01. Januar 2020 Lesezeit: ~2 Minuten

Zeig Dein wichtigstes Foto 2019

Ich hoffe, Ihr seid gut ins neue Jahr gekommen. Vielleicht habt Ihr Euch vorgenommen, in 2020 mehr zu fotografieren, geplanter vorzugehen oder mehr zu experimenten. Aber lasst uns doch, bevor wir große Pläne in Angriff nehmen, noch einmal zurückschauen. Wie war Euer fotografisches Jahr 2019? Und vor allem: Auf welches Foto seid Ihr besonders stolz?

Ich möchte das für Euch wichtigste Foto von 2019 sehen und die Geschichte dazu lesen. Was macht das Foto so besonders? Zeigt es eine Euch wichtige Person, hat es Euch in Eurer fotografischen Karriere weitergebracht oder erinnert es Euch an einen schönen Moment? Erzählt mir davon!

Teilnahmebedingungen

  • Such Dein wichtigstes Foto heraus, das Du 2019 veröffentlicht hast.
  • Poste den Link dazu in einem Kommentar.
  • Beschreibe in ein paar Sätzen, warum Dir dieses Bild wichtig ist und wie es entstanden ist. Fotos ohne Beschreibung werden nicht berücksichtigt.
  • Mit dem Kommentar stimmst Du einer möglichen Veröffentlichung auf kwerfeldein zu.
  • Der Einsendeschluss ist am Sonntag, den 5. Januar 2020 um 21 Uhr.

Ich freue mich, mit Euch gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen und Bilder zu sehen, die für Euch ein ganzes Lebensjahr repräsentieren und immer in Erinnerung bleiben werden.

Am 8. Januar präsentieren wir Euch an dieser Stelle unsere ganz subjektive Auswahl aus Euren Bildern. Die spannendsten, berührendsten Geschichten und die gefühlvollsten, eindrucksvollsten oder einfach lustigsten Fotos.

Das Titelbild stammt von Jude Beck. Vielen Dank dafür!

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91 Kommentare

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Netiquette: Bleib freundlich, konstruktiv und beim Thema des Artikels. Mehr dazu.

  1. Hallo Katja,

    da mache ich gerne mit. Mein Foto zeigt das letzte Augenzwinkern (zumindest für mich und meine Kamera) von Porky, einem Obdachlosen, mit dem ich mich angefreundet hatte, und der mich zu seinem Haus- und Hoffotografen gemacht hatte. Wir wollten seine Geschichte aufschreiben und fotogragisch dokumentieren. Porky ging es zum Zeitpunkt der Aufnahme (März) schon icht mehr so gut, kurz darauf ist er verstorben. Zu unserer Zusammenarbeit ist es nicht mehr gekommen. Das Bild ist mir so wichtig, weil dieser Mann mir gezeigt hat, wie wichtig es ist, die Menschen zu sehen, was es bedeutet, wenn man die Menschen sieht. Es gibt noch andere Bilder von unserem letzten Treffen, aber dieses mag ich besonders, weil er mir noch einmal zugezwinkert hat … die ganze Geschichte kannst Du in meinem Blog lesen http://www.strassengeier.de

    Hier der Link zum Bild auf Insta: https://www.instagram.com/p/BvZkuTHgYQO/?igshid=zvoftvkyovuw

    Ich wünsche Dir ein gutes 2020

    Herzliche Grüße

    Jens

  2. Hallo Katja,

    das Bild „rising maat“ (Link bei flickr: https://www.flickr.com/photos/frank_w_aus_l/48815830967 ) ist für mich eines meiner schönsten in 2019. Dieses Bild schwebte mir bereits seit meinem ersten Besuch des maat in Lissabon im Kopf herum. Realisieren konnte ich es allerdings erst in 2019. Bereits vor Ort war mir klar, dass es das Bild ist – damit war dieses Thema abgeschlossen :)

    Ein gutes und erfolgreiches Jahr 2020 wünsche ich Dir und Deinem Team.
    Frank

  3. https://www.flickr.com/photos/tallnobby/40767621573/in/dateposted-public/
    Februar und März war ich auf einem 6-Wochentrip durch Malaysia mit Borneo und Singapur unterwegs. Auf Borneo hatte ich dabei diese Szene eingefangen. Dieser kleine Hafen war praktisch der Nahverkehr per Boot, mit dem die Einheimischen auf benachbarte Inseln übersetzen. Es war ein ständiges Kommen und Gehen. Irgendwie hatte mich die Stimmung dort fasziniert.

  4. Hallo Katja,
    pünktlich zum Neuen Jahr konnte ich diesen Artikel lesen und mache gern mit.
    Das Bild habe ich letztes Jahr in Aarhus aufgenommen. Wir besuchten die ‚Kultur Hauptstadt Europas 2017‘ zu fünft, vier Erwachsene und ein Hund. Eintritt ins Museum, dessen Dach von einem rot verglasten Rundgang im wahrsten Sinne des Wortes gekrönt wird, ist für Hunde nicht erlaubt. Ich blieb also draußen und habe diese Aufnahme gemacht.
    Ein gutes und erfolgreiches Jahr 2020 wünsche ich Dir und Deinem Team. Bleibt von Krankheit verschont.

    https://500px.com/photo/1000940460

    Hans

  5. Urlaub ist doch was Feines. In diesem Jahr waren wir im Allgäu. Eine wunderschöne Gegend. Immer, wenn ich das Foto anschaue, denke ich zurück, wie wir direkt am Seeufer entlang gegangen sind und die Alpen die beeindruckende Kulisse gebildet haben.

    https://www.pixelwo.de/wp-content/uploads/2019/06/allgaeu-6508411.jpg

    Warum ist das mein schönstes Foto?

    Weil es einfach eine schöne Landschaft zeigt, Lust auf Urlaub und Erhohlung macht und an die tollen Stunden erinnert. Man braucht nicht immer in ferne Länder reisen. Sehenswerte und interessante Gegenden gibt es in Deutschland massenweise. Mach dich auf die Suche! Mehr über das grüne Allgäu mit den eindrucksvollen Bergen findest du in meinem Blog.
    https://www.pixelwo.de/ausflugsziel-allgaeu/

    LG Burkhard

  6. Hallo Katja, liebes Kwerfeldein-Team,
    ein frohes, neues, glückliches Jahr wünsche ich, in dem sich die kleinen und größeren „Baustellen“ abarbeiten lassen, die Kraft & Nerven kosten.
    Danke für die schöne Aktion, an der ich mich gerne beteiligen möchte. Ein einziges Bild pro Jahr wählen ist echt nicht einfach. Entschieden habe ich mich für ein Foto, das im Rahmen meiner SHOWTIMER-Projekte entstanden ist. Dort geht es mir um den Spagat, über die „Oberfläche Auto“ hinweg tiefer hinzuschauen auf die emotionale Urknallgeschichte, die Liebhaber klassischer Automobile mit ihrem Fahrzeug verbndet. Die Hammergeschichte in 2019 entwickelte sich um Olaf und seinen Käfer, und hat mich selbst sehr sngerührt. Der inhaltliche Kontext beschäftigt mich nach wie vor stark. Das ausgewählte Foto (Genehmigungen zur Veröffentlichung liegen vor) holt das für mich unverblasst sofort wieder an die Oberfläche., Was ich auszudrücken versuchte, erkenne ich darin sofort, und ich halte es für eins der aussagrekräftigsten Fotos der gesamten Story, wenn nicht sogar tatsächlich des gesamten Jahres. Da ich keinen Direktlink aufs Bild selbst machen kann, habe ich es hier eingefügt, ich hoffe, das ist ok so.

    https://up.picr.de/37569660po.jpg

    Darüber hinaus findet sich der gesamte SHOWTIMER-Beitrag samt Foto hier: https://www.dt-classics.de/showtimer-2017-2019/showtimer-2019/vw-k%C3%A4fer-wk-bug/

    Herzlichen Dank & Gruß, Dirk

  7. Mein wichtigstes Foto 2019 entstand an einem kühlen Novembertag in meiner Heimatstadt Hamburg. Zusammen mit ein paar Freunden und gefühlt der dreifachen Menge an Kameras zogen wir trotz der widrigen Wetterverhältnisse gut gelaunt durch die Straßen der Hansestadt, wo wir unserer Kreativität freien Lauf lassen konnten. Es war einer dieser Tage, an die ich mich gerne zurück erinnere und welcher mir wieder vor Augen geführt hat, warum ich so gerne fotografiere. Hieran wird sich hoffentlich auch in Zukunft nichts ändern.

    https://bit.ly/2Qe649j

  8. Hallo Katja,

    mein schönstes Foto 2019 ist Ende August am Federsee in Bad Buchau entstanden. Ich wollte schon immer mal dort hin um den Federseesteg zu fotografieren und habe es endlich im letzten Jahr geschafft. Es war ein wunderschöner Sommermorgen an dem sich die Sonne erst durch den Morgennebel kämpfen musste. Dadurch entstand eine Lichtstimmung die den ganzen Ort in eine mystische Atmosphäre tauchte.
    Ein Ausflug an den Federseesteg lohnt sich auf jeden Fall und ich hoffe, dass ich es auch dieses Jahr dorthin schaffe und ein paar tolle Bilder machen kann.

