08. September 2012 Lesezeit: ~2 Minuten

Exposé: Zeig Dein letztes Foto!

Als wir am Montag gemeinsam beim Mittagessen saßen und überlegten, womit wir die kommende Woche füllen wollen, fiel uns ein: Wir haben ja lange kein Exposé mehr veranstaltet.

Höchste Zeit also, mit Euch gemeinsam mal wieder einen Blick auf das aktuelle Schaffen zu werfen. Sonst lesen wir von Euch Kommentare und schauen auch hier und dort einmal auf Eure verlinkten Webseiten. Aber wir kommen viel zu selten dazu.

Nicht nur für uns, damit wir sehen, was Euch fotografisch gerade so beschäftigt, ist diese Aktion spannend. Auch Ihr werdet mal links und rechts in die Streams anderer Leser gelockt, über die man sonst kaum gestolpert wäre.

Wie immer gelten ein paar Regeln:

  • Erstelle kein neues Foto, um an der Aktion teilzunehmen. Es zählt nur das Foto, das vor heute, 8. September 2012 bis 11:00 Uhr als letztes von Dir irgendwo im Netz hochgeladen wurde.
  • Setze einen Link zu Deinem letzten Foto in einen Kommentar unten. Der Link darf überall hinführen – Flickr, 500px, Tumblr oder sonstwo – sollte aber öffentlich sein. (Private Facebook-Fotos sind also nicht geeignet.)
  • Wichtig: Schreibe in ein paar Sätzen, wie das Foto entstanden ist und was Du damit verbindest. Fotos ohne Geschichte berücksichtigen wir nicht in der Auswahl.
  • Mit dem Kommentar stimmst Du einer eventuellen Veröffentlichung Deines Fotos hier auf kwerfeldein zu.
  • Der Einsendeschluss ist morgen, am Sonntag, den 9. September 2011 um 23:59 Uhr.

Wir freuen uns darauf, in der nächsten Woche durch Eure Fotos zu stöbern und die spannendsten, verrücktesten, witzigsten oder beeindruckendsten zu sammeln, um sie Euch dann vorzustellen.

Natürlich könnt Ihr aber auch schon jetzt in den Kommentaren selbst auf die Suche nach Euren persönlichen Favoriten gehen.

Danke für Eure rege Teilnahme! Die Aktion ist nun beendet und wir suchen unsere Lieblingsbilder aus.

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277 Kommentare

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Netiquette: Bleib freundlich, konstruktiv und beim Thema des Artikels. Mehr dazu.

  1. http://500px.com/photo/13245203

    Das Foto ist auf der letzten Tour durch Osteuropa entstanden. Dies war meine erste Reise, die im Sommer unternommen wurde. Beim Trip haben mich ständig die scheinbar endlosen Weizenfelder fasziniert. Von dieser Art sind wahrscheinlich ca. 50 ähnliche Fotos entstanden, geblieben ist aber nur eins.
    Disclaimer: für West-, Mittel- oder Osteuropäer mag das nichts besonderes sein. Für jemanden, der aus dem (wirklich) hohen Norden kommt, ist es total faszinierend :)

  2. http://500px.com/photo/13380367

    Juhu, geile Aktion, da ich schon an den letzten Doppelbelichtungen nicht teilnehmen konnte :(

    Das Bild stammt von meinem letztem Shooting am Donnerstag. Wir mussten ein bisschen den OEG Citybeach in Mannheim umbauen, aber der Kellner war sichtlich angetan von unserem treiben, und auch von den Gästen kam positive Resonanz. Aufgrund des Blitzlichtgewitters, und Michelle, die sich mal im Sand, mal auf den Bänken räkelte füllte sich das OEG auch nach und nach mit Schaulustigen.

  3. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=403574216376886&set=a.165480483519595.41830.162495157151461&type=1&theater

    Am Ende einer persönlichen Fotoreportage über den Holzkünstler Paul Palinek meinte er, ich soll e mir doch mal die Pferde seiner Schwester anschauen. Sie gibt den Tieren das Gnadenbrot und er wolle ihr zum Geburtstag eine Reportage schenken. Bei der Begutachtung der Location stellte sich leider heraus, dass das Licht schon zu hart für meine geplante Umsetzung war. Um aber einen Eindruck / Gedankenstütze für mich zu erhalten, habe ich eine Serie mit Paul und einem der alten Herren geschossen.
    Bitteschön ;-)

    Sehr schöne Idee von Euch.

    Viele Grüsse

    EMQI

  4. Mein Foto entstand beim Ausprobieren des Nahlinsensets. (Uff! Ganz schön schwierig, die „richtigen“ Stellen scharf zu bekommen.) Als ich Fotos für mein Blog suchte und feststellte, daß meine Externe den Geist aufgegeben hatte und ich zumindest für den Moment nicht an die Fotos herankam, die ich eigentlich wollte, fiel mir das Blümchen wieder unter die Maustaste und ich dachte mir „besser als nix“. Mittlerweile gefällt es mir komischerweise ganz gut.

    Der Link: http://stiehl-style.de/art/inside-a-flower/

  5. http://www.flickr.com/photos/marco_fuerstenberg/7943540220/in/photostream

    Dieses Foto entstand in einem leerstehendem Gebäude und war der erste Schuss mit der Kamera auf einen Menschen, den ich bewusst so inszenierte, wie er jetzt zu sehen ist.
    Erst jetzt, habe ich gemerkt, dass die Menschenfotografie zu den fortgeschrittenen Bereichen in unserem Hobby gehört.
    Auch wenn ich nicht 100% zufrieden bin mit dem Bild, mag ich es doch sehr. Ausserdem ist es ja irgendwie auch ein Abschnitt in meinem Fotografendasein, an dem ich mich später sicherlich gern zurück erinnere!

  6. Dieses Bild war das letzte eines AAN (Amsterdam All Nighter) im Juli/August 2012. Die Gruppe war zu Beginn ca. 15 Personen und am nächsten Morgen waren nur mehr sechs tapfere Photographen unterwegs. In Summe war ich ca. 36h auf den Beinen und als krönenden Abschluss haben wir nicht direkt mit den ICE von Amsterdam Richtung Mannheim/Karlsruhe fahren dürfen, sondern mit insgesamt sechs Zügen und einer Summe 192 Minuten Verspätung – alles in allem eine tolles Erlebnis mit netten Menschen.

    http://www.flickr.com/photos/87596636@N00/7741257340/in/photostream

  7. http://500px.com/photo/12336147

    Dieses Foto ist entstanden in einer wunderbaren, klaren Nacht am Stellisse (2500m über NN) in der Nähe von Zermatt. Am Abend war es noch ziemlich windig und ich habe schon befürchtet, dass ich keine sauberen Reflexionen des Matterhorns im See bekomme and mit zunehmender Dunkelheit ist es dann auch ruhiger geworden.

    Zum Technik:
    hier wurden 95 Fotos (jeweils 30 Sekunden belichtet) in Photoshop-Layern (Modus „Lighten“) übereinander gelegt. Durch die abnehmende Opazität enstand der „Sternschnuppeneffekt“. Ursprünglich waren diese Fotos für ein Timelapse-Video gedacht, aber ich dachte es wäre ganz nett, sie auch in einem Bild zusammenzufassen. Das Rauschen im Bild war leider unvermeidlich bei ISO 1600 mit meiner 60D.

  8. Mein letztes hochgeladenes Foto ist zwar nicht mein zuletzt fotografiertes, ja nicht einmal von mir selbst auf den Auslöser gedrückt. Aber es ist nun mal das letzte, welches ich online gestellt habe.
    Das Bild entstand an der Schulung eines neuen Mitarbeiters und zeigt mich selbst beim Erklären. Quasi ein Schuss aus der Hüfte, aber doch irgendwie cool…
    http://on.fb.me/QaPek2

  9. Foto: http://500px.com/photo/13274017

    Ich bin bis Morgen für 4 Wochen in Hamburg gewesen (grammatikalisch/zeitlich schwierige Situation!). Als eigentlicher Berliner echt eine kleine Stadt ;) Da ich aber seit 3 Jahren in Göttingen wohne und erst vor ca 2 Jahren zur Fotografie gekommen bin, ist das doch fotografisch relatives Neuland. Vorallem die Architektur hat es mir angetan, da kann Göttingen nicht wirklich mithalten. Wenn man sich in Hamburg fotografisch umguckt, kommt man eigentlich nicht am Dockland Gebäude vorbei. Ein wirklich schickes Teil bei dem man sich echt nicht entscheiden kann aus welcher Richtung man es eigentlich fotografieren will. Durch die Hafenlandschaft ein sehr schönes Ausflugsziel und bei richtigem Himmel mit ein paar Wolken macht das besonders Spaß. Ich denke mir gefällt an dem Bild besonders die kleinen Details auf der Plattform: Die Mischung aus Stillstand und Bewegung. Das Pärchen stand erstaunlich still, bei immerhin 30s. Die Person daneben schien sich das recht lange anzugucken, verschwand dann aber plötzlich im nichts. Eigentlich tigerte unten vor dem Eingang ein Sicherheitsmensch umher, an Stillstand war für ihn aber nicht zu denken, dementsprechend ist er nur noch ein Stück Erzählung.

  10. http://www.flickr.com/photos/micha_k/7951710600/

    Da ich bisher nur digital unterwegs war ist die Lernkurve mit einer Leica M2 extrem steil. Das Foto zeigt die Kraehen von Blackheath hier in London. Wann und wie das Foto entstanden ist, weiss ich schon gar nicht mehr.

    Die vier Filmrollen lagen schon seit ueber einem Jahr in meinem Regal und diese Woche fand ich endlich einen Laden hier in London, der noch „wie frueher“ 35mm Filme entwickelt und das auch noch zu einem ertraeglichen Preis. Gestern holte ich die Ergebnisse ab. Das Gefuehl wenn man die Tuete mit den Negativen in der Hand haelt und sich auf’s Aufmachen freut ist immer noch das Selbe.

  11. Mein letzter Upload war ein Beitrag bei den „Adoxianern“ – dem Sammelbecken für Freunde der alten Klappkameras aus den Adox-Werken, die vor allem mit ihren Entwicklungen rund um Filmemulsionen bis Anfang der 1960er Jahre Berühmtheit hatten.
    Hin und wieder treffe ich einige der Adoxiandern für ein gemeinsames Wochenende, und über die Jahre ist eine enge Beziehung, eine Freundschaft durch die Fotografie entstanden.

    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/830629/display/28925546

  12. http://www.flickr.com/photos/lila_fuji/7826842754/in/photostream

    Wenn ich an diesem Gebäude vorbei fahre hab ich ein ähnliches Gefühl wie wenn man einen Freund trifft, den man schon lange nicht mehr gesehen hat. Ein „Schön dich wieder zu sehen.“ Ich kann es nicht so recht beschreiben. An dem Gebäude fahre ich immer vorbei, wenn ich zu meinem Freund fahre. Ich habe dann auch ein Gefühl von Vorfreude, da ich dann nicht mehr lange fahren muss bis ich da bin. Ich mag die große Glasfassade und abends ist es zusätzlich noch toll beleuchtet.

  13. http://janplaehn.blogspot.de/2012/09/mutation.html

    das ist das dreißigste Bild meines 365-Projekts. Ich hatte überhaupt keinen Plan, was für ein Foto ich an diesen Tag machen sollte. Doch dann stieß ich auf Flickr auf ein ähnliches Bild von Laura Zalenga und da es mir richtig gut gefallen hat, habe ich versucht ein ähnliches Bild selbst zu machen. Ich nahm mir meine Kompaktknipse und fotografierte mich vor der Tapete in meinem Zimmer. Dann nahm ich ein Bild von einem Lamm aus meinem Fotoarchiv und verschmolz die beiden via Photoshop. Auch wenn meine Mama das Bild blöd findet, bin ich trotzdem der Meinung, dass ich es hier zeigen kann. :)

  14. mein letztes im netz hochgeladenes bild:
    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/28921049

    das unter dem bild verlinkte bild ist zwar interessanter und chronologisch danach entstanden, jedoch hatte ich es schon kurz vorher im netz gezeigt.

    (entstanden im hugenottenhaus / documenta 13 / kassel)

    eigentlich nix besonderes, aber beim besuch des von patina nur so über- und durchzogenen hugenottenhauses im rahmen der documenta fielen mir in dieser einen ecke am fenster die besonderen lichtverhältnisse im zusammenspiel mit den farben der augen/wand/haare auf, so dass sich kristin freundlicherweise für eine minute in die ecke stellte.

    die zukunft des hugenottenhauses nach der documenta ist noch unklar. ein abriss oder selbst eine renovierung wäre allein des lichts wegen schade.

    und ja: auch dieses mal habe ich die iris nicht 100%ig getroffen :-)

    gruß,
    matthias

  15. http://diggertigger.tumblr.com/post/31062596096/neue-bilder-direkt-aus-oslo-mittlerweile-nervt

    Das offiziell letzt Foto müsste das aller letzte dieser Reihe sein. Trotzdem gehören die Bilder für mich alle zusammen. Da man bei Tumblr auch keinen einzelnen Link zu Bildern die als Serien hochgeladen worden sind bekommt, poste ich hier die ganze Serien.

    Die Geschichte passt eigentlich auch nur zur ganzen Serie:
    Ich bin gerade für ein Auslandsemester in Oslo. An diesem Abend bin ich mit ein paar Freunden zum Nationaltheater gefahren um von da aus einige Kneipen in Oslo zu besuchen. Die Bilder sind dann teilweise auf dem Weg bzw. in einer kleinen Kneipe in Oslo entstanden. Das mittlere Bild zeigt zum Beispiel die U-Bahn Station vom Nationaltheater.
    Oslo ist eine wunderschöne „kleine“ Stadt und das Abendleben ist nicht mit dem in deutschen Städten vergleichbar. Die Bilder werden für mich immer eine wunderbare Erinnerung an eine wunderbare Stadt, wunderbare Menschen sowie ein wunderbares Semester sein.

  16. https://plus.google.com/117564296221645581506/posts/EC4nb4QxJuP

    Dieses Bild ist unmittelbar beim Einsetzen der Morgendämmerung entstanden, da ich bei meinem Urlaub keine Graufilter und Stativ dabei hatte und ich für Langzeitbelichtungen die Tageszeit mit sehr wenig Licht benötigte. Statt Stativ verwendete ich eine ausgeliehen Trittleiter und ein Badehanduch zur Nivellierung der Kamera. Die Stimmung am Strand bei voller Dunkelheit während des Aufbaus war sehr beleben. Dank iPhone hatte ich eine Taschenlampe bei mir und ich konnte vorher ermitteln, wann die Dämmerung einsetzt.

    Ich verbinde mit diesem Bild sehr viel. Die sehr beruhigende Dynamik, die die Wellen verursachen, die die Langzeitbelichtung so wunderbar hervorhebt, gibt meine Sehnsucht nach Ruhe wieder. Die kleinen Muscheln empfinde ich als kleine Perlen, die für mich das „Salz in der Suppe“ ausmachen. Das Salz, das ich im Alltag durch den „Lärm“ so oft übersehe. :)

    Viele Grüße,
    Jorge

  17. Das Foto ist gestern Morgen auf dem Weg zur Arbeit entstanden.
    Da ich erst seit kurzem diesen „Weg zur Arbeit“ fahre (vor allem um diese Uhrzeit) bin ich täglich aufs Neue von ihm fasziniert. Man fährt ein Stück durch den dunkleren und noch Leicht nebligen Wald, biegt um eine leichte rechts Kurve und plötzlich erstrahlt in einem warmen, schon fast goldenem Farbton, die Straße vor einem. Diese führt wiederum zu der 90° Kurve und der imposanten Eiche, auf meinem Bild. Bevor es wieder in ein kleines, dunkleres und nebligeres Waldstück geht. Ein absolutes „Highlight“ auf meinem Weg zur Arbeit.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=403327573055952&set=a.400757833312926.93792.398171916904851&type=1&theater

    Aufnahmedetails: 1/100 f/5,6

    Über den ein oder anderen „Like“ würde ich mich persönlich selbstverständlich sehr freuen. ;)

  18. Mein letztes Foto ist im Rahmen eines „Auto-Shootings“ entstanden.
    Wir hatten zwei Autos, um während der Fahrt einige Aufnahmen zu machen.
    Ziel des ganzen war es, die Umwelt in möglichst dynamischer Bewegungsunschärfe verschwinden zu lassen, und das andere Fahrzeug dabei realtiv scharf auf den Sensor zu bekommen.
    Hieß also, die Verschlusszeit lang und die Kamera einigermaßen stabil zu halten.
    Nun stand ich da, hinten im Cabrio, mit dem Stativ irgendwie auf der Rückbank drapiert.
    Das führte im Großen und Ganzen zu ganz ansehnlichen, aber immernoch unbefriedigenden Ergebnissen und die „Crew“ entschied, dass ein Perspektivwechsel sicher zu Besserung führen würde.
    Die Entscheidung fiel auf einen anderen Winkel…
    höher war nicht mit drin, es blieb nur tiefer.
    Die Kamera hing nun also seitlich auf Höhe der Räder aus dem Auto,
    mit dem Finger durchgehend auf dem Auslöser, da Fokussieren oder durch den Sucher zu sehen dabei unmöglich war.
    Ergebnis war dieses Recht passable Foto.
    Eines von unzähligen verwackelten Bildern.
    Das ganze ist übrigens bei relativ niedrigen Geschwindigkeiten passiert,
    somit war niemandes Gesundheit zu irgendeinem Zeitpunkt in größerer Gefahr als sonst ;)

    http://flic.kr/p/d2iMfw

  19. Eine tolle Idee!

    Ich fang mal an. Mein aktuellstes Bild kann man auf flickr und meiner eigenen Seite sehen:
    http://www.flickr.com/photos/63713423@N04/7862310794/
    http://janbrinker.de/selbstportrats/

    In letzter Zeit habe ich ziemlich viel mit persönlichen Problemen zu kämpfen. Die Frage „was soll ich dagegen tun?“ steht oft sogar im Hintergrund, weil das „wie?“ oft zu unklar ist. Es fühlt sich so an, als ob man sich selber Steine in den Weg schiebt, im dunklen Tappt und sich noch die Benutzung der Augen verbietet. Blind ist.

