück: http://www.gerritelshof.de/fotografie/lowlands/cycling/
    Für mich persönlich ist das Bild vor allem ein Zeichen, wie zäh unsere Tochter (nicht im Bild) sein kann. Aber es ich mag auch, wie das Bild das Radfahrer mit der niederländischen Landschaft verknüpft, ein Landschaft geprägt von Flachheit und dem steten Eingriff des Menschen.

  35. Hallo zusammen,

    das hier ist mein persönliches Sommerfoto 2016: https://www.flickr.com/photos/139247415@N08/29567471510

    Aufgenommen habe ich es mit einer Yashica Electro 35 GS auf einem Kodak Gold 200 und es trägt den sinnigen Namen „Summer Bath“.

    Das Foto ist in den letzen Sommertagen entstanden. Es war gerade diese 35 Grad Hitzewelle und ich wollte endlich mal raus und die Menschen dabei einfangen, wie sie den Sommer erleben und wie sie der Hitze der Großstadt (Berlin) entkommen.

    Das besagte Bild ist für mich die Quintessenz der menschlichen Sehnsucht, Freude und Erleichterung selbst unter ungünstigen Umständen zu suchen. Die beiden Jungs auf dem Bild sind einfach unter irgendeiner Brücke in das Fahrwasser der Havel gesprungen um sich endlich abkühlen zu können. Die beinahe unerträgliche Hitze wird für mich durch das kraftvolle und fast alles überdeckemde Strahlen der Sonne besonders stark symbolisiert und verleiht dem Bild das gewisse etwas, dass es für mich zu meinem Sommerbild 2016 macht.

    Viele Grüße!

  36. Mein schönstes Sommerbild – gar nicht mal so leicht, mir gefallen viele Bilder von diesem Sommer. Eines meiner Lieblingsbilder habe ich in Schweden gemacht. Bei traumhaften Wetter und sommerlichen Temperaturen verbrachten wir den Tag im Naturreservat Stendörren im schwedischen Södermanland. Den Tag ließen wir bei einem traumhaften Sonnenuntergang ausklingen. http://www.clickpix.eu/wp-content/uploads/2016/08/DSC09594-Pano.jpg

  37. Hallo,
    ich habe diesen Sommer auf den Azoren – besser gesagt auf der Hauptinsel
    Sao Miguel verbracht. Hauptsächlich zum Wandern. Nach der ganzen Fülle an Natur, die einem auf dem Wanderweg begleitete, waren die Rohrleitungen des Geothermie-Kraftwerkes auf dem ersten Blick völlig deplatziert.
    Auf dem zweiten Blick war dieser Kontrast fotografisch gesehen doch sehr reizvoll:
    Natur- Energie -Technik irgendwie in Einklang aber ästhetisch ein völliger Kontrast.
    „Na da drück ich mal den Auslöser“ hab mir gedacht.
    Das Bild entstand auf dem Wanderweg zum Wasserfall „Salto do Cabrito“
    Kamera war eine Nikon F6 und Nikkor 20mm/f1,8 Objektiv. Aufgenommen bei f5,6, Kodak Portra 400 (+1 Blende überbelichtet).
    https://www.dropbox.com/s/lhfb05d4dvmyawe/Azoren-2016-289.jpg?dl=0

  38. Ich war im August mit der Transsibirischen Eisenbahn unterwegs und habe auf 7800km Strecke ziemlich viel erlebt. Das war spannend und aufregend keine Frage, aber auch anstrengend, sowohl im hektischen China und dem imposant (sein wollenden) Russland. Dazwischen aber liegt ein doch ziemlich große Kleinod: die Mongolei. Ruhe und Gelassenheit beschreibt das Land wohl am besten, die Landschaft (mit mal mehr mal weniger hohen Hügeln zwischen sattem Grün und beinahe staubigem Grau, vereinzelt ist eine einsame Jurte zu sehen) und die Menschen (immer hilfsbereit, etwas chaotisch aber immer entspannt, offen und warm). Selten wurde ich von einem Land so fasziniert, eingenommen und habe mich so willkommen gefühlt wie dort.
    Das Foto habe ich im buddhistischen Kloster Mandschir Chiid nahe der Hauptstadt Ulaanbataar gemacht. Die einst größte Tempelanlage der Mongolei wurde 1937 von russischen Soldaten völlig zerstört, alle dort lebenden Lamas ermordet. Dennoch strahlt dieser Ort Ruhe und Frieden aus, wie ich es selten erlebt habe. Zu sehen ist der 1990 wiedererrichtete Haupttempel.

