12. März 2020 Lesezeit: ~3 Minuten

Photosphäre 06.20

Wenn ich mich durch die Photosphäre lese, komme ich immer wieder ins Staunen: Viele Artikel sind versteckte Perlen und ich freue mich sehr, dass wir durch die Blogliste zumindest ein wenig dazu beitragen können, dass diese Beiträge mehr Menschen erreichen. Viel Freude mit unserer kleinen Auswahl der aktuellen Artikel.

Linktipps aus der Photosphäre

• Ein wunderschönes Portrait in Wort und Bild über die 89-jährige Brigitte, der viele Frauen viel zu verdanken haben, ohne dass sie es wissen. → ansehen

• Ben Hammer schreibt über Hobbyfotograf*innen auf Konzerten und warum sie das Erlebnis zwischen Band und Publikum stören. → ansehen

• Wanheda hat in einer verlassenen Halle mit einer Maske, Karten und einer Waffe gespielt. → ansehen

• Esther hat einen Motivationstext in ihrem Blog veröffentlicht, den man lesen, aber auch anhören kann. Sie beschreibt darin die Schwierigkeiten, Motivation zu finden, Momente anzunehmen und den Perfektionismus zu ignorieren. → ansehen

• Marco Völzke hat eine Wartezeit am Bahnhof Pforzheim kreativ genutzt und Fotos mit harten Schwarzweißkontrasten erstellt. → ansehen

• Kai Kutzki beschreibt, wie man Lightroom Classic ganz individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. → ansehen

• Jens Kretschmer hatte es in letzter Zeit schwer, gute Motive zu finden. Er schreibt vom fehlenden Winter und zeigt am Ende doch ein paar schöne Fotos, die zur Stimmung passen. → ansehen

• Bei Kleinbildphotographie feiert man eine Drogeriekette, die weiterhin an Diafilm festhält und den Kodak E100 neu eingeführt hat. → ansehen

• Damian Zimmermann hat die schwedische Fotografin Anna Clarén interviewt. → ansehen

• Sugar Ray Banister war in Tromsø, Norwegen, unterwegs und hat eine Bildstrecke in seinem Blog veröffentlicht. → ansehen

Umfrage

In der Photosphäre sind auch einige wenige Blogs, die auf Englisch schreiben. Wir hatten Euch deshalb gefragt, in welchen Sprachen Ihr Beiträge lesen könnt bzw. wollt und 72 % lesen gern auch englische Texte. 15 % lesen ausschließlich deutsche Artikel, daher: Keine Angst, fremdsprachige Texte werden nicht überhand nehmen und Fotos sind ja zum Glück sprachübergreifend verständlich.

In dieser Umfrage möchte ich nun gern wissen, ob Ihr Euer Smartphonekamera für Eure Arbeiten nutzt.

Wie wichtig ist Handyfotografie für Dich?

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4 Kommentare

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  1. Ergänzung zur Umfrage:
    Ich benutze eine App, miitels der ich u.a. Orte (man sagt auch locations) speichern kann.
    In dem Zusammenhang hänge ich gerne auch ein Foto der Stelle dran. Falls mir mal die Ideen ausgehen, ist das ganz hifreich. Falls ;-)

  2. Zur Umfrage:
    Die rein optischen/technischen Unterschiede mögen mittlerweile fast irrelevant sein, doch liegt mir für das umfängliche Ergebnis auch am Prozedere und Handwerk. Handyfotografie ist wie TK-Pizza und mit einer „richtigen“ Kamera ist es wie selber kochen.

    • Mir geht es genauso!

      Kurz vor Weihnachten wollte ich mit meinem neuen Handy (war gerade unterwegs und hatte sonst keine Kamera dabei) ein stimmungsvolles Foto der festlich dekorierten Straßenbeleuchtung machen. Nach gefühlten zehn Minuten habe ich mein Handy wieder eingepackt und bin frustriert und OHNE Foto heimgegangen: Der aufgemalte Auslöser reagierte nicht – ich hatte vermutlich zu kalte Finger! (Zwischenzeitlich weiß ich, dass ich auch über den Lautstärke-Knopf auslösen kann).

      Die Handykamera nutze ich nur, um mal schnell etwas zu dokumentieren, hin und wieder mal ein WhatsApp-Status-Foto oder als Gedankenstütze. „Meine Fotografie“ mache ich (überwiegend) mit der Spiegelreflex.

      Ich kreuze also den fünften (nicht aufgelisteten) Punkt an: Ich fotografiere zwar mit dem Handy, nutze es aber nicht für meine Fotografie.