07. Januar 2012 Lesezeit: ~ 2 Minuten

Exposé: Zeig Dein wichtigstes Foto 2011

Liebe Leser,
wie im letzten Jahr wollen wir auch dieses Mal Eure wichtigsten Fotos aus 2011 sehen. Es interessiert uns, was ihr fotografiert, doch wie jeder weiß, ist es nicht möglich, den Fotostream jedes einzelnen Kommentatoren anzusehen. Also bitten wir Euch, es uns ein wenig leichter zu machen. Sucht Euer wichtigstes Foto des letzten Jahres heraus.

Dass dies keine leichte Aufgabe ist, wissen wir. Und deshalb bieten wir Euch ein paar Entscheidungshilfen an: Welches Bild bekam die größte Aufmerksamkeit, das positivste Feedback? Oder: Welches Bild liegt Euch selbst sehr am Herzen, hat Euch berührt oder gar verändert? Oder: Welches Foto war im Herstellungsprozess am witzigsten, interessantesten oder herausforderndsten?

Und auch, wenn vieles dagegen spricht, ein einzelnes Bild aus vielleicht Tausenden gemachten herauszuheben, kann es auch von Vorteil für Euch sein. Denn wenn die Entscheidung erst einmal getroffen ist, könnt Ihr es zum Beispiel für Grußkarten drucken lassen oder Euch schön groß an die Wand hängen. Wir jedenfalls wollen es sehen. Und wir werden wie immer eine kleine Auswahl davon präsentieren.

Teilnahmebedingungen

  • Suche Dein bestes Foto heraus, das Du 2011 veröffentlicht hast.
  • Poste den Link dazu in einem Kommentar.
  • Beschreibe in ein paar Sätzen, warum Dir dieses Bild wichtig ist und wie es entstanden ist. Achtung: Fotos ohne Beschreibung werden nicht berücksichtigt.
  • Mit dem Kommentar stimmst Du einer möglichen Veröffentlichung auf kwerfeldein.de zu.
  • Einsendeschluss ist in 24 Stunden, also am 8. Januar um 11 Uhr morgens.

Wie im letzten Jahr werden wir uns alle Eure Bilder ansehen und eine kleine Auswahl als Varieté hier veröffentlichen, Eure Hintergrundgeschichten kommen dazu unter jedes der ausgewählten Fotos. Dafür wollen wir uns genug Zeit nehmen und bitten daher um Eure Geduld. Ungefährer Termin ist in einer Woche.

Wir sind gespannt auf Eure Bilder und Geschichten!

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256 Kommentare

Die Kommentare dieses Artikels sind geschlossen. ~ Die Redaktion

  1. Hallo,

    das wäre bei mir dieses hier:
    http://www.katecouples.de/uploads/tx_dhgallery/melanie_bernd-0341_web.jpg

    Es dient mir für Flyer und Werbung, weil es einfach so gut zu katecouples passt und es ist eines meiner Lieblingsbilder.
    Ich mag die knalligen Farben und Kontraste und eben die Aussage, die es mit so wenig Inhalt trifft. Ein Paar reduziert nur auf die Hände und die zusammenpassende Kleidung :)

    Warum es wichtig ist?
    Naja, zum einen eben, weil es auf Flyern ist und damit viel rumkommt, zum anderen weil es eines der Bilder ist, dass sich meine Kunden am meisten ansehen. Und zum dritten und ich denke wichtigsten: Weil es mir jedes Mal wieder Freude macht, es anzuschauen. Ich erinnere mich dann an ein schönes Shooting mit zwei superlieben Menschen und an ein tolles Jahr 2011.

    Lieben Gruß,
    kate

  2. http://www.flickr.com/photos/m_o_e_ll_a/6331643638/sizes/l/in/set-72157626572870692/

    entstanden in einer nebligen nacht in einer rar befahrenden güterzugstrecke in minden. erst durch die bearbeitung in lightroom entwickelte das motiv das wirkliche potential. anfangs noch ein unwichtiges, spontanes und experimentierfreudiges foto, später das schönste foto der ganzen nachtaktion mit der größten wirkung durch licht, nebel und die schienen die scheinbar ins nichts führen.

  3. http://www.flickr.com/photos/peterkastner/6135576223/in/photostream

    Diese Foto zähle ich zu den wichtigsten im vergangenen Jahr. Entstanden ist es, wie der Titel schon sagt,in Griechenland (Insel: Rhodos -> Faliraki)

    Warum gerade dieses Foto?
    Es entstand im Urlaub. Genauer gesagt. In meinem ersten Urlaub :). Es war unbeschreiblich schön dort und das Meer einfach wunderbar. Ich hab mir vorgenommen den Urlaub zu genießen und ihn mit meiner Freundin zu verbringen. Deswegen gab es innerhalb des einwöchigen Aufenthaltes nur 2 Tage an denen ich fotografiert habe. Bei einem abendlichen Spaziergang hab ich dann dieses Plätzchen entdeckt und war nahezu überwältigt von der Location. Das Leuchten der Stadt vor mir und im Hintergrund das Rauschen des Meeres. Ich weiß gar nicht mehr wie lange meine Freundin und ich dort saßen. Die Zeit stand einfach still!
    Ich verbinde mit diesem Foto also einen unbeschreiblich schönen Moment von meinem erstem Urlaub.

    LG

    Peter

  4. http://bit.ly/wFSxjk
    Leider schnalle ich es nocht nicht wie ich das foto selbst verlinken kann.
    Jedenfalls ists das erste der drei bilder, die B/W Beine.
    Es entstand sehr spontan bei einem Spaziergang durch die Stadt.
    Ich habe besonders freude an diesem Foto, weil ich ein bruchteil einer Sekunde hatte, die kamera hochzunehmen und abzudrücken, gleich nach dem Abdrücken kam ein typ raus und stand davor.
    Es Grüsst
    Timo

  5. Vor einiger Zeit wurde auf einem anderen Blog nach dem “besten” Foto 2011 gesucht, jetzt hier nach dem “wichtigsten”. Nun grüble ich seit Lesen Deines Beitrag drüber nach, ob mein subjektiv bestes Foto 2011 auch gleichzeitig mein wichtigstes ist…

    Ich denke nun, dass es das ist. Nicht, weil es mich in irgendeiner Form reich oder berühmt gemacht hätte, sondern weil es mir den Schubs in Richtung Street Photography gegeben hat. UND gleichzeitig die Erkenntnis, dass ich mit der Fotografie beruflich nicht weiterkomme. UND, dass ich mir den Spaß und das Künstlerische an der Fotografie wieder zurück holen will, indem ich EIGENE Vorstellungen umsetze – und nicht die der Kunden.

    Ganz schön viel Erkenntnisse für ein Foto. Und das hier ist es:

    http://itsaboutphotography.de/wp-content/uploads/2011/12/Bianca-Bender-20110611-7321-web.jpg

  6. Mein Bild des Jahres ist das folgende:
    http://garybusch.biz/wp-content/uploads/2011/11/257226_10150203995786547_114577141546_7102190_1663438_o-1.jpg

    Titel: Brings – LIVE!
    Warum?
    Zum einen zeigt es das tolle und so enorm wichtige Zusammenspiel von Künstler und Publikum bei einem Konzert. In diesem Fall der Frontmann der Gruppe Brings. Zum Zweiten, da wir, also Brings und ich, mit dem Bild versuchen die Kölner Klinikclowns zu unterstützen, die den Erlös der Verkäufe von Prints erhalten (siehe http://starpix.garybusch.net/). Auch darum ist dieses Bild so wichtig für mich!

  7. Also mein bestes Bild 2011 ist dieses hier —> http://www.flickr.com/photos/christopher_grosse-cossmann/5990581253/in/photostream/

    Ich habe zum aller ersten Mal ein Konzert/Festival fotografiert, war tierisch nervös und trotzdem ist dieses tolle Bild dabei herausgekommen! Ich habe auf diesem Festival festgestellt, dass ich sehr viel Spaß dabei habe Konzerte zu fotografieren! Ich habe das seit dem öfter mal wiederholt und bin echt froh, dass ich die Chance hatte dieses besagte Festival zu fotografieren. Deshalb ist das mein Bild 2011!
    Damit verbinde ich den Einstieg in die Konzertfotografie!

    Gruß Christopher

  8. http://fav.me/d4bd2gv

    Dieses Bild war eigentlich ein ‘Unfall’
    Ich hatte vergessen, meine Kameraeinstellungen umzustellen und hab einfach drauf los geschossen. Von 20 Bildern wurde der ‘Unfall’ das Beste.
    Und zu meiner Überraschung gab es für den ‘Unfall’ noch die höchste Auszeichnung auf deviantART: Die Daily Deviation!

  9. Eine Galerie im MOMA mit den Werken von Miró und Kandinsky eine Treppe runter und dieses hohes Fenster. Beim Anblick des Fenster wusste ich dass ich dieses Foto möchte! Das Problem ich war alleine unterwegs, so musste ich oben an der Brüstung warten bis sich jemand so hinstellte wie ich es mir vorstellte. Das dauerte erstaunlicherweise eine ganze weile. Dort hinten liefen nicht sehr viele Menschen durch und die die durchliefen schauten oft nicht zum Fenster raus. Da man in das Museum schaut und nicht auf die Hochhäuser von Manhattan, diese waren immer gut besetzt – überbesetzt ;)

    Aber spielte keine Rolle den ich war in einem Raum mit 2 Künstler die ich mag, aus den Kopfhörer drangen die Foo Fighters in meinen Gehörgang. Alles gut!

    Keine Ahnung wie lange ich da mit Miró, Kandinsky und den Foo Fighters warten musste … bis es mit dem Schuss klappte!

    http://www.flickr.com/photos/dongga/6472016443/

  10. Dann eröffne ich die Runde mal :-D
    Mir fällt es gar nicht so schwer mich da festzulegen, denn für mich gibt es ein Foto 2011, welches mir sehr am Herzen liegt. Als ich im Mai anfing mit der Fotografie war ich oft gefrustet und mir nicht sicher, ob ich das jemals schaffen kann .Ich gehör in der Hinsicht nicht wirklich zu den geduldigsten Menschen :-D Ich sah oft Bilder von Fotografen, die ich so bezaubernd fand, dass ich der Meinung war, dass würde ich nie hinbekommen. Woher waren nur all ihre Ideen… Doch dann hatte ich diesen tollen Tag mit einer Freundin von mir. Wir beide schnappten uns die Kamera fuhren ins nahe gelegene Industriegebiet und versuchten uns einfach. Dort entstand dieses Foto. Es ist sicher nicht das technisch beste meiner Bilder und ich habe es damals auch direkt in Schwarz Weiß fotografiert. Aber es hat mir gezeigt, dass es sich lohnt einfach durchzuhalten und an sich zu glauben. Manchmal sollte man den Blick nicht zu weit schweifen lassen, sondern bei sich selbst bleiben und einfach auf sich vertrauen.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=230509987024996&set=a.187877517954910.46239.187872904622038&type=1&theater

  11. für mich ist das ganz einfach. dieses bild begleitet mich seit der entstehung intensiv durch das gesamte jahr. http://fraudinkelfotografie.zenfolio.com/p247511145/h2f3b91e7#h2f3b91e7

    die aufnahmen waren mit enorm viel spaß verbunden, wir sprangen allesamt im feld herum, bis ich umfiel und im matschigen feldboden lag. wir lachten so sehr, dass uns die tränen kamen und auch die romantik kam nicht zu kurz. die zwei sind unglaublich glücklich und sie versprühen so viel liebe, dass man sich ihr nicht entziehen kann. wenn sich ein paar vor meiner kamera so fallen lassen kann, als sei ich gar nicht da, entstehen bilder, die mehr nähe nicht zeigen können. die fotos, die nach diesem hier entstanden sind, zeigen wahre liebe und ich habe kein anderes paar erlebt, dass so viel davon hat, dass es für die ganze welt zu reichen scheint.

  12. http://500px.com/photo/401268

    Entstanden während des Karnevals in Venedig 2011. Es war sau kalt und windig, während ich zwischen den Dutzenden von Fotografen um 7 Uhr morgens rumlief, um die maskierten zu fotografieren. Das ist mein Lieblingsfoto und hat vor allem bei Flickr auch, für meine Verhältnisse, ordentlich Lob eingeheimst. Bei 500px ist es leider ein wenig untergegangen. Dennoch, das Bild hängt in 40×60 in meiner Wohnung und ich liebe es nach wie vor. Da mir immer wieder gesagt wurde, dass meine besten Bilder 2011 in Venedig entstanden, hab ich mich für genau dieses Bild entschieden.

  13. Da mach ich doch wieder mit…

    ich denke 2011 war besonders dieses Foto sehr wichtig für mich.

    http://farm4.staticflickr.com/3389/5696262694_66e5d20419_z.jpg

    Es ist im Frühjahr entstanden morgens gegen 5:30Uhr. Ich war neugierig wie das Licht zum Sonnenaufgang wirkt und habe mich extra um 5:00Uhr aus dem Bett gequält um das zu erleben. Auch wenn das Bokeh vielleicht etwas krass ist, bleibe ich immer wieder an diesem Bild hängen. Die Eindrücke, die ich an diesem Morgen bekommen habe, waren der Hammer und das Bild ist dafür stellvertretend.

    Geschossen übrigens mit einer Billiglinse von Sigma (70-300mm).

  14. http://www.flickr.com/photos/luuluuc/6318419821/in/photostream

    Ich denke,dieses Bild war 2011für mich persönlich von grosser Bedeutung.
    Es ist im November entstanden, an einem eher nebligen Herbsttag. Ich war recht niedergeschlagen. Sowohl aus persönlicher, als auch auf der fotografischen Sicht. Mir wuchs an den Tagen alles ein bisschen über den Kopf, praktisch keine Zeit mehr für mich selber, die vielen regnerischen Tage schlugen aufs Gemüt, nunja, kennen ja alle. Diese Stimmung war wie weggeblasen, als ich mit der Kamera und dem Model, einer guten Freundin von mir,im Wald war und diese Fotos aufgrund von wundervoller Lichtstimmung etc. auf dem Display erschienen.
    Ich würde sagen, das war mein Bestes Foto seit ich mich intensiv mit dem Fotografieren beschäftigte, also seit März 2011. Es hat mich erneut motiviert, und auf flickr und 500px, bekam ich viele positive Rückmeldungen, die auch wenn ich weis, dass das meiste davon keine konstruktive Kritik ist, mich sehr aufgestellt hat,

  15. http://www.flickr.com/photos/53733466@N05/5652456375/in/photostream/lightbox/

    Die Auswahl fällt mir nicht schwer!
    Es ist dieses Jahr am Osterwochenende bei der Ostereiersuche entstanden. Da die Familientreffen aufgrund der großen Entfernung nicht so häufig sind nutzt man jede Gelegenheit auch zu fotografieren.

    Das Licht war an dem Wochenende einfach toll. Ich mag das Foto so sehr weil es einen (jungen) Menschen toll in relation zur Welt/Natur setzt. Der große bewachsene Baum der schon viele Menschen überlebt hat im Kontrast zu dem kleinen Kind welches gerade erst anfängt Welt und Natur zu entdecken.

  16. Mein wichtigstes Bild ist dieses hier:
    http://500px.com/photo/910161

    Ich fand schon immer Architekturbilder spannend, hab mich aber nie so wirklich an die Sache herangewagt, weil man von tausenden “Profis” auf Flickr und co. erschlagen wird und man oft das Gefühl hat, sowieso nicht mithalten zu können. Trotzdem hab ich das mal versucht und herausgekommen ist obiges Foto. Da es mir Mut gemacht hat am Ball zu bleiben und daraufhin weitere Architekturfotos in dem Jahr folgten (und sicher noch folgen) ist es mein wichtigstes Bild in 2011 :-)

  17. http://500px.com/photo/2962187

    Das Bild entstand in den Midlands von Schottland auf dem Gelände der Dalwhinnie Destillerie. Es regnete sehr stark und wir schafften es kaum vom Parkplatz in den Besucherraum. Trotz des eisigen Windes, der über die höchstgelegene Destillie in Schottland fegte, machte ich mit meiner D90 in aller Schnelle dieses Foto. Kein HDR, keine Langzeitbelichtung, einfach nur abgedrückt.

    Warum gerade dieses Bild? Dieses Foto macht mir Lust auf Schottland, seine Natur, seine Gewalten und seine Nächte mit einem guten Scotch am Tresen!

  18. http://hansphotography.zenfolio.com/img/s11/v32/p131751156-5.jpg

    Das Bild ist in Florence entstanden und ist für mich etwas ganz besonderes, weil der Moment, in dem es entstanden ist, so flüchtig und kurz war.
    Die abgebildete Person war ein Schauspieler, der vor Dante’s Geburtshaus dessen Stücke aufgeführt hat.
    In diesem Moment strahlte die Sonne wie ein Spotlight zwischen den Dächern hervor. Ich hatte nur ein Carl Zeiss 50mm 1.4 mit manuellen Fokus dabei, weil ich mich zwingen wollte bei jedem Foto mehr nachzudenken. Ich machte 4 Fotos und beim letzten war seine Haltung dann perfekt.

  19. Als Foodbloggerin hat mich die Geschichte einer Kollegin sehr bewegt. Sie hat ihren Mann durch einen plötzlichen Herzinfarkt verloren. Ihr Wunsch nach Unterstützung durch die Community war folgender: “Go into your kitchen and bake a peanutbutter pie, and than hug the one you love as if there’s no tomorrow!” Ich war betroffen und überwältigt, sowohl von der Geschichte selbst als auch von der Kraft einer digitalen Community.
    Auch ich war in der Küche und habe gebacken. Ob Photo Nummer 2 in meinem Blogpost mein bestes ist, weiß ich nicht. Auf jeden Fall war der Shoot der emotionalste des letzen Jahres.
    Hier nachzulesen und zu sehen:
    http://www.confiture-de-vivre.de/2011/08/nur-die-liebe-zahlt/
    P. S. tolle Aktion kwerfeldein!
    Sandy

  20. Mein wichtigstes Foto von 2011 ist dieses:

    http://photographyforsoul.com/blog/photographer/christopherhorne/lord_of_the_birds/#photo

    Es wurde im Morgengrauen eines Spätsommertages in Istanbul mit einer Yashica MAT 124(G) und einem Ilford Delta 3200 Film aufgenommen.

    Dazu bin ich morgens um 6 Uhr, bepackt mit der Mittelformatkamera und meiner Nikon FM-Kleinbildkamera (beide geladen mit dem 3200er Film) aus dem Haus geschlichen. Die Kombination aus hochempfindlichem Film und diffusem Licht ist einfach genial.

    Gerade in einer Metropole wie Istanbul lohnt sich diese Tageszeit besonders, denn zu diesem Zeitpunkt sind noch keine Menschen unterwegs, was bei inoffiziell 16 Mio. Einwohnern nicht besonders leicht ist. Dieses Bild habe ich noch gerade auf dem Rückweg erhaschen können. Es zeigt einen Mann, der die Treppen der Yeni Camii (neue Moschee) in Eminönü reinigt. Normalerweise tummeln sich auf diesem Platz mehr Touristen, als hungrige Tauben… 2 Stunden später ist dies auch ganz sicher wieder der Fall gewesen, doch zu diesem Zeitpunkt waren es nur ich, er und die schlafenden Vögel.

    Besonders wichtig ist dieses Foto für mich, weil

    a) mich mit Istanbul eine Art Hassliebe verbindet. Ich habe dort längere Zeit gelebt und studiert, interessiere mich sehr dafür und möchte dort eventuell auch später arbeiten. Gleichzeitig ist diese Stadt einfach ein Moloch, dessen Verkehr und kulturelle Zwänge einen teilweise umbringen kann.

    b) Bin ich sehr filmaffin und stehe total auf diffuse Fotos. Ich habe es vorher nie auf die Reihe bekommen, gegen meine natürliche Schlafgewohnheiten das Haus zu verlassen. In Zukunft werde ich das häufiger machen und habe durch das Ergebnis dieses Fotos auch den Mut, in andere Richtungen zu experimentieren. Vielleicht erreiche ich durch solche Experimente ja auch irgendwann mal die Klasse von anderen Fotografierenden.