    https://www.instagram.com/p/B2npj9HiscJ/

    Viele Grüße und ein erfolgreiches Jahr 2020,

    Marcel

  9. Wenn man bezüglich seiner Fotografie immer wieder Zweifel hat und u. a. auch denkt, dass vielleicht, vielleicht eine neue Kamera Teile dieser Zweifel verdrängen kann, dann ist das Bild hier die Erkenntnis, dass dies totaler Quatsch ist. Unser Hund lag gemütlich im Bett und ich habe meine gebrauchte Fuji X-Pro 1 (8 Jahre alt) mit einem 35 Jahre alte Minolta 55mm f1.7 MC Rokkor Objektiv bestückt (mit K&F Adapter) und einfach bei mäßigem Licht ein paar Bilder gemacht. Die Qualität und den Charme dieses Fotos hätte ich nicht erwartet und es zeigte sich für mich sehr deutlich und klar: eine neue Kamera ändert gar nichts, Kreativität, Inspiration, der richtige Blick auf das Motiv sind viel viel wertvoller. Von daher ist Beschäftigung mit „Gear“ zwar nett, aber sinnlos, wenn es darum geht, bessere Bilder zu machen. DU machst das Bild, der Rest ist das notwendige Handwerkszeug. Von daher ist dieser spontane Einfall an einem Nachmittag im Dezember dann irgendwie mein Bild des Jahres 2019. Man findet es hier: https://www.instagram.com/p/B6StOlul2mq/?igshid=ip3shr94gwf8

  10. Da ich kaum zum Fotografieren gekommen bin, ist die Auswahl entsprechend klein. Mein Lieblingsfoto aus 2019 kommt aus einem spontanen Shooting an der holländischen Nordsee und zeigt ein wenig die entspannte Atmosphäre, die man trotz Kamera bestenfalls miteinander haben kann, wenn man barfuß durch den Sand läuft mit Sonne auf der Haut und Wind im Gesicht…
    https://rafael-scheidle.strkng.com/de/fotograf/rafael+scheidle/zeeland+2/7462nhdPbD6qNBNwUht95d55b16d3cd7d/

  11. Aus verschiedensten Gründen finden freie Arbeiten immer weniger Platz in meinem Alltag. Deshalb genieße ich sie immer bewusster und nehme mir mehr Zeit für sie. Ein absolutes Highlight und mittlerweile schon fast eine kleine Tradition sind die Fotos mit Tabea zum Ende oder zu Beginn eines jeden Jahres. Dazwischen sehen wir uns selten und somit haben wir immer viele Gedanken auszutauschen, die in unsere Fotos mit einfließen. Die Fotos sehe ich mittlerweile als eine Art Vorbote für viele Entwicklungen, die ich in dem Jahr 2019 durchgangen bin. Wir haben in den – damals noch leeren – Räumen meines ersten, eignen Büros fotografiert. Die Fotos entstanden komplett analog, was mittlerweile meine favorisierte Art zu fotografieren geworden ist, bei freien Arbeiten. Zudem verwendete ich ein Nachbau von einem Roger Deakins Ringlicht aus dem Film BladeRunner2049 als Lichtquelle. Seit dem hat sich meine Arbeit deutlich filmischer entwickelt und ich setze mich auch immer mehr mit den Arbeitsweisen von Filmschaffenden auseinander und versuche diese bewusster in meine Fotografie zu integrieren. Deshalb war auch der erste Beitrag, den ich für das Sachbuch »Menschen Fotografieren« im Rheinwerkverlag geschrieben habe, über genau diese Serie. Am Ende hat mich dieses Foto durch das ganze letzte Jahr begleitet: https://www.instagram.com/p/BsfsBVqH0wB/

    Die gesamte Reihe: https://juliuserler.de/work/taya-on-film/

  12. Es ist schwer zu sagen, welches von den hunderten von Fotos, die ich 2019 gemacht habe, nun „das beste“ Foto ist, oder auf welches ich besonders stolz bin.

    Dieses Streetfoto …

    https://www.fotocommunity.de/photo/unbenannt-anders-varnaemen/42681372

    … habe ich in Málaga gemacht, und es ist wohl das, welches mich oder andere, die das Bild betrachten, noch in zwanzig Jahren an 2019 erinnern wird, denn es war das Jahr der Elektro-Scooter. Während über Elektromobilität bei Autos vor allem geredet wurde, hat die Freizeitindustrie schnell agiert und die Städte vor allem in Spanien, Italien usw. geradezu mit diesen Geräten geflutet.

    Und noch aus einem weiteren Grund ist es vielleicht interessant: das Mittelmeer galt immer als Synonym für das gute, entspannte Leben. Inzwischen wird es mehr und mehr zur Metapher für unsere Angst, für die Mauer, die wir in Europa zum afrikanischen Kontinent bauen.

    Nie wurde so viel gereist wie in 2019, aber große Teile der Menschheit sind von diesem für uns seit jahrzehnten selbstverständlichen Luxus ausgenommen.

  13. Hallo Katja,

    gerne zeige ich mein besonderes Foto von 2019. Es ist technisch nicht perfekt, aber es zeigt mein fotografisches „Warum“ – meine Kinder und deren Entwicklung welche scheinbar in Lichtgeschwindigkeit vor sich geht.

    https://www.flickr.com/photos/svenbergerfotografie/49080487402

    Dazu sollte man sich das Vorgängerbild von 2014 anschauen …

    https://www.flickr.com/photos/svenbergerfotografie/49080280401

    Liebe Grüße

    Sven

    PS: Eines der wenigen nichtdokumentarischen Bilder von 2019 :)

  14. Liebe Katja,

    vielen Dank für die Einladung mitzumachen. Ehrlich gesagt fiel es mir überhaupt nicht leicht ein Lieblingsfoto zu küren. Unser Leben verändert sich stetig und Tag für Tag ist alles wieder neu.
    Dennoch habe ich ein Bild gewählt, nämlich das, was ich mir selbst bisher am meisten wieder angeschaut habe – und es dadurch wohl doch zum Lieblingsbild geworden ist.
    Schnuddelige, ehrliche und ausgelassene Emotionen, die mich immer wieder spüren lassen wie tief die beiden verbunden sind. Von Anfang an und eben auch stetig und Tag für Tag.

    https://www.instagram.com/p/B0ggt-FClA_/?igshid=1a6o8ob88axy9

    Ein gesundes neues Jahr wünsche ich dir und sende dir die besten Grüße,
    Jasmin

  15. Hallo Katja,

    meine Lieblings Location in Karlsruhe „Alter Schlachthof“.
    Abends im September, auf der Suche nach dem passenden Licht und gefunden
    https://www.flickr.com/photos/magnum-photos/48788634692/in/dateposted-public/

    Den Titel „Licht und Schatten“ war da nicht gerade schwierig. Eigentlich achte ich meist auf Menschen in meinen Fotos und deshalb ist es OHNE ein ganz besonders Foto 2019.

    Viele Grüße und ein Gutes 2020
    Klaus

  16. Ich glaube mein wichtigstes Bild ist das hier:
    https://www.instagram.com/p/BwchK8YJdSS/?igshid=1k5my2yffebqa

    Es ist ein Selbstporträt, das im April bri einem großartigen Workshop entstanden ist. Due Aufgabe war: wir sollten ein Selbstporträt machen, ohne das wir zu sehen sind. Es entstand kurz nachdem ich mrine langen Haare abgeschnitten habe um sie zu spenden und ich hatte mich selbst überhaupt noch nicht daran gewöhnt, deshalb wollte ich das in den Mittelpunkt stellen. Als ich einen Baum mit einem wundervollen grünton auf dem Gelände fand, wusste ich, dass das einen guten Kontrast geben würde. Auch das Gefühl mich in diesem Baum zu verstecken, unkenntlich aber trotzdem „da“ zu sein – zu existieren – repräsentiert für mich 2019

  17. Hallo Katja,

    mein liebstes Bild aus diesem Jahr ist dieses hier:

    https://mir-s3-cdn-cf.behance.net/project_modules/source/b6f2f184961291.5d6daf133ac16.jpg

    Als ich von diesem Ort erfahren hatte, wusste ich sofort, dass ich ihn unbedingt besuchen muss. Dass dies dann ein Jahr später gleich der Fall sein würde, war mir nicht klar. Zusammen mit sehr guten Freunden war die Wanderung dort hin nicht nur atemberaubend schön, sondern auch der Anfang eines wunderbaren Sommers in Norwegen. Dank des Jedermannsrechts konnten wir windgeschützt zwischen den Steinen am Ufer des Sees die kurze Nacht lang schlafen und das Bild zeigt, was uns am nächsten Morgen erwartete. Ein Sonnenaufgang wie aus dem Bilderbuch und das ganz für uns alleine.

    • Klasse! Finde es auch super, dass du die genaue Ortsangabe für dich behalten hast. Es ist gut, wenn es hier und da noch ein paar Geheimnisse gibt, ohne Pommesbude und Biergarten ;-)

  18. Hallo Katja,

    Dieses Bild habe ich im August, kurz nach Sonnenaufgang gemacht. Es ist für mich aus mehreren Gründen wichtig. Zum Einen, schlicht und ergreifend, weil es mir gefällt. Zum Anderen, weil es ein Foto aus meiner Region ist, und es zeigt, dass man nicht immer weit weg muss, um wunderschöne Landschaften zu sehen. Es gibt vieles was man vor der eigenen Haustür hat und man auch einfach mal wertschätzen sollte. Ein weiterer Grund, weshalb mir dieses Bild so wichtig ist, ist, dass ich die Saarschleife schon so oft versucht habe, in Nebel gehüllt bei Sonnenschein, abzulichten und es an diesem Tag endlich geklappt hat :-)

    Hier der Link: https://www.instagram.com/p/B1tSUDyIt-z/

    Gruß
    Michael

  19. Hallo,
    mein Foto ist Anfang 2019 im Bauernhausmuseum in Detmold entstanden. Dort gibt es immer im Winter (wenn dort geschlossen ist) einen Fotospaziergang. Da ich an dem Wochenende gerade ein wenig Zeit hatte habe ich die Chance genutzt. Ich wollte dort schon eine ganze Weile hin. Es hat sich gelohnt. Es war ein wunderschöner Winter Tag. Dort sind einige Fotos entstanden aber an dies erinnere ich mich das ganze Jahr über immer wieder gern.
    https://www.flickr.com/photos/158500568@N06/46842328132/in/album-72157689157089503/

    Mit freundlichen Grüßen
    Rüdiger Mohr

    P.S. Allen ein Frohes neuer Jahr 2020.

