10. August 2018 Lesezeit: ~8 Minuten
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Bildsprache – Was ist das?
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Bildsprache – Was ist das?

Diese Kolumne könnt Ihr Euch jetzt auch vom Autor selbst vorlesen lassen.

Alle sprechen davon, „ihren Stil“ finden zu wollen und fotografisch wiedererkennbar zu sein. Was bedeutet eigentlich Stil? Geht es dabei um die Art, wie die Bilder aussehen oder mehr darum, wie man Bilder macht? Wie entwickelt man eine Bildsprache und ist das etwas, was man als Amateur*in anstreben sollte? Über diese und ähnliche Fragen wird es in meiner sechsteiligen Kolumne zum Thema Bildsprache und Bildstrategie gehen.

Was heißt eigentlich Bildsprache?

Ein Bild wirkt auf mehreren Ebenen. Zum einen durch den abgebildeten Inhalt. Zum anderen durch die formale Gestaltung. Als Fotograf*in muss man sich daher schon vor dem eigentlichen Fotografieren über die Aussage sowie über die Nutzung von Gestaltungsmitteln im Klaren sein.

Um von einer fotografischen Bildsprache zu sprechen, bedarf es Serien von mehr als einem Bild. Ein einzelnes Foto kann zwar zu einer Bildsprache gehören, nie aber eine eigene Bildsprache sein.

Vergleichbar ist das mit einer gesprochenen Sprache: Ein einzelnes Wort gehört zwar zu einer Sprache, allerdings kann diese nicht über ein einzelnes Wort definiert werden. Erst, wenn man mehrere Wörter aneinanderreiht, erkennt man, um welche Sprache es sich handelt.

Das Wort „Kindergarten“ wird im Englischen wie auch im Deutschen gleich geschrieben. Erst mit dem dazugehörigen Satz „I like my kindergarten“ weiß man, dass es sich um die Sprache Englisch handelt.

Sagt das Kind nun „I like meinen Kindergarten“, kann man nicht genau sagen, ob es sich um Englisch oder Deutsch handelt. Es ist eine Mischung aus beidem. Einem kleinen Kind wird man das verzeihen – einer Person, die für eine Werbekampagne bezahlt wird, allerdings nicht.

Die konsequente Umsetzung einer einheitlichen Sprache ist daher wichtig und kann nur durch vorheriges Festlegen von Inhalt und Gestaltungsmitteln oder sehr gutem Auswählen funktionieren. Um sich selbst klar zu machen, was man vermitteln möchte, ist es oft am hilfreichsten, ein Konzept anzufertigen.

gefaltetes Papier

Eine Bildsprache ist also eine Kommunikationsform, deren Vokabeln Bilder sind. Verständlich werden diese Bilder durch eine kohärente innere Struktur, bestehend aus Inhalt und formaler Gestaltung.
Die formale Gestaltung ist die Grammatik der Sprache, der Inhalt deren Bedeutung. Schafft man es, diese innere Struktur über eine bestimmte Bildmenge hinweg zu transportieren, kann man von einer verständlichen Bildsprache sprechen.

Nun könnte ich noch lange über die formale Gestaltung eines Bildes sprechen und die Grammatik erläutern. Was es bedeutet, dass ein Bild aus seiner inneren Struktur heraus entsteht, so wie es Dietrich Boles bereits Ende der 90er formulierte. Doch eben weil Boles das bereits geschrieben hat, muss ich das hier nicht mehr machen.

Wofür brauche ich eine Bildsprache? Um verstanden zu werden!

Die Frage, wofür man eine Bildsprache benötigt, erübrigt sich eigentlich: Kommunikation. Ich sende eine Botschaft über Bilder. Bei Portfolios heißt die Botschaft: Schaut her, wie toll ich bin! Bei journalistischen Arbeiten: Seht her, was in der Welt passiert! Und dann kommt die Krux: Eine Bildsprache kann sich auch über die Schönheit der Form tragen. Nur entbehrt sie dann jeder Notwendigkeit. Sie erfüllt keinen Zweck. Übermittelt nichts. Der Inhalt ist entweder nicht verständlich oder so banal, dass man ihn übersieht. Das ist der Moment, in dem es langweilig wird. In dem man wegklickt oder ausschaltet.

