Gemälde von Klimt fotografisch umgesetzt
21. Mai 2016

Gold – Ver Sacrum

In den Fotos von Inge Prader erwachen die Gemälde von Gustav Klimt zum Leben. Für die Style Bible des Life Balls stellte die Wiener Fotografin die goldenen Gemälde des Künstlers nach. „Gold – Ver Sacrum“ lautete das Motto des Life Ball 2015 und wurde inspiriert vom gleichnamigen antiken Frühlingsfest. Die Gemälde von Klimt passten perfekt zum Motto und wurden mit unglaublicher Kreativität in Fotografien umgesetzt.

Der Life Ball ist eine Benefiz-Veranstaltungen zugunsten HIV-infizierter und an AIDS erkrankter Menschen. Seit 1992 sammelt das Team von Gery Keszler Spenden, 2015 brachte die Veranstaltung 2,3 Millionen Euro ein. Zudem rückt sie jedes Jahr die Krankheit wieder in den Mittelpunkt der Gesellschaft.

Gemälde von Klimt fotografisch umgesetzt

Life Ball © Inge Prader

Eine Kriegerszene in Gold und Rot

Life Ball © Inge Prader

Eine Kriegerszene in Gold und Rot

Life Ball © Inge Prader

Pan und Flora

Life Ball © Inge Prader

König Midas mit einer Frau

Life Ball © Inge Prader

Eine Frau in Gold auf einem Sessel

Life Ball © Inge Prader

Eine Gruppe Menschen verkleidet

Life Ball © Inge Prader

Eine goldene Szene

Life Ball © Inge Prader

Der nächste Life Ball wird 2016 nicht stattfinden. In der kreativen Pause möchte man sich neu erfinden, um 2017 das 25-jährige Jubiläum gebührend zu feiern. Am 10. Juni findet das ebenfalls von Life Ball organisierte Red Ribbon Celebration Concert im Wiener Burgtheater statt.

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2 Kommentare

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    • Der Rosengarten, eines der bekanntesten Naturgemälde von Gustav Klimt, entstand 1912. Das quadratische Gemälde, das sich heute in Privatbesitz befindet, zeigt den Garten des Tierheims in der Wiener Feldmühlgasse, den Klimt mit zahlreichen Katzen bewohnte und der ihm den Spitznamen Eremit von Unter St. Veit einbrachte.
      Hierher zog der Maler nach dem Abriss seines Ateliers in der Josefstädter Straße 21 durch einen Kunstmäzen. Als er die Villa im 13. Bezirk bezog, die später in Villa Klimt umbenannt wurde, gab es nur einen kleinen Pavillon im Garten mit Blick auf einen beeindruckenden Blumengarten, der Klimt faszinierte.