17. November 2015

Foto: blaendwaerk


Fotolinks des Tages

Wie wichtig Dein Equipment wirklich ist

Wir wissen: Das betitelte Thema ist unter Fotograf*innen ein alter Schuh. Für die neuen unter uns aber nicht. Und deshalb empfehlen wir Euch, den gar nicht so unspannenden (und auch neuen) Gedankengängen von Chris Gampat zu folgen, der erneut aufführt, was beim Fotografieren eigentlich wichtig ist – und was überbewertet wird. → ansehen

Zehn Grundlagen für minimalistische Fotografie

Lomography hat zehn Tipps und Anregungen für minimalistische Fotorafie veröffentlicht. Ein Linktipp für alle, die auch denken, dass weniger mehr ist. → ansehen

Magnum ganz nah

Zwar ist die Aktion schon längst abgelaufen, aber egal: Die Fotoagentur Magnum verkaufte vom 9. bis 13. November Fotos von 60 unterschiedlichen Fotograf*innen, bei denen das Thema „Close up and personal“ war. Eine kleine Auswahl der großartig tiefen und emotionalen Aufnahmen wurden zusammen mit der Hintergrundgeschichte auf BBC vorgestellt. Ansehen und berühren lassen. → ansehen

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1 Kommentar

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  1. Zu dem Beitrag „Wie wichtig Dein Equipment wirklich ist“

    Vorweg, ich habe den Beitrag als Google-Übersetzung gelesen.
    Ich finde schon, dass das Werkzeug wichtig ist.
    Natürlich kann ich auch mit einer (analogen) 50 mm Festbrennweite gute Fotos machen, solange ich mit den Einschränkungen fotografieren kann/will. Der Preis oder die Marke der Werkzeuge ist dabei unwichtig.
    Aber!
    In einem engen Veranstaltungsraum brauche ich einfach 12 mm um einen Gesamteindruck einzufangen, da sind einfach ein paar Wände im Wege um weiter zurück zu gehen. 70–300 mm brauche ich schon um einzelne Gesprächsteilnehmer aufnehmen zu können. Der Raum ist voll, da komme ich mit 50 mm gar nicht so schnell hin und her und außerdem möchte ich als Fotograf so wenig wie möglich in Erscheinung treten. Hab auch den Spruch gehört, ein Teleobjektiv ist was für gehfaule Leute. Ok, eine wenn ich eine Figur am Haus in höhe der zweiten oder dritten Etage fotografieren will, kann ich mir auch einen Hubsteiger bestellen …
    Oder ein Fischreiher am anderen Ufer, da ich nicht übers Wasser gehen kann, nehme ich auch in diesem Fall lieber ein Teleobjektiv. Da es mit mehr um das Foto geht, als um das letzte Quentchen Schärfe, verwende ich aus Finanziellen- und Gewichtsgründen lieber Zoom-Objektive. Ich kenne den Unterschied zwischen einer Crop- und einer Kleinbild Kamera, bei gutem Licht kein Thema, bei wenig Licht und sich bewegenden Personen möchte ich auf die KB-Kamera nicht verzichten.
    Natürlich kann man auch unterbelichtete oder/und verrauschte oder weichgezeichnete Fotos auch als Kunst betrachten, weil das Equipment nicht wichtig ist …
    Was nützen einem tolle Situationen, wenn die Technik nicht in der Lage ist das Bild in angemessener Qualität aufzunehmen?