Papierflieger

Ein Urlaubsbild macht noch keinen Sommer

Der Teil der formalen Gestaltung einer Bildsprache beantwortet die Frage „Was ist ein schönes Bild?“ Für mich ist die Frage „Warum schaue ich mir dieses Bild eigentlich an?“ allerdings eine viel interessantere.

Ein Bild – egal wie banal – hat immer einen Inhalt, egal wie oberflächlich oder banal. Als Betrachtende wissen wir nicht, ob die Fotograf*innen sich das, was wir denken, auch gedacht haben. Daher bin ich geneigt zu sagen, dass wir davon sprechen, was „das Bild uns mitteilt“ anstatt zu sagen, was „die Fotograf*innen uns sagen möchten“.

Der Inhalt eines Bewerbungsfotos ist klar einsehbar: Dieser nette Mensch möchte gern bei uns arbeiten. Was die ausführenden Fotograf*innen sich dabei gedacht haben, ist unerheblich. Anders ist es bei dem folgenden Bild.

Weg in der Natur

Auf den ersten Blick ist es nur ein Weg. Auf den zweiten Blick kann man sich aber fragen, wohin der Weg führt. Ins Nichts? Er verschwindet zwischen den Bäumen. Heißt das, unser aller Weg führt zurück in die Natur?

Das Bild spricht förmlich von allein, ohne den Fotografen und zu jeder Zeit. Es hat sich von seinem Autor emanzipiert. Oder um Paul Watzlawick zu bemühen: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Das gilt auch für Bilder.

zerknülltes Papier

Was in einem Bild gelesen wird, hängt immer auch vom Empfangenden ab. Versteht man nicht, dass in einem Bild mehr als das Dargestellte stecken kann, sind die Bemühungen des Bildes, verstanden zu werden, vergeblich.

Der Inhalt eines Bildes erklärt sich also durch die Fähigkeit des Betrachtenden, es zu interpretieren, ebenso wie das mit Sprache der Fall ist. Spräche ich in einer fremden Sprache mit Euch, würdet Ihr nur die Wörter verstehen, die Euch auf der Basis Eurer eigenen Sprache bekannt vorkämen.

Man kann durch die Art der Gestaltung und dessen, was man fotografiert, natürlich Einfluss darauf nehmen, was die Betrachtenden wahrscheinlich denken werden. Aber auch hier ist es eher Antizipation, als eine gesicherte Aussage.

Dennoch hat man eine Karte in der Hand, die nicht zu unterschätzen ist: Man bestimmt den Ort an und die Zeit, in der das Bild zu sehen sein wird. Und genau hier komme ich zur Frage, die mich in direkte Verbindung zu den Fotograf*innen bringt: Warum schaue ich mir dieses Bild an?

Weil der*die Fotograf*in oder Redakteur*in es so wollte. Und das sagt wiederum viel über diese Person aus. Möchte man mich verführen, ein Produkt zu kaufen, mich politisch beeinflussen, Selbstbestätigung bekommen? Auf diese Weise erfahre ich etwas über den Menschen oder die Firma hinter dem Bild.

Facebook wird zunehmend zu einer Plattform, die Urlaubsbilder aller Couleur zeigt und vom perfekten Leben berichtet. Instagram zu einem Platz, der mit vorhersehbaren Bildern vorhersehbaren Erfolg bringt. All das verrät viel über die User*innen.

leeres Papier

Was hat das alles mit Bildsprache zu tun?

