23. Juli 2021 Lesezeit: ~3 Minuten

Radelnder uHu

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  • Stille, kein Laut, nichts. Keine plätschernden Wellen, kein Rauschen des Windes im Laub.Es wird immer dunkler und am Himmel glitzern die ersten Sterne. Nur der eigene Atem ist zu hören, kurz meckert ein ungehaltener Schwarzspecht in den Baumkronen, dann wieder Stille.Man wagt nicht, diese mit den Hantierungen an der Fototechnik ...
  • „Die Fischer, selbstverständlich, kennen ihn am besten. Hier dürfen sie das Netz ziehen und an seiner Oberfläche bleibt alles klar und heiter, aber zehn Schritte weiter will er es nicht haben, aus bloßem Eigensinn, und sein Antlitz runzelt und verdunkelt sich und ein Murren klingt herauf. Dann ist es Zeit, ...
  • Der Wind legt sich, die Wasseroberfläche wird ganz still, unbewegt, das letzte Licht der Sonne und das Spiel der Wolken lassen Oben und Unten schwinden.Was ist hier noch real? Und welche Rolle spielt das jetzt. ...
  • „Da lag er vor uns, der buchtenreiche See, geheimnisvoll, einem Stummen gleich, den es zu sprechen drängt. Aber die ungelöste Zunge weigert ihm den Dienst, und was er sagen will, bleibt ungesagt.Und nun setzten wir uns an den Rand eines Vorsprunges und horchten auf die Stille. Die blieb, wie sie ...
  • „So ging das Geplauder, als plötzlich, zwischen den Stämmen hin, eine weite Wasserfläche sichtbar wurde, darauf hell und blendend fast die späte Nachmittagssonne flimmerte. »Das ist der Stechlin« hieß es. Und im nächsten Augenblicke sprangen wir ab und schritten auf ihn zu.“ aus Fontane Wanderungen durch die Mark Brandenburg / ...
  • Die Kamera liegt vorsorglich im Rucksack, dann geht es wieder mal früh hinaus auf den Arbeitsweg. Es scheinen optimale (Nebel-) Bedingungen zu sein, feucht kühl, die Sonne geht gerade auf.Doch auf den Wiesen schafft sie es leider nicht, den immer dicker werdenden Nebel zu durchdringen. Also weiter, das wird hier ...
  • In der Regionalzeitung war kürzlich die bemerkenswerte Feststellung zu lesen, niemand möge den Herbst. Auch wenn es morgens auf dem Weg zur Arbeit wieder zunehmend dunkler und kühler wird, so vorbehaltlos zustimmen kann ich da nicht – die Vorfreude auf diese Farben ist wieder groß. ...
  • im Uttewalder Grund ...
  • ein seltener Anblick und Genuss ...
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  • Aus dem Uttewalder Grund geht es hinauf auf die Höhen rund um den Hohburkersdorfer Rundblick. Eine völlig andere Landschaft, ein ganz anderes Licht und beinahe grenzenlose Aussichten in alle Himmelsrichtungen. ...
  • Naturwunder Uttewalder Felsentor – ein Motiv welches C.D. Friedrich schon als Vorbild diente ...
  • Liegt es an diesem wechselhaft feucht-warm-sonnig-trüben Schaukelsommer, dass es uns so vorkommt, als sei es in den Schluchten der Sächsischen Schweiz besonders grün. Nichtsdestrotrotz sind die im Winter wasserführenden Bachläufe ausgetrocknet, aber das Grün ist allgegenwärtig und üppig wie lange nicht mehr. Hier gesehen und fotografiert im wunderbaren Uttewalder Grund ...
  • Eine Wanderung führte uns letztens von Wehlen durch den Wehlener und Uttewalder Grund hinauf zum Hohburkersdorfer Rundblick bei Rathewalde und von da an wieder bergab nach Rathen. Das Sonnenlicht hat es schwer, durch die dichten Baumkronen bis zu uns auf dem Grund der Schlucht vorzudringen. ...
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