    Irgendwann bin ich auf die Idee gekommen Selbstporträts als ein Ausdrucksmittel zu benutzen. Auch bin ich momentan auf der Analog-Welle und mache so viel wie möglich analog. Somit stand ich vor einer Herausforderung. Die Idee des Bildes war mir klar, nur wie setze ich es um? Wieder ein „wie?“ beantworten. Das einzige Hilfsmittel: ein mechanischer 10s-Selbstauslöser. Ein Bild im Dunklen, Mittelformat, offene Blende, kaum Schärfentiefe.. wie kann man sich selber in die Schärfeebene positionieren? Vorallem mit verbundenen Augen?
    Als einzige Lichtquelle diente der Monitor meines Macbooks, die Kamera auf Bücher platziert, sodass sie geschätzt richtig zielt, alles zurechtgelegt, dass ich Blind den Selbstauslöser finde. Zur Abstandsmessung dienten dann die Enden eines halb ausgeklappten Zollstocks. Ein Ende leicht an die Kamera anstoßen lassen ohne sie zu bewegen, den Kopf an das andere Ende positionieren, hoffen, dass man im Bild ist, Selbstauslöser die Arbeit machen lassen.
    Entwickeln lassen.
    Staunen, dass es wirklich was geworden ist.

  20. Eigentlich wäre um ein Haar ein anderes Foto mein „letztes Foto“ gewesen, aber nachdem ich gestern dieses lange geplante Shooting hatte, waren wir beim anschließendenen Anschauen der Bilder so begeistert, dass ich mich noch um 3 Uhr Nachts an den Rechner gesetzt hatte, um wenigstens noch ein Foto zu bearbeiten und vorzeigen zu können. Es hat gelohnt, das Model war total begeistert, so schnell schon ein Ergebnis zu bekommen und ich konnte natürlich um so besser schlafen ;) Außerdem war ich in letzter Zeit immer sehr unzufrieden mit der Leistung, die ich so gebracht habe. Dieses Ergebnis ist das erste seit langem, von dem ich wieder absolut überzeugt bin und das genau so geworden ist, wie es geplant war. Glücklicherweise bin ich letzter Zeit wirklich mit talentierten Models gesegnet…

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=222681497858669&set=a.122759247850895.17621.121712331288920&type=1&theater

  21. Mein letztes Foto:
    Urban Lights #89
    http://fc-foto.de/28889066

    Es war Anfang des Jahres wieder Zeit rauszugehen, da mir die Decke auf dem Kopf fiel, daher bin ich zusammen mit einem Freund nach Rotterdam gefahren. Da die Nachtfotografie leider zwei Jahre zu kurz kam, sollte hier auch ein neuer Beginn sein. Die Architektur in Rotterdam ist faszinierend. Hier trifft Altes auf Neues … man kann auch vieles Außergewöhnliches entdecken.

    Das Foto entstand in der Dämmerung zur Blauen Stunde. Wichtig war mir eine gewisse Dynamik und die Tiefe des Raumes, neben dem Licht und der Farben, rüber zu bringen. Außerdem sollte es, auch wenn die Skyline sicher nicht ganz so spektakulär zu sein scheint, ein wenig an die typischen New-York-Fotos erinnern. Dank Struktur im Himmel und diverser Details, wie Schiffen und die Fassadenanimation am KPN Tower, gibt es für den Betrachter auch einiges zu entdecken.

    Gruß
    Stefan

  22. das letzte foto, welches ich im netz hochgeladen habe, ist ein selbstportrait. ich habe es vor einiger zeit schon gemacht.
    der grund, warum ich es jetzt hochgeladen habe, ist, dass ich es jetzt in meine serie „begegnungen“ eingefügt habe.
    in dieser serie bearbeite ich die fotos alle nach den gleichen regeln. als erstes werden die farben verstärkt und das bild in ein negativ umgewandelt. dann wird es weiter verarbeitet mit hilfe von kunstfiltern in photoshop, dass es eine anmutung bekommt, als sei das bild mit pinseln gemalt worden.
    http://fineartprint.wordpress.com/2012/09/07/begegnung-im-spiegel/
    so entstehen unerwartete und für den betrachter ungewohnte farben und ein für fotos ungewöhnliches aussehen.
    bge

  23. http://www.flickr.com/photos/can_not_stop/7865988170/in/photostream

    Das Foto ist bei einem Konzert am 25.08. in Köln entstanden. Der Bandname mag vielleicht abschreckend klingen aber keine Sorge es handelt sich hier um keine poltisch-extremistische Band oder sonst irgendwas sondern um eine Hardcore (Punk)-Band. Ich mag die Aggression der Musik und die trotzdem sehr freundschaftliche, ja fast schon familiäre Stimmung auf den Konzerten.

    Ich mache regelmäßig bei Konzerten Fotos meistens aus dem Bereich Punkrock / Hardcore Punk / Metalcore. Das Konzert war mein letztes bisher, erst heute werde ich wieder losziehen. Ich mache eigentlich nur Konzertfotos. Nur selten nehme ich die Kamera mal so mit, meistens nur auf Wunsch von Freunden. Die Konzertfotografie verbindet für mich meine beiden größten Hobbys Musik und Fotografie perfekt.

  24. Hier mein letztes Foto auf 500px:
    http://500px.com/photo/13212853

    Es ist in Mallorca in der Nähe Santanyi entstanden.
    Das besonders schöne war die Ruhe und Einsamkeit die dieser Ort ausstrahlt. Im Gegensatz zu den meisten Orten in Mallorca im August was es hier praktisch menschenleer.

    Das Bild wurde im Photoshop aus zwei Bildern zusammen gesetzt. (Belichtung für Vordergrund und eine Belichtung für den Himmel)

    Gruss
    Maico

  25. Hey =)
    Also mein letztes Bild ist dieses hier:
    http://www.flickr.com/photos/mellip/7923980632/in/photostream/lightbox/

    Es zeigt eine digitale Doppelbelichtung. Das Bild eines Blattes im abendlichen Sonnenlicht und eine Bastwand. Ich habe die beiden Bilder miteinander verbunden, weil es so in Kombination perfekt die Atmosphäre an dem Abend bei uns im Garten visualisiert.

    Freue mich stets über Feedback, auch zu meinen anderen Fotos!
    https://www.facebook.com/MelaniePetschkePhotography
    http://www.flickr.com/photos/mellip/

    Liebe Grüße
    Melli

  26. http://www.flickr.com/photos/phiiiliiipp/7937460954/

    Zusammen mit meinem Bruder war ich vor eine paar Wochen für 5 Tage in New York. Natürlich besuchten wir auch das Grand Central Terminal. Im Inneren des Gebäudes befindet sich eine imposante Bahnhofshalle. Das Foto hab ich von einer Treppe aufgenommen und unten standen gerade eine Gruppe Actionhelden. War sehr lustig, viele wollten zusammen diese verkleideten Helden ein Foto machen :)

  27. Mein letztes Foto ist jenes hier:
    http://flic.kr/p/d7AQ8W

    Das Bild habe ich am Dienstag in Malta aufgenommen, abseits der Touristenströme auf einer einsamen Strasse.

    Wenn ich heute – wieder zuhause angekommen – das Bild anschaue, denke ich zuerst an die flirrende Hitze Maltas, und natürlich löst das Bild Fernweh aus :)

  28. Letzte Woche durfte ich meine erste Hochzeit fotografieren. Entsprechend spannend verlief die Woche davor. Hier und da schaute ich, was andere an einem solch besonderen Tag festhalten. Etliche Webseiten klickte ich durch, um mir potentielle Motive einzuprägen.
    Dann war es endlich soweit. Ich war „warm geknipst“ und dann ging es auch schon los. Schnell stellte ich aber fest, dass ich viel zu verkrampft an die Sache ranging. Immer nur drauf bedacht zu sein, Szenen „wie andere“ darzustellen, versetzt der eigenen Kreativität den Todesstoß. So versuchte ich kurzerhand zu vergessen, was ich die Woche über intensiv gesucht hatte und gab mich komplett der Sache hin.
    Schnell entspannt ich. Das Bilder machen fiel deutlich leichter und ich konnte den Tag wunderbar genießen.
    Beim Piñata am späten Abend entstand dann folgendes Foto:
    http://www.flickr.com/photos/flotopics/7923715428/in/photostream

    • http://500px.com/photo/13013001

      Entstanden ist dieses Foto letztes Wochenende bei einem Besuch von meiner Freundin und mir bei meiner Oma. Sie hatte vor kurzem Ihren 92ten Geburtstag und da wir unter der Woche keine Zeit hatten um mit ihr und der Familie zu feiern, haben wir sie am Wochenende besucht. Dabei erzählte sie uns wie immer Geschichten über die „bösen“ Nachbarn ;-) Aber auch interessante Geschichten aus vergangenen Tagen – was ungewöhnlich ist, da sie normalerweise lieber über Alltagsprobleme der modernen Zeit schimpft.
      Unter anderem entstanden dabei mehrere Bilder, da wir fast keine Bilder von ihr haben und gerne auch Alltagsszenen von ihr haben möchten. Deshalb nehme ich bei den zugegebenermaßen seltenen Besuchen immer meine Kamera mit. Sie ist das mittlerweile schon gewohnt :-)

  29. (Zeitstempel stimmt wegen Neugestaltung nicht. Auf flickr (->unten) passt er)
    http://www.peterkastner.at/?p=229

    Morning Hour wurde, wie der Titel schon sagt früh am Morgen aufgenommen.
    Ich habe als Ferialarbeiter am Fließband gearbeitet und Motoren hergestellt.
    Sehr eintönige Arbeit.
    Am Heimweg nach der Nachtschicht fiel mir auf das die Sonne am Morgen genau richtig steht und den Fluß der neben der Straße verläuft gut ausleuchtet.
    Am nächsten Tag nahm ich dann meine Kamera im Auto mit und beim Heimfahren hab ich dort gehalten.
    Ein kleiner Pfad führte direkt zum Ufer, wo diese Boote ankerten (diese sind von der Freiwilligen Feuerwehr)
    Nach ein paar Aufnahmen fiel ich dann daheim ins Bett und machte mich später noch ans bearbeiten.

    Auf flickr (hier stimmt das Datum des Hochladens):
    http://www.flickr.com/photos/peterkastner/7698639352/in/photostream

  30. http://www.open-project.com/2012/09/08/touristen-in-bremen/

    Gern bin ich in Bremen in der Innenstadt unterwegs. Jeder Tourist in Bremen besucht unsere Stadtmusikanten und lassen sich dort fotografieren. Gefühlt hat sich dort schon jede Nation auf dieser Welt ablichten lassen. Für mich ist es eine Fundgrube von Motiven, die letztlich eine Gemeinsamkeit haben: Die Stadtmusikanten. Völlig konzentriert für „das Erinnerungsfoto“ nutze ich die Möglichkeit meistens ungesehen das „Spektakel“ zu dokumentieren.

  31. Dieses Bild entstand im Rahmen meiner Abschlussprüfung als Fotomedienlaborant und verhalf mir die Prüfung zu bestehen ;)
    Es zeigt die Plastik „Völkerfreundschaft“ in Dresden auf der Prager Straße aus einem etwas ungewöhnlichen Blickwinkel, aus dem sie viele Dresdner noch nicht sahen.

    http://flic.kr/p/cnapoy

  32. Foto: http://500px.com/photo/13278227

    Das Bild selbst ist schon etwas älter. Zu jener Zeit hatte ich die EOS 5DMKII meines Vaters ausgeliehen. Es war die erste digitale Kleinbildkamera, die ich in der Hand hatte und ich war fasziniert von der starken Tiefenwirkung. Also verbrachte ich eine Woche lang jeden Tag mit der Kamera und 3 Lichtstarken Objektiven. Ich fotografierte unzählige banale Objekte meines Alltages und fertige sozusagen eine kleine Bokeh-Studie an.
    Heute erinnere ich mich gerne an die Naivität und die Begeisterung, von welcher ich zu vielen ungewöhnlichen Bildern motiviert wurde.

  33. Hallo ihr,
    das ist ja eine klare Ansage: nicht das beste, das liebste, das schönste — sondern das LETZTE. :)
    Da muss man nicht lang überlegen, gefällt mir.

    Hier mein letztes Foto, das ich vor dem gegebenen Datum veröffentlicht habe: http://www.flickr.com/photos/blue_f/7946037184/

    Das Foto ist schon etwas älter, von Januar 2011, und entstand in Thailand. Ich habe so Lust, wieder dort hinzufahren, daher gehe ich in letzter Zeit vermehrt meine Fotos von damals durch.
    Dieses finde ich einfach lustig weil es aussieht als würden die beiden pantomimisch fischen, weil die Leine so filigran und nicht zu sehen ist. Außerdem mag ich es, weil sich die Fischer, das Boot und die Reflexion selbst so schön in den Fokus rücken, und alles andere (durch das diesige Wetter damals) fast einheitlich hellgrau ist. Vielleicht ist es deswegen kein Postkarten-Shot, weil eben der blaue Himmel fehlt, aber für mich macht genau das dieses Bild aus.
    Ich hoffe, es gefällt.

    Liebe Grüße,
    Barbara

  34. Hallo Martin,

    zunächst erst einmal der Link zu meinem zuletzt veröffentlichten Foto auf http://www.bildkomponist.de:

    http://bildkomponist.de/index.php?showimage=47

    Ich kam nach Eintritt des Feierabends aus dem Büro und wollte nach hause, als ich den abgebildeten Käfer entdeckte. Der Käfer saß auf dem Dach meines Autos und sprach mich optisch direkt an. Zum Glück hatte ich mein Auto am Vortag gewaschen, so dass der Käfer sich im Lack gut spiegelte. Ich hatte meine Kamera leider nicht mit und ich ärgerte mich innerlich um das verpasste Foto. So fuhr ich also mit diesem Gefühl des Ärgers nach hause.
    Als ich dort ankam war ich überrascht, dass der Käfer immer noch auf dem Dach meines Autos. Der Käfer wollte es wohl, dass ich ihn fotografiere. Also holte ich meine Kamera und hielt drauf. So entstand dieses Bild. Etwas Nachbearbeitung (ich gestehe, ich übersättige die Fotos gerne) und dann auf http://www.bildkomponist.de veröffentlicht.

    Gruß Jerret

  35. Unter der Überschrift „Abseits des Catwalks“ shoote ich HighHeels in allen möglichen Situationen, an allen möglichen und unmöglichen Orten.

    Dieses Foto mit dem Titel „gestolpert“ habe ich am Mittwoch in einer alten Fabrik, im dortigen Treppenhaus, aufgenommen. Diesmal war(en) Taschen, genauer gesagt Damenhandtaschen als zusätzliches Zubehör mit im Bild. Und dabei ist dann u.a. zu sehen, was Frauen so alles in ihren Taschen haben (können).

    Wobei ich sagen muss, dieses Foto http://l.hh.de/Punkte ist mein Favorit von diesem Tag, aber da Ihr ja das zuletzt hochgeladen Foto haben wollt ;-)))

  36. Das ist ja witzig – gerade heute morgen habe ich ein paar neue Fotos auf meine Website gepackt. Wie ich es verstanden haben zählt ja das Foto welches als letztes hochgeladen wurde, richtig? (also nicht das was als letztes aufgenommen wurde).