  21. Mein bestes Foto ist das folgende.

    http://db.tt/k1wb5gsM

    Dieses Foto hat sowohl den meisten Anklang gefunden, als das ich auch so stolz bin, denn es ist nach vielen erfolglosen versuchen das erste eigene blitzfoto was mir gelungen ist. Das Foto wurde im herbst 2011 von meinem Wohnzimmer aus aufgenommen.

  22. http://www.flickr.com/photos/64502870@N00/6353489915/in/photostream/lightbox/ Das Foto war bestimmt nicht das beste foto, welches ich 2011 gemacht habe, jedoch für mich das wichtigste. es steht beispielhaft für eine neue, andere art der portraitfotografie und den traum, meine wünsche umzusetzen, anstatt das zu fotografieren, was meine modelle sehen wollten.
    enstanden ist es an einem sehr, sehr kalten tag auf einer hochwiese in der nähe meiner heimatstadt. ich habe an dem tag das erste mal mit dem modell gearbeitet und war begeistert von ihrer natürlichkeit und bereitschaft, all das zu machen, anzuziehen und umzusetzen, was ich vorschlug. Kamera: Canon 450d//canon 50mm 1.8 II, in ps noch bearbeitet.

  23. Die Auswahl ist mir nicht unbedingt leicht gefallen aber dieses oder seine Geschichte ist doch irgendwie repräsentativ für mein Jahr 2011. Ich war an diesem Morgen mit Freunden auf einer Urban Exploration Tour und auf dem Weg nach Hause bin ich durch diesen Wald gefahren. Es war so ca. 10 Uhr und die Sonne ist gerade aus dem Nebel aufgestiegen und hat dieses wunderbare goldene Licht auf den Wald geworfen.
    Das war das beste Bild, dass ich an diesem Tag gemacht habe und auch der Moment in dem mir klar wurde, dass ich Natur doch einfach mehr liebe als alle anderen Motive. Ich habe 2011 viel experimentiert aber am Ende hab doch gemerkt, dass der Weg der richtige ist, ich aber vielleicht doch einfach mal einen neuen Blickwinkel brauchte.

    http://www.flickr.com/photos/domnikl/6291290546

  24. http://www.flickr.com/photos/66117962@N03/6421157495/in/set-72157627261102323/

    Ich habe erst Mitte diesen Jahres mit dem Fotografieren richtig angefangen und habe bis November mit einer Alten 400D gearbeitet. Da diese aber irgend wann an ihre Grenzen stieß musste was neues her, schnellerer Autofokus, mehr FPS, Entfesseltes Blitzen etc. Dann kam ihm November die 7D und eine Woche später war es so weit das erstemal mit der neuen Cam in die Lokale BMX Halle, in der die 400D immer untergegangen ist wegen miserablem Licht. Und TADA das ist entstanden.

    Ein Fotoreiches 2012

  25. na dann: http://www.flickr.com/photos/38566836@N08/6335089290/
    dieses Bild hat 2011 bei mir im Photostream die meiste Aufmerksamkeit erhalten.
    Bis dahin nahm ich meine Kamera selten bis gar nicht mit zur Schule (warum denn auch??)…an dem Tag habe ich mich dann doch entschieden sie mitzunehmen und ich fand sogar noch Zeit bevor die Schule anfing ein paar Fotos zu machen. Toll, vor dem Unterricht nochmal abzuschalten und fotografieren. Es hat sich gelohnt! Seither ist die Kamera ein Teil meiner Ausrüstung die ich überall mitnehme ;)

  26. Hi,
    mal wieder ne tolle Aktion von euch, vielen Dank dafür.

    Anfang dieses Jahres habe angefangen mit einem Kumpel Freundinnen zu fragen ob sie nicht Lust hätten mit uns ein Fotoshooting zu machen. Endlich hab wir uns dazu duchgerungen, all diejenigen anzusprechen die immer gesagt haben: “Auch so Bilder möchte ich auch gerne mal von mir haben”. Es war ein toller Tag der uns die motivation für das ganze Jahr gebracht hat diese Art von Shooting fortzusetzten.

    Das folgende Bild ist auf der ersten Tour entstanden und daher für mich das wichtigste Bild 2011.
    Auch technisch war dieses BIld ein ”erstes” bewusstes Gegenlichbild und in der Nachbearbeitung habe ich zum ersten mal den Schwarzwert gesenkt um einen leichten kontrastarmen Look zu erziehen.

    http://www.flickr.com/photos/arne-h/5666094095/in/photostream/lightbox/

    Gruß Arne

  27. http://www.flickr.com/photos/40763138@N03/6113427689/in/photostream/

    … es hat bei flickr nicht viele anmerkungen bekommen, aber ich wähle es trotzdem als das schönste shooting in dem jahr 2o11. das sagte mir vor ein paar tagen selbst der beste freund, den ich da abgelichtet hatte.
    … die ganze organisation war für dieses shooting umfangreicher, als was ich bevor auf die beine stellte. mit 2 autos, die bis oben vollgepackt waren, fuhren wir dann zu viert an die spree. die sonne war mein freund an dem tag, vom licht her hätte es nicht besser sein können. wir waren alle zufrieden mit den ergebnissen.
    … es ist mir wichtig, weil es am ende so geworden ist, wie ich es die ganze zeit in meinem kopf hatte.

  28. Beim letzten Sommer-Urlaub in Portugal hatte ich mir vorgenommen, früh morgens ungstört Langzeitbelichtungen mit Graufilter von Meer und Wolken zu schiessen. Nach einigen mehr oder weniger gelungenen (manche würden vielleicht auch sagen ‘langweiligen’) Aufnahmen, lief mir doch ein Angler in meinen gewählten Bildausschnitt. Zunächst etwas verärgert, dachte ich mir, vielleicht verleiht die Person dem Bild erst die gewisse Note und ich integrierte ihn bewusst in die Kompostion fürs nächste Bild. Und das ist dabei rausgekommen.

    http://www.flickr.com/photos/go_freyer/6135826114/

    Viele Grüße
    Olaf

  29. http://www.johannesgross.de/wordpressBlog3/wp-content/uploads/2011/10/SonnenaufgangNebelM%C3%BCnzenberg_2011-10-01_014.jpg

    Das Bild hat eine ganz besondere Bedeutung für mich, da es ein geplanter Zufallstreffer war. Geplant, da ich morgens früh raus bin um eine paar schöne Naturbilder während dem Sonnenaufgang zu machen. Als ich an der Location ankam und die Sonne aufging war ich aber mehr als enttäuscht, da einfach nicht die Stimmung aufkommen wollte, die ich mir vorgestellt und auf die ich mich gefreut hatte. Ziemlich enttäuscht wollte ich gerade wieder heimfahren, als ich eine kleine Wiese mit Obstbäumen entdeckte, die auch noch im Morgennebel lag. (Hier kommt der Zufall nun dazu) Just in diesem Moment zwängten sich die Sonnenstrahlen durch den Nebel und die Bäume und ich konnte dieses, wie ich finde, wunderbare Foto machen. So endete der frühmorgendliche Ausflug doch mit einem riesen Glücksgefühl. Und wieder mal konnte ich lernen, dass trotz anfänglicher Enttäuschung mit ein wenig Geduld und Glück super Fotos entstehen können.

  30. Wie ich hier sehe haben die meisten hier ziemlich bewegende Motive, da kommt ich mir mit meinem Bild ein wenig blöd vor.

    Allerdings liegt mir das Bild sehr am Herzen, weil ich mich bei dem Bild das erste mal wirklich länger an meine eigene Idee gesetzt habe und einmal wirklich so lange probiert habe bis ich es gut fand.

    Normalerweise bin ich jemand der immer gerne mit allem möglichen anfängt, aber nicht zu Ende bringt. Hier war es endlich mal anders!
    Deswegen poste ich hier folgendes Bild:

    http://fc07.deviantart.net/fs71/i/2011/303/7/6/pikachu_by_zuendstaebchen-d4egv15.jpg

    Liebe Grüße
    Cynthia

  31. Was für eine spannende Frage. Ich habe mir noch nie überlegt, welches das wichtigste Foto eines Jahre war.
    Es gab nur drei die in Frage kamen, aber ich bin mir sicher: das ist mein Bild 2011: http://www.flickr.com/photos/laurazalenga/5979356192

    Es vereint so viele Dinge die 2011 wichtig waren, die dieses Jahr in meinen Erinnerungen prägen werden. Es ist ein besonderes Bild, denn ich kann nicht 100% sagen, dass ich es selbst gemacht habe. Es entstand am letzten Tag eines ‘Meet-Ups’ mit drei sehr talentierten, jungen Fotografinnen, die ich über Flickr kennen gelernt habe. Wir haben uns bei mir zuhause getroffen und sind ein Wochenende lang auf Fotoabenteuer gegangen.
    Ich hatte die Idee zum Bild, konnte es aber nicht selber schießen, da diese Perspektive nur von einem Boot aus machbar war. Die liebe Noukka hat also den Auslöser für mich gedrückt.
    Das Bild wird immer eine Erinnerung an das definitiv kreativste und auf jeden Fall eines der schönsten Wochenenden des Jahres sein.
    Aber durch das was es zeigt, steht es noch für so viel mehr. Es zeigt ein friedliches, ruhiges Gesicht, ohne Regung. Allein die Augen tragen ein wenig Traurigkeit nach außen. Erst auf den zweiten Blick sieht man die verzerrte Fratze des Gesichts, die sich im Wasser spiegelt. Sie zeigt ein undefinierbares Gemisch aus Wut, Angst und Erschrecken.
    2011 war auch ein Jahr voller Hoffnung, die immer wieder, wie ein Staubkorn zerdrückt wurde and am Ende leise unterging. Doch wir haben gelernt nicht alles zu zeigen, was wir fühlen. Wir alle tragen Masken und nur selten bekommen andere das wahre Gesicht zu sehen.

  32. Hi Martin

    Dieses Foto ist für mich mein Foto des Jahres, da es für mich die perfekte Mischung aus zufälligem Schnappschuss und geplantem Foto beinhaltet. Den Burschenschaftler habe ich durch Zufall gerade vor der Linse gehabt.

    Außerdem mag ich die alte Schrift, die Postautomaten, die Briefmarken und die Ruhe und Umständlichkeit die erforderlich ist, einen Brief oder eine Karte abzuschicken. Es ist wie eine Reise in die Vergangenheit jenseits der Welt der Bequemlichkeit und Schnelllebigkeit. Ebenso macht es aber auch klar wie es immer noch Leute wie diese Burschenschaftler gibt, die sich an alte Traditionen klammern, mit denen ich überhaupt nichts anfangen kann.
    Es ist für mich auch der Spagat zwischen “stecken bleiben” im alten und “mit der Zeit” gehen.

    http://500px.com/photo/725780

    Schöne Grüße,
    Jens

  33. Das hier http://www.model-kartei.de/bilder/bild/10078489/
    ist mein wichtigstes Foto aus dem letzten Jahr.

    Bislang konnte ich mit Maennern vor meiner Kamera absolut nichts anfangen. Bei einem Workshop, der in meinem Studio stattfand, habe ich die Gelegenheit genutzt und zum ersten Mal einen Mann vor meine Kamera gelassen und gesehen: es geht. Es sind zwar deutlich andere Bilder als wie mit weiblichen Modellen aber auch mit Maennern kann ich ausdrucksstarke Bilder machen. Deshalb ist das fuer mich mein wichtigstes Bild aus dem letzten Jahr.

  34. http://www.flickr.com/photos/max93/6487485209/

    Das Foto entstand Ende Juni auf Zingst.
    Schon beim Blick auf das Kameradisplay gefiel mir das Foto und mir war klar, dieses Foto würde in Schwarzweiß am besten wirken.
    Gesagt getan, aber irgendwie überzeugte mich das Ergebnis nicht wirklich.
    Ich ließ das Bild erst einmal ruhen und widmete mich den restlichen Urlaubsbildern.
    Einige Wochen später startete ich einen zweiten Versuch, indem ich das Bild komplett zurücksetzte und von vorne anfing.
    Aber auch diesmal war ich mit dem Endergebnis in SW nicht glücklich.
    Ende November musste ich aufgrund eines Computerproblems Lightroom neu installieren.
    Nachdem ich alle Bilder wieder importiert hatte, fiel mir dieses längst vergessene Bild wieder ins Auge.
    Gleichzeitig importierte ich meine Presets, die ich noch gespeichert hatte.
    Eines dieser Presets (in Farbe) wurde automatisch auf das Bild angewendet. Auf Anhieb merkte ich, dass ich nun auf dem richtigen Weg war und nach einigen kleineren Korrekturen war ich mit dem Ergebnis zufrieden.
    Aus der Geschichte hab ich gelernt, sich nicht von Anfang an auf eine Sache festzulegen und es auch mal gut tun kann, ein Foto etwas länger reifen zu lassen, wenn man mit der Bearbeitung noch nicht ganz zufrieden ist.

  35. mein patenkind wollte unbedingt mal den sonnenaufgang am schauinsland sehen. ungewöhnlich, für einen 4 jährigen – zumal im winter zwar nicht so früh wie im sommer, aber dafür schon frisch… aber sowohl vater als auch patenonkel machen gern fotos und sind zudem auch “verrückt ” genug bei den temperaturen morgens noch im dunkeln rauf zu fahren. es hat sich gelohnt. allein, tolle fernsicht und eine einmalige stimmung…

    http://www.flickr.com/photos/schwarzforest/6365402529/in/photostream

  36. ich wähle dieses bild: http://www.model-kartei.de/bilder/bild/9702796/
    im april 2011 begann ich erstmals, menschen zu fotografieren und belegte einen porträtworkshop, für dessen abschlussaustellung ich unter anderem dieses bild wählte.es zeigt eine freundin von mir, die sich für meine übungszwecke der kamera stellte, mir sehr viel vertrauen entgegenbrachte und eine große intimität zuließ, die ich auf diesem bild spüre.es war eines meiner ersten “shootings” überhaupt und eine besondere erfahrung.

    resarot

  37. http://www.flickr.com/photos/mellip/6619518195/in/photostream

    Also mein Bild des Jahres hab ich erst am 31.12 geschossen, aber es ist echt mein absoluter Favorit! Ich war mit Freunden über Silvester an der Ostsee und den einen Nachmittag war das Licht einfach unglaublich. Es war am Strand windstill, neblig, aber echt einmalig. Ich hab mir also eine meiner Freundinnen geschnappt, sie hingestellt und fotografiert. Herausgekommen ist dieses Bild. ich mag dieses natürliche und dieses besonderen Gesichtsausdruck, den sie hat. Und natürlich das Fell der Kapuze, was ihr Gesicht umrahmt.

    Was denkt ihr?

    Liebe Grüße!

  38. http://www.flickr.com/photos/ikonoblast/6334396004/in/photostream

    Dieses Photo ist aus zwei Gründen für mich wichtig geworden. Zum einen hat es mir ganz konkret vor Augen geführt, was ich vorher schon verspürt habe: dass Photos von Menschen nämlich genau dann am besten werden, wenn eine Vertrautheit dahingehend erreicht ist, dass fotografiert werden für das “Modell” nichts Unnatürliches und Künstliches mehr ist und ungezwingen mit dem Fotografen interaghiert werden kann. Zum anderen war es das erste Bild, bei dem ich mich von dem Credo “Keine Nachbearbeitung” gelöst habe, um das Bild so wiedergeben zu können, wie es vor meinem inneren Auge aussieht und dadurch kein Abbild der Realität entsteht, sondern das Bild meinen Blick auf selbige widerspiegelt.

  39. Für mich ist das folgende Foto mein Foto des Jahres:

    http://500px.com/photo/2034050

    Mit einem guten Freund war ich für einen Monat im Staat New Jersey zu Besuch & unser Wunsch war es, eine Nacht in New York zu verbringen und zwar nicht im Hotel. Wir gingen also Abends nach dem Besuch des Top of the Rock in Richtung des Times Square. Wir wunderten uns darüber, dass die Straße komplett leer war, kein Taxi, kein Fahrrad, nichts. Am Ender der Straße begegneten wir der Antwort zu unserer Frage: eine berittene Staffel der Polizei, die die Straße sperrte. Es war ein so enormer Kontrast zwischen ruhiger Straße und lautstarker Menge auf der anderen Seite, dem Times Square, sodass ich dieses Foto schoss.

  40. Mein bestes Foto 2011 ist auf meiner diesjährigen Fotoreise entstanden.

    http://500px.com/photo/3062239

    Ich war alleine eine Woche auf Island für Landscape Aufnahmen unterwegs.
    Es handelt sich hier um den Öxarárfoss, ein Wasserfall nahe der geschichtsträchtigen Thingvellir Parlamentsstätte.

    Es ist einer der (bisher noch) wenigen Fotos welches genauso geworden ist wie ich es mir vorgestellt hatte.
    Deshalb ist es für mich wichtig und gibt mir Ansporn das ich auf “meinem” richtigen Weg bin.

    Bei der Aufnahme kam eine Kombination aus Grau- und Grauverlauffilters zum Einsatz, die Bearbeitung belief sich
    auf die reine RAW Entwicklung mit Anpassung der Gradationskurve, Sättigung usw.
    Weil ich kein Freund der ausgiebigen Bildbearbeitung bin zeigt mir dies Aufnahme, je präziser und überlegter ich bei der Erstellung vorgehen umso weniger ist später an Bearbeitung notwendig.

    Besonders Stolz bin ich auf die Reaktionen eines Isländische sehr guten Fotografen der mir schrieb, dass er diese
    bekannte und schon häufig ab gelichtete Location aus dieser Perspektive selbst noch nicht gesehen hat.

  41. Schon wieder ein Jahr um? Diese Aktion gab es doch letztens erst! ;-)

    Mein bestes Foto 2011? Sehr gute Frage, darüber musste ich erstmal ein wenig nachdenken und konnte nicht auf Anhieb eine klare Antwort geben. 2011 war kein gutes Jahr für mein Hobby, obwohl ich die Ehre hatte mich im CERN herumtreiben zu dürfen, ab und zu auch in Genf war, was auch sehr interessant war, ich dort auch viele Fotos geschossen habe, die z.T. relativ eigenartig sind, weil die Straßen in diesem Frühsommer Abends echt wie leergefegt waren. Auch war ich in Berlin und habe dort so einige Fotos geschossen und auch viele Motive gehabt, die “Mein Foto des Jahres” hätten ergeben können. Auch jetzt kann ich immer noch nicht sagen, ob mir irgendein Foto des letzten Jahres in diesem Jahr besser gefällt, wenn ich es zufällig nochmal wiederentdecke. So ähnlich ist das jetzt immer noch mit meinen Fotos aus Paris ’10, welchen ich erst letztes Jahr wirklich etwas abgewinnen konnte.

    Es gibt aber ein Foto aus dem vergangenen Jahr, welches mir in keinem Moment nicht gefallen hat, welches dieses hier wäre:

    http://basspeer.deviantart.com/gallery/#/d3er126

    Warum gefällt es mir? Eigentlich gibt es ja nichts zu sehen. Trotzdem scheint das Bild irgendwie zu wirken.
    Das Foto ist auf dem Weg zum CERN entstanden, wir haben eine Rastpause kurz vor Freiburg gemacht und ich habe mir die Beine vertreten. Kamera mitgenommen, ein paar Landschaftsfotos versucht. Irgendwann hat sich mein Kumpel mitten aufs Feld gestellt und in die Ferne gesehen und ich habe einfach mal abgedrückt. Wie ich auf die Bearbeitung gekommen bin, weiß ich nicht mehr, zumal sie auch für meine Verhältnisse etwas ungewöhnlich ist.

    Ich bin jedenfalls mal gespannt, was ich in genau einem Jahr hier schreiben und was ich hier von euch anderen lesen werde.