Das Formale in der Bildsprache sind in erster Linie Gesetzmäßigkeiten unserer Sehgewohnheiten. Das Inhaltliche hingegen ist das, was unsere Zeit definiert. Themen, die mitreißen, begeistern, ungesehen sind. Beinahe alle Bilder sind bereits gemacht. Es geht mehr darum, Bilder auswählen als darum, Bilder zu machen. Nicht selten sitze ich mit meiner Kundschaft im Studio und bespreche anhand von Stockbildern deren bevorstehende Kampagne. Alle Blumen dieser Welt wurden fotografiert, ebenso Häuser, Autos, Menschen. Was sich unterscheidet, ist der Inhalt bzw. die Nachricht des Bildes.

Eine Bildsprache ist per se etwas Erstrebenswertes, aber kein Selbstzweck. Schaffe ich es erfolgreich, 20 ästhetisch ähnliche Aufnahmen unterschiedlicher Blumen zu machen, habe ich erst einmal keinen Mehrwert geschaffen. Sind diese Blumen die letzten ihrer Art und wird durch die Art der Veröffentlichung Aufmerksamkeit erreicht, um die Arten zu erhalten, vielleicht schon!

Bildsprache ist vor allem ein Mittel, um Inhalt zu transportieren. Bildsprache ist kein persönlicher Stil (darum geht es beim nächsten Mal), sondern ein Hilfsmittel, um eine bestimmte Bildmenge zu einer Einheit werden zu lassen. Eine eigene Bildsprache zu haben, ist also vielleicht erst einmal gar nicht so wichtig, wie es ist, eine Bildsprache durchhalten zu können.

Buchcover

Informationen zum Buch

„Eins reicht. Fotos gezielt auswählen und präsentieren.“ von Sebastian H. Schroeder
Sprache: Deutsch
Einband: Softcover
Seiten: 224
Maße: 18,6 x 24,4 cm
Verlag: dpunkt.Verlag
Preis: 26,90 €

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14 Kommentare

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  1. Ein interessantes Thema, aber mMn vielleicht etwas oberflächlich behandelt.

    Vergleicht man verbale Sprachen, findet man sehr interessante Unterschiede. Zum Beispiel ist Deutsch eine recht passive Sprache, finde ich, und Englisch sehr viel aktiver.

    Im Deutschen geht es sprachlich oft darum, wie es einem ergeht, was einem passiert, während man im Englischen mehr reflektiert, was jemand tut. Beispiele: „Freunde finden“ vs „to make friends“; „wo die Liebe hinfällt“ vs „to make love“.

    Auch ist das Englische sehr stark an Effizienz interessiert. Sehr viele Begriffe werden abgekürzt, z.B. „der Polizeibeamte mit der signalfarbenen Kleidung“ vs „the cop with hi vis on“, oder eben auch „die Kamera“ vs „the cam“.

    Analog zur verbalen Sprachen kann man solche Beispiele auch in der Bildsprache finden. Es wäre mMn interssant, das an konkreten Beispielen bekannter Fotografen zu untersuchen und zu verdeutlichen.

    Aber vielleicht kommt das ja noch in den weiteren Folgen :-))

    Trotz der Kritik, dass der Artikel etwas oberflächlich sei: ein herzliches Dankeschön!

    • Hallo Jürgen,

      vielen Dank für deinen Kommentar.

      Du hast Recht, ebenso wie es in verbalen Sprachen Abkürzungen oder andere Unterschiede gibt, kann man das auch in Bildern finden.

      Das ist dann etwas globaler als das, worauf ich bisher eingegangen bin. Zum Beispiel ist deutsche Fotografie ganz anders als die Amerikanische, um nur zwei Unterschiede zu nennen: Deutsche Fotografien sind im kunstgeschichtlichen Kontext viel sachlicher und weniger gesättigt. Ein guter Hinweis das evtl. in eine der nächsten Artikel mit aufzunehmen! Danke dafür!