  20. http://benjaminbernkopf.de/wp-content/gallery/portfolio/L1006445.jpg

    Das ist eines meiner bedeutendsten Bilder aus 2019. Ich habe im Sommer erfolgreich meine Ausbildung zum Werbefotografen abgeschlossen. Für meine Abschlussarbeit fotografierte ich eine Reportage in einer der letzten heimischen Schmieden. Mit der absolvierten Ausbildung habe ich eine Festanstellung erlangt. Das war für mich ein großer Erfolg, da wir Ende des Jahres Eltern unserer kleinen Tochter wurden ich ich so eine finanzielle Absicherung hatte.

  21. Blogartikel dazu: Mein wichtigstes Bild 2019 – Steflei Fotografie – der Blog

  22. Liebe Katja und liebe „Kwerfeldeiner“ (aktive und passive),

    fotografisch war 2019 ein tolles Jahr für mich. Ich war an schönen Orten (Nordatlantik, Teutoburger Wald, Normandie, Nordsee, Pfälzerwald, Schweiz, und in meiner Wahlheimat am Niederrhein) und ich habe einige neue Techniken in mein Portfolio aufgenommen (HDR ohne einen explodierenden Farbtopf, Langzeitbelichtungen mit Graufilter Feuerwerk mit „Composing“). Ein „wichtigstes“ Foto ist daher schwer zu bestimmen, daher habe ich mich für eines mit einer netten Geschichte entschieden.

    2017 habe ich von einer Tour erfahren, die der Ankerherz-Verlag aus Norddeutschland organisiert. Eine Fahrt im Januar auf der regulären „Island-Fähre“ von Hirtshals in Dänemark nach Seyðisfjörður in Island (mit Zwischenhalt auf den in Tórshavn auf den Färöer Inseln. Also, nur die Fährfahrt mit jeweils wenigen Stunden Aufenthalt in den Häfen. Ich kannte die Route aus dem Sommer 2010 und fand die Idee einigermaßen abstrus.

    Im Nachgang der Fahrt im Januar 2018 habe ich dann interessiert die Beiträge des Verlags und von Teilnehmern gelesen und die Fahrt ging mir während des ganzen Jahres nicht aus dem Kopf. Es hatte so viele Elemente, die dagegen sprachen: ich bin beruflich in einer Reisetätigkeit (also geht eigentlich eine einwöchige Reise zum Vergnügen ohne meine Familie gar nicht), ich bin überzeugter Individualtourist und vor einer organisierten Gruppenreise schrecke ich normalerweise zurück… und dann bestand die Reise mehr oder weniger aus einer Fährüberfahrt und sonst nichts… Aber auf der anderen Seite reizte es mich sehr, den Nordatlantik im Winter zu erleben (einschließlich des dazu gehörigen Seegangs) und die Berge der Färöer und Islands im Schnee zu sehen. Individuell ließ sich die Reise kaum organisieren (die touristische Infrastruktur hat da im Winter zu) und irgendwann hat meine Frau mich dazu gedrängt, die Reise zu buchen (sie weiß halt, was gut für mich ist :-). Ich habe dann einen Freund überredet mitzukommen (er war genau so skeptisch wie ich).

    Im Januar 2019 sind wir dann losgefahren. Die gesamte Reise entpuppte sich als ein tolles Erlebnis (es waren etwas 50 Passagiere auf einer Fähre, die 1400 fasst, in Seyðisfjörður aßen wir in einem Restaurant, das nur für uns geöffnet hatte und der Nordatlantik hat sich von seinen schönsten Winterseiten gezeigt, einschließlich Nordlichtern).

    Das Bild, das ich ausgewählt habe, zeigt die Anfahrt auf die Färöer Inseln auf dem Weg zurück nach Dänemark. Vor uns zieht ein Schneesturm über die Inseln (auf der Hinfahrt sind wir inmitten eines solchen Sturms durch die Inselpassage gefahren… eine gespenstische Stimmung). Pünktlich zur „Durchfahrt“ kam die Sonne heraus und hat die Berge beschienen und als wir schließlich in Tórshavn ankamen, hat uns der nächste Blizzard eingeholt. Wir konnten die Hand vor Augen nicht mehr sehen. Es ist nicht unbedingt mein „schönstes“ Bild der Tour, aber es zeigt den Einstieg in mein schönstes Erlebnis „auf See“, der zweiten Passage durch die Färer-Inseln…

    Hier der Link zu meinem Flickr-Bild:
    https://flic.kr/p/2dARDCP

    Ich wünsche allen ein glückliches und gesundes neues Jahr 2020!

    Martin

  23. https://www.instagram.com/p/B5kMUpbIIKw/
    Eines meiner Langzeitprojekte heißt: „Blut ist dicker als Wasser“. Dieses Bild ist im November 2019 entstanden, als ich auf der Fährrückfahrt von der Nordseehallig Langeness zum Festland
    war. Ein Teil meiner Vorfahren hat auf der Hallig gelebt. Allerdings sind schon vor Jahren sind die letzten Langenessverwandten verstorben. Dennoch zieht es mich immer wieder auf
    dieses Eiland, das für mich zu einer Art Seelenheimat geworden ist.
    Irgendwann werde ich meine Serie zu diesem persönlichen Thema in Gänze veröffentlichen. Dieses Bild ist ein Vorgeschmack darauf. ;-)

  24. Hallo Katja,
    Danke Dir für diese inspirierende Idee!

    Ich habe auf meinem kleinen Blog unter https://www.motorprosa.com/mein-wichtigstes-foto-2019/ mein wichtigstes Bild und die Geschichte dazu veröffentlicht. Bei allem Neuen, Interessanten und Wahnsinnigen in 2019 ist dieser Schnappschuss der Hand meines Sohnes das Bild, das mir am tiefsten ins Herz fuhr – weil mich seine Worte dazu sehr berührten.

    Liebe Grüsse aus Südtirol,
    Jürgen

  25. Mein Lieblingsbild 2019 ist das Titelbild meines Fotoblogs vom 08.September 2019, um das herum ich einen Blogbeitrag mit weiteren Ansichten des Motivs eingestellt habe.
    Nach Jahrzehnten bin ich im August an einen Kindheitsort oberhalb des Rursees in der Eifel zurückgekehrt. Ich spazierte durch den Wald, als ich plötzlich wie angewurzelt stehenblieb. Hier war es! Ein unbeschreibliches Glücksgefühl erfasst mich. An diesen Ort hatte ich mich früher immer zurückgezogen, wenn ich es mir schlecht ging, wenn ich mit mir und der Welt nicht zurechtkam. Mein Zufluchtsort! Die friedvolle Schönheit dieses Fleckens Erde versöhnte mich immer zuverlässig mit allem, was mich belastete. Früher konnte man von diesem Punkt aus auch noch auf den Rursee blicken. Das ging jetzt nicht mehr; der Ausblick war zugewachsen. Die Harmonie und Schönheit dieses Ortes nahm mich aber wie damals gefangen. Ein Moment voller Glück: Ich hatte so etwas wie Heimat wiedergefunden.
    Link: https://speysight.de/?p=12571 (Titelbild)

  26. Hallo Katja,

    erstmal wünsche ich dir ein frohes neues Jahr und bedanke mich für deine tolle Arbeit. Ich liebe deine Seite und kann mir vorstellen wieviel Arbeit das ganze macht.

    Mein Lieblingsfoto von 2019 ist das erste analoge Farbfoto, welches ich mit der Yashica Mat124G gemacht habe. Es war ein traumhafter Sommer in Dänemark (Oster Hurup). An dem Morgen als das Foto entstand, bin ich 3:30Uhr früh morgens aus dem Zelt gekrochen und konnte erst einen traumhaften Sonnenaufgang mitnehmen und danach bei wirklich wunderschönem Licht, weit und breit ohne Menschen am Strand spazieren. Dieses Foto spiegelt genau mein Gefühl von diesem Morgen wieder. Ruhe, Einsamkeit und Weite.
    Instagram d.kunath
    https://www.instagram.com/p/B07knDAAFxX/?igshid=1614oy68fs7tr

  27. Liebe Katja,

    herzlichen Dank für die tollen Artikel und die Inspiration im vergangenen Jahr!

    Mein Foto des Jahres zeigt die wunderbare Yana im Fensterlicht meines kleinen Fotostudios: https://smarturl.it/y-analog

    Es war mein erster Versuch, nach ca. 25 Jahren mal wieder analog zu fotografieren, und er hat Lust auf mehr gemacht. Aufgenommen habe ich das Foto mit einer alten Leica M2 aus dem Nachlass des Großvaters meiner Frau.

