28. Mai 2018 Lesezeit: ~2 Minuten

Unser Kameraquartett – Wir sind auf Indiegogo!

Wir lieben die Fotografie und natürlich auch das dazugehörige Werkzeug – die Kameras. Besonders angetan haben es uns die alten, analogen Schätze. In Gedanken sammeln wir Vintagekameras in den Regalen unseres imaginären Kameramuseums. Da unser Geld jedoch begrenzt ist, bleibt unsere reale Sammlung erst einmal klein und wir holen uns die Kameraklassiker in anderer Form nach Hause. Wir stellen vor: Unser Kameraquartett!

Das Quartettspiel kommt eigentlich aus den Niederlanden, ist aber in Deutschland schon seit Jahrzehnten sehr verbreitet. Wir haben bereits als Kinder Quartett gespielt und die verschiedenen Rennautos, Dinosaurier oder Fußballspieler miteinander verglichen. Ich weiß heute noch, dass der furchterregende T-Rex gar nicht so gut abgeschnitten hat und man mit den großen Pflanzenfressern oft viel bessere Gewinnchancen hatte. Auch ein paar der lateinischen Namen sind hängen geblieben.

Diesen Nebeneffekt möchten wir nutzen. Mit Hilfe des Kartenspiels hat man jede Menge Spaß und lernt nebenbei noch etwas über die Fotografie. Natürlich gibt es bereits einige tolle Bücher zur Kamerageschichte, aber wir mögen den spielerischen Zugang und haben uns deshalb für das Quartett entschieden.

→ Zur Indiegogo-Kampagne

Wie funktioniert Quartett? Wie sieht das Spiel aus und welche Kameras sind dabei? Wie viel kostet das alles? – Auf diese und viele weitere Fragen findet Ihr Antworten in unserer Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo. Wenn noch Fragen offen sind, ergänzt sie gern in den Kommentaren, damit wir darauf auch noch antworten können. Und lasst uns wissen, wie Ihr unsere Idee findet!

Wir sind unglaublich aufgeregt, denn so ein Crowdfunding macht man nicht alle Tage. Nächtelanges Bücherwälzen zum Thema Kamerageschichte, das Vergleichen verschiedener Modelle und einige Zahlenjonglagen sind dem Ganzen schon vorausgegangen und sollen nicht umsonst gewesen sein. Also, die Idee steht, die Kosten sind durchgerechnet und jetzt fehlt nur noch Eure Begeisterung und ein kleiner Beitrag, um unser Kartenspiel zu drucken. Seid Ihr dabei? Helft uns, die Idee zu verbreiten und teilt sie in den sozialen Medien!

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21 Kommentare

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  1. Schöne Idee. Nun wollte ich euch unterstützen und muss feststellen, dass ihr eine Plattform gewählt habt wo nur eine Zahlung per Kreditkarte möglich ist. Da ich keine habe und PayPal nicht geht bin ich leider raus. Schade.

  2. Blogartikel dazu: 85 - Der große netucated CRM Bericht - netucated

  3. Mit Verlaub: Für diese Spielerei werden sich nicht genug Unterstützer finden. Ich erkenne einen Trend, der sich an sinkenden Kommentaren zu Artikeln, kwerbox-Aktionen und jetzt bei den überschaubare Reaktion auf diese Aktion ablesen läßt. Das Magazin verliert an Akzeptanz und aktiver Leserschaft. Hoffentlich ein Weckruf, die aktuelle Ausrichtung kritisch zu überprüfen.

      • In meiner Wahrnehmung hat sich kwerfeldein über einen längeren Zeitraum – quasi Tag für Tag – sehr wohl verändert. Keine komplette Kehrtwende, aber ich sehe ein Muster:
        – analoge Fotografie hat mehr Raum bekommen
        – spielerische Themen und Produkte treten häufiger auf
        – der Themenmix ist breiter geworden und jeder Tag ist wie die berühmte Pralinenmischung, die man mag oder nach dem Öffnen der Schachtel sofort wieder zuklappt
        – „Betroffenheitsfotografie“, die sehr persönliche Themen behandelt (Geschlecht, Identität, Krankheit, Beziehung, Handicaps…) und deren Mut zur Offenbarung eine hohe Hemmschwelle für eine kritische Bilderbewertung erzeugt
        – die Qualität der Texte und Fotos schwankt extrem
        – der Druck, täglich neues Futter für die Leserschaft abliefern zu wollen, geht zu Lasten einer klaren redaktionelle Linie

        Ich kann nur erahnen wieviel Zeit, Mühe und Geld das Redaktionsteam investiert und das verdient wirklich Anerkennung. Wisst Ihr aber wirklich, was Eure Leserschaft erwartet und schätzt? Mein Eindruck ist, dass Ihr das aus den Augen zu verlieren droht und Euch verzettelt.