  42. Mein wichtigstes Bild des vergangenen Jahres ist während eines Kurzurlaubes in Paris entstanden, vormittags und irgendwo am Seineufer nahe der isle st. louis. Es herrschte eine unglaubliche Hektik, die Touristen quetschten sich durch die Straßen während die Einheimischen sich auf den Weg zur Arbeit machten. Ich warf einen Blick über die Mauer, neben der wir liefen, und sah unten am Kai diese alte Frau, wie sie grade in aller Ruhe ein paar Tauben fütterte. Sie war dort völlig allein, neben ihr weit und breit kein Mensch. Ein tolles Motiv, vor allem aus meiner Vogelperspektive des hektischen Touristenstroms ;)
    http://www.flickr.com/photos/57674271@N03/6250223547/in/photostream

  43. Das beste Bild des Jahres 2011 war für mich dieses:
    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/9921/display/26766823

    Ich war in Nürnberg unterwegs, es war kalt, grau und dunkel und einer dieser Tage wo man nicht weiß was man fotografieren soll… bis ich diesen Mann sah der die Möven fütterte. Ab da glühte die Kamera. Es ist gar nich so einfach diese verdammt schnellen Vögel im richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Es kam auch ein Haufen Mist dabei raus, aber auch dieses und ein paar weitere, die auf meiner Homepage zu sehen sind.
    Es hat auch verdammt viel Spaß gemacht.
    Es war einfach der perfekte Moment, der Kontakt zwieschen Mensch und Tier. Da kommt es auch gar nicht auf Perfektionismus an (hohe Iso) sondern auf die Atmosphäre und Aussage.

    Also dann euch weiter viel Spaß auf der Fotosafari
    LG Günther

  44. Hm, das fällt schon schwer. 2011 War für mich ein aufregendes Jahr und ich habe viel Fotografiert, auch mit Menschen die ich nicht so gut kenne. Dabei war Nicole, sie arbeitet seit Jahren neben Ihrem Studium erfolgreich als Model. Ich weiss noch, dass ich tagelang vor unserem Termin wahnsinnig aufgeregt war und mich unter Druck gesetzt hatte. Am Ende war es wohl das spontanste und entspannteste Shooting, das ich jemals hatte :-)

    Auf jeden Fall war es für mich noch nie schwieriger die Bilder zu sortieren, weil so unglaublich wenig Ausschuss dabei war… Aber ich glaube das ist auch auf das ganze Jahr gesehen mein Favourite :-)

    http://www.flickr.com/photos/tomvetterl/6135862560/in/photostream/lightbox/

    Liebe Grüsse, Tom

  45. http://www.flickr.com/photos/jackduchy/6112027507/

    Dieses Bild entstand am 4. September 2011 mit meiner Canon 7d und dem 70-200 mm L auch von Canon, aber dazwischen die Kenko Tubes für Macroaufnamen. Ich war an diesem Tag an einem See und fing mir dort diese Prachtlibelle(eigentlich wollte ich eine große Libelle fangen, doch dies ist irgendwie unmöglich). Als nächstes nahm ich das Tier mit zu mir nach Hause. Damit begann der härterste Teil der Arbeit. Das still sitzende Insekt genau in dem Moment zu erwischen in dem es genau auf dem Stückchen Ast (nicht irgendwo anders im Raum z.B. Zimmerdecke) sitzen bleibt und dann auch noch mit manuelem Fokus zu fokusieren.
    Nach ein paar Stunden hatte ich aber das Foto das ich mir in etwa vorgestellt hatte deshalb bin ich schon zufrieden. Vielleicht gefällt es euch auch! Nachdem das Foto geschossen wurde, brachte ich die Libelle zurück!

    mfg joshua

  46. Hier der Link zu meinem Foto:

    http://www.flickr.com/photos/johannesmartin/6525547797/

    Es ist – wie so oft – durch Zufall entstanden, als der ICE mitten auf freier Strecke zwischen Köln und Frankfurt stehenblieb und nicht mehr weiterfuhr. Er stand da 10 Minuten, 15 Minuten, dann kam die Durchsage, dass irgendwas an der Oberleitung defekt sei. Draußen war regnerisch düster, und ich sah nur ein Feld und die A3. Doch plötzlich, aus dem Nichts, tauchte am Horizont die Sonne zwischen den Wolken auf. Erst zaghaft, dann etwas stärker, bis irgendwann die ganze Szenerie in ein wundervolles Dezember-Licht gehüllt war. Schnell packte ich meine Kamera aus, fokussierte auf die Regentropfen an der Scheibe und schoss dieses Bild. Ich mag, wie die vor wenigen Minuten noch traurig das Fenster hinunterlaufenden Tropfen plötzlich aus dem Hintergrund hoffnungsvoll-hell-grün angeleuchtet werden. Ein schöner ineinander übergehender Gegensatz.

    Wenige Minuten später verschwand die Sonne wieder, hinter den dunklen Wolken des Spätherbsthimmels. Aber ich war zufrieden, denn ich hatte mein Bild. Dann ruckelte es kurz und der ICE fuhr weiter.

  47. Na dann: http://www.flickr.com/photos/sub-c/6115932899/in/photostream/lightbox/

    Dieses Foto entstand Ende August in Köln. Es war das erstemal, dass ich überhaupt etwas länger in Deutschland war und Köln war meine erste Station. Ich ging durch diese Unterführung einige Male und dachte mir irgendwann kommt schon ein passendes Motiv daher. Ich hatte also das Bild eigentlich bereits fertig im Kopf, nur leider noch nicht auf der Speicherkarte. Als dann plötzlich dieser Fahrradfahrer aus dem nichts auftauchte und in richtung dieser Treppe fuhr, wusste ich, der Moment zum Abdrücken ist gekommen. So entstand dieses Bild. Es hat auf Flickr dieses Jahr am meisten Aufmerksamkeit bekommen und gefällt mir auch bis heute sehr gut.

  48. http://www.flickr.com/photos/martin_jaeger/6305360513/in/photostream

    ein urlaub in paris. nach einem langen tag die champs elysee hinauf… eigentlich schon müde. da steht ein pärchen vor dem triumphbogen und knutscht. ich schnell die hassi raus, auf ein geländer gestellt. 15tel sekunde rein und abgedrückt. dann gingen sie weg. daraufhin eine woche spannung, ob der schuss was geworden ist :D es hatte geklappt!
    schön auch, dass die restlichen touristen ein bissl verschwimmen. ein goldiger schnappschuss. und viel glück ;)

  49. http://juliaisabel.deviantart.com/art/incognito-273463554

    … es ist vielleicht nicht mein schönstes Foto des Jahres, dafür bin ich aber sehr froh es endlich geschafft zu haben. Ich hatte die Idee des Fotos schon seit mehr als einem Jahr aber kam nie dazu sie umzusetzten. Ein paar Tage später habe ich beim aufräumen einen Zettel entdeckt, auf dem diese Idee mit ein paar gestalterischen Notizen skizziert war. Ich habe festgestellt das das Foto exakt so geworden ist, wie ich es mir schon im Mai 2010 vorgestellt habe. Desweiteren hat es zu meiner Überraschung für eine kleinen Diskussion unter meinen Freunden gesorgt.

  50. Diese Aufnahme ist mein Highlight des Jahres 2011 ! Dieses Foto entstand ganz spontan mit meinem 105er Objektiv. Aus Spass fotografierte ich unter anderem die “Rückansicht” des Mohnes und war danach so baff, was für ein Effekt entstand und vorallem, wie es mich emotional gefesselt hat
    Bis heute hat die Aufnahme ihre Wirkung bei mir behalten. Dazu kommt, dass ich mich, als ich anfang 2011 diese Aufnahme machte, gerade so recht in die Fotografie einfand und mitten im Lernprozess war (bin ich immer noch…;)). Meine Freundin Anne, die hauptberuflich Fotografin ist, war von der Aufnahme genauso angetan wie ich. Und das gab mir den Auftrieb und die Bestätigung, dass ich das Händchen zum Fotografieren habe
    Deshalb wird wohl diese Aufnahme immer eine der Wichtigsten für mich sein!
    https://plus.google.com/photos/117284179890920443753/albums/5677022155952303649/5683662340163210850?hl=de

  51. Mein Lieblingsfoto 2011.
    Hm.
    Das wäre wohl folgendes:
    http://www.flickr.com/photos/heist_mine/6242663157/in/photostream/lightbox/

    Es ist im Oktober entstanden und es war reines Glück. Ich war an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit und habe im richtigen Moment den Auslöser betätigt. Es war ein ruhiger Morgen im Wald, wenige Person waren Unterwegs und ich war auf dem Weg zu einer bestimmten Stelle, die ich mir schon immer vorgenommen habe einmal morgens abzulichten.
    Ich kam um die Ecke und sah das Spiel zwischen Morgensonne und der Bäume und wusste: Jetzt oder nie.

    Überhaupt glaube ich, dass es eins der schönsten ist, welches ich jemals Digital eingefangen habe.

  52. http://www.czoczo.de/wp-content/gallery/nachts-industrie/mit-licht-gemalt1.jpg
    Eine wichtigste oder Beste Foto ….
    diese habe ich auch bei mir auf dem Blog vor einige Zeit gesucht und gefunden .
    Aber wieso grade dieses Bild finde ich als das Beste des Jahres …?
    Vielleicht durch das surrealistische Wirkung des Bewegungs und das Perfekte in meinen Augen Ergebnis dessen was ich ganze Jahr für meinen Kalender gesucht habe .
    http://www.czoczo.de/2011/12/15/kalender-projekt-2011-%E2%80%93-schwebebahn-in-bewegung/

  53. Für mich war die Wahl des “wichtigsten” Fotos nicht schwer. Zwar ist es eines, dass weder wirklich viel Aufmerksamkeit erregt hat, noch technisch überzeugend ist, aber ich liebe es :-)

    http://500px.com/photo/4027880

    Entstanden ist das Foto auf dem Amphi Festival in Köln in diesem Jahr. Das erste Mal hatte ich mich durchgerungen die Kamera mit auf ein Festival zu nehmen und mich dementsprechend auch mit Menschen “auseinander zu setzen”. Während ich ziemlich gequetscht ( und mit gefühlt 100 anderen Hobbyfotografen :-) ) auf den nächsten Auftritt wartete, habe ich das Pärchen entdeckt. Selbst ein wenig traurig, weil mein Mann an diesem Tag krank und ich demnach alleine war, sprang direkt ein Funke von Lebensfreude von den Beiden auf mich über. Es war schwer die Beiden im Blick zu behalten und in einem günstigen Moment, als ein Mann ein Stück zur Seite trat, konnte ich dieses Foto machen.
    Jedesmal wenn ich es ansehe, muss ich an diesen Moment denken und ich muss schmunzeln. Der Gegensatz: auf einem lauten Festival diese Geste, die so leise und doch so voller Emotionen ist… Ich finds einfach toll und es macht mich glücklich.

    lg und an alle ein schönes Wochenende,

    Miriam

  54. Liebe Redaktion,

    eure Idee ist echt super. Hier ist mein bestes Bild aus dem Jahr 2011: http://www.flickr.com/photos/rot-blog/6427401169/in/photostream/

    Dieses Bild aus Paris vom Musée de l’armée entstand im November 2011, als meine Freundin mich in Frankreich besuchte, da ich dort in der Bretagne mein Auslandssemester machte. Wir zogen durch die Stadt und suchten nach Motiven und eigentlich wollten wir zum Invalidendom, doch dann entdeckten wir das Musée de l’armée und da es gerade dämmerte, wollte ich es mit einer Langzeitbelichtung aufnehmen. Doch ich hatte kein Stativ mit und alle vorherigen Bilder mit langer Belichtungszeit und ohne Stativ waren bei mir immer verwackelt. Also suche ich irgendwas, wo ich meine Kamera abbestellen konnte und fand einen Böller mitten auf der Straße, auf einer Insel wo Fußgänger, die es nicht mehr geschafft hatten, die ganze Straße zu überqueren, warten konnten. Dieser Poller war jedoch nicht waagerecht an seiner Oberfläche, sondern war rund, weshalb ich Kamera die ganze Zeit festhalten musste. Aber nach 3 bis 4 Versuchen klappte es endlich und es entstand dieses Bild, auf das ich sehr stolz bin, da es mein erstes Langzeitbelichtungsbild ohne Stativ ist.

    Außerdem finde ich es auch sehr schön und es bekam bei Flickr die meiste Aufmerksamkeit von all meinen Fotos. Außerdem erinnert es mich immer an die schöne Zeit mit meiner Freundin in Paris

  55. für mich ist das hier das wichtigste Foto aus dem letzten Jahr:
    http://tobiasritz-photography.com/gallery/image/7028#1

    Ich war mit einer guten Freundin an einem lauen Sommerabend ganz hier in der Nähe an einem See. Nachdem wir die ersten Fotos gemacht hatten und die Sonne langsam verschwand, entdeckte ich unweit des Ufers dieses kleine Waldstück, wo ihre grünen Augen und die grüne Wollmütze perfekt reinpassten…es gefällt mir deshalb so gut, weil es so viel über ihre Persönlichkeit sagt und es doch recht spontan entstanden ist.

  56. Das ist immer eine spannende Sache, wenn man sein Archiv durchforstet. Es am Ende jedoch auf eine einzige Aufnahme zu “reduzieren” ist natürlich eine große Herausforderung.

    Letztendlich habe ich mich für folgende Aufnahme entschieden:
    http://www.flickr.com/photos/julivo/5577326430/lightbox

    Sie entstand im März in Kopenhagen, als ich für 3 Tage dienstlich unterwegs war und wir die Gelegenheit nutzten und ein privates Wochenende zu zweit dranhingen. Ich finde es immer interessant in fremden Städten durch die Straßen zu schlendern und nach Motiven Ausschau zu halten. Mit einem Pocket Stadtplan in der Tasche haben wir diesen Turm eher durch Zufall entdeckt, weil wir eigentlich die außenseitige Wendeltreppe der Vor Frelsers Kirke in Christianshavn nutzen wollten, um eigene Blick über die Stadt zu bekommen. Leider öffnete die Kirche die Spitze erst wieder im April für Besucher und so suchten wir nach anderen Gebäuden und stießen auf den Rundetarn beim Norreport.
    Das Motiv fiel mir schon beim Aufgang ins Auge und so nahm ich mir beim Abgang die Zeit um eine Augenblick zu erhaschen, in dem gerade kein Besucher hoch oder runter läuft. Das war gar nicht so einfach, da sich die Toiletten etwas auf gleicher Höhe befanden wie ich. Woanders wäre der Kontrast zwischen dem Lichteinfall durchs Fenster und den Wegsteinen jedoch nicht so schön zum Ausdruck gekommen. Somit wartete ich geduldig und wurde mit dieser Aufnahme belohnt :)

  57. Hmmm, das wichtigste Foto 2011?
    Dieses gehört auf alle Fälle aus persönlicher Sicht zu meinen besten und wichtigsten des vergangenen Jahres:

    http://www.flickr.com/photos/michaelgrein/6239717033/in/photostream/lightbox/

    Das Foto entstand bei einem Livekonzert von Skunk Anansie in der Live Music Hall in Köln Anfang des Jahres. Das Licht war furchtbar schlecht, Skin dafür umso gigantischer!

    Das Bild (bzw. das Konzert) hat mir mal wieder gezeigt, das schlechtes Licht nicht zwingend schlechte Ergebnisse liefern muss.
    Seit diesem Foto bin ich vermehrt wieder in kleineren, dunklen Clubs bzw. Konzerthallen zum fotografieren unterwegs und ziehe diese den großen Hallen vor.

  58. Hallo zusammen,

    http://squirry.deviantart.com/art/Look-out-and-see-the-world-212807874 ist mein absolutes Lieblingsbild aus dem vergangenen Jahr. Ich war auf verschiedenen Städtetrips, auf dem einen hatte ich mehr Fotomotivation als auf dem anderen (ist und bleibt bei mir schließlich Hobby). Am interessantesten war für mich definitiv Lübeck. Dort habe ich meine Vorliebe für Kirchen entdeckt. Und jede Menge Architektur fotografiert… In einem der bekannten Lübecker Gänge entdeckte ich dieses Motiv mit meinem Lensbaby. Ich dachte, och das sieht interessant aus, gucken wir mal was draus wird. Und wieder zu Hause habe ich dieses Bild lieben gelernt… Dieser frische Morgen, das geöffnete Fenster, … ein neuer Tag beginnt voller Hoffnung. Und alles andere drumherum verschwindet in der Unwichtigkeit…

  59. Hier mein liebstes Bild 2011:
    http://dariusz.me/wp-content/gallery/fotos/2011-08-26.jpg

    Entstanden ist es in Dänemark. Eigentlich ist es ein Teil eines Timelaps Videos. Die Umgebung hat sich in kürzester Zeit extrem verändert.
    Innerhalb von 45 Minuten hat sich alles in Nebel eingehüllt. Mit so einem Bild hatte ich am Anfang nicht gerechnet und hätte ich kein Timelaps gemacht wäre ich wohl auch nicht mehr da gewesen als der Nebel auf zog.

  60. Mein wichtigstes Foto ist das hier:
    http://fc-foto.de/26345847 <- Ich hoffe, der Link geht!

    Warum? Ganz einfach, weil es sich von meinen anderen Fotos abhebt. Es ist mal was anderes. Nicht, weil ich so was nicht fotografieren möchte, sondern, weil ich hier im Dorf zu selten Gelegenheit für so ein Foto habe. Es ist an einem nebligen Morgen entstanden, an dem ich nur Zeit hatte für eine kurze Runde ums Feld. Und als ich dann schon auf dem Rückweg war, sah ich diesen Mann den Feldweg entlanglaufen. Um diese Uhrzeit an einem Wochenende schon eine Seltenheit und dann noch mit dieser Nebelkulisse. Und in der FC ist das Foto auch ganz gut angekommen. Es hat es sogar ins Voting geschafft. Es wurde zwar deutlich abgelehnt, aber darum geht es ja gar nicht – mir zumindestens nicht!
    Es gibt auch noch eine rechteckige Variante, aber ich mag diese hier persönlich lieber. Und wenn ich ganz ehrlich bin, es war doch nur ein schneller Schnappschuss. Viel nachbearbeitet habe ich auch nicht. LG Frau Zausel

  61. Das wichtigste, aber in meinen Augen doch nicht das beste Bild 2011 ist “Muttitasking”:
    http://fc-foto.de/23118135
    Das Bild ist für mich so wichtig, weil es einen Umbruch in vieler Hinsicht markiert. Zunächst ist es meine erste ernsthaftere durchgeführte Studio Session mit einem Model, auch wenn das eine enge Freundin von mir war. Zum Zweiten hat sich mein Konzept genauso realisiert, wie ich es mir vorgestellt habe: von der Planung bis zum Endprodukt. Das gab es vorher glaube ich noch nie :) Und zum Dritten habe ich mit diesem Bild für mich die wunderbare Technik der Handkolorierung entdeckt, die sehr gut meine Liebe zum Retro ergänzt.
    VG
    VT

  62. Wirklich nicht einfach. Da gibts sooo viele Bilder die mir gut gefallen. Ich hab mich dann doch für das hier entschieden.

    http://www.flickr.com/photos/janweiss/6144124798/in/set-72157627655580835/lightbox/

    Es ist bei einem Sparziergang über die Wiesn in München entstanden. Die Aufbauten zum Oktoberfest waren im vollen Gange.

    Mir persönlich gefällt die Dramatik die die vier Container ausstrahlen.

    Bin schon auf weitere Beiträge hier gespannt.

    Schönes Wochenende noch!

    JAN

  63. OOOOPS, sorry! Falscher Link. So ist es richtig! Vorherigen Post bitte in die Tonne. Danke. :D

    Mein wichtigstes Foto 2011 war dieses:
    http://dl.dropbox.com/u/8989584/_MG_1482.jpg

    WARUM?
    Ich hatte die Möglichkeit in meiner Arbeit in einer Werbeagentur meiner Leidenschaft für’s Fotografieren nachzugehen. Dabei durfte ich eine Woche lang den Dreh von Imagefilmen (zu finden hier: http://www.youtube.com/user/HeldentatenFFM) für Pflegeheime mit der Kamera begleiten um Fotos für Broschüren, etc. zu sammeln. Dabei entstand auch dieses. Ist wahrscheinlich nicht unbedingt perfekt. Ich mag aber die Aussage. :D

  64. Hi,

    ich hab’ mich für das Bild

    “Lola steht”

    entschieden:

    http://www.flickr.com/photos/arianta/6299707979/in/photostream/lightbox/

    Es symbolisiert für mich am deutlichsten die 3 Motti unter denen mein fotografisches Jahr 2011 rückblickend stand und habe es deswegen als wichtigstes ausgewählt.