    Dem kwerfeldein-Team wünsche ich alles Gute für 2020!
    Jens

  28. https://www.instagram.com/p/BxdJwd1ilTi/

    Das ist Hannah. Als sie in mein Studio kommt verstehe ich nicht gleich um was es ihr geht, den sie trägt eine Echthaarperücke. Sie erzählt von dem Schock der Diagnose: Alopecia areata. Und wie sie sich entschieden hat sich die Glatze zu rasieren, als die Haare immer weniger wurden und sie dann feststellten musste, dass diese nicht mehr nachwachsen werden. Ihre Augenbrauen sind ebenfalls schon verschwunden und sie bangt nun um ihre Wimpern. Sie hat BWL studiert und arbeitet in einem Autohaus und musste akzeptieren, dass es keine Heilung für ihr Haarproblem gibt und sie von nun an eine Glatze hat.
    Kann ich wirklich ermessen, was Hannah durchgemacht hat? Wohl kaum. Hannah hat, wie es so schön heißt, ihr ganzes Leben noch vor sich. Sie steht am Anfang einer wunderbaren Reise, in der sie sich als Frau erfahren wird. Ich versuche mich zu erinnern, wie das für mich gewesen war. Verwirrend genug. Doch Hannah muss sich daran gewöhnen das sie “anders” ist, sie hat eine Glatze.
    Als ich IHr das Ergebnis aus unserem Shooting zeige ist sie sher glücklich und meint, nun hätte sie Fotos, die sie zeigen könnte um zu erklären was ihr Problem ist.

  29. Hallo Katja,

    fuer diese Moeglichkeit moechte ich dir unbekannterweise gerne im Voraus danken, egal wie es ausfaellt. :)

    Ich entscheide mich fuer das Portrait von Jay Lama, einem buddhistischen Moenchs, den ich im Mai 2019 im Kloster der Boudhanath Stupa in Kathmandu bei meinem Solo-Travel wieder gesehen habe, nachdem wir uns Nov 2018 das erste Mal am selben Ort bei einer Morgenandacht (morning-puja) kennen gelernt hatten.
    Ich sass vor ihm auf eines der Kissen, als ich vor der Verabschiedung fragte, ob ihm ein Portrait als Erinnerung, Uebung wie eh und je, und mit dem fotografischen Hintergedanken des Seiten-Lichts, recht waere.

    Mit seiner Erlaubnis ist eine Serie von 4 Bildern entstanden, da ich manuell fotografiert habe, in diesem sagt mir sein Blick am meisten zu.

    Der Link zu Jay Lamas Portrait: https://www.instagram.com/p/BzakelHH-wj/

    Frische Neujahrsgruesse aus (noch) Indien
    Ina

  30. Mein persönliches Bild des Jahres 2019 ist dieses Bild von einem alten Zahnarzt-Behandlungsstuhl im Pavillon A der Männerklinik in den Heilanstalten Beelitz: https://www.wenzelweltweit.de/2019/02/24/beelitz-heilst%C3%A4tten/

    I’m Februar 2019 habe ich eine 7-stündige Fototour in den Heilanstalten Beelitz gebucht und dabei den Ansatz, Bilder mit maximalem Dynamikumfang von den Räumlichkeiten zu machen. Dafür habe ich meine Nikon D810, ein Stativ und eine Handbelichtungsmesser mit Multispotmessung mitgenommen. Alle Bilder sind RAWs mit ISO 64 und ohne HDR oder anderen Hilfsmitteln entstanden. Dieses Bild war aufgrund des extremen Seitenlichts besonders kniffelig, aber ich bin sehr stolz auf das Ergebnis und beeindruckt von der hervorragenden Bildqualität des AF-S Nikkors 85mm f/1.8 G.
    Frank Wenzel

  31. Mein Lieblingsfoto des vergangenen Jahres entstand in einer lauen Sommernacht in Norwegen. Nach einer Wanderung kamen wir um 01 Uhr an unserer Unterkunft an. Ich blieb als einziger draußen stehen und sog die Atmosphäre für ein paar Augenblicke mit meiner Kamera ein. Noch immer hat diese Foto eine beruhigende Wirkung auf mich auch wenn es davon abweicht was ich normalerweise fotografiere.

  32. Hallo Katja,

    https://unsplash.com/photos/UYKlCzdi-Hc

    Dieser kleine Kerl war Zuwachs in einer mir bekannten Hundezucht, er war der Sonnenschein des ganzen Rudels. Aufgeweckt, neugierig und frech entdeckte er seine kleine Welt um sich herum und nichts und niemand konnte ihn daran hindern. Bis eines Tages ein tragischer Unfall geschah und der kleine Karli durch den unabsichtlich starken Biss eines anderen Hundes ums Leben kam. Wir waren alle so sehr betroffen das dieses kleine Geschöpf einfach so unglaublich schnell wieder aus unserem Leben verschwand. Dieses Bild spiegelt seine aufgeweckte Art und sein spielerisches Wesen in seiner wunderschönen und kindlichen Art wieder. In Erinnerung an Karli.

    Liebe Grüsse aus Bern

  33. Hallo Katja, eins meiner wichtigsten Bilder in 2019 zeigt meine krebskranke Freundin. Ein Portrait, was an einem frühen Mainachmittag in ihrem Gewächshaus entstanden ist. Ich begleite sie fotografisch nun fast ein Jahr nachdem sie die Diagnose Brustkrebs erhalten hat. Es ist ein elendig langer Weg mit diesem Krebs, gesäumt von Rückschlägen, Hoffnungen, Verzweiflung, Einsamkeit und Kraftverlust. Die Krankheit hat meiner Freundin viel von dem genommen, was sie als Frau ausmacht. Ihre Stärke aber hat sie behalten und deshalb ist mir dieses Bild wichtig. Sie blickt voller Zuversicht in die Zukunft.

    https://www.instagram.com/p/BzWVs3zoD2F/?utm_source=ig_web_copy_link

    Liebe Grüße und alles Gute für 2020.

  34. Liebe Katja,
    wahrscheinlich gibt es noch ein, zwei andere, aber dieses Bild ist persönlich das wichtigste aus 2019 für mich https://www.instagram.com/p/B3qtqCxB-Xt/
    Es zeigt meine Mutter und meinen Sohn, Oma & Enkel, und repräsentiert all die Bilder, die es von mir und meinem geliebten Großvater, der einfach wunderbar und sehr wichtig war für mich, nicht gibt. Es macht mich gleichzeitig sehr glücklich und traurig.

    Ich wünsche dir ein wundervolles 2020!
    Viele Grüße, Nina

  35. Hej Katja,

    erstmal vielen Dank für die vielen schönen Artikel auf kwerfeldein im letzten Jahr. :-)

    Mein wichtigstes Foto trägt den Titel „Nebelwald“. https://www.deviantart.com/jant-photo/art/Nebelwald-821439123 und es nicht etwa auf dem Skandinavien Roadtrip diesen Sommer entstanden oder in der wunderbaren Kulisse, welche die Beelitz-Heilstätten bieten sondern bei mir „Zuhause“. Ganz spontan. Ich war gerade unterwegs weil ich die Ems-Auen bei Nebel fotografieren wollte und bin dann bei diesem kleinen Waldstück stehen geblieben.
    Fotografie betreibe ich schon ein paar Jahre als Hobby aber dieses Jahr habe ich (glaube ich) herausgefunden wie ich die Ergebnisse bekommen kann, die ich möchte. Können ist wichtig aber nichts geht über den Moment, und die besten Bilder entstehen ohne vorher geplant zu sein.

  36. Hallo Katja,

    gerne mache ich auch dieses Jahr wieder mit. Mein Jahr war fotografisch sehr still, jedenfalls was die konzeptionelle Fotografie angeht. Ich stand eher vor der Kamera als dahinter. Umso mehr habe ich mich über diese eine fotografische Reise und Serie gefreut, die zum Fotofestival in Zingst entstanden ist. Immer wieder sehr inspirierend. Die Requisiten sind immer mit dabei und so kam es ganz spontan in der Ferienwohnung zu der sehr skurrilen Träumerserie. Für mich ist es dieses Bild: https://www.instagram.com/p/ByQY9gfo-FS/?igshid=1cbvilovf135x nur dieser eine fotografische Moment…der ein ganzes Jahr ausmacht. LG Andrea

  37. https://www.facebook.com/406857056169520/posts/1212213938967157/

    Mein Bild 2019…
    Zeit mit Micha zu verbringen, war ein großer Wunsch in diesem Jahr. Zeit zum Reden, Schweigen und Lachen. Wir sind Freunde…Auch wenn er mein Vater sein könnte (ich hoffe, er liest das jetzt nicht). Und er ist mein größter Bild – Kritiker und hat mich an diesem Abend quasi gezwungen, endlich ein Portrait mit meinem gehassten 35mm Objektiv zu machen. Also hat er Model gesessen und ich konnte dieses Bild mit meinem Micha festhalten. Ein Erinnerung an Freundschaft und eine tolle Zeit auf Usedom.

  38. Hallo Katja,
    mein schönstes Bild aus 2019 ist zusammen mit Markus an einem Fotowochenende im Mai in Mecklenburg Vorpommern in einem alten Pfarrhaus entstanden. Mai, der Wonnemonat, blühende Rapsfelder und sprießendes frisches Grün, Trägertops und Shorts, aber draußen Schnee-und Hagelschauer! Im Haus kreativ werden hieß das plötzlich. Kamera aufs Stativ, Fernauslöser in die Hand und die für mich wunderbare Serie „Elise, ein Drama in zig Akten“ ist entstanden. Ein Nehmen und Geben, Wegschubsen und Nahsein und alles mit einer spielerischen Leichtigkeit inszeniert und irgendwie auch ein wenig gelebt.
    Fotografen können sich und dürfen sich auch mal selbst ablichten!
    „Room with a view“ ist somit nur ein Ausschnitt aus diesem Drama, kann aber auch wunderbar für sich alleine stehen.

    https://www.instagram.com/p/B0U8nGwoo6z/?igshid=1gt896ntiuo10

    Liebe Grüße
    Carola

    P.S. in meinem Feed finden sich noch weitere Bilder aus dieser Serie.

