02. Mai 2019 Lesezeit: ~3 Minuten

Photosphäre 04.19

Hier kommt wieder eine große Ladung toller Blogposts, ausgewählt über die letzten zwei Wochen aus der Photosphäre. Falls Ihr auch einen Blog habt, tragt Euch doch gern in die Blogliste ein und vielleicht empfehlen wir bald Euren Post an dieser Stelle.

Flohmarktbesucher durch eine Plane fotografiert

Linktipps aus der Photosphäre

• Moella war auf einem Flohmarkt in München und hat tolle Staßenfotografien mitgebracht. → ansehen

• In diesem Blogpost verabschiedet Jennifer Wettig den April mit schönen Natur- und Vogelaufnahmen. → ansehen

• Michael Wolf hat einen Bericht von seiner Reise nach Tromsø, Norwegen. Leider sind die Fotos im Blog sehr klein abgebildet, aber auf jeden Fall sehenswert. → ansehen

• Ein Interview mit dem Berliner Fotografen Michael Wesely hat Damian Zimmermann auf seinem Blog. Wer Wesely nicht kennt: Er ist bekannt für seine extremen Langzeitbelichtungen und experimentellen Kameras. → ansehen

• Markus Raum ist zur Petershöhle bei Hartenstein gewandert und hat seine kleine Reise dokumentiert. → ansehen

• Heimatbesuch. Wer nicht mehr da wohnt, wo er aufgewachsen ist, wird André Duhmes Blogpost gut nachvollziehen können. → ansehen

• Wie man Texturen und Overlays in Makroaufnahmen kombinieren kann, verrät Steffi in ihrem Blog. → ansehen

• Felix Wesch scheint in irgendeiner Zwischenwelt zu leben. Vor seiner Haustür gibt es nicht nur viele Schwäne, sondern auch regelmäßig einen wunderbaren Nebelwald. → ansehen

• Island im Winter: Jens Klettenheimer hat zum ersten Mal mit einer Drohne gefilmt und berichtet darüber in seinem Blog. → ansehen

• Kennt Ihr die Akelei? Wenn nicht, dann hat Michael Fotos aus allen Perspektiven von dieser schönen Blume. → ansehen

• Caroline bricht eine Lanze für den Montag. Die Bilder, die darauf folgen, haben nichts mit dem Text zu tun, sind aber ohne Zweifel wunderschön. → ansehen

Hand mit Blüten

Umfrage

Unsere letzte Umfrage ging um soziale Medien. Die meisten von Euch nutzen laut dem Ergebnis Instagram (88 Stimmen), dicht gefolgt von Youtube (76 Stimmen) und mit etwas Abstand Facebook (49 Stimmen). Das zeigt eine Entwicklung, die wir auch sehen. Die meisten sind frustriert von der geringen Reichweite von Facebook und wechseln zu Instagram. Wobei auch hier wenig wirklich glücklich sind. Wir sind gespannt, wie sich das alles in Zukunft noch entwickelt und welche Kanäle wir wohl in zwei Jahren nutzen werden.

Unsere heutige Umfrage fällt sehr simpel aus, interessiert mich aber wirklich:

Fotografierst Du analog oder digital?

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3 Kommentare

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  1. Ich könnte mir analoge Fotografie gar nicht leisten. Und ich hätte auch gar nicht den Platz im meine 100000 (was, wie ich vermut, vergleichsweise wenig ist) Bilder irgendwo im Haus aufzubewahren. Digital sei Dank zumindest für mich.

    • Hallo Nicole, jede*r wie er mag und Du scheinst ja mit digital schon glücklich zu sein, aber: gebrauchte analoge Kamera und Objektive bekommt man vergleichsweise günstiger als digitale, entsprechend viel Geld bleibt da übrig, um sehr viele Filme zu kaufen und zu entwickeln (oder entwickeln zu lassen). Negative lassen sich sehr platzsparend in Negativfolien und diese in Ringordnern aufbewahren. Ausbelichten würde man nur sehr wenige Bilder, aber das ist digital ja auch so.

      Analog-digitale Workflows sind ebenso möglich, also zum Beispiel gescannte/abfotografierte Negative wie RAW-Dateien digital weiterverarbeiten. Man muss sich nicht auf einen Weg festlegen.