    Das erste Motto lautet “Bewußt fotografieren”. Ich hatte bei dem Foto schon vorher die Idee im Kopf bzw. wußte genau welches Ergebnis rauskommen sollte. Früher war es eher so, dass ich einfach losgezogen bin und ohne Ziel oder Idee fotografiert habe, um am Ende zu schauen, was in Lightroom brauchbares “übrig blieb”. Quasi Prinzip Goldwäscher. Das mach’ ich zwar manchmal immer noch und es hat auch einen Reiz, aber die für mich “neue Art” zu entdecken sehe ich als wichtigen Entwicklungsschritt an.
    Den Aspekt der persönlichen Weiterentwicklung als Entscheidungsgrundlage für das wichtigste Bild ist mir bis jetzt bei vielen Beiträgen aufgefallen.

    Das zweite Motto lautet “Übung”. Das Foto ist auf der Geburtstagsfeier meiner Mutter entstanden, wo ich u.a. zur Fotodokumentation “engagiert” war. Ein paar Wochen vorher habe ich mir ein gebrauchtes 85er/1.8 zugelegt und es ausgiebig getestet und kennengelernt. Deswegen wußte ich in der Situation auch, wie ich es einsetzen konnte und dass ich bei der vorhandenen Entfernung durchaus die 1.8er Blende riskieren und mich auf den Autofokus der Cam verlassen kann. Es musste ja alles relativ schnell gehen und ich hatte wenig Zeit zum experimentieren oder ausprobieren.

    Das dritte Motto lautet “Freude”. Es war auch 2011 so, dass mein Hobby, die Fotografie, eine wichtige Quelle der Freude für mich wahr. Ich hatte Spaß beim “Event” auf dem ich fotografiert habe; ich hatte ein gewisses Flowgefühl beim Fotografieren des Motivs selbst und Ich hab’ mich wie ein Schnitzel über das Ergebnis gefreut ;-)

    Christian.

    P.S. tolle Aktion und tolle Beiträge. Danke.

  65. Mein wichtigstes Foto 2011 ist wohl dieses hier:

    http://valentina-86.deviantart.com/art/crazy-255658657

    Ich fotografiere viel Tiere – im Laufen, Portraits, mit Weitwinkel…
    Bei diesem Foto hat nicht nur technisch alles gepasst, sondern es gab auch noch ein I-Tüpfelchen durch den Blick des Hundes. Nicht wie üblich nach vorne gerichtet, sondern genau zu mir in die Kamera und das im vollem Galopp!
    Im Moment des Auslösens lief hinter der Hündin eine andere, nach der sie geschaut hat, die aber zum Glück nicht noch ins Bild rannte. So kam es zu diesem ‘irren Blick’, zu dem ich viel positives Feedback bekommen habe.

  66. Für mich das wichtigste in 2011:

    http://www.flickr.com/photos/coldvall/5646602988/in/photostream/lightbox/

    Das Bild stammt aus meiner Anfangszeit, in der ich zu fotografieren begann.
    Hier hatte ich zum ersten Mal verschiedene Nacharbeitstechniken kombiniert angewandt und was wichtiger für mich persönlich war, schon während der Aufnahme hatte ich ein genaues Bild vor Augen, wohin ich später möchte mit dem Bild. Ich persönlich bin von dem Bild im wieder beeindruckt.

  67. Hola Kwerfeldein-Team!

    Das Foto, das mir in 2011 am wichtigsten war, mag wohl dieses sein:
    http://bit.ly/xFyskV

    Ich bin vor kurzem nach Bremerhaven gezogen, in eine Stadt die ständig und überall interessante Früchte trägt.
    Entstanden ist das Foto auf meiner ersten Erkundungstour meines neuen Umfelds.

    Auch wenn es das Foto nicht schafft, empfehle ich einen Besuch der Stadt Bremerhaven, die mit Deutschem Auswandererhaus, Deutschem Schiffahrtsmuseum und dem Klimahaus für Besucher einiges zu bieten hat!

  68. Mein wichtigstes Foto 2011 ist das folgende:

    http://www.flickr.com/photos/mehne/6372230795/

    Das Foto ist im November in Duisburg auf der Landmarke Angerpark entstanden. Es handelt sich um eine begehbare Achterbahn, die im November eröffnet wurde. Mir hat es unheimlich viel Spaß gemacht, dort mit der Kamera Achterbahn “zu fahren” und eine kleine Serie daraus zu machen, wobei dieses Foto mir am besten gefällt. Es gibt im Ruhrgebiet eine Vielzahl solcher Landmarken mit verschiedenen Installationen, aber ich finde diese begehbare Achterbahn einfach einzigartig, genial und inspirierend. Auch deswegen habe ich dieses Foto ausgewählt.

  69. Hallo,

    für mich persönlich zählt vielleicht dieses Bild am meisten:

    http://www.flickr.com/photos/maltekarger/5389262747/in/photostream

    Dabei gibt es mehrere Gründe für die Auswahl. Zum einen spiegelt es einen wunderbaren Urlaub samt zahlreicher Erinnerungen wieder. Zum anderen gelang es mir, die notwendige Zeit zu nehmen um die Komposition zu finden und auf den richtigen Zeitpunkt mit den Lichtverhältnisse warten zu können (was aufgrund der schnell vorbei ziehenden Wolken ein wenig hinzog). Letztendlich ist es mir soweit geglückt, in der Nachbearbeitung das Gefühl vor Ort noch ein wenig heraus zu arbeiten…

    Viele Grüße
    Malte

  70. Ich freu mich schon auf die ganzen Bilder, wenn man hier so durch die Kommentare blättert: Da sind echt tolle dabei!

    http://www.flickr.com/photos/shinobi_no_sho/6008416881/sizes/l/in/photostream/

    Ich musste doch etwas überlegen was für mich das “wichtigste” Bild von 2011 war und immer noch ist. Die Hälfte von 2011 war ich in Kanada – und dort ist auch das Bild entstanden. Auch von 3-Tageswanderungen mitten in den Rocky Mountains weit ab von Zivilisation habe ich Bilder, auch solche die mich emotional sehr tief berührt haben (und immer noch tun). Aber ich fand vor allen Dingen dass ich in Sachen Landschaftsfotografie noch sehr viel lernen muss, bis ich wirklich zufrieden bin mit meinen Bildern. Und deswegen ist dieses Bild hier mein favourite 2011.
    Entstanden ist das ganze Anfang August, an der Uni in Halifax, während eines Hurricane-Ausläufers. Vorher hatte ich eine kreative Flaute für einen Monat etwa – irgendwie wollte es nicht so. Es war verdammt stürmisch, batschnass und es hat alle Minute geblitzt und gedonnert wie sonst was. Für mich dann Grund genug nach einem gepflegten Abend im Pub (bei Kerzenlicht übrigens – Stromausfall) meine Knipse plus Stativ plus Plastiktüte zu packen und knapp 2 Stunden im Regen zu stehn. :) Die Tropfen auf der Linse warn irgendwann nicht mehr zu vermeiden, mittlerweile mag ich sie sogar.
    Nicht viel nachbearbeitet, nur autotoning in Lightroom und leicht gecroppt. Die Nacht werd ich so schnell auch nicht mehr vergessen, hatte mächtig Spaß bei der Sache! Solche Momente sind für mich auch sehr motivierend und erinnern mich wie toll Fotografie ist.

  71. Das ist eines meiner Lieblingsbilder aus dem letzten Jahr:
    http://marcschilling.com/2011/05/23/bilder-aus-new-york-city/

    Ich war damals ein paar Tage nach Martin & Martin in New York City und war sehr gespannt, was mich dort erwartet. Ich war drei Tage dort und es hat davon mindestens 1,5 Tage geregnet. Und nur deshalb konnte ich diesen einen Moment festhalten. Heute würde ich sicher kein Color-Key mehr draus machen, aber damals fand ich es super. Naja, wie man sich eben so entwickelt.
    Dieses Foto mag ich besonders, da ich selbst Läufer bin und es in mir sehr viele positive Erinnerungen weckt.

  72. http://www.hiacyntajelen.de/norway_8256/

    Die Aufnahme ist nur durch einen glücklichen Zufall entstanden, um zum Gipfel des Dalsnibba zu gelangen, muss man eine kleine gebührenpflichtige Straße entlang fahren. Durch einen glücklichen Zufall habe ich noch ein wenig Kleingeld in der Tasche gefunden, wodurch wir die Gebühren zahlen konnten. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, es war schon atemberaubend hoch oben auf dem Gipfel zu stehen auf einer Ebene mit den anderen Gipfeln und den Blick mal nach unten zu richten, statt immer nur nach oben. Die Aussicht von dort war einzigartig und somit verbrachten wir mehere Stunden dort oben und genoßen einfach die Aussicht!

    Wenn ich dieses Bild betrachte muss ich immer an diesen Moment denken und allein deshalb ist es für mich, mein schönstes Bild 2011

    schöne grüße

  73. Tolle Aktion, sind viele schöne Bilder dabei.
    Mein Favorite des Jahres 2011 ist Misty Lake. Es strahlt für mich Ruhe und Frieden aus und man könnte meinen, dass es ein Stück heile Welt ist.

    Dieses Bild habe ich in Frankreich in der Auvergne aufgenommen und zeigt einen kleinen Weiher im Morgengrauen. Die Sonne kam für ca 5 min halb sichtbar aus dem Nebel, davor war sie nicht zu sehen und danach zog sich der Nebel weiter zu.

    http://www.explorerviews.de/portfolio/misty-lake/

  74. Tolle Sache dieser “Wettbewerb”

    Mein bescheidener Beitrag wäre:
    https://plus.google.com/photos/117805339333858098623/albums/5662643082629425185/5662643080857139618
    Da war ich Sonntag’s schon in der Früh etwas Wandern auf der Schwäbischen Alb und das bei eher gemischtem Wetter. Dabei gelang dieser Schnappschuss dieses einsamen Baumes, wie der Nebel ihn umzog und im Hintergrund der Regen sich ankündigte schon. Es war einfach einer dieser Momente, wo man froh war zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein für das richtige Bild.

  75. Mein von mir geschossenes liebstes Foto im vergangenen Jahr ist das folgende:

    http://500px.com/photo/1418457

    Warum? Schwierige Frage. Ich mag den Moment, den Jungen. Das Bild entstand auf einer der vielen Hochzeiten, auf denen ich unterwegs war. Häufig entstehen abseits der Hauptschauplätze die schönsten Momente. Man muss nur die Augen aufhalten und offen auf die Menschen zugehen – und nicht nur in der Fotografie. Grüße, Kai.

  76. Ich habe das letzte Jahr meinen Zivi in England gemacht, ganz in der Nähe von Warwick Castle. International weniger bekannt, dafür aber bei den Briten einer der historischen Hauptattraktionen im Land.
    Mein Jahr war fast schon rum und ich hatte es schon beinahe vergessen Warwick Castle, wo auch ein Teil von Hogwarts gedreht wurde, zu besuchen.
    Also war ich dann dort am besten Tag an dem man kommen konnte: an Fathers day. Ein Hammer Wetter und ein volles Programm, unter anderem auch ein Falkner mit diesem Vogel.
    Bei diesem BIld stand ich 2 Sekunden früher noch einige Meter entfernt von dieser Perspektive. Der Falkner hatte den Vogel gerade auf seinen Platz gelassen und ich sehe den gierigen Blick des Vogels zum Wassertrog. Aus affekt fuhr ich herrum und stürme zu dieser Position für diese Perspektive auf die Situation.

    http://www.flickr.com/photos/petzinger-photography/6261246851/in/photostream

  77. http://farm7.staticflickr.com/6090/6079400476_4fc1b10e7d_z.jpg

    Aufgenommen wurde das Bild diesen Sommer. Meine Freundin und ich waren auf dem Rückweg von Toulouse nach Paris, was für uns eine Zugfahrt von sechs Stunden in einem stickigen nicht klimatisierten Zugabteil bedeuteten. Hinzu kam die Erschöpfung der letzten Nacht und der nicht zu ignorierend Fußgeruch eines Mitreisenden. Demenstprechend erschöpft waren wir und warteten sehnsüchtig auf die Ankunft in Paris. Große Ambitionen zum fotografieren besaß ich in der Situation nicht, bis auf den einen Moment der mir dann doch zu schön schien, als dass ich ihn nicht festhalten müsste.
    Für mich spiegelt dieses Foto genau die Zugfahrt und die Stimmung die in dem Abteil herrschte wieder.

  78. Dieses Foto ist mir das mir Wichtigste aus dem vergangenen Jahr, die Auswahl war nicht schwer. Aufgenommen habe ich es schon im Januar 2011, wie immer mit Stativ & Fernauslöser.

    http://www.flickr.com/photos/invasion/5381274740/

    An diesem Tag herrschte eine Eiseskälte, aber ich wollte dieses Portrait unbedingt machen. Wollte tiefe menschliche Emotion und Natur im Absoluten miteinander verbinden. Im Nachhinein stellte ich fest, dass alle Elemente im Foto festgehalten sind und ich somit die ursprünglich grobe Idee für mich zu etwas noch Besondererem gemacht habe. Feuer, die Sonne. Wasser, der Schnee. Erde, der Baum. Luft, die Haare.

    Die Aufnahme dauerte zwar nur 15 Minuten aber ich war noch nie in meinem Leben so derart durchgefroren. Kurz danach bekam ich eine heftige Bronchitis. Das war dann wohl der Preis, den ich dafür zahlen musste und so schnell bekommt mich keiner dazu noch einmal etwas ähnliches zu machen. Dennoch bin ich sehr froh dieses Selbstportrait gemacht und es sozusagen ‘hinter mir’ zu haben.

  79. Mein wichtigstes Foto 2011:

    https://plus.google.com/photos/112225089178648090790/albums/5685701160374533201/5685701157722492450

    Dieses Foto ist im Dezember 2011 bei einem Spaziergang um einen naheliegenden kleinen See im Innviertel entstanden. Was ich besonders reizvoll empfinde ist das (geometrische) Ergebnis: Die Personen sind im Dreieck miteinander verbunden, ergänzend dazu die rechteckigen, weitläufigen Badestege in einem naturlandschaftlichen Umfeld. Im Sommer sieht es da ganz anders aus….

  80. Das hier: http://www.flickr.com/photos/lurw/6327039642/in/set-72157627968072906

    ist mein bestes (oder eins der besten) Foto(s) von 2011.

    Warum? Weil ich die Formen und Farben einfach fantastisch finde. Klar, Fotos vom Antelope Canyon gibt es mehr als Sand am Meer, aber dies ist meine persönliche Erinnerung an 2h an einem wunderbaren, atemberaubenden Ort.
    Ich habe dabei gerade gegen oben fotografiert, man kann links sogar ein wenig Himmel sehen, was für mich das I-Pünktchen ist.
    Ich war mit einem Freund abseits der geführten Gruppen unterwegs, die Stille und vom Ort ausgehende Ruhe dort ist wahnsinnig schön.

  81. http://500px.com/photo/3611311

    Auch für mich eine schwierige Herausforderung sich für ein Bild zu entscheiden, aber dann habe ich mich für dieses Portrait entschieden. Entstanden Anfang Dezember und für mich war es das erste Mal, dass ich das Bild schon so ähnlich in meinem Kopf hatte und es auch geschafft habe so umzusetzen:-) Vor allem wollte ich die fast “magischen” Augen und den intensiven Blick so stark wie möglich rausarbeiten und ich denke es ist mir ganz gut gelungen.

  82. Es ist tatsächlich schwer, mein wichtigstes Foto heraus zu suchen…
    Ich habe mich nun für dieses entschieden:

    http://500px.com/photo/4186889

    Denn an diesem Bild hängt für mich die Erinnerung an eine wundervolle Eröffnungsacht zum Kirchentag im Juli 2011 in Dresden.
    Es war schwer, dieses Foto zu bekommen, da die Brücke, auf der ich stand, ständig durch die vorüberfahrenden Straßenbahnen vibrierte und ich nicht einmal ein Stativ dabei hatte.

  83. Mein wichtigstes Foto.

    http://db.tt/laCXOu0l

    Warum, nun ja im letzten Jahr bin ich von einer sogenannten Bridge auf eine DSLR umgestiegen und habe dementsprechend mehr oder weniger ausprobiert. Beim ausprobieren der Serienbildfunktion entstand dieses Foto. Ich verbinde mit diesem Foto tolle Erinnerungen, die bei der Aufnahme entstanden sind. Zum anderen erinnert das aufgewirbelte Wasser an die Kühlerfigur von Rolls Royce.

  84. Mein Foto 2011 habe ich am 18. September aufgenommen.
    Obwohl ich eigentlich kein großer Freund von “Augenfotografien” bin
    und auch kein “Geek-Stuff-Fotograf” habe ich genau bei diesem Bild
    mal beides zusammen ausprobiert.

    Irgendwie bedeutungsvoll wurde das Bild aber erst
    als am 5.10. Steve Jobs verstarb.

    Ich habe es dann am folgenden Tag als kleine Hommage hochgeladen:
    http://www.flickr.com/photos/mostlytim/6159143328

  85. http://web.me.com/Hochstetter/1/Projekt.html#0

    die geschichte:

    eigentlich arbeite ich seit jahren digital. doch die herausforderung ist weg. die bilder gelingen immer viel zu schnell so wie ich es mir vorgestellt habe.

    die lösung?

    film! also ran an das mittelformat und los…

    s/w film und selbst entwickeln und scannen.
    das ging dann auch eine weil gut.
    dann habe ich einen neuen film ein-getestet, probiert und gemacht… aber irgendwie wollte es mir nicht gelingen.
    na und? das ist doch die herausforderung – so sagte ich mir. aufgeben ist nicht. sieg oder…
    und dann nach fast schon verzweifelten versuchen (ich hielt an dem film fest!), denn auch das modell möchte ja sehen das es weiter geht (und mal ein gutes bild von sich sehen), habe ich endlich einen steifen negative nach meinen vorstellungen in den händen!
    es war dann der 3. versuch mit dem film (fomapan 200 und rodinal).
    es war sehr viel überzeugung notwendig um immer wieder mit der schweren hasselblad in das shooting zu gehen, nicht einfach zur 1ds zu greifen und die gemüter zu beruhigen.
    doch am ende schafften wir ein bild wie ich es in meinem kopf hatte.
    warum nicht digital? das korn, die schärfe, die tonwerte und besonders das gefühl beim “machen” des bildes. alles das sorgt bei mir für das “ja – das ist es” empfinden beim betrachten des bildes.

    grüße
    nico

  86. http://500px.com/photo/3297474

    an diesem Bild mache ich einen Teil meiner Entwicklung in 2011 fest. Es ist bei einer Fototour in der Gruppe in Hamburg auf dem Dom, einem großen Volksfest, entstanden. Ein Großteil der Gruppe hatte die klassischen Bilder wie Riesenrad, Autoscooter und Waffelbude fotografiert. Ich habe mehr nach den untypischen Motiven gesucht und dabei ist mir zu erst das Schild aufgefallen. Ich bin dann schon ein ganzes Stück weiter gewesen und bin extra noch mal zurück gegangen. Bilder, die man nicht gleich macht, macht man nie. Ich habe noch gut 5 Minuten dem Spektakel zugesehen und habe überlegt was auf mich wirkt, erst dann habe ich dieses Bild gemacht. Ich konnte es ohne größere Korrekturen so verwenden.

  87. Extrem schwer, weil ich 2011 viele schöne und wichtige Dinge erlebt und fotografiert habe. Highlight war aber definitiv mein Trip nach New York im Mai. Ein langgegehter Wunschtraum, der endlich in Erfüllung ging. Schon deswegen bedeuten mir eigentlich alle meiner dort aufgenommenen Fotos sehr viel.