    Hier ein Link zu dem Foto:
    http://klein0r.de/photographie-picture-71-Rom.html

    Das Foto ist vor einem Jahr auf einer gemeinsamen Reise mit meiner Freundin nach Rom entstanden und ich bin darüber zufällig heute wieder gestolpert. Wie unschwer zu erkennen ist handelt es sich um das Colosseum bei schönstem Wetter (Regen findet man dort auch nur schwer). Eigentlich haben wir jeden Abend dort ausklingen lassen und saßen oft eine Stunde auf der Mauer und haben dem Treiben zugeschaut – unglaublich wie viele Fotos dort gemacht werden! Und wenn man eine Kamera dabei hat wird man umso öfter gefragt ob man nicht auch ein Foto machen würde.
    Wir waren das erste Mal in Rom und haben die Stadt einfach lieben gelernt! Eines Tages werde ich ganz sicher wieder Mal dort ein wenig Zeit verbringen!

  37. http://www.flickr.com/photos/blickkontakt/7495144014/in/photostream

    ich finde, man schaut viel zu wenig nach oben! allerdings fiel mir erst beim anschauen und bearbeiten am pc auf, dass es durch den schatten aussieht, als ob eine tür aufgeht. das ist für mich einer der spannendsten momente beim fotografieren: im nachhinein dinge auf dem eigenen foto zu entdecken, diese zu interpretieren und eine geschichte erzählen :-)

  38. Ich begleite seit einer Woche das Nürnberger Filmprojekt „Die Enzling Brüder“ mit Setfotos, und zwischendurch ein paar schnellen Schauspieler-Portraits. Am Rande des 3. Drehtages ist folgendes Portrait von Christian Intorp entstanden: http://500px.com/photo/13349869

    Die Dokumentation des Drehs macht großen Spaß, und die kleinen, schnellen Portrait-Sessions mit den Schauspielern sind immer wieder eine Herausforderung…

    Der Film kann übrigens auch noch Unterstützung über die Plattform Startnext gebrauchen:
    http://www.startnext.de/enzlingbrueder-1

  39. Das folgende Foto entstand letzten Sonntag auf einem unerer regelmäßigen „Creative Walk“ mit einer kleinen Gruppe von Leuten aus dem Rhein Main Gebiet. Ich nenne es“Secret Silence“, weil es den Eindruck von Stille und Geborgenheit vermittelt. Das krasse Gegenteil von der Umgebung. Was man hier nämlich nicht sieht ist, dass die location in Wahrheit an einem viel bewanderten kleinem Stückchen Feldwiese lag und pro Minute gefühlte 500 neugierige Leute an uns vorbei gezogen sind. Wir kamen uns wie auf einem Präsentierteller vor. Das Foto entstand unter einem großen Baum, der mit seinen herabhängenden Zweigen etwas Schutz bietete. So hatten wir wenigstens das Gefühl alleine zu sein.

    http://500px.com/photo/13256911

  40. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151173443604721&set=a.389508459720.155358.322590679720&type=1&theater

    ich konnte es vorgestern kaum glauben, als ich dieses winzige microuniversum entdeckte. zuerst war ich nur fasziniert von der dicke der papierkruste, die sich mit der zeit um diese strassenlaterne gebildet hatte. das wollte ich unbedingt fotografieren und als ich dann mit dem fokus näher kam, sprang mir plötzlich dieses winzige pflänzchen ins auge, das sich so selbstverständlich und unscheinbar seinen platz auf einer papierkruste gesucht hatte, um zu wachsen. genau betrachtet total irre. wie ich finde. wie viele leute diese pflanze wohl sonst schon entdeckt haben??

  41. Schönen guten Tag,

    mein von mir zuletzt hochgeladenes Photos findet man unter
    http://500px.com/photo/13251503
    und zeigt einen Blick über den Friedhofplatz in Holm, einem kleinen Fischerviertel in Schleswig, an der Schlei gelegen. In weiß steht eine Art Kapelle auf dem kleinen Friedhof und hinten im Hintergrund ragt der Dom ins Bild.
    Der Holm, wie man sagt, ist ein kleines, alt gebliebenes Viertel. Wenn man das besucht, hat man das Gefühl, ins Mittelalter zu reisen. Passend in das Viertel ist dieser Friedhof eingebettet. Wie meine Freundin und ich bemerkten, wird dieser sogar noch genutzt; man kann alte Grabsteine sehen aus dem 18. Jahrh. und man findet welche von heute (das neuste, was wir fanden, war 2010).
    Das Bild ist noch nicht wirklich alt, aber immer, wenn ich es mir ansehe, bin ich wieder in Schleswig. Ich hatte ein schönes Wochenende und erinnere mich gerne zurück. Auch wenn Friedhöfe vielleicht etwas trauriges an sich haben, so erfüllt dieses Bild mich mit Freude, wegen der Erinnerungen.
    Deswegen bearbeitete ich es und lud ich es Anfang der Woche hoch.
    .-)
    Viele Grüße und schönes Wochenende,
    Jan

  42. http://www.flickr.com/photos/trulco/7914071366/in/set-72157630118587456/

    Dieses Foto habe ich am letzten Sonntag in Rostock, Warnemünde während des diesjährigen Drachenfestes aufgenommen. Neben diversen witzigen Luftdrachen gab es auch diese fünf kleinen Kühe zu sehen, die je nach Windrichtung nebeneinander her tanzten bzw. sich meistens gegenseitig umwarfen. Bis die „Herde“ endlich einigermaßen ordentlich beieinander stand, könnte ich diesen Schnappschuss machen.

  43. http://www.flickr.com/photos/florianpainke/7915196114

    Meine Fotos haben keine tolle Geschichte. Ich versuche einfach, die Welt festzuhalten, wie ich sie sehe. Mich interessiert dabei nicht, wie wir die Welt als Menschen verändert haben, wie laut, dreckig und hektisch sie geworden ist, sondern den Gegenpol zu finden. Ich suche die Nischen, in denen sich die Welt ihren Zauber bewahrt hat.
    Wenn ich etwas mit diesem Bild verbinde, dann ist es die Tatsache, dass man, um Stille zu finden nicht erst Stunden mit dem Auto irgendwohin fahren muss, sondern dass man oft nur die eigenen Füße und den Kopf benutzen muss. Dass es nicht einer Hammer-Landschaft bedarf, die einem den Atem raubt und nach Ansel Adams schreit, sondern dass es letztlich die kleinen Refugien um die Ecke sind, bei denen wir uns wieder „aufladen“ können — obwohl es sich mehr danach anfühlt, etwas loszuwerden …

  44. Ich bekenne mich schuldig: ich mache hin und wieder HDR-Aufnahmen.

    http://www.flickr.com/photos/go_freyer/7946246422/

    Dieses Bild ist im letzten Frankreich-Urlaub in der Abtei Sainte-Marie de Fontfroide entstanden. Das Besondere an der abgebildeten Kapelle sind die Bunt-Glas-Fenster von Kim En Joong jüngeren Datums.

    Diese Fenster bzw. der dadurch begründete hohe Kontrast des Motivs brachten mich dazu, hier eine 3er Belichtungsreihe über 4 Blendenstufen (-2ev, +0ev, +2ev) hinweg zu machen. In der anschließenden HDR-Entwicklung habe ich noch zwei weitere Belichtungen (-6ev, -4ev) per RAW-Entwicklung aus der unterbelichteten Aufnahme mitverwendet.

    In der Regel versuche ich nur dann HDR-Umsetzungen zu probieren, wenn das Motiv dies erfordert. Hier wollte ich nicht nur die Fenster sondern auch den Raum gleichzeitig in der jeweils individuell geeigneten Belichtung zeigen. Mir ist bewusst, dass beim Tonemapping die Gefahr einer comichaften Umsetzung gegeben ist, was ich in letzter Zeit zu Gunsten einer photorealistischen Bearbeitung zu verhindern versuche. Ich geb‘ aber zu, ich bin mir hier nicht sicher, ob mir das bei diesem Bild gelungen ist.

  45. http://www.flickr.com/photos/27645490@N05/7949563430/in/photostream

    Um mich im „Sehen“ ein wenig zu üben suche ich nach geometrischen Figuren, jeweils eine Woche lang. Diese Woche sind es Dreiecke. Beim Spaziergang mit meinem 4Monate alten Sohn im Tragetuch und meiner Frau setzten wir uns unter den Lieblingsbaum unseres Babys (er mag den irgendwie besonders, ist immer ganz happy darunter). Da wies mich meine Frau darauf hin das die Stammgabelung ein Dreieck suggeriert … und schon wars photographiert!

  46. Mein letztes Foto: http://500px.com/photo/11546231

    Vor einigen Jahren hab ich am Dachboden ein altes Familienalbum meiner Urgroßmutter gefunden. Darin war auch ein Foto meines Urgroßvaters als er mit 22 Jahren in den Krieg geschickt wurde. Er kam leider nie mehr nach Hause.
    Dieses Jahr hab ich herausgefunden, dass er am Kriegerdenkmal in Graz begraben.
    Das Foto habe ich an diesem Kriegerdenkmal aufgenommen und ist meinem Großvater gewidmet.

  47. schöne Aktion, mache ich natürlich gerne mit!

    Ich zeige ein Foto, das für mich persönlich eine ziemliche Bedeutung gewonnen hat.

    http://500px.com/photo/13208069

    Es war letzen Sonntag, ein wunderschöner, sonniger Abend. Er hatte förmlich dazu eingeladen einfach die Kamera zu schnappen und loszuziehen. Ich habe mich also in Auto gesetzt und bin einfach los, bis ich auf irgend einem Feldweg zum stehen gekommen bin. So gehe ich übrigens häufig vor ;-). Ich bin also über die Felder und Wege spaziert, habe die Ruhe genossen und habe mich innerlich schön entspannen können. Das ist es, warum ich meine Fotografie liebe, ich komme zur Ruhe. Denn ich mache gerade mein 1. Staatsexamen und das gestaltet sich wie erwartet stressig. Aber ich schweife ab…
    Ich bin also die Wege entlang gelaufen und im Gegenlicht der untergehenden Sonne stand ich auf einmal vor dieser Wiese, auf der viele verblühte Sonnenblumen standen. Eigentlich ein eher trauriger Anblick und für viele sicherlich nicht ästhetisch. Aber im warmen Licht der Sonne sah die Szenerie unglaublich „zufrieden“ aus. Ich musste also ein Foto schießen.
    Es hat mich daran erinnert, dass auch die schönsten Dinge irgendwann ein Ende nehmen, aber dass das nicht schlecht sein muss. Manchmal ist es Zeit zu gehen, etwas zu beenden oder einfach nur Abschied zu nehmen. Was zurück bleibt muss nicht trist und bedrückend sein. Es kann sich auch ein Gefühl von Erleichterung und Zufriedenheit einstellen.
    Wie gesagt, dieses Foto drückt das für mich symbolisch aus und ist mir deshalb schon jetzt ans Herz gewachsen.

    Ich freue mich auf viele weitere Geschichten und Fotos!

    Lg, Jonas

  48. Das folgende Foto ist an einem der wenigen sonnenreichen Tage diesen Jahres entstanden. Ich war mit meiner Freundin unterwegs und als wir an einem hohen Maisfeld vorbei kamen, jagte ich Sie spontan hinein und machte ein paar Fotos:

    http://dav1dsview.wordpress.com/2012/09/06/a-day-in-the-countryside-part-2/simone3/

    Direkt, nachdem ich das Foto auf dem Kameradispay gesehen hatte, dachte ich das es nichts geworden ist. Aber am PC gefiel es mir durch die versehentliche Überbelichtung doch recht gut, sodass letzten Endes doch ein schönes Bild mit einer tollen Athmosphäre entstanden ist. Eine schöne Erinnerung an einen tollen Tag!

  49. Hallo Kwerfeldein-Team,

    mein letzter Upload – zufällig grade noch rechtzeitig – stammt von meiner Reise nach Teneriffa.

    http://www.flickr.com/photos/gato-gato-gato/7954361342/in/photostream/lightbox/

    Der Sommerurlaub hat mich dieses Jahr mehr oder weniger spontan und mangels praktikabler Alternativen auf die Kanarischen Inseln verschlagen. Zum Relaxen und das Meer geniessen sind die Inseln gut geeignet, das war mir klar, aber auch fotografisch sollte sich das Ziel lohnen – sonst wäre es für mich den Weg sicher nicht wert.
    Ich wurde schliesslich nicht enttäuscht. Der Nationalpark auf Teneriffa, der „Parque Nacional del Teide“ ist wirklich sehenswert. Einerseits beherbergt die Insel den höchsten Berg Spaniens, den Teide. Zum anderen ist dies ein erloschener Vulkan. Daher ist die Gegend um den Gipfel herum sehr spannend, regelrechte Mondlandschaften. Ich habe mir daher auch die Mühe gemacht, einmal tags dort zu fotografieren und dann abends gegen Sonnenuntergang nochmal hinzufahren – das war dann ein sehr spezielles Erlebnis, da die Stimmung in der grossartigen Lanschaft wunderbar war und keine Menschenseele sich da aufgehalten hat. Wirklich einmalig!
    Ein Resultat seht Ihr oben.

    Viele Grüsse aus Zürich,
    Tobi

  50. http://500px.com/photo/10327825

    Mein letztes, wirklich auch hochgeladenes Foto zeigt einen 6er BMW. Es ist mein erster Gehversuch Richtung Autofotografie. Ein Kollege stellte mir im März kurzerhand für den Abend seinen BMW zum Fotografieren zur Verfügung. Es ging dann alles recht schnell. Leider bin ich noch nicht wirklich zur Auswahl und zum Bearbeiten von weiteren Bildern gekommen. Darum ist das Bild auch vom März. Das Material staut sich langsam an :). Achja, der besondere Hintergrund zum Bild: Es ist mit der 5D Mark III gemacht. Mein Chef bekam sie vor Verkaufsstart von Canon zum Testen und da hab ich sie mal für einen Abend entwendet ;).

    PS: Wie wollt ihr denn die Bilder von 500px downloaden? Hat ja einen Kopierschutz.

  51. http://www.flickr.com/photos/30158975@N05/7944273286/

    Das Foto habe ich im Winter 2010 in Venedig gemacht, die einzige Reise bei der ich nur mit einer analogen Kamera unterwegs war.
    Seitdem haben die Negative irgendwo in der Schublade gelegen und ich habe sie erst in Ermangelung eines Scanners, später aus Zeitgründen nicht digitalisiert.
    Vor ein paar Wochen bin ich dann endlich dazu gekommen und habe dieses Bild entdeckt, an das ich mich gar nicht mehr erinnert hatte.

  52. dieses bild entstand in meinem schwedenurlaub auf meinem obligatorischen trip zum autofriedhof bei ryd…kyrkö mosse…ich bog um eine strassenecke und entdeckte auf einem privaten grundstück diesen nett dekorierten vw käfer…

  53. Ich finde es ein bisschen schade dass die meisten der Kommentatoren nicht das letzte Bild was sie Hochgeladen haben zeigen sondern das was ihnen in der letzten Zeit am besten gefallen hat.

    Die Eingrenzung hätte meines Erachtens nach noch stärker auf den letzten Tage liegen müssen.

    Nun gut hier mein Beitrag zum Expose.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10152047379735332&set=a.10151037642490332.771677.844690331&type=3&theater

    Das Foto ist entstanden als ich mit meinem Hund spazieren gegangen bin, da ich fast jeden Tag mit meinem Hund Baden gehe, und ich dabei nicht immer Lust habe mit ihm bei uns im See zu schwimmen, sind wir ein bisschen durch die Gegend gefahren und da habe ich in Groß Schwülper diese schöne Stelle entdeckt, wo sich der Hund vergnügt hat und ich mit der Cam spielen konnte.

    Bei Facebook ist es gelandet da mir mein altes Foto nicht so gefallen hat und da die Lichtstimmung sehr gut ist auf dem Bild. Es wurde ein bisschen an der Belichtung und dem Kontrast verändert, das war es aber auch schon mit der Bearbeitung.

  54. Ich war zum mittwöchlichen Stammtisch mit Freunden verabredet und da unsere Stammkneipe Sommerferien hatte, führte mein Weg bei schönstem Abendlicht über die Löwenbrücke in Würzburg.
    Die Szenerie war toll, aber ich hatte keine Kamera dabei (Das Handy lasse ich jetzt mal außen vor…)
    Da die Wetterprognose eher nach unten zeigte für die nächsten Tage, habe ich mir Donnerstags gleich meine Kamera geschnappt und bin nochmal losgezogen. Auf dem Hinweg war das Licht leider nicht so toll wie erhofft, habe dann aber ein paar wunderbare Bilder im Weinberg geschossen und auf dem Rückweg nach Hause dieses tolle Bild geschossen, dass ein paar Wahrzeichen Würzburgs sehr schön zur Geltung bringt:

    http://bit.ly/SsrY6y

  55. Auf dem Rückweg von meinem Frankreich Urlaub schaffte ich es endlich mal im Vitra Design Museum vorbei zu schauen was mir schon lange wärmstens empfohlen wurde.
    Auf dem Bild ist eine Cafe/Chillout Ecke vom Architekten Tadao Ando zu sehen.
    Für Freunde der modernen Architektur ist dieser Platz wirklich sehr einladend.
    Leichte Nachbearbeitungen wie Kontrast, Farben, Lichter und Schatten wurden am Bild vorgenommen. Szene wie dort zu sehen so angetroffen.
    Ich hoffe es gefällt euch.

