24. Februar 2019 Lesezeit: ~4 Minuten

browserfruits 08.2019

Ich hoffe, Ihr findet trotz der frühlingshaften Temperaturen genug Zeit, unsere browserfruits durchzusehen. Nach der Lektüre bleibt ja noch genug Zeit, die ersten wärmeren Sonnenstrahlen zu genießen. Viel Spaß dabei!

 

Linktipps

• Eine lustige Sammlung unter dem Titel „So haben Menschen vor Facebook Leute entfreundet“. → ansehen

• Albert Watson hat den neuen Pirelli-Kalender fotografiert. Der Standard hat dies zum Anlass genommen und den Fotografen interviewt. → ansehen

• Ignant zeigt die großartigen und sehr vielfältigen Bilder von Christopher Anderson. → ansehen

• Die Arbeiten der schwedischen Fotografin Lina Scheynius sind ein persönliches Fototagebuch. Der Kamera vertraut sie intime Momente mit sich selbst, ihren Freund*innen und Liebhabern an. Monopol stellt die Arbeiten kurz vor. → ansehen

• Diese beeindruckende Mondaufnahme besteht aus 50.000 einzelnen Fotos. → ansehen

• Bilder von Menschen, die es gar nicht gibt? Ja, das gibt es, dank künstlicher Intelligenz. dpreview erklärt, wie es funktioniert. → ansehen

• Ich höre öfter von genervten Fotograf*innen, die am liebsten ihre Social-Media-Kanäle löschen würden. Nick Fancher hat es getan und erklärt in seinem Blogpost, warum. → ansehen

• Dina Belenko macht unglaublich kreative Sillleben und Foodaufnahmen. Auf 500px zeigt sie einige Fotos und gibt Anregungen für eigene Experimente. → ansehen

• Julian Rad hat ein unglaubliches Talent dafür, Wildtiere in lustigen Situationen zu fotografieren. Bored Panda zeigt seine besten Bilder. → ansehen

 

Buchempfehlungen

„Venice Beach“ : Mit seinen überraschenden Einblicken in das Leben in Venice Beach schuf Dotan Saguy eine Serie aus unerwarteten und immer wieder faszinierenden Bildern. Das Faible des Fotografen für diese bunte, tätowierte Gemeinschaft in Fitnesskleidung ist deutlich spürbar. Saguys einfühlsame Fotos sind eine unverblümte Ode an die Kuriosität und Einzigartigkeit der Menschen am Strand von Venice. Erschienen ist das Buch im Verlag Kehrer und kostet 30,64 €.

„Die Pflanzenbilder des I. H.“ : Im Botanischen Museum der Universität Zürich lagerte jahrzehntelang ein Schatz, der vor Kurzem gehoben wurde. Fünf Holzkästen mit handkolorierten Glasdiapositiven von Pilzen, Flechten, Moosen, Farnen und Blütenpflanzen, viele von ihnen versehen mit den Initialen I. H.. Dieses Buch erzählt die spannende Geschichte der Spurensuche, zeichnet den Lebenslauf von Josef Hanels nach und präsentiert erstmals die 208 Pflanzenbilder aus der Zürcher Sammlung. Es erscheint im Verlag AT und kostet 49 €.

 

Ausstellungen

Marge Monko: Diamonds Against Stones
Zeit: 22. Februar – 5. Mai 2019
Ort: Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen

Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verortung im Raum
Zeit: 22. Februar – 25. Mai 2019
Ort: ART FOYER DZ BANK, Platz der Republik, 60265 Frankfurt (Main)

Poesie der Pflanze – Fotografien von Karl Blossfeldt und Jim Dine
Zeit: 22. Februar – 21. Juli 2019
Ort: Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln

Anna Katharina Zeitler – If you can dream it, you can do it
Zeit: 22. Februar – 28. April 2019
Ort: Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München

Modell-Naturen in der zeitgenössischen Fotografie
Zeit: 23. Februar – 5. Mai 2019
Ort: Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München

 

Drüben auf Instagram

@strassengeier – Folgt dem Straßenfotografen Jens von Ewald drüben auf Instagram. Er macht meist die Straßen um Köln und Bonn unsicher. Vielleicht erkennt Ihr ein paar Ecken ja wieder.

 

Videos

Ein Amateur und eine Profi-Fotografin fotografieren mit derselben Kamera dasselbe Modell. Was kommt dabei heraus?

 

Ein Blick über den Tellerrand. Karolina ist Expertin für Vintage-Kleidung und analysiert, wie und ob in alten Bildern die Taille retuschiert wurde. Richtig los geht’s bei 5:45.

 

Unser Titelbild stammt von Anatolii Kiriak. Danke!

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4 Kommentare

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    • Er schreibt ja nicht, dass die sozialen Medien „das absolut Böse“ wären. Er weist nur darauf hin, dass man Gefahr laufen kann, sein kreatives Potenzial unbewusst einzuschränken. Das allerdings liest man öfter in letzter Zeit. Fencher sieht die Sache eigentlich sehr entspannt.