    for the ones who left us*
    Aufgenommen mit einer Pentax ME, Film Kodak Portra 800.

    https://www.lomography.de/homes/bird-in-the-storm/albums/2122294-therewasnowater-china-mongolia-russia/21482237

  39. Ich hab mich an einem Nachmittag im späten August mit einem Freund und einem Modell zum Fotografieren getroffen. Geplant waren Bilder im Freien in einer architektonisch moderner Umgebung und mit klarer Linienführung.

    Ganz am Ende des Nachmittags, wenige Minuten bevor wir Schluss machen mussten, kam mir spontan die Idee unser Modell nebenan in die Wiese zu setzen. Schnell noch einen Blumenkranz ins Haar und ein paar Bilder gemacht.

    Abends zuhause beim Durchschauen der Ausbeute des Nachmittags fand ich dann eines dieser letzten Bilder am gelungensten von allen. Es vermittelt mir ein perfektes Sommergefühl: Spontan, entspannt und mit einem Touch von Romantik.

    https://500px.com/photo/169116731/dreams-of-summer-by-frank-o%C3%9Fwald?ctx_page=1&from=user&user_id=10911165

  40. Summer of uneasiness
    Dieser Sommer war fuer mich nicht so unbeschwert wie sonst.
    Es ist mein letzter Sommer in Michigan, USA. Michigan war mein Zuhause fuer ueber 15 Jahre.
    Bestimmte Umstaende haben meine Perspektiven im Leben veraendert und ich habe entschlossen wieder nach Deutschland zu ziehen.
    Es ist ein total komisches Gefuehl auf der einen Seite freue mich unendlich auf die Veraenderungen aber auf der anderen Seite bin ich manchmal endlos traurig von hier wegzuziehen.
    Ich habe dieses Foto gewaehlt weil es wiederspiegelt wie ich mich diesen Sommer fuehlte.

    Lake Michigan
    Hasselblad, Ilford FP4
    Lith Print

    https://www.flickr.com/photos/silkeseybold/28647621942/in/dateposted/

  41. Jedes Jahr im Hochsommer (in diesem Jahr am 28.07.2016) findet im Neptunbrunnen eine Wasserschlacht statt. Das Datum und die Uhrzeit werden offiziell bekannt gegeben (bspw. auf Facebook) und geht raus an alle. Man darf Plastiktüten, Plastikbecher, Eimer, Wasserpistolen etc. mitbringen. Zerbrechliches Material ist verboten. Es gibt auch ein paar Verhaltensregeln, wie nicht schubsen, niemandem weh tun etc.

    Das Ganze in Aktion ist dann sehr laut, sehr lustig und schön anzusehen. Die Menschen sind sehr fröhlich, lachen ununterbrochen, kreischen, schütten sich die Wassereimer ins Gesicht oder über den Kopf, bespritzen sich mit Wasserpistolen oder halten die Finger über eine der Brunnenfiguren, sodass ein starker, gerichteter Wasserstrahl entsteht.

    Ich bin mehrere Runden um den Brunnen gegangen, habe das bunte Treiben fotografiert.
    Und inmitten dieser tobenden, sehr lauten, sich bespritzenden Masse saß die Kleine zu Füßen einer der Brunnenfiguren und knabberte selbstvergessen minutenlang an ihren Fußsohlen.

    Das Foto findet ihr hier:
    https://nympheimgemuesegarten.files.wordpress.com/2016/08/neptunbrunnen-1.jpg?w=365&h=366&crop=1

  42. … für jeden Misanthropen sicher ein schrecklicher Urlaub in Irland – zwei Wochen ohne Regen, nur strahlend blauer Himmel, gutes Essen, freundiche Menschen und gute Laune. Kaum zu glauben, wie wir das ausgehalten haben. Und dann diese Szene am Strand – irgendwo am „Ring of Beara“ (mindestens so schön wie der von Kerry, aber nicht so überlaufen)

    https://500px.com/photo/174914771/ring-of-beara-1-by-timido-photography?ctx_page=1&from=user&user_id=6310832