    Dabei ist neben hunderten anderen auch dieses Bild entstanden: http://www.flickr.com/photos/honeyjazz/5852908904 Ob das nun mein bestes ist, weiß ich nicht. Definitiv aber eins von denen, die mir am meisten bedeuten. Entstanden ist es in dem Raum unterhalb der Aussichtsplattform des Rockefeller Centers. Das Bild drückt für mich einfach nur aus “Wow… da draußen ist New York!” Ich bin tatsächlich hier, mittendrin. Und draußen liegt die ganze atemberaubende Stadt vor mir – ich brauche nur rauszugehen.

  88. ich bin gar keine Fotografin,

    aber jemand machte mir vor genau einem Jahr das tollste Geschenk, das man sich vorstellen kann. Er zeigt mir wie man eine Kamera benutzt und schenkte mir damit eine kleine Leidenschaft.
    Eigentlich Autorin mag ich Bilder, die Geschichten erzählen, Kleinigkeiten, hinter/in denen etwas Großes verborgen, Uneindeutigkeit…
    Dieses Bild ist mir wichtig, da es so viele Möglichkeiten offenbart, von Ruhe und zugleich von Wildheit kündet, von dagewesenen Menschen, von etwas, das belebt, gehegt, geliebt war und nun dem Verfall preisgegeben ist, von Schönheit und Morbidität… damit ist die Geschichte sicherlich noch nicht zu Ende, doch hätte sie einen Namen, dann würde er “The Fisherman’s Friend”
    lauten. Danke für das Geschenk mein Freund!

    aus: Dänische Delikatesse 2011

    http://a3.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc7/302825_2249270667846_1130590665_2560425_754457661_n.jpg

  89. zu allererst muss ich sagen, dass einige das Bild vielleicht für geschmacklos halten. es ist allerdings als kritik an dem umgang mit den tieren in der heutigen zeit ( beispiel massentierhaltung) zu verstehen. das bild entstand im biologieunterricht. zu sehen ist ein seziertes schweineherz. im jahr 2011 habe ich viele bilder gemacht die ich als schöner empfinde, aber dieses bild gefällt mir von der aussage her am besten.

    http://www.flickr.com/photos/58017029@N08/6163255418/in/photostream/

  90. “Pharmakologie-Prüfung steht an. Und ich hab den Stoff zwar in der Hand, aber nicht im Kopf.”

    Link zum Bild →

    Eines meiner ersten analogen Fotografien und natürlich ist es nicht perfekt – genau das mag ich daran. Der Lichteinfall im rechten oberen Eck stört gar nicht, ich finde das passt sogar ganz gut.

    Die Prüfung steht noch immer bevor, wünscht mir Glück.

  91. http://www.flickr.com/photos/rafael-wild/6652759829/in/photostream/lightbox/

    Entstanden ist das Foto auf einem Basar im Westen der Türkei.
    Kameras findet man dort eher selten, die Kinder brauchten trotzdem nicht lange, um sich vor meiner Linse in Pose zu werfen.
    Für mich persönlich ist das Foto eins meiner Wichtigsten, weil die Türkei meine 2. Heimat ist und ich immer wieder von der Lebensfreude dieser Kinder aus einem kleinen Dorf in der Ägäis begeistert bin.

  92. Mein wichtigstes Foto aus 2011 entstand aus einem spontanen Einkauf meiner Frau und einem spontanen Gedanken der mir beim Anblick der neuen Errungenschaft einfiel: Ein roter Mantel mit großer Kapuze schrie förmlich “Rotkäpchen”. Zwei Tage später, an einem angehenden Herbsttag mit schon tief stehender Sonne, sind wir beiden dann für die Umsetzung der “red hood”-Fotos in ein nahes Waldstück gefahren. Aus den dabei entstandenen Bildern spricht mich am meisten dieses an:
    http://www.flickr.com/photos/barit/6272807547/in/set-72157627835401173/lightbox/
    Die Einsamkeit im Wald und die Perspektive des Beobachters sind neben dem starken Kontrast des Mantels im Wald für mich die ausschlaggebenden Faktoren um dieses Bild zu meinem wichtigsten Foto 2011 zu küren.

  93. Ich habe mich 2011 erst richtig intensiv mit der Fotografie beschäftigt.
    Dieses Bild habe ich Ende des Jahres gemacht. Immer auf der Suche nach tollen Locations, die für mich Bände sprechen.

    Mein Favorit ist wohl dieses hier:
    http://500px.com/photo/3551787

    Bevor ich dort dieses Bild machte, habe ich mich über die Geschichte des Hauses informiert, die mich tagelang danach noch beschäftigte.Ich wollte die Geschichte in irgendeiner Art festhalten und erzählen.
    Das Modell passt meiner Meinung nach perfekt dazu. Die Stärke des Hauses bzw der Pose. Der Wind in den Haaren. Das Fäusteballen für die Wut über die Zerstörung. Die Wahl der Kleidung. Gut gegen Böse.

    Ich habe an diesem Ort einige Bilder gemacht, aber für mich ist es das Bild, das die Geschichte des Hauses am Besten erzählt.

  94. http://www.flickr.com/photos/atmospheria/6620861459/in/photostream/lightbox/

    Der Jogger im Rheinauhafen ist mein wichtigstes Motiv 2011.
    Zum einen, weil es meine erste Auftragsarbeit während eines Foto-Praktikums bei der dpa war und zum anderen, weil es aus meinen bisherigen Themen völlig rausfällt. Da ich bis dato weder Sport noch Wetter fotografiert hatte, markiert dieses Feature einen neuen Abschnitt in meiner Fotografie.

    @ Rafael Wild: Schönes Street-Portrait!

  95. http://www.flickr.com/photos/30158975@N05/5915227331/lightbox/

    Dieses Foto hat für mich eine besondere Bedeutung, da ich in der Region wo ich es aufgenommen habe (Piemont) schon sehr oft Urlaub gemacht habe, aber dort noch nie vorher bewusst und zielgerichtet fotografiert habe.
    Diese spezielle Szenerie war genau das, was ich einfangen wollte und entspricht auch meinen Erinnerungen, die ich mit diesen Reisen verbinde.
    Dass das Foto dann auch bei flickr zu meinem meistkommentierten Foto des Jahres wurde, ist für mich das Tüpfelchen auf dem i.

  96. http://www.thecasualeasything.com/?p=543

    Die Hälfte meiner Familie lebt auf den Philippinen und im vergangenen April war ich nach 18 Jahren endlich wieder dort. Auf dem Photo sind die Hände meines Großvaters und Bilder aus längst vergangenen Zeiten zu sehen. Dieses zeigt zum Beispiel meinen (deutschen) Vater bei einem Besuch in den späten 70ern. Ich war überwältigt von dem Stolz, mit dem mein Großvater diese Bilder stets mit sich trägt – er verlässt das Haus nie ohne sie. Überhaupt war dieser Besuch eine großartige Erfahrung, da die Menschen dort nach unseren Maßstäben zwar materiell arm, aber spirituell unheimlich erfüllt sind. Ein bisschen davon mit nach Deutschland zu nehmen, war mir sehr wichtig.

  97. Mein wichtigstes Bild in 2011 ist dieses:
    http://500px.com/photo/4187618

    Es entstand im August, als ich mit meiner Frau vom Aufräumen des Saales, in dem die Hochzeit meiner Schwägerin stattfand, kam. (Schwieriger Satz!)
    Die Anspannung der vorangegangen Wochen war von meiner Frau abgefallen und sie konnte sich wieder über andere Dinge – wie z.B. diese schönen Blumen – freuen.

  98. http://www.flickr.com/photos/claraphotography/5643514287/in/photostream/lightbox/

    Das ist vielleicht nicht mein bestes Bild aus 2011 aber für mich garantiert das wichtigste.Kein anderes Bild zeigt soviel von mir,wie dieses,obwohl ich auf dem Bild wieder nicht selber drauf bin,der Rücken ist meiner Schwester.

    Kein anderes Bild könnte richtig diese innere Bewegung zeigen,die in mir manchmal aufkommt,dieses Gefühl wegzumüssen,egal wohin…oder auch das der inneren Ruhe,des unendlichen Himmels.Es ist beides,ruhig und bewegt zugleich.Mein Körper ist der Himmel

    Der Himmel,Vögel,sind für mich eine Metapher,ein Symbol,für das Jahr 2011.Für Freiheit.Für alles was ich gelernt habe und noch nicht weiß.Er steht auch dafür,dass wir nie alles wissen werden und uns vielleicht auch nicht immer damit plagen sollten…vielleicht sollen wir einfach frei sein,aber können wir das überhaupt?

    2011 bin ich zwei mal nach Hause wiedergekommen,ich bin oft weitergezogen und habe viel erlebt,viel gesehen,2011 war vielleicht das bewegteste Jahr meines kurzen Lebens.

  99. Also ich muss sagen, dass ich für mich selbst einen großen Schritt weitergekommen bin in der Fotografie. Ich bin endlich dazu gekommen mehr und mehr mit Menschen zu arbeiten, was mir persönlich sehr viel mehr Spaß macht.
    Dieses Bild ist bei ner kleinen Fototour mit meiner Schwester entstanden und außerdem an einer meiner Lieblingslocation. Außerdem mag ich es im Herbst zu fotografieren, das Licht, die Stimmung in der Natur einfach alles scheint wunderbar harmonisch zu sein. Vondaher ist das wohl eines meiner Lieblingsbilder 2011 :-)
    http://www.flickr.com/photos/yanik_w/6061659388/in/photostream

  100. Mein bestes Foto 2011 war eindeutig dieses hier:
    http://www.flickr.com/photos/claudiarndt/5676620909/

    Es war schon kurz nach der Veröffentlichung bei Flickr “Explored” und vor wenigen Wochen sogar im Flickr Blog, ich hatte über 7000 Klicks in meinem Profil an einem Tag – absoluter Rekord! : )
    Das Besondere an diesem Foto ist außerdem, dass ich bei der Aufnahme nicht einmal durch den Sucher gesehen habe. Da ich Blumen sehr gern von unten fotografiere, habe ich auch an diesem Tag meine Kamera einfach in einem Meer aus Vergissmeinnicht versenkt, das Objektiv zur Sonne ausgerichtet und abgedrückt.
    Manchmal macht doch der Zufall die schönsten Bilder…

  101. http://www.flickr.com/photos/iwodeibert/6004741876/in/photostream

    mein erstes richtiges startrail-bild und bestimmt nicht das letzte.
    der Aufwand hat sich meines Erachtens gelohnt:
    4,5 Stunden Belichtung, zwischendruch den Baum mit Blitzsalven befeuert und relativ wenig und unbequemer Schlaf am Berghang…

    Andere Bilder aus meiner Skandinavienreise 2011 schlummern noch unveröffentlicht in meinem Lightroom deswegen habe ich mich für dieses entschieden.

  102. Ich war 2011 für einen Monat in Südostasien. Darunter habe ich auch eine Woche in Myanmar (Burma) verbracht. Eines Tages wurde ich auf der Straße von einem “Reiseführer” angesprochen. Er wollte mir etwas von der nicht mehr aktuellen Hauptstadt (Yangon) zeigen und erzählen. Wir redeten über Politik, Religion und Menschenrechte. Wem Myanmar bekannt ist, wird wissen was ich meine. Nach einigen Sehenswürdigkeiten zeigte er mir die Shwedagon-Pagode. Eine der teuersten Sehenswürdigkeiten in einem der ärmsten Länder der Welt. In der Tempelanlage habe ich auch dieses Bild gemacht.

    http://www.flickr.com/photos/paxx/6323289281/

    Es zeigt einen Mönch, der mit seinem Regenschrim auf dem Boden liegt. Aus Respekt und Ehrfurcht habe ich diese Bildperspektive gewählt, damit man nur erahnen kann, um wen es sich dabei handelt und was er in diesem Moment macht. Durch seine lockere Handbewegung zeigt er eine gewisse Entspannung. Als würde er sagen wollen: “Wir haben Probleme in unserem Land, aber wir machen das beste daraus.” Aus diesem Grund ist es für mich das wichtigste Foto 2011.

  103. http://www.facebook.com/photo.php?fbid=323887880979239&set=a.151974628170566.33012.100000740895081&type=1&theater

    Dieses Foto entstand bei einer Wanderung in der Nähe von Linse (ein kleiner Nachbarort von Bodenwerder/Weserbergland). Dieser Baum hat mich fasziniert, denn er selbst erzählt eine Geschichte. Ich sehe zwei Figuren: sind es zwei Menschen, evtl. Liebende oder Kämpfende? Oder ist es ein Mensch und ein Tier, vielleicht ein Fabelwesen? Für mich strahlt dieser Baum etwas Positives aus, denn in der Mitte dieser Figuren ist ein Herz erkennbar, das durch einen Lichtstrahl erleuchtet wird.

  104. Moin.
    Qualitativ vielleicht nicht der Hammer, aber: für mich strahlt es Härte und Lautstärke aus.
    Auch die entsprechende, positive Reaktion eines von mir sehr angesehen Konzertfotografen hat mich sehr glücklich gestimmt. Die Tonung kam mir in einem Anfall von Kreativität ;)
    So denn, Heavy Metal ist mir wichtig, und das mein wichtigstes Bild im Heavy Metal aus 2011.

    Beste Grüße

    http://www.des-kutschers-kunst.de/Fotos/Beispiele/Live/IMG_0282.jpg

  105. Dieses hier ist wohl mein ‘bestes’ Bild: http://www.flickr.com/photos/catrostu/6331348564/in/photostream

    Für meinem Architektur-Seminar sollten wir uns ein Skizzenbuch-Cover überlegen. Die Idee schoss mir augenblicklich in den Kopf und musste sofort umgesetzt werden. Da es schon dunkel draußen war, ging ich in den Keller, stellte die Kamera auf Selbstauslöser und stellte mich vor die einzige brauchbare weiße Wand im Haus.
    Nach gefühlt 1000 Fotos, musste nur noch ein passendes rausgesucht und am PC bearbeitet werden. Blöderweise ging dieser nicht. Da ich aber zu ungeduldig war auf die Reperatur zu warten, bearbeitete ich das Fotos an einem uralten Laptop, das ständig im unpassendsten Moment ein Nickerchen machen musste, aber wundersamerweise nicht abstürzte.
    Es zog sich hin, doch im Großen und Ganzen ist es doch ungefähr so geworden, wie ich es mir vorgestellt habe – eine digitale Doppelbelichtung.

  106. Mein bestes Foto ist in New York entstanden. Ich habe mir damit einen Lebenstraum erfüllt. Meine Freundin ist mitgekommen nachdem ich es ihr spontan vorgeschlagen habe. jetzt sind wir nicht mehr zusammen.
    Es war eine tolle Zeit und wir haben so viel erlebt und darum ist mein Liebstes Foto von ihr das, welches in New York entstanden ist. Ich verbinde damit einfach so viel und es war so eine tolle Zeit.

    Hier gehts zu meinem Blogeintrag zu dem Bild.
    http://miimecox.de/wordpress/?p=603

  107. Vermutlich wird mein wichtigstes Bild aus 2011 auch hier auf wenig Resonanz stoßen. Spannend ist, dass ich zu folgendem Bild sowohl über Flickr, meinen Blog, als auch im “realen” Leben (hier bekomme ich die meisten Rückmeldungen) kein wirkliches Feedback bekommen habe, es mir aber gleichzeitig viel bedeutet.

    Entstanden ist es auf einer Anti-Atomkraft-Demo in Essen. Ich hatte eigentlich nur wenig gute Bilder erwartet, weil ich Teil des Umzuges sein wollte und man dabei natürlich immer nur die Vorder- und Hintermänner zu Gesicht bekommt. Dann einige Male doch nach Außen zu treten, war dennoch eine richtige Entscheidung:
    http://www.flickr.com/photos/dewugwur/5773541486/

    Ich mag an dem Bild neben der Dokumentation des Verhältnisses zwischen Demonstranten und den Anwohnern insbesondere, dass der Mann in der Mitte des Bildes in die Kamera guckt. Denn für mich bedeutet das gleichzeitig auch einen persönlichen Fortschritt: Mut haben, entdeckt zu werden – als Fotograf Teil einer Situation zu sein. Da mir das bisher sehr schwer fiel, habe ich viele Situationen ungenutzt verstreichen lassen…

  108. http://www.flickr.com/photos/morgenblind/6250901504/in/photostream

    dieses foto ist das sinnbild für meinen einstieg in die fotografie, die ich 2011 (nach langem zögern und doppelt so langem sparen) endlich in angriff genommen habe. dieses bild steht sowohl für den ersten gebrauch meiner slr, als auch meines 50mm/1.4 objektivs und für den ersten gewonnenen kampf gegen lightroom. außerdem ist dies eines der wenigen bilder, das mir persönlich ohne jegliches wenn und aber gefällt. ich liebe die farben, die perspektive und den bildausschnitt.

    p.s. es hängt bald an meiner wand! :)

  109. Nun, dies ist mein wichtigstes…

    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/710058/display/24829506

    Schon 2010 fotografierte ich diese Lady, 2011 entstand dieses Foto.
    Es steht für mich für Veränderung…sie gab sich ganz anders vor der Kamera als bei unserer ersten Begegnung …sie hatte sich verändert.
    Sie ist vielleicht der Auftakt zu mehr Fotos von Schönheiten ihrer Gattung.
    Sie zu fotografieren ist ein bischen so etwas, wie ihr Leben einhauchen
    Mal sehen was draus wird…

  110. Ich habe mich für eines meiner Zürich Bilder entschieden.

    http://500px.com/photo/4042279

    Genau genommen ist das die überarbeitete Version des ursprünglichen Bildes. Dieses hatte mir lange Zeit keine Ruhe gelassen, da ich es im Nachhinein betrachtet viel zu gesättigt veröffentlicht hatte. Außerdem hatte ich das Geländer auf der rechten Seite damals angeschnitten, ich sah einfach keine andere Möglichkeit. Hier ist die Gesamtkomposition für mich stimmiger und es gefällt mir so wie es ist. Nicht zu letzt, weil es mir auch zeigt, dass ich in Sachen Photoshop eine gute Portion hinzu gelernt habe.

  111. Schwierig, denn ausgerechnet 2011 habe ich viele Fortschritte gemacht, doch das erste Bild, welches mir in den Sinn kam, war dieses hier.

    “It’s Hard To Be a Superhero” http://goo.gl/uTwua

    Denn es hat mir gezeigt, wie viel Freude einem Portraits bereiten können. Vorher habe ich mich doch sehr mit leblosen und düsteren Motiven beschäftigt.

  112. Ich wähle mal das hier:
    http://500px.com/photo/482224

    Kam bisher bei allen meinen Bekannten gut an und ziert nun auch eine Kalenderseite meines Jahreskalenders.
    Es entstand als ich früh morgens aufgestanden bin um eine Fahrradtour zu machen. Auf der Wiese hinter meinem Elternhaus glänzten unzählige Tautropfen in der aufgehenden Sonne. Ich bin sofort ins Haus und habe mir meine Kamera geschnappt um ein paar Szenen davon festzuhalten. Gerade da ich mein Makro Objektiv noch nicht lange hatte, reitzte es mich besonders es zu testen. Dabei kam dieses Bild zu standen welches immer noch mit mein Lieblingsbild des letzten Jahres geworden ist.

  113. http://www.flickr.com/photos/e-t-u/5722133261/
    Das ist mein wichtigstes Foto 2011.

    Das Foto entstand im Mai auf einer Exkursion nach Trier mit meinem Lateinkurs. Aufgrund eines Bänderrisses hüpfte/krückte ich also mit Kamera um den Hals und Krücken durch die Porta Nigra unserer Stadtführerin hinterher… Da die Führung leider nicht sonderlich spannend war, interessierte ich mich eher für die Kamera eines holländischen Fotografen, der sehr interessiert die ganze Porta Nigra ablichtete. Schon da war ich gespannt wie seine Fotos wohl aussehen würden – ging aber naürlich davon aus diese Fotos nie zu sehen.
    In einem weiteren Raum der Porta Nigra fiel mir sofort das große Fenster, durch welches tolles Licht in den Raum gelangte auf.
    Und dann kam das kleine Mädchen, mein “Porta Nigra Girl” und stellte sich völlig ohne Aufforderung vor das Fenster.
    Ich stellte mich also so gut es ging auf ein Bein und drückte schnell ab.
    Zur gleichen Zeit machte auch der holländische Fotograf ein Foto aus einer ganz anderen Perspektive von dem Mädchen…

    Zuhause angekommen, fiel mir leider auf, dass der obere Teil des Bildes abgeschnitten ist und das Fenster bzw der “Fensterrahmen” nicht ganz auf dem Bild drauf ist. Ich stellte das Foto trotzdem zu flickr und unteranderem auch in die flickr-Gruppe “Trier” ein.
    Zwei Tage später erhielt ich eine flickr-mail (mit dem Betreff: “It’s a small world after all”) von genau dem holländischen Fotografen (von dem ich sowieso das Bild aus seiner Perspektive sehen wollte), dass er mein Bild in der Trier-gruppe gefunden hätte und dass das Porta Nigra Girl seine Tochter sei.

