04. April 2019 Lesezeit: ~3 Minuten

Photosphäre 02.19

Falls Ihr Euch gerade wundert, warum die browserfruits schon am Donnerstag da zu sein scheinen – nein, das sind nicht die browserfruits. Es handelt sich um ausgewählte Links aus der Photospähre, unserer Sammlung deutschsprachiger Fotografieblogs. Letzte Woche haben wir Euch darüber abstimmen lassen und die Mehrheit hat sich sehr deutlich für diese Artikelreihe ausgesprochen.

Ich möchte zudem weiterhin Umfragen in diesem Format anhängen – einfach, weil ich ein sehr neugieriger Mensch bin und mich interessiert, was Ihr über einige Themen denkt oder was Euch interessiert. So entstehen vielleicht auch neue Artikelideen. Habt Ihr weitere Wünsche und Ideen für die Artikel rund um die Photosphäre?

Frauenportrait

© Antje Kröger

Linktipps aus der Photosphäre

• Antje Kröger hat die Schauspielerin Friederike Bernhardt portraitiert und die entstandenen Fotos sind absolut sehenswert. → ansehen

• Norbert Eder war auf der ehemaligen Gefängnisinsel Goli Otok, südlich der Insel Krk in Kroatien, unterwegs und hat einige der verlassenen Gebäude dort fotografiert. → ansehen

• Einen Bericht über die Leica Q2 hatten wir bereits in der letzten Woche. Dieser von Milad hat noch einige weitere Einblicke und ist schön reflektiert. → ansehen

• Auf Reisen-Fotografie gibt es einen ausführlichen Bericht zu den umstrittenen Artikeln des neuen Urheberrechts. → ansehen

• Jens alias Straßengeier hat auf der Straße den Wohnungslosen Porky getroffen und berichtet von seinem Treffen. → ansehen

• Steffi hat Tipps für Anfänger*innen, die in die Makrofotografie einsteigen möchten. → ansehen

• Ein Fotoessay über die Promenade des Anglais in Nizza hat Martin U Walz veröffentlicht. → ansehen

• Damian Zimmermann hatte anlässlich ihres neuen Buches „Mother River“ die Gelegenheit, sich mit der chinesisch-britischen Fotografin Yan Wang Preston zu einem Interview zu treffen. → ansehen

• Daniel benötigte für eine Foodaufnahme Dampf und zeigt in einem Blogbeitrag, wie man ihn nachträglich noch fotografieren und ins Bild einfügen kann. → ansehen

• Ben Hammer hat bereits erfolgreich mehrere seiner Bücher über Crowdfunding-Kampagnen finanziert. Auf seinem Blog gibt er nun Tipps, worauf man dabei achten sollte. → ansehen

• Oliver Döll hat die beiden Modelle Vanessa und Kathi portraitiert und dabei viel mit den Reflexionen von Glasscheiben gespielt. → ansehen

• Jennifer Wettig begrüßt den Frühling mit rosa Blütenbildern. → ansehen

Blüten

© Jennifer Wettig

Nutzt Ihr Crowdfunding-Plattformen?

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7 Kommentare

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  1. Ich gehe jeden Tag die neuen Artikel in der Photosphäre durch. Ich finde nicht nur diesen Service großartig, auch das ihr die Foto-Blog-Kultur im Rahmen dieser Artikel hier auf der Hauptseite feiert ist wirklich toll.

  2. Alle interessant zu sehen und zu lesen. Vielen Dank. Die Blogger ersetzen die Zeitung beim Kaffee am Morgen.

    Dass die Leica Q2 eher mit einer Sony als mit einer Leica M10 vergleichbar ist, und dass „Leica verpflichtet“, ja, schon x-mal gelesen.

    Dass 376 Bilder auf einer Speicherkarte dann aber nicht genug seien und man eine Ersatzkarte mitnehmen solle, made my day.

    „Mit nur einem Kartenslot, sollte man das bei einem langen Ausflug durchaus bedenken und entsprechend eine zweite Karte mitnehmen. Zum Vergleich: Auf die gleichen Karte in der Sony A7RIII passen 744 Aufnahmen und lassen sich auch gern durch den zweiten vorhandenen Kartenslot ergänzen.“

    Am Ende eben doch nur „ein Knipser“?

    • Jemanden als Knipser zu bezeichnen finde ich etwas schwierig. Nur weil man selbst eine andere Herangehensweise hat, ist die andere nicht schlechter. Es kommt doch immer darauf an, was man fotografiert und aus welchen Gründen. Für einen Sportfotografen, wie Milad z.B. sind knapp 400 Bilder sehr wenig.

  3. Kleine Anmerkung zur Umfrage:

    „Ja, ich habe fremde Projekte mitfinanziert.“

    Ich werde aber in Zukunft davon Abstand nehmen. Ich warte immer noch auf die Belohnung von 4 Projekten, die Teilweise schon seit Jahren geliefert werden sollten. Ich erwarte ja keine Just in Time Lieferung aber Verspätungen von Jahren sind da schon sehr enttäuschend. Das ist aber scheinbar ein typisches Problem von Crowdfunding Projekten. Bildbände und Bücher waren hier aber immer positive Ausnahmen!

    • Hi Alex, das ist ein wichtiger Punkt und es auch schade, dass Du solche Erfahrungen gesammelt hast. (Kann es sein, dass wir Deine Meinung und Erfahrung bereits unter mehreren Kwerfeldein-Artikeln lesen durften?)

      Genau das spricht auch Ben in seinem Blogbeitrag an, den Du sicherlich ebenfalls schon gelesen hast (Tipp 5). Wenn noch nicht, dann mal los: http://blog.benhammer.de/2019/03/27/crowdfunding-fuer-fotografen-6-nuetzliche-tipps/ Es lohnt sich, auch als interessantes Wissen für zwischendurch! :)

      • Ja, dass war jetzt mindestens das dritte Mal, dass Alex seine schlechten Erfahrungen unter Artikeln mit Crowdfundingbezug beschrieben hat.

        Ich habe die Erfahrung auch gemacht und bei zwei, drei Kampagnen alle Hoffnungen darauf, jemals das erworbene Produkt zu erhalten, abgeschrieben. Allerdings sehe ich dem gegenüber Dutzende erfolgreiche Kampagnen, die wie versprochen die Ergebnisse geliefert haben, höchstens mal ein paar Wochen oder Monate später als angekündigt. Warum sollten die paar schwarzen Schafe oder einfach Leute, die mit dem, was sie sich da vorgenommen hatten, dann doch überfordert waren, sich jetzt negativ auf völlig andere Projekte auswirken? Das fände ich unfair und funde daher fröhlich weiter mit.