  43. …….. hoffentlich kein grober Regelverstoss, aber ich zwei Lieblingsfotos diesen Sommer – dieses, weil ich im zarten Alter von 50 das erste Mal einen Garten angelegt habe – der Projektname war „mal sehen, was überlebt“ und wird nächstes Jahr garantiert fortgesetzt – mit Bildern von der „Blumerei“ und gefährlichen Insekten hatte ich bisher nichts am Hut – zu sehen, wie sich die Bienen Ende September am „eigenen“ Borretsch bedienen war trotzdem schön

    https://500px.com/photo/174914769/late-summer-by-timido-photography

  44. Vor ca. 3 Wochen bin ich nach Thailand gereist. Ganz spontan, ohne vorher etwas zu planen. Der Grund dafür war, dass sich meine langjährige Freundin kurz vorher von mir getrennt hatte. Ich bin einfach los nach Bangkok und dann mal schauen. Insgesamt war ich ca. 3 Wochen unterwegs, einmal quer durch’s Land, mit allen Höhen und Tiefen, die ein spontaner Trip mit Liebeskummer so mit sich bringt.

    Bewusst habe ich mich in meiner Fotoreportage dazu entschieden, den Look düster zu halten und möglichst meine Empfindungen mit einer kleinen Geschichte in jedes einzelne Bild zu packen. Ständiges Unwohlsein, ständiges Sich-lost-fühlen, ständige Suche nach unbekannten Dingen um irgendwie Antworten auf viele offene Fragen zu bekommen.

    Das folgende Bild ist in der „einfacheren“ Gegend in Bangkok entstanden, fernab vom üblichen Mainstreamtourismus. Genau da bin ich wieder umhergeirrt. Ich hole meine Kamera aus, wechsle den Akku und diese Frau steht vor mir. Und macht die ganze Zeit dieses Gesicht – offensichtlich ging es ihr ganz ähnlich wie mir:

    https://www.dropbox.com/s/9r6wy4qz32p509v/Foto%2030.08.16%2C%2009%2002%2023.jpg?dl=0

    Weitere Fotos von der Reise könnt ihr auf meiner Website unter diesem Link sehen:

    http://normanreuter.com/thailand/

  45. Hallo zusammen, dieses Jahr bin ich im Juli den Gr 20 gegangen. Das ist ein 170 km langer Fernwanderweg auf Korsika. Als ich eines nachmittags die vorletzte Etappe beendete, sah ich dieses Pferd, das wohl zur Berghütte gehörte, auf dem Hubschrauberlandeplatz vor dieser einmaligen Kulisse stehen. Ein fantastischer sowie einmaliger Eindruck! Ich hoffe es kommt rüber.
    Einen schönen Gruß
    Marc

  46. Ich denke nicht, dass es ein typisches Sommerfoto ist. Es ist vermutlich auch nicht mein „schönstes“ Sommerfoto. Dennoch repräsentiert es meinen persönlichen Sommer 2016 sehr gut, denn in dieser Zeit drehte sich für mich (fast) alles um die damals bevorstehende Geburt meines ersten Kindes. Eine aufregende, aber auch schwierige Zeit.

    Mit diesem Bild wollte ich einen Perspektivenwechsel vornehmen, um mich besser in die Haut meines neugeborenen Sohnes hinein versetzen zu können. Er kann sich ja noch nicht so wirklich äußern, vielleicht kann ich ihn so besser verstehen.

    https://www.flickr.com/photos/gambajo/29002007882

  47. Glück kostet kein Geld – jedenfalls nicht, wenn man an der Küste Zanzibars Urlaub macht. Die Ebbe gibt jeden Tag einen kleinen Landstrich zwei Kilometer vor der Küste frei. Für vier Stunden kommen Besucher per Boot auf die Sandbank. Sie spazieren, baden oder geniessen ein Sektfrühstück. Nach vier Stunden ist der Landstrich wieder weg und das Wasser erobert das Eiland wieder. Wenn man jetzt ein ähnliches Strandfeeling haben will, muss man 1.520 US-Dollar pro Tag bezahlen. Die danebenliegende Insel Mnemba ist ein Luxus Resort, das zwar 24 Stunden festen Boden unter den Füssen verspricht, aber dafür auch seinen Preis hat. Ich habe ihn nicht bezahlt und bin dafür jeden Tag für vier Stunden auf die Sandbank gefahren.