    Nicht nur, dass dieses Bild bisher mein Klick-Favoriten- und Kommentar-reichstes Bild bei flickr ist, es gefällt mir selbst einfach am besten, da es insgesamt ein stimmiges Gesamtbild ergibt und die Geschichte dahinter zeigt, wie klein die Welt doch ist ;)

  114. Mein Bild 2011:
    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1641027/display/26504269

    Das Bild hat im Freundes- und Bekanntenkreis im Jahr 2011 die stärksten Emotionen und die meisten Kommentare ausgelöst, war Geburtstagsgeschenk und ein Monatsblatt des Jahreskalenders 2012. Das Bild entstand während des diesjährigen Sommerurlaubs an der Ostsee. Ich hatte die Vorstellung einer solchen Aufnahme schon im Kopf und an diesem Tag waren die Wetter- und vor allem die Windverhältnisse endlich so, dass es gepasst hat. Die Aufnahme entstand gegen 16:00 Nachmittags mit 17mm Brennweite, bei Blende 29
    und mit einem Graufilter, um eine die lange Belichtungszeit von 30sec zu erreichen.

  115. http://500px.com/photo/2944324

    Dieses Bild vom Ätna (sizil.: Mongibello – “schöner Berg, Berg der Berge”) ist im Herbst auf meiner Sizilienreise entstanden. Ein paar Tage später ist er ausgebrochen, was zu vermuten war, denn der Rauch hat an Quantität schon sehr zugenommen und ist auch nicht mehr jungfräulich weiß sondern hat schon braune bis schwarze Anteile. Während der Fahrt durch Monte Nebrodi hält man die ganze Zeit ausschau, ob er denn endlich irgendwo hinter einem Bergrücken auftaucht. Da die Straßen sich bis zum Unendlichen winden, verliert man nach 3 h aber doch irgendwann die dauerhafte Spannung. Und dann das: eine der vielen Kurven die um einen Berg herum führen, ein Parkplatz, mächtiger kühler Wind und ein Blick, wie er im Bilderbuch zu finden ist. Dichte dunkle Wälder, blauer Himmel…die Trübe Sicht zeugt von der verbleibenden Distanz zwischen Ätna und mir. Doch das zeigt umso besser, wie mächtig er ist. 4 Stunden später befinde ich mich dann selbst an der Schneegrenze auf 2800 Metern, wo mir erneut die Luft wegbleibt :)

  116. Imprisoned II (A Try of a Rework):

    http://www.flickr.com/photos/belimbach/5896341074/in/photostream

    There’s the quite bright foreground at the bottom of the image and the bright lights of the world outside the compound, which reflects the freedom beyond the barrier of wall and fence. This freedom most of us can enjoy in the western world. The wall is dark, a symbol of a barrier. The barbed wire is bright again. Does this detail frighten you? Yes? Right so, that’s exactly the purpose! You probably can imagine armed guards and a guard tower. Escape?

    • Was für ein Blödsinn gepaart mit geistiger Umnachtung ich da gepostet habe, denn das Foto ist von 2010. Tsss! Entschuldigung.

      Dieses ist mein wichtigstes Foto für 2011:

      Spotting terrain towards the summit
      http://www.flickr.com/photos/belimbach/5478321483/

      Januar 2011, beim Aufstieg während einer Schneeschuhtour in den Alpen. Es war noch die beste Sicht, aber ich konnte einfach nicht anders. Das Motiv musste festgehalten werden! Minimale Nachbearbeitung durch anpassen des Weiß- und Schwarzpunktes im Histogramm.

  117. “Kalmarsund III”
    http://www.flickr.com/photos/mace2000/5994180561/

    Dieses Foto habe ich im Sommer 2011 auf der schwedischen Insel Öland aufgenommen. Es zeigt den Kalmarsund, die Ostsee zwischen Öland und dem schwedischen Festland.

    Ich war mit meiner Frau auf einer Rundreise mit dem Wohnmobil durch Südschweden. Wir kamen nachmittags an diesem Küstenabschnitt an und wir waren sofort fasziniert von der Ruhe, die diese Gegend austrahlte. Bereits nachmittags machte ich einige Fotos vom Kalmarsund, die mir heute noch sehr gut gefallen. Natürlich war eine kleine Fotosession zur Abendstunde Pflicht! Wir hofften auf einen schönen Sonnenuntergang, der – breitengradbedingt – dort erst ca. 22:30 Uhr stattfand. Der eigentliche Sonnenuntergang war recht unspektakulär aber kurze Zeit später nahmen Himmel und Wasser eine Blautönung an, wie ich sie bisher nur selten gesehen habe. Eine “blaue Stunde” vom Allerfeinsten! Dieses Blau, das spiegelglatte Wasser und die 2 kleinen Boote machen das Bild für mich zum absoluten Favorit von 2011 und ich erinnere mich gern an die Ruhe an diesem Ort.

  118. http://www.flickr.com/photos/acheborn/6606793995/

    Witziger Weise ist es nicht das Bild von mir, was ich am besten finde, aber definitiv das wichtigste für mich und auch das letzte im Jahr 2011. Es ist der dritte und letzte Teil einer kleinen Serie, die ich erstellt habe (wer mehr sehen möchte, einfach mal im Fotostream auf flickr vorbeischauen)! Es ging darum, sich darüber klar zu werden, wer ich im Jahr 2011 war und was ich alles verbockt habe und das für 2012 abzulegen! Auf dem Bild töte ich quasi meine dunkle Seite in mir. Es ist mir einfach wichtig aus den schlechten Dingen zu lernen und in manchen Sachen einen Neuanfang zu wagen, mit hoffentlich besseren Vorzeichen! Catharsis eben! Hoffentlich klappt’s!

    Viele Grüße und ein gutes 2012,

    Lars

  119. Im September 2010 habe ich meine Reise nach Neuseeland angetreten. Neben dem Arbeiten auf Weinbergen und Apfelplantagen, versuchte ich jede freie Minute mit dem Wandern auf den großen und kleinen Tracks der Inseln zu füllen. Der Weltbekannte Milfordtrack sollte hierbei der Höhepunkt meiner Reise sein…
    Larry lenkte das Boot, dass meinen Begleiter und mich, sowie 7 andere Wanderer zum Start des Tracks brachte. Er riet uns davon ab den Track in 3 Tagen zu laufen. Er sei im Busch großgeworden und kennt das Wetter, es wäre der Pure Selbstmord den Pass am 2 tag zu überqueren.
    Wir waren uns nicht sicher ob Larry es einfach nur gut mit uns meinte, oder ob er Kosten sparen wollte, da wir die einzigen gewesen wären die er am Ende des Tracks hätte abholen müssen, da die anderen einen Tag länger brauchen würden.
    Trotz vielen Löchern in den Schuhen und einer eher “dürftigen” Ausrüstung entschlossen wir uns den Track in 3 Tagen, also mit 2 Übernachtungen zu laufen. Wir hatten ja das Mountainradio, Motivation und ganz unerfahren waren wir auch nicht. Die anderen Wanderer schüttelten die Köpfe und liesen uns mit besorgtem Blick ziehen.

    Der Morgen des zweiten Tages begrüßte uns mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein. Tatsächlich… das Wetter hielt! Selbst meine Socke- Tüte- Socke Konstruktion hielt meine Füße trocken und halbwegs warm. Den Pass erreichten wir gegen Mittag. Unglaublicher Anblick, unglaubliche Stille, ein Gefühl welches ich mein Leben lang nicht vergessen werde. Das Glück war uns ins Gesicht geschrieben.
    Am Gipfelkreuz stellte ich dann mein Stativ auf, dieses Foto von mir entstand:

    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=168547626539708&set=a.104037052990766.6051.100001534156442&type=3&theater

    Gegen Mittag des nächsten Tages zog ein Unwetter auf. Wir befanden uns jedoch bereits gut ausgeruht und von Bäumen geschützt im Tal. Der Rest der Gruppe musste aber den Pass überqueren… Keine Stille, keine Sicht und dazu noch starker Schneefall… nicht zu beneiden.

    cheers!

    basti

  120. Das ist mein wichtigstes Foto 2011:

    http://czino.deviantart.com/art/Verboten-266770468

    Es ist daher wichtig für mich, da ich darin am meisten Aufwand gesteckt habe und es das erste von mir ist, das aus einer konkreten Idee heraus entsprungen ist.
    Den Rahmen zur Idee gab mir der Fotowettbewerb einer Freundin. Thema: “Ordnungen”.
    Die Resonanz war sogar recht groß und positiv und auch manchmal von konstruktiver Begleitet, was ich stets gut heiße.
    Mit der Umsetzung bin ich noch nicht ganz zufrieden, denn sie wird der Idee noch nicht gerecht: Perspektive, die vielen Falten im Stoff, der Boden. 2012 werde ich mich noch mal daran versuchen.

    Ich glaube ich bin an diesem Projekt gewachsen und werde immer noch daran wachsen.
    Auf jeden Fall reizt mich seit dem die konzeptionelle Fotografie immer mehr und ich sammle fleißig Ideen und Requisiten.

  121. Dies ist mein wichtigestes und bestes Foto 2011:
    http://wortmeer.wordpress.com/2011/12/30/mein-bestes-foto-2011/

    Ich bin im letzten Jahr Mutter geworden – eine große Veränderung für mich. Dieses Foto vereint für mic die vielen Fotos, die ich gemacht habe und die, die ich nicht gemacht habe. Es war ein Moment, in dem meine Tochter nach langem Geschrei schlief und ich mich wegen der Grenzerfahrungen in mein altes Leben wünschte, dennoch von Tag zu Tag in meine Aufgabe hineinwuchs und mir dem Wunder in meinen Armen bewusst bin.

    Es entstand aus meiner Motivation heraus, autobiografisch zu fotografieren und damit Geschichten aus meinem Leben zu erzählen.

    Ich habe das Foto mit Fernauslöser gemacht, während die Kamera auf dem Stativ stand.

    Allen ein gutes und schönes 2012!
    Doreen

  122. Erst dachte ich: “oh Gott ist das schwierig” aber wenn ich mir die Auswahlkriterien zu Herzen nehmen, ist es eigentlich doch ganz einfach.

    Ich habe nun seit ca. einem Jahr eine DSLR-Kamera und nach der ersten Fototour, in der ich im Automatikmodus alles abgeschossen habe, folgte bald sie zweite Tour. Bei dieser wollte ich einen bestimmten Ort, aus der Vergangenheit, einen Besuch abstatten. Nach dem ich ein paar Stunden auf, um, unter und neben der Seebrücke verbrachte, war ich fix und fertig. Als ich dann zu hause die Bilder in Lightroom bearbeitete, kam unter anderem dieses dabei heraus:

    http://500px.com/photo/393176

    Als ich das fertige Resultat beschaute, habe ich mich ein zweites Mal in die Fotografie verliebt. Das Bild strahlt für mich irgendwie etwas endloses, besinnliches und losgelöstes aus. Außerdem suggeriert der Steg eine bestimme Richtung, die irgendwie Orientierung vermittelt. Da das Fotografieren für mich oft ein Ausgleich ist, sind es wahrscheinlich diese Eigenschaften die mich beim Betrachten in ein Wohlgefühl versetzen. Das Bild hängt nun im meinem Zimmer und erinnert mich immer an dieses Gefühl.

    Neben bei. Ich habe damals aus Unwissenheit sämtliche RAW-Datein gelöscht und dafür könnte ich mich immer noch ohrfeigen *slap slap*. Ich habe es seit dem nicht mehr gewagt, ein zweites Mal dort zu Fotografieren.

    Gruß Matt und ich muss noch mal anmerken, dass hier wieder so viele klasse Bilder unterwegs sind. Hammä (wie wir hier an der Küste sagen.). ;)

  123. http://500px.com/photo/2185140

    Das ist mein Big Picture des Jahres 2011 geworden,weil ich an diesem Tag unverhofft noch eine Hochzeitsgesellschaft ablichten sollte die in einer Lokalität in der Nähe der Frank-Gehry Bauten feierte.
    Spontan kam eine junge Dame auf mich zu und fragte ob ich mal ein Foto von der Hochzeitsgesellschaft machen könnte,denn ich hätte ja eine bessere Kamera als die Ihre. Gesagt,geshootet.Bis heute hab ich keine Danksagung per mail erhalten.Das hat zwar Spaß gemacht, aber ein Feedback sollte man doch erhalten!?.
    Desweiteren habe ich bei der Redaktion von “CHIP FOTO” überzeugen können und eine Kamera gewonnen.

  124. Es lohnt sich wirklich, hier alle Posts zu lesen und sich die Bilder anzusehen. Eine lange Reihe toller Arbeiten!

    Doch nun zu meinem wichtigsten Bild 2011:
    Die Idee zu diesem Bild entstand in dem Moment, als ich diesem Mann das erste Mal sah. Wir verabredeten uns zu einem (meinem ersten) Shooting und schossen jede Menge Fashion-Fotos, weil er die gern haben wollte. Dann machten wir uns daran, meine Idee umzusetzen und das gestaltete sich schwierig, weil dieser Mann ein sehr freundlicher ist, der immer lächelt und dessen Augen eigentlich lachen. Wir saßen uns im Schneidersitz gegenüber und arbeiteten diesen Gesichtsausdruck und Blick heraus, das waren sehr intensive Momente.

    http://500px.com/photo/2074376

  125. Mein wichtigstes Foto ist dieses hier:

    http://www.flickr.com/photos/wolfgangv_pb/6485870735/in/photostream/

    Der Grund: Es hat mir gezeigt, dass man bei der Fotografie nicht unbedingt verbissen mit einer Super-Kamera auf Motivsuche gehen muss, um ein – für mich – tolles Foto zu machen.
    Dieses Foto ist mit meiner Kompaktknipse bei einem Wochenendspaziergang mit meiner Frau entstanden und ich halte es für mein bisher ausdrucksstärkstes Bild.

  126. Auch ich möchte meinen Beitrag leisten:

    http://instagr.am/p/K5JWv/

    Dieses Bild entstand im Sommer 2011 während der Heimfahrt von einem Badesee mit meiner Freundin. Aufgenommen wurde es mit einem iPhone aus dem Fenster eines fahrenden Autos. Warum ich ausgerechnet dieses Foto ausgewählt habe? Mir gefällt die Ruhe, das Licht und die Einfachheit dieses Bildes – auch die Aufnahmesituation dahinter.

    In der heutigen Zeit wird viel über Technik, Blitzanlagen und Hightech-Kameras geredet. Viel wichtiger ist aber, dass man Motive und das Licht sieht. Und man eine Kamera hat, die man immer mit sich herum trägt. Denn wenn ich dieses Bild mit dem Handy nicht fotografiert hätte, hätte ich es gar nicht gemacht. Und was ist nun besser? Diese Frage muss sich nun heder selbst beantworten.

  127. Türschnalle

    http://www.flickr.com/photos/56400189@N07/6261519753/in/set-72157627447055735/

    Das Bild ist im Zuge meiner Teilnahme bei wikilovesmonuments.at entstanden. Im Rahmen dieser Initiative bin ich in der näheren Umgebung meines Heimatortes umhergefahren und habe Fotos von ausgewählten Gebäuden gemacht; diese habe ich habe ich dann in wikipedia hochgeladen.

    Bei einem Gebäude ist mir diese Türschnalle aufgefallen.

    Wichtig ist mir dieses Bild, weil es mich daran erinnert, dass es immer wieder Neues und Interessantes zu entdecken gibt; man muss sich nur aufmachen. Ausserdem hat es mir gefallen für etwas Gemeinnütziges tätig zu sein, daran Gefallen zu finden und eine schöne Entdeckung zu machen.

  128. Ein Foto hat mich dieses Jahr bewegt:

    http://www.steinkrueger-foto.de/?attachment_id=1157

    Es gehört zu eurer Aktion “Doppelbelichtungen für alle”.
    Ich habe es gemeinsam mit Finny (Kay) erstellt und bin mächtig stolz darauf. Diese Farben, diese Passgenauigkeit … dieser Zufall!

    Ich verbinde damit ein ganz besonderes Gefühl – ich versuche es einmal durch ein paar Stichworte zu beschreiben:

    – die Entschleunigung der Fotografie durch das analoge Fotografieren
    – das gezielte und bedachte Auswählen des Motivs
    – die nette Kommunikation mit dem Tauschpartner
    – das gespannte Warten auf die Ergebnisse
    – der Moment des ersten Durchsehens
    – die Freude über Volltreffer

    All dies zusammen ergibt dieses Gefühl, das mich glücklich und dankbar macht. Ich schaue mir die Bilder unheimlich oft an – und das ist somit auch der Grund, warum ich ausgerechnet dieses Bild heute ohne langes Nachdenken ausgesucht habe.

    DANKE!

    Wen es interessiert, für den gibt es hier noch weitere Ergebnisse:
    http://www.steinkrueger-foto.de/?galleries=doppelbelichtungen

  129. Ein tolles Bild das mich an einen wunderschönen Urlaub im Jahr 2011 mit meinen Freund auf Mallorca erinnert…

    An diesem Bild einfach herrlich die Atmosphäre, und die verschiedenen Farben, uns natürlich auch die Erinnerung an den wundervollen aufenthalt :)

    Aufgenommen wurde dieses Bild mit einen IPhone 3GS.

  130. Das Bild mit der meisten Resonanz und dazu noch meine abstrakteste Arbeit des Jahres 2011: http://www.heise.de/foto/galerie/Fuehlst-Du-Dich-auch-so-beengt-47907c430235ef0d2bc13755aacdb04a

    Es handelt sich um die Fassade eines Parkhauses, jeweils horizontal und vertikal gespiegelt und zu obigem Bild zusammengesetzt.

    Damals war ich gerade dabei einen wissenschaftlichen (mathematischen) Artikel zu verfassen, was mit viel Stress und Anstrengung verbunden war. Gleichzeitig hörte ich sehr abstrakte und “harte” Musik (“Three Trapped Tigers”). Alles zusammen ergab wohl dieses Bild. Seit diesem Bild ist mir bewusst wie stark die Fotografie ein Spiegelbild meiner aktuellen Lebenssituation und meiner innerlichen Verfassung ist.

    Christopher

  131. Ein tolles Bild das mich an einen wunderschönen Urlaub im Jahr 2011 mit meinen Freund auf Mallorca erinnert…

    An diesem Bild einfach herrlich die Atmosphäre, und die verschiedenen Farben, uns natürlich auch die Erinnerung an den wundervollen aufenthalt :)

    Aufgenommen wurde dieses Bild mit einen IPhone 3GS.

    http://instagr.am/p/JLTdZ/

  132. Mein wichtigstes Foto 2011 ist dieses hier:

    http://flic.kr/p/atx5Rk

    habe ich aufgenommen während meines Aufenthaltes in San Francisco im September.
    Bin da zufällig in einer Demo der Occupy Bewegung hineingeraten.

    Es war sehr interresant was für eine Energie dort vorhanden war und wie friedlich die ganze Demostration (trotz großem Polizeiaufgebot) von statten ging.

    Hoffe ich konnte mit diesem Foto den Geist des ganzen Ereignis einfangen.

  133. Bei mir wäre es dann dieses Bild:

    http://www.flickr.com/photos/nicojr2009/5684691491/in/set-72157626641307618

    Es ist mein diesjähriges Lieblingsbild aus ganz einfachen Gründen. Leider bin ich dieses Jahr nicht so oft wie sonst zum fotografieren gekommen, bis auf ein paar Motorsport-Veranstaltungen und kleinen Ausflügen. Einen Sommerurlaub gab es leider nicht und mein Studium hindert mich zeitlich daran, viele Bilder zu machen.

