02. Januar 2020 Lesezeit: ~2 Minuten

Photosphäre 01.20

Zwischen all den Jahresrückblicken und Weihnachtswünschen habe ich wieder viele spannende Artikel aus der deutschsprachigen Blogszene gefunden und für Euch zusammengestellt. Ihr kennt einen Blog, der nicht fehlen sollte? Dann schreibt mir gern!

Linktipps aus der Photosphäre

• Markus Thoma hat einen ausführlichen Blogartikel zum Thema Portraits mit Weitwinkelobjektiven veröffentlicht. → ansehen

• Bei Stefan Groenveld wird es wieder technisch: Er erklärt, wie man digitale Raws richtig belichtet. → ansehen

• Steffen Böttcher war in Sydney und hat einige Fotos mitgebracht. → ansehen

• Marc von Martial hat Modell Lisa mehrmals fotografiert. Was passiert, wenn man sich besser kennenlernt und gut einspielt, seht Ihr in seinem Blog. → ansehen

• Inspiriert von einem Liedtext zeigt Bernd Grosseck Straßenfotos zum Thema „Alleinsein, Einsamkeit“ und schreibt eine kleine Geschichte dazu. → ansehen

• Was passiert mit unseren Fotos nach unserem Tod? Ein schwieriges Thema, zu dem Damian Zimmermann acht Fotograf*innen befragt hat. → ansehen

• Einen kleinen Einblick zum etwas nerdigen Thema Planespotting – also dem Fotografieren von Flugzeugen am Flughafen – hat Thomas Jansen in seinem Blog. → ansehen

• Daniel hat eine verlassene Möbelfabrik in Bad Oeynhausen fotografiert. Als Kind stand er noch im Laden, heute ist das Gebäude zugewachsen und voller Graffiti. → ansehen

• Thomas Winter stellt in seinem Blog das neue Buch „Selbstständigkeit als Fotograf(in)“ aus dem dpunkt.verlag vor. → ansehen

• Wilfried Humann schreibt seine Gedanken zu Bildbearbeitungssoftware auf, die mit künstlicher Intelligenz arbeitet und zum Beispiel einen grauen Himmel ersetzt. → ansehen

• Christian war in Schweden und hat einen kleinen Reisebericht in seinem Blog. → ansehen

• Felix Wesch hat den Moment fotografiert, als die Sonne aus dem Nebel brach. → ansehen

Umfrage

In der letzten Umfrage wollte ich wissen, ob Ihr Eure eigenen Arbeiten bei Euch aufhängt. Ich bin mit meinem Vorgehen tatsächlich sehr allein, denn nur 4 % von Euch schmücken Ihre Wände ebenfalls nur mit Kunst von anderen. 96 % zeigen selbstbewusst die eigenen Arbeiten an den Wänden.

Bewusster Fotografieren, eine Fotochallenge angehen oder vielleicht aus dem Hobby einen Beruf machen? Habt Ihr für 2020 gute Vorsätze, die Eure Fotografie betreffen? Erzählt gern von ihnen in den Kommentaren.

Habt Ihr fotografische Vorsätze für 2020?

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4 Kommentare

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  1. Moin und ein frohes Neues Jahr.
    Gerade Sydney berührt uns gerade, denn ein Teil meiner Familie lebt dort. Und leidet. So zeigen die Bilder zwar einige Gebäude und Gewässer in und um Sydney- aber zeigen sie wirklich Sydney?

    Zum Artikel von Wilfried Human: Mit dem Austausch von Bildelementen schafft man neue, alternative Fakten. Ich gehe da sogar noch einen Schritt weiter. Wer sich mit solchen Bildveränderungen selbst belügt, belügt auch andere. Ich habe in einem Reiseblog solche Veränderungen entdeckt- er ist für mich damit völlig unglaubwürdig und bei mir raus.

  2. Der erste Beitrag bzg. Portrait per WW verunsichert mich gerade, spannende Sachlage. Wo fängt Portrait an, hört wo auf ? Ich hätte ja jetzt gesagt, wenn der Kopf den größten Teil des Fotos ausmacht.
    Zum Thema Bildumarbeitung habe ich zwei klare Meinungen. 1. Es gibt Freude am Fotografieren, und Freude am Bearbeiten. Vergleichen läßt sich das nicht, ist beides ok. Nur mit Fotografie im wesentlichen Sinne hat Zweiteres nix zu tun. 2. Wer es macht, sollte es bitte als solches ausweisen, alles andere ist eigentlich Betrug.

    Vorsätze? Möglichst viel fotografieren und hinzulernen… ;-)
    Wenn´s passen sollte, mache ich nochmal einen Individualkurs.
    Herzlich, Dirk

    • Hi Dirk,

      ich finde dieses Thema der Bearbeitung sehr spannend und habe noch keine so feste Meinung bzw. Vorgehensweise dazu mal editiere ich mal bearbeite ich und manchmal nehme ich meine Bilder als JPG zur hand.
      Für mich ist die Frage was zählst du alles zur Bearbeitung die ausgewiesen werden sollte? Für mich persönlich fängt die Bearbeitung erst an sobald ich Gegenstände aus dem Bild entferne oder einfüge bzw. ich die Form der Dinge verändere (zb. Liquify). Und Dinge wie Kontrast, Belichtung, S&W, oder Cropping sehe ich als editieren.
      Vor allem kann ich diese Dinge nicht beeinflussen wenn ich nicht in RAW fotografiere da jede Kamerasoftware diese Dinge automatisch „verbessert“.

      Meine Ziele sind es ein besseres Auge für die Komposition und das Licht in meinen Bildern zu bekommen um mich dadurch zu entwickeln.

      Viele Grüße,
      Martin

  3. Die Möglichkeit, den Himmel auszutauschen, wie Luminar es bietet, finde ich nicht gut! Dann wird alles beliebig und unredlich – es hat mit Fotografie nichts mehr zu tun. Ein Foto darf bearbeitet werden, – das hat man auch in der Dunkelkammer schon gemacht. Damit kann die Bildaussage verstärkt werden. Ganze Teile auszutauschen aber ist Composing. Dann braucht es kein reales Motiv mehr und auch keine Kamera, die einen Bezug vom Auge der/des Fotografin/Fotografen und seiner Bildidee zum Motiv herstellt. Composing könnte ein Computer sowieso besser – dann braucht es den Menschen nicht mehr. Traurige Vorstellung!