    https://www.instagram.com/p/BIAYTY-BjH3/

  48. Der Norden Pakistans ist ein Naturerlebnis. Über eine 300 kilometerlanges Tal schlängelt sich eine Strasse bis auf den 4100 Meter hohen Babusa-Pass, der das Tor zu den 8.000 Meter hohen Bergen ist. Ich bin im September diese Strasse langgefahren. Unser Ziel war der Nanga Parbat. Der Berg hüllte sich jedoch in Wolken und Nebel. So richtig wollte kein Bild gelingen. Die besseren Bilder gelangen uns auf der Reise – wie hier am Lulusar See. Der Weg war für uns das Ziel.

    https://www.instagram.com/p/BJnruKGAWdy/?taken-by=paulomichael1980

  49. Als ich diesen Sommer meine Familie in Baden-Württemberg besucht habe, habe ich mich mit einer Bekannten getroffen, da ich einfach ein paar Bilder machen wollte. Als wir am Schloss Monrepos rumgeschlendert sind, habe ich die Gelegenheit genutzt und mein Prisma aus der Tasche geholt. Dabei entstand dieses Bild und für mich ist es das schönste Bild, dass diesen Sommer entstanden ist.
    Liebe Grüße,
    Melanie

    https://flic.kr/p/JPRmE5

  50. Es war im Sommer 1979. Der Ferienjob im Supermarkt hatte mir ein paar hundert D-Mark eingebracht, die ich erwartungsvoll zum Foto-Fachgeschäft trug, um meine erste eigene Kamera zu kaufen. Damals war ich sechzehn Jahre alt und hatte keine Ahnung von Technik und Fotografie. Aber ich wollte Fotos machen. Der Verkäufer empfahl mir die damals neue Einsteiger-Nikon EM und ich widersprach ihm nicht. Ein Schullandheimaufenthalt in Südtirol bei Bozen war unsere erste gemeinsame Reise. Viele Jahre war die kleine Kamera eine treue Begleiterin bis sie irgendwann erst Autofokus dann Digital weichen musste. Auch Südtirol wurde von anderen Urlaubszielen abgelöst. Die Nikon allerdings blieb bei mir und verbrachte die Jahre in einer kleinen Schachtel. In diesem Sommer beschlossen meine Frau und ich ein paar Tage auszuspannen. Kein Event mit den erwachsenen Kindern, keine Städtereise, alles möglichst einfach und easy. Der Gardasee erschien dafür wie gemacht. Und ich besann mich auf meine erste Urlaubsreise vor so vielen Jahren, ließ die Digicam zuhause und packte die EM ein. Versehen mit neuen Lichtdichtungen und bestückt mit einem Fuji Velvia Diafilm war fotografieren plötzlich so leicht wie früher. Motiv – Entfernung – Blende – Klick. Aus dem Labor kamen prächtige Aufnahmen zurück und sie werden mich immer daran erinnern, wie die Fotografie in mein Leben kam. Das Bild der Taucher habe ich ausgewählt weil sie einen so seltsamen Kontrast zum Strandleben bilden und weil ich nie verstehen werde, wie man die Wärme und die Sonne und die Farben freiwillig eintauschen kann gegen Kälte, Nässe und trübes Licht.

    Der Link zum Bild: https://slowtographyblog.wordpress.com/week-32-lago-die-garda-italy/#jp-carousel-1022

  51. Bei über 200 Bildern, die auf unserem Sommertrip entstanden sind, fällt mir die Auswahl des einen Sommerbildes nicht leicht. Letztendlich werde ich aber den Sommer 2016 immer mit unserer Vespa verbinden:

    https://500px.com/photo/168976075/70-by-bildrebell

    Wir haben die legendäre PX dieses Jahr neu gekauft, ein Jugendtraum, und sind damit – verladen auf einem Trailer an unserem VW T3 – in den Süden gefahren. Ob in den Dolomiten, am Gardasee, an der Südtiroler Weinstraße (wo übrigens das Bild mit Blick auf Bozen entstanden ist) oder am Bodensee haben wir so ziemlich jede Ecke mit der Vespa erkundet. Und so sind dann eben auch die anderen 200 Bilder entstanden ;)

    Und an diesen Sommer und diese Reise mit den beiden klassischen Gefährten wird mit dieses Bild wohl auf ewig erinnern. Fotografiert übrigens mit der Sony A7S und dem manuellen Voigtländer 35mm F1.4 Norton.