  56. http://www.flickr.com/photos/kavandje/7936640532/in/photostream

    Zwar nicht das zuletzt hochgeladene, aber das zuletzt gemachte.

    Kollodium-nassplatte auf 10x12cm schwarz Eloxal-Aluminium: die alte Schubkarre im Garten in der Nachmittagssonne. Belichtung ca. 4 Sekunden bei Blende f/6. Augenommen mit einer 4×5″ Feldkamera (ein Deardorff-Klon aus Indien) und einem Emil Busch Portrait-Aplanat mit 7″ Brennweite (also ca. 178mm). Der Verschluss ist eine Erdnussdose, die ich über das Objektiv stülpe.

  57. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=464261073595804&set=a.428304953858083.96694.364185330270046&type=1&theater

    Das Bild stammt aus einem freien Shooting mit meinem Freund Johannes. Wir kennen uns schon lange, hatten „fotografisch“ aber nichts miteinander zu tun. Ich habe vor Monaten nach Anfängermodellen für Test gefragt und er hat sich daraufhin gemeldet und wollte sich gerne ausprobieren.
    Die gesamte Strecke war für mich ein Überraschungserfolg, denn oft sind Anfänger, Laien, doch noch unsicher.
    Ich habe die Bilder dann an „En Mode“ aus Mauritius geschickt und finde es total toll und aufregend, dass unsere stürmischkalten, und wie auf diesem Bild im 50er Jahre Ambiente, entstandenen Bilder, nun in der neuen Septemberausgabe veröffentlicht werden.
    Dieses Bild ist die Vorschau für die Ausgabe und ich habe den link dafür eben erst erhalten.

  58. http://www.flickr.com/photos/keeperofthegreens/7924947568/in/photostream

    Wir waren in Bruchsal auf einer Hochzeit eingeladen, wo wir auch übernachteten. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück kamen wir, auf dem weg Richtung A5 am Schloss Bruchsal vorbei. Es war Sonntag Morgen und noch nicht viel los. Bei einem kurzen Spaziergang ist dann dieses Bild entstanden. Das originalbild ist nicht besonders aufregend, da es sehr bewölkt war und das Licht nicht besonders. Ich habe dann aber etwas daran rumgespielt und das Ergebnis gefällt mir eigentlich recht gut. (Auch wenn ich beim nächsten malnweniger aggressiv schärfen würde und beim aufnehmen mehr auf Symmetrie achten)

  59. http://view.stern.de/de/original/Marodes-fotomarion-Schrottauto-Marode-Technik-Kaefer-by-2319770.html?u=299372

    dieses bild entstand in meinem schwedenurlaub auf meinem obligatorischen trip zum autofriedhof bei ryd…kyrkö mosse…ich bog um eine strassenecke und entdeckte auf einem privaten grundstück diesen nett dekorierten vw käfer…

    sorry, bei meinem letzten beitrag hatte ich die verlinkung nicht richtig verstanden…

  60. ES12#2
    http://niklast.500px.com/mallorca/photo/11

    das foto ist teil einer im august ’12 entstandenen mallorcaserie. ich habe es auf 500px in einem rutsch mit zehn anderen fotos hochgeladen, sodass ich mir die freiheit genommen habe, dies, mein lieblingsfoto, gleichzeitig als *das letzt hochgeladene zu betrachten. ;)

    wir machten auf der fahrt durch die tramuntana in richtung sóller an einem rastplatz pause. auto- wie radfahrer suchten unter sonnendurchfluteten blätterdachern schatten und genossen wahlweise hot chocolate, cappuccino, orange juice, ice creams, white coffee, mint tea, sandwich, baguette, snacks, schnaps, liquors, soft drinks.

  61. Ich beschäftige mich aktuell mal wieder mit Standardmotiven aus meiner Heimatstadt Münster, dabei versuche ich ungewöhnliche Blickwinkel und Perspektiven zu finden.

    Die Radfahrer sind in Münster an jeder Ecke zu finden, und so entstand das Motiv: Radfahrerin auf dem Domplatz. Die Aufnahme entstand mit der D300 und einem 28-70 2,8 AFS von Nikon. Durch die offene Blende entsteht ein, wie ich finde, interessanter Bildeindruck

    http://stefan-fotografie.blogspot.de/2012/09/radfahrerin-in-munster-am-domplatz.html

    • was für ein zufall, dass ausgerechnet der direkt auf meinen folgende post ebenfalls aus münster kommt! :)) hätte allerdings die promenade als hintergrund für eine typische, münsteraner fahrradszene genutzt. ;)

      also, grüße!

  62. http://web.stagram.com/p/275292264479945313_7758931

    Ich war gestern Abend mit meiner Analogen in der Stadt unterwegs, um – angestoßen durch die schönen Doppelbelichtungsbilder auf kwerfeldein – meinen eigenen ersten doppelt belichteten Schwarz-Weiß-Film voll zu machen. Auf dem Heimweg habe ich dann diese Spiegelung in einem der Fenster in der Altstadt gesehen, die schon fast von selbst wie eine Doppelbelichtung aussah. Der Film in der Analogen war schon voll, die neue Filmrolle lag zuhause – also musste eben die winzige Handykamera herhalten.

  63. Leider momentan in einem Kreativtief, daher ist mein letzter Upload echt lang her.
    Geschichte dahinter: Nach einem wunderschönen Tag in den Schweizer Bergen landete ich mit einer Freundin zum Abschluss und pünktlich zum Sonnenuntergang am Bodensee.
    Auch wenn ein anderer Betrachter die Stimmung anders wertet, für mich beinhaltet dieses Bild die Stimmung des ganzen Tages und letzt endlich die Ruhe zum Abschluss.

    http://25.media.tumblr.com/tumblr_m3vc486VLT1qlci4so1_1280.jpg

  64. http://www.tour-focus.de/index.php?showimage=711

    Mein heutiges Photoblog – Photo ist in Brest während der Hafentage entstanden. Wir waren mit unserem Großsegler (http://www.stortemelk.eu) Teil der abendlichen Schiffsparade und so konnte ich vom Schiff aus andere Segler photographieren, die sich ebenfalls zur Parade formierten.

    Auf meinem Photoblog gibt es übrigens seit über zwei Jahren ganz zuverlässig jeden Tag ein neues Photo. Die Bilder sind nicht immer der Weisheit letzter Schluß, aber das tägliche Bloggen diszipliniert mich, ganz regelmäßig mit Kamera loszuziehen.

  65. Das Foto entstand während meines letzten Hochzeitsshootings. Entgegen der klassischen romantischen Darstellung des Paares wollte ich eine „lässige“ Braut zeigen. Dies allerdings nicht ohne den Bräutigam dennoch im Bild zu haben. Ich mag ihre Körperhaltung und ihren Gesichtsausdruck. Eines der ausdrucksstärksten Bilder des Shootings.

    http://500px.com/photo/12521895

  66. http://www.facebook.com/photo.php?fbid=400247533370770&set=a.199889843406541.49212.157584317637094&type=1&theater

    Entstanden ist dieses Foto am Dienstag, 4.9.12 im Rahmen einer Serie, die eigentlich gar nicht mehr stattfinden sollte. Letztendlich ließ sich meine Freundin dann doch noch zu einem Shooting ein paar Tage vor Entbindungstermin überreden. Bei 26 Grad, Sonnenschein und fast menschenleerer Location hatten wir eine Session mit witzigen und ernsten Fotos und sehr viel Spaß und dieses ist das erste Foto der Serie, das ich auf meiner öffentlichen Facebook-Seite veröffentlicht habe.

  67. http://einsilbig.deviantart.com/art/Infinity-325666530

    Letztens war ich auf 2 wöchiger Deutschland-Tour und habe geknipst,
    was das Zeug hält :-) Mein letztes Foto aus der Serie „Angle Studies“
    habe ich dann auch gleich in Leipzig geschossen – Panorama Tower Leipzig.
    Als Fassaden-Fan habe ich doch meine Freude an dem Hochhaus gehabt
    und mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Die Anreihung von Fenstern,
    die aber erst ab einem bestimmten Höhenmeter anfangen, hat zur Komposition
    beigetragen und das Wetter stimmte auch, sodass die Farbgebung passte.

    Ich durchforste gespannt weitere Aktionsbilder hier!

    Einsilbig

  68. http://www.flickr.com/photos/53951531@N04/7954457868/

    Das Bild habe ich bei Sonnenaufgang in Hermanus (Südafrika) aufgenommen. Früh morgens aufgestanden, zum Strand gefahren, die Klippen etwas runtergeklettert um in eine gute Position zu kommen um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Ebenso hatte ich darauf gehofft ein paar Wale zu sehen. Und ich hatte Glück! :-)
    Die Wale waren leider etwas zu weit weg um eine Nahaufnahme zu bekommen und so habe ich versucht das beste aus der Situation zu machen. Als der Wal verschwunden war und ich vergebens weitere 30-45 Minuten auf neue Wal-Aktivität gewartet hatte, habe ich meine Kamera-Ausrüstung wieder eingepackt und wollte gerade wieder hinaufklettern als ein Wal nur wenige Meter vor mir entlang geschwommen und gehüpft ist…
    Seit dem packe ich meine Kamera erst dann ein, wenn ich auch wirklich den Ort zum Fotografieren wieder verlassen habe ;-)

    PS: Nicht sicher ob das Foto noch zählt da ich etwas verwirrt bin durch die Zeitverschiebung zu den USA. Hatte den Artikel aber erst nach dem Hochladen gelesen.
    Ansonsten wäre es das nächste Foto im Photostream vom Geparden (ebenfalls Südafrika). Dort gelernt: Man muss wirklich seine Kamera kennen und blind bedienen können, da man oftmals wirklich nur wenige Sekunden oder gar weniger Zeit hat um den Auslöser zu drücken.

  69. http://500px.com/photo/13032121

    Das Bild wurde im letzten Urlaub in Estland an einem Wald oberhalb eines Kratersees aufgenommen. Bei der Aufnahme hatte ich einen Polfilter vor das Objektiv geschraubt, um die Vegetation noch etwas grüner werden zu lassen und den Himmel etwas abzudunkeln. Dann habe ich 2 unterschiedlich helle Aufnahmen belichtet und diese in PS mit Luminanzmasken überblendet. Nach einigen selektiven Kontrast- und Farbkorrekturen war das Bild fertig. Insgesamte Bearbeitungszeit betrug ca. 4 Stunden.

  70. Mein Foto entstand an einer für mich eher alltäglichen bisher unbeachteten Stelle. Das Wetter war regnerisch und ich wollte nur kurz probieren, ob es mit 18mm schon passen würde den alten Aufgang zum Bahnsteig aufzunehmen. Der kleine Bahnhof befindet sich gerade im Umbau und einer der beiden alten Bahnsteige ist schon abgerissen worden.

    Zu Hause dann mein s/w Preset von LIghtroom angewendet und hängen geblieben. 18mm reichen genau. Es folgte eine gezieltere s/w Bearbeitung und leichte Entzerrung. Ich finde gerade das feuchte Wetter sorgte für extra Kontraste und dank der Warnschilder und der Werbung sind auch 3 Personen im Bild.

    Mit ein paar leicht in Bewegung befindlichen Personen hätte es mir noch besser gefallen, aber so perfekt sollte der Moment noch nicht sein. Hier das Foto:

    http://blog.tigion.de/2012/09/03/pieschen-31-08-2012-2/

  71. Ein Bild, das ich gestern abend hochgeladen habe:
    http://500px.com/photo/13374381

    Es entstand während eines einwöchigen Urlaubs in den Niederlanden, genauer gesagt in Zeeland. Ich war jeden Abend und auch fast jeden Morgen auf den Beinen um die guten Lichtstimmungen einzufangen. Am Strand haben sich als Vordergrund immer wieder die Buhnen aufgedrängt, was ich als nützliche Übung in Sachen Bildkomposition empfand.
    Es stecken etwa 45 Minuten Nachbearbeitungszeit in dem Bild, also wenig im Vergleich zu meinen anderen Bildern.

    Gruß
    Armin

  72. Mein letztes Foto ist in Lviv (Lemberg) entstanden:
    http://www.danielnoha.de/das-leben-ist-ein-maerchen/

    Wir besuchten Lviv an 2 Tagen und schlenderten durch die Innenstadt, als wir diese Lolly-Mädchen entdeckten. Ein wenig recherchiert haben wir auch, ob es einen Namen, eine Bezeichnung à la Blumenmädchen gibt – dem ist aber nicht so.

    Das Foto hat meines Erachtens einen schönen Kontrast zur heutigen Zeit und altertümlichem Flair. Das Mädchen wirkt so unschuldig – mit schüchternem Blick schaut sie zurück. Mich hat das Bild irgendwie an Märchen erinnert, daher auch das Zitat von Christian Andersen.

  73. http://browse.deviantart.com/photography/nature/landscapes/?order=15&q=alone+in+the+dark#/d5d9xxn

    Entstanden ist dieses Foto in einer kurzen Regenpause während eines Sommergewitters. An diesem Tag hatte ich mir fest vorgenommen am Abend ein paar Fotos zu machen. Als ich los wollte fing es an wie aus Eimern zu schütten und Blitz und Donner sorgten für den Rest. Ich hatte die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben, da schob sich von weitem die Sonne wieder durch. Also, Rucksack geschnappt und los. Als ich da ankam, wo ich hinwollte, dauerte es auch nicht lange und das selbe Spiel ging von Vorne los. Ich war auch weit und breit der einzige der da im Halbfinster unterwegs war. Deshalb der Titel: alone in the dark

  74. http://www.heise.de/imagine/YwQTDKwsea5PG80s6iEcfGkBw1o/gallery/Zivilisation.jpg

    Gemacht habe ich das Foto vom Kölner Dom aus, beeindruckt hatte mich die Masse an Qualm und Dampf hinter dem diesigen Schleier. Ich habe versucht, genau das in der Nachbearbeitung noch weiter rauszuholen. Das Bild selbst ist schon älter und die Nachbearbeitung ebenfalls ein wenig her. Das Thema ist eigentlich weniger meins, aber es gefiel mir noch immer, weshalb ich das vor kurzem doch hochgeladen habe.

  75. http://www.flickr.com/photos/tamerdesign/7928680576/in/photostream

    Ruhe und Heimatgefühl strahlt das Foto für mich aus.

    So entstand das Foto auch. Keine Technikschlacht. Völlige Ruhe und Konzentration auf das Motiv. Die Lichtbedingungen waren super: diffuses einfallendes Fensterlicht. So konnte ich mich ganz auf das Motiv einlassen.
    Ich vergleiche seit längerer Zeit Fotos die mir gefallen mit meinen Fotos, die unstimmig auf mich wirkten. Mir viel immer wieder die Perspektive auf. Aus dem freien Stand bzw. aus der Hocke erreiche ich oft nicht das gewünschte Ergebnis. Zwischen Stand, Bücken und Hocken sind doch unglaublich viele Zentimeter die man schlecht erreicht und wahrscheinlich besser mit einem Stativ erreicht. So versuchte ich bei diesem Foto, (endlich) mit einem Stativ aus den verschiedenen Höhen zu fotografieren.
    Das Ergebnis bestätigte meine Überlegung. Alle Fotos aus den verschiedenen Höhen wirkten immer etwas unstimmig. Bis auf das eine hier, wo die Perspektive einfach alles veränderte.

  76. http://www.glueckssplitter.ch/WordPress_splitter/wp-content/uploads/2012/09/Strasse.jpg

    Das Foto nahm ich auf, als ich mit meinem Freund für die Schwiergeltern-in-Spe in meiner Heimatstadt Zürich eine Stadtführung machte. Sie besuchten uns einige Tage hier in der Schweiz und wir unternahmen ganz viele touristische Sachen. Es waren anstrengende aber auch schöne Tage. Mit ihnen hier in Zürich unterwegs zu sein, half mir wieder zu realisieren, dass ich in einer schönen Stadt wohne und auch selbst öfters mit offenen Augen unterwegs sein sollte, anstatt von A nach B zu eilen.

  77. Mein letztes Foto ist schon ein Weilchen her, was ich sehr schade finde aber den Grund dafür habe ich erkannt: Stress – genauer gesagt, der Umzug nach Berlin und die damit verbundene Wohnungs- und Jobsuche.

