12. Dezember 2019 Lesezeit: ~3 Minuten

Photosphäre 20.19

Herzlich Willkommen zur 20. und auch letzten Linksammlung der Photosphäre für dieses Jahr. Sie fühlt sich nach wie vor noch neu für mich an und ich entdecke immer wieder neue Fotoblogs und spannende Themen durch Euch. Vielen Dank an alle Blogger*innen, dass Ihr Eure Sichtweisen und Bilder mit uns teilt.

Linktipps aus der Photosphäre

• Mira ist ein fünfjähriger Wolfshund und wurde von Judith portraitiert. → ansehen

• Auf Lichter der Welt hat man 70 kurze Fototipps zusammengetragen. → ansehen

• Urlaubsbilder müssen nicht farbig sein: Klaus Wazlak hat Schwarzweißaufnahmen aus Portugal mitgebracht. → ansehen

• Daniel hat eine Fototour in der Kent School mitgemacht und berichtet in seinem Blog von diesem Lost Place. → ansehen

• Stefan Groenveld hat im Oman die Hasselblad mit einem Ilford-Pan-Film zur Hand genommen. Die fertigen Aufnahmen haben alle einen meiner Meinung nach charmanten Fehler. Vielleicht könnt Ihr sagen, wie er entstanden ist? → ansehen

• Thomas hat mit verschiedenen Gläsern vor dem Objektiv gespielt und bittet um Eure Rückmeldung zu seinem Experiment. → ansehen

• Nina hat in ihrem Blog einen Reisebericht aus der Stadt Comacchio. Die kleine Stadt mitten im UNESCO-Weltnaturerbe-Nationalpark des Podelta ist ihre persönliche Alternative zu Venedig. → ansehen

• Jacqueline alias Fotonanny hat einen Tipp, wie man mit genutzten Tintenpatronen und Tonerkartuschen noch Geld verdienen kann. → ansehen

• Jetamele hat gemeinsam mit zwei Modellen mit Farbe gespielt und spannende Bilder erstellt. → ansehen

• Jens zeigt auf SchiefLicht seine ersten Drohnenaufnahmen. Obwohl er anfänglich Drohnen eher ablehnend gegenüber stand, zeigt er sehr tolle Ergebnisse. → ansehen

• Conny alias Lichtbildwerkerin hat einen kleinen Nebelspaziergang gemacht und zeigt die entstandenen Bilder in ihrem Blog. → ansehen

Umfrage

In der letzten Umfrage ging es um Fotodrucke als Weihnachtsgeschenke – 53 % von Euch legen eigene Bilder unter den Weihnachtsbaum.

Das Thema Drucke führt mich auch zur nächsten Frage: Hängt Ihr Eure eigenen Bilder auf? Das Thema scheint recht banal, ist aber tatsächlich kontroverser als gedacht. In meiner Wohnung hängen nur Bilder anderer Kreativer. Ich würde niemals meine eigenen Fotos in meiner Wohnung aufhängen und bin immer wieder irritiert, wenn ich die Wohnungen von Kolleg*innen nahezu vollständig mit eigenen Aufnahmen dekoriert sehe. Vielleicht fehlt mir aber einfach das Selbstbewusstsein dafür. Jetzt interessiert mich, ob ich mit meiner Meinung allein bin. Wie macht Ihr das?

Hängt Ihr eigene Fotos in Eure Wohnung?

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2 Kommentare

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  1. Die 70 Fototipps auf „Lichter der Welt“ … es beginnt so gut, zu jedem Tipp sage ich aus Erfahrung „Ja und Amen“, genau so muss man das machen!

    Und dann kommt Fototipp 36: „Fotografiere ab heute im RAW-Modus: Die Beherrschung der Bildbearbeitung wird deine Fotografie auf ein völlig ungeahntes Level pushen“ mit einem gruseligen Ergebnis, in England sagt man „steroid landscapes“ dazu, „totally overdone!“

    Das hat mit RAW gar nichts zu tun. So extrem verschlimmbessern kann man auch jedes JPEG.

    Da wurde eben NICHT auf das perfekte Licht gewartet, da wurden eben NICHT die besten Farben und Formen gesucht, sondern da wurde ein Allerweltsfoto aufgepimpt.

    Und auch Fototipp 43: „Fotografiere anders: Nimm dir bei einer berühmten Sehenswürdigkeit vor, ein anderes Foto zu machen als alle anderen Menschen hier heute vor dir. Fotografiere kreativ und neu. Gestalte bewusst ungewöhnlich. Sei spannend.“

    So wahr! Aber die gezeigten Bilder sind allesamt NICHT anders, sondern total normal, wie man sie tausendfach in den Social Media Channels sieht.

    Mehr Mut, diese Tipps (die man ja überall so bekommen kann, nur hier sind eben 70 von ihnen gut zusammengefasst) auch selber umzusetzen!

    Der beste aller Tipps für Fotografen ist übrigens immer noch der, den die meisten Fotografem von Magnum Photos nennen: „Buy good shoes!“

    Schönen Tag an alle. Danke für all die lesenswerten Blogs.

    • Hallo, Jürgen, dem schließe ich mich unbedingt an.
      Ebenso finde ich den Rat schade, so viel wie möglich zu fotografieren. Denn genau das ist ja heute der Zeitgeist. Ich denke, mehr Zeit nehmen, ein Motiv zu finden. Analoge Fotografie ist da ein guter Lehrmeister.

      Ich entdecke auch immer die Absolution, niemals bei klarem Wetter in der Mittagszeit zu fotografieren.
      Viel wichtiger ist es, auf die Schatten und auf die Reflektion zu achten. Schmale Treppenschluchten gelingen bei strahlend blauem Himmel kontrastreich einfach nur zur Mittagszeit oder nach Norden ausgerichtete Buchten.

      Ist halt eine zusammen gesammelte Sammlung. Sollte man nicht überbewerten.

      Bei Stefan Groeneveld: Ich tippe auf einen Fehler bei der Entwicklung. Röntgenstrahlen sehen anders aus und kommen, wenn überhaupt bei hochempfindlichen Filmen. Und wenn, entsteht so etwas wie eine partielle Überbelichtung. Je nachdem, in welchem Winkel die Röntgenstrahlung auf die Filmdose treffen, gerade oder sichelförmig.
      Hier tippe ich auf einen Fehler bei Entwickeln oder Fixieren.
      Davon abgesehen, das Objektiv ist der Hammer, und die Kamera ist in einem Augen die schönste, die je gebaut wurde.