  52. Nach einem perfekten Sommertag, den wir an einem dieser wunderbaren Brandenburger Seen verbracht haben, mit Hängematte, Picknick, Pommes und Limo und allem was dazugehört, sind wir auf dem Weg zurück nach Berlin an diesem herrlichen Kornfeld vorbeigekommen.
    Das Bild fängt für mich die glückstrunkene leichtigkeit dieses Sommertages ein.
    Eigentlich ist das Bild als schwarz/weiß Bild aufgenommen, mit Rotfilter und ISO800, um die Kontraste besser hervorzuheben.
    Aber da das Licht quasi perfekt war, habe ich mich entschlossen, das RAW File dann doch als Fabbild zu entwickeln.

    http://lala.userpage.fu-berlin.de/

    Canon 400D, Sigma 18-250 1:3,5-6,3 F5 1/3200 bei 37mm ISO800

  53. Ich habe wohl die Deadline verschlafen. Vielleicht hat trotzdem noch der eine oder andere Lust sich mein Foto anzuschauen.

    1. Termine verschlafen:
    Das letzte halbe Jahr habe ich in Granada verbracht, einer wunderschönen mittelgroßen Stadt in Südspanien. Ich durfte ein halbes Jahr dort mein Architekturstudium vertiefen. In meinem Auslandssemester habe ich viel über Architektur gelernt aber auch dass viele Dinge ganz anders laufen als in Deutschland. Eine Abgabe um ein paar Tage verschieben? Kein Problem!
    Nun habe ich diese Deadline verpasst. Das zeigt mir, wie ich mich in Spanien wohl gefühlt haben muss.

    2. Sich trauen:
    Ich will kein Voyer sein. Ich will die Leute nicht belästigen. Ich will dieses Foto machen!
    Im Endeffekt bin ich sehr froh, dass ich dieses Foto gemacht habe. In Granada leben viele Hippies und Aussteiger. Das Bild erinnert mich an alle Freigeister, die mir in der Stadt begegnet sind und mich zum Nachdenken angeregt haben.

    3. Alles weg:
    Als ich aus Spanien wiederkam, gab meine Festplatte ihren Geist auf. Alle Bilder, die ich in den letzten 6 Monaten geschossen hatte, waren weg. Es blieben noch winzige Vorschaubildchen von Instagram und ein paar Lightroomvorschauen als Backup, aber viele Bilder habe ich für immer verloren.
    Zeigt mir zum einem ich sollte Backups erstellen, zeigt mir zum anderen dass manche Erinnerungen im Kopf auch nicht schlecht aufgehoben sind.

    https://www.instagram.com/p/BIdDmaJAC6O/
    https://www.dropbox.com/s/fkpdhubfj0a0dn3/160704_Granada-Embalse%20de%20Canales-30-1920×1279.jpg?dl=0

  54. https://www.flickr.com/photos/aufzehengehen/26992038476/in/dateposted-public/

    Dieses Bild entstand im Sommer im Killarney-Nationalpark in Irland. Die Schönheit des Moments kann wohl auch dieses Foto nicht festhalten, aber ich wäre gerne ewig dort geblieben. Doch jedes Mal, wenn ich dieses Bild ansehe, bin ich wieder für einen Augenblick dort. Ich habe mir fest vorgenommen in 10 Jahren noch einmal an diese Stelle zurück zu kehren – in der Hoffnung, dass sich nichts verändert hat außer mir.

  55. Ich habe diese Mail am 29.9 noch an den Kontakt an die Homepage geschickt, jetzt versuche ich es nochmal hierüber, da der andere Weg wohl der falsche war.

    In unserem letzten Urlaub, Ende Mai waren wir auf Sardinien und ich wusste das in dieser Zeit
    wieder Vollmond ist. Also nahm ich ein altes, sehr kleines Stativ (Erbstück) mit. An den Tagen
    vor dem Vollmond habe ich dann schon ein paar Probeaufnahmen gemacht und stelle fest das in der
    nähe eine Strandbar den Strand und die Sonnenschirme anleuchtete. So hatte ich nicht nur den
    Mond sondern auch noch einen perfekten Vordergrund für mein Bild.
    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=4aef21-1475150368.jpg

    Viele Grüße
    Gerd Becker