20. September 2018 Lesezeit: ~5 Minuten

Die eigene Webseite als Fotoplattform (Anzeige)

Wofür stehst Du? Bei der Suche im Netz scannt potenzielle Kundschaft die Inhalte schnell und gezielt ab: Passt der Stil? Welche Genres werden abgedeckt? Gibt es freie Kapazitäten? Entsprechend sollte eine eigene Webseite schon auf den ersten Blick zeigen, wie der eigene Stil aussieht und welche Spezialgebiete man hat.

Webseitenbaukästen sind für Fotograf*innen der einfachste und günstigste Weg zu einer professionellen Webseite – und dank besonderer Formate für die Fotobranche optimal, um das eigene Werk perfekt in Szene zu setzen.

Baukasten-Systeme gewinnen im Webseitenbereich eine immer größere Bedeutung. Galten sie lange eher als Notlösung, liefern Baukästen mittlerweile so umfassende Möglichkeiten, dass sie auch für größere Webprojekte eingesetzt werden können. Die großen Pluspunkte sind natürlich, dass sie Kosten und viel Zeit sparen. Vor allem aber ist damit eine Webseitengestaltung ganz ohne Programmierkenntnisse möglich.

Sprich: Technische Ausgereiftheit trifft auf intuitive Bedienung. Doch Baukasten ist nicht gleich Baukasten – vor der Entscheidung für einen Angebot sollte genau geprüft werden, ob die eigenen Anforderungen und das Angebot wirklich zusammenpassen.

Webseite auf Bildschirm und Smartphone

Warum überhaupt eine eigene Webseite?

Ganz einfach: Weil eine Webseite im Fotografiebereich heute das wichtigste Akquisewerkzeug ist. Längst haben Webseiten Flyern marketingtechnisch den Rang abgelaufen. Beispiel persönliche Empfehlungen: Wenn die zufriedene Kundschaft Dich weiterempfehlen möchte, kann sie einfach einen Link verschicken. Potenzielle Auftraggeber*innen machen sich selbst ein Bild und nehmen dann direkt über die Webseite Kontakt auf.

Im Gegensatz zu gedruckter Werbung ist eine Onlinepräsenz außerdem nicht nur lokal auffindbar, sondern weltweit und rund um die Uhr. Die Webseite kann jederzeit aktualisiert werden und bietet darüberhinaus zahlreiche Servicefunktionen, etwa zur Onlineterminvereinbarung.

Webseitenbaukästen machen es mit Drag-and-Drop-Technologie sowie ansprechenden, branchenspezifischen Templates leicht, eine individuelle Webseite zu erstellen. Nutzer*innen eines Baukastensystems benötigen keinen FTP-Zugriff für den Upload der fertige Webseite und muss auch die Datenbank nicht selbst pflegen. Die Aktualisierungen der Software sowie Sicherheitsupdates fallen in die Zuständigkeit der jeweiligen Anbieter*innen beziehungsweise des Webhosters.

Bildauswahl in einer Software

Auf welche Punkte bei der Auswahl achten?

Die Auswahl der Systeme und Tarife reicht von Gratis-Angeboten bis zur Premium-Lösung. Da eine Fotografieseite besondere Anforderungen stellt, zahlt sich ein Blick aufs Kleingedruckte aus. Ein wichtiges Kriterium ist, dass der Baukasten branchenspezifisch passende Designvorlagen (Templates) sowie integrierte Möglichkeiten für verschiedene Fotogalerieformate enthält.

Ein absolutes Muss: Die Templates sollten responsiv sein. Denn nur dann ist sichergestellt, dass die Webseite immer optimal dargestellt wird, egal von welchem Endgerät die Nutzer*innen sie aufrufen – angesichts des Trends zur mobilen Internetnutzung ein wirklich wichtiger Punkt.

Ebenfalls unverzichtbar ist ein großer Webspace. Bilddateien in hoher Qualität beanspruchen in entsprechender Anzahl auch viel Speicherplatz. Auch die Leistung des Servers sollte zur Menge der zu erwartenden Aufrufen passen, damit die Ladezeiten schnell sind und das Nutzungserlebnis immer positiv ist.

