31. Oktober 2019 Lesezeit: ~3 Minuten

Photosphäre 17.19

Entschuldigt die kleine Hexe im Titelbild. Ich habe mir bisher wenig aus Halloween gemacht, aber dieses Jahr ist der Funke doch zumindest leicht übergesprungen. Bei Euch habe ich bisher leider kaum gruselige Fotos oder Blogbeiträge zum Thema entdecken können. Aber zumindest auf einen bin ich gestoßen. Viel Spaß mit meiner Auswahl!

Linktipps aus der Photosphäre

• Carsten Kießler hatte ein kleines Halloweenshooting mit Modell Kathi. → ansehen

• Thomas Vogt stellt in seinem Blog Fotopodcasts vor, die er gern hört. → ansehen

• Michael Wolf war für zwei Wochen auf Mallorca. Eigentlich um Urlaub zu machen, aber die Kamera hat er dann zum Glück doch in die Hand genommen. → ansehen

• Kai Kutzki fragt sich, wie man als Fotograf*in etwas gegen den Klimawandel tun kann und gibt in einem ersten Teil Tipps zum Thema Energie. → ansehen

• Mehrdad Samak-Abedi berichtet in seinem Artikel von einer Anektode seiner ersten Japanreise und zeigt Straßenbilder aus Tokio. → ansehen

• Damian Zimmermann hatte anlässlich der Ausstellung „Leben“ im Haus der Photographie in den Deichtorhallen die Möglichkeit, Walter Schels kennenlernen und interviewen zu dürfen. → ansehen

• Ilford hat eine neue Produktpalette angekündigt. Darunter ein neuer Film, Fotopapier und ein Starterset. Marcel Dierke weiß mehr. → ansehen

• Eine kleine Bildbearbeitungschallenge findet Ihr auf Reisen-Fotografie. Hier könnt Ihr Euch an einer wirklich schönen Raw-Aufnahme austoben. → ansehen

• Ein Thema, von dem man eigentlich hofft, es müsste keines sein: Andreas Jorns erklärt, warum die Intimbehaarung von Frauen auch auf Aktbildern nur Sache der Frauen selbst sind. → ansehen

• Hiacynta gibt in ihrem Blog Tipps, wo in Frankfurt die besten Fotospots sind und worauf man beim Fotografieren achten sollte. → ansehen

• In der Fotobuch-Ecke wird das Magazin Soul of Street vorgestellt, das wir auch sehr feiern. → ansehen

• Marc von Martial zeigt endlich auch mal wieder etwas von seinen Arbeiten. Im aktuellen Blogpost sieht man Bilder von Aktmodell Lisa. → ansehen

Umfrage

Das letzte Mal hatte ich Euch gefragt, wie Ihr zu Fotowettbewerben steht und ganze 45 % nehmen überhaupt nicht an Wettbewerben teil. 23 % haben es bisher noch nicht, schließen es aber zumindest nicht aus. Das Ergebnis hat mich tatsächlich sehr überrascht, schließlich gibt es sie gefühlt überall. Selbst kleine Blogs veranstalten sie gegen Amazongutscheine bis hin zu großen Firmen, die mit einer Jury aus hochkarätigen Fotoleuten und dicken Preisen locken.

Heute geht’s in der Umfrage mal wieder um unsere Photosphäre. Also die Blogliste hier direkt im Magazin. Schaut Ihr dort eigentlich noch regelmäßig rein oder genügt Euch meine kleine subjektive Auswahl jeden zweiten Donnerstag? Oder ist das Konzept, andere Blogs auf kwerfeldein zu zeigen überhaupt interessant für Euch?

Nutzt Du die Photosphäre?

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5 Kommentare

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  1. Hallo Katja,
    vielleicht als Ergänzung zur Umfrage:
    Ca. 80% meiner Besuche der Blogs gehen von deiner Auswahl aus. Die gesamte Liste nutze ich tatsächlich selten. Es sind mittlerweile relativ viele dort, mir fehlt da ein wenig die thematische Zuordnung, und so clicke ich eher zufällig drin rum. Das ist zwar teilweise sehr spannend und birgt Überraschungen, frisst aber im Verhältnis viel Zeit, die ich (dafür) selten habe.
    Herzlich grüßend, Dirk

  2. Das zur Bearbeitung freigegebene 29 Megabyte-Foto vom Eilean Donan Castle ist ein typisches Beispiel dafür, wie manche „Fotografen“ denken, man könne ein x-beliebiges Bild bei x-beliebigem Licht machen, und dann in RAW noch irgendetwas „herausholen“.

    Das Bild hat keinen gestalteten, sondern einen zufälligen, langweiligen Vordergrund. Es gibt keinen ersichtlichen Grund, warum die Brücke rechts abgeschnitten ist bzw. warum der Fotograf nicht dorthin gegangen ist und Linien als „Führungslinien“ (lead-in lines) nutzt. Das Bild ist entgegen der alten Fotografenweisheit „zwischen 10 und 3 hat der Fotograf frei“ genau in dieser ungünstigen Zeit gemacht worden, mit entsprechend gruselig „blauem“ diffusem Licht statt mit schönem direktionalem Licht.

    Und dieses „Bild für die Tonne“ soll nun gerettet werden. Prompt dachte sich gleich jemand: „Da mach ich mal ’n HDR draus“. Aua! Warum nicht gleich richtig fotografieren lernen? Warum nicht früh aufstehen und um 6 Uhr fotografieren, oder abends? Oder wenigstens auf einen Tag mit Nebel, Regen, Schnee oder sonstwie fotogenem Wetter warten?

    • Warum nörgelst du denn so hier rum? Wenn dir das Bild nicht gefällt mach halt nicht mit und geh raus und mach bessere Fotos. Das Gemeckere bringt weder dich noch den/die Blogger/in weiter. Ich finde es immer spannend RAW-Dateien von anderen Fotografen zu bekommen. Allein schon um zu sehen dass alle nur mit Wasser kochen. Und aus einem vermeintlich schlechten Bild das Maximum herauszuholen ist ebenfalls eine Challenge.

      • Weil dies eine Seite über FOTOGRAFIE ist, und weil da ein einladendes Feld „schreib‘ einen kommentar“ ist, darum.

        Und: ja, ich mache bessere Fotos, denn ich gehe auch mal zehnmal zum selben Ort, so lange, bis das Foto gut genug ist.

        Und wenn es nicht gelungen ist, was ja oft genug vorkommt, geht es in die Tonne statt ins HDR-Programm.

        Anyway, schöne Grüße.

    • nun, abgesehen davon, dass ich selbst auch entgegen den Fotografenweisheiten fotografiere,
      schließe ich mich dem an.
      Ich habe eine Fortbildung bei einem Fotografen gemacht, bei dem man noch nicht einmal das Bild beschneiden durfte.
      Ich selbst finde die Bilder von Beginn an bis zum Ende wenig ansprechend. Und ich denke auch, dass man sch beim Fotografieren wieder mehr Mühe geben dürfte.
      Bei mir selbst wird kein einziges Bild nachbearbeitet.
      Und auch gute Agenturen mögen einfach keine nachbearbeiteten Bilder.
      Wir sollten und wieder mehr Zeit nehmen, ein Motiv zu entdecken, beobachten, erfassen und erst dann abzulichten.
      Ist übrigens auch ein Beitrag zur Nachhaltigkeit.