  39. So viele gute Bilder in den Kommentaren!

    Ein ‚wichtigstes Bild‘ ist ja unbedingt eines, dem man als Autor eine besondere Bedeutung zumisst. Es ist nicht unbedingt das ‚beste Bild‘ (zum Beispiel in technischer Hinsicht) oder das ‚erfolgreichste Bild‘ (gerade dieses Kriterium weicht ja oft von der Eigenwahrnehmung ab). Also welches Bild steht für mein Jahr 2019?

    Ich habe mich nach einigem Ringen für ein vielleicht etwas ’sperriges‘ Bild entschieden: Bau und Baum, ein Bild meiner Heimat. Der fragmentierte, fast kubistisch wirkende Baum vor meiner Haustüre und das aus seine Grundstruktur reduzierte Hochhaus, in dem ich lebe.

    Das Bild ist Teil einer kleinen Serie, bindet aber an zwei große Linien an, die mich auch nach Jahren nicht loslassen. Zum einen kann ich nicht damit aufhören, mich fotografisch an dem abzuarbeiten, was ich meine Heimat nenne. Ich lebe in einem Raumstadtkonzept der 60er Jahre, das mancher sicher als polarisierend empfindet auch wenn es von den Eigentümern und Mietern vor allem als gelungenes Experiment und vertikales Dorf empfunden wird. Der ‚Heimatfilm‘ ist also eine Fotoserie mit offenem Ende, die 2013 mal als 52-Wochen-Projekt begonnen hatte.

    Die zweite große Linie ist die Beschäftigung mit unterschwelliger Wahrnehmung. Mich interessiert das, was von unserer Umwelt eigentlich bei uns ankommt, wenn wir sozusagen auf Autopilot durchs Leben gehen. Wie wirkt Raum, Stadt und Architektur auf uns. Was wir wahrnehmen ist doch eine Mischung aus Details und groben Zusammenhängen. ‚Lichtpfützen und Schattenseen‘ heißt diese Serie und sie ist noch älter als mein ‚Heimatfilm‘. Hier in diesem Bild gibt es keinen Schattensee. Es war Frühling und die Dunkelheit war weit weg. Auch das ist ein schöner Grund, dieses Bild stellvertretend für mein Jahr 2019 auszuwählen:

    https://stefansenf.de/media/posts/13/responsive/IMGP5341_ji-md.jpg

    Entstanden ist die Aufnahme übrigens als 9-fach-Belichtung in der Kamera. Das Bild ist unbearbeitet, weil ich es zur Bebilderung eines Tutorials über manuelle Belichtung verwendet habe:

    https://stefansenf.de/schnell-und-schlampig-in-3-schritten-zur-manuellen-belichtung/

  40. Hallo liebe Katja,

    das wichtigste Bild aus dem Jahr 2019 ist ein Bilder meine Geschwister Zoi und Linos.
    Wir waren mit unseren Eltern, dass erste Mal im Urlaub seitdem unsere Pflegeschwester uns verlassen hat, die 14 Jahre lang bei uns gelebt hat.
    Die Zeit bevor sie uns verlassen hat und danach war für uns alle nicht leicht. Teilweise schnürte uns der Schmerz die Kehlen zu, manchmal rufte der Schmerz so viel Angst hervor, dass nichts als Streit und Tränen blieben.
    Und dennoch hat er mich und meine Geschwister etwas näher zusammenrücken lassen. Dieses Bild spiegelt das sehr gut wieder.
    Der Spruch ‚I‘ll lean on you and you lean on me and we’ll be okay.‘ unterstreicht das Ganze wahrscheinlich am besten.

    Hier der Link zu dem Bild: https://www.instagram.com/p/ByQW4Z6CfSh/

    Frohes neues Jahr dir und alles Gute für 2020!

    Liebe Grüße
    Aimilia

  41. Moin Katja,

    der Titel meines wichtigsten Fotos 2019 lautet „wave of light“.

    https://www.instagram.com/p/B13q59zopK2/

    Es ist unter einmaligen Bedingungen entstanden, sodass ich es zu meinem wichtigsten Foto des Jahres erkoren habe.

    Ein Krankenwagen stand vor meinem Badezimmerfenster.
    Kurz zuvor hatte es stark geregnet, sodass sich an dem Fenster noch viele Wassertropfen befanden.
    Durch das Blau-, rote Brems- und gelbe Warnblinklicht, einer Belichtungszeit von 4/5 sec und dem Einsatz von „gestischer Fotografie“ ist dieses Foto entstanden.
    Erst seit dem vergangenen Jahr beschäftige ich mich intensiv mit Fotografie und habe dabei diese Fotografietechnik kennen- und lieben gelernt.

    Ich wünsche Dir ein tolles Jahr 2020!

    Beste Grüße
    Kenneth

  42. Hi Katja :)
    Mein wohl wichtigstes Foto ist diesen Sommer am Ammersee entstanden. Es zeigt den Musiker Luke Noa und war dieses Jahr so eine Art Wendepunkt für mich. Seitdem versuche ich als Musik-Fotografin Künstler emotionaler zu portraitieren und die Eigenschaften visuell erlebbar zu machen, die sie einzigartig machen. Vielleicht war es aber auch der vibe des Tages, der in der Bildserie spürbar ist. Es war ein warmer Sommertag. Vor seinem Auftritt waren wir im See baden und alle Menschen, die uns an diesem Tag begegnet sind, waren einfach entspannt und gut drauf. Nicht nur sein Aussehen lässt an frühere Zeiten am See erinnern, zu denen sich ein Tag unendlich angefühlt hat.

    Bild:
    https://www.instagram.com/p/B0eD6DWifuI/?igshid=ligzq0tqxbbm

    Serie:
    https://www.behance.net/gallery/83725725/Luke-Noa-Folk-Soul-Pop

  43. Hallo liebe Katja,

    da mache ich sehr gern mit. Ich konnte mich nicht so recht entscheiden welches Bild ich nehme. Ich habe mich für dieses Bild entschieden, welches auf Teneriffa entstanden ist und mit meiner Drohne aufgenommen habe.
    https://www.instagram.com/p/BzSQbWtACBq/?utm_source=ig_web_copy_link

    Ich liebe das Meer und die Kanaren.
    Das auf dem Bild klein wirkende Becken ist garnicht so klein. Dort konnte man unter guten Bedingungen sogar schwimmen. So machen es jedenfalls die Einheimischen der Insel. Vor Ort findet man viele schwarze Krebse welche ich gern beobachte.
    Die Strömung die in das Becken ein und aus fliesst ist extrem stark aus dem Grund bin ich an diesem Tag nicht ins Wasser gestiegen. Ich liebe allerdings das Meer und wenn ich nicht drin baden kann fotografiere ist es.
    Leider wird auch an diesem so Menschenleeren Fleckchen Erde sehr viel Plastik angespült und ich finde es sehr wichtig mehr auf unseren Konsum zu achten.
    Wir leben in Deutschland auch an der Küste und auch hier finden wir viel Müll (nicht nur) an den Stränden. Auf den Kanaren wird einem das leider aber viel bewusster. An den Naturbelassenen Stränden/Küstenabschnitten wird nicht aufgeräumt. So findet man viel Müll, Mikroplastik und gar weit gereiste Verpackungen, welche wir versuchen möglichst komplett aufzusammeln.

    Dieses Bild ist für mich eines der wichtigen Bildern 2019, da es mir unsere wunderschöne Natur und ihre Stärke zeigt. Die sollten wir schützen.

    Weitere Bilder aus der Serie findest du hier
    https://www.mooreartandphoto.com/portfolio/aerial-drone/

    Hab ein wundervolles Jahr 2020

    Liebste Grüße
    Jessica
    (Moore ART&Photography)

  44. Mein wichtigstes Foto 2019 ist entstanden, als ich das erste mal seit sehr langer Zeit wieder auf Fototour war. Losgelöst, emotional freier als früher, zusammen mit einer Freundin. Ich habe das erste mal aktiv einen anderen Menschen konzeptuell fotografiert, jenseits von Schnappschüssen. Ich war dennoch sehr unsicher und ziemlich eingerostet, was das Fotografieren angeht.

