14. Mai 2021 Lesezeit: ~2 Minuten
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kwergehört: NFTs und die Fotografie
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kwergehört: NFTs und die Fotografie

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge kwergehört – die Fotonachrichten. Die Redaktion hat sich in den vergangenen Tagen wieder quer durchs Internet gelesen, damit Ihr es nicht tun müsst. Gefunden hat sie dabei spannende und auch außergewöhnliche Nachrichten.

Zum Beispiel, warum Vogelfotos uns verstehen helfen können, was auf Instagram gut ankommt und was nicht. Wir sprechen zudem über die fehlende Repräsentation von weiblichen Positionen in der Kunst und haben einen Ausstellungstipp für Euch.

In unserer Hauptnachricht geht es dieses Mal um NFTs. Ja, das Thema ist gerade sehr präsent. Bitte bleibt dennoch dran, denn wir haben uns dem Ganzen natürlich aus fotografischer Sicht gewidmet. Gesprochen haben wir dafür mit Stephan Schwingeler, Professor für Medienwissenschaft an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim, sowie mit Lillian Liu, die bereits ihre Werke als NFTs verkauft.

Haben wir etwas Wichtiges vergessen? Oder habt Ihr Anregungen für die nächste Folge? Dann schreibt uns gern an kk@kwerfeldein.de – wir freuen uns auf Euer Feedback.

Kapitelmarken

  • 00:00 Einleitung
  • 01:20 Bedeutende Sammlung geht an das Museum of Modern Art
  • 02:50 Secondary Archive sammelt Künstlerinnen aus Mittel- bis Osteuropa
  • 04:10 Der Eulenschwalm ist der instagramtauglichste Vogel
  • 06:20 Ausstellungstipp: Photoszene United
  • 08:00 NFTs und die Fotografie
  • 25:15 Outro

 

Quellen

Bedeutende Sammlung geht an das Museum of Modern Art

Secondary Archive sammelt Künstlerinnen aus Mittel- bis Osteuropa

Der Eulenschwalm ist der instagramtauglichste Vogel

Ausstellungstipp: Photoszene United

NFT und die Fotografie

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1 Kommentar

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  1. Sehr schöne Folge. Das Wichtigste ist gerade der Zusammenhangs zwischen NFTs und Nachhaltigkeit gewesen. Gerade bei Blockchain ein sehr wichtiger Aspekt. Und wenn man sich den den ganzen Energiehunger und das ganze System mal genauer betrachtet ist es schon hart. Gerade, weil eben die billigen Energieländern dafür genutzt werden. Blockchains sind aber in vielen Branchen nutzbar. Siehe Logistikbranche. Kunstbranche, Banken Transaktionen. Aber der Energiehunger ist halt ein großes Problem in meinen Augen. Zwischen Chancen und Nachteile schmaler Grat.

    Gruß

    Markus