13. Januar 2016 Lesezeit: ~5 Minuten

kwerfeldein T-Shirts und mehr

Etwas versteckt im Beitrag „Quo vadis, kwerfeldein?“ haben wir am Montag bereits die neuen Motive im überarbeiteten T-Shirt-Shop erwähnt. Hier erfahrt Ihr nun mehr über die Motive, ihre Eigenschaften und wie Ihr damit kwerfeldein unterstützt!

Der Shirt-Shop von kwerfeldein läuft bei Spreadshirt, wo Ihr im Wesentlichen zwei verschiedene Anlaufstellen habt und – so viel sei schon einmal vorweg genommen – gar nicht nur ausschließlich Shirts, sondern auch Hoodies, Jacken, Hüllen für Smartphones und Tablets und andere Accessoires mit unseren neuen Motiven erwerben könnt.

Weiße und schwarze T-Shirts mit Motiven.

Der Shirt-Shop

Im Shop findet Ihr neben dem klassischen k-Logo unsere drei neuen Motive in von uns empfohlenen Zusammenstellungen: Schwarzer oder weißer Druck auf den Shirts aus der Earth-Positive-Collection von Continental Clothing. Die Shirts gibt es in einem figurbetonten Frauen-Schnitt sowie im geraden Männer-Schnitt. Hier könnt Ihr neben – natürlich! – der gewünschten Größe außerdem die Shirtfarbe ändern.

 

Der Motiv-Shop

Im Motiv-Shop findet Ihr die verschiedenen neuen Motive und könnt Sie dort noch stärker Euren Wünschen anpassen. Zwei der drei Motive (Filmvorrat und TLR Monster) gibt es dabei in zwei Versionen, angepasst für den Druck auf hellen oder dunklen Materialien, daher erscheinen sie auch zweimal.

Mit einem Klick auf das gewünschte Motiv gelangt Ihr zur Produktauswahl. Dort könnt Ihr Euch durch alle Produkte scrollen, auf die das aktuelle Motiv gedruckt werden kann und es in der Vorschau begutachten. Wer nicht nur ein anderes Produkt und eine andere Produktfarbe einstellen möchte, kann unter der Vorschau links auf „Design anpassen“ klicken:

Im T-Shirt-Designer könnt Ihr nun außerdem das Motiv (je nach Art) noch verkleinern, vergrößern, herumschieben, drehen oder auf die Rückseite setzen. Bei einigen Motiven lässt sich außerdem die Druckfarbe ändern, sodass bei Bedarf auch ziemlich bunte Farbkombinationen möglich sind. Hier zeigen wir Euch ein paar und stellen die Motive genauer vor:

Bunte T-Shirts mit Monster-Motiv.

Das TLR Monster gibt es in zwei Varianten: Dunkler Druck auf hellem Material und umgekehrt. Es handelt sich um eine Vektorgrafik, Ihr könnt also die Druckfarbe aus der Palette von ca. 30 Farben frei wählen (auch hell auf hell, dunkel auf dunkel usw.) und die Motiv-Größe etwa im Bereich Höhe 20 bis 38 cm anpassen. Ein noch kleinerer Druck ist ebenfalls möglich, dann wird im Digitaltransfer-Verfahren gedruckt.

kwerfeldein Spreadshirt SX-70

Die elegante SX-70 in ihrer zusammengefalteten Form – wer Dich nach einem Blick auf Dein Shirt wissend anlächelt, gehört zu den eingeweihten Analogfreunden – ist ebenfalls eine Vektorgrafik. Wir haben sie nur in einer Variante angelegt, die Ihr ganz nach Belieben in alle möglichen Farbkombinationen tunken könnt.

Da das Motiv einige sehr feine Linien hat, wird es im Flexdruck-Verfahren nur im Bereich Höhe 28 bis 38 cm gedruckt und für kleinere Motivgrößen automatisch auf das Digitaltransfer-Verfahren umgestellt. Der T-Shirt-Designer zeigt dann eine Meldung an.

Bunte T-Shirts, auf denen Filmpatronen abgebildet sind.

Das Motiv Filmvorrat gibt es wieder in zwei Varianten: Eine für weißen Druck auf dunklem Material oder schwarz auf hellem Material. Es handelt sich beim Motiv um eine Pixelgrafik, die im Digitaltransfer-Verfahren gedruckt wird. Die Druckfarbe lässt sich hier also nicht ändern, aber wie gehabt die Motivgröße sowie das bedruckte Produkt und seine Farbe.

 

Mehr!

Kommt! Das Gestalten der Motive hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben viele weitere Ideen für andere Motive. Lustiges wird ebenso wieder vertreten sein wie Ernstes. Möglicherweise werden wir in Zukunft auch fotografische Motive von befreundeten Designern in den Shop aufnehmen, aber erst einmal planen wir, Euch pro Monat zwei bis drei frische Designs aus dem Hause kwerfeldein vorzustellen.

