23. Juli 2021 Lesezeit: ~4 Minuten

Radelnder uHu

  • 01.02. 2023Erstens kommt es anders. Und Zweitens, als man denkt. Zumindest so ungefähr. Das Wintergewitter kommt überraschend. Plötzliche Finsternis, Blitz, Donner, Sturmböen und ein heftiger Regen-Schnee-Gemisch-Schauer. In einigen Städtchen unweit von uns soll es Bäume umgelegt und Ampelanlagen komplett zugeweht haben…Und danach? Bleibt es finster… Aber völlig unverhofft ist ein ...
  • Aber einen kleinen Blick nach draußen könnte man ja noch einmal…Boah. Sterne, Sternenhimmel, am Horizont keine Wolkenbank zu sehen.Nachführung? Ne. Keine Zeit, Eile, Eile…Stativ, Kamera drauf, Region, wo der Komet derzeit sein soll, anvisieren, ISO hoch, knips…105 mm, besser 3 Sekunden, 6 Sekunden gehen aber gerade so. Die Sterne sind ...
  • Das Üben mit Nachführung für den C/2022 E3 geschah am 18.01.2023.Und seitdem ist entweder unter Dauerhochdruckeinfluss geschlossener Dauerhochnebel oder unter Tiefdruckeinfluss dicke Regenwolkendecke, die über uns in den Sturmböen dahin jagt.Man wartet trübsinnig ab und starrt in das permanente Grau da oben.Keine Chance auf Kometensichtung.Am 30.01. 2023 aber kommt Bewegung ...
  • 18.01.2023 Ja, C/2022 E3 liefert Schlagzeilen, der uHu ist angesteckt – die Jagd auf den Kometen ist eröffnet – die nächste Chance, den Kometen zu sichten besteht erst in 50.000 Jahren wieder – na ja, wer weiß… Aber, auch, wenn C/2022 E3 gegen Ende Januar in bester Beobachtungshöhe nahe des ...
  • Wählt man als Aufstieg nach Hohnstein aus dem Polenztal heraus den Schindergrund, kann man an einsamen Tagen ein Gefühl spüren, welches wohl auch die Maler der Romantik empfunden haben müssen, als sie auf ihren Wanderungen durch die wilde Felslandschaft unterwegs waren. Leider erscheinen die Bilder in der Vorschau wieder nur ...
  • Klar ist die eisige Winterluft, die handschuhlosen Finger werden steif – muss mir unbedingt ein paar Fotohandschuhe leisten – der Schnee unter den Schuhen knirscht, man muss sich ja auch nicht gerade bei diesen Temperaturen draußen im Finsteren herumtreiben – doch muss man, denn sonst verpasst man einfach diese Momente ...
  • Es ist ein glücklicher Umstand, dass wir in diesem Seitental von Kopec aus Richtung Norden absteigen. So werden im zunehmenden Dämmerlicht diese bemoosten Fabelwesen sichtbar. Käme man von Süden, wirken die Bäume unscheinbar und grau. ...
  • Es liegt abseits und ist ohne Kfz etwas schwieriger erreichbar für die Touristenströme. Das Khaatal bildet den oberen Lauf der Kirnitzsch, welche oben im Böhmischen bei Krasna Lipa entspringt und in Bad Schandau in die Elbe mündet. Die nächsten Orte jenseits der Grenze von Hinterhermsdorf jenseits der weiten Wälder und ...
  • Der Nebel hat Spuren hinterlassen. Mit dem 50 mm-Makro ist es kein Problem, ganz nah an die eisigen kleinen Schönheiten heran zu kommen. ...
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  • Noch begeistert von den Eindrücken am zugefrorenen Teich, soll noch ein weiteres kleines Vorhaben umgesetzt werden. Sternenhimmel über der Lieblingseiche. Hatten wir lange nicht, noch dazu kommt das fahle Licht der selten schneebedeckten Wiesen.Wir sind auf dem Weg, biegen vom Asphalt ab auf die Wiesen, da zieht unverhofft Nebel auf, ...
  • Mit diesem Beitrag wünsche ich Euch allen ein gesundes neues Jahr 🙂 Es ist das Eine, sich inmitten tausender Menschen über einen oder auch zwei Weihnachtsmärkte schieben zu lassen und dann ist es ein Anderes, noch betäubt vom Gelärm und Rummel die müde gelaufenen Knochen am Ufer des dezemberabendlichen zugefrorenen ...
  • Ihr habt es „überstanden“ 😉 Ich hoffe, Euch hat die Nordböhmen-Reihe ein wenig gefallen und vielleicht die eine oder andere Anregung gegeben, diese Gegend selbst einmal anzuschauen. Bei Fragen zur Region und Touren-Ideen (soweit ich das dann beantworten kann) gern einfach melden 🙂 Fotos zu den Gebirgen findet Ihr auch ...
  • Auf der Rückfahrt lassen wir uns Zeit, blicken noch einmal in Ruhe zur majestätischen Burgruine Trosky hinüber und halten schließlich auf einen Abstecher an den Panska Skala – den wunderbaren Basaltsäulen des Herrenhausfelsens bei Ceska Kamenice. Den Herrenhausfelsen kennen wir bereits von der Fototour 2019, keine Frage, dass dieses geologisches ...
  • In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts waren die Wälder an den Riesengebirgshängen großflächig durch sauren Regen und die anderen Hinterlassenschaften der Kohleindustrie geschädigt und abgestorben. Tote Bäume prägten überall die Landschaft. In den letzten 30 Jahren hat sich die Natur davon weitgehend erholt, die Nachpflanzungen haben mittlerweile wieder Baumhöhe ...
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