Photosphäre
02. Juli 2020 Lesezeit: ~3 Minuten

Photosphäre 14.20

Während Katja sich auch einmal ein paar Tage Erholung gönnt, habe ich mich vertretungsweise durch die Beiträge der letzten zwei Wochen in unserer Photosphäre gelesen. Hier kommt ein bunter Strauß Linktipps von Portraits bis Landschaften und Technikgrundlagen bis Meinungen für Euch!

Linktipps aus der Photosphäre

• Ulli hat im Reportagestil eine Familie portraitiert. So gelungen, man möchte sich direkt mit an den Tisch setzen! → ansehen

• Spannend für alle, die sich für Lost Places interessieren: Klaus Wazlak stellt die „verbotene Insel“ Wustrow bei Rerik vor. → ansehen

• Bilder mit 187 Megapixel, braucht man das? Patrick Ludolph hat den Multishot-Modus der Leica SL2 unter die Lupe genommen. → ansehen

• In der Fotobuch-Ecke rezensiert Thomas Winter „Ab durch Deutschland!“ von Oliver Raatz mit Text, Bildern und sogar einem Podcast. → ansehen

• Was ist ein Parallaxenfehler und wie vermeidet man ihn beim Fotografieren? Pixolum hat einen ausführlichen Beitrag zu diesem Grundlagenthema. → ansehen

• Tiere im Zoo fotografieren? Ja, aber bitte mit Vernunft. Das Reisen-Fotografie-Blog hat einen Knigge für die Zoo-Fotografie für Euch. → ansehen

• Lust auf eine spontane Schießerei? Stefan Wiede regt sich über die Unart auf, aus dem Englischen das Wort Shooting“ einzudeutschen. → ansehen

• Wie entstehen authentische Portraits? Benjamin Wohlert hat sieben Tipps zur Arbeit mit Modellen zusammengestellt, die dabei helfen. → ansehen

• Jörg Liedtke überlegt, wie es nun mit dem mFT-System weitergeht, nachdem Olympus angekündigt hat, sich aus dem Kamerageschäft zurückzuziehen. → ansehen

• Dirk Fietz hat jede Menge historische Linhof-Bedienungsanleitungen aus den Weiten des Internet zusammengetragen. Auch gestalterisch ein Augenschmaus! → ansehen

• Bernd Grosseck war in der Gegend der burgenländisch/ungarischen Grenze unterwegs und hat viele Eindrücke mitgebracht. → ansehen

Umfrage

Ihr habt es sicherlich schon bemerkt: Auf kwerfeldein haben seit einiger Zeit auch Videoformate Einzug gehalten. Seien es die Mitschnitte vom OpenTable oder Katjas neue Serie „Der erste Eindruck“ – wir haben sogar noch mehr in Planung. Mehr dazu ganz bald und daher höchste Zeit für ein Meinungsbild:

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15 Kommentare

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  1. Ich bin froh, dass endlich mal jemand das unsinnige Shooting aufgreift. DAs mache ich auch mit ziemlicher Regelmäßigkeit, weil ich denke, dass shooten eine pervertierte Form der Fotografie darstellt.

    Bei der Umfrage ist meine Antwort leider nicht zu finden. Deswegen auf diesem Wege.
    Ich mag beides fast gleichermaßen. Aber einem Artikel gebe ich immer noch den Vorzug oder lese ihn zumindest parallel.

  2. Daumen drücken für D.Fietz und seine veröffentlichten Prospekte, ich hoffe, das ist rechtlich geklärt. Aus dem Oldtimer Sektor sind mir Beispiele bekannt, wo sowas 5-stellige Strafen nach sich zog.
    Sich dem fortschreitenden Anglizismus entgegenzustellen, finde ich eine gute Sache. Beim Lesen des Beitrags habe ich allerdings schmunzeln müssen, denn die Megriffe „Model“ und „Location“ ließen sich bei Bedarf auch bestens ersetzen.

  3. Im Englischen gibt es kein Wort „Shooting“. Das ist einer von diesen Scheinanglizismen, wie „City“ oder „Dressman“, „Beamer“, „Handy“ oder „Oldtimer“.

    Das englische Wort ist „photo shoot“, aber eher noch sagt man „a photographer on duty“ oder „a photographer on assignment“.

    With friendly greetings ;-)

    • Hallo AV. Doch, es gibt das englische Wort „Shooting“, aber es bezeichnet eben eine Schießerei, während das korrekte englische Wort für Aufnahmen/Dreharbeiten eben „Shoot“ wäre. Genau darum geht es – im Gegensatz zum Problem Scheinanglizismen.

      • Ich hatte vor etlichen Jahren zwei Erlebnisse mit englischen Muttersprachlern, die sich köstlich über die dummen Deutschen amüsierten. Der eine war ein englischer Fotograf der fast zusammengebrochen wäre vor lachen, als ein deutscher Besucher auf der Vernissage ihn mit dem Wort shooting konfrontierte. Das andere Erlebnis war mit der schottischen Austauschschülerin meiner Tochter, als wir sie fragten, ob sie zu einem Public viewing mitkommen wollte. Sie war ganz entsetzt, da sie dachte wir wollten sie zu einer Leichenschau mitnehmen!

      • Ja, klar, Aileen, es gibt ein Wort „shooting“, aber eben nicht im Zusammenhang mit dem Fotografieren.

        13 Jahre lang habe ich in England gearbeitet, darum spreche ich manchmal „Denglisch“. Ich habe Fotokurse mit u.a. deutschen Teilnehmern geleitet und dabei mehrere Male „pinscharf“ gesagt, weil man in England, wo ich das Fotografieren gelernt habe, eben „pinsharp“ sagt. Und ich wunderte mich, warum die Teilnehmer jedesmal lachten über meine Ausdrucksweise.

  4. Leider gibt es bei der Umfrage nicht die Option „Ich schaue gern und oft Videos, und ich lese gern und oft Artikel“ – das hätte ich gern ausgewählt.