    Doch dieses Bild ist mein Lieblingsbild, weil es meine Freundin zeigt, die ich dieses Jahr kennen lernen durfte und ich sehr glücklich mit ihr bin. Nachdem ich noch nie ernsthaft Personen-Fotografie betrieben habe, fragte ich sie kurzerhand ob sie Lust hätte mit mir loszuziehen. In meiner neuen Studienstadt Furtwangen ist dann dieses Bild entstanden. Ich wollte das einfallende Licht im Wald einfangen und ich finde, das Bild ist doch recht gut geworden. Eindeutig mein Lieblingsbild dieses Jahr mit der liebsten Person!

  134. http://500px.com/photo/626283

    Ein alter Mann im Rollstuhl – photographiert auf dem Markt von Baia Mare, einer Industriestadt im Norden Rumäniens.

    Meine Frau hat in für mich gefragt, ob ich ihn photographieren dürfe. Er gab sein ok – und während ich ihn ablichtete, erzählte er ihr seine Lebensgeschichte – ein ehemaliger Bahnarbeiter, über 70 Jahre at, alleine – er hat nie geheiratet, keine Kinder. Er wohnt in einem kleinen Zimmer auf einem langen Flur, ohne eigene Sanitäranlagen. Aber er wäre total froh, wenn ich ihn fotographieren würde, weil er hat Angst zu sterben, ohne das sich jemand an ihn erinnert…

    Für diese kleine Serie habe ich von vielen Seiten Lob erhalten, die Rückmeldungen auf den einschlägigen Foren im Internet blieben da vergleichsweise spärlich…

  135. Mein wichtigstes Foto 2011 ist dieses:

    http://www.flickr.com/photos/mikal_k/6240372947/in/photostream/lightbox/

    Es zeigt mein erstes Bild, dass ich mit meiner “neuen” Canon AE-1 geschossen habe und zugleich mein erstes analoges.
    Da mein Cousin ziemlich zappelig war und wieder rausrennen wollte, hatte ich nicht die Zeit die Belichtungszeit in Ruhe zu wählen. Somit habe ich einfach geschätzt, geklickt und gehofft. “Ziemlich geil geworden!” war dann mein erster ausgesprochener Gedanke.
    Seitdem hat mich das fotografieren auf Film sehr gepackt :)

  136. Mein wichtigstes Bild war 2011 dieses:
    http://500px.com/photo/3243091

    Für mich die Kluft zwischen arm und reich, alt und jung, zwei Welten. Darüber hinaus muss ich an den schönen Sommer in Riga denken und das ich unbedingt zurückkehren möchte. Es ist kein großes Foto, aber es gibt mir Mut mich doch etwas mehr zu wagen Menschen auf offener Straße zu fotografieren.

  137. Eine Distel ist wohl keine besondere Blume, für die meisten eher Unkraut, aber mich faszinieren diese Gewächse schon lange. Ich denke ich habe einen großen Fundus an “Distelbildern”, aber dieses gefällt mir am besten, es hatte auch die meisten Klicks bis jetzt. Reduziert auf das Wesentliche und auf die Form, deshalb auch in Schwarz-weiss. Gerade weil mir dieses Bild so gut gefällt, steht es am Anfang meiner Serie “Ein Tag, ein Foto”. Ich habe dieses Projekt begonnen, um mich eben (fast) täglich mit dem Thema Fotografie zu befassen. Bis jetzt läuft es nicht schlecht und ich habe vor es bis zum Tag 365 zunächst fortzusetzen.

    http://fotosphaere.blogspot.com/2011/11/ein-tag-ein-foto-13.html

  138. Hallo zusammen!

    Ich hatte es etwas leichter, weil ich bereits für eine andere Aktion ein Bild ausgewählt hatte. Nämlich dieses hier:

    http://www.ckiessler.de/wordpress/2011/12/31/bestes-foto-2011/

    Im September war ich in Dresden, eine begeisternde Stadt mit zahllosen Motiven. Leider stellt man immer wieder fest, dass, egal was man auch dort ablichtet, man es schon so oder ähnlich gesehen hat.

    Dieses Bild hier, ist die einzige von etwa 400 Aufnahmen, die ich während meines Aufenthalts dort gemacht habe, dass ich so bisher noch nicht gesehen habe und dennoch oder gerade deswegen gefällt es mir.

    Deshalb ist es ein besonderes Bild für mich. Eine ganze Menge Fluchtlinien und alle münden in der Frauenkirche, einem ganz besonderen Wahrzeichen von Dresden.

    Gruß,
    Carsten

  139. Hi,

    folgendes Foto war 2011 das bedeutendste für mich:
    http://www.flickr.com/photos/balume/6378907095/in/photostream

    Es handelt sich um das letzte Foto, das ich mit meiner Einsteiger DSLR (Nikon D3000) gemacht habe, bevor ich zur D90 gewechselt habe.
    Die Makroaufnahme eines Marienkäfers direkt vor dem Abflug von einem Gänseblümchen.
    Ich sah einen roten Fleck auf einem winzigen Blümchen – ein wahnsinniger Blickfang, wenn man ihn näher betrachtet.
    Auf flickr habe ich 270 Kommentare erhalten. Eines der Fotos mit dem meisten positiven Feedback.
    Ich hoffe es gefällt euch genauso gut wie mir!

    Viele Grüße! :-)

  140. meins? das: http://www.flickr.com/photos/take1dow/5860825472/lightbox/ warum? weil es nicht gestellt ist sondern wie fast jedes meiner fotos spontan entstanden, es war einer der ersten Tage am See bei einem Besuch in Freiburg bei meiner Familie, auf dem Foto ist meine Schwester zu sehen, und die erinnerung an die zeit und meine familie lässt es bei mir warm ums herz werden ;)
    Fast alle meine Fotos sind mit einer 7d und manuellen m42 objektiven mit adapter geschossen, freue mich über feedback!

  141. Wenn man einmal “wichtig” mit “besonders” übersetzt, dann ist es das Bild “Umarmung“.

    Besonders für mich ist…
    … das Motiv — bestimmt x-mal dran vorbei gelaufen ohne es zu erkennen
    … das Hochformat — obwohl sonst Querformat dominiert
    … die Ausarbeitung als Schwarzweißbild

    Seit Anfang 2011 betreibe ich das Projekt “52pics”, bei dem ich mir zum Ziel gesetzt habe, jede Woche ein gutes Foto zu machen — sei es fotografisch toll oder auch aus ganz persönlichen Gründen. Insofern sind alle dort veröffentlichten Bilder “wichtig”.

  142. Mir ist die Wahl nicht leicht gefallen, aber ich glaube ich habe eines der besten Bilder von mir herausgesucht.

    http://www.flickr.com/photos/scheinheilig-photography/5908993046/in/photostream/

    Dieses Bild ist in den Vereinigten Staaten entstanden, wo ich 2011 einen Austausch gemacht habe. Diese Zeit war eine der Besten in meinem Leben und mein Bild verkörpert die Stadt in der ich gelebt habe gut.
    Es ist entstanden, als ich mit meiner Austauschpartnerin zum ersten Mal durch Ashland ging. Dieser Straßenmusiker spielte ein Lied, dass er selber “song of life” nannte. Man merkte das dieses Lied eine große Bedeutung für ihn hatte und dies drückte es auch aus. Ich sprach mit ihm mehrere Minuten und er erzählte mir über die Ereignisse in seinem Leben.
    Dies war der erste Moment den ich in den USA erlebt hatte und es war einer der ergreifendsten während meiner ganzen Reise.
    Darum ist mir dieses Bild sehr wichtig.

  143. http://www.flickr.com/photos/thomasvogt/6438097949

    Das Bild ist mir aus verschiedenen Gründen wichtig.
    Entstanden ist es bei meinem zweiten komplett selbst organisierten Shooting. Auch wenn ich schon lange fotografiere, liegt der Einstieg in die Modellfotografie noch nicht so lange zurück. Nach Workshops und Modelsharings war der Schritt eigenverantwortlich ein Shooting auf die Beine zu stellen für mich die nächste Stufe in der Entwicklung.

    Die Bildidee mit der entspannt auf dem Sofa Lesenden hatte ich schon vor dem Termin. Und dass die Umsetzung wie geplant geklappt hat, macht das Bild für mich wichtig.
    Zusätzlich ist es noch mit meiner Lieblingskamera, einer Hasselblad 500C/M auf meinen Lieblingsfilm, dem Kodak Tri-X, belichtet worden.

  144. Sehr schwer eine Auswahl zu treffen…

    Beim mir ist es das folgende Foto: http://www.flickr.com/photos/matthias_merk/5585609865/in/photostream

    Das Jahr 2011 war ein Jubiläumsjahr für die Gemeinde in der ich Wohne. Wir feierten unser 1150 Jähriges bestehen. Mit einem Festakt wurde auf das Jubiläumsjahr eingestimmt. Dort ist dieses Bild der drei Musikanten entstanden. Sie schauen auf eine Leinwand auf der altes Bild und Videomaterial gezeigt wurde. Ihre Reaktionen haben mich fasziniert und ich musste die drei einfach fotografieren.

  145. Mein wichtigstes(?)/ bestes (?) Foto 2011 ist das hier:

    http://vduerkop.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8849_www.jpg

    Mehr Aufmerksamkeit haben mit Sicherheit andere Bilder erfahren, trotzdem habe ich mich für dieses entschieden.

    Enstanden an einem ansonsten ziemlich trüben und trübsinnigen Sonntag im November, als nur mittags mal kurz die Sonne rauskam. Eigentlich hatte ich es auf die Graffiti unter der Brücke abgesehen, aber dann fand ich den Blick zurück ins Gegenlicht auf einmal viel interessanter. Die Spaziergängerin kam mir entgegen, und es blieb nicht viel Zeit, weil ich sie nicht zu gross im Bild haben wollte. Kurz danach bin ich gegangen, weil ich schon beim Abdrücken genau gewusst habe “das ist es”, und “was besseres werde ich heute nicht mehr hinkriegen”.

    Wichtig ist es mir auch deshalb, weil ich früher immer gedacht habe, meine Bilder kämen auch ohne Menschen aus und jetzt (unter anderem bei diesem Bild) erkannt habe, dass manche Fotos ohne Menschen leer und öde wären.

  146. Mein wichtigstes Foto? Ein Schnappschuss mit dem iPhone

    http://www.stefangroenveld.de/wp-content/uploads/2011/03/f1.jpg

    Es ist für mich so unsagbar wichtig, weil es der Höhepunkt einer wunderbaren Reise nach New York war und das Ende einer 6-monatigen Planung, von der niemand etwas mitbekommen hat.
    Anfang des Jahres durfte ich meiner Liebsten in New York “I do” sagen und unser Hochzeitsfotograf wurde auf eben jenem iPhone Bild bei seiner Arbeit erwischt. Er belohnte uns mit vielen grandiosen Bilder und mit der Bekanntgabe unserer Hochzeit auf seiner Homepage http://www.ryanbrenizer.com/2011/03/stefan-and-sabine-are-married/

  147. http://www.flickr.com/photos/deusxxl/5555696469/in/photostream/lightbox/

    Das ist mein wichtigstes Bild aus 2011. Es trägt den Titel ,,Memories” und bedeutet extrem viel für mich.
    Entstanden ist es für ein Projekt im Fach Kunst, aber die Idee beschäftigte mich schon einige Zeit vorher. Zur Geschichte: Ende des Jahres 2010 und Anfang von 2011 durchlebte eine enge Freundin, die mir sehr nahe steht, eine schwierige Phase. Eine ihrer besten Freundinnen war vollkommen unerwartet und überraschend verstorben. Durch den Schock und natürlich auch durch den großen Verlust, verfiel meine Freundin in eine tiefe Phase der Melancholie und Traurigkeit.Ich hab mir während dieser Zeit ernsthafte Sorgen um sie gemacht. Aber schließlich haben wir es ( zusammen) geschafft, diese Phase zu überwinden. Was von dieser Zeit geblieben ist, ist das Gefühl der Sorge und Angst, an das ich mich noch zu 100% erinnern kann. Eben dieses Gefühl habe ich mit dem geposteten Bild verarbeitet. Das Bild handelt von Verdrängung und von Trauer aber auch von Erinnerungen und dem Blick in eine bessere Zukunft. Fotografisch ist es keinesfalls überragend ( ich stand damals auch noch sehr am Anfang meiner Foto-Karriere), aber da ich emotional so viel mit diesem Bild verbinde, ist es definitiv mein wichtigstes Bild 2011 ! Bei dem Model handelt es sich übrigens ( wie soll es auch anders sein) um die betroffene Freundin, denn kein anderer hättet diesen, den ihren, Ausdruck der Melancholie besser darstellen können.

  148. Ich hatte letztes Jahr die großartige Gelegenheit gemeinsam mit meinem Schwager für 4 Wochen den Westen der USA zu bereisen. Wir legten dabei eine Wegstrecke von 7336km und kamen dabei in die US Bundesstaaten Kalifornien, Nevada, Arizona und Utha. Die unglaubliche Schönheit der vielen Nationalparks die wir zu sehen bekamen wird mir immer in Erinnerung bleiben.

    Aus diesem Grund ist mein absolutes Lieblingsfoto des Jahres 2011 ein Blick auf den Horseshoe Bend, einen hufeisenförmigen Mäander des Colorado River in der Nähe von Page (Arizona). Der Ausblick war einfach atemberaubend!

    http://www.stefanbrenner.com/wordpress/wp-content/gallery/usa-the-west/20110615_usatrip_horseshoebend_0020_hdr.jpg?uamfiletype=nggImage

  149. http://www.flickr.com/photos/71856343@N05/6492769173/in/photostream

    das ist mein wichtigstes Bild aus 2011

    Ich haben erst in diesem Jahr mit dem Fotografieren angefangen und dieses Foto war meine erste Inszenierung, die im Rahmen eines Kunstprojektes entstanden ist. Auch wenn das Bild technisch nicht perfekt ist, verbinde ich sehr viel mit dem Bild. Die Aufgabe war es, ein CD-Cover zu einem Lied/Album zu erstellen. Ich habe mich für das Lied “zu schnell vorbei” von Clueso entschieden und denke, dass dieses Foto sehr gut zu diesem Titel passt. Mein Schwager hat sich spontan dafür bereitgestellt zu modeln und so habe ich es an einem Augustabend unter einer Straßenlaterne aufgenommen. Mein Foto ist zwar nicht perfekt, aber es hat mich sehr motiviert mit dem Fotografieren weiterzumachen und mich weiter zu entwickeln.

  150. http://www.flickr.com/photos/elilena/5332601613/in/set-72157626081223098/lightbox/
    Gestern kam per Post mein neuer Objektiv. Es ist mein Gewinn beim Canon Wettbewerb EOS Adventure :-). Ich fotografiere erst ein Jahr und das Bild war ein meinen ersten Bildern. Ich bin damals extra nach Bochum gefahren um seine U-Bahn Stationen zu fotografieren. Das ist auch mein Lieblingsbild.
    Ich freue mich riesig, da ein bisschen Anerkennung so gut tut!

  151. Link zum Blogeintrag: http://designest.de/2011/11/silhouetten/
    Link zum Bild: http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/silhouette04_web.jpg

    Entstanden ist dieses Bild im Sommerurlaub 2011. Da war meine Frau in der 23. Schwangerschaftswoche und auf ihren Bauch stolz wie Oskar. Verglichen mit den Gefühlen und Empfindungen der werdenden Mutter, war diese intensive Bindung für mich als Mann nicht wirklich greifbar. So ging es mir jedenfalls und das trotz der Bewegungen, die man(n) spüren kann.
    Dieses Foto drückt dieses, ja mein Gefühl in der Situation wunderbar aus.

    Inzwischen ist Max schon 6 Wochen alt und mehr als greifbar: Nach der Geburt hat es auch den Papa voll erwischt und er hat sich sofort in seinen kleinen Rabauken verliebt.

  152. Dieses Motiv lag mir besonders auf meiner letzten USA Tour am Herzen! Ich war gleich drei Abende im Valley of Fire State Park in Nevada, da er mich landschaftlich fasziniert hat. Dieses Foto viel Schweiß gekostet, da es kurz nach Sonnenuntergang immer noch 44 Grad heiß war. Es war mit das schönste Erlebnis auf der Reise alleine diesen Ort genossen zu haben.
    http://500px.com/photo/4144263

    LG Dennis

  153. Ich denke nicht, dass ich wichtige Fotos mache – aber das Bild, dass mich durch die Resonanz am meisten verblüfft hat war

    http://www.flickr.com/photos/masru/6218202438/

    Es entstand für den 285sten Thursday Walk von utata.org – viele meine Bilder entstehen an Donnerstagen.
    Das Bild stellt für mich – als Stadtkind – die Quintessenz des Herbstes dar, nasser laubbedeckter Asphalt, der von Autolichtern beleuchtet wird. Ich hatte es für eines meiner besseren gehalten und deshalb in meinem Stream geposted – dass aber so viele Betrachter kommentiert haben und das Bild auf “explored” landete überrascht mich immer noch.

  154. Eines meiner liebsten Fotos, das ich während des Festival of Lights dieses Jahr im Oktober in Berlin aufgenommen habe.
    Vor lauter Begeisterung wusste ich gar nicht, wo ich zuerst das Stativ aufbauen sollte. Ich bin immer noch beeindruckt von den Türmen der Oberbaumbrücke, die wie gemalt aussehen und meine ersten Gehversuche in der Nachtfotografie abbilden.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2595083115058&set=o.116028488421492&type=3&theater

  155. Urlaub – weg aus dem Alltäglichen, weg aus einer trüben Zeit. Rhodos. Ankunft am Flughafen, herzlicher Empfang durch Freunde. Hitze. Mit klapprigem Mietwagen zur Ferienwohnung. Eigener Obst- und Gemüsegarten. Zwei Stunden später eine der schönsten Goldenen Stunden, die ein Wohnzimmer bieten kann. Und kurz darauf eine der hoffnungsvollsten SMS dieses Jahres.

    Daher dieses Bild: http://www.flickr.com/photos/-tilly-/5974101028/in/photostream/lightbox/

  156. Beim Stöbern im Netz bin ich auf die Arbeiten von Josef Hoflehner gestoßen und war restlos begeistert. Bisher hatte ich mit so reduzierter s/w Fotografie gar keine Erfahrungen. Also versuchte ich mich an ähnlichen Motiven und dieses Bild http://bit.ly/Amoz5I bestätigte mich darin, in dieser Richtung weiterzumachen.

  157. es ist anfang oktober; die tage werden kürzer
    und die nächte sind schon kühl.
    ich bin gerade aufgestanden und habe tee gekocht.
    mit der dampfenden tasse in der hand gehe ich in den garten.
    das holzdeck der terasse ist eiskalt unter meinen nackten füssen;
    mein atem bildet wölkchen in der luft.
    die ersten sonnenstrahlen dringen durch die alte buchenhecke.
    auf der wäscheleine hängt ein vergessener sweater meiner tochter.
    eine spinne hat über nacht ein kunstwerk hinterlassen.
    dieser anblick erfüllt mich immer noch mit ehrfurcht und dankbarkeit …

    http://www.flickr.com/photos/40275249@N04/6206527747/in/photostream/lightbox/

    lg
    andreas

  158. http://www.flickr.com/photos/idee-fotografie/6655830055/in/photostream

    Dieses Foto. Meine Oma lebt seit einiger Zeit mit Demenz in einem Altenheim und jede Woche besuche ich sie mit meinem Bruder, dabei habe ich, seit ich eine DSLR besitze, diese immer dabei. Ich glaube, dass die dabei entstandenen und entstehenden Fotos zum einen eine schöne Erinnerung sein werden und zum anderen sollen sie zeigen, dass Menschen mit Demenz gute Tage haben, an denen sie lachen, schlechte Tage haben, an denen man ihnen weniger nahe zu kommen glaubt, dass sie doch aber immer der Mensch bleiben, der sie (gewesen) sind. Das Foto ist für mich auch deswegen wichtig, weil es nicht gestellt ist, sondern ich im richtigen Augenbklick, als mein Bruder die Hand nahm, abgedrückt habe.

