24. Oktober 2020

52 Wochen – Ergebnisse: ICM-Technik

Normalerweise gilt es, beim Fotografieren möglichst still zu halten, am besten nutzt man sogar ein Stativ. Doch für die letzte Aufgabe war es sogar notwendig, die Kamera zu bewegen. Während der Aufnahme! ICM steht für „intentional camera movement“, also das absichtliche Bewegen der Kamera.

Dabei entstehen nicht nur einfach unscharfe Aufnahmen, sondern Bilder mit einer ganz besonderen Wirkung. Es macht optisch einen großen Unterschied, ob das Motiv verwackelt oder die Kamera. Anschnallen, es wird jetzt sehr dynamisch:

Verschwommene Vase mit Rose

© Heiko Gappa

verschwommene Bäume

© Annette Schoenrock

Bunde Lichter

© Rolf Meyer

surreales Bild

© Andrea Epstein

Das Projekt ist nach wie vor nicht als Wettbewerb gedacht, aber verratet uns dennoch gern, welches Bild dieses Mal Euer Favorit ist. Und nehmt noch am aktuellen Thema „Geister“ teil! Am Montag geht es dann mit einem neuen Thema weiter.

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10 Kommentare

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  1. Da sind faszinierende Bilder dabei. Zur Technik an sich aber, sie tut und tat mir schon immer in den Augen weh. Ich würde kirre, so etwas an der Wand ertragen zu müssen… Wenn ich mit einem bewegten Objekt mitziehe, kann ich den Effekt ja noch verstehen. Ansonsten ist es für mich nicht mehr als ein nettes Experiment.

  2. Bladdenhard ist eindeutig mein Favorit.
    Ansonsten wie Kai: Ein nettes Experiment, das diese Woche erstaunliche künstlerische Ergebnisse gebracht hat. Ein Mittel, um durch die Tür der Fotografie in die Kunst zu schreiten …

    Grüße, Wilhelm

  3. Blogartikel dazu: Intentional Camera Movement • Fotograf am Niederrhein | Constantin Flux

  4. Blogartikel dazu: Intentional Camera Movement - ICM-2 • Fotograf am Niederrhein | Constantin Flux

  5. Blogartikel dazu: ᐶ Fotografie mit Intentional Camera Movement - ICM - Wischer • Constantin Flux Fotograf