    Auf meinen Wegen von WG/Wohnung zu WG/Wohnung nahm ich zum Teil die Gelegenheit wahr zu fotografieren und fand unter anderem dies: http://czino.deviantart.com/art/Verlorenes-Interesse-322722579

    Der Titel ist ziemlich ironisch, wenn ich bedenke, dass das jetzt schon über einen Monat her ist und ich seit dem wenig Biler geschossen habe (keines davon fand ich würdig mit der Welt zu teilen) und erst diese Woche fand ich endlich ein Platz zum wohnen. Bald sollte ich mich eingelebt haben und wieder kräftiger Fotografieren. :)

  78. http://500px.com/photo/13177593

    Diese Aufnahme ist bei meinem letzten Besuch in Istanbul entstanden. Leider habe ich mir an einem der ersten Tage massiv den Magen mit scheinbar nicht mehr so frischem Fisch verdorben. Deswegen bin ich nicht so intensiv zum Fotografieren gekommen, wie ich mir das eigentlich vorgenommen hatte…
    Die Stadt ist unglaublich vielschichtig, dynamisch und spannend. Also unmöglich das alles in einem Bild zusammenzufassen. Aber diese Szene, beschreibt doch irgendwie das Istanbul, was ich kennengelernt habe. Insbesondere die Farben und die künstlichen LED Leuchten in Kombination mit der alten Stuck-Decke sind eine typische Mischung.

    Achja, für alle die noch nie in Istanbul waren: Unbedingt besuchen, aber vielleicht nicht ausgerechnet im August, da es doch relativ heiß wird… ;)

  79. http://500px.com/photo/13093817

    Also mein letztes Bild entstand letztes Wochenende in Hamburg beim Lichterfest in der City Nord. Alles war relativ schön beleuchtet, doch irgendwann viel mir diese Frau auf, die in der Bushaltestelle saß und einfach komplett alles um sich herum ausgeblendet hat. Sie hat sich ca. 15 Minuten nicht einen Zentimeter bewegt. Das musste ich einfach festhalten, wie sie von ihren eigenen Gedanken gefesselt wurde.

  80. Kameratest… Oder: „Alles so schön bunt hier :-)“

    http://farm9.staticflickr.com/8455/7955287494_385132a0b8_c.jpg

    Bonn feiert Beethovenfest… Und wie auf Bestellung wurden die vier Beethoven-Klone bei „Kaiserwetter“ genau an dem Vormittag vorm Denkmal des berühmtesten Sohns der Stadt aufgestellt, als ich mit Frau und Sohn unterwegs war. Ich brauchte nur noch draufzudrücken… Kameratest? Ja es war meine eben ausgepackte Universalknipse für die ganze Familie. Man muss ja nicht immer eine auffällige DSLR durch die Stadt wuchten. Wie war das noch? Die beste Kamera ist die, die man dabei hat…

    Ralf

  81. http://www.flickr.com/photos/claudiarndt/7935906644/

    Das Foto entstand Ende Juli im Garten des Klosters Wöltingerode. Ich war in den späten Nachmittagsstunden auf Fototour und das Licht war traumhaft schön. Als ich mein Arzneipflanzen-Shooting beendet hatte, kam ich in den etwas verwilderten Obstgarten. Dort leuchteten mir schon von weitem die roten Johannisbeeren entgegen. Sonnendurchflutetes Obst sieht man nicht alle Tage, das musste ich natürlich festhalten! : )

  82. Eine alte sich in der Insolvenz befindende Fabrik. Arbeitsplätze, als wenn es ein Morgen gibt. Diese Stimmung vor Ort war gespentig und faszinierend zugleich. Folgende Aufnahme meiner Serie „Was es ist“ ist mein persönlicher Favorit. Eine kleine Kaffeeecke, Tassen, ein Tablet, Würfelzucker – Dinge für eine kleine Pause, eine Zusammenkunft unter Kollegen.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=179808195477518&set=a.179808185477519.19368.133425800115758&type=1&theater

  83. https://plus.google.com/108606381831177281543/posts/ViZGfHpXEsm

    Das Foto war eines der letzten Bilder auf meinem Film, den ich aber noch komplett füllen wollte. Das Licht war mehr als bescheiden, da sah ich eine Person am Ende, also kurzerhand die Belichtung gemessen und aus der Hand 4s belichtet. Mir war klar, daß es nicht scharf wird, aber das war nicht meine Absicht. Das Bild zeigt vielmehr einen dunklen unscharfen Weg in die eigene unbestimmte Zukunft. Was sich am Ende im Licht befindet, ist vollkommen unklar.

  84. http://www.flickr.com/photos/_lilith/7914231510/in/photostream

    Dieses Bild habe ich am letzten Sonntag hochgeladen, anlässlich der Ausstellungseröffnung meines Freundes, bei der das gleiche Motiv, allerdings in Polaroid-Technik umgesetzt, das Hauptbild darstellt. Entstanden ist es im letzten November an der wilden Westküste von Fuerteventura bei La Pared. Es war so ein wunderbarer Urlaub, es tat so gut die Wärme zu spüren und ein bisschen davon in den Winter rüber zu retten. Und es ist so schön die Bilder anzusehen und sich wieder dorthin zu träumen…

  85. Euer Exposé ist eine tolle Aktion! Da bin ich gerne dabei:

    Oft habe ich in der Vergangenheit Bilder dieser beiden japanischen Gesellen gesehen und dachte mir, dass viele Aufnahmen wirklich originell und voller Kreativität waren. Eigentlich wollte ich mir auch zwei zulegen, um es auch zu versuchen. Allerdings war mir der Preis immer zu hoch.

    Irgendwann habe ich mich dann doch entschlossen, direkt in Japan zu bestellen und den utopischen Preis einfach in Kauf zu nehmen. Nach einer halben Ewigkeit und nach vielen Telefonaten mit der Post und dem Zoll und unzähligen Emails mit dem japanischen Verkäufer, waren die beiden nach über 2 Monaten endlich bei mir.

    Aber jetzt stehe ich vor dem Problem, dass mir absolut nichts einfällt, wie ich sie einigermaßen originell in Szene setzen könnte. Das hier ist der letzte Versuch, den ich angestellt habe:

    http://www.ckiessler.de/wordpress/2012/09/01/gute-nacht-danbo/

    Gruß,
    Carsten

  86. http://www.flickr.com/photos/srmurphy/7945777960/

    Das Bild ist der einer Bilderserie, die ich „Into the sky“ genannt habe. Ziel war es die Wolkenkratzer des Frankfurter Bankenviertels aus extremen Perspektiven und mit kurzen Brennweiten in Szene zu setzen. Durch die zum Teil engen Straßenschluchten in der Gegend zwischen Hauptbahnhof und Taunusanlage bietet sich das ohnehin an, aber die Bilder zeigen auch gleichzeitig einen Teil der Stadt in einer Art in der sie nur wenige wahrnehmen.

    Die Serie ist auf dem Heimweg von der Arbeit entstanden und es war interessant zu sehen, wie sich Leute umgedreht und nach oben geschaut haben, um zu prüfen, was sich dort gerade ereignet.

    Das zuletzt hochgeladene Bild ist nicht unbedingt mein absoluter Favorit. Daher sei der Verweis auf die gesamte Serie bei mir im Blog erlaubt: http://www.reiss.cc/2012/09/08/into-the-sky-2/ (natürlich ausserhalb der Wertung).

  87. http://www.flickr.com/photos/82401430@N03/7676754578/

    Ein Urlaub in Wien; wir bummelten durch ein alternatives Kunstviertel. Es war ein blauer Morgen, der ein Gefühl der Unruhe mit sich brachte. Die Straßenlaternen waren kurz zuvor erloschen. Und dann sprang mir dieses leuchtende Orange in die Augen, das durch die grauen Fassaden noch mehr leuchtete.
    Ich verbinde mit diesem Bild Fernweh und das Gefühl des Aufbruchs – einfach losfahren, die Realität hinter sich lassen und von nun an im VW-Bus wohnen. Den Alltag verlassen. Die Sehnsucht nach mehr Leben und weniger Luxus. Ich denke jeder von uns kennt dieses Gefühl. Und wenn man es wagt, dann fühlt man sich besser und immer besser. Zumindest leben wir alle in dieser Illusion, dieser Hoffnung, dass dann alles besser wird.
    Doch viel zu wenige wagen es, trauen sich nicht.

  88. http://www.flickr.com/photos/vera1610/7951840796/in/photostream/lightbox/

    Gestern nach einem plöden Arbeitstag genervt nach Hause gefahren. Zum Glück die Kamera dabeigehabt. Mit Makro drauf. Also noch schnell auf ein Stündchen zum Runterkommen in den Botanischen Garten gefahren, dort die letzten Sonnenstrahlen (zum Glück nur des Tages) gesucht und Plümchenbilder gemacht. Und was soll ich sagen: es wirkt. Immer wieder. Da bräuchte es eigentlich gar keine weiteren Gründe, warum ich fotografiere.

  89. http://klangbildwelten.de/08-september-2012-88692

    Das Bild ist während einer kleinen Aufnahmesession entstanden, da ich gerade den Look meines alten Bass-Verstärkers sehr mag – die Retro-Poti-Knöpfe sollten besonders im Vordergrund stehen und der Fokus speziell auf dem Bass-Poti liegen. Die Lichtstimmung wurde in der Nachbearbeitung noch leicht angepasst, um das Bild noch passender zur Musik und der damit verbundenen Stimmung zu gestalten, ansonsten gab es nur minimale Nachbearbeitungen wie eine leichte Körnung und Textur um dem Retro-Charme des Geräts gerecht zu werden.

    Greets :)

  90. http://www.flickr.com/photos/juliawinter/7938904420/

    Ich habe morgens ziemlich schönes Licht in meinem Zimmer, hatte aber nie die Muße, mal früh aufzustehen (Studentin + Semesterferien, bedarf denke ich keiner weiteren Erklärung) um mal Fotos damit zu machen. Das Foto ist in einer sehr lästigen Hausarbeitenphase entstanden, als ich wegen des ganzen Stresses einfach nicht richtig schlafen konnte. Also bin ich einfach mal morgens, als ich mich nur noch im Bett rumgewälzt habe, aufgestanden und habe Fotos gemacht. Das ganze hat nur ein paar Minuten gedauert, alles im Halbschlaf und ohne mir wirklich Gedanken über das Ergebnis zu machen. Ich mag was dabei sehr intuitiv herausgekommen ist. Mir fällt es normalerweise schwer, Umgebungen in denen ich Portraits schieße, so zu akzeptieren wie sie sind, es muss immer alles aufgeräumt sein, und gleichzeitig stört mich das Aufgeräumte hinterher in den Bildern. Ist hier nicht so, ich habe ja nicht nachgedacht. :) Und ich mag die ganze Atmosphäre, die Blau- und die Gelbtöne passen gut zu der Morgenstimmung, wie ich sie erlebt habe. Danach konnte ich gut schlafen.

  91. http://navydfallen.deviantart.com/art/amsterdam-street-41-318566434?q=gallery%3Anavydfallen%2F20086995&qo=24

    dieses foto ist während meinem letzten urlaub in den niederlanden, amsterdam, entstanden.

    diese stadt, die ständig zwischen rush’n’flow hin- und herdriftet, hat mich in meiner herangehensweise in sachen fotografie sehr geprägt. seitdem traue ich mich näher an die menschen, drücke weniger auf den auslöser sondern beobachte viel stärker die szene, achte auf komposition und kontraste.

    kaum ein gesicht, dass man dort auf den straßen antrifft, wird man jemals ein zweites mal sehen. diese stadt bietet extrem kurzlebige episoden, bis auf diejenigen, die in der city z.b. arbeiten. die mieten sind unmenschlich teuer, die local-people leben meist weit weg in wohnblöcken außerhalb der stadt, doch ist die multikulturalität omnipräsent: man spürt geradezu, dass es sehr viel benötigt, um dort als „fremd“ zu gelten. etwas, dass ich mir hier in deutschland mehr als wünsche…

  92. http://www.flickr.com/photos/mangomandarin/7728672846/in/photostream

    Vor ein paar Wochen habe ich nach Ewigkeiten mal wieder Aktbilder gemacht, und als die Filme endlich entwickelt waren hat mich vor allem dieses Bild gefesselt. Dass der verschwommene Bereich nicht zu viel und nicht zu wenig abdeckt, ist ein wunderbarer Zufall und zudem habe ich keine Ahnung wie das genau entstanden ist. Dazu der leicht fehlerhafte Lichteinfall und ihr in sich gekehrter Ausdruck, gerade solche Zufallsbilder sind es, die in der Menge der Klassischen und Man-sieht-alles-Akte für mich hervorstechen.

  93. http://500px.com/photo/12838369

    Dieses Foto ist in Amsterdam entstanden. Nach einer leckeren Tüte Pommes von Manneken Pis, die wir an einer der Grachten nahe des Bahnhofes gegessen haben, sind wir noch einige Zeit durch die Stadt gelaufen. Irgendwann haben wir einen Zwischenstopp an und später auch in einem Fahrradparkhaus gemacht. Dabei entstand dieses Foto, während wir kurz darauf den Sonnenuntergang vom oberen Deck anschauen konnten.

  94. http://www.flickr.com/photos/ikonoblast/7883546218/in/photostream

    das foto entstand nach dem anblick der lichtbrechungen an einer glastür im haus meiner eltern. schon länger spielte ich mit der kombination aus unschärfe und den gefühlen, die aus diesem vagen in einem eher minimalistischen kontext hervorgerufen werden. nachdem ich die letztendliche komposition im kasten hatte, schwebte mir bei dem anblick des bildes ständig der titel eines stückes von bley/parker/phillips im kopf herum, der genau die unbestimmtheit des gefühls traf, das ich beim anblick hatte: „you will, oscar, you will“.

  95. Auf meinem täglichen Arbeitsweg mit dem Rad, genieße ich gerne die stille Morgenstunde auf den sonst von Touristen umschwärmten Plätzen und Straßen unserer Hauptstadt. Ende August wollte ich mir den anlässlich des 775jährigen Stadtjubiläums auf dem Stadtschlossgelände erstellten Stadtplan und seine riesigen Stecknadeln ansehen und ablichten. Dabei habe ich zuerst versehentlich, dann gezielt die Kamera während des Auslösen um die Objektivachse gedreht und es entstand eine kleine Serie mit diesem schönen Effekt. (Zeiten zwischen 1/8 und 1/30, ISO200, f 5,6)

  96. Mein letztes Foto was ich hochgeladen habe ist ein Instagram und zwar dieses:
    http://instagram.com/p/PTj7vTDt6m/

    Das Foto ist am Donnerstag morgen bei meiner Freundin im Hamburg entstanden. Ich habe mir ein Kaffee zu bereitet und diesen auf dem Fenstersims abgelegt und während dessen das Leben auf der Straße beobachtet. Dabei gefiel mir das Szenario zwischen Fensterbank, Kaffee und Aussenwelt, sodass ich kurzer Hand meine iPhone in die Hand nahm, um diese Szene festzuhalten.

  97. http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1842086/display/28728013

    Die Geschichte zu diesem Foto hat vor einigen Jahren begonnen – aufgenommen habe ich das Foto jedoch im Sommer 2012. Die Besonderheit: Die Gemarkung „Schiefer Acker“ (in der Westpfalz/ Saarpfalzkreis) braucht bezüglich Linienführung keinerlei Nachbearbeitung! Das Foto zeigt die Steillage, die das Auge vor Ort wahrnimmt.

    Das beeindruckende Gefälle wird nachgezeichnet von den Linien, die die Erntemaschinen im Stoppelfeld hinterlassen haben. Nur wenige Tage nach der Ernte und nur bei klarem Abendlicht sind die Linien so deutlich.

    Diese Gemarkung hat über Jahre hinweg überregional erfolgreiche Maler angelockt; als ich bei der Ausstellung eines Freundes den Acker anhand der Steillage erkannte, wusste ich, dass es nun höchste Zeit für die Fotografie sein würde.

  98. Enstanden Samstag vor einer Woche Morgens im Park um die Ecke. Geh raus und fange die erste Herbstlich triste Stimmung des Jahres ein. Cam gepakt und in den Park um die Ecke gestiefelt um dort auf Menschen zu warten, Menschen auf dem Weg zu ihren Wochenendeinkäufe…

    Warten bis der Mensch genau dort steht wo ich ihn mir vorstellen, ein Foto in der Vorstellung
    Eine nasse Angelegenheit, eine Zeit um nachzudenken, eine Zeit um zu geniessen, eine Zeit um zu sein, eine Zeit um auf das schöne Geräusch zu warten wenn der Spiegel zurück klappt……

    http://www.flickr.com/photos/dongga/7942610194/

  99. 500px.com/photo/9463421

    Ich muss sagen, ich hab seit gut eineinhalb Monaten keine Fotos mehr hochgeladen, einfach zu viel um die Ohren, zu wenig zeit zum Fotografieren :(
    Zu meinem „aktuellsten“ Foto auf 500px: Das Foto lag lange unbearbeitet auf meiner Festplatte, bis ich mich endlich mal aufgerafft hab, das Foto ein bisschen zu bearbeiten.
    Es entstand im März bei einem Ausflug mit meinem besten Foto-Kumpel nach Hamburg, bei dem ich auch mein neues Lieblingsobjektiv erwarb, das auch bei diesem Foto eingesetzt wurde. (war eine viertel Stunde nach Ladenschluss erst beim Händler, der netter weise mich aber noch herein gelassen hat :D)
    Eigentlich war das Foto fast im Vorübergehen entstanden, doch im Nachhinein ist es eines der besten Fotos, die ich an diesem Tag geschossen habe, finde ich.

