Stromleitungen vor wolkigem Himmel.
20. April 2018

#instakwer #33

Aufgewachsen auf dem Land, in einem wirklich kleinen, kleinen Dorf (140 Einwohner*innen!), lebe ich nun bereits einige Jahre in einer Großstadt. Ich habe es lieben gelernt, vor allem für Fotos. Auch wenn es vielleicht eine Hassliebe zwischen mir und der Stadt im Allgemeinen ist. Doch speziell fotografisch betrachtet, bietet sich vieles zum Entdecken an.

Es muss nicht prinzipiell nur um „das Schöne“ – was auch immer das nun wirklich konkret sein mag – gehen, sondern um diese Momente, in denen man kurz innehält und wahrnimmt. Besondere Lichtstimmungen durch Mischung von Kunst und Tageslicht, Flutlichtstrahler und verworrene Schattenwürfe durch einfach krass zugebaute Ecken. Ästhetik von Graffiti und Streetart oder die skurriler Betonbauten. Die Momenthaftigkeit und die Flüchtigkeit des Gesehenen und damit einhergehende, ständige Veränderung. All dies macht Stadt zu einem spannenden Ort zum Flanieren und natürlich Fotografieren.

Ach ja, die Einleitung mit dem schönen Lachen ist mein kleiner Frühlingsgruß an alle Leser*innen. Willkommen zu Temperaturen, die lange Fotospaziergänge wieder richtig angenehm machen!

Vielen Dank für Eure zahlreichen Einreichungen! Nutzt weiterhin fleißig unseren Hashtag #instakwer auf Instagram und vielleicht seht Ihr Eure Bilder bald an dieser Stelle!

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