    Wir beide hatten in dieser Zeit einiges zu verarbeiten und die Auszeit des Unterwegsseins und das gemeinsam Ausprobieren und Spaß haben war eine heilende und schöne Erfahrung.

    https://www.instagram.com/p/B4H5ZokozpI/?igshid=6bdogoimj4q7

  45. Ein Shooting, das mir aus 2019 ganz sicher in Erinnerung bleiben wird und dem auch mein wichtigstes Bild 2020 stammt, war das Shooting in der Kunsthalle Bremen. Anfang September hatten 20 Menschen die Möglichkeit, in der leeren Kunsthalle zu fotografieren. Pink, gelb, hellblau – die Ausstellungsräume waren gerade frisch gestrichen worden für die bevorstehende Ikonen-Ausstellung. (Nicht nur) ich war begeistert von den Farben und habe dort mit einer Freundin als Modell für die “Bodies in movement”-Serie Fotos gemacht. Voilà: https://www.instagram.com/p/B2Yq0elpKHU/?igshid=1n0bib5lcyt3c

    Liebe Grüße

    Astrid

  46. Hallo Katja,

    mein wichtigstes Bild 2019 zeigt meine Halbschwester. Wir lernten uns erst als „junge Erwachsene“ kennen und hatten zuvor leider keinerlei Kontakt zueinander. Wir wussten zwar, dass es den anderen irgendwo in der Stadt gibt aber nicht wo er wohnt oder wer er/sie ist. Irgendwann kam es dann zum ersten Kontakt, welchen wir stetig ausbauten und uns immer mehr kennen lernten. Heute ist inwzischen klar, dass wir einige Gemeinsamkeiten teilen. Neben verschiedenen Gemeinsamkeiten haben wir aber auch ein Faible für´s fotografieren und schöne Bilder. Das Bild ist für mich deshalb wichtig, weil es auch ausdrücken kann wie man sich ohne intakte Familie und ohne Vaterfigur fühlen kann. Dennoch muss das Leben deshalb nicht düster und Hoffnungslos sein.

    https://www.fotocommunity.de/photo/a-la-fin-s-ven-b/43074335

    Liebe Grüße und ein frohes neues Jahr
    Sven

  47. Liebe Katja,

    obwohl ich viel unterwegs bin und dabei auch viele Fotos schieße, habe ich mich für ein Foto entschieden, dass ich auf dem Weg in die Arbeit geschossen habe.
    Wenn immer es möglich ist fahre ich mit demFahrrad in die Arbeit.Dieser Weg führt mich entlang der Donau am nördlichen Stadtand von Wien. dabei erlebe ich immer wieder wunderschöne Sonnenaufgänge, Nebel, … Daher habe ich, wenn kein Meeting meine Pünktlichkeit verlangt, meine Zweitkamera dabei um diese Momente einfangen zu können, so wie die Stimmung im verlinkten Foto.

    Ich wünsche DIr und auch allen Lesern ein gutes Jahr 2020.

    LG Bernhard

    https://flic.kr/p/2g9mTMH

  48. Moin Katja,

    Klar mache ich da gerne mit. Das Foto von den Booten ist an einem Morgen im April 2019 entstanden. Ich war mit Freunden in Bamberg, und da meine Freunde alle begeisterte Langschläfer sind und mit Fotografie nix am Hut haben bin ich alleine los um die fremde Stadt zu entdecken. das Bild ist analog mit meiner Nikon F100 Entstanden.

    Die Montage mit der tasse ist dann im September an einem Sonntag Morgen entstanden. Die Idee zur Montage kam mir plötzlich – ich mochte das Foto mit den Booten zwar schon immer, aber mir hat da trotzdem noch etwas gefehlst. manchmal lohnt es sich ein Bild auch einfach in Ruhe „reifen“ zu lassen.

    Das Foto zeigt ziemlich genau wo ich mit meiner Fotografie mittlerweile stehe :-)

    https://www.facebook.com/SebastianFreitagPhotographer/photos/a.163040957150381/2361097120678076/?type=3&theater

  49. Halllo Katja,

    finde ich immer schwierig, genau 1 Bild auszuwählen, denn je nach Stimmung und Laune, variiert das. Dennoch habe ich mich für

    https://www.fotocommunity.de/photo/blurred-lichtundnicht/43215085

    entschieden, da es meine aktuelle Lust auf Portraitfotografie sowie das Herumexperimentieren mit dem Unperfekten zeigt. Denn diesen Weg möchte ich sehr gerne in 2020 weiter beschreiten.

    Dir und dem ganzen kwerfeldein-Team alles Gute für 2020!

    Thomas

  50. Liebe Katja

    Für diese Bild habe ich mich entschieden, weil es für mich symbolisch für das Jahr 2019 steht.
    Wenn du die Tür öffnest, hast du die Möglichkeit in Bewegung zu bleiben, ein Symbol des Übergangs, die Schwelle zwischen zwei Bereiche.
    Unsere beide nun erwachsenen Kinder sind in Abstand von drei Monate in ihre eigene Wohnung gezogen und öffne ich die Türen zu ihren Zimmern, stehen zwei leere Zimmer da!
    In diesem Jahr bin ich so viel verreist wie noch nie zuvor, sehr spontan bin ich dann auch mit meiner Freundin in den Oman gereist, meine erste weite Reise. Damit wurde eine weitere Tür geöffnet, durch sie hab ich den Mut entdeckt Neues kennenzulernen und Veränderungen im Leben anzunehmen.

    https://www.instagram.com/p/B3-MheigHkc/

    Die Aufnahme entstand in der Sultan Qaboos Grand Mosque im Oman.
    Der unscharfe Hintergrund lässt vieles nur erahnen und hält den Fokus auf den Türknauf.

    Liebe Grüsse
    Jeannine

  51. Hallo Katja,

    was für eine schöne Idee, da mache ich gerne mit.
    Mein liebstes Bild 2019 ist dieses hier:
    https://www.instagram.com/p/B3peMm3hw2Z/

    Es entstand in unserem Urlaub in Kopenhagen. Ich liebe das Meer und dieses Bild ist für mich die ultimative Zeitmaschine und versetzt mich beim Anblick, immer wieder an diesen Tag und unseren Urlaub zurück. Ich kann das Meer rauschen, meine Kinder lachen hören und den salzigen Duft des Meeres riechen.
    Wir waren den ganzen Tag unterwegs und abends, bevor es ins Bett ging, haben wir gefühlt 3 Kilo Sand aus den Hosentaschen und Haaren geschüttelt :).
    Aus den übrig gebliebenen Sandkörnern wurden Mini-Sandburgen gebaut und sich vor Lachen die Bäuche gehalten.

    Hab noch einen schöne Sonntag!

    Alles Liebe,
    Julia

  52. Mein Bild
    https://www.instagram.com/p/BzKoz9uoyQj/?igshid=1kvtnuavfdzjb
    ist eher ein Dokumentationsbild von einem Foto-Workshop. Der spontane Familienworkshop fand während unseres Urlaubs am Lago Maggiore statt. Das Bild zeigt das entspannte Fachsimpeln der Jungs auf dem Weg zum nächsten Motiv. Wir haben drei kurze Sitzungen von je einer Stunde gemacht, zwei um sieben Uhr morgens (ja, die Jungs sind Frühaufsteher), die dritte am Nachmittag. Wir gingen durch Cannero Riviera und fotografierten und diskutierten urbane Motive, die uns auffielen, meist Reflektionen, Schatten, Zeichen. Diese Fotospaziergänge waren unsere gemeinsame Idee, und es hat mir/uns sehr gefallen. Wir hatten viel Spaß zusammen. Wieder zu Hause haben wir die Bilder gemeinsam ausgewählt und gedruckt. Jeder hat seine Box bekommen. Es war toll zu sehen, wie man Leidenschaft teilen, Verständnis für den jeweils anderen schaffen und dabei noch viel Spaß haben kann.

  53. Hallo Katja,

    2019 war für mich ein fotografisch bewegendes Jahr. Wir waren oft unterwegs und haben zahlreiche Länder bereist. Es sind einige tolle Fotos entstanden. Doch was ist mein wichtigstes Foto? Keines von den zahlreichen Schönen, sondern dieses hier: https://www.instagram.com/p/B5yHKyxq1yU/?igshid=dtreu4ju0csv
    Kurz vor Weihnachten musste meine Mutter unerwartet ins Krankenhaus. Die Ärzte stellten ein sehr schwaches Herz fest. Für mich war das ein Schock und der Gedanke, einen geliebten Menschen zu verlieren, ist unerträglich. Mein Mann unterstützt mich, wo er nur kann. Doch auch meine Schwiegermutter ist sehr krank. Und so stehen wir als Familie zusammen, genießen die kleinen Glücksmomente ganz bewußt und hoffen, dass 2020 alles gut wird.

    LG Grit

  54. Hallo Kwerfeldein,
    mein Bild wurde erst vor ein paar Tagen fertig, stammt aber aus dem Dezember19. Dieses Jahr hatte ich mir vorgenommen in die Pinholefotografie einzusteigen. Also kaufte ich mir zwei „Handschmeichler“, anders kann ich diese handgefertigten Holzkast’l, nicht nennen. Eine Nopo 135 und eine Ondu 6×6. Zuerst dachte ich, das das sehr entspannend sein würde durch die längeren Belichtungszeiten und so, merkte aber schnell das es als Anfänger erst einmal ziemlich stressig war. Jedesmal zuerst das Stativ aufbauen, mit dem Handy und der entsprechenden App die Belichtungszeit messen, alles ausrichten, dann hatte ich wieder den Rotfilter vergessen oder die ISO Zahl außer Betracht gelassen. Habe ich auch vorgespult?, zu guter letzt fiel mir auch noch mein Handy als Belichtungsmesser auf den Boden und war kaputt. Und immer das Gefühl,
    Na ja das wird eh nichts.
    Jedesmal war ich dann aber überrascht, als die Bilder aus dem Labor kamen, was so alles ohne Technik und Objektiv möglich ist.
    Beim betrachten meines Bildes hörte ich gerade das Lied „Stoipan und foin“ und das beschreibt ziemlich gut mein Jahr mit der Lochkamera, aber es macht langsam Spaß und wird mich sicherlich auch noch 2020 fordern.
    https://flic.kr/p/2i9qy27

  55. Hallo Katja und frohes neues und gesundes Jahr :)

    https://www.facebook.com/alex.apprich/photos/a.389386367839629/2357106411067605

    Das Bild zeigt C., ich habe sie 2018 kennengelernt und zum ersten Mal fotografiert. Mit ihr zusammen hat sich meine Fotografie so viel mehr verbessert und mein gesamter Erfolg in 2019 ist ihr geschuldet. Ohne sie, ihre Aufgeschlossenheit und ihr Vertrauen in mich wäre ich heute nicht da wo ich bin :)

    LG

    Alex

  56. Oh weh, es ist schon wieder passiert! Rückblickend muss ich schon wieder ein Foto von Schwänen bzw. einem einzelnen Schwan zu meinem wichtigsten Foto des Jahres machen.