  100. http://www.flickr.com/photos/max93/7855516400/in/photostream/

    Mein Bild hab ich bei einem Kurzurlaub auf Zingst diesen Sommer gemacht.
    Im Internet hatte ich vorher ein paar wenige Bilder von einem ziemlich einsamen Strand mit sehr vielen Steinen und umgestürzten Bäumen entdeckt, den ich mir natürlich nicht entgehen lassen wollte.
    Nachdem ich dann relativ lange durch die Walachei gefahren war und noch ein ganzes Stück laufen musste, verkündete mir ein Schild am Wegesrand, dass das weitergehen nicht mehr ganz legal sei. Da sich der Himmel aber immer mehr verfärbte und ich keine Lust hatte, ohne Bilder wieder zurück zu fahren, „übersah“ ich kurzerhand das Schild und setzte meinen Weg fort. Die richtige Entscheidung, wie sich herausstellen sollte und bis auf eine recht aggressive Bache mit ihren Frischlingen hab ich auch niemand getroffen.
    Der Strand bot eine unglaubliche Masse an Motiven, die man an einem Abend gar nicht alle fotografieren kann. Sieht so aus, als müsste ich im nächsten Jahr wiederkommen! :)

  101. Ich war vor kurzem in Dänemark im Urlaub. Zum Strand waren es ungefähr 300 Meter. Fast jeden Abend war ich dort, zuerst wegen der Sonnenuntergänge, doch dann fing ich an, die Steine am Strand zu fotografieren. Jeden Abend experimentierte ich mit den Langzeitbelichtungen, ohne Stativ und Neutraldichtefilter, wie ja normalerweise solche Aufnahmen gemacht werden. Aber in der Dämmerung und nach dem Sonnenuntergang ging es auch so mit einigem Improvisieren.
    Dies ist das letzte Foto aus der Reihe „Steine im Nebel“:

    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/766237/display/28901408

  102. http://www.flickr.com/photos/aldibaguette/7927525248/in/photostream

    Da ich bald aus meiner Heimatstadt ziehe und ich Abends im Bett lag und so überlegte, dass ich bald nicht mehr so einfach durch die Straßen, meiner so vertrauten Stadt laufen kann, griff ich zu meiner Kamera und ging raus. Auf die Straßen, welche ich seit kleinauf kenne. Ich wollte durch die Kamera alles nocheinmal neu sehen. Plätze an denen ich so oft war, einfach neu erleben und festhalten um mich immer daran erinnern zu können. Der Alltag macht einfach so vieles kaputt.
    Eines der Bilder war die Tankstelle, die ich nicht selten aufsuchte wenn alle Supermärkte zu waren und ich mal wieder nicht einschlafen konnte. Dort fand ich immer etwas um meine schlaflosen Nächte erträglicher zu machen. Und wenn es nur der Weg durch die Nacht war.

  103. Mein letzte Bild ist von gestern. Ich hatte Eric Kims ‚Wochenaufgabe‘ im Kopf (‚Motion‘) und ausserdem eine alte Idee von mir, Bewegung im Stadtraum in einer ‚massiven‘ Mehrfachbelichtung (10-20 Bilder) zusammenzufassen: Mein Ziel ist es dabei, den Stadtraum, die Stimmung und das Licht einzufangen, ohne mit ‚echten‘ Details abzulenken.

    Eine Langzeitbelichtung scheidet dafür aus, da sie ohne statischen Aufnahmeort (Stativ) alles weich verwischt und keinerlei Struktur übrig lässt. Etwas zwischen einer Langzeitbelichtung und einer Momentaufnahme wollte ich. Etwas das nach Lionel Feininger aussieht oder nach Mark Rothko im Übergang zu seinen Klassikern. Entfernt zumindest. Und natürlich in das Medium Fotografie übersetzt. Etwas mit identifizierbaren Spuren und Schemen, das den Eindruck wiedergibt, den man als Passant wahrnimmt. Wenn man nur vor sich hingeht und nichts sucht.

    Na ja. Viele Worte.

    Technisch war das ganze dann einfacher als gedacht. Die Kamera war ein iPhone. Verwendet habe ich eine App, die eigentlich eine Langzeitbelichtung simulieren soll. Das tut sie durch eine schnelle Serie von Aufnahmen, die überblendet werden. Und genau dieses Prinzip habe ich mir zunutze gemacht, habe den Verschluss ‚geöffnet‘ und bin 15 Sekunden durch die U-Bahn-Station gelaufen. Wo die Menschen Schlange standen, Jugendliche auf Geländern hockten und eine U-Bahn einfuhr. Das Ergebnis ist zunächst graue Matsche, die aber eine sehr gute Grundlage für die Nachbearbeitung liefert, in der ich die Farben und Strukturen wieder herausgearbeitet habe. Es gibt noch ein paar mehr dieser Bilder auf meiner Website.

    Also, hier ist das Bild:
    http://stefansenf.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_1721_ji_jiw.jpg

  104. Hi,
    das Bild ist in unserem letzten Urlaub im Juli entstanden. In der ersten Woche in Graal-Müritz, Ostsee hatten wir ganz nettes Wetter und die Kids hatten Spaß am Strand. Unser ältester wollte unbedingt seine „Taucherausrüstung“ ausprobieren… und suchte lange nach dem Schatz, den es doch irgendwo geben MUSSTE.

    http://tmblr.co/ZKUGPwSwnuWI

    Aufgenommen mit meiner F2 Photomic, 1.4/50 (Non-Ai) auf Tri-X 400, entwickelt in Spur HCD-S & HCD-2 1:24.

  105. Hallo!

    Das Bild ist während eines Aufenthalts mit Freunden in Amsterdam entstanden. Wir warteten vor einem Einkaufszentrum darauf, die anderen zu treffen.
    Auf dem Foto sieht man das Parkhaus, dass zu dem Kaufhaus gehörte, und schließlich mussten die anderen auf mich warten, weil dort so viele Autos rein und raus fuhren, ich aber trotzdem noch schnell ein Bild davon machen wollte, weil ich es interessant fand… ;) Und dann lief auch noch der Mann über die Straße.
    http://flic.kr/p/cSVBb7

    Till

  106. Letzte Woche bin ich morgens auf dem Weg ins Büro an einer großen Wiese vorbeigefahren. Der Frühnebel lag tief auf dem Gras und wurde durch das von hinten einfallende Licht der aufgehenden Sonne in atemberaubende Farben getaucht. Es war wirklich ein Zufall, dass ich die DSLR dabei hatte ( für einen geplanten Fotowalk mit einem Freund am Abend ), und so zögerte ich nur wenige Sekunden um spontan mein Auto zu parken und die Kamera aus dem Kofferraum zu holen. Nach einigen Fotos fiel mir der Mohn am Wegesrand auf, so dass ich schon bald auf allen Vieren über den Gehweg robbte um unter anderem dieses Foto zumachen. Im Büro direkt aufs iPad geladen, mit Filterstorm ein wenig gecropt und sofort auf Facebook gepostet.
    Hier nun das Bild:
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=492329370794594&l=dd378fbc02

  107. Dieses Foto entstand vor ein paar Wochen in der Istiklal Straße in Istanbul, wo ich zur Zeit für ein paar Monate arbeite und wohne. In den letzten 6 Wochen gab es hier kaum nennenswerten Niederschlag, bis auf zwei deftige Regengüsse. Einer davon war nachts, beim anderen war ich in besagter Straße unterwegs. Die Istiklal Caddesi ist in der Regel 24 Stunden am Tag mit Menschen gefüllt, umso interessanter war es für mich, dort bei diesem starken Regen zu fotografieren. Innerhalb von Sekunden war die Straße wie leer gefegt und dann kam auch noch die historische Straßenbahn vorbei. Ein echter Glücksfall für mich.

    http://500px.com/photo/12982849

  108. Diese Bild ist während einer Fototour im August durch die Dresdner Altstadt entstanden und erhaschte das letzte verbliebene Licht des Tages. Als Dresdner liebe ich es meine Stadt und ihren Charme in all ihren Facetten zu zeigen. Vor allem die Altstadt lässt einen immer wieder in eine andere Welt hineintauchen, in der Barock und Rennaissance vereint sind. Das Zusammenspiel aus Architekurformen und -elementen aus Sandstein versprüht unheimlich viel Zauber. Wenn man sich Zeit nimmt und inne hält, kann man diesen Zauber spüren. Mit meinem Bildern versuche ich dies einzufangen und für die Ewigkeit festzuhalten.

  109. http://fotos.sebastiankleine.de/dresden-und-saschische-schweiz-2012/dresden_august_47.jpg.php

    Auf einem Kurzurlaub in Dresden stellte sich raus, das an diesem Tag das Stadtfest losgeht. Es waren also ne Unmenge Leute Abends in der Stadt unterwegs. Aber am Ufer der Elbe, die sehr wenig Wasser hatte, gab es zumindest etwas Ruhe. Leider hatte ich das Stativ vergessen und musste meine Kamera auf dem Fotorucksack positionieren. Da ist das Foto entstanden.

  110. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=260431290726109&set=a.247016405400931.37209.104529939649579&type=1&theater

    Dieses Foto entstand auf meiner Rundreise durch Schottland in Edinburgh. Angesprochen habe ich im Stadtteil Leith, u.a. bekannt durch den Kinofilm Trainspotting , die Mutter der 2 Jungen. Eigentlich hatte ich vor, beide Söhne zu fotografieren, aber einer davon lief eifersüchtig weg, als ich zu fotografieren begann. Letztendlich habe ich dann Spiderman doch noch vor die Kamera bekommen und den Moment der Tränen festgehalten. Kombiniert habe ich das Bild mit einer weiteren Strassenszene, so ist dieses Diptychon entstanden.

  111. Ende August, die Woche, welche am heißesten dieses Jahr wohl war. Nächte an denen man eigentlich nicht in die Wohnung möchte. Alles überhitzt und die Luft will nicht aus dem Haus.
    Karlsruhe, hat diesbezüglich an Schwüle einiges zu bieten.
    Um 22.00 Uhr beim Ständehaus verabredet. Viel zu früh in der Stadt.
    Deshalb, wenige Schritte in Richtung Karlsruher Schloss gebummelt. Südländische Stimmung, im Hintergrund eine Tänzerin, allerdings schlich auch manch einer schon nach Hause.
    Dabei entstand dieses Foto
    http://www.fotolabyrinth.de/?p=1263

  112. Ich bin Pendler. Jeden Tag die gleiche Strecke mit der Bahn. Montag bis Freitag. 26 Minuten.
    Langweilig kann man denken. Ist es auch. Es gibt allerdings Tage, an denen sich die Landschaft prachtvoll gibt. Mein iPhone mit instagr.am ist mein täglicher Begleiter. Hier ein Ergebnis:

    http://bit.ly/OJQmve

  113. http://500px.com/photo/11169355

    Dieses Foto entstand während eines Jugendcamps am Rursee in der Eifel.

    Kurz vor der Nachtruhe haben wir noch ein wenig mit Langzeitbelichtungen experimentiert und während einer 30-Sekunden-Belichtung mehrfach geblitzt – sozusagen komplett entfesselt und manuell von Hand.

    Die Jugendlichen haben die Zeit zwischen den Blitzen genutzt um ihre Mimik, Körperhaltungen oder sogar ihre Positionen zu wechseln – so entstand dieses spannende Bild.

  114. http://www.flickr.com/photos/56400189@N07/7614602790/

    Das Foto entstand im Naturhistorischen Museum in New York.

    Ich war von den tollen Diaormen fasziniert. Wie Gemälde oder Fotos scheinen mir diese Exponate komponiert. Das Antilopen-Diaorama gefiel mir besonders, zumal mich die Augen der Tiere direkt fixierten.

    Der Entschluß zum Foto verdanke ich den vielen Besuchern, die mich zu der Bildidee „Who’s watching whom?“ inspirierten.

  115. Mein letztes hochgeladenes Foto war dieses hier:
    http://www.flickr.com/photos/thomassch/7902712820/in/photostream

    Dies war das August Foto für das Projekt Zwölf2012, eine Serie von Fotos vom gleichen Motiv, jeden Monat neu erstellt vom gleichen Standort. Der Standort ist zwischen Blankenloch und Büchig direkt vor einer Laterne. Ich mag dieses Motiv und hoffe die restlichen 4 Monate auch noch zu schaffen.
    Wer nun denkt, das ist ja ein einfaches Projekt, der täuscht sich da gewaltig, es ist wirklich nicht leicht jeden Monat daran zu denken, ein Foto zu machen und man kann auch nicht immer alles von vorne herein abschätzen. Wie auch das Gras…ok, Gras wächst, aber mein Stativ war ziemlich niedrig eingelstellt und bei 2 Monatsfotos war der Blick ein wenig durch das Gras versperrt ;-) Naja, aber so wars eben und sah dann letztendlich nicht sooo schlecht aus, die beiden Bäume durchs hohe Gras zu fotografieren, aber nach 2 Monaten wurde endlich wieder gemäht ;-)

    Vielen Dank für diese Aktion
    Internette Grüße aus Stutensee
    Thomas

  116. http://500px.com/photo/11641727

    Dieses Photo ist im letzten Jahr während meines Urlaubes auf Norderney entstanden.
    Ein Auszug aus meinem Tagebuch beschreibt ganz gut die Geschichte dazu.

    … Ein weiteres Mal weckte mich mein Handy um 05:00 Uhr in der Früh und nötigte mich zum Aufstehen. Auf das Dachfenster brasselten vereinzelte Regentropfen. Ich überlegte kurz mich wieder hin zu legen, entschloss mich dann doch zum Aufstehen. Und dann ging es auch schon los Richtung „Weiße Düne“. Der Drahtesel machte wieder seine müden quietschenden Geräusche in den frühen Morgenstunden entlang des Dünenweges, als ich plötzlich zwei Hirsche in den Dünen entdecke, die sich offensichtlich genauso wunderten wie ich mich, über die plötzliche Begegnung in den frühen Morgenstunden. In der Dunkelheit konnte man schemenhaft ihre Geweihe erkennen. Nicht gerade klein. Ich war beeindruckt hier Rotwild zu sehen und dabei auch noch so nah. Leider aber ohne viele Details, weil es noch sehr dunkel war. Angekommen an der „Weißen Düne“ hatte sich die Wetterlage noch immer nicht geändert. Der Himmel war weiterhin eingehüllt in graue Laken und vereinzelte fallen Tropfen mit Wind aus östlicher Richtung. Eigentlich hatte ich gehofft, dass vielleicht ein kleines temporäres Loch in der Wolkendecke entsteht und die morgentlichen Sonnenstrahlen die Strandmotive und -impressionen in ein warmes weiches Licht hüllen. Aber Petrus tut mir den Gefallen nicht. Er schläft wohl selber noch. Also setzte ich mich schützend in einen Strandkorb, döste vor mich, öffnete immer mal wieder die Augen um zu prüfen, ob die Dämmerung genug Licht bringt, um mit dem Photografieren zu beginnen. Abgesehen von mir, dem Strandwagen und der Hoffnung, doch noch einen kurzzeitigen Sonnenstrahl zu sehen, war der Strand menschenleer. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, irgendwie beruhigend Gefühl, dem seichten Meeresrauschen zu lauschen und dem leichten Niesel zu zuschauen. Als dann das Licht so langsam die Dämmerung verdrängt hatte, habe ich einige wenige Photos von diesem grauen aber angenehm ruhigen Morgen am Strand gemacht und bin dann wieder zurück zum Frühstücken gefahren …

    • Sorry, war sehr spät gestern ;) deshalb noch eine Ergänzung.

      Es ist zwar mein zuletzt hochgeladene Bild, aber es ist um 1990 entstanden. Die Apfelbäume in trister Gegend sind einer meiner ersten Versuche, in der Landschaftsfotografie. Entstand wohl aus einer gewissen Stimmung heraus.

  117. http://db-pixelart.de/index.php/sonstiges/14-sonstiges/comment/473-eta2012

    Das ist das letzte Foto, das ich veröffentlich habe. Kurz zum Hintergrund: Ich bin an der Universität (TU-Darmstadt) in einem Studententeam, die jedes Jahr ein Rennwagen bauen. Auf dem Foto ist unser diesjähriges Elektro-Rennauto zu sehen.
    Das Foto war Grundlage für die Plakate, die das offizielle Rollout angekündigt haben. Meine Vorgabe war es, das Auto „verdeckt“ darzustellen, sodass man keine kleineren Details sieht. (Auf den vorherigen Plakaten, waren die Autos meist mit Planen zugedeckt).