Weitere wichtige Punkte sind genügend Trafficvolumen (am besten unbegrenzt), zur Domain passende E-Mail-Adressen sowie Möglichkeiten der Social Media-Integration. Pluspunkte für den Kundenservice können zum Beispiel ein per Passwort geschützter Kundenbereich zum Abruf von Fotos und ein Terminplanungstool sein.

Die schönste Webseite nützt allerdings wenig, wenn sie nicht gefunden wird. An dieser Stelle ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) gefragt. Gute Webseitenbaukästen kommen im Paket mit integrierten SEO-Funktionen, die dabei helfen, die Webseite bei Google und Co. nach oben zu bringen. Immer hilfreich ist außerdem, wenn der Tarif auch Supportleistungen enthält. Optimal ist es, wenn Expert*innen direkt per Telefon, E-Mail oder Chat erreichbar sind und nicht erst der Umweg über die Callcenterwarteschleife gemacht werden muss.

Bilderauswahl in einer Software

3,2,1 – in wenigen Schritten zur neuen Webseite mit checkdomain

Eine neue Webseite innerhalb weniger Stunden an den Start bringen? Mit dem Webseitenbaukasten von checkdomain ist das tatsächlich möglich. Ausgangsbasis ist dabei immer das Registrieren einer eigenen Domain. Sobald die Registrierung abgeschlossen ist, kann sofort mit den Arbeiten an der Seite begonnen werden.

  • Schritt 1: Aus den angebotenen Templates wird eine passende Designvorlage ausgewählt. Checkdomain zeichnet sich hierbei durch eine große Anzahl branchenspezifisch passender, hochwertiger Designvorlagen aus.
  • Schritt 2: Die Designvorlage wird individuell angepasst, indem per Klick Elemente hinzugefügt oder entfernt werden. Auch die Farben lassen sich ohne Programmierkenntnisse ändern.
  • Schritt 3: Jetzt folgt das Hochladen der eigenen Inhalte: Aus den Fotos die besten Motive auswählen und mit aussagekräftigen Texten ergänzen.
  • Schritt 4: Zuletzt können zusätzliche Funktionen eingesetzt werden. Sogenannte Widgets erlauben es, mit wenigen Klicks beziehungsweise per Drag and Drop sinnvolle Werkzeuge unkompliziert in die Seite zu integrieren – vom Kontaktformular bis zum Terminplaner.

checkdomain bietet Dir im Bereich der Webseitenbaukästen Pakete in unterschiedlichen Größen von der Einstiegs- bis zur Premiumkategorie. In allen Tarifen sind dabei SEO-Optimierungen und unbegrenzter Webspace inklusive.

Und wer sich selbst ein Bild machen möchte: checkdomain bietet allen Nutzer*innen die Möglichkeit, das Webseitenbaukastensystem 30 Tage lang kostenlos zu testen. Jetzt den Baukasten für Fotowebseiten von checkdomain testen.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Anzeige.

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3 Kommentare

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  1. Auf einer eigenen Webseite kann man sich einfach viel professioneller und authentischer präsentieren. Sofern man die Möglichkeit hat (zeitlich und fachlich) so eine selbst umzusetzen, kann man sich gut selbst darstellen und gleichzeitig den eigenen Stil repräsentieren :)

  2. grundsätzlich stimme ich zu. die eigene website als mittel der präsentation ist m.e. unumgänglich. bei instagram, tumblr (gibts das eigentlich noch) und co. findet dich deine zielgruppe wahrscheinlich nicht.
    diesem baukasten-prinzip kann ich allerdings nicht viel abgewinnen. zumeist sind die seiten derart überfrachtet mit drittanbieterkram und usertracking, dass sie erstens lange ladezeiten haben und zweitens ziemlich privatsphäre- und datenschutz-unfreundlich sind. da machts spaß dsgvo-konforme datenschutzerklärungen zu verfassen.
    nun denn. was könnte da ein ausweg sein. wordpress ist noch ikmer state-of-the-art und funktioniert für portfolio-seiten ziemlich gut. durch die verschiedenen themes ist auch wunderbar zu erweitern. bei den meisten hostern lässt sich gleich dazu auch eine private cloud (nextcloud, seafile, owncloud) installieren. für die technisch versierteren gibts dann noch hugo für statische seiten.
    damit fahre ich jedenfalls besser mit so einem baukasten.