      Beste Grüße

      Sebastian

  2. Hallo, ich finde das der Autor hier sehr treffsicher und genau das Thema öffnet – kurz und prägnant sind Aspekte eingeflochten, die ich bisher so noch nirgends gelesen habe. Danke dafür. Das trägt echt zum besseren Verständnis bei. :)

  3. Ein Foto ist kein einzelnes Wort, sondern ein Text. So kann man selbstverständlich bei einem einzelnen Foto von Bildsprache sprechen. Man muss sich nur die Mühe machen, die Codes zu entziffern. Auch ein Wort, das ich hier vermisse: Code.
    Wenn man das Bild dann analysiert, in Teile zerlegt, „dekodiert“, lassen sich Aussagen herausarbeiten. Ikonographisch, ikonologisch.
    Aber man kann auch strukturalistisch an die Sache rangehen… Oder soziologisch? Wussten Sie, dass Pierre Bourdieu anhand von Familienfotografien die Klassenzugehörigkeit des Fotografierenden feststellen konnte?
    Alles das ist Bildsprache.

  4. Vielen Dank für den geschriebenen Artikel.

    Natürlich könnte ich sagen „dass kann ja aber auch noch lange nicht alles sein was man wissen sollte oder es darüber zu wissen gibt“

    Ich habe nach (Meiner Frage Die ich mir stelle)Antworten im Netz Gesucht Und für mich leider noch keine passende gefunden.

    Viele schöne neue Blickwinkel und Bewusstsein erweiternde Artikel gelesen
    Auch deiner, vielen Dank Nochmals an der Stelle.

    Visuelle Kommunikation.
    Boom!, ein ich nenn es jetzt mal Tonnen schweres Wort mit viel Gewicht an Innere Informationen.

    1.Natürlich was sagt uns das Bild
    2. Was sagt es dir oder ERZÄHLT es ihm ?
    (- verschiedene Blickwinkel etc. klar)
    3. Nicht zu vergessen Was sagt/erzählt der/die Künstler/in oder der/die Fotograf/in uns mit Ihrem Bild.
    4. Emotionen, Ängstlichkeit,Sensiblere Menschen, Menschen vielleicht ohne Gefühle?!, Menschen mit Rot Grün Schwäche oder das Bild nur in Schwarz Weiß sehen. Sagt ein Bild was anderes wenn man es anders betrachtet.
    5. Sagt es mir was komplett anderes als dir?
    (Zb optische Täuschung ich seh ein Mensch & du ein Tier darin).
    6. Sagt es einem Kind mehr/weniger oder vllt ganz was anderes als einem Erwachsenen.
    7. Mann/Frau ? Gleich/Unterschiede
    8. Morgens oder abends bestimmte Bilder sehen ?

    Natürlich hängt vieles damit
    im Auge des Betrachters Schönheit zu definieren
    (Optisch : Mein Partner ist vom Aussehen schön)
    (Gefühl : Mein Partner ist von Werten schön)

    Sieht man ein Bild nur Optisch (Das Erscheinungsbild) oder nur mit Gefühl (innere Bild) oder beides.

    Ein Bild das von außen nicht schon anzusehen ist doch von innen es was schönes erzählt.

    Visuelle.

    Kommunikation.

    Da möcht ich nicht so tief rein gehen.
    Wegen Sprache ,klar hängt es auch davon ab wie man ein Bild vermittelt, verbal verkauft oder etc.

    Sprechen wir die selbe Landes Sprache ?
    Sprech ich mit geringeren Wortschatz?
    Wie gut kann ich meine Version des Bildes ausdrücken?
    Es gibt Wörter die nicht beschreiben können was man fühlt und wenn Wörter verwendet werden können sie auch untertreiben.

    Wie redet der Mensch
    Wenn der Mensch einen anderen anschreit Ist es laut ausgesprochen aber der andere Mensch macht zu ist beleidigt also nicht effektiver ausgesprochen

    Ich kann dir den selben Satz flüstern.
    Aber wieso zb wenn ich Schrei hörst du nur den Ton aber den Text nicht ?