 

Hilfe?

Die Spreadshirt-Plattform kann wirklich so einiges, aber nicht alles. Manchmal hakelt etwas oder Du möchtest vielleicht ganz dringend etwas, was bisher nicht geht, aber dringend möglich sein sollte – zum Beispiel nur eine einzelne Filmpatrone (Elf Stück! Ganz schön angeberisch, findest Du?) oder den Filmvorrat in einer anderen Farbe. Schreib eine E-Mail an mich und ich versuche, Sachen möglich zu machen.

Wir lernen selbst gerade die Möglichkeiten und Grenzen von Spreadshirt kennen, sind also diesbezüglich leider noch nicht allwissend und testen viele Dinge einfach, bis sie passen. Habt etwas Verständnis dafür, falls noch nicht alles perfekt läuft, danke!

 

Warum?

Abgesehen davon, dass man nie genug schöne oder witzige T-Shirts haben kann und das Gestalten Spaß macht, gibt es den kwerfeldein-Spreadshop vor allem aus einem Grund: Wie bereits mehrfach ausgebreitet, hat kwerfeldein immer noch Schwierigkeiten, finanziell über Wasser zu bleiben. Neben anderen Möglichkeiten, kwerfeldein direkt oder indirekt zu unterstützen, ist unser Angebot bei Spreadshirt ein weiteres Standbein, von dem wir uns versprechen, dass es uns langfristig mitfinanziert.

Zur Transparenz: Je nach Motiv bleiben bei kwerfeldein ca. 5 € pro Druck hängen. Gern hätten wir, dass der Plotter und die Druckmaschinen bei Spreadshirt bald schon so derart brummen, dass davon auch noch ein Teil als Provision dem Designer des jeweiligen Motivs zukommen kann.

Also? Sucht Euch ein Motiv aus, lasst es auf ein schniekes Shirt oder einen kuscheligen Hoodie drucken, gebt den Link an Eure fotografierenden Freunde weiter und sagt allen die Wahrheit, die Euch zu Eurem schönen neuen Kleidungsstück befragen.

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6 Kommentare

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  1. Mal zur Eurer Transparentz. Verstehe ich das jetzt richtig – ihr kauft z.B ein T-Shirt, fair und bio, wie Ihr schreibt für den Preis € xxx ein, lasst das Shirt für €xxx bedrucken, schlagt dann €5 drauf, gebt dem Designer dann noch den Faktor X als Provison und von dem Restbetrag versucht Ihr Euch dann teilzufinanzieren? Seid Ihr hier Ehrenamtlich tätig? Wieviel zigtausende Shirts etc. wollt Ihr denn pro Monat verkaufen, damit sich der Aufwand halbwegs lohnt? Ich meine damt, Mr. -‚fair und boi‘ wird sich wohl kaum mit 20% Gewinn zufrieden geben -und der verkauft nur weiter (oder häkelt der die selber?), Ihr habt aber wesentlich mehr Aufwand -ich glaube da solltet Ihr nomchmal nachverhandeln und/oder die Preise erhöhen. Ich kratze ja auch ständig am Boden der leeren Geldschatulle aber irgendwie solltet auch Ihr mal Licht am Ende des Tunnels sehen! Hut ab, Ihr habt echt Durchhaltevermögen!

    • Hallo Jochen, ich weiß nicht genau, ob wir uns richtig verstehen. Es geht so: Spreadshirt hat einen Grundpreis für ein Shirt, den Druck darauf und was sie sonst alles zur Verfügung stellen (Plattform, Auswahl, Versand, Kundenservice usw.) und wir legen fest, was die Verwendung des Designs kostet. Diesen letzten Teil bekommen wir als Provision, VON dem wir idealerweise noch dem Designer mal etwas abgeben wollen.

      Die aktuellen Preise verstehen wir durchaus erst einmal als Startpreise, um die Stimmung zu testen. Dass der Gewinn am Gesamtpreis, den man für eine Bestellung zahlt, nicht wirklich viel ist, ist klar. Die andere Frage aber ist: Wie viel gibt jemand für ein T-Shirt aus? Da müssen wir uns rantesten, um eine gute Balance zu finden, denn ein hoher Gewinn bringt bei null Verkäufen ja leider auch nichts.

      • Hallo Aileen, danke für Deine Antwort. Also wenn das Shirt eine gut Qualität hat und zusäztlich auf ‚fair und bio‘ hingewiesen wird, um den Preis mit zu rechtfertigen, wären €5,- mehr m.E. nach pro Shirt durchaus akzeptabel. Ich denke jeder der sich auf Eurer Seite bewegt weiß, dass Ihr nicht dem Geldrausch verflallen seid.
        Mir fällt gerade ein, dass Ihr auf die Funktion des Affiliate-Links zu Amazon ruhig häufiger hinweisen solltet. Ich zumindest werde in Zukunft vor meinem Einkauf bei Amazon über diesen Link gehen!