  159. Hallo!

    Dies hier ist mein persönlicher Favorit des Jahres 2011: http://m.flickr.com/#/photos/jl_209/5819102396/

    Es zeigt meinen Hund, Barney, der Mittelpunkt unseres Lebens. Es ist das erste Bild mit meinem neuen Objektiv und eigentlich ein Schnappschuss ;-) ich mag die Farben und den Schärfeverlauf, die Linse ist seither meine Lieblingslinse, obwohl ich anfangs skeptisch war hat sie mich schnell überzeugt. Ich freue mich immer, wenn ich meine liebsten Hobbies, Fotografie und Hund, derart vereinen kann und meine Gefühle zum Ausdruck bringen kann.
    Das Bild unterstreicht seine liebevolle und manchmal (liebevoll) durchgedrehte Ader ;-)

    Lieben Gruß,
    Jenny

  160. bei mir ist es dieses bild:

    http://flic.kr/p/aCJT9R

    es ist teil einer serie von zwei freunden….
    die kostüme waren für eine mottoparty, aber da sie zum einmal tragen zu schade waren, fuhren wir ein paar tage später bei sonnenschein in die nächste kiesgrube.
    das wetter harmonierte perfekt um die farben auf dem crossfilm passend spacig zu zaubern.
    die restliche serie ist hier zu sehen: http://flic.kr/s/aHsjwGP7VV

  161. http://www.flickr.com/photos/stramma/6193140996/in/set-72157628651096721
    Das Foto ist mein bestes und wichtigstes des letzten Jahres.
    Wichtigstes deshalb, weil ich das erste Mal ein Portraitshooting mehr oder weniger geplant habe, vorher habe ich nur immer spontan rumexperimentiert. Zudem habe ich mich bei diesem Shooting das erste Mal davon entfernt, mich beim Fotografieren daran zu erinnern was im Portraitlehrbuch stand, sondern mich komplett auf meine Intuition verlassen, was eine wertvolle Erfahrung insgesamt für mich bei der Fotografie war.

  162. 2011 war für mich ein Jahr, dass sehr viele Innovationen mit sich brachte. Sprich: Ich habe zum ersten Mal, seit ich die Kamera bewusst ans Auge halte, gemerkt wie es mich, statt wie zuvor, in alle möglichen Richtungen, in eine bestimmte Richtung zu ziehen schien. Weiters konnte ich mich endlich dazu aufraffen den Photosharing-Netzwerken so wenig wie möglich Aufmerksamkeit zu schenken und ergo mehr Zeit mit der Kamera bzw. weniger mit dem Schrottkasten zu verbringen. Ich habe mich dazu entschlossen mich mehr der analogen Photographie, die ich davor in Abhängigkeit von überteuerten Großlaboren gemieden hatte, zu widmen.

    http://www.flickr.com/photos/dezentesrauschen/6310144185/in/photostream

    Lange Rede, Kurzer Sinn. Das Foto, welches ich gerne vorstellen möchte entstammt meinem ersten Selbst-Entwickelten Film und das alleine würde ihm schon den nötigen emotionalen Wert zuteilen, den es zum wichtigsten Foto des letzten Jahres für mich macht. Es entstand während einer
    U-bahnfahrt im Herbst mit einer Canon AE-1 sowie einer Rolle Tri-x und zeigt eine charmante, unbemerkte Alltags-Situation von der ich nicht wollte, dass sie verloren geht. Es ist zwar höchstwahrscheinlich nicht das beste Foto, das ich 2011 geschossen habe, aber es ist mir dennoch das wertvollste. Schönes Neues Jahr :)

  163. Eigentlich zog ich an einem Tag los, um Fotos vom Ampelmännchen zu machen und dabei das West und Ost Männchen in einem Bild zu vereinen. So landete ich schließlich am Potsdamer Platz (Berlin).

    Als ich dort ankam, war es 12 Uhr Mittag, das Wetter war schick und es war wirklich Action auf den Straßen und Gehwegen. Da vergaß ich mein Ampelmännchen Foto und ich entschloss mich, Mitten in diesem Gewühl ein HDR vom Platz zu machen und zu versuchen das ganze Gewühl durch eine Langzeitbelichtung auszublenden, um eine ruhige vielleicht etwas unwirkliche Aufnahme entstehen zu lassen.

    Ich schoss etliche Serien, denn so mancher Sprinter stellte sich genau vor meine Linse und verweilte dort so lange, dass er sich tief in die Aufnahme brannte.

    Erst bei meinem letzten Versuch schaffte ich es, dass alles stimmte und ich mit meinem Material mit einem guten Gefühl nach Hause gehen konnte. Und trotzdem war ich wirklich begeistert, als das Bild schließlich entstand und genau so geworden war, wie ich es mir gewünscht hatte.

    http://500px.com/photo/1271237

  164. Schwierige Aufgabe.

    Spontan würde ich mich auf diese Aufnahme festlegen –> http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/416944/display/23909898

    David Hasselhoff Comeback Tour 2011

    Warum?

    Ich konnte dieses Jahr nicht viele Konzerte fotografieren, obwohl ich das gerne mache. War mit anderen fotografischen Projekten beschäftigt. Von den Konzertbildern ist dies in 2011 mein Favorit. Als ich mit dem Fotografieren 1989 angefangen habe, war kurz darauf von David Hasselhoff das erste Konzert, in dem ich mich zum erstenmal die Konzertfotografie gewagt habe. Da kamen dieses Jahr richtige Erinnerungen hoch an die Zeit damals, die Schulzeit, etc. Bin jetzt 20 Jahre von der Schule weg, wo alles mit dem fotografieren angefangen hatte.
    Mit David Hasselhoff hatte ich einen angenehmen Tag gehabt. Nachmittags eine autogrammstunde, wo es Spaß gemacht ihn zu fotografieren, abends das Konzert, bei dem die Leute voll abgefahren sind.

  165. Manchmal zieht es mich auf meinen Fototouren zu den maroden Ecken Berlins. An einem Sonntag im März bin ich noch etwas uninspiriert auf das oberste Deck eines leerstehenden Parkhausen in Kreuzberg gegangen und habe zwischen den Fassaden ein Graffiti entdeckt, das von unten nicht so spannend aussah. Der intensive Blick des Jungen und der Farbkontrast zu den kaputten Häuserwänden haben mich angesprochen.

    http://www.flickr.com/photos/ffela/5524354170/in/set-72157626134642587/lightbox/

    Meine Fotofreunde haben interessiert auf das Bild reagiert (und unter anderem gefragt, ob es in Bukarest entstanden sei). Trotz wenigen Klicks auf Flickr bleibt auch mein Blick beim Betrachten der Fotos aus 2011 immer wieder daran hängen.

    Für mich ist es das wichtigste Bild 2011, da es sich an diesem Tag gelohnt hat, trotz Startschwierigkeiten die Augen weiter nach einem Motiv offen zu halten und ein paar Treppen mehr zu laufen, um eine andere Perspektive zu finden.

  166. Dieses Foto ist für mich persönlich das wichtigste aus dem Jahr 2011.

    http://500px.com/photo/992908

    Ich habe lange, lange darauf gewartet, dass endlich mal Nebel aufzieht, wenn ich auch Zeit habe. Anfang letzten Jahres war es dann so weit und ich konnte mit Stativ und Kamera losziehen.
    Gespenstisch.
    Irgendwann – ich weiß es nicht, man verliert dort sein Zeitgefühl – habe ich mich von den Pfaden entfernt und bin ins Dickicht. Der Nebel isoliert einen noch mehr und wie es kommen musste, hatte ich mich auch schon alsbald verlaufen.
    Alles ist still, ich höre jedes Knacken und Knirschen, das ich verursache.
    Verloren stand ich nun da und habe erstmal gebraucht, um mich daran zu erinnern, was ich hier eigentlich machen wollte. Also Kamera ausgepackt, aufs Stativ und los. Los… Irgendwie war mir das alles zu leer. Aber da war ja nichts – naja, außer Ich.
    Ein Selbstportrait? Das habe ich doch noch nie gemacht. Aber warum mal nicht. Es ist vielleicht die beste Methode, diese Verlorenheit festzuhalten.
    Im Nachhinein weiß ich, dass es meine Stimmung in der Tat fixiert hat und ich sie jetzt immer wieder aufrufen kann. Und irgendwo hatte es dann auch was schönes, im Wald verloren zu sein.

  167. Blogartikel dazu: Mein bestes Foto 2011 | Florian Oberlechner

    • Da kam mir wohl der Trackback zuvor.

      Hier der Direktlink: http://visualflovvv.com/wp-content/uploads/2012/01/wpid684-DSC9585.jpg

      Wieso ich dieses Foto so liebe? Vielleicht nur als Trotzreaktion, weil es nicht die Aufmerksamkeit bekam, die es verdiente. Aber eigentlich, weil es ein zerbrechlicher Moment war. Der Zufall hat hier eine geniale Komposition entstehen lassen, bei der ich liebend gerne mehr involviert gewesen wäre. Fast könnte man sagen: es ist nur ein Schnappschuss.

      Und obwohl das Foto bei weitem nicht mein Bestes in 2011 war, ist es mir doch irgendwie das sympatischste.

  168. Hallo zusammen,

    mein ‘wichtigstes’ Foto des Jahres 2011 ist eine Neuinterpretation des letzten Abendmahls von Da Vinci.
    Ich habe im Februar 2011 die Fotografie als Hobby für mich entdeckt. Und im Sommer dann zum ersten Mal gemeinsam mit einem Kollegen ein konkretes Konzept für ein Foto erdacht und detailliert ausgearbeitet. Für dieses Abendmahl-Konzept haben wir gehörigen Aufwand betrieben (Konzeption, Location, Modelle, Bearbeitung) und obwohl wir den Wettbewerb, für den das Bild gedacht war, nicht gewannen, sind wir froh und stolz, dieses Projekt umgesetzt zu haben. Es war ein denkwürdiges Shooting, wovon ihr euch auch in diesem kleinen Making Of überzeugen könnt:
    http://www.youtube.com/watch?v=iITiCnnRi5Y

    Hier nun das Foto:
    http://500px.com/photo/2890351

  169. “Migration Time”

    Das Bild und eine ausführlichere Besprechung gibt es hier:
    http://floffimedia.de/fotografie/10-000-bilder/

    Der elfte November war ein Freitag und ich hatte eigentlich ganz andere Dinge vor. Trotzem holte ich die Kamera raus und stürzte mich in die Menschenmassen auf dem Alexanderplatz, gerade als sich die blaue Stunde wie ein Schleier über die Stadt senkte. Flickr rief zur Aktion 11|11|11 auf und es gibt bekanntlich sowieso nie genug Gründe, um vor die Tür zu gehen und Fotos zu machen. Ich mag synchronisierte Ereignisse. Dieser Aspekt ist vermutlich das Beste an Silvester und er machte auch aus diesem Abend im Herbst etwas Besonderes. Es war ein Abend in einem Jahr, in dem ich fortging, um Träume zu verwirklichen. Ein Abend in einer meiner ersten Wochen in einer neuen Stadt.

    Nicht nur Vogelschwärme waren unterwegs, auch ich bin 2011 viele alte Wege weitergegangen und habe neue eingeschlagen. Ich nannte das Foto “Migration Time”. Auf so vielen Wegen stehe ich noch fast am Anfang und kann habe den Startpunkt oft noch besser im Auge als das Ziel. Das kann entmutigend sein, aber auch Neugierde auf das Unbekannte wecken. Ich bin sehr neugierig.

  170. Stille.
    http://www.deviantphoto.eu/bild/128882
    Obwohl die meisten Menschen das Bild ohne das eine Detail viel lieber mochten, hab ich es hier mit dem Detail ausgewählt, weils mir so am Besten gefällt. Mir ist das Detail sehr wichtig, da das Bild somit wirklich eine Geschichte erzählt und zwar für jede eine andere. In jeder Geschichte ist nur diese eine Momentaufnahme gleich.

    Und dann gefällt mir der handwerklich/technische Hintergrund bei dem Bild. Das war nämlich ursprünglich ein total verkorkster Graufilter-Test.

  171. http://500px.com/photo/2225369

    das foto entstand bei einem ausflug in den harz, da es eher selten ist das man einen uneingeschränkten blick zum brocken hat dachte ich mir…nutz es aus..obwohl es eigentlich nicht meine art der fotografie ist. der harz ist für mich eher “verstaubt” und “alte leute mäßig” wenn ihr versteht.

    ich brauchte lange, nachdem ich es geschossen hatte um es zu zeigen, da es mir zuerst nicht gefiel. und da kommt dann auch das wichtige an diesem foto zum vorschein: nie ein foto löschen..es kann sein das sich der eigene geschmack ändert und/oder der eigene horziont sich verschiebt und man nach einer stillen weile des ruhens auf der festplatte merkt..ohhh das geht ja doch..und daher ist es für mich ein sehr wichtiges foto das mich immer und immer wieder zu dem punkt kommen läßt..für wen mache ich fotos…für euch? oder für mich…ich denke dann darüber nach und komme nie zu einem stimmigen resultat und genau das ist es womöglich was mich antreibt…die suche nach dem warum und wofür …und das ist gut für mich und vielleicht für euch..vorausgesetzt ist das euch das foto gefällt..dann hat sich alles irgendwie gelohnt.

  172. http://www.flickr.com/photos/srmurphy/6200358184/in/photostream/lightbox/

    Wenn es um das schönste Bild 2011 geht, schwanke ich momentan regelmäßig zwischen drei Aufnahmen. Geht es um das wichtigste Bild, mit dem ich etwas verbinde, dann ist es wahrscheinlich “Morgenerwachen”, ein Bild dass an einem der letzten warmen Tage des Jahres entstanden ist. Ich hatte hier die Gelegenheit am Wochenende sehr früh in Frankfurt unterwegs zu sein. Die Stadt hat dann einen ganz eigenen Charakter, den ich selten erlebe. Dazu kam die tolle Lichtstimmung und der Moment der durchbrechenden Lichtstrahlen, die man in der Stadt eher selten erwartet.

    Es war einfach ein schöner Moment, an den ich mich gerne zurückerinnere.

  173. http://500px.com/photo/632101

    Das wichtigste Bild des Jahres 2011 war für mich ganz sicher dieses. Es war mein erstes Porträt. Das allererste Foto, bei welchem ich eine Situation konstruiert hatte. Normalerweise war ich immer jemand, der alles genommen hat, wie es kam. Doch es kam der Punkt, an dem ich eine neue Herausforderung gesucht habe. Ich wollte Menschen auf meinen Bildern haben, irgendwie mehr aussagen, eine kleine Welt konstruieren und dann genau so einfangen, wie es in meinem Kopf ausschaute. So entstand eine kleine Bilderserie. Mein erstes Shooting. Ich war aufgeregt, nervös, gespannt zugleich. Ich hatte zwar meine Idee, aber wie würde ich sie umsetzen können? Würde das Modell machen, was ich mir vorgestellt hatte? Würde meine Amateurhafte Ausrüstung genügen? Gibts es Dinge, an die ich einfach nicht denke, während ich auslöse? Fragen über Fragen sausten durch meinen Kopf. Schlussendlich habe ich dann einfach drauflos fotografiert. Das war das erste Bild, was ich gemacht habe. Ich habe in dem Moment alles andere ausgeblendet, hab das Bild in meinem Kopf über die Realität gelegt und war drin. Drin in der Welt in meinem Kopf. Kurz gewartet, bis alles stimmte, dann zuckte der rechte Zeigefinger und das Bild war gemacht.
    Wenn man etwas zum ersten Mal macht, dann ist das immer etwas besonderes, und hier, war es mehr als das. Es war ein Moment, der mich geprägt und lernen lassen hat. Ich werde ihn nie vergessen.

  174. Habe 2011 an einem Fotoseminar in Offenburg (Kunstschule-Offenburg) teilgenommen. An einem Samstag war es dann endlich soweit: Praxis-Tag. Wir waren alle so aufgeregt und wollten eigentlich nach Strassbourg, irgendwie haben wir dann die Bahn verpasst und sind dann spontan im Kehler-Hafen gelandet. Eine tolle Location, soviel Motive, Eindrücke, einfach Atemberaubend. Schnell waren wir mitten in Metall, Schrott, alte Erinnerungen bzw. Gegenständen die vielen mal etwas bedeutet haben. So ist auch dieses Bild entstanden. Habe es auf irgendeinem Schrottberg per Zufall gesehen und es hat mich sofort angesprochen, mitten in diesen Haufen so etwas schönes, altes, wie soll ich es sagen… beruhigendes zu endecken, es hat Erinnerungen geweckt.. (Oma´s alte Keksdose :-) ) Ich kann es gar nicht in Worte wiedergeben warum ich dieses Bild unbedingt machen musste ich war wie ferngesteuert ! Ein schöner Tag der viel zu schnell zu ende ging , habe einiges gelernt und bin noch am Anfang meiner Fotografie. Es war gar nicht so schwer aus so vielen Foto´s “DAS FOTO 2011” zu finden als ich zu erst gedacht habe.

    http://www.flickr.com/photos/without_sugar/6269735977/in/set-72157627953340524/lightbox/

    Auch ich weiss nicht so recht wie ich den Link einbinden soll und hoffe es klappt auch so :-)

  175. mein wichtigstes Bild. Das ist wirklich schwer, da ich erst vor kurzem mit dem Fotografieren begonnen habe und ich bei jedem Bild das Gefühl habe, dass es mich weiter bringt. Nicht nur was Erfahrung anbelangt, sonder auch Spaß am Experimentieren. Mit jedem einzelnen Bild versuche ich neue Ideen oder Stile auszuprobieren und so ist eigentlich jedes einzelne Bild für mich wichtig. Da ich mich aber für eines zu entscheiden habe, wähle ich dieses, weil mich das nicht nur von der Komposition sondern auch von der Umsetzung gefordert hat – Den richtigen Zeitpunkt der Zündung zu erwischen, die Tiefenschärfe aber auch das Licht, damit der Rauch sichtbar bleibt, ohne den Glanz des Feuers zu verlieren. Das hat einige Zeit und viele verkohlte Streichhölzer gekostet und letztlich hat das Zimmer gestunken, als wäre das ganze Haus verbrannt :-) Schließlich bin ich dann doch mit einem schönen Bild belohnt worden und kann mich dem nächsten Experiment widmen:

    http://www.flickr.com/photos/ingridworks/6523371241/

    Liebe Grüße aus Wien
    Ingrid

  176. 2011 war für mich das Jahr, in dem ich für mich das Quadrat und die langsame Art des fotografierens mit einer rein mechanischen Kamera (wieder)entdeckt habe.
    Das Bild entstand bei natürlichem Licht in einem sonnen durchflutenden Raum. Der Charme des Films und die Weichheit der CZJ-Objektive begeistern mich immer wieder.
    Auch in diesem Jahr werde ich, zumindest bei Menschenbildern, öfters auf diese traditionelle Art der Fotografie zurückgreifen.

    http://fc-foto.de/26173404

  177. http://www.flickr.com/photos/fotografiehalle/6012330475/lightbox/

    Ob es das wichtigste Foto von 2011 ist, weiß ich nicht. Das Beste ist es sicherlich auch nicht, aber für mich kennzeichnet es in 2011 neue Wege in der Fotografie.

    Ich bin ein typischer Blümchen- und Tierknipser, wollte nie Menschen fotografieren und fand die ersten Ausflüge in dieses Metier dann doch toll. Das lag nicht zuletzt daran an Model Lisa, die mir den Einstieg sehr leicht gemacht hat.

    Des weiteren steht es für viele, neue Bekanntschaften & Freundschaften zum Thema Fotografie, die ich in diesem Jahr machen konnte und den Wandel meiner Ansichten hinsichtlich Nachbearbeitung/Entwicklung. Inzwischen mag ich mein Lightroom nicht mehr missen.

    VG Katja

  178. Blogartikel dazu: Varieté 2011: Eure wichtigsten Fotos | Teil 1 | KWERFELDEIN | Fotografie Magazin