    Die zweite Hälfte des Januars 2019 war aber auch einfach zu gut. Klar, alles ist relativ. Es ist jetzt nicht so, als ob hier irgendwann tiefster Winter gewesen wäre. Den gibt es aber ja leider sowieso nicht mehr wirklich. Es hat aber im Rahmen dessen was möglich ist einfach gepasst:

    Erst war es ein paar Tage kalt, was dafür gesorgt hat, dass die Seen eine Eisdecke gebildet haben. Als die Temperaturen dann im negativen Bereich geblieben sind und sich ein paar Schneeschauer angekündigt haben, habe ich auf meine Chance gehofft. Und tatsächlich, es sind dann eines Morgens ein paar wenige Zentimeter Schnee gefallen. Auf dem gefrorenen See blieb der natürlich direkt liegen und sorgte damit dann schnell für einen tiefwinterlichen Eindruck.

    Die Voraussetzungen für einige Fotos von Schwänen im Schnee waren also gegeben. Das dann allerdings auch die Schwäne so kooperativ waren, das war dann wirklich einfach nur Glück. Aber vermutlich hat man das einfach manchmal, wenn man es immer wieder probiert.

    Und so konnte ich dann unter anderem dieses Foto eines sich streckenden Höckerschwans neben ein paar letzten offenen Stellen im sonst vereisten und zugeschneiten See machen:

    https://www.felixwesch.de/schwane/31.jpg

  57. https://www.instagram.com/p/BxXt3KngWzM/

    Dieses Bild sehe ich mir immer noch am liebsten an.

    Dieses Schneckenhaus haben wir vor einigen Jahren am Nordseestrand gefunden und als Andenken mit genommen. Mit ein paar Muschelschalen und anderen kleinen Gegenständen liegt es in einem Setzkasten.

    An der Struktur und den verschiedenen Farben sieht man, wie es im Lauf der Jahre gewachsen ist, und man ahnt, wie die Umweltbedingungen der Schnecke das Wachstum beeinflusst haben mögen. Das Gehäuse muss auch eine Weile nach dem Tod der Bewohnerin im Watt gelegen haben, es zeigt schon erste Spuren der Zersetzung. Also, es hat seine Geschichte. Auch wenn ich die nicht rekonstruieren kann, finde ich es faszinierend, ihre Spuren zu sehen.

    Entstanden ist das Bild aus einer Laune heraus. Mein Blick fiel auf den Setzkasten; da kam die Idee: Wie wäre es, ein paar Bilder zu machen?

    Die Hilfsmittel waren verhältnismäßig einfach. Das Gehäuse liegt in einer Fensterbank. Das Tageslicht kommt von diesem Fenster. Der schwarze Untergrund ist ein Kleidungsstück, auf einem Bügel an die Vorhangstange gehängt, damit es nicht ab rutscht. Der untere Teil liegt auf der Fensterbank.
    Die Kamera stand auf dem Stativ und wurde mit IR-Fernbedienung aus gelöst. Dass sie mit Hilfe von Pixelshift das ihr mögliche Höchstmaß an Auflösung heraus holt, sieht man sogar noch auf diesem für den Upload stark verkleinerten Bild.
    Objektiv war ein kurzes Tele (2,4/70 an APS-C-Sensor) mit einem Vorsatzachromaten.
    Die RAW-Datei habe ich mit RawTherapee entwickelt.

  58. Hallo ihr Lieben,

    nun habe ich sehr lange durch meine veröffentlichten Fotos geschaut und festgestellt, dass ich viele liebenswerte und wundervolle Menschen kennen lernen durfte. Ich hatte anregende Gespräche und durfte eine Menge Sichtweisen und Einstellungen erfahren. Letztlich hat mich im Jahr 2019 einiges bewegt und dazu gebracht mehr und mehr zu hinterfragen. Doch mit jeder neuen Feststellung fühlte ich mich verletzlicher und auf gewisse Weise machte mich dies unglücklich. Ich wünschte mich zunehmend in meine geschützte „Blase“ der Unwissenheit und Naivität zurück, weshalb ich mich letztlich für ein Selbstportrait entschieden habe. Eines, in dem ich mich verstecke und doch sehen kann. Neben all diesen schönen Portraits, die ich im vergangenen Jahr machte, entschied ich mich nun also für ein Foto von mir selbst. Ein wenig merkwürdig, um ehrlich zu sein, da ich eigentlich lieber positive Dinge zeige und mich selbst in den Hintergrund stelle. Doch so ist es nun und ich hoffe, dass ich künftig mehr Mut haben werde mich zu unangenehmen Themen zu äußern und ich mich weniger verstecke. Aktiv möchte ich werden und im besten Falle etwas bewegen. Vielleicht bringt dies anderen ebenfalls etwas Zuversicht sich zu öffnen und aus Stille ein Geräusch zu machen.

    Genug geschrieben ;-) Hier kommt mein Foto:
    https://500px.com/photo/311005799/Self-by-Stephanie-Hagenstein?ctx_page=1&from=user&user_id=16578001

    Habt ein schönes Jahr 2020!

    Liebe Grüße
    Steffi

  59. Eines meiner geplanten Fotoziele auf Lanzarote war im vergangenen Jahr der Lago Verde (grüner See), obwohl das Motiv schon etwas totfotografiert schien.
    Viele Aufnahmen zeigen den See aus der Perspektive der dafür errichteten Aussichtsplattform.
    Ich entdeckte den gegenüber liegenden Zugang und befand mich vollkommen allein am See, was für mich an diesem Ort schon erstaunlich und sehr erfreulich war. Ich konnte meine ‚fliegende Kamera‘ ungestört starten und so eine etwas andere Perspektive und damit die gegensätzlich wirkenden Schichten von Atlantik, Lavasand und See einfangen.
    Auch wenn Atlantik und See auf der Aufnahme getrennt und sehr unterschiedlich wirken, soll es eine unterirdische Verbindung geben, durch die der See immer wieder mit Meerwasser aufgefüllt wird.
    Neben dem besonderen Moment, an diesem Ort quasi alleine gewesen zu sein, erschien mir die Komposition des Bildes erst nach mehrmaliger Betrachtung und zeitlichem Abstand ebenfalls besonders.

    https://stefanehlers.com/2019/04/12/facing-the-atlantic/

  60. Liebe Katja,

    für ein freies, persönliches Langzeitprojekt habe ich Anfang November die wunderbare Margarete Stokowski getroffen, portraitiert und interviewt. Für mich ist sie eine der wichtigsten (feministischen) Stimmen in Deutschland, da sie auf sehr klare, intelligente und auch ironische Art auf Missstände in der Gesellschaft hinweist. Klug, lustig, mutig, hintergründig. Ich bin superfroh, dass ich sie persönlich kennenlernen durfte und mit ihr reden. Und sie fotografieren. Deswegen ist dies mein wichtigstes Fotos dieses Jahr. https://www.instagram.com/p/B6Xp-eRoVER/?utm_source=ig_web_copy_link

  61. Liebes Kwerfeldein Team,

    hier ist mein für mich wichtigstes Bild von 2019. https://www.instagram.com/p/B2_bh3fHn8y/
    Auf einer Strecke von 1km ging es 44m nach oben. Mein Rad und ich.
    Zwei betagte Damen gratulierten mir euphorisch als wir oben angekommen sind (Sie im Auto).
    Es war mein erster Tag in Irland, mein Rad, dieses Traumland und ich. 300km in 6 Tagen.
    Und so lag es vor mir, eben in diesem Bild.
    Der Wind pfiff, die Schafe grasten, die Luft schmeckte salzig auf meinen Lippen und ich empfand nichts als unendliches Glück so etwas wunderschönes sehen zu dürfen. Ich kann es heut noch sehen, riechen und schmecken und es erfüllt mich heute noch mit dem gleichen Glück und der unfassbar großen Vorfreude auf ein Wiedersehen.

  62. Hallo,

    mein wichtigstes (veröffentlichtes) Foto des vergangenen Jahres ist dieses hier: https://www.instagram.com/p/B24EzLDIUoF/?igshid=eo8dylxewyav

    Es entstand Ende September auf dem Weg zur Arbeit am S-Bahnhof Berlin-Mahlsdorf. Der Anblick des leichten Nebels über den Gleisen war sehr besonders. Was das Bild für mich so besonders macht, dass es von der Zeitung Berliner Woche ausgewählt und im Rahmen einer Ausstellung gezeigt wurde. Das macht es zum ersten meiner Fotos, das in Berlin ausgestellt wurde.

