kwerfeldein
25. März 2019 Lesezeit: ~5 Minuten

Antje Kröger

  • Die Gräfinnen der Üppigkeit Oink. Meine Lieblingsschweinchen. Sie dancen, lachen, schütteln sich, leuchten, wackeln, schmusen, schwofen, nehmen Raum ein & Herzen. Kein Teller, kein Dollarzeichen, kein Hunger, nix wird diese Beiden jemals auf eine Schlachtbank führen. Denn sie sind die DISKO PIKKS. Oberrare Sorte. Naturschutz und so. Zusammen sind ...
  • Text: Tobias Crain Ich wollte doch nur wissen, worin ihre Schönheit wohnt. Als sie flog so schön nah über mir. Dann saß sie da, die Brust gereckt, so voll und stolz. Drehte ’s Köpfchen, zeigte mir ein schwarzes Auge, dann das andere. Aus ganz tief in ihr, durch Plusterfedern, ...
  • Unser Kampf gegen die Kilos, VOX Über ein Jahr ist es nun schon her, dass mich ein Zug von Leipzig nach Köln brachte, um dort Menschen zu fotografieren, die sich von Fernsehkameras dabei begleiten liessen, den Kampf „gegen“ ihre Körper zu dokumentieren. Schon viele Wochen vorher bekam ich diese ...
  • Der Motor stottert noch. In manchen Momenten sogar heftig. Auch schon abgewürgt habe ich ihn – in den letzten Tagen. Aber er läuft. Interessante Zeiten. Nichts scheint (MEHR) sicher. Mein Terminplan fast immer leer in den vergangenen zwei Monaten; nur die Sonne brannte mit unterschiedlicher Intensität auf meiner Haut. ...
  • Lest bitte auch mein Lied der Solidarität! Prolog Schaf. Stier. Schmetterling. Aufgeladen mit Symbolik. S // S // S. Zufall? Ja. Gibt es den denn? Ich weiß es nicht. Aber ich nehme ihn an. Schaue ihm ins lächelnde Gesicht. Er, der ja nun unwiderruflich männlich ist. Oder gibt es ...
  • Lest bitte auch mein Lied der Solidarität! Prolog Schaf. Stier. Schmetterling. Aufgeladen mit Symbolik. S // S // S. Zufall? Ja. Gibt es den denn? Ich weiß es nicht. Aber ich nehme ihn an. Schaue ihm ins lächelnde Gesicht. Er, der ja nun unwiderruflich männlich ist. Oder gibt es ...
  • Lest bitte auch mein Lied der Solidarität! Prolog Schaf. Stier. Schmetterling. Aufgeladen mit Symbolik. S // S // S. Zufall? Ja. Gibt es den denn? Ich weiß es nicht. Aber ich nehme ihn an. Schaue ihm ins lächelnde Gesicht. Er, der ja nun unwiderruflich männlich ist. Oder gibt es ...
  • Wie viele andere Kreative und Künstler*innen & alle anderen Menschen hat mich diese Pandemie im Griff, seelisch, aber natürlich auch wirtschaftlich. Ich bin freie Fotokünstlerin und lebe von Fotografieaufträgen & meinen Fotoworkshops. Aber nicht nur finanziell, sondern auch menschlich und vor allem kreativ betrifft mich gerade dieser „Arbeitsstopp“. Auch ...
  • Fotos: Antje Kröger / Tobias Crain Lest bitte auch mein Lied der Solidarität! Prolog Schaf. Stier. Schmetterling. Aufgeladen mit Symbolik. S // S // S. Zufall? Ja. Gibt es den denn? Ich weiß es nicht. Aber ich nehme ihn an. Schaue ihm ins lächelnde Gesicht. Er, der ja nun ...
  • All das musste ich erst ein paar Tage sacken lassen, um zu begreifen, einzuordnen, alles zu fühlen, die ersten Ängste zu überwinden. Vor genau einem Wochenende gab ich meinen vorerst letzten Fotoworkshop „live“ bei mir im Atelier. Es fühlt sich so an, als lägen zwischen diesem vergangenen Wochenende und ...
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  • Wie lange mache ich diese Workshops nun schon? Fünf Jahre, oder sechs, sieben. Irgendwie so. Aber das habe ich noch nicht erlebt. Da hat sich eine Gruppe gedacht, das Motto „intensiv“ so richtig wörtlich zu nehmen. Sie (die Antje) wünscht sich Intensität, bekommt sie! Wäre doch gelacht. Selbst Schuld. ...
  • Ich traf Sarah zum ersten Mal während unseres Projektes FRESSEZEIGEN statt FRESSEHALTEN im letzten Sommer. Sarah lernte mich schon früher kennen – durch meine Fotos. Aber ein Zusammenkommen sollte noch dauern. In den letzten zwei Monaten haben wir dann aber rangeklotzt. Fotobegegnung für das neue Album, das im Mai ...
  • Text: Tobias Crain Zwischen den Jahren. Eine so schöne Bezeichnung für diese Tage vom 27. bis zum 31. Dezember, 13:45 Uhr, Zeit zur Einkehr, zum Abschalten, Runterkommen nach den immer turbulenter werdenden Weihnachtstagen. Tage im Zwielicht, das Dunkel braucht lange, um das Licht ans Licht kommen zu lassen, gibt ...
  • Meine acht Tage in Neapel, wundervolle Frühjahrstage, waren famos. Viele große und kleine Geschichten konnte ich in Neapel einsammeln, erleben, fühlen…Welch ein wunderbarer Ort dies ist, wie laut, wie dreckig, wie einfach, wie sonnig, wie streitend, wie künstlerisch, wie ästhetisch, wie offen, wie überraschend, wie hügelig, wie gefährlich, wie ...
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