    Da kam mir die Idee, Details des Autos zu verstecken, indem ich die Karosserie als Silhouette darstelle. Mithilfe von 2 Blindern aus dem Showbereich habe ich eine Gegenlichtsituation erstellt eine Nebelmaschine hat den Rest zur Bildaussage dazu beigetragen: „fabrikneu, mysteriös, versteckt“

    Mit dem Foto, verbinde ich viel Teamwork, das verfolgen eines Traums, Ziele zu erreichen sowie viel Zeit und Geduld, die das Studententeam und ich in unserer Freizeit geleistet haben.

  118. http://www.flickr.com/photos/79062559@N07/7810152864/in/photostream

    Mein letztes hochgeladenes Foto wurde auf dem Hamburger Dom gemacht, und zwar vom obligatorischen Riesenrad. Da es schon bestimmt trillionenfach fotografiert wurde, wollte ich es mal ein wenig anders in Szene setzen. Genutzt habe ich dafür zum einen eine recht nahe am Fuß des Riesenrades gelegene Sicht, als auch eine Technik, auf die ich bereits mehrere Jahre vorher auf dem Hamburger Dom durch Zufall gestoßen bin: Durch das Anhauchen des Objektivs entstand dadurch dieses farbenfrohe, neblige Foto.

  119. Vor kurzem bekam ich von meinem Freund einen Strauß weiße Rosen geschenkt. Meistens lassen bei mir Rosen nach nur ein paar Tagen in der Vase den Kopf hängen, bis ich sie zum Trocknen aufhänge, denn wegwerfen möchte ich sie nicht. Rosen haben die Eigenschaft, dass sie getrocknet auch nach vielen Monaten noch duften, genauso wie z.B. Lavendel. Ich wollte ein Selbstportrait mit einer weißen Rose in meinem Mund machen – das war die Idee. Eigentlich hatte ich den Plan, dass alles von vorn gezeigt wird. Nach den Aufnahmen erschien mir allerdings das Foto von der Seite am geeignetsten. Es bekam den Titel ‚Talisman‘, was eine Art Glücksbringer ist. Ein fast unvergänglicher Glücksbringer, sofern man ihn mit dem Duft der Rosen verbindet.

    http://www.flickr.com/photos/invasion/7949799432

  120. Das wird ja mal wieder Zeit :)

    Also, ich studiere seit 7 Monaten an einer Universität in Malaysia. Während meiner dreiwöchigen Semesterferien im Mai bin ich durch das malaiische Sultanat Sabah auf der Insel Borneo gereist und habe dort viele interessante Menschen kennengelernt und verrückte Sachen erlebt. Die Frau auf dem Foto gehört zu einem Dorf in der Nähe Kota Kinabalus, wo noch alte Kopfjäger-Stämme leben und war so freundlich sich fotografieren zu lassen. Meinen Kopf hab ich aber noch ;)

    Achso, der Link: http://www.flickr.com/photos/tomvetterl/7325113440/in/photostream/lightbox/

  121. http://www.flickr.com/photos/surferdessandwurms/7938658686/

    Das Foto zeigt die Hafeneinfahrt von Neuharlingersiel / Nordsee.
    – Es war das letzte Foto unseres Pfingsturlaubes.
    – Es hat nach einer Woche Sonnenschein leicht geregnet. So richtig schönes Schietwetter. Wurde deswegen auch von einigen für verrückt erklärt, wie man im Regen fotografieren kann.
    – Es war eines der letzten Fotos mit der D7k, bzw mit einer digitalen SLR. Kurz danach habe ich meine digitale Ausrüstung verkauft.
    – Seit dem Zeitpunkt habe ich fast nur noch analog Fotografiert und selbst entwickelt.

  122. Oh jeh, hunderte von Bildern! Da bin ich gespannt.

    http://fotowelt.chip.de/index.cfm?pid=1555&pk=962066&fk=115298

    Das Foto meiner Tochter entstand, als sie für sich ein Facebook Foto wollte. Sie wollte die Engelsflügel und ihr Kleid zeigen. Ich fotografierte gg grauen Hintergrund und wußte zunächst gar nicht, wie ich das Bild umsetzten sollte. Diabolisch? Traurig? In der Bearbeitung tauschte ich den Hintergrund aus und wechselte die Farben, das sie passend wirkten. Das Bild entstand im Januar und ich habe mich immer wieder mal drangesetzt und es verbessert. Das Bild mußte mit mir und ich mit dem Bild arbeiten. Letzte Woche entstand erst dieses entgültige Foto. Meine Tochter ist auch zufrieden mit dem ergebnis.

  123. Alleine ohne Familie in der Stadt – einerseits die Gelegenheit, abends mit der Kamera loszuziehen, andererseits auch langweilig und ein wenig verloren. An so einem Tag im Juli ist mir eine Spiegelsäule in einem leergeräumten Laden in meiner Straße aufgefallen, perfekte Gelegenheit für ein Selbstportrait passend zu meiner Stimmung. Die Bilder habe ich gestern gescannt und zwei davon kombiniert und zu Flickr hochgeladen:
    http://www.flickr.com/photos/masru/7958301920/

  124. Hier mein zuletzt hochgeladenes Bild: http://www.heise.de/foto/galerie/foto/6d69bf3fd4050fab461443c5f6edd231

    Zur Entstehung: An dem Tag war ich eigentlich unterwegs um einen Ort für ein Fotoshooting zu erkunden und selbiges vorzubereiten: Levitations-Bilder an einer großen Graffiti-Mauer. Leider hatten ein paar destruktive Elemente die coolen Bilder überschmiert. Frustriert bin ich wieder abgezogen.

    Trotzdem wollte ich an dem Tag noch Bilder machen und vor der Abfahrt von zuhause ist mir die gezeigte Taschenuhr in die Hände gefallen. Um meinen Frust zu mildern bin ich zu einer meiner Lieblings-Foto-Locations gefahren; einem wunderschönen Bachlauf in der Natur. Schnell war die Idee Zeit (Uhr) und Bewegung (Wasser) miteinander zu verbinden geboren. Leider war ich nicht auf Wasser eingestellt (keine Gummistiefel und/oder kurze Hose) und so watete ich schon nach kurzer Zeit auf Suche nach einer geeigneten Stelle mit völlig durchnässter Hose durch den Bach. Insgesamt verbrachte ich mehrere Stunden dort und vergaß den Frust allmählich. Es ist außerdem ein wenig zu einer Gewohnheit geworden, dass ich Selbstportraits meinen Bildern gegenüberstelle, wie in gezeigte Aufnahme geschehen.

    Es war eine gute Idee den Bachlauch zu besuchen. Der Frust war danach verflogen.

    Die Bilder brachten übrigens gemischte Reaktionen in den Communities, in denen ich es zeigte. Aber macht Euch selbst ein „Bild“.

    Gruß

    Christopher

  125. http://500px.com/photo/12293387

    Dieses Foto entstand auf meinem letzten Trip nach Hamburg. Es war unser letzter Abend und wir kamen gerade aus dem Schanzenviertel wo wir gut gegessen hatten. Schon auf dem Hinweg war mir diese Brücke und die Straße darunter aufgefallen und mir kam die Fotoidee mit den verschwommenen Lichtern der Autos. Doch leider musste ich jetzt etwas improvisieren weil ich das Stativ natürlich im Hotel vergessen hatte. Aber ich denke gerade durch die kürzere Verschlusszeit, die die Autos nicht völlig verschwimmen lässt, ist das Foto letztenendes gut geworden.

  126. http://www.facebook.com/photo.php?fbid=414659581923570&set=a.413921978663997.96302.100001385961488&type=3

    moin,

    brille im club…ist leider geil :) so die mehrheitliche meinung zu diesem foto ;)

    das foto zeigt ole feddersen einen begnadeten musiker und sänger den ich bei der versteigerung zugunsten der entrée musikstifung im HardRock Cafe kennenlernen durfte. das foto entstand ohne blitz bei den vorhandenen lichtverhältnissen als ole kurz vor seinem eigenem auftritt nahe der bühne der sängerin katja keller lauschte. …..

  127. http://500px.com/photo/12353819

    Das Foto entstand bei einem Spontanbesuch mit Freunden im kleinen französischen Ort „Rodemack“, nicht weit von der Grenze zu Luxemburg entfernt. Das kleine Dörfchen ist historisch/teilweise mittelalterlich angehaucht und bietet Besuchern viele schöne, alte Gebäude. Dieses hier fiel mir wegen der vielen Holzelemente besonders auf. Ich fühlte mich sofort an alte Filme oder auch alte Fotos erinnert und entschied mich daher bei der Nachbearbeitung für diesen Nostalgie-Look.

  128. http://500px.com/photo/13375117

    Die Story dazu habe ich auf Englisch verfasst:
    „The story behind it:
    When I had my English class, a dragonfly flew into our room accidently. It wanted to escape then, and I wanted to provide some help, because it panicked and flew against the upper windows all the time (which were closed). It flew against it and rebounded all the time, until it fell.. fell on the window sill – totally exhausted.
    After a short moment of relaxation, it tried again.
    And nobody was allowed to stand up and help.
    These were its last moments on this earth…
    ..
    ..
    When I came back to my next English class, my teacher was already inside. When I entered, he showed me the dragonfly. It was lying in his hands – dead.
    Its legs had the position of a prayer, and I bet it was sad to die in a way like this.
    I took it home, took some pictures of it, and then buried it.
    Its soul will be unleashed, and it will fly around the world like its body wanted to do it actually.
    But its body will be remembered in this picture. Forever.“

  129. http://www.artlimited.net/image/en/406344

    Ich war Anfang August in der Gluthitze Zentralspaniens auf einer Reise in die persönliche Vergangenheit und komme jetzt erst dazu die Bilder zu bearbeiten. Ich fuhr kreuz und quer durch die Mancha und war fasziniert von der Kargheit der Landschaft, die durch den wolkenlosen Himmel und die abgeernteten Felder noch verstärkt wird. Typisch für diesen Landstrich sind einzeln stehende Bäume in den Getreidefeldern. Die Farbgebung mit dem Crossfilter passt für mich gut zu 40°C Hitze.

  130. Dieses Photo entstand an der Erzgrube/Nagoldtalsperre abends auf dem Weg zum Schwimmen. Es war schön kühl und kaum Besucher da – nur dieser junge Rollstuhlfahrer und 2 Begleiter weiter die Böschung runter, Abendstimmung, alles ganz still.

    iPhone raus … „hoffentlich dreht er sich nicht rum“ und Klick in die Abendsonne. Nur ein Bild.

    In Farbe sah es total langsweilig aus. Löschen? – nein! Schwarz/Weiss Umwandlung, Noir App und Camera+ und siehe da, dieser waagerechte und senkrechte Lichteffekt kamen zum Vorschein … ein ‚magic moment‘.

  131. Was für fantastische Fotos ich hier schon gesehen habe! Mein Bild entstand sehr spontan. Ich liebe Fotos von früher und verwahre meine Lieblingsfamilienbilder in einer blauen Fotobox auf. Da kann man einfach mal eines rausfischen und und eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit machen. Dieses Gefühl wollte ich in einem Foto festhalten.
    http://www.flickr.com/photos/lenablue/7912518458/in/photostream/lightbox/
    Mein Vater hält das Foto meiner Mutter (leider lebt sie nicht mehr) die mich auf dem Arm hält.

  132. https://dl.dropbox.com/u/4082165/Erleuchtung_1200.jpg (Ursprünglich in einem Forum hochgeladen, aber da seht ihrs ja nicht.)

    Das Bild entstand letztes Wochenende. Ich war mit meiner Freundin im Schwarzwald unterwegs und auf der Rückfahrt hab ich ihm Rheintal diese Sonnenstrahl über Straßburg gesehen. Das Bild hat den Titel „Erleuchtung“ bekommen, weil ich beim Anblick der Strahlen auf dem Münster (ohne sonderlich religiös zu sein) sofort an so etwas wie eine „göttliche Geste“ o.ä. denken musste.

  133. Mein letztes auf Flickr hochgeladenes Foto entstand während eines spontanen Abendspaziergangs. Es war ein Freitag und ich hatte eigentlich vorgehabt, nach einer anstrengenden Woche den Abend zu Hause zu verbringen.
    Die erhoffte Entspannung stellte sich nach einer halben Stunde auf der Couch mit laufendem Fernseher jedoch nicht ein.

    So bin ich kurzentschlossen zu einem kleinen Nachtspaziergang mit der Kamera aufgebrochen. Vorne drauf: Meine neue 50mm F1.8-Linse, mit der ich ein wenig unter schwierigen Lichtverhältnissen herumexperimentieren wollte.

    Das Bild entstand in einem Tunnel nahe des Mainzer Hauptbahnhofes und spiegelt die von mir subjektiv wahrgenommene Atmosphäre des Abends recht gut wider: Es zeigt eine menschenleere Unterführung und die Reste der allgemeinen Wochenend-Aufbruchstimmung.

    http://www.flickr.com/photos/55612104@N07/7954468824/

    Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

  134. Ich mag mich mal hier auch beteiligen :-)

    http://fc-foto.de/28935030

    Das Foto entstand ca. 1996, es zeigt den Blick aus dem Fenster meines WG-Zimmers in Leipzig. Aufgenommen wurde es mit einer Mini-Plastikkamera (ALFO Mini 110) auf Pocketfilm 110.
    http://www.kameramuseum.de/0-fotokameras/alfo/alfo-mini-110.html

    In den letzten Wochen begann ich, alte Analog-Aufnahmen einzuscannen (meine analogen Kameras habe ich schon seit längerem wiederbelebt). Ich tue das auch für ein (privates) Projekt – „Heimat“. Da ich in den letzten Jahrzehnten in vielen Städten und Wohnungen lebte, möchte ich dies jetzt einmal zusammenstellen.

  135. Mein letztes Foto welches ich veröffentlichte ist dieses hier:
    http://www.flickr.com/photos/matze-man/7931899514/

    Ich war letztes Wochenende zu einem Relax-Wochenende an der holländischen Nordseeküste, zufällig ganz in der Nähe vom Flughafen Amsterdam-Schiphol. Da mich die Luftfahrt gleichermaßen wie die Fotografie fasziniert und ich bereits öfter an Flughäfen verweile (und fotografiere) machte ich auf dem Rückweg nach Hause kurzentschlossen einen Stopp an einem beliebten Planespotter-Platz.
    Das tolle am niederländischen Flughafen ist, dass er nicht so restriktiv abgesperrt ist wie andere Flughäfen weltweit: Kein Zaun, einfach nur ein kleiner Deichgraben zwischen Start-/Landebahn und dem Zuschauer. Somit konnte man bis zu 30m an die Bahn heran und zu meinem Glück landete gerade eine Boeing 747 der niederländischen Fluglinie KLM.

  136. Menschen in Mexiko

    http://www.rma-g.de/blog/#lospelones

    Die beiden Herren, „Los Pelones“ (=“Die beiden Alten“), betreiben seit Jahrzehnten nahe der mexikanisch-texanischen Grenze einen kleinen Kiosk. Sie verkaufen dort den unserer Meinung nach besten Wodka Tonic der Welt und machen mit einem unglaublichen Enthusiasmus Super-Sandwiches, auf denen so ziemlich jedes denkbare Lebensmittel Platz findet. Sie haben den mexikanischen Drogenkrieg in seiner heißesten Phase und an einem der gefährlichsten Orte erlebt (und dank ihrer unauffälligen Bescheidenheit überlebt), sehen jedes Mal gleich aus.

    Auch ihr kleines aus einem leeren Raum bestehendes Lokal hat sich im Laufe der Zeit nicht gewandelt, sondern nur die Farbe blättert ein bisschen ab. Aber sie sind glücklich – das bestätigen sie uns bei jedem Besuch. Wenn wir dann wieder aus dem kühlen, schattigen Raum auf die Straße treten, uns plötzlich die Hitze und der Geruch nach Staub und Abgasen entgegen schlägt und wir plötzlich wieder den Lärm des Verkehrs wahrnehmen, sind die Stunden unbemerkt verstrichen, die wir mit ihnen plaudernd, essend und trinkend verbracht haben. Los Pelones wünschen uns dann immer eine gute Reise. Ihr Wunsch für Gottes Segen, ein großer Wodka Tonic und einige Sandwiches begleiten uns dann nach Monterrey. „Bis zum nächsten Mal“ – so Gott will.