    Ich stehe eben genauso nicht persönlich da Und kann vllt mich deswegen vielleicht schlechter ausdrücken ?
    Schreibe ich leise oder laut , entspannt oder nicht .
    Die Wahrnehmung bei Kommunikation des anderen muss auch gedeutet werden Schließlich bist du auch in dem Moment ein Bild für ihn.

    ****************************
    Jetzt meine Frage auf die ich bisher keine Sättigende Antwort bekam.

    Ein sehr alter sehr gute Freund sah ich 10 Jahre später auf einem Bild wieder .
    Ich hab dieses Bild einer gemeinsamen Freundin Weitergeleitet.

    Jetzt sehr wichtig
    Zu diesem Bild schrieb ich als würde ich mit ihr über ihn reden
    Aber auch mit dem Bild reden

    An die Freundin:
    [Foto]
    „Schade das wir (ich&er) uns schon so lange nicht mehr gesehen haben“
    „Wir haben zusammen harte Zeiten zusammen durchgemacht und waren immer füreinander da“
    „Er war ein Bruder wie kein zweiter“
    „Füreinander haben wir Blut geleckt“

    Crossover

    Ich bin in Gefühle in alten Zeiten versetzt, ich sehe dieses Bild an und fange mit ihm an zu reden, mit diesem Bild

    „Ich danke dir, denn du warst immer da und ich wusste du wirst immer da sein“
    „Es war ein raues Pflaster aber du warst in der Zeit für mich wie mein dritter Flügel

    ********
    Ende

    Dies schickte ich so ab.
    Sie meinte ich kann nicht In diesen 2 formen gleichzeitig reden .

    Vllt ist das ja auch normal betrachtet richtig .

    Aber dieses Bild versetzte mich anders.
    Als müsste ich dass so und genauso sagen und dazu schreiben.

    Bester Vergleich um zu verstehen wieso man auch in 2 formen meiner Meinung reden kann weil ein Bild mehr vermittelt
    Nur die Kommunikation Über Schrift falsch gedeutet wird

    Angenommen

    Du bist auf einer Trauerfeier.
    Mein Beileid ein Familienmitglied deiner seits ist gestorben.

    Du hältst zu (Nr1)Angehörigen eine rede über diesen verstorbenen.
    Du siehst dieses Bild von der Person
    Hast eine tiefe Bindung.

    Und redest nicht mehr über den verstorbenen sondern mit den verstorbenen.

    „Du fehlst mir“
    „Du warst für mich jemand ganz besonderes“

    [[Er <~~ war mein Held]] : mit dir über ihn reden
    Im Anschluss
    ( Du <~~ warst immer da für mich) : mit dem Bild reden .

    Reden was nicht an den Menschen geht
    Sondern an dieses Bild

    Dir muss ich verbal kein Bild verkaufen wenn ich nicht mal mit dir rede

    Ich erzähle aber die Geschichte von der Bindung von dem Bild und mir

    auch wenn du sie anders sehen wirst

    Ich will die nicht nur ein Bild verkaufen
    Ich geb dir alles mit zum verkauf und da gehört die Geschichte zum Bild (unsere Bindung) dazu.

    Denn du siehst es vllt nur als Bild das du Kaufst und an die wand hängst
    Ich erzähle die Geschichte die ich mit dem Bild verbinde

    Es gibt für alles einen Grund
    Einen Grund warum du es objektiv von außen nur betrachtest Und es schön findest

    Und einen Grund warum ich lieber das Innere schöner finde
    Die Werte ! Die Geschichte
    Das ist Schönheit

    Der Mensch
    Er lacht nicht ohne Grund
    Der Mensch
    Er weint nicht ohne Grund .

    Vielen Dank für diese Möglichkeit und deinen Artikel