    Mit freundlichen Grüßen
    Benjamin Becker

    https://www.instagram.com/bbecker.photography

  63. Wir sind gerade erst umgezogen, die Familienkasse ist leer. Für einen größeren Urlaub reicht es nicht. Aber die Sommerferien sind lang … Spontan fahren wir für ein paar Tage in den hintersten Winkel der Sächsischen Schweiz. Der Spaziergang am Abend der Ankunft führt uns über die Landstraße, Waldpfade und Feldwege zu einer entlegenen Gaststätte. Dort bekommen wir tatsächlich noch etwas zu essen. Glücklich und zufrieden machen wir uns auf den Heimweg. Die Kinder haben aufgehört zu streiten. Voller Übermut stürmt mein Jüngster auf den nächsten Hügel – und ich hinterher. Auf halber Höhe geht uns die Puste aus. Wir drehen uns um, um auf die Anderen zu warten. Wie gemalt liegt die Landschaft im Licht der Abendsonne. Friedlich grasen die Kühe. Für einen kurzen Augenblick stimmt alles und ich fühle mich wie im Paradies. Ich habe Zweifel, dass eine Smartphonekamera diese Stimmung einfangen kann, aber es klappt.

    https://www.instagram.com/p/B0CBGxcoJmd/?utm_source=ig_web_copy_link

  64. Hi Katja!
    Mein wichtigstes Foto 2019 ist vermutlich das folgende:
    https://www.katzefudder.de/img/portfolio/05-large.jpg

    Es zeigt einen Eishockeyspieler kurz vor einem entscheidenden Spiel im Februar 2019. Dieses besagte Spiel ging leider verloren, und vermutlich schon zu dieser Zeit entschied der Spieler, dass es für ihn Zeit wird, die Schlittschuhe an den Nagel zu hängen und zurück zu seiner Familie nach Canada zu gehen.
    Das Foto entstand, wie bereits beschrieben, kurz vor einem entscheidenden Spiel – die Stimmung war irgendwie seltsam, es lag etwas in der Luft. Die Spieler waren gefasst, nachdenklich, konzentriert – zufällig konnte ich den Moment beim Einlauf festhalten.
    Ich weiß, dass sein kleines Töchterchen Daddy gerahmt in schwarz-weiß bewundern kann – und das macht eben dieses Foto dieses Spielers zu einem meiner besonderen Fotos von 2019.
    (Dustin Sylvester, von 2018 bis 2019 beim EC Bad Nauheim)

  65. Coole Aktion. Erst habe ich an ein Bild einer Abendstimmung auf Korfu gedacht. Ein wunderschöner Moment der Ruhe und die Location ist der absolute Wahnsinn und (noch) nicht „instagramverseucht“. Das Bild hat meine bisher größte Reichweite auf 500px (sogar editor choice) und Instagram erhalten.
    Dann habe ich aber daran gedacht, dass ich 2019 endlich eine Drohne gekauft habe und somit tolle neue Perspektiven einnehmen konnte. Und so habe ich mein aller erstes Drohnenbild zum wichtigsten Foto für mich gewählt. Es zeigt die Ostseeküste (meine Heimat). Ich hab das Bild, weil es Ruhe und gleichzeitig die Kraft des Meeres zeigt.

    https://www.instagram.com/p/B2s75mgo2fO/?igshid=ld7mtzp8kxkd

    Viele Grüße
    André
    Instagram: exigraphy

  66. Hallo Katja,
    auch hier wieder mein Foto des Jahres: „manchmal“ lautet sein Titel und findet sich auf meiner Homepage.

    https://heimwehbilder.wixsite.com/heimwehbilder/kopie-von-lyrik

    Mein Text:
    Im Sommer haben wir in unserem Wohnzimmer eine Wand einziehen lassen, dazu musste die Regalwand mit allen Büchern weichen und an anderer Stelle aufgebaut werden. Unsere Hündin Emma ist vor dem Neuaufbau zusehen. Das Foto ist mein Foto des Jahres: Es vereint sowohl fotografische Erinnerungen als auch eine philosophische Neuauflage. Patrick Ludolphs Buch erschien zwar schon 2018, bildete für mich in 2019 durch ständiges Nachlagen und Ideenholen einen fotografischen Begleiter. Außerdem habe ich Sartre in 2019 mit anderen Augen wiederentdeckt – insbesondere seine existentialistische Ethik.
    Und Emma? Ja – Emma ist eben Emma und es ist so interessant, sie vor dem Cover des Fotobuches zu sehen, im Hintergrund der Coverhund von Patrick Ludolph.

    Liebe Grüße
    Wilhelm

  67. I was invited to a wedding by an american friend. later on we talked about the american laws on guns. I pointed out for the madness, due to the high bodycount, that the second amendment is demanding. They agreed on every single argument, but explained that they are to afraid of their society and distrusting it too much, to drop arms first. I wanted to pose them on the window, to take a picture that captures an aspect of that insanity. Than the cat stepped in curiously, and took part into finding out what the cat down the road is dooing. After that we had a big lough, what forced them to drop the guns. I hope for american society, that one day a huge cat will come to resolve that vicious circle with tears of loughter.

    https://www.flickr.com/photos/29114020@N02/33269506538/in/dateposted-public/

  68. Hallo Katja,

    Schönes neues Jahr dir und allen Lesern.

    Das Foto habe ich dieses Jahr wären des Holi Festivals in Kathmandu gemacht. Nachdem die Straßen voll, laut und bunt waren, sind wir durch Zufall auf den Kaathe Swyambhu Shree Gha Chaitya gestoßen. Dort war es angenehm ruhig. Ein toller Kontrast zu den Straßen davor. Deshalb habe ich mich auch dazu entschlossen das Bild in schwarz weiß zu halten.
    Auch wenn ich sicherlich nicht das spektakulärste Bild aus Nepal ist, hat es für mich persönlich eine wichtige Bedeutung.

    https://www.instagram.com/p/B68vsmvAQyNx0Cgc5Wsep1Camp9jzx7TT6MQg00/?igshid=1l0wx8tl9tybx

    Liebe Grüße Alex

  69. Hallo kwerfeldein-Team,

    Letztes Jahr habe ich weniger auf Instagram veröffentlicht, als die Jahre zuvor. Irgendwie hat mir die Lust dazu gefehlt. Auf jeden Fall habe ich nur Bilder gepostet, die mir persönlich gefallen haben.

    Anfang des Jahres war ich für ein Wochenende in München unterwegs. Dort hatte ich die Gelegenheit, den Eisbachsurfern und ihren waghalsigen Manövern zuzusehen. Durch die Perspektive habe ich versucht einen anderen Blickwinkel auf die Surfer zu ergattern, da generell viel los war und mir ein „normales“ Bild zu langweilig gewesen wäre.

    https://www.instagram.com/p/BvZ3Cc7A8pv/?igshid=1f339u9fxru25

  70. 2019 war ein ungaubliches Jahr… Im April kam unsere Tochter auf die Welt und sie ist in Windeseile mein liebstes Fotomotiv geworden.
    An einem Abend war sie wegen ihrer Zähne wieder so unruhig, dass sie überhaupt nicht schlafen mochte, obwohl sie so furchtbar müde war… Meine Freundin hat ihr an diesem Abend so lange den kleinen Körper massiert bis sie eingeschlafen ist.

    Das ist das fotografische Resultat:

    https://www.instagram.com/p/B4scI6ToaS1/

    Besonders gut gefällt mir der Kontrast aus dem starken, harten Schatten und Fokus über den Fingern, während der Körper im Hintergrund weich, fast schon verletzlich und verschwommen ist.

  71. Uaaah, 21 Uhr? Ich dachte um 24 Uhr. Naja, ob es noch in den Auswahlprozess hineinkommt oder nicht – egal.

    Bei mir ist es dieses Bild:
    https://www.instagram.com/p/B5Gh2QrIPhm/

    Ich habe jahrelang analoge Fotografie konsequent ignoriert. Ich hätte alles da gehabt. Kameras habe ich mal aus Omas Dachboden mitgenommen. Filme ua. über die kwerbox erhalten. Aber jahrelang war mir nie danach, damit einfach mal loszufotografieren. Warum? Keine Ahnung.

    Anfang des Jahres haben dann immer mehr Leute im persönlichen Umfeld angefangen, analog zu fotografieren (Medienumfeld, also nicht so ungewöhnlich). Aber so bekam ich mit, dass es da ne gute Facebookgruppe gibt. Und da war ich dann irgendwann auch drinnen. Und in dieser Gruppe war noch was los, obwohl das bei Facebook ja eher rückläufig ist. Und da hab ich mitgelesen, unbewusst.

    Im Nachhinein glaube ich, dass mir die Analogfotografie immer als zu großes, neues Thema, das Einarbeitung benötigt, vorkam, als dass ich mich da mal eben reinstürze. Denn kaum habe ich durch Umfeld und die Gruppe unbewusst die Arbeitsprozesse in der Analogfotografie mitbekommen, kaufte ich mir spontan bei einem Flohmarktbesuch eine Point and Shoot-Kamera. Und fotografierte damit.
    Und ich fotografierte viel damit. Ich war selbst überrascht. Die Kameras so klein, dass sie in meine Jeanstasche passen. Auf einmal hatte ich auch im Alltag wieder eine Kamera (neben der Handykamera) dabei. Meine Digitalkamera packte ich längst nur noch ein, wenn ich auf einen seit Wochen geplanten Shoot gefahren bin. Mal die Kamera schnappen und ums Viertel laufen? Kam bis diesen Sommer quasi nicht mehr vor.

    Das Bild aus dem Link war das erste analoge Foto, das ich von der Vorbereitung bis zum Scan und Umwandeln gebracht habe. Und es gefällt mir ziemlich gut. Der Blick über die Dächer Bad Gasteins.