  137. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=281438945303156&set=a.180232965423755.38579.149773438469708&type=1&theater

    Auf dem Bild ist die wunderschöne, zarte und unglaublich wandelbare Anna Carolina zu sehen. Fünf Minuten vor diesem Fotoshooting hatte es in Strömen geregnet. Wir hatten dafür einen fast menschenleeren See und viel Zeit zum Ausprobieren. Das war mein erstes Shooting, in dem ich den Aufnahmemodi auf manuell hatte. Ich glaube, ich werde nie wieder etwas anderes einstellen :)

  138. http://www.flickr.com/photos/visitors-j/7944017622/in/photostream

    Das Foto entstand vor einigen Tagen in Tokio. In einer der mit Pachinkoautomaten gefüllten Spielhallen. Was genau das ist, Pachinko, lässt sich gar nicht so genau erklären, vielleicht am ehesten ein senkrechter Flipper, mit Videosequenzen, die für den Laien völlig willkürlich abgespielt werden. Für mich üben diese Hallen eine unglaubliche Sogwirkung aus: Überall Lichter, ein überbordender Lärm, Spiegel an den Wänden, die dem Ort einen ganz und gar surrealistischen Anstrich verleihen. Und inmitten dieser unwirklichen Szenerie Menschen, fixiert auf Bildschirme und scheinbar völlig isoliert von ihrer Umgebung, vielleicht gelangweilt, zumindest abwesend. Wobei ich mich von jeglicher Wertung fernhalten möchte.

  139. http://500px.com/photo/11817515

    Dieses Bild ist bei einem Sonnenaufgang am Bodensee entstanden. Der Urlaub am Bodensee war mein erster Urlaub nach bestandener Abiturprüfung :-) Ich war bei diesem Urlaub zufällig am gleichen Campingplatz an dem ich auch als kleines Kind war. Den Campingplatz habe ich nur durch ein kleines Detail erkannt…. der Baum im Wasser welcher von einer Hecke umschlossen ist (siehe Foto).

  140. http://500px.com/photo/12814717

    Das Phaeno Wolfsburg zu fotografieren stand schon eine ganze Weile auf meiner Liste. Als ich kürzlich meine Schwester besucht habe, hatte ich endlich Gelegenheit dazu. Ich nahm mir Zeit um das Gebäude anzusehen, ich lief drum herum, darunter durch und entfernte mich wieder. Obwohl es charakteristischere Ecken hat, so gefiel mir die Gestaltung der Fassade sehr. Ich wählte eine lange Belichtungszeit, um die Dynamik des Gebäudes zu unterstützen.

  141. http://www.flickr.com/photos/difridi/7950269048/

    Ein wunderschöner Sommerabend im Mauerpark / Berlin.
    Das letzte Foto meines diesjährigen Berlinbesuchs. Ich hatte noch gar keine Lust, wieder nach Hamburg zurückzufahren, aber der Zug war leider gebucht.

    Das Foto entstand ganz spontan – eigentlich war die Kamera schon eingepackt, aber irgendwie wollte ich die Stimmung dieses Sommerabends noch festhalten.

  142. foto: http://www.isabellehannemann.net/wp-content/gallery/people/20120825-330.jpg

    „ProSecCo“

    Dieses Foto entstand beim WE HAVE BAND Konzert auf dem Boot Boo Hook Festival in Hannover. ProSecCO stellt Türsteher und Securety für Clubs, Festivals etc.
    Die Arbeit aller Sicherheitsleute ist – das weiß man zu schätzen, wenn man im Nachtleben arbeitet, – unbezahlbar und leider oft sehr gering bezahlt.

    Gute Securetys wissen zu schlichten und können sich doch Respekt verschaffen. Ihr Job ist mehr Kopf- als HANDarbeit, verlangt Klarheit, Aufmerksamkeit und die Fähigkeiten Stimmungen zu erkennen, bevor Situationen eskalieren und hartes DurchGREIFEN nötig ist. Entsprechend faszinierend fand ich diese sanfte Haltung der HÄNDE, den versunkenen Blick.. die Ruhe in dieser unruhigen Situation und diesen leicht lächerlichen Firmennamen „ProSecCo“.

    Als Foto etwas unscharf mag ich es dennoch sehr,
    da es ein ganz anderes Konzertfoto ist. Zufall.

  143. Mein Beitrag:
    http://www.flickr.com/photos/_flowtation/7954340884/

    Das Foto entstand vergangenen Montag auf der Aussichtsplattform des Hochofens Nr. 5 im Landschaftspark Duisburg. Da ich zum Arbeiten in der Gegend war und Duisburg nicht so weit entfernt war, habe ich meine Kameraausrüstung mit ins Auto gepackt, um den besagten Landschaftspark zu besuchen. Vorrangig wegen der beleuchteten Anlage. Allerdings stellte sich später zu meinem Bedauern heraus, dass die Gebäude des Landschaftsparks nur von Freitag bis Sonntag beleuchtet werden.
    Nach kurzer Unbefriedigung über diesen Fakt stellte sich jedoch bald wieder Befriedigung ein, denn sowohl der Sonnenuntergang wie auch der Mondaufgang waren einfach nur überagend zu beobachten von der Aussichtsplattform. Erst der glühende Feuerball, der im Westen unterging und dann erst blass und dann immer heller werdend der aufgehende Mond im Nordosten. Das war einfach spektakulär. Natürlich hätte ich auch gerne den beleuchteten Park fotografiert, aber dann hätte ich wohl noch bis mitten in die Nacht dort ausgeharrt, obwohl es bereits eisig kalt wurde.
    Das von mir eingereichte Bild entstand von besagter Aussichtsplattform, die in alle Richtung einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Industrieparks des Ruhrpotts bietet, aber auch einen tollen Blick auf die A42. Im Fordergrund der A42 ist ein Windrad, welches Wasser befördert. Ohne dieses Windrad wäre die Aufnahme der A42 vermutlich etwas langweilig. Das Windrad wurde leicht blau beleuchtet, was das ganze in meinen Augen schön abrundet.

    So far, schönes Restwochenende an alle :)

  144. http://www.flickr.com/photos/pbv/7808088466/in/photostream

    Ein Morgen im Moor. Sonnenaufgang und Nebel passen gut zusammen, eine einmalige Stimmung. Dazu dann noch königliche Ruhe… mal abgesehen von den Insekten ;)
    Die Belohnung fürs früh aufstehen!

    Hat nix direkt mit dem Bild zu tun, aber:
    In Zukunft bin ich frühmorgens u.U. mit Signalweste im Wald unterwegs, damit es keine „Verwechslungen“ gibt:
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/mit-wildschwein-verwechselt-jaeger-erschiesst-jungen-mann-1.1462919
    Tragisch, sowas…

  145. Also das Bild entstand ehr zufällig, als ich nur die Sicht Einens kleinen Lebewesen dokumentieren wollte, und siehe da, bei der Anschauung am PC sah ich es, ein kleines Tierchen hatte sich ins Bild geschlichen, was aber nicht tragisch ist. Das zeigt doch mir ganz deutlich. Egal wie groß wie alle sind, der Weg kann noch so groß und lang sein, Ziel ist es ihn zu überqueren, ihn zu beschreiten.

    Wäre schön, wenn überhaupt einer drauf schaut. In dem Sinne allen viel Spaß und Freude an unserer gemeinsamen Leidenschaft.

  146. http://www.flickr.com/photos/dewugwur/7879826422/in/photostream/lightbox/

    Eigentlich war ich nur auf einem Kurzbesuch in Köln, aber wie das immer so ist, die fotogensten Situationen begegnen einem zufällig.
    Das Foto lag dann eine ganze Weile auf meinem Rechner rum, weil ich normalerweise Serien als Ganzes bearbeite und ist in Vergessenheit geraten. Beim Stöbern in meiner Bibliothek ist es mir dann wieder in die Finger gefallen und ich habe ihm eine neue Chance gegeben. Ich mag das Bild, gerade weil es sich – ebenso wie die spontane Situation in einer eigentlich ziemlich langweiligen Kölner Ecke – in seiner „grauen“ Bescheidenheit aus einer Flut an Eindrücken ans Tageslicht geschält hat.

  147. http://www.johannesgross.de/wordpressBlog3/wp-content/gallery/schafe-bilder-magerdriften/sonnenaufgangostheimnaturschutzgebiet_2012-07-24_015.jpg

    Entstanden ist das Bild zufällig, als ich seit langem mal wieder auf einem morgendlichen Sonnenaufgangs-Foto-Spaziergang in einem kleinen Naturschutzgebiet in der Nähe war. Nach ein paar Metern fiel mir eine Herde Schafe auf, die in einer kleinen Umzäunung im ersten Sonnenlicht dösten. Als ich näher kam, wurden sie immer interessierter und schauten mich an, als wär ich der erste Mensch, den sie je zu sehen bekämen. Ihre verdutzten Blicke und die super Fotos im morgendlichen Gegenlicht machten die Fototour zu einem echten Highlight. Die ganze Strecke hier: http://www.johannesgross.de/LightroomGallery/2012_07_24%20Sonnenaufgang%20Magerdriften/

  148. Tolle Aktion, da mache ich mit :-)

    http://www.flickr.com/photos/58153870@N02/7945771766/

    Die Geschichte dazu:
    Dieses Foto entstand im März unter einer Oker-Brücke in Braunschweig. An diesem Tag habe ich zwei Schwestern fotografiert, auf dem Bild ist die jüngere der beiden zu sehen. Die Mädels waren schon früh morgens völlig überdreht und haben sich gegenseitig veralbert und gestichelt, wodurch etliche lustige Bilder entstanden sind. Wir hatten wirklich viel Spaß und selbst nachdem eine der beiden versehentlich in eine Scherbe gegriffen hat und ein bißchen verarztet werden musste, ging es lustig und munter weiter.
    Was ich bis dahin nicht wusste: kein Wunder, dass die Mädels so gut drauf waren, schließlich haben sie die ganze Nacht durchgefeiert und keine Minute geschlafen!
    Und da so ein Shootingtag wirklich anstrengend ist, hat dann doch irgendwann die Übermüdung eingesetzt. Während ich die Ältere inmitten eines blühenden Kirschbaums fotografierte, setzte sich die jüngere kurz hinter mir auf einen Findling, um sich auszuruhen. Plötzlich rummste es hinter mir – die Kleine ist schlafend vom Stein geplumpst :-D

    Viele Grüße
    Basti

  149. http://500px.com/photo/11565889

    Geschäftlich auf Reise hatte ich mal die dicke Kamera mit genommen. Das Hotel war am See in Augustow, Polen, und der Abend recht beschaulich. Bevor eine Wolkenfront aufzog ein bisschen mit dem Handy lichtgemalert und danach im Zimmer noch aufgebrezelt.

    Kein großer Erfolg, war aber ganz zufrieden. Geht beim Fotoclub morgen unter Thema „Fremdkörper“ an den Start. Schaumermal…

  150. Mein Lieblingsbild von der Isländischen Band sigur rós an den Musikfestwochen in Winterthur (CH). Ein absolut episches Konzert! Das Bild widerspiegelt für mich sehr gut die Stimmung des Auftritts, und erinnert mich irgendwie eher an einen Film Still als an ein Konzertfoto.
    Wie immer durfte man nur die ersten drei Songs fotografieren und sich im Fotograben ausserdem keinen Schritt bewegen. Frontal durften keine Fotos gemacht werden, nur von links oder von rechts. Ich hab mich entschieden nicht in den Graben zu gehen und meine Fotos von der VIP Tribüne zu schiessen.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151126884179941&set=a.190370724940.126269.787534940&type=1&theater

  151. http://www.flickr.com/photos/christian-andersen/7879672260/

    Das Foto entstand letzte Woche im Urlaub während eines spontanen nächtlichen Ausflugs in Richtung Ennepetal und Umgebung und die dortigen Talsperren. Nach kurzer Irrfahrt um die Ennepetalsperre landete ich dann gegen 3:30 Uhr an der Glörtalsperre. Eigentlich hatte ich auf weniger Wolken und freiere Sicht auf den Sternenhimmel gehofft, aber entweder war ich zu langsam oder das Wolkenband zu schnell. Trotzdem bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Um halb 5 machte ich mich dann hundemüde auf den Heimweg. Die Atmosphäre zu dieser Nachtzeit alleine in der Dunkelheit auf der Staumauer einer Talsperre ist übrigens auch recht speziell (um nicht unheimlich zu sagen) – zumal ich dort bisher noch nie war und die Gegend nicht wirklich kenne. Noch seltsamer war es aber letzte Nacht an der Ennepetalsperre (neuer Versuch mit weniger Wolken *g*). Dort gibt es offenbar sowas wie Wasserfontänen (vermute ich), die jedoch durch (vermute ich) niedrigen Wasserstand nur bedingt funktionierten und daher Wasser/Luft-Gemische ansaugten bzw. ausgespuckt haben – das klang dann extrem unheimlich, zumal ich in der Finsternis (Mond war noch nicht aufgegangen) nichts erkennen konnte.

  152. http://500px.com/photo/12826907

    Mein liebstes Thema in der Fotografie ist die Architektur. Beim Fotografieren in Innenräumen richte ich dazu sehr gern mal den Blick nach oben, in Treppenhäuser oder Lichthöfe. Bei Außenaufnahmen vernachlässige ich solch steile Perspektiven meistens. Nicht jedoch beim Militärhistorischen Museum in Dresden. Dessen grauer, keilförmiger Neubau bietet sich förmlich an für grafische Spielereien, bestenfalls vor stahlblauem Himmel. Und genau das zeigt mein Foto.

  153. http://flic.kr/p/d6yXyS

    Mein zuletzt hochgeladenes Foto in meinem Flickr-Stream entstand dieses Jahr während eines Besuches der „Soundart“-Ausstellung im Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe. Ich weiß nicht genau, von wem diese Installation ist, aber meine Freundin und ich fanden sie sehr amüsant. Ein Bild, zusammen mit dem einsamen Kunststoffhund, musste einfach festgehalten werden.

  154. Landung auf der Erde im Wattenmeer. Eine fast unwirklich wirkende Landschaft wird auf einer Wattwanderung ergründet. In über 4 Stunden haben wir uns wie in einer Exkursion zum Mond auf die Insel Baltrum gekämpft. Endlose Weite, der Horizont vor uns im Blick… wie auf einem anderen Planeten. Dieses Gefühl soll das Bild ausdrücken. Denn genau so haben wir uns gefühlt. Ein ganz besonderer Moment.

    http://bilderlotse.com/2012/09/08/tag-54-wattwanderung/

    Viele Grüße
    Der Bilderlotse

  155. http://panzerkeks.de/2012/09/04/bam/

    Am Dienstag wollte ich ein paar hübsche Sonnenaufgangsfotos machen. Raus auf die Gustav-Heinemann-Brücke in Saarlouis, denn nach Saarbrücken – wo ich eigentlich hin wollte – würde ich es nicht mehr schaffen. Wendeltreppe runter – und am Saarufer dann die Enttäuschung: Ich war zu spät! Moment verpasst! Noch dazu war die Wiese gemäht, die mir trotzdem noch ein paar spannende Gegenlicht-Closeups garantiert hätte. Ich knipste also ein bisschen lustlos herum, bevor ich mich auf den Weg zurück zur Wendeltreppe machte. Und die bescherte mir dann doch noch ein nettes Foto. Die einzige Ausbeute des Tages, nicht spektakulär, aber ein kleiner Trost :-)

  156. Tja, da bin ich dann wohl zu spät… :-(

    Da ich aber in Urlaub war konnte ich die Aktion erst heute lesen.
    Ich schick euch trotzdem mal was.

    Das Bild war das letzte Bild, welches ich hochgeladen hatte.
    Im Rahmen meines Projekts „Jeden Tag ein Bild“ hatte ich dieses Bild am Donnerstag den 30.08. kurz bevor es in Urlaub ging aufgenommen. Jeden Tag ein Bild zu fotografieren ist ganz schön anstrengend – besonders die Motiv , dieses entstand in meinem Büro nach einem Arbeitstag. Ich hatte eine riesige Box mit Gummibärchen vor mir stehen. Also lag es nah ein Bild mit Gummibärchen zu machen. Mir fiel da dann sofort eine Konstellation von drei gegen einen ein. Also suchte ich als Beleuchtung unsere Büro-Tischleuchte her und stellte die Bärchen auf. Mein beanbag ald Stativ und los ging das Bärenfotoshooting.
    Und Voilá hier das das Gummibärchen-Shooting-Ergebnis…

    http://www.flickr.com/photos/juergenadler/7895466638/in/photostream

    Vielleicht schaut ihr es euch ja doch noch an… auch wenn ich zu spät bin.

    Viele Grüße

    Jürgen

  157. http://500px.com/photo/12998529

    Ich versuche mich momentan an der Brenizer Technik – entdeckt durch deine Vorstellung von Sam Hurd. Neulich habe ich dann diesen alten Berliner Opel entdeckt, den ich unmittelbar ablichten musste. Ich liebe den Effekt und werde mich demnächst auch an einige Portraits wagen.
    Vll. gefällt es ja genug um kurz nach der Frist noch beachtet zu werden.

  158. Blogartikel dazu: Varieté: Unsere Auswahl Eurer Fotos - kwerfeldein - Fotografie Magazin